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Paion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

Seite 483 von 500
neuester Beitrag: 28.06.22 10:07
eröffnet am: 08.12.16 20:02 von: Kassiopeia Anzahl Beiträge: 12476
neuester Beitrag: 28.06.22 10:07 von: willi2211 Leser gesamt: 2772707
davon Heute: 1585
bewertet mit 26 Sternen

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775 Postings, 3088 Tage neutroRef

 
  
    
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20.05.22 10:38
Ich gehe mal stark davon aus, dass bei den Aktienoptionen bei einer Zusammenlegung der Aktien das ganze entsprechend  angepasst wird?.da wird es Regeln für geben.  

4088 Postings, 328 Tage Highländer49Paion

 
  
    
20.05.22 11:11

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernreferent

 
  
    
20.05.22 11:50
nochmal:
die produkte sind in der eu noch nicht auf dem markt.......simpel und somit verständlich ausgedrückt

südkorea hat in der ersten drei monaten dieses jahres ca. 0,8 mio umgesetzt......

und die restlichen 30 mio werden zum größten teil ohne verwässerung finanziert.....

nur mm  

699 Postings, 2546 Tage ahwasMehrdiegern

 
  
    
20.05.22 12:00
Stimmt so nicht.
In ein paar Ländern ist Paion schon aktiv. Z.B. GB  

1134 Postings, 1296 Tage flavirufafrühe Nutzenbewertung

 
  
    
20.05.22 12:43
Bei Arzneimitteln mit Zusatznutzen bestimmt das Ausmaß dieses Zusatznutzens den Erstattungsbetrag. Dieser wird als Rabatt auf den Herstellerabgabepreis im Anschluss an das Nutzenbewertungsverfahren zwischen pharmazeutischen Unternehmern und GKV-Spitzenverband verhandelt.
https://www.kbv.de/html/fruehe-nutzenbewertung.php

Gründe für die Änderung der Genehmigung(en) für das Inverkehrbringen
Auf der Grundlage der wissenschaftlichen Schlussfolgerungen zu Remimazolam ist der CHMP der Ansicht, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Remimazolam-haltigen Arzneimittels (der Remimazolam-haltigen Arzneimittel) unverändert ist, wenn der vorgeschlagenen Änderungen an der Produktinformation
Der CHMP empfiehlt, die Bedingungen der Zulassung(en) zu ändern
https://www.ema.europa.eu/en/documents/...-product-information_en.pdf

 

117 Postings, 849 Tage viennagirl66Der Preis vom Remimazolam MUSS runter....

 
  
    
20.05.22 14:21
Ich sehe die größte Hürde bei dem Vertrieb/Verkauf, in dem hohen Preis, das ist unbestritten. (Fast) egal wie, aber Remi muss günstiger werden und zwar wesentlich günstiger, dann wird der Verkauf kein Problem sein. Remimazolam in jeder Hinsicht überlegen gegenüber Propofol oder Dormicum, der einzige (leider nicht unwesentliche) Nachteil ist der Preis. Ich weiß nicht, ob man mit den Koreanern darüber reden, einigen kann, aber eine Massenproduktion mit günstigeren Endpreisen würde sehr viel helfen.

