Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 22.11.22 10:54
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28473
neuester Beitrag: 22.11.22 10:54 von: Juliette Leser gesamt: 6646270
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16076 Postings, 6303 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
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26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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28447 Postings ausgeblendet.

39 Postings, 1897 Tage WfKümmelVerbot der Online Besichtigung

 
  
    
14.11.22 20:45
Hat hier jemand noch ein paar Hintergründe zum Verbot?
Kann dazu online nichts finden...  

634 Postings, 2836 Tage hellshefeOnlinebesichtigungen

 
  
    
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14.11.22 23:30
wurden während der Kontaktbeschränkungen der Coronapandemie erlaubt und Hypoport hat das natürlich genutzt. Laut RS war Hypoport dabei der Marktführer. Nachdem die Bafin die Erlaubnis Ende dieses Frühjahr zurückgezogen hat, twitterte Ronald heftig dagegen. Wurde hier im Thread besprochen und verlinkt. Es gab auch Presseartikel dazu, in denen sich darüber lustig gemacht wurde daß der arme Herr Slabke jetzt Autos besorgen und seine Mitarbeiter klimaschädlich zu den Objekten fahren müssen.

Was ich damals nicht wußte, daß es sich um Wohnungen und Häuser im 3-stelligen Bereich jeden Tag drehte, wofür es vertragliche Verplichtungen gibt. Das gibt der Sache schon eine ganz andere Dimension, was die Anzahl der Fahrzeuge, Spritkosten, Umweltschäden sowie Mitarbeiterlöhne für die Zeit auf der Straße angeht.

Mittlerweile ist die Genehmigung für Onlinebesichtigungen wieder erlaubt. RS hat im Call eben nur erwähnt daß die Sache viel Geld gekostet hat.


 

21 Postings, 1144 Tage Dr. Alfred E Bello.10% Personalabbau

 
  
    
15.11.22 07:33
Kapier ich nicht. Im gestrigen CC erklärte RS, dass die verschiedenen Geschäftsmodelle unverändert gut funktionieren, dass in allen Bereichen die Marktdurchdringung anhält, und dass spätestens in 2024 die Kreditnachfrage wieder die gewohnten Größenordnungen erreichen wird.
Der Effekt des Personalabbaus (vor Kosten) sollte bei +/- 15 Millionen ? liegen. Menschen, die in 18 Monaten wieder gebraucht werden. Klingt mir ein wenig nach dumpfen Manchester-Kapitalismus.  

1720 Postings, 565 Tage unbiassedJa genau, der größte Schock im Markt

 
  
    
15.11.22 08:10
seit zig Jahren, eine nie dagewesene Ungewissheit für Verbraucher und Wirtschaft. Und ein Fintech welches weiter expandiert geht leicht vom Gaspedal. Ein CEO der durch den Kursverfall  ca. ne Milliarde auf dem Papier ärmer geworden ist und nach wie vor in die Zukunft schaut.. Was für ein Kapitalisten Schw..  

21 Postings, 1144 Tage Dr. Alfred E Bello.Börsenkurs

 
  
    
15.11.22 09:21
Offensichtlich goutiert auch die Börse, die sonst jeden Stellenabbau begrüßt, diese Geschäftspolitik nicht: minus 6%. RS, dessen große Qualitäten im operativen Geschäft außer Frage stehen, schafft es einfach nicht die Finanzmärkte zu überzeugen. Und sein sympathischer Kollege steckt grundsätzlich den Kopf in den Sand. Die Anleger baden es aus.  

6070 Postings, 5626 Tage ObeliskDenke eher,

 
  
    
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15.11.22 09:40
das sind normale Gewinnmitnahmen nach schnellem Anstieg vom Tief von ca. 60%. Für mich keine Option, wenn man davon ausgeht, dass auch dieser Markt sich irgendwann wieder normalisiert.
Und das ist für mich nur eine Frage der Zeit.  

