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IVU - sachlich und konstruktiv

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neuester Beitrag: 21.09.21 14:48
eröffnet am: 08.01.15 20:16 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 8661
neuester Beitrag: 21.09.21 14:48 von: hmschroeder Leser gesamt: 2284764
davon Heute: 1743
bewertet mit 48 Sternen

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103324 Postings, 7861 Tage KatjuschaApropos unter dem Radar

 
  
    
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16.07.21 12:56
Sollte IVU auf etwa 25? steigen, würde sie etwa an der Grenze zum SDAX stehen.

Ich glaube aber, dass es in den nächsten 2-3 Quartalen noch nix mit dem SDAX wird, weil einfach auch andere Aktien in dieser Region der Freefloat-MarketCap steigen. Aber wenn IVU sich weiter operativ so gut entwickelt, wird der SDAX nur eine Frage der Zeit, und dann dürfte sich das mit dem Radar verbessert werden. Wobei IVU zumindest hier im Forum wohl eine der bekanntesten deutschen Nebenwerte ist.  
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the harder we fight the higher the wall

365 Postings, 2759 Tage SmylCosha: Neues von den Kunden

 
  
    
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16.07.21 12:58
ja da haste vollkommen recht, aktuell hat IVU trotz Ausbruch sehr wenig Umsatz an der Börse,
dadurch ist IVU für große Fonds noch nicht investierbar, sobald sich das ändert, wird hier auch noch ordentlich mehr bezahlt werden. Darüber sollten wir uns als Privatanleger doch freuen. Läuft :-)  

10218 Postings, 6838 Tage big lebowskyCosha

 
  
    
1
16.07.21 13:00
ein Feuerwerk an Informationen, dazu noch brillant geschrieben. Grossartig.

Ich stimme Dir in allen Punkten zu. Nur einen Aspekt sollten wir nicht ausser Acht lassen: die meisten und grössten Player ( zumindest in Deutschland) sind staatlich bzw. öffentlich rechtlich organisiert-BVG zum Beispiel als Eigenbetrieb des Landes Berlin. Das ist in meinen Augen das grösste Hemmnis und Risiko. Es ist traurig zu sehen, in welch desolatem Zustand beispielsweise die DB ist. Dort, wo der Staat bzw. die öffentliche Hand am Wirtschaftsleben teilnimmt, kommt es zu ungeheuren Ineffizienzen. Allerdings wird auch reichlich (Steuer) Geld verballert und das ist am Ende des Tages gut für IVU.

Insofern haben wir eine staatliche Umverteilung: wir zahlen zu viel ( Steuern) für zu wenig Leistung. Aber über Aktiengewinne können wir wieder etwas zurück holen, auch wenn der Staat der auch kräftig hinlangt.

Bin die nächsten zwei Wochen in Südtirol...:-). Wo muss ich hin in Bozen wegen der Ausschreibung?

Ahoi
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Quod licet Iovi non licet bovi...

4101 Postings, 4495 Tage AngelaF.@Cosha

 
  
    
1
16.07.21 13:03
Für manche Beiträge sollte es möglich sein, mehr als einen grünen Stern zu vergeben.

Dein Beitrag von vorhin ist definitiv solch ein Beitrag. Danke!  

103324 Postings, 7861 Tage Katjuschabig lebowsky, ich weiß, der ein oder andere User

 
  
    
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16.07.21 13:25
wird jetzt wieder die Augen verdrehen, weil ich wieder davon anfange, aber ich muss trotzdem etwas dazu sagen, weil ich zumindest finde, dass man bei dem Thema Staat nicht pauschalisieren sollte.

Fakt ist doch, wir hatten in den 90er Jahren eine große Privatisierungswelle oder Teilprivatisierungen in den bereichen Wohnen, Telekommuinikation, Verkehr und Gesundheit. Übrigens alles Bereiche, die aus meiner Sicht aus guten Gründen in staatlicher Hand bleiben sollten, auch wenn man darüber geteilter meinung sein kann.
Fakt ist auch, es gibt seit den 80er Jahren eine stetige Umverteilung von staatlichen Vermögen in private Vermögen. Während Staaten immer ärmer werden bzw. sich hochverschulden, explodieren private vermögen geradezu, wenn auch schlecht verteilt.
Gleichzeitig wird sich seit 20-30 Jahre drüber aufgeregt, dass früher alles besser war und heutzutage Bahnstrecken stillgelegt sind, Krankenhäuser sich nur noch am Profit orientieren, die Telekommunikation/Digitalisierung für ein Industrieland unterirdisch aufgestellt ist, etc pp.

