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Warum die Aktien wirklich steigen

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neuester Beitrag: 09.08.02 22:27
eröffnet am: 20.11.01 10:23 von: estrich Anzahl Beiträge: 44
neuester Beitrag: 09.08.02 22:27 von: bauwi Leser gesamt: 5420
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10681 Postings, 7796 Tage estrichWarum die Aktien wirklich steigen

 
  
    
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20.11.01 10:23
Quelle: www.gatrixx.de
 
Liquiditätsanstieg ist nicht die Ursache
 
Von Bernd Niquet

Es ist wirklich erstaunlich: Da leben wir nun bereits seit mehr als 50 Jahren in einer Marktwirtschaft, und trotzdem haben die meisten Menschen den wesentlichen Unterschied zwischen Marktwirtschaft und Sozialismus in seinen Grundstrukturen noch immer nicht verstanden: Eine Marktwirtschaft wird durch Preissignale gesteuert, eine sozialistische Volkswirtschaft hingegen durch Mengenvorgaben.

Gäbe es in einer Marktwirtschaft tatsächlich so etwas wie eine Liquiditätshausse, dann müsste der Nikkei-Index derzeit anstelle von 10.000 Punkten mindestens 100.000 Punkte ausweisen. Will sagen: Der Anstieg der Liquidität, die wir weltweit derzeit beobachten, ist der Reflex, nicht jedoch die Ursache der gegenwärtigen Kurssteigerungen am Aktienmarkt. Denn hierfür ist etwas völlig anderes verantwortlich:


 
Die wirklichen Ursachen der Aktienhausse
 
Die Grundfrage, die sich jeder, der das Wort "Liquiditätshausse" in den Mund nimmt, stellen muss, ist die folgende: Wie kommen die Anleger eigentlich in den Besitz der gestiegenen Liquidität? Da es sicherlich unstrittig ist, dass diese nicht vom Himmel fällt (oder etwa doch?), bleiben zwei Wege übrig:
Fall 1: Die Zentralbank kauft festverzinsliche Wertpapiere aus dem Markt (Offenmarktgeschäfte).
Fall 2: Die Zentralbank vergibt höhere Kredite (Diskontgeschäfte).

Agiert die Zentralbank offensiv am offenen Markt (Fall 1) und kauft Papiere, dann macht das im Vergleich zum normalen Handel nur einen Unterschied: Das Geld, welches der Verkäufer der Bonds erhält, kommt nun nicht von einem privaten Bondkäufer, sondern von der Notenbank. Kurssteigernd am Aktienmarkt kann diese Maßnahme daher nur dann sein, wenn man annimmt, dass der potentielle private Bondkäufer, der nun durch die Notenbank "ersetzt" wird, aus exakt diesem Grunde mit seinem Geld an den Aktienmarkt herantritt. Doch warum er das tun sollte, bleibt natürlich unerfindlich.

Vergibt die Notenbank mehr Kredite (Fall 2), dann steigt die Liquidität ebenfalls an. Doch wann werden die Banken, die diese Kredite bei der Notenbank aufnehmen (beziehungsweise die Privaten, die diese bei den Geschäftsbanken aufnehmen), dieses Geld am Aktienmarkt anlegen? Sie werden es exakt dann tun, wenn ihre Ertragserwartungen die Zinskosten übersteigen. Es ist also nicht das Mengensignal, sondern das Preis- beziehungsweise Preiserwartungssignal, welches die Käufe am Aktienmarkt verursacht. Konkret: Die Kredite werden überhaupt erst dann aufgenommen, wenn das Preis- und Erwartungsgefüge das Signal dafür gibt.



Ohne Ertragserwartungen läuft nichts
 
Halten wir also fest: Senkt die Notenbank die Zinsen, dann werden sich bei gleichbleibender (oder steigender) Erwartungshaltung die Kreditaufnahmen zum Aktienkauf erhöhen. Doch was ist, wenn die Ertragserwartungen ebenfalls sinken? Dann sind wir beim Fall Japan: Wenn die Ertragserwartungen negativ sind, dann wird niemand selbst bei einem Zinssatz von annähernd null einen Kredit zum Aktienkauf nachfragen. Die Liquidität könnte daher bis ins Unendliche steigen - und niemand würde auch nur einen neuen Aktienkauf tätigen.
An dieser Stelle wird natürlich sofort ersichtlich, warum derartige Gedanken kein akademisches Glasperlenspiel, sondern für jeden Investor eigentlich lebensnotwendig sind: Führt nämlich die expansive Notenbankpolitik nicht kurz- bis mittelfristig zu einer Erholung der Wirtschaft und damit zu einer Stabilisierung oder sogar zu einem Steigen der Ertragserwartungen, dann werden selbst bei deutlich ansteigender Liquiditätsentwicklung die Aktien beginnen, wieder zu sinken.



