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Gazprom 903276

Seite 1 von 2651
neuester Beitrag: 19.09.21 23:41
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 66275
neuester Beitrag: 19.09.21 23:41 von: raider7 Leser gesamt: 14649864
davon Heute: 964
bewertet mit 122 Sternen

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981 Postings, 5559 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    
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09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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242 Postings, 151 Tage MisfitGeld ohne Ende, aber....

 
  
    
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19.09.21 08:04
Crash-Propheten haben wieder einmal Hochkonjunktur.
Spätestens mit dem Bestseller ?Der größte Crash aller Zeiten?, sollte doch nun auch dem letzten Menschen auf Erden klar sein, dass eine Krise nie gekannten Ausmaßes unmittelbar bevorsteht!
Oder?
Tatsache ist, dass die Welt derzeit in Geldvermögen auf der einen, und Schulden auf der anderen Seite zu ertrinken scheint.
Während die Schulden der meisten Menschen unaufhörlich und exponentiell wachsen, erhöhen sich die Guthaben einiger weniger im gleichen Tempo.
Wer wollte daran zweifeln, dass dieses Spiel irgendwann enden muß?
Spätestens mit dem letzten Kreditnehmer, den man in Schulden bringen konnte, muß das Schuldgeldsystem doch zusammenbrechen!
So jedenfalls die zwingend erscheinende Logik der Untergangsanalysen.
Was diese und deren Anhänger übersehen, ist ein Marktteilnehmer, der sich theoretisch unbegrenzt verschulden, und somit ebenso unbegrenzt Geld in Verkehr bringen kann: die Zentralbank.
Im Zusammenspiel mit dem Staat, der immer neue Anleihen an die Zentralbank verkauft, kann diese theoretisch bis zum jüngsten Tag Geld drucken und in Verkehr bringen.
So gesehen sind die Bedenken, dass irgendwann einmal kein neues Geld mehr in Verkehr gebracht werden könnte, welches für das Überleben des Schuldgeldsystem zwingend notwendig ist, unbegründet!
Es wird nie, nie und nochmals nie am Geld mangeln!
Wo also ist das Problem tatsächlich?
Das Problem ist wieder einmal der Mensch selbst.
Denn so sicher die Zentralbank leistungslos entstehendes Geld in unbegrenztem Maße in Verkehr bringen kann, so sicher wird dieses Geld einer im Verhältnis zur eigenen Menge immer kleineren Menge realer Werte gegenüber stehen!
Diese Tatsache muß und wird früher oder später in einer Inflation des Geldes münden.
Erst kaum spürbar, dann mit immer größerer Geschwindigkeit, werden die Preise steigen.
Kommt diese Tatsache im Bewusstsein der Menschen an, wird das Vertrauen ins Geld zunehmend erodieren.
Und schließlich in einer Weigerung münden, wertlos gewordenes Geld als Bezahlung für eigene Leistungen oder Werte zu akzeptieren, was eine Hyperinflation und damit dem Zusammenbruch des Geldsystems zur Folge hat.
Und so endet die Allmacht der Zentralbank, unendlich viel Geld drucken zu können, genau an dem Tag, an dem die Menschen dieses Geld nicht mehr akzeptieren.
Wenn dir jemand erzählt, diesen Tag bereits heute zu kennen, dann solltest du das hinterfragen, auch wenn diesmal der aller, aller, aller größte Crash aller Zeiten vor der Tür steht.
In diesen Tagen passiert allerdings etwas, das den für das Kollabieren des Geldsystems notwendigen Vertrauensverlust der Menschen in schon sehr kurzer Zeit herbeiführen könnte:
Eine Ware, die jeder Mensch täglich braucht, auf die er nicht verzichten kann und deren inflationärer Preisanstieg inzwischen hyperinflationär zu werden droht, führt zeitgleich sehr vielen Menschen die Inflationierung und damit den Kaufkraftverlust ihrer Vermögen und Einkommen vor Augen: Energie.
Wenn die irrwitzig gestiegenen Energiepreise dieser Tage beim Endverbraucher angekommen sein werden, spätestens dann werden Millionen Menschen gleichzeitig des Wertverlust ihres Geldes realisieren. Dies wird das Vertrauen ins Geld schwer beschädigen und womöglich vollständig zerstört.
Denn wie ein anderer Forist, ich denke es war SousSherpa, vollkommen zutreffend anmerkte:
Gas kann man nicht einfach drucken!
Es ist also sehr gut vorstellbar, dass die derzeitige Energiekrise der schwarze Schwan ist, der das derzeitige Geldsystem erst schwer belasten und dann zerstören wird.
In diesen Zeiten in ein solventes Energieunternehmen investiert zu sein, dessen Heimatland zu den am wenigsten verschuldeten der Welt zählt, und das den womöglich wichtigsten Energieträger der Gegenwart verkauft, halte ich aus den genannten Gründen nicht für die schlechteste Idee.
Gas kann man nicht drucken.  

