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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 5589
neuester Beitrag: 25.10.21 09:17
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 139723
neuester Beitrag: 25.10.21 09:17 von: relaxed Leser gesamt: 17804384
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bewertet mit 105 Sternen

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20752 Postings, 6546 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
105
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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139697 Postings ausgeblendet.

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi.

 
  
    
24.10.21 23:21
erlaubt ist, was gefaellt  

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1Es gibt manche Viren, die

 
  
    
1
24.10.21 23:42
als Spätfolge das Risiko bestimmter Krebserkrankungen ein bisschen erhöhen, z.B. manche Herpes Viren, das Epstein-Barr-Virus, Hepatitis und noch einige andere.
Meist sind es Viren, die sich jahrzehntelang im Körper einnisten, auch wenn sie gar keine Symptome mehr verursachen, oder solche, die bestimmte Organe im akuten Verlauf besonders in Mitleidenschaft ziehen.

https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/viren.php

Im Hinblick darauf, dass es sich bei Covid um eine Multiorganerkrankung handelt, könnte ich mir eine Erhöhung bestimmter Krebsrisiken als Spätfolge dort zumindest als hypothetisch möglich vorstellen.

Bei Impfungen ist das hingegen generell eher unplausibel.
Was zudem auf dem zweiten Level noch unplausibler ist, ist Deine Idee, solche Krebsrisikoerhöhung bei Biontech/Moderna für möglich zu halten, bei Novavax dann aber ausschließen zu wollen.

Bei der einen Impfung bildest du das Spikeprotein selber (Wobei der mRNA-Bote, der hier den Auftrag dazu erteilt hat, nach wenigen Stunden wieder abgebaut ist) bei der anderen wird es Dir von außen hinzugeführt, dazu allerdings noch mit allen anderen Bausteinen des Virus - auch wenn sie vorher "unschädlich" gemacht wurden, so ist da immerhin noch viel mehr, auf das Dein Immunsystem dabei reagieren müsste/dürfte/könnte.
Wer Angst vor einer heftigen Immunantwort hat, geht dort also womöglich eher noch die größeren Risiken ein.

Mir ist es rätselhaft, was man sich da eigentlich vorstellt?
Die mRNA ist nach wenigen Stunden abgebaut, die DNA bleibt völlig unberührt (mRNA kann dort grundsätzlich nicht eindringen und auch keine Veränderungen hervorrufen) was bleibt, ist das vom eigenen Körper geschaffene Spikeprotein sowie die Reaktion des Immunsystems darauf.

Und aus letzterer resultieren dann ja auch all die mittlerweile gut bekannten Nebenwirkungen - auch die schwereren.

Aber was soll nun noch welche Beschwerden oder Spätfolgen hervorrufen, wenn die Immunabwehr nach einigen Wochen abgeschlossen ist?

Was ich anfangs tatsächlich noch als ernstzunehmendes Risiko gesehen habe, war die Möglichkeit, dass im Hinblick darauf, dass das Spikeprotein vom eigenen Körper hergestellt wird, u.U. eine Autoimmunerkrankung ausgelöst werden könnte, wenn dort was schief läuft.
Das wäre immerhin plausibel gewesen. Auch dies wäre allerdings nicht etwa erst als Spätfolge sondern im Rahmen weniger Wochen nach der einer Impfung zu erwarten gewesen.
Glücklicherweise haben sich solche Sorgen, wie man nun weiß, allerdings nicht bewahrheitet.

 

11312 Postings, 1521 Tage Shlomo SilbersteinAbsolut richtig von Spahn

 
  
    
24.10.21 23:44
es kann nicht sein, dass wir Niedersachsen darunter leiden müssen, dass der Söder bei sich nichts hinbekommt.

-------------------

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn von der CDU hält ein Auslaufen der sogenannten epidemischen Lage nationaler Tragweiter in der Corona-Pandemie weiter für angebracht - trotz großer Kritik an dieser Haltung.  n-tv  

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi...