Wie kann man also bei diesen Voraussetzungen behaupten, dass all die Probleme, die in den letzten 20 Jahren aufgetaucht sind, erstens nur an staatlichen Strukturen/Behörden liegen, und zweitens dass es eine staatliche Umverterteilung zu Lasten des Privatsektors gäbe? Das entbehrt mit Blick auf die übergeordneten Fakten eigentlich jeder Grundlage, auch wenn es für den einzelnen Privatmensch so wirken mag als würde er steuerlich stark belastet werden. Mag in bestimmten Fällen auch was dran sein, aber werden wir im allgemeinen denn wirklich stärken belastet als in den 80/90er Jahren? Also belegen lässt sich das nicht. Ganz im gegenteil, gerade wir Anleger als auch größere Unternehmen wurden eher entlastet, sowohl steuerlich als auch was den Zugang zu Geld und Vermögenswerten (auch ehemals staatlichem Vermögen) betrifft. Ich stelle mir daher oft die Frage, wieso eigentlich das viele Geld, was der Privatsektor verdient und gehortet hat, nicht ausreichend in den Wirtschaftskreislauf fliesst. Da kann man sicherlich auch dem Staat und den Notenbanken Vorwürfe machen, dass sie die falschen oder gar keine Anreize bieten, aber ich finde man sollte auch den Privatsektor mal in die Verantwortung nehmen, nicht immer nur das Geld auf eigenen Konten/Depots zu horten, oder als Unternehmen andere Unternehmen zu übernehmen, Aktien zurückzukaufen etc.., sondern auch mal ordentlich zu investieren. Das ist sicherlich ein langes Thema, wieso das nicht geschieht. da gibt es unterschiedliche Ansätze, und ich will den Staat (was immer das auch sein soll) da gar nicht aus der verantwortung nehmen. Ich finde nur, man sollte da deutlich mehr differenzieren. Gerade der Bereich Verkehr hat auch sehr unter der Privatisierungswelle und der Autolobby gelitten. Dafür gibt es mehr als genug Beispiele.
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the harder we fight the higher the wall

269 Postings, 1898 Tage Porter70Das

 
  
    
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16.07.21 15:09
sehe ich genauso. Infrastruktur sollte in Staatshand gehen. In GB ist die Bahn privatisiert und mindestens genauso marode wie die DB. Die Bahn leidet auch immer noch unter den Privatisierungsversuchen unter Dürr, Mehdorn und Ludwig. Nix investiert nur Gewinn zählt. Weiss nicht, ob man die Bahn profitabel betreiben kann. Das Land muss sie wollen oder eben nicht. In Österreich und der Schweiz geht es ja auch. Das Marode finde ich gerade anziehend, da investiert werden muss, will man den öffentlichen Verkehr erhalten. Ich denke für IVU stehen gute Jahre bevor.  

103324 Postings, 7861 Tage Katjuschayepp Porter, im Grunde kann man IVU nur Respekt

 
  
    
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16.07.21 15:33
dafür zollen, dass sie in eher schwieriger Jahren für die Bahn sich eine so starke Markstellung aufbauen konnte und dabei vor allem in technologische und personelle Kapazitäten investiert hat. Und trotzdem ist man in den letzten 10-12 Jahren stetig gewachsen. Die 00er Jahre waren eh aus unterschiedlichen Gründen schwierig, teils durch die Rahmenbedingungen, teils selbstverschuldet durch die Fehlinvestition direkt nach Börsengang. Damals sind ja viele Manager größenwahnsinnig geworden. Glücklicherweise hat man das bei IVU früzeitig erkannt und vor allem viel daraus gelernt. Aber generell macht das gesamte Management, inklusive Gründer (mit AR-Vorsitz) in den letzten 10-15 Jahren einen sehr guten Job, mal von dem Ausruitscher in Israel vor 5 Jahren abgesehen.

