Kurzporträt zum EUROSTOXX 50

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neuester Beitrag: 25.04.21 13:06
eröffnet am: 21.11.12 19:07 von: badeschaum0. Anzahl Beiträge: 48
neuester Beitrag: 25.04.21 13:06 von: Sophieyfkaa Leser gesamt: 20960
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6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Kurzporträt zum EUROSTOXX 50

 
  
    
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21.11.12 19:07
Der für die Eurozone wichtigste Index ist der Dow Jones EuroStoxx 50. Im EuroStoxx 50 sind Aktien von 50 Unternehmen aus den Euroländern enthalten. Die einzelnen Aktien werden nach den Kriterien Börsenkapitalisierung, Börsenumsatz und Branchenzugehörigkeit ausgewählt. Als Gemeinschaftsprodukt der Deutschen Börse, dem US-Verlagshaus Dow Jones und der Schweizer Börse wurde der EuroStoxx 50 zum 28. Februar 1998 eingeführt. Der 31. Dezember 1991 ist mit einem Indexstand von 1.000 Punkten die Basis des EuroStoxx 50.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Kurz zum Eurostocks

 
  
    
21.11.12 21:26
ganz kurz  
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6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007E.ON Call Optionsschein

 
  
    
22.11.12 11:27
Euwax-Inside: Weiterhin handeln Anleger sehr aktiv einen E.ON Call Optionsschein mit Basis bei 16? und einer Laufzeit bis Dezember 2013. Anleger versprechen sich steigende Notierungen nach dem Kursrückgang der vergangenen Tage und hoffen aufgrund der hohen Dividendenrendite auf steigende Kurse.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007e on call

 
  
    
22.11.12 11:39
 
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6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Türkische Zentralbank

 
  
    
22.11.12 13:44
Türkische Zentralbank: Die Inflation wird 2012 voraussichtlich bei 7,2% liegen  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Eurostoxx - Schluss - WO 47

 
  
    
24.11.12 13:11
 
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6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007EU plant Steuer-Gefängnis

 
  
    
24.11.12 21:34
Brüssel will die Umzugs- und Niederlassungsfreiheit in Europa stoppen wegen angeblicher legaler Steuerflucht.  Betroffene Unternehmen und Bürger müssten nachweisen, dass es neben den steuerlichen noch andere Gründe gibt für ihren Umzug in ein anderes Land.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Abwärts geht es

 
  
    
24.11.12 21:40
Auf den Finanzmärkten tut sich im Moment nicht sehr viel, aber die Realwirtschaft bricht überall ein. Jetzt nicht nur in den Euro-Südstaaten, die grossteils schon in einer Depression sind, sondern auch bei uns. Milch und Honig hören auf zu fliessen, dafür kommen jetzt Massenentlassungen.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Banken & Broker - Orderzusätze

 
  
    
25.11.12 13:33
Für alle Eventualitäten gerüstet

Die Deutsche Börse führt am 26. November interessante Neuerungen für Anleger ein: Mit einer sogenannten Order-on-event können sich Investoren geschickt auf Ereignisse vorbereiten, Xetra-Orders sind künftig bis 360 Tage gültig.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Order-on-event. Das sind Aufträge, die an den Eintritt eines Ereignisses geknüpft sind. Sie funktionieren im Prinzip ganz einfach: Ein Auftrag wird ausgeführt, wenn ein Basiswert eine bestimmte Marke touchiert. Ein Beispiel: Ein Anleger besitzt DAX-Puts und will diese veräußern, wenn der Index 6890 Punkte erreicht. Da sich der Preis des Puts nur schwer exakt berechnen lässt, erteilt er eine Order-on-event. Erreicht der DAX 6890 Punkte, erscheint der Verkaufsauftrag des Anlegers im Orderbuch der Börse. Die Verkaufsorder kann der Anleger limitieren, falls er einen Mindestpreis erzielen will. Spannend ist das vor allem für aktive Anleger und Trader, die charttechnischen Signalen folgen.