1047 Postings, 1118 Tage DocMaxiFritzSanktionen = Erpressung, aber....

 
  
    
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19.09.21 09:00
nicht alles liefern wollen zu einem vom Kunden festzulegenden, viel zu niedrigen, bisherigen  Preis ist einfach ein Schutz des Eigentums in der freien Marktwirtschaft. Diese wurde bisher von den Amis und EU in ungerechter Weise einseitig und unter fadenscheinigen Vorwänden zum Nachteil des Geschäftspartners (=GP) gebeugt. Aber dieser ist nicht mehr gewillt, sich ALLES gefallen zu lassen und es ist gut so.
Sollen doch die Amis liefern, wie sie es versprochen hatten und das sooooooo billig.
Für Russengas gibt es auf der Welt genug Abnehmer (z.B. in Asien).
So hat sich Europa selbst ins Knie ge.... indem es die Geduld des Kontrahenten überschätzte und von falschen Voraussetzungen  heraus ging.
Die Quittung kommt jetzt in der Form eines (aus der Sicht des Verbrauchers) zu hohen Marktnotierungen, die der Kunde noch deutlich in der Endabrechnung sehen wird, auch wenn er das bisher gar nicht bemerkt haben sollte.
WIR haben das schon freudig festgestellt und das ist (hoffentlich) erst der Anfang der neuen Geschäftspolitik aus der Sicht des Eigentümers der begehrten Bodenschätze.
Und wenn erst der kalte Winter/Herbst/Frühling kommen sollten, werden die aktuellen Preise - wie Peanuts erscheinen.

"ERDGAS-VERSORGUNG
Meinung: Deutschland ignoriert den Erpressungsversuch von Gazprom
Moskaus Bestreben, grünes Licht für die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu erzwingen, läuft bislang ins Leere. Denn die Öffentlichkeit hat die Preisexplosion auf dem Gasmarkt noch gar nicht bemerkt, meint Andrey Gurkov.

   
Vielzahl von großen Rohren und Absperrhähnen
Hier wird das Gas aus Nord Stream 2 übernommen und in die Pipelines auf deutschen Boden eingespeist

Was zurzeit auf dem europäischen Gasmarkt passiert, lässt sich gut mit dem Satz beschreiben: "Stell Dir vor, der Preis explodiert, aber keiner schaut hin". Dies muss sehr frustrierend auf die Chefs von Gazprom wirken, denn in Moskau hatte man sich eine clevere Erpressung der Europäer ausgedacht, aber diese sorglosen Kunden haben es nicht einmal bemerkt.

Der russische Staatskonzern verfolgt nämlich seit Monaten das offensichtliche Ziel, von den Europäern eine schnelle und bedingungslose Betriebserlaubnis für die Nord Stream 2 zu erzwingen. Denn um gleich beide Stränge dieser neuen Gaspipeline in vollem Umfang in Betrieb nehmen zu können, was den Energiemarktgesetzen der EU widersprechen würde, braucht Gazprom eine Ausnahmeregelung, die ihm bisher verwehrt blieb.

Europa geht ohne große Gasreserven in diesen Winter
Um seinem Anliegen Nachdruck zu verschaffen, hat Europas größter Gaslieferant den ganzen Sommer lang seine Speicher in der EU ausverkauft und gleichzeitig demonstrativ keine Transportkapazitäten durch die Ukraine und Polen zusätzlich zu den vertraglich fest vereinbarten gebucht. Das hat dazu geführt, dass wenige Wochen vor Beginn der Heizperiode der Füllstand der europäischen Speicher auf einem Rekordtief liegt und die Großhandelspreise auf im September regelrecht durch die Decke gegangen sind. Ein weiterer Grund für diesen Zustand besteht darin, dass LNG-Tanker mit Flüssiggas aus aller Welt monatelang hauptsächlich Asien ansteuerten, wo die Preise noch höher waren.

Gurkov Andrey Kommentarbild App
DW-Redakteur Andrey Gurkov

Europa steht somit vor diesem Winter ohne die gewohnten Gasreserven da. Wenn es also früher als gewöhnlich oder besonders lange kalt werden sollte, werden europäische Wärme- und Stromversorger höchstwahrscheinlich horrende Preise auf dem Spotmarkt zahlen müssen. Oder sie greifen verstärkt auf Kohle und Öl zurück, die sich dann auch verteuern würden. Diese Zusatzkosten werden die Firmen dann zumindest teilweise auf die Endverbraucher umlegen.