Und genau wie du sagst, eigentlich hat IVU sich ja jetzt erst die Voraussetzungen geschaffen, um jetzt von ehemals schlechten Rahmenbedingungen von der politischen Kehrtwende der kommenden Jahre zu profitieren. Deshalb ist das was wir die letzten Jahre an Wachstum erlebt haben, eigentlich erst der Anfang. Aber ich hoffe, IVU bleibt weiter auf diesem sriösen Weg und entwickelt sich stetig auf Grundlage der eigenen Kapazitäten weiter. Irgendwann wird man dann groß genug sein, um auch wieder verstärkt und ohne Risiken größere Projekte im weiter entfernten Ausland anzunehmen und umzusetzen. Aktuell ja durch die Großaufträge hierzulande in Mitteleuropa gar nicht nötig.  
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the harder we fight the higher the wall

17 Postings, 469 Tage InvestorKid@Katjuscha

 
  
    
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16.07.21 17:07
Hast Du für IVU auch eine Prognosetabelle erstellt? Wo siehst Du die Aktie denn in 2-3 Jahren - und auch in 10 Jahren? :-) Danke!  

103324 Postings, 7861 Tage Katjuschaalso 10 Jahre wäre eher sowas wie eine

 
  
    
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16.07.21 17:33
grundsätzliche Vision. :)

Klar macht man sich auch Gedanken, wo IVU in 10 Jahren stehen könnte, also erstmal als Unternehmen, weniger beim Aktienkurs. Aber auf dem Weg dahin gibt es ja so viele denkbare Stolpersteine, aber auch Sprungbretter, so dass das schlicht unmöglich vorausehbar ist.

In 3 Jahren, also im Jahr 2024, erwarte ich ohne anorganisches Wachstum etwa 145 Mio Umsatz, 110 Mio Rohertrag und einen Vorsteuergewinn von rund 23-24 Mio ?. Cash sollte auf 80-85 Mio ? steigen, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass man so viel Cash dann mitschleppen wird. Es dürfte also irgendeine Form der Verwendung bis dahin gefunden werden (Sonderdividende, Aktienrückkäufe, Übernahmen).
Sollte es so kommen wie ich erwarte, würde ich im Frühling/Sommer 2024 einen Aktienkurs von 36-37 ? erwarten, also 70% vom jetzigen Kursniveau. Aber die Kursentwicklung ist von vielen, nicht kalkulierbaren Dingen abhängig. Wie man aktuell sieht, können vergleichbare Aktien auch deutlich höher bewertet werden. Andererseits können Korrekturen am Gesamtmarkt natürlich nie ausgeschlossen werden, auch mal eine 2-3 jährige Baisse wie 2000-2022 nicht. Allerdings werden uns niedrige Zinsen wohl noch jahrelang erhalten bleiben, selbst wenn sie 2023/24 auf 1,0-1,5% steigen, bleiben Aktien erste Wahl. Daher erwarte ich zwar Zwischenkorrekturen aber keine generelle Börsen-Baisse in den nächsten Jahren. Und IVU dürfte sich auch in einer konjunkturellen Baisse operativ behaupten, wie man schon 2008/09 gesehen hat, in den nächsten Jahren erst recht., siehe Diskussion vorhin!  
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the harder we fight the higher the wall

294 Postings, 134 Tage unbiassedKatjuschas

 
  
    
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17.07.21 17:19
Vision bzw. die Kursziele sind also klare Preisindikationen die man mit entsprechender Reinvestition (Wenn es das IVU Management schon nicht macht und mit Sonderdividenden arbeitet zukünftig) zu deutlichen höheren Performanceindikationen führen kann.. 70% in 3 Jahren sind super, aber hier geht mehr :)  

4252 Postings, 1498 Tage CoshaKorrektur -- Polen -- Danzig -- eCitaro

 
  
    
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18.07.21 22:09
Mir ist da am 7. Juli ein fataler Fehler unterlaufen;
https://www.ariva.de/forum/...konstruktiv-514518?page=335#jumppos8398

Der erwähnte Verkehrsbetrieb ZKM Gdansk, der Stadtverkehr Danzig, ist natürlich IVU Kunde. Man setzt in Danzig seit 2009 auf die Fahr, Umlauf und Dienstplanung, die Personal und Fahrzeug Disposition der IVU Software.  