Paion hat wirklich überzeugende Produkte (ich denke, 2 Produkte kommen noch später dazu - frag mich jetzt nicht, aus welchem Geld), das Problem liegt "allein" in Marketing. Es ist kein medizinisches Problem mehr, alle Zulassungen wird Remimazolam erhalten, egal wo und in welcher Indikation, ist nicht das Problem. Ein gutes Produkt oder mehrere Produkte mit excellenter Werbung (falls schon erlaubt ist) mit einem sehr lukurativen Preis lassen sich relativ leicht zu verkaufen. So einfach ist das - theoretisch. :)
Ich würde auf jeden Fall am Anfang wesentlich niedrigere Margen in Kauf nehmen, nur um den Umsatz am Anfang zu forcieren und das Produkt bekannt zu machen. Dazu braucht man professionellen Marketinmanager und gute Beziehungen bei der Herstellung. Das ist die Aufgabe und nichts anderes. Wenn das gelingt, können die Trolls schreiben was sie wollen, Paion wird erfolgreich und schon gar nicht pleitegehen. Also Aufgaben haben die genug, ob sie das bewältigen können, leider weiß ich nicht, aber durchaus machbar. (Ich verstehe die Trollen nicht, warum melden sich nicht in Aachen und erklären in der Pommesbude dem unfähigen Management, wie man eine Firma erfolgreich führt? Die Antwort kennt  jeder intelligente Mensch.)
Leider das ganze dauert länger, als man erhofft hatte, jammern und täglich in Frust baden hilft überhaupt nicht. Jeder sollte aber machen, was für richtig hält. Ich sitze auch fett im Minus, habe auch Fehler gemacht, jetzt muss ich leider länger warten, als ich dachte. (Der  Marktumfeld ist noch dazu......) Ich gebe aber nicht auf. Macht´s gut! (Ihr wisst schon: Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.)  

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernahwas

 
  
    
2
20.05.22 15:17
ich hatte extra eu geschrieben.....
aber natürlich hast du recht, dass wir in nl und dänemark mit remi schon auf dem markt sind...

wollte es einfach ausdrücken :) ist schon komplex :)

nl und dänemark machen gerade mal ca. 5 % des adressierbaren marktes ewr aus....da kann man doch fast von nicht auf dem markt sprechen...

und natürlich hast du recht, paion ist in vielen ländern aktiv  

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernvienna....

 
  
    
2
20.05.22 15:40
grds. ist ein niedrigerer preis natürlich ein argument
allerdings wie oft muss ich betäubt werden ...

warum rinderfilet und nicht schweinenacken ( mag ich beides) rinderfilet ist aber gesünder.....

ich bin privat, da nehme ich das beste
provokant maybe, aber betäubumg mit remi ist für den einzelnen gerade mal ne kiste bier weniger....

und ein zwischenfall kostet den krankenkassen tausend kisten bier....

nma werden die remi entsprechend dem zusatznutzen erstatten (siehe dazu auch post von flavi)
 

1134 Postings, 1296 Tage flavirufaKorea

 
  
    
20.05.22 17:20
Anesthetic care for electroconvulsive therapy
Anesth Pain Med (Seoul). 2022 Apr 30; 17(2): 145?156.
doi: 10.17085/apm.22145
https://www.anesth-pain-med.org/journal/view.php?d

Anästhesie bei der Elektrokrampftherapie
Benzodiazepine, wie Midazolam und Lorazepam, können die Schwelle und Dauer von Krampfanfällen nach EKT verändern. Bei Patienten, die über einen längeren Zeitraum Benzodiazepine einnehmen, kann es aufgrund ihrer krampflösenden Wirkung zu keinen Anfällen kommen [68]. Kürzlich wurde Remimazolam, ein neuartiges ultrakurz wirksames Benzodiazepin, in vielen Ländern zugelassen. Obwohl es keine veröffentlichten Berichte über die Wirkungen von Remimazolam als Teil eines EKT-Protokolls gibt, könnte es ähnliche krampflösende Wirkungen haben wie andere Benzodiazepine [69].

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

348 Postings, 2709 Tage ReferentMehrdiegern

 
  
    
20.05.22 17:37
Ich bin auch privat versichert und würde Remi nehmen. Im gesetzl. Bereich gelten aber OP-Pauschalsätze im Rahmen der Kostendämpfung und da gehen Mehrkosten zulasten des Krankenhausträgers. Remi wird ja auch vorerst nur an Krankenhäuser zumindest in Deutschland vertrieben, wie mir seinerzeit Hr. Penner sagte.  