In dieser Situation meldete Gazprom Anfang September, dass Nord Stream 2 nun fertiggestellt sei. Und Moskau ließ die Europäer auf verschiedenen subtilen Wegen wissen (neuerdings beispielsweise über Putins Pressesprecher), dass die Versorgung Europas in diesem Winter sichergestellt wäre und die Preise ganz bestimmt fielen, wenn denn nur die komplette neue Pipeline möglichst schnell ans Netzt gehe.

Preisanstieg in der EU Thema in Russland
Sollte man in Moskau damit gerechnet haben, dass unter diesen Umständen die besorgten europäischen Endverbraucher ihre Regierungen enorm unter Druck setzen, so hat man sich gründlich verkalkuliert.

Es sind nämlich lediglich diverse russische Medien, die seit Wochen darüber berichten, dass die Europäer in diesem Winter entweder frieren oder ganz tief in die Tasche greifen werden. Dass die Preise für 1000 Kubikmeter Gas in der EU erst 600 Dollar erreicht hatten, dann die 750 hinter sich gelassen und auf die 800 zustürmten. Am 15. September dann die Meldungen: Es sind bereits 950, fast 1000 Dollar!

Kaum Reaktionen in deutschen Medien
Doch im Unterschied zu den russischen Medienkonsumenten hat die breite europäische Öffentlichkeit nichts davon mitbekommen und reagiert deshalb auf das Spiel von Gazprom auch nicht erwartungsgemäß. Das trifft im Besonderen für Deutschland zu, den mit Abstand größten Importeur russischen Erdgases.

Die deutschen Medien haben dem monatelangen Anstieg der Großhandelspreise in der EU kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem aber haben sie das jüngste spekulative Treiben auf dem Spotmarkt nahezu völlig ignoriert. Das Thema blieb vielleicht auch deshalb außen vor, weil deutsche Energieversorger Gas in aller Regel über längerfristige Verträge mit festen Preisen beziehen, die Preislawine also einfach noch nicht bei den Endkunden angekommen ist.

Infografik Karte Nord Stream 2 DE
Die Pipeline Nord Stream 2 ist vor wenigen Tagen fertiggestellt worden

Steilvorlage für Grüne und FDP
Sollten jedoch in nächster Zeit immer mehr Versorgungsunternehmen gezwungen sein, angesichts der sich abzeichnenden Gasknappheit ihre Preise anzuheben, könnte das Problem doch noch in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. Das würde in Deutschland wohl gerade in die Zeit der Koalitionsverhandlungen nach den Wahlen am 26. September fallen.

Die Diskussion dürfte dann aber eine Wendung nehmen, die ganz und gar nicht im Sinne Gazproms wäre: Die Grünen, entschiedene Gegner der Pipeline, hätten eine Steilvorlage, um ihrer Forderung nach einem Stopp des Projekts Nachdruck zu verleihen. Und auch den Liberalen von der FDP dürfte der Erpressungsversuch des russischen Staatsmonopolisten kaum schmecken. Beide Parteien werden bei der Bildung der künftigen deutschen Regierung mit großer Wahrscheinlichkeit mit am Tisch sitzen.

Wie wurde diese Abhängigkeit von Russland möglich?
Daher wird sich die Diskussion garantiert nicht darum drehen, wie man beiden Strängen der Nord Stream 2 möglichst schnell eine Betriebserlaubnis erteilt, obwohl das den Preisdruck sicherlich mindern würde. Stattdessen werden wohl Forderungen nach einer noch schnelleren Energiewende laut werden, um die offensichtliche Anhängigkeit von russischen Energielieferungen zu reduzieren.

Bestimmt wird man sich auch fragen, wie es dazu kommen konnte, dass die größten Erdgasspeicher in Deutschland und Österreich unter die Kontrolle eines vom Kreml kontrollierten russischen Unternehmens gerieten. Möglicherweise kommt zunächst der Vorschlag, künftig den privaten Speicherbetreibern gesetzlich einen hohen Mindestfüllstand zu Beginn der Heizperiode vorzuschreiben.

Daher sollte man sich in Moskau vielleicht sogar freuen, dass Deutschland den russischen Erpressungsversuch bislang ignoriert. Das erspart Gazprom vorerst viel Ärger auf seinem größten Absatzmarkt, auf dem man ohnehin schon intensiv darüber nachdenkt, wie man den Ausstieg aus den fossilen Energien beschleunigen könnte.  