Doch so praktisch die neue Orderfunktionalität auch ist ? nur die wenigsten Onlinebroker und Banken bieten sie zum Start mit an. Zu den Vorreitern zählen ausgerechnet zwei ausländische Broker, die auch deutsche Kunden ansprechen: Der US-Anbieter Interactive Brokers und der österreichische Brokerjet, der Onlinebroker der Erste Group Bank. Er startet im Dezember 2012 die intelligente Orderart ? auch im außerbörslichen Handel mit Anlage- und Hebelpapieren soll sie möglich sein. Von den deutschen Brokern will Vitrade Ende Januar 2013 mit der Ereignis­order starten, auch Cortal Consors will 2013 folgen.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Verbund beendet das türkische Abenteuer

 
  
    
25.11.12 20:48
Der halbstaatliche Verbund macht sein "Fass ohne Boden" in der Türkei zu und verkauft seinen Hälfteanteil am Energieversorger Enerjisa

Wien - Die "ergebnisoffenen Verhandlungen" über die Zukunft ihres Türkei-Engagements sind vorbei, nun steht das Ergebnis fest: Verbund steigt aus seinem energetischen Joint Venture Enerjisa mit der türkischen Sabanci Holding aus und steckt sein Geld in Kraftwerksprojekte in Europa. Den österreichischen Hälfteanteil an Enerjisa soll der deutsche Versorger Eon übernehmen. Das wurde dem Standard in hohen Verbund-Kreisen informell bestätigt, nicht aber offiziell.

Der Deal soll am 3. Dezember in der Türkei besiegelt werden. Eon werde im Gegenzug Wasserkraftwerke in Deutschland und Österreich an den zur Hälfte im Eigentum der Republik Österreich stehenden Verbund abgeben. Ein lukratives Geschäft dürfte der Deal für den Verbund nicht werden, denn Verbund werde die seit 2007 in Enerjisa investierten 1,1 Milliarden Euro wohl nicht zur Gänze herausholen können, wie es heißt. Allerdings sei der Investitionsbedarf in den nächsten 15 Jahren so hoch, dass ein Verlust das geringere Übel wäre. Verbund-intern ist sogar "von einem Fass ohne Boden" die Rede, das man endlich zumachen wolle.

Die Nachrichtenagentur Reuters bezifferte das Volumen der Transaktion am Freitag mit über einer Milliarde Dollar, was aktuell nur 775,61 Mio. Euro entspricht. Das sei deutlich zu tief gegriffen, heißt es im Verbund. Eine offizielle Stellungnahme war am Freitag nicht zu erhalten - ebenso wenig von Eon und Sabanci Holding. Auf dem Prüfstand stand Enerjisa seit längerem - bei Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber wegen des Kapitalbedarfs, bei Eon-Chef Johannes Teyssen aus Expansionsgründen, weil Deutschland aus der Atomkraft aussteigt und sich Eon im Ausland verbreitern will.

Die Investitionen in der Türkei bezifferte der Verbund zuletzt bei Vorlage der Neunmonatszahlen: 1,1 Milliarden Euro wurden bereits seit 2007 investiert, weitere 442 Millionen stehen laut Mittelfristplanung bis 2016 an. Damit soll der Kapazitätsausbau in Energieerzeugung und -verteilung sowie des Stromverkaufs vorangetrieben werden. Enerjisa strebt bis 2015 einen Marktanteil von mindestens zehn Prozent am türkischen Elektrizitätsmarkt an - nicht weniger als die Marktführerschaft. Das bedingt freilich einen Ausbau der Anlagenleistung auf 5000 Megawatt (MW). Derzeit verfügt der türkische Ableger über rund 1700 MW aus Gas-, Wind und Wasserkraftwerken. Ins Geld gehen freilich die nächsten 2000 MW, die aus Wasser- und Braunkohlekraftwerken sprudeln sollen. Im Gegensatz zu den zehn Wasserkraftwerken kommen die ebenfalls in Planung und Bau befindlichen zehn weiteren Kraftwerke, darunter Gas- und Braunkohle, nicht so gut an. Vor allem die Kohle sorgt seit der Kapitalerhöhung, die die Republik 500 Mio. Euro kostete, für Kritik.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Wissen: Das Energieunternehmen Ener jisa