1134 Postings, 1296 Tage flavirufaGiapreza

 
  
    
20.05.22 17:55
Protocol Compliance Guiding Angiotensin II Use in Post Cardiovascular Surgery Vasoplegia
Critical Care Explorations: May 2022 - Volume 4 - Issue 5 - p e0687
doi: 10.1097/CCE.0000000000000687
https://journals.lww.com/ccejournal/Fulltext/2022/...I_Use_in.11.aspx

Zusammenfassung
ZIELE:
Katecholamine und Vasopressin werden in der Regel bei Patienten mit postkardiovaskulärer Vasoplegie (PCSV) eingesetzt. Eine multimodale Therapie, einschließlich Methylenblau (MB), Hydroxocobalamin und Angiotensin II (Ang II), kann die Ergebnisse bei Patienten verbessern, die trotz Katecholamin- und Vasopressin-Therapie hypoton bleiben. Ein standardisiertes Vorgehen ist jedoch noch nicht etabliert. Wir haben im Emory-Gesundheitswesen ein Protokoll (Emory-Protokoll) erstellt, das Leitlinien für die Noradrenalin-Äquivalentdosis (NED) und die Verwendung von Nicht-Katecholaminen im Rahmen der PCSV enthält, und wollten die klinische Bedeutung der Einhaltung des Protokolls ermitteln.

Patienten, die sich einer Herzoperation unterziehen, haben trotz ausreichender Herzfunktion ein Risiko für postoperative Hypotonie und benötigen oft signifikante Dosen von Vasopressoren, um den Blutdruck nach der Trennung vom kardiopulmonalen Bypass (CPB) zu unterstützen. Postoperative Hypotonie, auch bekannt als postkardiovaskuläre Vasoplegie (PCSV), ist durch einen niedrigen systemischen Gefäßwiderstand mit normalem oder verbessertem Herzzeitvolumen gekennzeichnet und mit hohen Mortalitätsraten verbunden (1). Derzeit ähnelt die Behandlung von PCSV der des septischen Schocks und umfasst die Verabreichung von Flüssigkeiten und Vasopressorunterstützung. Frühere Studien zu PCSV haben diese Behandlungsmodalitäten in diesem Zusammenhang primär untersucht.

In jüngster Zeit wurde die Verwendung von Nichtkatecholamin-Vasopressoren für PCSV hervorgehoben (2). Patienten, die sich einer Herzoperation unterziehen, werden häufig mit einer Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) behandelt. Darüber hinaus ist die höchste Dichte des Angiotensin-Converting-Enzyms (ACE) auf dem pulmonalen Kapillarendothel vorhanden, so dass die Wirkung von CPB die RAAS-Dysfunktion weiter verschlimmert. Daher kann IV Angiotensin II (Ang II) ein ideales Mittel zur Behandlung von PCSV sein. Endogenes Ang II ist ein Peptidhormon, das auf natürliche Weise vom Körper produziert wird und den Blutdruck durch Vasokonstriktion sowohl der Arterien als auch der Venen und die Natriumreabsorption reguliert, was zu einem Anstieg des mittleren arteriellen Drucks (MAP) führt (3). Die Studie Angiotensin II for the Treatment of High-Output Shock 3 (ATHOS-3) zeigte, dass die Verabreichung von Ang II einen niedrigen Blutdruck unterstützt und die Gesamtmenge anderer Vasopressoren bei Patienten mit High-Output-Schock (4). Eine Post-hoc-Analyse von ATHOS-3 identifizierte 16 Patienten mit PCSV und beschrieb einen robusten Blutdruckeffekt als Reaktion auf Ang II (5). Weitere Fallberichte beschreiben die erfolgreiche Down-Titration von Katecholaminen im Setting von Ang II für PCSV (6,7).

