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Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 06.07.22 05:26
eröffnet am: 17.05.16 12:32 von: QuBa Anzahl Beiträge: 93349
neuester Beitrag: 06.07.22 05:26 von: Zerospiel 1 Leser gesamt: 22518570
davon Heute: 7902
bewertet mit 134 Sternen

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981 Postings, 5848 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    
134
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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93323 Postings ausgeblendet.

2541 Postings, 3984 Tage xraiLafontaine: Öffnet NS2

 
  
    
2
05.07.22 16:28
seine Argumente zumindest sind stichhaltig
https://www.nachdenkseiten.de/?p=85539  

146 Postings, 47 Tage BichaelMurryStichwort Lafontaine:

 
  
    
05.07.22 16:59

11489 Postings, 1951 Tage USBDriverDer Euro kackt ab. Deutschland versifft mit dem Eu

 
  
    
05.07.22 17:21

146 Postings, 47 Tage BichaelMurryUSBDriver Deswegen

 
  
    
05.07.22 17:26
Short DAX, Short EUROSTOXX, Long S&P VIX, Short Autowerte, Short BASF, Short Hebel 10000 pennystockfinder  

1679 Postings, 1233 Tage Fredo75Goldmänner meinen

 
  
    
2
05.07.22 17:35
Während Goldman einen vollständigen Lieferstopp für unwahrscheinlich hält ? da dies wichtige Einnahmen für Moskau kürzen würde ? hob die Bank ihre Prognose für das dritte Quartal für Benchmark-Gas-Futures von zuvor 104 Euro auf 153 Euro pro Megawattstunde an. Die Preise könnten im ?Worst-Case-Szenario? für Nord-Stream-Transporte über 200 Euro steigen, hieß es.  

729 Postings, 77 Tage Stockpicker2022Hier wird ja alles weggelöscht

 
  
    
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05.07.22 18:38
und zensiert ... der Wahnsinn.   Und schreibt man in den Thread "Krieg in der Ukraine" nicht das, was der Threadersteller hören möchte ... oder hat keine ukrainische Flagge als Profilbild .... Sperrliste :))))  
Einfach geil hahaha.  

580 Postings, 1657 Tage Grish@Stockpicker

 
  
    
3
05.07.22 18:44
und ich dachte du bist ein Fan von solchem Vorgehen. Euer Imperator hat das Unterdrücken von Meinungen doch quasi erfunden! Aber du findest das bestimmt nur richtig, wenn die Meinungen anderer unterdrückt werden, nicht wahr?! ;-)  

373 Postings, 1167 Tage SchnorchelhorcherHallo

 
  
    
05.07.22 19:08
Ein Glück, das es nicht schneit. Bei den Temperaturen noch Schnee schieben...wäre echt zu viel:)  

146 Postings, 47 Tage BichaelMurryStockpicker2.:

 
  
    
1
05.07.22 19:09
Habe ich mir auch schon oft gedacht. Das Facebook/Google/Youtube zensiert okay aber das ist ein fucking BÖRSENFORUM!!!!  

373 Postings, 1167 Tage SchnorchelhorcherSagt mal

 
  
    
1
05.07.22 19:12
Habt ihr immer noch Gazprom Aktien?  Ich nicht.  Alle vorm Krieg  verkauft. Nu versaufe ich mein Gewinn. Das Bier reicht noch 100 Jahre:)  

11489 Postings, 1951 Tage USBDriverPutin bietet 1000 Kriegsgefangene gegen Assange

 
  
    
3
05.07.22 19:21

373 Postings, 1167 Tage SchnorchelhorcherUSB Driver

 
  
    
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05.07.22 19:32
Du bist hier der einzige,den ich nicht auf die Schippe nehme. Die anderen alle kannste doch in die Tonne kloppen.  Man,ist dieses Forum verkommen von ARD/ZDF gewaschenen.  Gut,Fredo und Immo sind auch noch Normalos.  

11489 Postings, 1951 Tage USBDriverDie Lage war bis zum neuen Gesetz ernst

 
  
    
2
05.07.22 19:39
Es hat sich entspannt.

Luhansk ist befreit und ich bin gespannt, was passiert, wenn der Donbass komplett befreit ist.