128 Postings, 133 Tage moonbeam@Gasversorgung/Erpressung

 
  
    
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19.09.21 09:51
Meine Befürchtung geht in die gleiche Richtung, der Wunsch Russland nach mehr Macht für es in eine Sackgasse. Möglicherweise lassen sich kurzfristig hohe Gewinne erzielen, aber je höher der russische Druck, je intensiver wird die Reaktion des Westens. Man wird Ausweichmöglichkeiten finden und seine Systeme schneller optimieren und verbessern. Russland hat dann nichts mehr zum Gegensteuern, denn dass einzige was es vermag ist seine Ressourcen zu verkaufen. Und dies eben auch nur zu vertretbaren Preisen.
Die Theorien von Misfit sind vielleicht teilweise bzw. theoretisch zutreffend, aber Niemand weiß wirklich, ob und vor Allem wann der Geldmarkt seine Grenzen erreich!? Und wenn, befinden wir uns in einer völlig anderen Welt, die man sich lieber nicht wünschen sollte! Und in einer solchen Welt wären ganz andere Dinge wichtig, es auch ziemlich naiv zu glauben, dass man dann alleine mit einem Gasmonopol wesentliche Macht erlangt.
Wir können also nur hoffen, das RUS und der Westen einen freundlichen Ausgleich finden, zumindest, wenn wir noch eine Weile von unseren Aktien profitieren wollen. Den ansonsten wäre GP, zumindest die Aktie! einer der ersten, die in den verhärteten Fronten untergehen.  

2319 Postings, 464 Tage SousSherpaHohe Energiepreise werden zum Standortrisiko

 
  
    
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19.09.21 09:54
Es muss ja nicht mal gleich zum großen Crash kommen, sondern es reicht nicht mehr konkurrenzfähig zu sein und durch fortlaufende politischen Fehlentscheidungen und bewußte Zerstörung der heimischen Industrie alle seine Standortvorteile verspielt zu haben und schon ist es aus mit der ehemals drittgrößten Exportnation: ?Die hohen Strompreise werden zum zentralen Standortrisiko? (Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, über die unsichere Zukunft des Freihandels und die Standortprobleme deutscher Unternehmen)
https://www.wiwo.de/my/politik/deutschland/...ortrisiko/27570424.html

Das gilt alledings nicht nur für Deutschland alleine - siehe UK schon wieder im panischen Krisenmodus mit Notfallsitzungen über das Wochenende. Die Stahlindustrie wird nun mit voller Wucht getroffen: Energiekrise, gestörte Lieferketten, fehlende Nachfrage da kaputte Automobilindustrie, Baukrise in China, etc.... https://www.zerohedge.com/markets/...s-default-will-spread-rest-world
Wäre ich White Oak würde ich es mir nun dreimal überlegen, ob ich in einer solchen drohenden Insolvenzsituation noch das Stahlimperium in den UK refinanzieren würde: "The latest from Sanjeev Gupta?s steel empire and the ramifications for the UK industry: GFG-owned companies employ roughly 35,000 people"
https://inews.co.uk/news/business/...ions-for-the-uk-industry-1164327
Credit Suisse and Sanjeev Gupta Extend Stillstand
https://www.finews.com/news/english-news/...ensill-hearing-stillstand  

128 Postings, 133 Tage moonbeam@hohe Energiepreise

 
  
    
19.09.21 10:10
Hohe Energiepreise beschleunigen den Ausbau der regenerativen Energien (https://m.tagesspiegel.de/politik/...tps%3A%2F%2Fm.aktiencheck.de%2F)
Der Energiepreis ist natürlich auch in wichtiger Standortfaktor, so dass auch hier mit Innovationen zu rechnen ist.  

242 Postings, 151 Tage Misfit"Niemand weiß, wann der Geldmarkt

 
  
    
19.09.21 10:13
seine Grenzen erreicht." Das ist exakt das, was ich schrieb.  

128 Postings, 133 Tage moonbeam@misfit

 
  
    
19.09.21 10:32
Stimmt und ich habe mir noch ein "ob" erlaubt  

5756 Postings, 843 Tage immo2019Hätte ich nicht ordentlich GAZ gekauft

 
  
    
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19.09.21 11:29
müsste ich mir nun sorgen machen
 

2319 Postings, 464 Tage SousSherpaIEA Energieverbrauch in Deutschland nach Quelle

 
  
    
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19.09.21 11:37

2319 Postings, 464 Tage SousSherpaKosovo Entscheidung wird interessant

 
  
    
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19.09.21 11:52

4534 Postings, 7620 Tage Nobody IIArtikel der Grünen

 
  
    
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19.09.21 14:06
Von heute, Bütighofer ist cool.