SCHLUSSFOLGERUNGEN:
Die Einhaltung des Emory-Protokolls, das die frühzeitige Einleitung der Nicht-Katecholamine Vasopressin, MB, Hydroxocobalamin und Ang II bei niedrigeren Katecholamindosen bei Hochleistungsschocks betont, ist mit einer verbesserten Intensivmortalität verbunden.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

3218 Postings, 4355 Tage nuujPennystock

 
  
    
20.05.22 18:45
das ist dann eine besondere Klasse. Finanzakrobaten machen sich das zum Spielball. Kurs anspitzen und dann wieder verkaufen, wenn andere gekauft haben.  Pennystock ist downgrade. Die letzte Stufe vor der Insolvenz. Da fragt man sich; Paion wohin bist du gekommen? Der Kurs ist für Omaria ein schlechtes Zeugnis. Wer will denn den beschäftigen?. Der neue CFO sollte schleunigst den Kurs in gesundes Fahrwasser bringen. Oder ist es gar beabsichtigt, ihn so niedrig zu halten? Ich halte zwar immer noch. Aber bei Paion ist es so wie mit den Pfifferlingen.  

654 Postings, 4219 Tage Martin Sp.Einfach nur schade,

 
  
    
20.05.22 20:38
ich war über fast zehn Jahre hier massivst investiert, habe dann aber die Reisleine gezogen und bin dann bei Steinhoff bei 0,05 bis 0,10 E vollumfänglich eingestiegen : Ich gehe davon aus, dass diese beiden Aktien in zwei Jahren pari seinen sollten.

Und dann komme ich zurück . Abgemacht !  

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernreferent

 
  
    
3
20.05.22 20:54

was du schreibst ist nach meiner meinung grds. richtig (Kostenpauschale /-dämpfung).

deshalb habe ich auch auf flavirufas post hingewiesen, indem die höhe der kosten für die krankenhäuser in abhängigkeit von der feststellung des zusatznutzens eines medikaments (hier natürlich remimazolam) dargestellt wird.

d.h. hoher zusatznutzen bringt größere rabatte von den gesetzlichen krankenkassen (als erstattung an paion) und damit einen geringeren preis für remi in den krankenhäusern.

deshalb hat nmm auch paion noch nicht mit der vermarktung in deutschland angefangen (können).
es wurde für ks allein noch kein "zusatznutzenverfahren" beantragt, weil dieses sehr aufwendig ist.
paion hat sich entschlossen, erst nach zulassung remi aa mit dem zusatznutzenverfahren für beide indikationen gleichzeitig zu beginnen.
folglich wäre auch nur eine verhandlung mit den gkv notwendig.

hier das zitat aus flavirufas - post
quelle: www.kbv.de/html/fruehe-nutzenbewertung.php

Bei Arzneimitteln mit Zusatznutzen bestimmt das Ausmaß dieses Zusatznutzens den Erstattungsbetrag. Dieser wird als Rabatt auf den Herstellerabgabepreis im Anschluss an das Nutzenbewertungsverfahren zwischen pharmazeutischen Unternehmern und GKV-Spitzenverband verhandelt.

 

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernzusatznutzen von giapreza

 
  
    
3
20.05.22 21:38
festgestellt

in kürze zusammengefasst:

giapreza (Angiotensin-II) wurde Abfang 2022 abgeschlossen
(Antrag 15.07.2021 von paion)

zunächst ohne zusatznutzen bewertet (13.10.2021)

nach gesprächen mit G-BA und auslegung von Angiotensin II als
Zweit- und Drittlinientherapie wurde ein Zusatznutzen in Bezug auf die Sterblichkeit
festgestellt.
jetzt laufen die preisverhandlungen mit dem dachverband der gesetzlichen krankenkasse.

genauer nachzulesen:

paion gb 2021 seite 14
oder
erste bewertung ohne zusatznutzen (tut euch die 60 Seiten nicht an, bewertung steht auf seite 34 "zusatznutzen nicht belegt"

https://www.g-ba.de/downloads/92-975-4947/...Angiotensin-II_D-711.pdf

 

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernmartin sp

 
  
    
20.05.22 21:45
schade mit paion
viel glück bei steinhoff...........mutig  

1134 Postings, 1296 Tage flavirufamehrdiegern

 
  
    
20.05.22 21:50
hervorragend, danke!  