Das böse Erwachen
 
Die Aktien steigen derzeit also nicht aufgrund der anschwellenden Liquidität, sondern aufgrund eines Anstieges im Optimismus hinsichtlich der Ertragserwartungen. Konkret: Weil die Marktteilnehmer glauben, dass die Zinssenkungen die Wirtschaft schnell wieder aus der Talsohle herausführen. Erweist sich dieser Optimismus als berechtigt, dann wird der Kursaufschwung Bestand haben. Erweist er sich jedoch als unberechtigt, so wird es eine herbe Enttäuschung und deutlich sinkende Kurse geben. Mit der Liquidität jedoch hat das alles nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Die US-Industrie hat das bereits begriffen. Denn im 13. Monat in Folge ist die Industrieproduktion in den USA jetzt gefallen. Das ist der höchste Wert seit der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre, in der es 15. Mal hintereinander einen Rückgang gab. Denn warum produzieren, wenn die Ertragserwartungen rückläufig sind? Die US-Industrie hat also bereits begriffen. Nur an der Börse träumt man noch den Traum der Liquidität. Doch dies war, ist und wird immer nur ein Traum bleiben. Und es wird kein frohes Aufwachen geben.


 
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18 Postings ausgeblendet.

391 Postings, 7273 Tage ztlangerLiquidität durch Kredite

 
  
    
20.11.01 13:25
Am Höhepunkt der letzen Hausse war es sehr wohl so, dass buchstäblich JEDER (inkl. Milchmädchen und Taxifahrer) sein Geld in Aktien anlegt hat. Viele haben auch Kredite aufgenommen weil es sich "rechnet" und andere haben ihren Job hingeschmissen weil man z.B. mit IPOs weit mehr verdienen konnte.

Das klappt in der Theorie nur wenn die Zinsen niedrig sind und zweitens die Aktien explodieren. Nachdem beides nie dauerhaft ist kommt es früher oder später automatisch zur Korrektur, sprich zum Crash....

Und jetzt haben wir (nach Martin Zwieg) genau die Gründe für einen steilen Anstieg der oft ungefähr 6 Monate andauert, manchmal sogar länger. (So lange dauert es wohl bis man dahinter kommt, dass die Rezession doch gewaltig schadet!)

Sinkende Zinsen,
Rezession,
Sehr schlechte Stimmung

Das alles hatten wir zur Genüge! Und jetzt ist der steile Aufschwung da und alle warten auf die Bestätigung der Lows und auf einen Rückschlag damit sie endlich billiger rein können..... nur der kommt einfach nicht! :-)  

9123 Postings, 7422 Tage ReilaBingo. o.T.

 
  
    
20.11.01 13:37

2284 Postings, 7439 Tage Speculator...und nochmal Niquet, speziell für Megaflower

 
  
    
20.11.01 13:38
Wiederholt sich die Geschichte?

Von Bernd Niquet
Manche Dinge sind wirklich gespenstisch. Andere hingegen eher theoretisch. Bei einigen jedoch vermengen sich das Gespenstische und das Theoretische. Diese nennt man dann Präzedenzfälle. Von einem möchte ich heute berichten.

Normalerweise glauben wir, aus der Geschichte für die Gegenwart lernen zu können. Doch aus vielfältigen Gründen sind derartige Erkenntnissprozesse prinzipiell beschränkt: Weil Geschichte lästig ist, weil Geschichteumfangreich ist und weil Geschichte sich sowieso nicht identisch wiederholt. Doch der Hauptpunkt ist: Weil die Geschichtsschreibung gemeinhin streng selektiv ist und daher die Mannigfaltigkeit des Geschehens stets auf eine wenige und eher gering komplexe Faktoren reduziert.

Der historische Vergleich

Ich habe bereits seit längerer Zeit die These vertreten, dass unsere gegenwärtige wirtschaftliche und börsenmäßige Situation sehr stark an die Periode 1929/1930 erinnert. Eine enorme Überspekulation zerplatzt, und die Weltwirtschaft rutscht (damit) von einem inflationären in ein eher deflationäres Szenario, was jedoch bedeutet: Die "Spielregeln" ändern sich abrupt, obwohl sich alle mit Händen und Füßen dagegen stemmen, dies zu akzeptieren.

Einen Blick auf diese Periode zu werfen, ist daher von großem Nutzen: Doch welches Bild haben wir eigentlich von dieser Zeit? Meine These: Die Menschen wissen von dieser Zeit entweder gar nichts, oder sie haben das folgende Bild im Kopf: Der große Crash 1929 - und danach alles schwarz. Und: Die Krise 1929 ff. ist durch politische Fehler verursacht beziehungsweise verschlimmert worden, die uns heute nicht mehr passieren können. Wir Glücklichen! Denn damals war die Geldpolitik aus den verschiedensten Gründen zu restriktiv. Heute hingegen ist das alles anders.