 
  
    
24.10.21 23:53
n. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass zirkulierendes S-Protein eine vaskuläre
PC-Dysfunktion auslöst und möglicherweise zur Entstehung mikrovaskulärer Schäden in Organen beiträgt, die weit vom Ort der Infektion entfernt sind. Dieser Mechanismus könnte klinische und therapeutische Auswirkungen haben

The SARS-CoV-2 Spike protein disrupts human cardiac pericytes function
through CD147-receptor-mediated signalling: a potential non-infective
mechanism of COVID-19 microvascular disease
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.12.21.423721v2.full.pdf  

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1697 ja, ist aber letztlich ein bisschen misleading

 
  
    
1
25.10.21 00:02
mRNA basierte Medizin wird von der FDA grundsätzlich unter der übergeordneten Kategorie "Gene Therapy" reguliert, soweit ist das richtig, es heißt aber auch weiter "even though RNA does not interact with the genome"

Man ist sich also darüber im Klaren, dass das Genom dabei weder therapiert noch sonst irgendwie berührt wird. Man hat es allerdings vorgezogen, mRNA-basiertes dennoch nach den strengen Regularien, die im Bereich "Gene Therapy" gelten,  zu behandeln.

https://www.raps.org/news-and-articles/...tory-and-cmc-considerations

Wieder mal ein Missverständnis aufgeklärt.  :-)
;-)

 

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1#695 das findest Du auch im ersten link

 
  
    
25.10.21 00:08
aus #687 bei mir oben.

"Auch Falb zufolge zeigen sich die meisten Nebenwirkungen von Impfstoffen binnen weniger Stunden bis zu ein bis zwei Tage nach der Impfung, bei Lebendimpfstoffen wie etwa der Masern-Impfung nach der Inkubationszeit der natürlichen Erkrankung. Zu allergischen Reaktionen kommt es rasch nach der Verabreichung. »Als sehr seltene Nebenwirkungen sind unterschiedliche Autoimmunreaktionen möglich, aber selbst diese treten spätestens nach wenigen Wochen auf«, schreibt Falb.

Als Beispiel für eine solche Nebenwirkung gilt die Autoimmunerkrankung Narkolepsie, die nach der Impfung mit dem Pandemieimpfstoff Pandemrix®, der gegen das H1N1-Influenza-A-Virus von 2009 gerichtet war, häufiger als üblich auftrat. Laut einem Übersichtsartikel, der 2018 im Journal »Sleep« erschien, war das Narkolepsie-Risiko durch die Impfung bei Jugendlichen 5- bis 14-fach und bei Erwachsenen 2- bis 7-fach erhöht.  Im Durchschnitt traten die Erkrankungen innerhalb von 42 Tagen auf, das Erkrankungsrisiko war aber über zwei Jahre erhöht. In einer finnischen Studie kam man zu einem ähnlichen Ergebnis: Hier trat die Mehrheit der Erkrankungen in den ersten drei Monaten auf, fast alle innerhalb der ersten sechs Monate. Spät einsetzende Erkrankungen sind somit ausgesprochen selten. "

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/...zu-befuerchten-sind-123411/


 

15786 Postings, 3167 Tage NikeJoeViren die Krebs verursachen?

 
  
    
1
25.10.21 00:08
Die Schulmedizin sieht vor jedem brennenden Haus die Feuerwehr und meint natürlich die ist der Grund des Brandes. Also müssen wir die Feuerwehr "bekämpfen". So ähnlich ist das mit den Keimen auch. Und klarerweise spielen sie eine Rolle, so wie die Feuerwehr auch. Ganz entscheidend ist das Biom, um evolutionäre Anpassungsprozesse und Regulationen, die permanent stattfinden, gut zu überstehen. Ist dieses extrem geschwächt, wird die Anpassung auch Probleme bereiten. Das nennen wir dann Krankheit. Manches Mal können aber die Impfungen das Virus nicht wirklich einbremsen seine wichtige Anpassungsarbeit zu vollziehen. Das ist anscheinend auch beim C-Virus der Fall.