16076 Postings, 6303 Tage ScansoftMit der hohen Vola des Kurs in beide

 
  
    
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15.11.22 10:09
Richtungen muss man wohl noch ein paar Quartale leben. Hypoport wird in der Zwischenzeit in allen Bereichen weiter Marktaneteile gewinnen und dann - wenn der Markt wieder dreht - ein deutlich besseres Ertragsniveau haben als 2021. Schätze, dass man dann bereits bei der Ebitmarge im Bereich von 15-20% sein wird.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

306 Postings, 288 Tage Lausbube60Schon wieder

 
  
    
15.11.22 11:36
dieser Simon mit perfekter Analyse......  

2724 Postings, 2592 Tage unratgeberLausbube

 
  
    
15.11.22 11:53
das ist aber ein anderer Simon: https://www.xing.com/profile/SimonF_Keller

Ich glaube nicht daran, dass wegen der Analyse an sich jemand verkauft. Ich glaube eher, dass solche Analysen von der Short-Fraktion zum Anlass genommen werden, solche Abstürze wie heute und Gewinnmitnahmen zu provozieren. Hier hängt laut Bundesanzeiger noch immer ein Shortie drin, für den es bisher nicht sonderlich gut gelaufen ist. Und wir wissen nicht, was sich noch alles unter der Meldeschwelle tummelt.  

470 Postings, 856 Tage ATEXNeuer Kurs 70? lt. Hauck Aufhäuser

 
  
    
15.11.22 12:02

2623 Postings, 8391 Tage NetfoxSuper- vielleicht

 
  
    
15.11.22 12:36
komme ich ja doch noch richtig billig zum Nachkauf. Auf Hauck und Co ist Verlass...:)))  

306 Postings, 288 Tage Lausbube60OK, Danke Unratgeber

 
  
    
15.11.22 12:39
Hast recht, hab es nochmal überprüft...noch verkaufen wir es nicht..........  

1720 Postings, 565 Tage unbiassedKopfnicken

 
  
    
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15.11.22 13:14
Die Wohnungswirtschaft verlangt "wirksame und umsetzbare politische Maßnahmen statt Scheinlösungen für Wege aus der Energie- und Baukrise". Die Energiekrise sei eine extreme Belastungsprobe für das bezahlbare Wohnen in Deutschland. "Bislang reagiert die Bundesregierung viel zu zögerlich und verharrt in ihrer realitätsfernen Wünsch-Dir-Was-Politik. Es ist dringend notwendig, dass die Regierung mit echten und wirksamen Taten statt nur guter Worte umsteuert", forderte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, anlässlich des Tags der Wohnungswirtschaft.
"Setzen Sie nicht nur einen Doppelwumms beim Geldausgeben", forderte er die Regierung auf. "Stellen Sie jetzt die Weichen, damit Vermieter und Mieter auf bezahlbare Weise dauerhaft Energie sowie Kosten einsparen können." Die Regierungsfraktionen verstrickten sich bei der Umsetzung der Strom- und Gaspreisbremse sowie der im Bundesrat verabschiedeten Entlastung beim Dezemberabschlag in komplizierten Regelungen, die am Ende in der Praxis gar nicht umsetzbar seien. Das in intensiver Arbeit und unter hohem Zeitdruck entwickelte Lösungspaket der Gaskommission werde "schlicht zerredet", statt für eine schnelle und effektive Umsetzung zu sorgen.
Um Klimaschutz bezahlbar zu gestalten, müsse die Regierung zuallererst kurzfristige Anreize für Investitionen zum Energiesparen setzen, forderte Gedaschko. Nur mit Hilfe robuster Smart-Home-Technologie könnten die Mieterhaushalte wirksam beim Energiesparen in der Wohnung unterstützt werden. Mieterstrom würde sich gerade jetzt für die Mieterhaushalte so richtig rechnen. Hier müsse die Regierung "unverzüglich die Handbremse lösen".
Eine CO2-Abgabe hingegen könne bei ohnehin extrem hohen Energiepreisen keine Lenkungswirkung erzielen und sei "finanziell staatliche Abzocke". Sie müsse für die Zeit der Krise ausgesetzt werden. Gedaschko mahnte zudem, statt einer immer weiteren Verschärfung von Standards sowie einem einseitigen Blick auf immer mehr Dämmung müsse die Politik "endlich ein kluges Zusammenspiel von Effizienz und erneuerbaren Energien ermöglichen". Angesichts des riesigen Mangels an Ressourcen und rund 540.000 fehlenden Fachkräften dürfe die Regierung zudem nicht immer weitere unerreichbare Ziele setzen - wie eine halbe Million Wärmepumpen, einen jährlichen Photovoltaik-Zubau von 22 Gigawatt oder 400.000 neue Wohnungen pro Jahr.  