Lassen Sie sich das bitte auf der Zunge zergehen!

Am Wochenende habe ich einmal ausführlich in alten Zeitschriften gestöbert, konkret im "Berliner Börsen-Courier" der Monate Januar bis März 1930. Ich kann Ihnen nur dringend raten, die folgenden Texte aufmerksam zu lesen. Denn Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Kleine Vorbemerkung meinerseits noch dazu: Im Crash 1929 war der Dow Jones Index um etwa 50 Prozent von seinem Top gefallen, hat diese Verluste jedoch bis April 1930 zur Hälfte wieder aufgeholt. Und erst dann kam die große Talfahrt, die letztlich den Dow von 400 Punkten im Spätsommer 1929 beziehungsweise 300 Punkten im April 1930 auf nur noch 41 Punkte im Jahr 1932 fallen ließ:

"Die Reaktion an der New Yorker Börse hat, ohne ein besonderes Ausmaß zu nehmen, den Markt in eine recht günstige technische Position gebracht. Trotz überwiegend ungünstiger Wirtschaftsmeldungen hatten die Baisseangriffe keine nachhaltigen Erfolg, so dass neuerdings ein erheblicher Prozentsatz der Baissiers die Politik gewechselt hat, besonders unter dem Eindruck der Tatsache, dass selbst die sensationellen Warenpreisbewegung (Güterpreise sinken, B.N.) keine Angstverkäufe des Publikums ausgelöst hat."

Die Wirtschaftslage

"Der außerordentlich aufschlussreiche jüngste Bericht des Instituts für Konjunkturforschung, der ohne jede Schönfärberei die augenblickliche Wirtschaftslage widerspiegelt, öffnet gleichzeitig recht weit das Tor der Hoffnung. Die Kraftreserven sind verhältnismäßig stark. Ganz abgesehen davon, dass nicht nur in Deutschland aktionsbereites Kapital mit Spannung auf den Augenblick wartet, in dem es bei äußerst geringem Risiko die besten Chancen für eine gute Verdienstmöglichkeit sieht, ruhen auch im Geldmarkt selbst, wenn man ihn von der Diskontseite her betrachtet, noch allerlei Auftriebsenergien."

"Der Diskont wird gesenkt. Die Wirtschaft wird es auf das freudigste begrüßen, dass die Reichsbank auch diesmal nicht lange mit dem Diskontsatz gewartet hat, nachdem die Bank von England vorangegangen war."

Die Fonds und die Ansprüche der Aktionäre

"Das Börsenjahr 1930 ist noch viel zu jung, um es schon klassifizieren zu können. Aber es hat sich nicht nur an den deutschen Effektenmärkten im ersten Monat seines Lebens so viel versprochen, dass die sehr klein und bescheiden gewordenen Effektenbesitzer in der alten und in der neuen Welt sich das Recht herausnahmen, auch an den Februar des jungen Jahres besondere und wenn möglich sogar noch höhere Ansprüche zu stellen."

"Investment-Käufe. Die Baissepartei argumentiert damit, dass sich der Markt während der kontinuierlichen Aufwärtsbewegung überkauft habe, so dass eine Reaktion fällig sei. Sie übersieht dabei aber, dass die in der Berichtswoche vorgenommenen Käufe größtenteils echte Anlagekäufe waren und die Beobachtung zu machen war, dass die Investmenttrusts stärker kauften, wenn sie es auch sorgfältig zu verbergen suchten."

Die Markttechnik und die Liquiditätshausse

"Die Tendenz der Wallstreet hat eine neue Fragestellung: War der Herbstkrach wirklich das Ende einer langjährigen Hausseperiode oder nur eine starke technische Reaktion infolge erheblich überkaufter Positionen? Die gesamte Kurserholung ist inzwischen derartig gewesen, dass die Indizes die Wettmachung von rund 50 Prozent der Verluste anzeigen. Diese Besserung ging erheblich schneller vor sich als man erwartet hatte. Darüber hinaus hatten die letzten Wochen im Gesamtbild der Börse zweifellos einen haussierenden Charakter."

"Reflexe der Börsenwoche - Der richtige Augenblick. Überall strömten kleine Kapitalien, die verängstigte Kleinbürger aller Nationen vorsorglich im Sparstrumpf zurückgehalten hatten, ans Tageslicht. Aufgrund der Geldverbilligung wird der Anreiz, ins Gewicht fallende Summen den verschiedenen Kreditinstituten zur Verfügung zu stellen, infolge des weiter abgleitenden Zinsfußes immer geringer, und notgedrungen müssen diese Kapitalien, die der Wirtschaft infolge der bekannten konjunkturellen Hemmungen jetzt nur selten nutzbringend zur Verfügung gestellt werden können, einen neuen Wirkungskreis suchen. Zuerst ging, wie gewöhnlich, die Umschichtung wieder am festverzinslichen Markt vor sich, und dieser war erneut der erprobte Schrittmacher für die Übersiedlung auf den Aktienmarkt."

