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RWE-Riese die Wahrheit!

Seite 12 von 13
neuester Beitrag: 07.09.11 23:22
eröffnet am: 03.04.11 10:19 von: SemperAugu. Anzahl Beiträge: 315
neuester Beitrag: 07.09.11 23:22 von: SämperAugu. Leser gesamt: 11485
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6562 Postings, 4672 Tage SemperAugustusAtomstrom ist der teuerste Strom der Welt

 
  
    
07.06.11 02:52

Selbst Solarenergie in der Antarktis ist da noch günstiger!

Wenn man die Entwicklungskosten und Atomsubventioenen reinrechnet, dazu die Kosten für eine anstänidge Rundumversicherung und wenn man die Kosten für die Endlagerung nicht auf die Steuerzahler abwälst dann ist der Atomstrom doppelt so teuer wie Solarenergie aus der Antarktis.

 

Wen will man denn mit dem "Achsobilligen" Atomstrom jetzt noch verschaukeln?

 

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareFalsch!

 
  
    
07.06.11 03:14
Es geht um tatsächliche Kosten!

Und da ist die Kernenergie grundsätzlich in allen Ländern die günstigste Form , Energie zu erzeugen.

Für Deutschland gilt im Besonderen, dass überhaupt keine Investitionen mehr erforderlich sind. Es ggeht ja nur um die Nutzung, der vorhandenen, der sichersten  Werke.
Von dem enormen Preisverteil, profitiert zunächst der Staat, durch die Brennstoffabgabe, der Verbraucher durch günsrtige Strompreise und wohl auch der Produzent, der aber schliesslich auch wieder die Allgmeineheit durch Gewinnsteuern erheblich beteiligt.

Kosten, die kalkulatorisch  anfallen könnten, können hier nicht mitgezählt werden, denn sonst müssten wir überall neu kalkulieren und die CO Immisionen von Kohlekraftwerken und die toten Vögel der Windkraft als Schaden für die Umweld , kalkulieren.  

1840 Postings, 6460 Tage Wärnaalso wenn das keine tatsächlichen Kosten sind

 
  
    
07.06.11 09:47
Entwicklungskosten
Versicherung des Betriebsrisikos
Endlagerung
etc.

Diese Kosten sind ECHTE Kosten in beträchtlicher Höhe, die bereits angefallen sind bzw. in Zukunft über viele Generationen noch anfallen werden und bzgl. Betriebsrisiko ehrlicherweise auch anfallen MÜSSTEN.  

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareAktuell ist der günstigste Strom der aus den

 
  
    
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07.06.11 11:29
deutschen vorhandenen Kernkraftwerken!

Das ist wohl unbestreitbar. Was wer meint, man noch an Kosten dazu zählen müsste, ist uninteressant, weil diese Kosten ja in der Tat nicht anfallen......
Es kann so preiswert produziertr werden, dass darauf noch eine spezielle Abgabe, in Mrd Höhe erhoeben werden konnte, die Brennelementeabgabe.

Auch kann die Frage sich anders stellen, wenn man neu plant , doch die Atomkraftwerke sind ja da.

Kalkulatorische Kosten, die irgendwelche Leute konstruieren, dass diese volkswirtschaftlich vorhanden w ären, oder noch anfallen könnten, sind irrelevant.
Diese Aussagen sind Unseriös weil einfach falsch und de facto nicht vorhanden.  

50824 Postings, 6546 Tage SAKUFalsch, klausi.

 
  
    
1
07.06.11 11:51
Das MIT hat in 2009 für neue AKW Kosten von 5,8 Cent/kWh errechnet. Im Vergleich zu Kohle, Wassserkraft und Erdgas teurer.  

http://web.mit.edu/nuclearpower/pdf/nuclearpower-update2009.pdf

DAZU kommen noch die restlichen Kosten des Lebenszyklus, die du, wenn du seriös rechnest, berücksichtigen musst. Dazu gehören bei einem AKW auch der Rückbau und die Entsorgung - aber da Kohle, Wasserkraft und Erdgas auch im Betrieb billiger ist, wie das MIT in seiner Studie herausgearbeitet hat, sind diese zusätzlichen Kosten nur ein weiteres Argument gegen die Kernkraft.
-----------
Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!

618 Postings, 4088 Tage Bubblebobble9.11@gate4share

 
  
    
07.06.11 12:58

Das ist wohl unbestreitbar. Was wer meint, man noch an Kosten dazu zählen müsste, ist uninteressant, weil diese Kosten ja in der Tat nicht anfallen......

Fragt sich nur aus welcher Sicht, Tepco ist insolvent und der Steuerzahler darf wieder ran...

Die Uranvorkommen reichen imo 40 Jahre, so oder so die Atomkraftwerke, die jetzt gebaut werden sind ehh die letzte Generation.

Ursprünglich war eine Betriebszeit von 40 Jahren geplant, aber wenn es nach unseren Stromriesen gehen würde auch locker             60 Jahre und mehr...und wie alt sind unsere bei Abschaltung nach und nach?

Also günstig und profitabel kann ein Atomkraftwerk nur arbeiten, wenn es auch sehr lange am Netz hängt, und du willst neue bauen ich bezweifel, das in 30-40 Jahren weder jemand Atomstrom haben will, noch das es eine günstige Art ist Strom zu produzieren, abgesehen von den anderen Nachteilen.

Wenn es nur "Grüne" wären, würden weniger für den Atomausstieg sein, damit es klar ist!