2446 Postings, 3002 Tage mehrdiegernflavirufa

 
  
    
20.05.22 22:10
ehrt mich
danke dir, du lieferst ständig .....  

5022 Postings, 4428 Tage bülowFlavi und mehrdingern

 
  
    
1
21.05.22 14:52
Vielen herzlichen Dank  

1134 Postings, 1296 Tage flavirufaAnesthesiology News

 
  
    
1
22.05.22 09:18
Propofol May Induce Diastolic Dysfunction In Noncardiac Surgery Patients
https://www.anesthesiologynews.com/...ncardiac-Surgery-Patients/64890

Propofol kann bei nicht herzchirurgischen Patienten eine diastolische Funktionsstörung hervorrufen

Propofol kann bei Patienten, die sich einer nicht herzchirurgischen Operation unterziehen, eine linksventrikuläre diastolische Dysfunktion hervorrufen, obwohl noch weitere Untersuchungen erforderlich sind, um festzustellen, ob dies die klinische Funktion beeinflusst.

"Die diastolische Dysfunktion ist perioperativ wichtig, da sie ein wichtiger Risikofaktor für die Ergebnisse der Patienten ist, einschließlich einer verlängerten Beatmung, einer längeren Verweildauer auf der Intensivstation, einer längeren Verweildauer im Krankenhaus und einem erhöhten Sterberisiko"

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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lewis_coleman wrote on: 2/20/2022 9:28:28 AM (EST)

Wie viele Todesfälle wird es noch geben, bevor Propofol auf den Müllhaufen der Anästhesiegeschichte verbannt wird, wo es hingehört? Seine scheinbar kurze Halbwertszeit und seine Fähigkeit, PONV abzumildern, rechtfertigen seine Verwendung angesichts der Gefahren nicht. Seine Gefährlichkeit zeigt sich in den extremen Schmerzen, die es bei der intravenösen Einleitung verursacht. Wir sind Dr. Korneru zu Dank verpflichtet, dass er die Aufmerksamkeit auf die toxische Störung der zellulären ATP-Verwertung gelenkt hat, die sowohl die Kontraktion als auch die Entspannung aller Muskeltypen beeinträchtigt. 1 Dies äußert sich in einem unerwarteten, irreversiblen Herzstillstand während der Anästhesieeinleitung und in verheerenden Muskelschäden nach längerer und übermäßiger Infusion. 2-5

Wir müssen viel aus unserer vergessenen Vergangenheit lernen. 6 Die Notwendigkeit der intravenösen Einleitung und der Lähmung zur Vermeidung von Zahn- und Stimmbandschäden bei der elektiven Intubation wird maßlos übertrieben. 7 Die Maskeneinleitung ist von Natur aus sicherer als die intravenöse Einleitung. Sie macht den Einsatz von Propofol und die Paralyse überflüssig, die in der Situation "ich kann nicht beatmen, ich kann nicht intubieren" droht. Die toxischen Wirkungen der hypnotischen Inhalationsmittel werden allmählich und nicht plötzlich eingeführt, so dass die Einleitung im Falle unerwarteter Toxizität oder anatomischer Atemwegsanomalien sicher abgebrochen werden kann. Es macht die belastende intravenöse Kanülierung und die Notwendigkeit einer "Vor-Oxygenierung" überflüssig. Sevofluran hat die Maskeninduktion aufgrund seines unaufdringlichen Geruchs und seiner geringen Löslichkeit im Blut revolutioniert. 8 Sein Geruch wird durch geringe Dosen von Fentanyl und/oder Lachgas gemildert. Sie ist mindestens so effizient wie eine intravenöse Einleitung und weitaus sicherer. Ich habe die Maskeneinleitung und die elektive nasale Intubation ohne Lähmung bei Tausenden von jungen und alten Patienten durchgeführt, ohne Stimmbandschäden oder Patientenbeschwerden. Meine Technik konnte durch CO2-Zugabe weiter verbessert werden. 9