Quintessenz

Wenn man das alles gelesen hat, dann sieht man: Die Sprache hat sich im Zeitablauf zwar manchmal etwas gewandelt, doch die Argumentationen wie die Hoffnungen sind stets die selben: Zinssenkungen kurbeln die Wirtschaft an und führen dazu, dass aufgrund der niedrigen Zinsen, Aktienanlagen im Vergleich zu Zinsanlagen attraktiver werden. Doch eines kann der Aktionär daraus nur sehr schwer erkennen: Ob die elfenbeinartigen Dinge, die er jetzt gerade im Dunkeln leuchten sieht, Perlen sind, die er nur aufzuheben braucht. Oder ob es sich dabei vielmehr um die Zähne des Bären handelt, der nur geduldig darauf gewartet hat, die maximale Anzahl an Schäfchen reißen zu können.

Dr. Bernd Niquet ist Buchautor. Gerade ist ein neues Buch von ihm erschienen: Der Zauberberg des Geldes. FinanzBuch Verlag.

Quelle: gatrixx 16.11.2001 11:34


 

21160 Postings, 7982 Tage cap blaubärlieber marabut

 
  
    
20.11.01 13:52
was Niquet predigt iss die Bärensonntagsmesse was ich für bißchen dünn halte ok als hobbyzocker lass ich das durchgehen aber fürn studierten wirtschaftsfuzzy  iss datt nix,indirekt iss das die Frage der Fragen was war zuerst da datt Ei oder die Henne--->helfen aufgeblasene Kurse der Wirtschaft oder nur uns Zockern das iss ne Diskussion die sehr alt ist und wohl auch immer konträr bleiben wird nur haben wir ne Lektion bekommen was verknappen der Geldmittel bedeutet nun wirds halt verdreht also woo iss dein Problem oder das vom Niquet.
Natürlich wird irgendwann nach Fundamentals gefragt natürlich werden Firmen dann was aufm Tisch legen müssen aber einmal isses heute soo das Firmen im nicht unerheblichen Rahmen selber Aktienzocker sind(GE z.b aber andere auch)der Teufelskreis Beteiligungsbewertungen etc sei nur am Rande erwähnt das alles bringt mich zu dem Schluss das aufblasen vom Aktienmarkt zu mehr Investitionen führen wird da Kaputte Kurse zu Liquiditätsenge+damit zum nichtinvestieren führt
blaubärgrüsse      

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1@ Marabut & ztlanger

 
  
    
20.11.01 14:05
ich rede nicht von dem Geld aus KLVs! Hier gibt es Beschränkungen, wie Mündelsicherheit, denn das ist ja "das Geld der Kunden" (hahaha)
Es geht um die Versicherungsinternen Rücklagen auf alle Versicherungen.
Die lassen die Beiträge nicht nur so rumliegen. Woher hat die Allianz wohl die unzähligen Unternehmensbeteiligungen? Geschenkt bekommen? Nein, die bestücken zur Sicherheit sogar noch die Aufsichtsräte! Und haben eine RIESIGE Investmentabteilung, die nicht dafür da ist, bei der örtlichen Sparkasse nach dem derzeitigen Festgeldsatz zu fragen....Große Versicherungen sind Investmentbanken mit angeschlossener Geldeintreibemaschiene (Versicherungen).

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie jetzt fahren Banken eine restriktive Kreditvergabe! Da können die Zinsen so tief sein wie sie wollen!
Die Höhe des Rediskontsatzen beinflusst übrigens nicht die Menge der Kreditvergabe, sondern nur die Marge der Banken.
In Zeiten mit rezesiver Tendenz gibt es auch nur eine geringe Kapitalnachfrage von Unternehmen! Und diese sind in den seltensten Fällen für Neuinvestitionen vorgesehen! Gerade im Mittelstand geht es eher um Überbrückungskredite (die deshalb ja auch nur selten gewährt werden)
Schaut euch mal die aktuellen Anleihen z.B. der Telekom an, das ist pure Umschichtung.
Nein, Unternehmen wollen und bekommen Kredite nur in Zeiten starken wirtschaftlichen Aufschwungs. Dann sind auch die Höhe der Zinsen eher unwichtig!
Die Logik des Systems funktioniert genau andersherum, als momentan verbreitet wird!
Wie soll ein Unternehemen mit rückläufigen Margen, abnehmender Produktion, am Besten noch gestiegener Lagerhaltung bei zunehmender Produktüberalterung bei ständig sinkender Umsatzrendite denn Kredite für "Neuinvestitionen" durchbringen und wozu? Das gleiche gilt auch für das nichtproduzierende Gewerbe.