 
  
    
25.11.12 20:50
Das Energieunternehmen Ener jisa wurde 1996 von der türkischen Sabanci Holding gegründet, um den exorbitant steigenden Strombedarf am Bosporus zu stillen. Wie in anderen Branchen auch, holte Sabanci 2007 einen ausländischen Partner an Bord: Verbund kaufte sich mit 243,9 Mio. Euro zur Hälfte ein. Gemeinsam wollten sie den Markt aufrollen. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Seit Monaten gibt es Gerüchte über einen Ausstieg. Anfang Dezember wird er besiegelt.

Die Familie Sabanci gehört zu den einflussreichsten Clans in der Türkei. Sie kontrolliert mehr als die Hälfte der Sabanci Holding, der Firmenchefin Güler Sabanci vorsteht. Zum Milliardenimperium gehören rund 70 Unternehmen aus Energie- und Banksektor, Einzelhandel, Auto- und Zementwerke.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007http://derstandard.at/1353207117331/Verbund-gibt-A

 
  
    
25.11.12 20:52

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007EZB: Erwägen Hilfe in Griechenland

 
  
    
26.11.12 20:21
EZB: Erwägen Hilfe um das Finanzloch in Griechenland zu stopfen

Montag 26.11.2012, 18:51 Uhr  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007IWF und Eurozone wollen Schuldenschnitt

 
  
    
26.11.12 20:23
IWF und Eurozone wollen in einem ersten Schritt griechische Schulden Höhe von 20% des BIP erlassen und sich für weitere Reduzierung zu einem späteren Zeitpunkt verpflichten.

Montag 26.11.2012, 19:27 Uhr  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Verschuldung von 120% für Griechenland

 
  
    
26.11.12 20:28
IWF glaubt, dass sogar eine Verschuldung von 120% des BIP zu viel für Griechenland ist.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Euro-Rettung bindet Deutschland an einen Leichnam

 
  
    
26.11.12 21:56
Wer profitiert eigentlich vom Erhalt des Euro? Die Rettungspolitik hilft deutschen Exporteuren bei Geschäften mit Krisenstaaten - zu Lasten der Steuerzahler. Besser wäre es, den Euro sterben zu lassen

Deutschlands Wohl hängt am Euro. So argumentieren nicht nur die Wortführer des in EU-Fragen längst gleichgeschalteten bundesdeutschen Parteienkartells, die die abgedroschene Formel vom Euro-Gewinner Deutschland immer wieder aufs Neue beschwören. So sprach auch der stets sardonisch lächelnde EZB-Präsident Draghi, als er Anfang November vor dem Wirtschaftstag der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken belehrend erklärte, 40 Prozent des gesamten deutschen Sozialproduktes hingen am Handel mit der Euro-Zone. Es gab weder Widerspruch noch eine spätere Richtigstellung ? ein jeder gute Deutsche, so scheint es, nimmt derweil alles hin, was die EZB ihm verabreicht.

Richtig ist, dass der Gesamtexport rund 40 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung entspricht. Der Anteil des Handels mit der Euro-Zone nimmt aber am Gesamtexport lediglich 38 bis 39 Prozent ein. Damit entsprechen Deutschlands Exporte in die Euro-Zone nominell nur etwa 15 Prozent des deutschen Bruttosozialproduktes; real betrachtet ist der  Prozentsatz noch erheblich geringer, wird doch der weit größte Teil der deutschen Ausfuhr in die angeschlagene Euro-Zone überhaupt nicht mehr von den Importländern bezahlt. Den finanziert und subventioniert nämlich die Deutsche Bundesbank.