Mal sehen, was noch alles kommt. Die LNG Fabriken sollen ja ihre ausländischen Anteile verlieren und diese an Gazprom übergehen.
Dann wäre Gazprom eine LNG Superpower.  

1679 Postings, 1233 Tage Fredo75schnorchel

 
  
    
05.07.22 20:47
nicht alles versaufen,du musst noch einiges zurücklegen für Bunkerkerzen und Pullover , am besten recht bald die Sachen kaufen ,sonst könnte es vllt.nicht mehr reichen wegen der Inflation....  

1679 Postings, 1233 Tage Fredo75Schnorchel

 
  
    
05.07.22 20:53
am besten wäre es,wenn du wieder her kommst, bei uns gibt es solche Schildbürger Politclowns  wie bei euch nicht ,jedenfalls nicht so viele....  

549 Postings, 1021 Tage 229211079ADie "Säuberungen"

 
  
    
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05.07.22 21:51
beginnen. Yurii Voronov leblos im Pool gefunden. Natürlicher Tod durch Kopfschuss.  

580 Postings, 1657 Tage Grish.

 
  
    
05.07.22 22:26
Ach komm, der ist bestimmt nur aus Versehen in den Topf mit Polonium gestolpert, nachdem er auf dem Nowitschok-Fläschchen ausgerutscht ist ;-) Sowas kann in Oligarchenkreisen schon mal passieren. Warum soll sowas nur den behandelnden Ärzten von Nawalny oder redseligen Ex-KGB-Agenten zustoßen? Falscher Ort, falsche Zeit und zack fällst du tot um! Die Welt ist voller gefährlicher Zufälle! ;-)  

8226 Postings, 2221 Tage ReeccoGanz großes Kino

 
  
    
05.07.22 23:24
Ich mag russische Krimis.  

1486 Postings, 4289 Tage jameslabriesero

 
  
    
06.07.22 01:07
fuer Europa mehr net  

1300 Postings, 3520 Tage JAM_JOYCEEs wird noch besser

 
  
    
06.07.22 02:40
STOCKHOLM (Dow Jones)--S&P Global Ratings hat den Bonitätsausblick für den deutschen Stromerzeuger Uniper und dessen finnische Mutter Fortum auf negativ gesenkt. Derzeit laute die langfristige Uniper-Bewertung auf BBB- und die Fortum-Note auf BBB, so die Bonitätswächter. Der nun negative Ausblick für die Bonitäten spiegele die Ansicht wider, dass Uniper von externen Faktoren, einschließlich staatlicher Unterstützung, abhängig sei, um seine Finanzlage aufrechtzuerhalten, solange die Situation anhalte. Im Basisszenario werde es bald einen staatlichen Mechanismus zur Unterstützung von Uniper und möglicherweise des gesamten Sektors geben, weshalb die Note BBB- zunächst bestätigt werde. Der negative Ausblick spiegele daneben auch wider, dass die zusätzlichen Kosten bei Uniper die Kreditkennzahlen von Fortum belasten werden. Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com DJG/gos (END) Dow Jones Newswires July 05, 2022 15:54 ET (19:54 GMT) Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.  

1300 Postings, 3520 Tage JAM_JOYCEVersorgung nicht gesichert

 
  