Kreditaufnahme für Wachstum bei gleichzeitigem Stellenabbau? Kreditaufnahme bei ständig sinkendem Aktien- und damit Unternehmenswert? Kreditaufnahme bei Prognosesenkungen?
Wie soll das gehen?

Das gleiche trifft den privaten Aktienanleger. wie ztlanger richtig feststellt, nahmen in der 2. Hälfte der letzten Hausse ALLE Kredite auf, um in Aktien zu investieren! Probier das jetzt mal.....haha!

Niedrige Zinsen dienen nicht dazu, Kredite günstig zu machen!
Sie dienen dazu, Geldmarktprodukte uninteressant zu machen!!
Nur dann werden Aktien in rezesiven Zeiten wieder interessant.
Können niedrige Zinsen den Konsum/Wirtschaft ankurbeln? - Nein!
Kann eine durch Phantasie entstandene Aktienhausse den Konsum ankurbeln? - JA
Muss für den Beginn einer Hausse das wirtschaftliche Umfeld positiv sein? -Nein
Müssen die Zinsen niedrig sein? Nicht direkt, sie sind nur die Folge der Rezession.
Kann Phantasie auf Wirtschaftswachstum und auf eine Aktienmarkthausse die Wirtschaft ankurbeln? JA!

Zinsen sind nicht so wichtig, aber sie werden zur Phantasieerzeugung instrumentalisiert!


 

1151 Postings, 7507 Tage f8169@speculator......

 
  
    
20.11.01 14:06
und was willst Du uns mit diesem Aktikel sagen?

Wir können hier noch Stundenlang diskutieren und es würde nichts dabei herrauskommen (meine Meinung). Aber eins ist ganz sicher, das es immer Pessimisten und Optimisten an der Börse gibt!
Jeder sollte für sich entscheiden auf welcher Seite er steht und danach handeln!

Denn die Geschichte wiederholt sich bekanntlich nie!!!!!!!!!!!!


ciao  

3574 Postings, 7397 Tage zit1Langsam kommt ihr auf den Punkt:

 
  
    
20.11.01 14:12
Definition von Psychopolitk: Die Kunst und Wissenschaft, Herrschaft über Gedanken und Loyalität von Individuen, Beamten, Behörden und Massen auszuüben und aufrechtzuerhalten sowie die Eroberung von Feindesnationen mittels "geistiger Heilung" zu vollziehen.  

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1ach so, eins noch...

 
  
    
20.11.01 14:17
ich bin auch so ein studierter Wirtschaftsfuzzy, wie der Captain so sagt.
Gerade da sieht man, wie weit Formeln und Erklärungsansätze von der Wirklichkeit entfernt sind.
Es funktioniert genau andersherum, nämlich über Psychologie!
Der Rest ist nacherzählter Kaffeeklatsch! Und am besten sieht man dass bei einer Bodenbildung der Aktienmärkte am Anfang einer Rezession!
Pure Psychologie...  

232 Postings, 7148 Tage Milchmädchen@ ztlanger

 
  
    
20.11.01 14:18
Ob es sich für "Taxifahrer" gelohnt hat, weiß ich nicht, für Milchmädchen sah es gut aus, da sie rechtzeitig das Depotvolumen reduziert und "Liquidität" mit in das Tal des Elends genommen hat.
Grundsätzlich gilt - meiner unmaßgeblichen Meinung nach- folgendes: für den Investor ist es relativ müßig sich darüber Gedanken zu machen, ob wir vor einer Rezession stehen oder uns schon mittendrin befinden und ob der gegenwärtige Aufschwung gerechtfertigt ist oder nicht. Wichtiger sind die Zeithorizonte, unter denen man seine Anlageentscheidungen trifft. Wer jetzt (noch/schon) investiert kann relativ kurzfristig (ein paar Tage) richtig liegen, auf Sicht von einigen Monaten völlig daneben liegen und langfristig wiederum völlig zufrieden sein mit seiner Anlageentscheidung. Zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung weiß niemand, ob sich sein Engagement lohnen wird - das kann er nur hoffen. Wichtig ist die Entscheidung, ob Gewinne rechtzeitig realisiert und Verluste entsprechend frühzeitig realisiert werden und damit erträglich bleiben. Hört sich meist einfacher an als es umzusetzen ist - aber daran entscheidet sich letztendlich der Anlageerfolg. Davon ausgehend kann man jederzeit Gewinne machen, unabhängig vom Umfeld, egal ob Bärenfell oder Bullenhaut. An der Börse kann sich Oportunismus bezahlt machen.  

2284 Postings, 7439 Tage Speculator@megalowflyer1

 
  
    
20.11.01 14:55
Deine Ausführungen sind interessant aber es gibt doch mehr als nur Aktien und Renten, oder? Was ist mit Gold oder Immobilien?