Zwischen 1998 und 2011 wuchs die deutsche Gesamtwarenausfuhr um gut 117  Prozent. Demgegenüber wuchs die deutsche Wirtschaft im selben Zeitraum im internationalen Vergleich weit unterdurchschnittlich. Laut Eurostat betrug die jährliche Wachstumsrate der deutschen Wirtschaft nur 1,4  Prozent, verglichen mit 1,7 Prozent für Frankreich, 2 Prozent für die Niederlande, 2,8  Prozent für Schweden,  2,1 Prozent für Großbritannien und einem durchschnittlichen Wachstum von 1,8  Prozent für die EU. Deutschland blieb auch weit hinter den Vereinigten Staaten mit 2,2  Prozent zurück. Nur Japan, Italien, Portugal und Griechenland wiesen von 1998 bis 2011 eine niedrigere Wachstumsrate auf.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Europäischer Gerichtshof urteilt über ESM

 
  
    
27.11.12 10:21
st der dauerhafte Rettungsschirm ESM rechtmäßig? Ein irischen Parlamentarier hat geklagt, heute urteilt der Europäische Gerichtshof. Der Richterspruch birgt bedrohliches bedrohlichem Sprengpotenzial.

LuxemburgDer Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilt heute über die Rechtmäßigkeit des dauerhaften Euro-Rettungsschirms ESM - ein Richterspruch mit bedrohlichem Sprengpotenzial. Grund ist eine Verfassungsklage des unabhängigen irischen Parlamentariers Thomas Pringle. Der 45-Jährige sieht im ESM einen Bruch des europäischen Vertragstextes, weil Regierungen dadurch gezwungen werden, Milliardenbeträge zur Rettung von Krisenstaaten oder Banken bereitzustellen.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Ziel des ESM

 
  
    
27.11.12 10:36
Trotz der Gründung der EFSF im Juni 2010 setzte sich die Staatsschuldenkrise im Euroraum weiter fort. Neben Griechenland waren auch Irland und Portugal betroffen. Wegen des absehbar zu frühen Auslaufens der EFSF im Juni 2013 wurden Forderungen lauter, einen dauerhaften Mechanismus für Krisenfälle zu etablieren. Nachdem verschiedene Vorschläge wie die Einführung sogenannter Eurobonds oder die Einrichtung einer Staateninsolvenzordnung von mehreren Staaten ? auch vehement von Bundeskanzlerin Merkel ? abgelehnt worden waren, beschlossen die Regierungschefs der Euro-Gruppe auf dem Gipfel des Europäischen Rates am 16./17. Dezember 2010, den Art. 136 AEU-Vertrag zu erweitern. Diese Vertragsänderung wurde am 2. Februar 2012 von den Botschaftern der Euro-Staaten unterzeichnet.

Am 9. Dezember 2011 haben die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone vereinbart, Schritte in Richtung auf eine stärkere Wirtschaftsunion zu unternehmen, einschließlich eines neuen fiskalpolitischen Pakts und einer verstärkten wirtschaftspolitischen Koordinierung, die durch einen Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (VSKS) umzusetzen sei. Der VSKS soll dazu beitragen, eine engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik in der Euro-Zone zu entwickeln, um eine dauerhafte, gesunde und stabile Verwaltung der öffentlichen Finanzen zu gewährleisten und so eine der Hauptursachen der finanziellen Instabilitäten anzugehen. Der ESM-Vertrag und der VSKS-Vertrag sollen sich gegenseitig bei der Verstärkung der haushaltspolitischen Verantwortlichkeit innerhalb der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ergänzen; der ESM ist ?Ausdruck der Solidarität innerhalb der Europäischen Union, aber auch des Willens zur gemeinschaftlichen Selbstbehauptung in der internationalen Umwelt.?[3]

Mit dem ESM sollen zahlungsunfähige Mitgliedstaaten der Eurozone finanziell, unter Einhaltung wirtschaftspolitischer Auflagen (Artikel 13 des ESM-Vertrages), mit Krediten der Gemeinschaft der Euro-Staaten unterstützt werden, wobei auch anderen[4] Mitgliedstaaten der Europäischen Union der Beitritt zu diesem Vertrag offen steht (Art. 44).