Entflechtung und alternativer Anbieter soll einspeisen können, ist doch möglich, sind doch zwei Stränge. Wenn sich noch jemand findet, der aus Russland Gas einspeisen möchte, geht los.
Und unsere Annalen sieht politische Spannungen bei Inbetriebnahme. Ich sehe auch Spannungen, wenn das Wetter noch frischer wird. Und zwar innenpolitische. Die CO2 Steuer wurde ja schon erhöht,...

So ein paar Traumtänzer. Nichts haben und auf die Reihe bringen, aber anderen sagen was richtig oder falsch ist.  
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Gruß
Nobody II

10723 Postings, 1823 Tage raider7Dass nun einige Betriebe Bankrott gehen

 
  
    
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19.09.21 14:07
ist ganz normal denn Gaspreise sind um ein paar 100% gestiegen und die Kunden hatten sich an billiges Gas gewöhnt was nun zu Ende ist

Gas ist nun ein gefragtes Produkt und es gibt immer weniger davon bei steigender Nachfrage+++++ ausser Deutschland haben alle anderen Länder ihren Gas verbrauch gesteigert

Deshalb Gas nicht mehr billiger werden wird eher teurer

Und auch wenn die NS2 in Betrieb geht wird das Gas nicht billiger ausser den 10-20% feste Verträge die eigene Spielregeln haben.

80% des Russengas werden am Spotmarkt verkauft und da wird der Preis nicht mehr sinken denn

denn Gazprom weiss genau was sein Gas nun Wert ist und das dürfte um die 1000$ liegen und die die das nicht verkraften die werden wegfallen und andere werden das übernehmen.!?  

4534 Postings, 7620 Tage Nobody IIQuelle

 
  
    
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19.09.21 14:07

10723 Postings, 1823 Tage raider7Zb wird der Zwischenhandel

 
  
    
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19.09.21 14:13
nun Reagieren müssen denn die Stecken sehr viel Geld in ihre eigenen Taschen und bezahlen üppige Dividenden

Und auch der Staat wird die steuern etwas reduzieren müssen..

Und die wollen auf Kosten von den Russischen Bodenschätze ihre Kassen schön voll machen.!?

Und wenn "DAS"  Geregelt ist sind alle wieder glücklich..  

10723 Postings, 1823 Tage raider7Russland wird nun sein Gas

 
  
    
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19.09.21 14:19
zu einem angemessenem EIGENEM Preis verkaufen und das muss jeder akzeptieren..

Und dem der das zu teuer ist kann ja in Katar oder USA einkaufen

Der Westen hat ja immer Reserven laut Brüssel..hehehe

Russland muss nun Gewehr bei Fuss reagieren und seine Ziele einfach durchsetzen..

Gas für Geld.Basta  

10723 Postings, 1823 Tage raider7Und was die NS2 angeht

 
  
    
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19.09.21 14:29
sollte Gazprom ein erstes Mal klar + Deutlich sagen dass die Ukraine Pipline in 2024 ((( VERSCHROTTET ))) wird+++++ was sie bisher noch nicht gesagt wurde

Deshalb der Westen immer noch glaubt da was verändern zu können, mit berechtigung.!?

Einfach sagen dass dann verschrottet wird in 2024 dürfte doch nicht schwer sein und der Westen wäre in dieser angelegenheit aus den Rennen..

Aber anscheinend brauchen die Russen diese Hausgemachten Probleme.!?

https://...72j47wydgjy--teknoblog-ru.translate.goog/2021/09/19/113698

 

2319 Postings, 464 Tage SousSherpaIEA: Weiter steigende Erdgaspreise erwartet

 
  
    
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19.09.21 14:46
Die steigenden Erdgaspreise in Europa werden "in den kommenden Wochen" anhalten, warnt die IEA
https://www.zerohedge.com/commodities/...ist-next-days-and-weeks-come
Europäische LNG-Hersteller stellen Produktion unter Berufung auf Erdgaspreise ein;
https://www.naturalgasintel.com/...ort-lng-still-offline-the-offtake/
Steigende Energiepreise könnten Europas Wirtschaft lahmlegen
https://oilprice.com/Energy/Natural-Gas/...ipple-Europes-Economy.html
Chinas Wachstumspotenzial für den Gasverbrauch ?atemberaubend?
https://oilprice.com/Latest-Energy-News/...th-Potential-Stunning.html  

10723 Postings, 1823 Tage raider7Glaube nicht dass höhere Gaspreise

 
  
    
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19.09.21 17:06
der Exportindustrie des Westens was ausmachen wird +++++ denn man könnten einfach die Kosten etwas verlagern und fertig, das dürfte kein Problem sein..