"Niedige HABENZINSEN lassen Kapital von GELD/ Rentenmärkten in den Aktienmarkt fliessen." gebe Dir hier eingeschränkt denn das ganze stimmt nur wenn die Bedingung die Bernd Niquet erklärte auch zutrifft: "Die Aktien steigen derzeit also nicht aufgrund der anschwellenden Liquidität, sondern aufgrund eines Anstieges im Optimismus hinsichtlich der Ertragserwartungen"

Dies kann jetzt zwar noch ein weilchen so weiter gehen aber die Frage von Bernd Niquet was denn passiert wenn diese Erhaltunswartung nicht erfüllt wird ist daher nicht unberechtigt.
In vorangegagenen Komentare habe ich des öffteren genau davor gewarnt.

Die jetzige Hausse steht auf sehr wackligen Füßen da diese nicht von fundamentaler Seite getragen wird. Die fundamentale Daten sprechen eine ganz andere Sprache. Natürlich könnten sich diese in Zukunft bessern und somit den schon erfolgten Kursanstieg bestätigen doch auch die andere Seite ist denkbar. Die aktuellen Wirtschaftsprognosen bewahrheiten sich, die Wirtschaft bleibt weiterhin schwach, die erhoffte Wende muss abermals verschoben werden, die Hausse war ungerechtfertigt und mündet in einem weiteren Desaster!


mfG: Speculator
 

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1Michmädchen, das ist genau die richtige Einstellun

 
  
    
20.11.01 14:58
Das System funktioniert übrigens in den USA viel besser! Hier gibt es zuviele gegenläufige Strukturen. Die USA sind in Sachen Wirtschaftsmanipulation die größten, weil der dortige Konsum das Hauptstandbein der Wirtschaft ist.
Wir sind vielzu Exportabhängig!

Bestes Beispiel:
Alan senkt die Zinsen in noch nie dagewesener Weise. Am Tag der Börseneröffnung nach dem Anschlag gleich um 50 Basispunkte! Welches Signal hat er damit gegeben?
Hat er den Markt mit "frischem Geld überschwemmt", wie es so schön gesagt wurde? NEIN!!! Er hat damit klar und deutlich gesagt:
"Freunde, behaltet eure Aktien, denn ich bin fest gewillt, im Bedarfsfall den Renten- und Geldmarkt zu killen! Wenn Ihr alle aus Panik Aktien verkauft, und dem amerikanischen Konsumenten damit zeigt, wie kaputt unsere Wirtschaft wirklich ist, drehe ich euch den Hahn zu!"

Und was ist dann passiert?
Weitere Zinssenkungen (mit Inkaufnahme der Gefahr einer echten Deflation!!!) und der Hammer mit den 30jährigen Staatsverschuldungen.

Die Langfristzinsen waren nun auf einmal viel zu hoch! Wie senkt man diese Zinsen? Alan kann es nicht, er herrscht nur über die kurzfristigen. Der Kongress beschließt (auf Alans Rat hin) die 30jährigen Bonds abzuschaffen, d. h. keine neuen aufzulegen! Damit wurde die sicherste und planbarste Einnahme des Staates einfach aufgegeben! Durch diese künstliche Verknappung des Bondmarktes steigen die Kurse , was bedeutet, das die Rendite, also die Zinsen runtergehen. Zack - und schon sind auch die langfristigen Zinsen unten!
Selbst hier lohnt sich jetzt kein Engagement mehr...
Wichtig ist aber: Der Staat (mit neuer Regierung!)  verzichtet in einer REZESSION und nach einer ungeheuren STEUERSENKUNG auf seine sicherste Finanzierungsquelle!!!!!!!
Die geben sogar bekannt, die Steuern weiterhin zu senken, obwohl die Unternehmen durch die Bank weniger Einnahmen haben (= weniger Steuern zahlen)
Die Arbeitslosenquote enorm ansteigt (= höhere Staatsausgaben) und den Verteitigungsetat mal eben drastisch eröhen! ( ok, hat auch seine positiven Seiten, aber nur sehr begrenzt)
Die Botschaft dahinter ist:" Hey Leute, Dem amerikanischen Staat geht es sooooo gut, wir haben echt keine Probleme! Wir werden auch zukünftig Haushaltsüberschüsse haben! (Woher? Das ist die Phantasie, die geweckt werden soll!) Konsumiert wieder ordendlich, denn wir haben alles im Griff!"

Was dabei leicht übersehen wird ist:
- Falls der Konsum der Amis nicht anspringt, gibt es kein Wirtschaftswachstum.
- Dann gibt es auch keine Steuereunnahmen = Haushaltsüberschuss.
- Wenn jetzt noch der Ölpreis steigt (warum ist der denn auf einmal so niedrig?)
 enstehen auch noch inflationäre (eig. deflation) Tendenzen...
- der Krieg auf einmal länger dauert und teurer wird?
- wenn der Staat zur Finanzierung die 30 jährigen wieder auflegen muss?
- und wegen Kapitalmangels auf der Nachfrageseite Einsparungen vornimmt?
- die Steuererleichterung dann nicht finanzierbar ist?

und der amerikanische Konsument merkt, das sein ganzes Land im Moment auf Pump lebt?????