Ja, man kann die Anpassung durch Eingriffe wie Impfungen beeinflussen oder auch anhalten, aber dann fallen auch natürliche und wichtige Regulierungs-Mechanismen weg. Ich würde es als Hybris bezeichnen. Wir stellen uns über den Schöpfer des Universums, weil wir denken, wir wissen alles. Dabei wissen wir fast nichts oder haben sogar eine falsche Vorstellung. Man weiß z.B. heute, dass Leute die als Kind Masern hatten oder Windpocken (ich z.B.) ein deutlich niedrigeres Risiko für gewisse Krebsformen haben. Auch hier findet über diese Keime anscheinend ein wichtiger Anpassungsprozess statt, den die Impfung leider nicht leisten kann, sondern die verhindert diesen. Hier geht es wieder stark um ökonomische Dinge. Temporäre Ausfälle durch "Erkrankungen" (in ganz wenigen Fällen sogar der Tod) sind im kapitalistischen System unerwünscht. Gesellschaftlich werden nur diese negativen sichtbaren Dinge (die Krankheit) betont, aber andere positive wichtige Dinge, die im Körper wahrscheinlich parallel ablaufen werden nicht beachtet, bzw. kennt man diese gar nicht.
 

6270 Postings, 6496 Tage sue.viImpfquote ist " Gesundheitsindikator "

 
  
    
25.10.21 00:08

Gesundheitspass

""Er kann daher nur durchgeführt  werden,  wenn die Gesundheitssituation dies im Hinblick auf die Viruszirkulation oder die Folgen für das Gesundheitssystem rechtfertigt, ........,



was anhand von Gesundheitsindikatoren wie der Impfquote oder der Auslastung der Intensivbetten beurteilt wird.

 

6270 Postings, 6496 Tage sue.viAutoimmunerkrankungen

 
  
    
1
25.10.21 00:15

"     Wären solche Studien gemacht worden, dann wären Studien mit einer Laufzeit von 2-3 Jahren notwendig geworden. Denn nur nach dieser Zeit treten Autoimmunerkrankungen auf,
die Hinweise auf einen Zusammenhang mit der ?Impfung? geben.
Aber diese Studien wurden, wie bereits gesagt, nicht durchgeführt ..    "  

55753 Postings, 4888 Tage Fillorkillschön zu sehen wie der Graf Zan aufblüht

 
  
    
2
25.10.21 00:21
Und seinen Deradikalisierungsprozess erfolgreich zum Abschluss bringen kann. Es war nicht unbedingt immer ein Zuckerschlecken, aber er hat es gepackt. Auch das ist Heros. Sollte auch anderen Mut machen, die glauben, einmal in der Matrix gefangen gebe es keinen Weg nach draussen mehr. Ein herzliches Willkommen zurück, lieber Graf Zan, an dieser Stelle auch von uns, der Science Based Medicine.  
-----------
anders deutsch

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1#705

 
  
    
1
25.10.21 00:43
"Die Schulmedizin sieht vor jedem brennenden Haus die Feuerwehr und meint natürlich die ist der Grund des Brandes."

Erkrankungen wie Krebs sind häufig multifaktoriell, das weiß und sagt natürlich auch die Schulmedizin.
Wenn bestimmte Einflüsse wie Rauchen, bestimmte Ernährungsgewohnheiten oder eben auch bestimmte Viren auf ihre Kanzerogenität untersucht werden, so geht es dann auch um Risikoerhöhungen, bei denen u.U. auch mehrere zusammentreffen, oder andersherum u.U auch von anderen Einflüßen etwas abgemildert werden können.