Aber natürlich will der Staat weiter Saftig einsacken bei den Gassteuern und auch der Zwischenhandel will Saftig weiter einsacken aber

aber diesmal werden sie etwas runtergehen müssen mit ihrer Saftigen Abzocke+++++ das auf Kosten Russlands.!?

ZB verdient sich der zwischenhandel + Staat jedes Jahr beim Gas eine Goldene Nase.!?  

2319 Postings, 464 Tage SousSherpaOptionsprogramm für das Management

 
  
    
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19.09.21 17:57
Morgen wird der Vorstand dann das Programms zur Beteiligung von Führungskräften am genehmigten Kapital des Unternehmens diskutieren. Bin gespannt, ob man auch ein zusätzliches Aktienrückkaufprogramm beschließen wird, wie es Sadigov auf dem Investorentreffen im Frühjahr für das mit den Banken ausgetüfftelte neue Optionsprogramm angedeutet hatte.
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2577#jumppos64439
 

6946 Postings, 3324 Tage EnvisionHallo,

 
  
    
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19.09.21 18:29
hier schöner Hintergrundartikel, da sieht man wie stark holländische und UK Gasproduktion zurückgegangen ist, Europa haengt jetzt an den Russen, und je weniger Kohle und Atom desto schlimmer, harter Winter und wir sind im Eimer, zwei deutsche AKW's gehen Ende Dezember noch vom Netz, letztes nächsten Jahr, plus Kohlekraftwerke.

"Dutch and British supplies in 2020 were down by 75% and 65% respectively from peaks reached at least 20 years earlier. Norway?s output is in its fourth year of decline"

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/...e-is-running-low-on-gas


 

1047 Postings, 1118 Tage DocMaxiFritzTeures Gas kann sich nicht jeder leisten,

 
  
    
19.09.21 19:21
aber wohl dem, der es hat!





STERN PLUS

17.00 Uhr: Gaskrise in Großbritannien: kleine Firmen vor Kollaps
In Großbritannien sorgen die innerhalb kürzester Zeit massiv gestiegenen Gaspreise für erhebliche Probleme. Der britische Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng hielt am Wochenende mehrere Krisentreffen mit Vertretern der Branche ab, während der für die Klimakonferenz COP26 zuständige Staatssekretär Alok Sharma im BBC-Interview zu beschwichtigen versuchte. Es gebe "im Moment kein Risiko bei der Versorgung", sagte Sharma. Die erneuerbaren Energien müssten dringend schnell weiter ausgebaut werden.

In den großen Supermarktketten in Großbritannien bleiben die Regale leer
VOR ORT
GROSSBRITANNIE
Nun geht sogar den Pubs das Bier aus: Was ist schuld an den Lieferengpässen – Covid oder Brexit?
Die BBC berichtete unter Berufung auf den Branchenverband Oil & Gas UK, die Großhandelspreise für Gas seien seit Januar dieses Jahres in Großbritannien um 250 Prozent gestiegen, um 70 Prozent allein seit August. Dafür werden unter anderem eine weltweit hohe Nachfrage, Probleme bei einigen Unternehmen sowie eine geringere Energiegewinnung durch Wind und Sonne verantwortlich gemacht. Die hohen Gaspreise haben bereits zur temporären Schließung einzelner Werke von Düngemittelherstellern geführt - wodurch ein Mangel am Nebenprodukt CO2 entstanden ist, das für die Verpackung von frischen Lebensmitteln wie Fleisch oder Tiefkühlprodukten verwendet wird. Lebensmittelfirmen rechnen daher mit Engpässen und Problemen in den kommenden Wochen.  

57786 Postings, 4352 Tage meingottTeures Gas kann sich nicht jeder leisten

 
  
    
19.09.21 19:58
H4ler wie raider ist das egal, die hängen ja schön am Tropf vom Staat auf Malocher Kosten  

1047 Postings, 1118 Tage DocMaxiFritzNicht Milliarden - Billionen

 
  
    
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19.09.21 21:11
17. SEPTEMBER, 20:59 UHR
China zeigt „erstaunliches“ Potenzial für das Wachstum der Gasnachfrage, sagt der CEO von Gazprom
Laut Alexey Miller wird der Gasverbrauch im asiatisch-pazifischen Raum bis 2040 voraussichtlich um 1,5 Billionen Kubikmeter steigen

MOSKAU, 17. September. /TASS/. Der Gasverbrauch in China wächst schneller als in jedem anderen Land der asiatisch-pazifischen Region, sagte Gazprom-Chef Alexey Miller am Freitag.

Er sprach auf der 24. Jahreshauptversammlung des Internationalen Wirtschaftskongresses, der vom 14.-17. September in gemischter Form stattfand.