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

1 Coleman, L. S. The Mammalian Stress Mechanism (MSM) Explains Radial Artery Spasm (RAS). J Anes Surg 5, 81-94, doi:10.15436/2377-1364.18.1870 (2018).
2 Bermudez, E. A. & Chen, M. H. Cardiac arrest associated with intravenous propofol during transesophageal echocardiography before DC cardioversion. Heart Dis 4, 355-357, doi:10.1097/01.HDX.0000038529.62250.61 (2002).
3 Kadoi, Y. et al. Diabetic patients have an impaired cerebral vasodilatory response to hypercapnia under propofol anesthesia. Stroke 34, 2399-2403, doi:10.1161/01.STR.0000090471.28672.65 (2003).
4 Overdyk, F. J. Lack of tolerance with propofol in radiation therapy needs patience. Anesthesiology 101, 1044; author reply 1044, doi:00000542-200410000-00048 [pii] (2004).
5 Vasile, B., Rasulo, F., Candiani, A. & Latronico, N. The pathophysiology of propofol infusion syndrome: a simple name for a complex syndrome. Intensive Care Med 29, 1417-1425, doi:10.1007/s00134-003-1905-x (2003).
6 Coleman, L. S. Four Forgotten Giants of Anesthesia History. Journal of Anesthesia and Surgery 3, 1-17, doi:10.15436/2377-1364.16.468 (2015).
7 Coleman, L. S. Routine Mask Induction and Intubation without Paralysis may be Safer. J Anesth Surg 2, 1-2 (2015).
8 van den Berg, A. A., Chitty, D. A., Jones, R. D., Sohel, M. S. & Shahen, A. Intravenous or inhaled induction of anesthesia in adults? An audit of preoperative patient preferences. Anesth Analg 100, 1422-1424, table of contents, doi:100/5/1422 [pii]
10.1213/01.ANE.0000150609.82532.C5 (2005).
9 Coleman, S. A., McCrory, J. W., Vallis, C. J. & Boys, R. J. Inhalation induction of anaesthesia with isoflurane: effect of added carbon dioxide. Br J Anaesth 67, 257-261 (1991).  

210 Postings, 263 Tage willi2211flav

 
  
    
1
22.05.22 09:58
gefunden bei wo ist wohl aus dem Symposium ...

Hintergrund und Ziel der Studie: Verschiedene Arten von Anästhetika können thermoregulatorische Mechanismen wie Umverteilung der Körperwärme, kutanen Wärmeverlust oder Hemmung der thermoregulatorischen Vasokonstriktion unterschiedlich beeinflussen. Daher verglichen wir Remimazolam mit Propofol in Bezug auf die Körperkerntemperatur bei Patienten, die sich einer robotergestützten und laparoskopischen radikalen Prostatektomie unterzogen.
Material und Methoden: Neunzig Patienten wurden randomisiert der Propofol-Remifentanil (PR)-Gruppe oder der Remimazolam-Remifentanil (RR)-Gruppe zugeteilt. Die PR-Gruppe (n = 45) erhielt Wirkortkonzentrationen von 6,0 ?g/ml Propofol und 4 ng/ml Remifentanil, gefolgt von 0,9 mg/kg 1 % Rocuronium und Erhaltungstherapie mit Wirkortkonzentrationen von 2?4 ?g /ml Propofol und 3 ng/ml Remifentanil. Die RR-Gruppe (n = 45) erhielt Remimazolam 6 mg/kg/h als kontinuierliche intravenöse Infusion und eine Wirkortkonzentration von 4 ng/ml Remifentanil, gefolgt von 0,9 mg/kg 1 % Rocuronium, Remimazolam 1?3 mg /kg/h und Remifentanil 3 ng/ml. Der primäre Endpunkt war die Körperkerntemperatur und die sekundären Endpunkte umfassten die Vasokonstriktionsschwelle (°C) und die Zeit bis zum Einsetzen der Vasokonstriktion (min).
Ergebnisse und Diskussion: Die Körperkerntemperatur in der RR-Gruppe war signifikant höher bei 60, 80, 100, 120, 140, 160 und 180 min nach der Induktion als in der PR-Gruppe (P < 0,01). Die Vasokonstriktionsschwelle war in der RR-Gruppe signifikant höher (35,2 ± 0,4 °C) als in der PR-Gruppe (34,8 ± 0,3 °C) (P < 0,01). Die Zeit bis zum Einsetzen der Vasokonstriktion war in der RR-Gruppe signifikant kürzer (150,5 ± 10,2 min) als in der PR-Gruppe (158,5 ± 8,4 min) (p < 0,01).
Schlussfolgerung(en): Remimazolam reduzierte die Vasokonstriktionsschwelle in geringerem Maße als Propofol und hatte einen schnelleren Beginn der Vasokonstriktion, was zu einer überlegenen thermoregulatorischen Kontrolle führte.......  