Das wesentliche Instrumentarium des ESM sind Notkredite und Bürgschaften (auch als ?Haftungsgarantien? bezeichnet): Überschuldete Mitgliedstaaten sollen Kredite unter subventionierten Konditionen erhalten. Im ESM-Vertrag ist zudem festgeschrieben, dass jeder Mitgliedstaat, der Hilfe durch den ESM erhält, ein makroökonomisches Anpassungsprogramm umsetzen muss sowie eine tiefgehende Analyse über die Nachhaltigkeit seiner Staatsschuldensituation unternehmen soll (Art. 12, Art. 13 Abs. 3 ESM-Vertrag).  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Eurokrise

 
  
    
27.11.12 10:47
Oberstes EU-Gericht billigt Rettungsschirm ESM
27. November 2012, 10:35 Uhr

Der Europäische Gerichtshof hat grünes Licht für den europäischen Rettungsfonds ESM gegeben. Damit wiesen die Richter die Klage eines irischen Abgeordneten zurück, der das Haftungsverbot verletzt sah.

er Vertrag zum Eurorettungsfonds ESM ist rechtmäßig zustande gekommen. Der ständige Rettungsschirm für die Hilfe von Eurostaaten in Finanznöten verstößt nicht gegen die Grundlagenverträge der Europäischen Union, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem am Dienstag in Luxemburg verkündeten Urteil.

Geklagt hatte der unabhängige irische Abgeordnete Thomas Pringle. Er ist der Auffassung, dass der ESM gegen die sogenannte No-Bail-Out-Klausel des Lissaboner Vertrags verstößt, wonach die Haftung für Schulden anderer Staaten verboten ist. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte den ESM unter Auflagen im September ebenfalls gebilligt.

Der ESM löste den 2010 ins Leben gerufenen befristeten Fonds EFSF und den aus dem EU-Haushalt finanzierten EFSM ab. Der ESM ist als Schutzvorrichtung in der aktuellen Staatsschuldenkrise gedacht, aber auch bei künftigen Krisen. Für den ESM wurde der EU-Grundsatzvertrag von Lissabon geändert, die Konstruktion bietet damit mehr Rechtssicherheit als die EFSF.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Der Griechenland-Deal

 
  
    
27.11.12 20:13
FT: Der Griechenland-Deal sollte das Risiko ausgehend von dieser Region zumindest bis nach der Bundestagswahl im September eliminiert haben, stellt aber beleibe keine Lösung dar, sondern ist vielmehr Rahmen eines zukünftigen großen Schuldenschnitts.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007so gut ist werbung

 
  
    
27.11.12 20:56
 
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6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007lustig

 
  
    
27.11.12 21:31
wieviele bm löschungen über die wahrheit machen !  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Die Amsterdamer Auto-Schau AutoRai

 
  
    
28.11.12 20:31
Wirtschaftskrise: Die Amsterdamer Auto-Schau AutoRai ist aufgrund mangelnder Teilnehmeranzahl abgesagt worden. Die Messe sollte im April 2013 stattfinden. Es ist das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass die alle zwei Jahre stattfindende AutoRai abgesagt wird. "Durch die Wirtschaftskrise stehen Importeure und Zulieferer der Autoindustrie unter starkem Druck", so der Direktor der Organisation Olaf Bruijn.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Unfall mit E Mobil

 
  
    
29.11.12 20:15
unfall mit einem e mobil ist etwas kompiziert.

warum. ?

ganz einfach, die einsatzkräfte haben keine zulassung für high volt. so spannungen zwischen 340 oder 360 volt.

wie kommen sie dann als betroffener raus ? wenn keiner hin fassen darf. !

armes opfer.

na dann viel spass mit einem e auto.  

6135 Postings, 7197 Tage badeschaum007Schweizer lehnen Beitritt zur EU ab

 
  
    
30.11.12 18:08
Umfrage: Schweizer stehen einem Beitritt in den EWR weiterhin mehrheitlich ablehnend gegenüber. 54% schätzen das Resultat der Abstimmung, welche vor 20 Jahren zu einer Verwerfung des Vertrag geführt hatte als positiv ein. 1992 waren es sogar nur 50,3% gewesen, welche gegen den Beitritt gestimmt hatten.  

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