103324 Postings, 7861 Tage Katjuschawow - wieder bei 20,0 angekommen

 
  
    
19.07.21 14:12
So schnell kann's gehen. Dax 3% im Minus und schon kommt es bei einigen Einzelwerten zu 6-8% Minus.  
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the harder we fight the higher the wall

2522 Postings, 7960 Tage NetfoxIst doch klar, dass IVU überproportional fällt.

 
  
    
19.07.21 14:22

Seit Januar und gerade in den letzen Wochen ist IVU ja extrem gestiegen. Da muß man seinen "Gewinn" ja sichern... undecided

 

14793 Postings, 5872 Tage ScansoftYep, also dieses

 
  
    
19.07.21 14:38
Phänomen ist ja leider konsistent. Rege mich darüber schon nicht mehr auf.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

269 Postings, 1898 Tage Porter70Da

 
  
    
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19.07.21 14:39
wird einfach nachgelegt und gut ist.  

4252 Postings, 1498 Tage CoshaViele Börsianer

 
  
    
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19.07.21 15:06
sind eben wie Kinder.
Kleine, laute Rotzlöffel, die mit BWL Gequake einen auf dicke Hose machen und dann beim ersten Gewitterdonner davon laufen.
Übers Knie sollte man sie alle legen, diese Turnbeutelvergesser.
Aber DIE regen mich nicht mehr auf, DIE NICHT !!!!!  

876 Postings, 3945 Tage schoschone1Genau, einfach nicht ignorieren :-)

 
  
    
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19.07.21 16:36

269 Postings, 1898 Tage Porter70Andy speaks

 
  
    
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19.07.21 20:48
Vision für die Deutsche Bahn: Scheuer will Klimaschutz vor Gewinnmaximierung stellen
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...YrQpAGyBcx7OnBFKFhJSdDj  

6408 Postings, 3693 Tage kieslyDanke Cosha

 
  
    
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20.07.21 10:01
ich habe seit langem mich nicht mehr so sehr amüsiert!
mit Tränen in den Augen?  

2995 Postings, 4075 Tage nuujEDV

 
  
    
20.07.21 10:34
nachstehend ein Hinweis der ASEAG wegen Hochwasser:
"Weiterhin Störungen im Busverkehr
19.07.2021 | Aktuelles

Durch die Folgen des Hochwassers kommt es weiterhin zu Störungen. Insbesondere in Stolberg und Eschweiler. Hier die Infos für Dienstag, 20. Juli.

Die Sperrungen nach dem Hochwasser beeinträchtigen auch weiterhin den Busverkehr der ASEAG. Es kommt zu Ausfällen und Umleitungen. Die Planung der Linienwege ist zurzeit kompliziert. Auch für unsere Fahrerinnen und Fahrer sind die teils kurzfristigen Änderungen der Strecken eine Herausforderung. Wir bitten unsere Fahrgäste in dieser schwierigen Situation um besonderes Verständnis."
Die ASEAG fährt mit IVU. Das wäre doch eine Herausforderung, da einen zuverlässigen Fahrplan zu kreieren, sprich mit Algorithmen zu arbeiten. Das könnte eine Hilfe sein.  

4252 Postings, 1498 Tage CoshaTut die IVU ja tun

 
  
    
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20.07.21 11:39
siehe z.B. hier
https://www.ivu.de/loesungen/angebotsplanung

Aber kein Algorithmus ersetzt eine Fahrbahn oder eine Brücke.
Dort wo der Schienenverkehr durch die massive Beschädigung der Infrastruktur ausfällt, werden bereits so gut wie möglich Schienenersatzverkehre mittels Bus und auch Notbusse eingesetzt, aber auch das ist in RP zurzeit noch nicht überall möglich.
Der IVU Kunde "Tempus mobil" meldet für die Südeifel immerhin schon wieder einen beinahe normalen Linienverkehr mit nur noch geringen Einschränkungen, aber die Region ist schon hart getroffen worden.  