    
06.07.22 02:41
Von Dov Lieber und Summer Said TEL AVIV (Dow Jones)--Drohungen der vom Iran unterstützten militanten Hisbollah könnten Israels Plan, Erdgas nach Europa zu liefern, ins Stocken bringen. Das sagten israelische Beamte, während Israels geschäftsführender Premierminister sich um Hilfe aus Frankreich bemühte, um eine Krise an der Seegrenze zum Libanon zu entschärfen. Der Grenzstreit droht sich zu einem bewaffneten Konflikt auszuweiten, nachdem die Hisbollah mit Maßnahmen gedroht hat, die darauf abzielen, die Arbeiten im israelisch kontrollierten Gasfeld Karish zu stoppen. Am Wochenende schoss das israelische Militär drei Drohnen ab, die nach eigenen Angaben von der militanten Gruppe in Richtung der Karish-Gasanlage gestartet worden waren. Die Hisbollah erklärte, die Drohnen seien unbewaffnet gewesen. Die israelische Energieministerin Karine Elharrar erklärte am Dienstag, dass das Gas aus Karish, das bereits im September gefördert werden könnte, im Rahmen eines im vergangenen Monat mit der Europäischen Union geschlossenen Abkommens für Europa bestimmt sei. Nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine und den anschließenden Sanktionen gegen Moskau ist die Europäische Union dringend auf der Suche nach neuen Energielieferungen. Israels derzeit auch das Amt des Ministerpräsidenten ausführender Außenminister Yair Lapid sagte, er werde den französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei einem Besuch in Paris auffordern, Druck auf den Libanon auszuüben, damit dieser die Aktionen der Hisbollah einschränke, andernfalls werde Israel selbst Maßnahmen ergreifen. Israel und Libanon unterhalten keine diplomatischen Beziehungen und befinden sich seit der Gründung Israels 1948 im Kriegszustand. Die Länder haben keine vereinbarte Landgrenze, sind aber zu einem Waffenstillstand entlang der so genannten Blauen Linie verpflichtet, einer von den Vereinten Nationen gezogenen Grenze, nachdem sich die israelischen Streitkräfte im Jahr 2000 aus dem Südlibanon zurückgezogen hatten. Nach der Entdeckung von Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer um die Jahrtausendwende beeilten sich die Länder, ihre Seegrenzen festzulegen und sich die lukrativen Ressourcen zu sichern. 2011 legten sowohl der Libanon als auch Israel der UNO Koordinaten vor, die nach Angaben israelischer und libanesischer Beamter den Verlauf ihrer Seegrenzen bestimmten. Demnach blieb zwar ein 330 Quadratmeilen großes umstrittenes Gebiet übrig, aber Karish lag vollständig in Israels Wirtschaftsgewässern, wie Beamte beider Länder feststellten. Die resultierende Karte platzierte ein weiteres Gasreservoir weiter nördlich, das vom Libanon Qana und von Israel Block 72 genannt wird, innerhalb des umstrittenen Gebiets. Aus israelischer Sicht geht es in den Verhandlungen mit dem Libanon vor allem um die Frage, welche Rechte jedes Land am Qana-Reservoir hat. Vor diesem Hintergrund vergab Israel 2016 die Rechte zur Erschließung von Karish an das in London notierte Unternehmen Energean. Doch als Israel und Libanon Ende 2020 unter Vermittlung der USA Gespräche zur Beilegung des langjährigen maritimen Grenzstreits aufnahmen, legte der Libanon eine neue Position zu seiner Seegrenze vor, die Karish in umstrittenes Gebiet und Qana in libanesische Wirtschaftsgewässer verlegte. "Ich denke, sie wollen sich damit eine bessere Verhandlungsposition verschaffen", sagte ein hochrangiger israelischer Beamter zu der Behauptung des Libanon, Karish sei umstrittenes Gebiet. Für Israel, das in den vergangenen zehn Jahren bereits einige Gasfelder erschlossen hat, würde ein Abkommen mit dem Libanon seine Position als aufstrebende Energiemacht in der Region stärken und seine Fähigkeit sichern, Europa mit Gas zu versorgen. Solange der Streit jedoch nicht beigelegt ist, dürfte der klamme Libanon keine Privatunternehmen finden, die bereit sind, Gasfelder in der Region zu erschließen, die er dringend benötigt, um seine Wirtschafts- und Energiekrise zu bewältigen, sagen Analysten. Die Ankunft einer Gasbohrinsel in Karish im Juni veranlasste die libanesische Regierung, den US-Vermittler Amos Hochstein, den Energiebeauftragten des Außenministeriums, einzuladen, die Verhandlungen mit Israel wieder aufzunehmen. Das Außenministerium reagierte nicht auf Bitten um Stellungnahme. Israelische und libanesische Beamte sagten, Hochstein sei in Beirut mit der klaren Botschaft eingetroffen, dass Karish nicht umstritten sei und dass der Libanon die Verhandlungen über den Seeweg von seiner Position aus dem Jahr 2011 aus fortsetzen müsse. Der Libanon stimmte der Forderung Hochsteins zu, solange Israel die Arbeiten in Karish einstelle, während die Verhandlungen fortgesetzt würden, so libanesische Beamte. Ein Hisbollah-Beamter sagte, die Gruppe habe der Position der libanesischen Regierung zugestimmt, sei sich aber uneinig darüber, wie Israel behandelt werden solle, wenn die Arbeiten in Karish fortgesetzt würden. --Yardena Schwartz hat zu diesem Artikel beigetragen. Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com DJG/DJN/gos (END) Dow Jones Newswires July 05, 2022 17:00 ET (21:00 GMT) Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.  