„Der chinesische Markt ist der dynamischste und wachstumsstärkste Markt. Jedes Jahr verblüfft er uns einfach mit der Wachstumsrate des Verbrauchs und 2021 ist keine Ausnahme. In der ersten Jahreshälfte stieg das Volumen des Erdgasverbrauchs in China um 15,5% und das Importvolumen um 23,8%. Das bedeutet, dass bis Ende 2021 der prognostizierte Verbrauch in China 360 Milliarden Kubikmeter betragen wird und das Importvolumen 160 Milliarden Kubikmeter betragen wird ", sagte Miller.

Er fügte hinzu, dass Chinas Erdgasimporte bis 2035 300 Milliarden Kubikmeter pro Jahr betragen werden.

Laut Miller soll der Gasverbrauch im asiatisch-pazifischen Raum bis 2040 um 1,5 Billionen Kubikmeter steigen. Darüber hinaus werden 60 % dieser Menge importiert.

„Für den asiatisch-pazifischen Raum ist es sehr wichtig, dass die Energiebilanz dieser Länder umweltfreundlich ist. Das bedeutet, dass Erdgas dabei eine bedeutende Rolle spielen sollte, denn Erdgas ist das sauberste, zuverlässigste und zugängliche natürliche Ressource. Am wichtigsten ist, dass es im Hinblick auf die Entwicklung des technologischen Konsums schwierig ist, eine Alternative dazu zu finden", fügte Miller hinzu.

 

1047 Postings, 1118 Tage DocMaxiFritzLUKOIL & GP Hand in Hand

 
  
    
19.09.21 21:16
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PressezentrumMitteilungen und Termine
Gazprom-Gruppe und LUKOIL gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für die Ausbeute eines großen Erdöl- und Erdgasclusters im Autonomen Bezirk der Jamal-Nenzen
PRESSEMITTEILUNG
16. September 2021, 17:15 Uhr
UnterzeichnungenIR-Mitteilungen
Heute fand in Sankt Petersburg ein Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, dem Vorstandsvorsitzenden der Gazprom Neft, Alexander Dyukov, und dem Präsidenten der LUKOIL, Vagit Alekperov, statt.

Die Partner diskutierten über Abläufe und Perspektiven für die strategische Zusammenarbeit zwischen der Gazprom-Gruppe und dem Konzern LUKOIL. Sie ist unter anderem auf die Umsetzung gemeinsamer Projekte auf Gebieten wie Prospektion, Förderung, Transport und Verarbeitung von Kohlenwasserstoffen ausgerichtet.

Während des Treffens unterzeichneten Alexander Dyukov und Vagit Alekperov eine Vereinbarung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für die Ausbeute eines großen Erdöl- und Erdgasclusters in der Region Nadym-Pur-Tas im Autonomen Bezirk der Jamal-Nenzen.



Das Gemeinschaftsunternehmen entsteht auf Basis der Meretoyakhaneftegaz, einer Tochtergesellschaft von Gazprom Neft. Den Kern des neuen Förderungszentrums bildet die Lagerstätte Tasowskoje, die im Juni 2021 in Betrieb genommen worden ist. Darüber hinaus wird sich das Gemeinschaftsunternehmen mit der Ausbeute der Lagerstätten Sewero-Samburgskoje und Meretojachinskoje sowie von zwei Lizenzfeldern Sapadno-Jubilejnyje befassen. Die geologischen Gesamtvorräte des neuen Clusters liegen bei mehr als einer Milliarde Tonnen Erdöl und ca. 500 Milliarden Kubikmetern Gas.


Meretoyakhaneftegaz ist die erste Produktionsstätte, die Gazprom Neft und LUKOIL auf paritätischer Grundlage verwalten werden. Ein wesentlicher Teil von geologischen Vorräten des Betriebes lagert in der Achimov-Formation und ist der Kategorie schwerförderbarer Vorräte zugeordnet.

Die Partner planen im Laufe der nächsten paar Monate detaillierte verbindliche Unterlagen für die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens vorzubereiten sowie sachgerechte unternehmerische und regulatorische Zustimmungen zu erhalten.

Ferner prüfen die Konzerne zusätzliche Möglichkeiten für eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit in Bezug auf mehrere zukunftsträchtige Projekte in russischen Regionen, in denen sie tätig sind.

„Unsere Aufgabe besteht darin, Kohlenwasserstoffvorräte mit komplizierter geologischer Struktur jenseits des Polarkreises in die Ausbeute effizient einzubeziehen. Gemeinsame Bemühungen beider Konzerne werden es ermöglichen, hier die besten technischen Konzepte anzuwenden. Erwähnenswert ist auch, dass die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens für die weitere Entwicklung der strategischen Partnerschaft zwischen der Gazprom-Gruppe und dem Konzern LUKOIL förderlich sein wird“, sagte Alexey Miller.