21 Postings, 1144 Tage Dr. Alfred E Bello.Zockerpapier

 
  
    
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15.11.22 13:31
Wie schade, dass die ehemals grundsolide Hypoportaktie zu einem Zockerpapier verkommen ist. Verantwortung dafür tragen aber nicht die shortseller und auch keine Analysten, sondern der Vorstand, der dies durch seine miserable Kommunikationspolitik erst ermöglicht hat. Oder wie wäre es sonst erklärlich, dass es bei einem datadriven plattformbasierten Unternehmen und noch 32 Tagen bis zum Ende des Geschäftsjahres explizit keine Prognose gibt.
Leute, Leute, das kann doch einfach nicht wahrsein.  

21 Postings, 1144 Tage Dr. Alfred E Bello.Frohes Fest

 
  
    
15.11.22 14:05
Und dann noch einen Monat vor Weihnachten jeden zehnten rausschmeißen. Mir zumindest ist dies nicht egal. Übrigens, unabhängig vom Zeitraum.  

552 Postings, 1753 Tage wavetrader1der Tag der Shortseller

 
  
    
15.11.22 14:07
kaum Käufer und die Panikseller helfen eifrig mit.  Letztendlich entscheiden hier Fundamentaldaten und in wenigen Monaten wird es auch hier wieder deutlich besser aussehen. Ich sehe das momentan als Korrektur auf die starke Aufwärtsbewegung an. Es wird heftig geschüttelt und die locker sitzenden Äpfel fallen vom Baum.  

16076 Postings, 6303 Tage Scansoft@dr. Alfred

 
  
    
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15.11.22 14:30
Hypoport muss und wird niemanden rauschmeissen. Bei Tec Unternehmen wird dies durch die natürliche Fluktuation + Einstellungsstopp erledigt. Hat am Ende des Vorteil dass alles effizienter wird mit einem erheblichen Margeneffekt, wenn der Markt wieder anspringt.

So ein bisschen hoffe ich noch auf die Hauk Kurse, da ich leider viel zu verhalten nachgekauft habe.
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21 Postings, 1144 Tage Dr. Alfred E Bello.Tec-Unternehmen

 
  
    
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15.11.22 18:18
Da der CEO die beiden Worte Fluktuation und Einstellungsstopp bei seiner Ankündigung des zehnprozentigen Personalabbaus leider nicht benutzt hat, scheint er Hypoport nicht in dieser Gruppe zu verorten.
Dank an dich, scansoft, für deine aufmunternden Worte.  

337 Postings, 5680 Tage yoda44Verkäufer

 
  
    
15.11.22 18:26
Vermutlich ist es relativ einfach: Da gab es noch jemanden oder mehrere die noch große Pakete verkaufen wollten, aber nicht unter 100 Euro. Also haben sie auf die Erholung gewartet und dann ihre Pakete auf den Markt geworfen. Die Algorithmen tun das übrige.  

2724 Postings, 2592 Tage unratgeberoder aber

 
  
    
15.11.22 18:37
ein oder mehrere LV haben schlappe 20 Mio in die Hand genommen und ca. 150.000 Stücke in eine schwache Nachfrage rein geballert. Natürlich zeitgleich mit einem Kursziel, das eine Halbierung des Kurses an die Wand projiziert.  

694 Postings, 3090 Tage Mr-DiamondAnalyse

 
  
    
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15.11.22 21:08
Ich kenne keine Aktie, die jedesmal so heftig auf negative Analysen reagiert. Minus 25 Prozent. Das ist echt langsam lächerlich was die ganze Zeit nach Zahlen oder Analystenkommentare passiert.  