Dass bestimmte Viruserkrankungen das Risiko bestimmter Krebsarten erhöhen, ist nun allerdings kaum strittig. Die einzelnen bekannter Maßen mit Krebs in Zusammenhang stehenden Viren werden in dem Link oben  in #700 dann auch aufgelistet.

https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/viren.php

Dort wird dann auch grob erklärt, auf welchem Wege bestimmte Viren Krebs begünstigen können.
Wenn man sich damit beschäftigt wird dann auch ggf. etwas klarer, weshalb sowas bei einer Impfung als Spätfolge kaum plausibel ist. (das war der Punkt, um den es mir oben gegangen ist)

"Wie können Viren Krebs auslösen?

Andere Viren können sich dagegen jahrzehntelang im Körper einnisten, ohne Symptome zu verursachen. Oder eine Infektion führt erst dann zu schweren Zellschäden und einer spürbaren Erkrankung, wenn weitere Auslöser hinzu kommen.
Ganz ungefährlich ist dies bei einigen Virusarten trotzdem nicht: Jede Zelle besitzt ein kompliziertes Kontrollsystem, das den Zeitpunkt der Zellteilung, aber auch den des Zelltodes genau festlegt. Für die Gesundheit eines Organismus ist es wichtig, dass sich teilende und sterbende Zellen im Gleichgewicht befinden. Viren sind für ihre eigene Vermehrung aber von sich teilenden Zellen abhängig: Eine Infektion kann die Wachstumskontrolle der Zelle außer Kraft setzen und den programmierten Zelltod (Apoptose) verhindern.
Viren, deren Erbinformation in Wirtszellen eingelagert wird, können dadurch beispielsweise Gene mit zentraler Kontrollfunktion stören. Sind diese genetischen "Wächter" defekt, wachsen die Zellen ungebremst weiter: Es kann Krebs entstehen."

 

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi..

 
  
    
25.10.21 00:53

Auslaufen der sogenannten epidemischen Lage    -  NO PROBLEM
 

  der   NEUE Gesundheitsindikator Impfquote  
   rechtfertigt  das DURCHSETZEN des Covid-Zertifikats /Gesundheitspass ..


-


impfquote  ueber alles
 

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1#708 Möglicherweise eine Verwechslung

 
  
    
25.10.21 00:56
mit einer alten Projektion, ...macht aber nichts.  Ein aufrichtiges "herzliches Willkommen zurück" ist ja auch dann eine nette Begrüßung wenn man da ist, wo man immer ist, und auch gar nicht weg gewesen ist, ...wenn auch eine etwas drollige. Daher herzlichen Dank zurück.

XD
;-)
 

55753 Postings, 4888 Tage FillorkillHand aufs Herz

 
  
    
2
25.10.21 01:05
Ich weiss auch nicht was mit der handvoll Irren machen. Mit dem Boostern kommen ja nicht nur die Durchbruchsinfektionen vom Tisch,  auch die Infektionen selbst werden dann nur noch in der nicht- geboosterten Gruppe umgehen. Die Geboosterten sind damit im Prinzip aus dem Schneider, ebenso das Gesundheitssystem.  Faktisch geht es nur mehr um die Überbrückung bis es soweit ist. Wenn's nach mir ginge, sollte die Gruppe, die alleine den Schaden hat, weil sie - im Wahn dem neuen Faschismus damit eine lange Nase zu zeigen - erhebliche vermeidbaren Risiken inkaufnimmt, dann wenigstens Narrenfreiheit geniessen. Ich denke, es wird auch so oder ähnlich kommen. Eine sience based Begründung sie weiter zu quälen liegt dann ja nicht mehr vor.  
-----------
anders deutsch

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi...

 
  
    
1
25.10.21 01:18

Die meisten Beobachtungsstudien, auf die sich diese Schlussfolgerung stützt, sind jedoch vorläufig und aufgrund möglicher Verwechslungen und selektiver Berichterstattung schwer genau zu interpretieren.