„Die Ausbeute von Lagerstätten, die zum Geschäftsbereich unseres Gemeinschaftsunternehmens mit LUKOIL gehören, gilt als wichtige Aufgabe mit Blick auf die gesamte Branche. Im Rahmen dieses Gemeinschaftsunternehmens werden wir unsere finanziellen und technologischen Ressourcen bündeln und an der Erschließung schwerförderbarer Vorräte arbeiten, unter anderem werden wir Erdöl aus der Achimov-Formation fördern. Dadurch werden wiederum neue Arbeitsplätze entstehen und zusätzliche Steuern in den Staatshaushalt auf allen Ebenen fließen. Dies wird auch zur weiteren technologischen Entwicklung unserer Unternehmen und des gesamten Ökosystems von Auftragnehmern und Herstellern der Ausrüstung beitragen“, sagte Alexander Dyukov.

„Projekte in Russland hatten schon immer und haben nach wie vor die oberste Priorität für LUKOIL. Wir erkennen dafür ein gewaltiges Potenzial. Unser Konzern ist daran interessiert, Investitionen sowohl in die Förderung als auch in die Verarbeitung von Kohlenwasserstoffen im Inland aufzustocken. Wir erschließen aktiv neue Lagerstätten in Westsibirien, in der Timan-Petschora-Provinz, im Kaspischen Meer, in der Ostsee und in anderen russischen Regionen. Außerdem setzen wir punktuelle Projekte zur Weiterverarbeitung von Erdöl in russischen Raffinerien um. Gazprom und Gazprom Neft sind seit Jahren unsere strategischen Partner. In Zusammenarbeit mit ihnen können wir die besten inländischen Technologien für die Entwicklung eines neuen großen Clusters für die Förderungen von Kohlenwasserstoffen in unserer Schwerpunktregion – im Autonomen Bezirk der Jamal-Nenzen – bündeln. Die Entwicklung dieses Clusters wird die zusätzliche Förderung von Kohlenwasserstoffen und Steuereinnahmen für den russischen Staatshaushalt sichern sowie einen Multiplikatoreffekt für die Nachbarbranchen auslösen“, sagte Vagit Alekperov.

Hintergrundinformation
Zwischen Gazprom und LUKOIL besteht ein Allgemeines Abkommen über strategische Partnerschaft in den Jahren 2014–2024, in dessen Rahmen LUKOIL unter anderem Lieferungen für das Gastransportsystem von Gazprom leistet.

Seit 2015 erhält das Gasverarbeitungswerk Sosnogorsk, das Gazprom gehört, Erdölbegleitgas aus nördlichen Ölfeldern von LUKOIL-Komi. Dem Beginn dieser Lieferungen ging die Umsetzung eines gemeinsamen Projektes von Gazprom und LUKOIL voraus, in dessen Rahmen das Gasversorgungsschema für Verbraucher des Industrieclusters Petschorski verändert wurde.

2020 unterzeichneten Gazprom und LUKOIL eine Grundsatzvereinbarung zu Konditionen für die Umsetzung eines Projektes zur Erschließung der Lagerstätten Waneiwisskoje und Lajawoschskoje im Autonomen Bezirk der Nenzen. Für die Umsetzung des Projektes wurde Layavozhneftegaz (LVNG) gegründet – ein Gemeinschaftsunternehmen der Gazprom Dobycha Krasnodar und LUKOIL-Komi.

Die Erdöl- und Gaskondensat-Lagerstätte Tasowskoje liegt im Autonomen Bezirk der Jamal-Nenzen 525 Kilometer von Salechard entfernt. Ihren geologischen Vorräten her gehört sie zu den größten Lagerstätten in Westsibirien: 419 Millionen Tonnen Erdöl und 225 Milliarden Kubikmeter Gas. Zu Spitzenzeiten werden die Fördermengen aus dieser Lagerstätte bei 1,7 Millionen Tonnen Erdöl und acht Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr liegen.  

10723 Postings, 1823 Tage raider7hi SousSherpa

 
  
    
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19.09.21 23:41
Ein Aktienrückkaufprogramm wäre der Hammer

dann stünde die Aktie schon Morgen 2 stellig da und die Aktie würde weiter steigen+++++ Geld wäre ja nicht das problem denn Gazprom schwimmt zur Zeit im Geld

Und da schon darüber geredet wurde "könnte" es möglich sein denn Bares spielt keine Rolle mehr bei Gazprom denn genug Kellergeld in der Kasse.

Also,,, Auf zu neuen höhen  

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