1300 Postings, 3520 Tage JAM_JOYCEGescheitert wegen ...transportdefizit

 
  
    
06.07.22 02:42
BERLIN (Dow Jones)--Energieexperten halten die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für den raschen Import von Flüssiggas (LNG) als Ersatz für russisches Erdgas für kaum realisierbar. Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands deutscher Reeder beklagt vor allem einen Mangel an Transportschiffen. der Bildzeitung (Mittwoch) sagte er: "In der deutschen Handelsflotte gibt es keine Gastanker, die LNG über Langstrecken transportieren können. Weltweit stehen insgesamt knapp 500 LNG-Tanker zur Verfügung, allerdings ist die Nachfrage aus anderen Regionen der Welt hoch." Der Energieökonom Andreas Fischer vom IW-Köln sagte der Zeitung: "Die Flüssiggasmengen müssen auf dem Weltmarkt verfügbar sein und es braucht entsprechende Tanker, die größtenteils bereits über Langfristverträge gebunden sind." Zudem sei "nur eines der drei geplanten Terminals bisher genehmigt". Das Wirtschaftsministerium räumte laut der Zeitung ein: "Die Frequenz und die Anzahl von Tankern, die das LNG-Gas zu den Standorten transportieren, lässt sich derzeit nicht beziffern." Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), sagte: "Die LNG-Strategie von Minister Habeck ist gescheitert und wird absehbar nicht die Menge von Gas ersetzen können, die wir im kommenden Winter benötigen. Deshalb müssen wir alles daransetzen, die Gasspeicher zügig aufzufüllen." Frei fordert deshalb, sofort Kohlekraftwerke wieder anzufahren, um sämtliche verfügbare Gasmengen in die Speicher zu pumpen. Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com DJG/gos (END) Dow Jones Newswires July 05, 2022 18:00 ET (22:00 GMT) Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.  

7990 Postings, 4806 Tage kbvlerufälle nicht nur in Russland

 
  
    
06.07.22 03:25
Kennedy AKte hätte nach 40 Jahren geöffnet werden sollen


jetzt sind ncoh 20 weitere Jahre vergangen.

klar der Deutsche wars und ein Jude hat den Deutschen danach gleich umgebracht, das der nicht mehr seine Unschuld irgendwann beweisen kann.


Okay gebe zu....die AMis geben sich mehr Mühe beim Drehbuch......nicht so einen einfachen "Teeplausch" wie in Moskau  

7990 Postings, 4806 Tage kbvlerGleicher als gleich

 
  
    
06.07.22 03:27
Bill Clnton

nicht im Gefängnis

unter EId ausgesagt, das er keinen Sex hatte mit seiner Spusi

Nachweislich hatte er einen blow job


man lernt nie in Sexualfragen aus....seitdem sage ich immer meiner Frau.....Kopfschmerzen gilt nur bei Sex......  

1118 Postings, 759 Tage Zerospiel 1Das russische Parlament ebnet den Weg für Umbau

 
  
    
06.07.22 05:26
Das russische Parlament ebnet den Weg für den Umbau einer auf den Krieg ausgerichteten Wirtschaft. Das Unterhaus billigte dazu am Dienstag in erster Lesung zwei Gesetzentwürfe. Diese würden es der Regierung ermöglichen, die Unternehmen zu verpflichten, das Militär mit dringend benötigten Gütern zu beliefern. Die Mitarbeiter könnten zudem zu Überstunden und Urlaubsverzicht gezwungen werden, um die seit 24. Februar laufende russische Invasion in der Ukraine zu unterstützen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/...483c883bc97ff0d5011d

VG  

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