Eine sorgfältige und öffentliche Prüfung der sich entwickelnden Daten ist erforderlich, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen über das Boosten eher auf zuverlässigen wissenschaftlichen Erkenntnissen als auf politischen Erwägungen beruhen.
 

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi..

 
  
    
25.10.21 01:20

Es könnten Risiken bestehen, wenn Booster zu früh oder zu häufig eingeführt werden, insbesondere bei Impfstoffen, die immunvermittelte Nebenwirkungen haben können (z. B. Myokarditis, die nach der zweiten Dosis einiger mRNA-Impfstoffe häufiger auftritt3 , oder das Guillain-Barre-Syndrom, das mit Adenovirus-vermittelten COVID-19-Impfstoffen in Verbindung gebracht wurde4).

Wenn ein unnötiges Boosting

erhebliche Nebenwirkungen verursacht, könnte dies Auswirkungen auf die Akzeptanz von Impfstoffen haben, die über COVID-19-Impfstoffe hinausgehen. Daher sollte eine weit verbreitete Aufstockung nur dann vorgenommen werden, wenn es eindeutige Beweise dafür gibt, dass sie angemessen ist.
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/...02046-8/fulltext
 

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1Sehe ich auch so

 
  
    
1
25.10.21 01:23
Es gibt allerdings immerhin noch die jüngeren ungeimpften Kinder, die sich bisher noch nicht impfen lassen konnten. Anfang nächsten Jahres wird man allerdings auch dort weiter sein.
Zum Jahresende wird man dann vielleicht nochmal die Leute mittleren Alters ein bisschen schützen wollen, die sich jetzt noch nicht boostern können, und im Frühjahr ist es - wenn keine Supermutation dazwischen kommt - dann mit den Schutzmaßnahmen und damit verbundenen Einschränkungen wohl vorbei.

Und mit 2/3G Maßnahmen und Ähnlichem sollte man es bis dahin vielleicht nicht übertreiben.
Überall wo man besonders eng oder ohne Maske miteinander zusammenkommt, wie in der Gastro oder auch bei körpernahen Dienstleistern wie dem Friseur, macht es absolut Sinn, an anderen Stellen ist es nudging, das in der Sache eher überflüssig ist, und ggf. bloß unnötig verärgert.


 

6270 Postings, 6496 Tage sue.vi..

 
  
    
25.10.21 01:31

Fillorkill, was   top  US Impfstoffexperten  zu
 Boostern zu sagen haben,  

interessiert dich das irgendwie  nicht so   ?  

11312 Postings, 1521 Tage Shlomo Silbersteinimmerhin noch die jüngeren ungeimpften Kinder

 
  
    
25.10.21 01:59
Richtig Graf Zahn. Keiner darf entkommen, wir wollen sie alle. Die Ahnenlinie bis runter zu den Ungebornenen.

Bist du eigentlich mit einem gewissen Graf D. aus Transsylvanien blutsverwandt?  

6270 Postings, 6496 Tage sue.viEngland and Wales

 
  
    
25.10.21 02:19

Der Anstieg der männlichen Sterblichkeit bei 15-19-Jährigen sollte untersucht werden

Die vom ONS für England und Wales vom 1. Mai 2021 bis zum 17. September 2021 erhobenen Mortalitätsdaten zeigen einen erheblichen Überschuss,....................
Je nach gewählter Basislinie liegt der Überschuss bei den 15- bis 19-Jährigen zwischen 16 % und 47 % über den erwarteten Werten (siehe Tabelle 1 und 2).