Deshalb wird mit ALLER MACHT versucht, den Konsum anzukurbeln! Ohne Rücksicht auf Verluste (amerikanisch halt).
Konsum entsteht aber nur aus der Phantasie auf zukünftig sichere Einnahmen.
Einnahmen aus Kapitalvermögen und Arbeit.
Die Gehälter kann der Staat nicht erhöhen! Wäre auch der Todestoss für die Unter´nehmen...
Der amerikanische Bürger partizipert aber nur indirekt am Geld und Rentenmarkt.
Deshalb müssen die Aktienkurse stimuliert werden, um so die Illusion einer Prophezeiung zu erzeugen, die sich hoffentlich selbst erfüllt....

Aktien werden nur dann interessant, wenn man sonst garnichts für sein Geld bekommt! Also werden alle anderen Märkte kurzfristig vernichtet.

Der optimale Staat wäre übrigens der amerikanische Verbraucher mit dem Sparstrumpf des Deutschen, der seine Knete aber auch ausgiebt...dann wäre alles in Ordnung! Aber so ersetzt der Pump den Pump, wenn es nicht klappt, steht der Dow bald bei 500, aber daran glaube ich nicht!
Die Amis machen das schon!

 

2284 Postings, 7439 Tage Speculator@megalowflyer1, dein lezter Kommentar....

 
  
    
20.11.01 15:14
...gefält mir am aler Besten. Genau das ist was und Bernd Niquet zu sagen versuchte. Ein andere der dies schon abermals in seine Kommentare kritisiert hat ist Adam Hamilton ( http://www.zealllc.com/ ).

Momentan steht alles auf sehr wackelige Füße und die US-Regierung geht enorme Risiken ein!
Wenn alles klappt werden sie die Größten sein andernfalls droht eine Weltwirtschaftskrise wie sie noch nie dar war.
Der Sicherste Hafen wird in einem solchen Szenario Gold sein.


mfG: Speculator  

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1Hi Specu!

 
  
    
20.11.01 15:49
Der "sicherste " Hafen ist Breakoutshorten mit Nasdaqwerten, denk ich!
Gold unterliegt auch so einer eigenartigen Steuerung....
Ich würde aber lieber steigende Kurse sehen!!!!!  

21160 Postings, 7982 Tage cap blaubärAlles falsch wenns kracht helfen nur massive

 
  
    
20.11.01 15:53
CALLS AUF BÄRENFUTTER(Honig z.b.)nur von Bear-Stearns natürlich
blaubärgrüsse  

4691 Postings, 7069 Tage calexaLetztendlich

 
  
    
20.11.01 19:36
bewirken die Zinssenkungen doch nur, daß die sichere Rendite an den Geldmärkten schrumpft, und damit lohnt es sich eher, ein Risiko an den Aktienmärkten einzugehen. Wenn ich mich an diesem Board manchmal so umschaue dann denke ich mir so oft, daß hier viele nicht realisiert haben, daß Aktien - egal welchen Unternehmens - immer Risikopaiere sind.

Letztendlich haben wir an den Märkten eine Wippe, und mal schlägt sie aus zur Seite der Sicherheit, und mal zur Seite des Risikos, immer dann wenn für die eine Seite nach Meinung der Masse die besten Möglichkeiten bestehen. Denkt mal darüber nach.

Und natürlich stimmt der Satz: "Wir sehen momentan eine Liquiditätshausse". Nur das es kein "Neues" Geld est, was in die Aktienmärkte gepumt wird, sondern Geld, dessen Besitzer sich sagen: Es lohnt sich wieder, ein Risiko einzugehen.

So long,
Calexa  

232 Postings, 7148 Tage Milchmädchen@speculator

 
  
    
20.11.01 19:53
Abegesehen davon, dass Gold furchtbar unattraktive Renditen vorzuweisen hat, warne ich vor der Annahme, dass Gold der sichere Hafen sei. Das mag in der Vergangenheit so gewesen sein, dürfte heute aber nicht mehr gelten, da die Kluft zwischen Goldnachfrage seitens der Industrie und der möglichen und tatsächlichen Förderleistung nie größer war - Gold gibt's momentan mehr als benötigt. Daran wird sich auch auf absehbare Zeit nicht's ändern, es sei denn, in den Förderländern kommt die ökologische Wende und Umweltschutzaspekte verteuern den Abbau drastisch - unwahrscheinlich, es sei denn, die Grünen wandern geschlossen aus und unterwandern die Goldförderländer.
Nächster Punkt sind die Goldvorkommen der Notenbanken - da diese von den Notenbanken, bzw. den jeweiligen Finanzministern, die ihre Regierungen mit frischem Kapital versorgen müssen, lieber heute als morgen verkauft würden, sind die Goldeinlagen in Kriesenzeiten erst recht nicht sicher. Sollte sich nämlich im Falle einer anhaltenden Rezession die Ansicht durchsetzen, dass Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung durch Goldverkäufe der Notenbanken zu finanzieren wären, dann möchte ich keinen müden Krügerrand im Sparstrumpf haben.  