2995 Postings, 4075 Tage nuujARD

 
  
    
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20.07.21 12:02
https://www.tagesschau.de/inland/infrastruktur-schaeden-103.html
Das Bild stammt aus Mulartshütte. Wasser stand da so ca. 1,50 m über der Straße. Bei der Edv denke ich so an Apps der Verkehrsbetriebe die auch sofort die möglichen Fahrmöglichkeiten aufzeigen.
Nebenbei: Mulartshütte liegt am Vichtbach. Bachabwärts liegt Zweifall, Vicht, Stolberg, Eschweiler Das Talbecken von Roetgen ist der Ausgangspunkt der Gewässer. Dazu die Dreilägerbachtalsperre. Bei dem Leiter der Talsperre kann man sich nur an den Kopf fassen. Seine Aufgabe sieht eer so . DasTrinkwasser und er hat für eine volle Talsperre zu sorgen.  Im Vorfeld hätte man die Talsperre um 5 m absinken lassen können und die Vicht ohne Überschwemmung ableiten können. Jetzt haben die Mitbürger in Stolberg und Eschweiler kein Trinkwasser. Mein Vorschlag richtet sich da auch auf die EDV Technik. Hier gibt es ja Talsperren am Wehebach, Kall, Dreilägerbach, Urft, Rursee mit Oberseen, Olef, in Belgien direkt hinter der Gremze  2 Talsperren (Weser und Gileppe). Die sind teilweise durch Wassertunnel verbunden. Die Fa. Kisters hat z.B. ein System entwickelt zur Vorhersage von Starkregen. Über Messstationen und EDV könnte man viele Schäden vermeiden.  Z.B. gibt es auch in Kärnten an der Maltatalsperre eine optische Signallinie für alle Fälle. Irgendwie scheint mir das in mein subjektives Bild zu passen. Deutschland schläft. Die Wassergefahren an Vicht, Inde und Iterbach sind seit Jahren bekannt. Die Naturschützer haben sich bisher gegen Wasserrückhaltebecken gesperrt.  Da wird was umgekehrt. IVU ist da eine Hoffnung. Die EDV Systeme müßten nur entsprechend angepasst werden.  

19 Postings, 1983 Tage KF AnsichtenCosha

 
  
    
20.07.21 13:37
Gute Antwort, Cosha, mit dem Hinweis auf die IVU-Homepage.
Da sieht man, welches Potenzial, Hilfe und Vereinfachung durch die IVU-Software bereitgestellt werden kann.  

4252 Postings, 1498 Tage CoshaIVU

 
  
    
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20.07.21 14:07
optimiert und erweitert auch permanent die Module innerhalb der Standardsoftware IVU.suite und IVU.rail

Zuletzt eben z.B. Trassenmanagement, IVU.cockpit Android, der kompletten Bordrechner Software für die Betriebslenkung aufs mobile Tablet. Oder das Lademanagement für Elektrobusse.

Die Optimierungstools gibt es auch schon eine gefühlte Ewigkeit (z.B APD, Automatische Personal Disposition). Bei allen Algorithmen arbeitet man eng mit dem Team von LBW Automization zusammen, die hatte ich ja auch schon mal als sinnvolles Übernahmeziel genannt.
 

641 Postings, 419 Tage moneymakerzzzpssst @nuuj

 
  
    
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20.07.21 16:09
wir wollen doch nicht die mediale Ausschlachtung zugunsten der Grünen und der Bundestagswahl (die dann ja gut für IVU ist) mit so nebensächlichkeiten wie Fakten beeinträchtigen. Vor dem Klimawandel gabs ja in Deutschland oder auch der Region NIE Starkregen oder Überflutungen. und sicher hat das auch NICHTS damit zu tun, wenn man in Überflutungsgebieten baut und auf Ausgleichsflächen verzichtet. Schuld ist NUR der Klimawandel. und die Antwort kann NUR öpnv UND emobilität sein!  

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