Die Zahl der COVID-19-Todesfälle war zu gering, um die Überschreitung zu erklären.
Eine unverhältnismäßig große Zahl dieser übermäßigen Todesfälle betraf Männer.
Ein gewisses Maß an zufälligen Schwankungen wäre zu erwarten, aber ein Anstieg in dieser Größenordnung ist groß genug, um nicht ohne weitere Untersuchungen abgetan zu werden.
..................
Eine ähnlich starke Überschreitung ist in den Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen zu verzeichnen,
....................
Recent deaths in young people in England and Wales
https://www.hartgroup.org/...hs-in-young-people-in-england-and-wales/  

11406 Postings, 3582 Tage Zanoni1Warum, ...hat er Dich letztens besucht?

 
  
    
2
25.10.21 02:43
...hoffentlich hat er Dich nicht gebissen, seine Fangzähne sind nämlich keineswegs bloß zum Saugen geeignet! Flap, Flap, Flap fliegt er manchmal heimlich als Fledermaus nachts durch geöffnete Fenster, lüftet leise das Deckchen, entblöst das rechte Bäckchen, reckt seine Zähnchen....
...und dann: BLAM! Wieder ein doppelt Geimpfter mehr.

Graf D. macht nämlich wie unser Nikejoe neuerdings in big Pharma.
XD  

20714 Postings, 5578 Tage Malko07Die Geimpften und Genesenen vor den

 
  
    
1
25.10.21 07:19
Auswirkungen der Ungeimpften schützen.

Und schon kommt bei geistig wenig entwickelten Leerdenkern  die Frage welche sie schon x-mal gestellt haben und schon x-Mal beantwortet bekommen haben und erneut stellen sie fest dass die Geimpften, da angeblich sicher, die Ungeimpften ertragen müssen. Dazu nochmals:

- es geht darum dass die Ungeimpften nicht die Krankenbehandlung der Geimpften und Genesenen stören
- Geimpfte und Genesene sind wesentlich seltener infektiös und wenn doch im Regelfall kürzer mit geringerer Virenlast
. und vorallem schützt 2G z.B. im Restaurant sich das VT-Geschwurbel der Leerdenker vom Nachbartisch anhören zu müssen.  

9918 Postings, 4689 Tage EidgenosseAlso die richtig langfristige Spätfolge

 
  
    
1
25.10.21 07:19
eines jeden Lebens ist der Tod. Man kann das dann einem Impfstoff, Alkohol, Nikotin, Bewegungsmangel oder Vielchipsesserei zuordnen oder auch nicht, es ändert nichts an der Tatsache.
Manche machen auch psychische Umstände geltend, Familienverhältnisse können sehr belastend sein.
Ich will damit nur sagen das es rein gar nichts bringt frühere irgendwelche Impfstudien die in einem sehr kleinen Masstab Nebenwirkungen zeigten ins heutige Dasein zu holen, wenn sich gleichzeitig unser Lebenswandel ständig ändert.
Was macht z.B. die ständige Gegenwart von Mobilfunkstrahlung langfristig mit uns?  

11312 Postings, 1521 Tage Shlomo Silbersteindas VT-Geschwurbel der Leerdenker

 
  
    
25.10.21 09:07
Ich glaube, das ist wohl dein Hauptanliegen. Die restlichen Punkte sind mit Delta 1 + 2 sowieso Bullshit geworden. Da ist jemand also schon länger Hinterherdenker.

Ein Glück, dass mir ich in 3G-Läden ohne Kontrolle so eine VT nocht anhören muss sondern von Hinterherdenkern am Nebentisch verschont bleibe. Die gehen ja nur in 2G-Läden mit doppelter Pass- und Fingerabdruckkontrolle.  

6956 Postings, 5248 Tage relaxed#139721

 
  
    
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25.10.21 09:17
"Was macht z.B. die ständige Gegenwart von Mobilfunkstrahlung langfristig mit uns?"

Macht blöd. Vor allem, wenn man nur noch dem Empfänger seine Aufmerksamkeit schenkt. Diese Nebenwirkung wird jedoch meistens durch den plötzlichen Unfalltod im Straßenverkehr überdeckt.
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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

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