21160 Postings, 7982 Tage cap blaubärnochne Kleinigkeit

 
  
    
21.11.01 09:08
wenn man datt liest könnt man den Eindruck bekommen Opa Allen versucht eine unwillige Herde von null Bock investoren ins Konjunkturgatter zu treiben die sich nach kräften wehren,nun isset aber soo das Investoren auch ein Interesse haben ins Gatter zu kommen also hoffentlich mit und nicht dagegen arbeiten obs nun die Analysenschreibende Bank ist der Fondsverkäufer der VC-Fuzzy oder oder bis zum CEO der rechtzeitig investieren muss um den Anschluss nicht zu verpennen,ne Delle kann die Wirtschaft gut brauchen um Mitarbeiter wegzuekeln Konkurenten platt zu machen etc aber ne Rezession datt wollen wir doch  nicht
blaubärgrüsse  

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1genau cap!

 
  
    
21.11.01 10:25
Wenn man als Investor aber keine rosige Zukunft siehr, ziert man sich etwas.
Deshalb wird in A. wohl auch im Winter durchgekämpft werden, wenn es sein muss.
Dann gibt es eine kurze sehr heftige End-of-war-Rally, eine letzte Zinssenkung, eine Steuerrückzahlung und dann gehts los.
Diesmal wird A.G: die Zinsen aber früher wieder anziehen, bzw. sein Nachfolger.
So im Juni/ Juli frühestens, aber nur 0,25 %.....  

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1um nicht missverstanden zu werden:

 
  
    
21.11.01 11:51
natürlich haben niedrige Zinsen auch einen direkten, gewünschten und wichtigen Einfluss. Im Baugewerbe, ein traditionell sehr wichtiger Sektor und Frühindikator sind niedrige Zinsen natürlich topp!
Auch können Unternehmen ganz wunderbare 10jährige Schuldverschreibungen zur Refinanzierung auf den Markt werfen, solange das Rating stimmt. Sonst werden sie in unsicheren Zeiten eh nicht genommen. Der beste Zeitpunkt hierfür ist wohl kurz vor einer Rezession.  

21160 Postings, 7982 Tage cap blaubärich denkauchmal TKinvestitionen etwa machen da

 
  
    
21.11.01 12:11
einfach mehr spass als bei 10% und die Reihe lässt sich fortsetzten klar bekommt nun keiner vonner Hausbank nen Schnorrbrief tenor kauft uns bitte WP-Kredite ab und investiert aber im größeren Stiel bringt was in gang,nicht nur das von Festverzinslichen weggeekelt wird,also kein kommt bitte alle aufs Eis von Opa Greenspan(was mich wirklich auffe Palme gebracht hat)
blaubärgrüsse    

9123 Postings, 7422 Tage ReilaTja, mal sehen, wo das Geld hingeht.

 
  
    
21.11.01 12:24
Die Reichen kaufen gerade Altbauwohnungen mit Denkmalschutz, den Ärmeren werden im Augenblick die Türen eingerannt von Leuten, die zwar keine Ahnung haben, aber laufend das Wort "Riester-Rente" als Verkaufsargument vor sich herbrabbeln.

R.  

391 Postings, 7273 Tage ztlangerDer langen Rede kurzer Sinn

 
  
    
21.11.01 13:19
Es ist alles nicht so einfach..... LOL

Es gibt viele Auf und Abs; insbesondere das Timing ist schwierig!

Nachdem keiner wirklich in die Zukunft sehen kann ist alles Spekulation!!

Btw, von so katastrophalen Zuständen wie nach 1929 sind wir doch noch sehr, sehr weit entfernt.
 

9439 Postings, 7113 Tage Zick-Zocksteuern wir auf ein japanisches amerika zu? o.T.

 
  
    
09.08.02 21:16

362 Postings, 7578 Tage megalowflyer1Das war mal ne geile Diskussion, oder?

 
  
    
09.08.02 21:57
und siehe da...der Bernd hatte völlig recht!
Die Verarsche ist nicht wirklich aufgegangen! Wieso hab ich eigendlich nicht mindestens 10 Grüne für die tierfgreifenden akademischen Ergüsse bekommen?

*Mist, meine Tsten klemmen, nachdem ich Kaffee drübergescüttet habe - sieht cool aus, bringt aber nix*  

8711 Postings, 7758 Tage bauwiSo so! Interessant! o.T.

 
  
    
09.08.02 22:27

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