2724 Postings, 2592 Tage unratgeberAktualisierung Kursziele

 
  
    
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16.11.22 11:48
https://www.hypoport.de/investor-relations/researchberichte/

BNP Paribas Exane --> 88
Pareto Securities --> 225
Warburg Research --> 265

Studien mit Text ohne Login gibt es freundlicherweise von:
Pareto: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...reto-Hypoport.pdf
Warburg: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...burg-Hypoport.pdf  

2724 Postings, 2592 Tage unratgeberDie nächste Schwellenberührung

 
  
    
16.11.22 12:25
3,02% am 10.11.2022 durch Ameriprise Financial

am 09.11. ist schon die 3% Schwelle durch Baillie Gifford überschritten worden.  

63 Postings, 2604 Tage hopeman00shortseller

 
  
    
16.11.22 15:01
leerverkäufer citadel advisors hat gestern sein shortengagement von 0,67 auf 0,95% ausgebaut.

quelle: bundesanzeiger  

5307 Postings, 4707 Tage JulietteEuropace, Ratenkredit, Deutsche Bank, Postbank...

 
  
    
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22.11.22 10:54
Am Interessantesten ist der letzte Satz .-)

"Ratenkredit as a Service ? neue Kund:innen, wertvolle Leads

22. November 2022 | Alle News, Unternehmensnews

Der Ratenkredit steigt in der Gunst der Verbraucher:innen etwa beim Autokauf, für neue Möbel oder Unterhaltungselektronik. Viele Verträge werden dabei schon heute online abgeschlossen. Kund:innen werden jedoch in Zukunft verstärkt auf jene Angebote zurückgreifen, die ihnen ein hochwertiges, individuelles und schnelles Konsumerlebnis bieten ? inklusive bequemer Finanzierungsmöglichkeiten wie dem ?Ratenkredit as a Service?

Aus diesem Grund gewinnt das Plattformgeschäft immer mehr an Attraktivität...

...Bei Investmentprodukten, in der Baufinanzierung und bei Festgeldanlagen ist das seit einigen Jahren bereits üblich wie etwa beim Deutsche Bank Zinsmarkt. 

Für den Ratenkredit hat die Postbank, eine Zweigniederlassung der Deutschen Bank, auch eine einfache Lösung gefunden: den Ratenkredit as a Service, kurz RaaS von Europace. Vor rund einem Jahr starteten wir bei Europace mit RaaS und stellten hier die 5 Use Cases vor.

Seit einem Jahr nutzt nun auch schon die Postbank den RaaS und die dazu passende, digitale Antragsstrecke von Europace. Das Grundprinzip ist einfach. Die Postbank platziert auf dem Portal in erster Linie ihre eigenen Produkte und wickelt auch die Verkäufe darüber ab. Die Bank bildet weiterhin die Schnittstelle zu Kund:innen und hält die Kundenbeziehung. Die Marke Postbank bleibt sichtbar und als starker Partner an der Seite der Kund:innen. Wenn das bankeigene Portfolio keine passende Finanzierung bereithalten kann, ergänzt die Postbank ihre Produktpalette um weitere Marken von Drittbanken über die Plattform. So kann sie Verbrauchern und Verbraucherinnen immer die passende Lösung anbieten und bleibt trotzdem immer präsent...

...Seit kurzem bietet die Postbank-Antragsstrecke die ersten zwei Sofortkreditprodukte im Portfolio und erhöht so konsequent ihren Digitalisierungsgrad. Mit klarem Fokus auf die Nutzerfreundlichkeit wird in den kommenden Releases die digitale Antragsstrecke weiter verbessert. Weniger Abbrüche von Antragsvorgängen durch eine Steigerung der Machbarkeit von Kundenanfragen erhöhen die Produktabschlüsse. Dies gelingt durch die stetige Optimierung der Plattformprozesse, des Designs, der Verbesserung der Datenqualität sowie einer Erweiterung des Produktangebotes. Die gemeinsame Vision, die Kooperation auf Augenhöhe sowie die neuen technischen Möglichkeiten bestärken die Postbank in der Nutzung von RaaS für das ausgewiesene Wachstumsfeld im Privatkundengeschäft. Entsprechend plant die Deutsche Bank, den ?Ratenkredit as a Service? auch für weitere Marken des Konzerns einzuführen...."

https://report.europace.de/alle-news/...ue-kundinnen-wertvolle-leads/

 

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