1790 Postings, 1488 Tage keinGeldmehrTolle Ergebnisse

 
  
    
22.05.22 10:21
?.aber was bringen die ?
Paion ist ein Pennystock nah am Allzeittief.  

1134 Postings, 1296 Tage flavirufawilli2211

 
  
    
3
22.05.22 10:27
Der Vergleich von Remimazolam mit Propofol in der Körperkerntemperatur
https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT05215834
Wenn Propofol eine Anästhesie induziert, sinkt der Blutdruck aufgrund der Vasodilatation, die auf die direkte Wirkung auf die glatte Gefäßmuskulatur und die Vasodilatation aufgrund einer Blockade des sympathischen Nervensystems zurückzuführen ist. Dies führt zu einer Umverteilung der Körpertemperatur, was zu Unterkühlung führt.
Die Auswirkungen von Remimazolam auf das zentrale Nervensystem, die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System wurden untersucht. Remimazolam, eine neue Art von Benzodiazepin, wirkt auf den GABA-A-Rezeptor und hat die Vorteile einer schnellen Induktion, schnellen Genesung, stabilen Hämodynamik und leichten Atemwegshemmung. Derzeit gibt es wenig Literatur über seine Praxis der intraoperativen Thermoregulation unter Vollnarkose.
Die Forscher stellten die Hypothese auf, dass die Art der Anästhetika thermoregulatorische Mechanismen wie die Umverteilung der Körperwärme, den Hautwärmeverlust oder die Hemmung der thermoregulatorischen Vasokonstriktion beeinflussen könnte. Daher untersuchten die Forscher, um Remimazolam mit Propofol in der Körperkerntemperatur, der Vasokonstriktionsschwelle und den Zeiten bis zum Auftreten der Vasokonstriktion (min) bei Patienten zu vergleichen, die laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektormie erhielten.

 

1134 Postings, 1296 Tage flavirufaLösungsorientes Denken und Handeln schaffen

 
  
    
3
22.05.22 10:32
Erzeugen Sie eine positive Haltung
Betrachten Sie das Problem von außen
Distanzieren sich von dem Problem
Halten Sie ein Brainstorming mit Ihrem Team ab
Lassen Sie die Ideen im Raum einfließen
Suchen Sie nach Lösungswegen und Alternativen
Analysieren und wägen Sie die Vor- und Nachteile der Lösungen ab
Treffen Sie eine Entscheidung für eine Lösung und probieren Sie diese aus
Betrachten Sie die erzielten Ergebnisse und Fortschritte
Wenn es funktioniert, machen Sie weiter
Wenn es nicht funktioniert, machen Sie etwas anderes
Passen Sie die Lösung an und arbeiten Sie weiter auf eine neue Lösung hin.  

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