 

35022 Postings, 4017 Tage Nokturnal@Bubble zum Thema #274

 
  
    
07.06.11 13:08
Uran ist praktisch gesehn, fast unendlich verfügbar.Da Uran in geringsten Dosen im Meerwaaser enthalten ist und so auch , mit erheblichen Kosten und Aufwand, zu Verfügung stehen würde.
Momentan wird zu einem Preis von 130 $ Das Pfund von ca. 40 Jahren Verfügung gesprochen.Um so teurer das Pfund um so mehr kleinere unlukrativerer Lagerstätten könnten noch ausgebeutet werden.  

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareHier wird wohl bewusst gelogen!

 
  
    
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07.06.11 20:44
Anders kann ich mir das nicht erklären!

Wenn also nach Eurer Darstellung der Atomstrom teurer ist, als die anderen Energieerzeugungen, dann sagt ihr mal, warum denn die Produzenten eine verlängerung der Laufzeit wollten ! Wäre ja dumm, denn dann könnten sie ja mit anderen Mitteln billiger produzieren.

Und wie ist denn dann möglich, dass eben nur auf den Atomstrom noch die Brennelementeabgabe erhoben wird - über 1 Mrd im Jahr. Das zusätzlich zu den anderen Abgaben. Eben nur weil der Atomstrom eben preiswerter zu produzieren ist.

Wage ich zwar auch zu bestreiten, aber es mag sein, wenn man alle möglichen und unmöglichen, also völlig konstruierten Kosten dazu rechnet, eine Laufzeit x annimmt und weitere Kosten y, dass man dann vielleicht teurer kommt.
Nur da ist dann wieder die Frage, warum sollten die Stromkonzerne, denn unbedingt eine teure Art der Produktion wollen- das macht doch keinen Sinn !

Echt die Argumente, der  ATOMKRAFT Gegner sind wohl einfach konstruiert oder auf abenteuerliche Weise entstanden, die keiner nachvollziehen kann.  

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzAlter Verwalter.. Wieder mal ein Top-Posting, gate

 
  
    
07.06.11 20:59
"Wenn also nach Eurer Darstellung der Atomstrom teurer ist, als die anderen Energieerzeugungen, dann sagt ihr mal, warum denn die Produzenten eine verlängerung der Laufzeit wollten ! Wäre ja dumm, denn dann könnten sie ja mit anderen Mitteln billiger produzieren."

Das druck ich mir jetzt aus...  

618 Postings, 4088 Tage Bubblebobble9.11@gate4share

 
  
    
1
07.06.11 21:27

Mann, Mann

Wir haben lauter alte Kraftwerke, wenn die vom Netz gehen sind sie 40 Jahre gelaufen.

Wo ist das Problem? Was ist wirklich teuer? Der Bau neuer Atomkraftwerke!!! Denn die müssen wiederum ihre min. 20 Jahre oder weit mehr laufen, sonst sind die wohl kaum so rentabel, logisch oder nicht? Ob aber Atomstrom in 20 oder 30 Jahren nicht vielleicht doch obsolete wird, sollte man schon mal bedenken!

Klar würden die Stromriesen, die gerne auch 60 Jahre laufen lassen...mit allem was dazu gehört, veraltete Comps und Netzwerke müssen umgetauscht werden, obwohl kaum kompatibel. Erhöhtes Risiko sowieso. Die würden auch gerne Kohlekraftwerke ohne Luftfilter so lange laufen lassen bis sie zusammenfallen. Man kennt auch das deutsche Stromnetz, wurde das jemals erneuert, auch alles veraltet. Die Stromriesen machen deswegen soviel Gewinn, weil sie auch nix investieren, erneuern oder erhalten wollen!

Die Stromriesen sind doch selber schuld, ohne ne starke Hand wird das doch nix. Als würde es einen armen Messias treffen, also wirklich.

Das ganze erinnert mich auch an die Heuschreckenfonds, die Immobilien aufkauften und Mieter abzocken und trotzdem alles verrotten lassen...aber der pöse Staat, der dann mit dem Finger auf einen zeigt....

Sorry, ich habe keinen Mitleid mit denen, die verschlafen einfach sonst die Entwicklung. Wir werden noch eines Tages froh sein und wieder werden alle Länder uns bewundern, wenn wir uns von der Last befreit haben und sie obsolete Atomkraftwerke haben, die sie ja auch irgendwann wieder abreissen müssen. Aber wie sollen die ihre Strompolitik ändern: Frankreich z.B wo 80% Atomkraft ist?

 

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareStrom aus vorhandenen Kernkraftwerken!

 
  
    
1
07.06.11 21:35
Das habe ich doch die ganze Zeit gesagt!

Darum ging es!

Und das wurde hier bestritten.

Die günstigste Art zur zeit in Deutschland Strom zu produzieren, ist die aktuellen Kernkraftwerke weiter zu betreiben.

Und dann kamen trotzdem hier Pappköppe und widersprachen!

Das nun der Strom aus den vorhandenen Werken, am günstigsten ist, bedeutet ja nicht, dass Kernkraft an sich nicht teuer oder teurer sein kann!

Und ist den Grünen jetzt scheiss egal, wieviel CO 2 von den Kohlekraftwerken, die ja die Atomkraftwerke ersetzen müssen, in die Luft gepestet wird?

Reine Ideologie.

Das sieht man schon daran, dass meine Aussagen, der günstigste Strom wäre der aus den aktuellen Kernkraftwerken, bestritten wird, obwohl wohl unbestreitbar.  

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzDer Strom aus AKW ist nur günstig für die

 
  
    
07.06.11 22:14
Betreiber, die hochsubventioniert wurden & werden.

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/...den_euro_subventioniert/

Und nur weil sie abgezahlt wurden, ist das GAU-Risiko nicht verschwunden. Weiterhin kommt noch mehr unhandlebarer Atommüll dazu, je länger sie laufen. Ist doch egal, wenn es sowieso schon so viel Müll gibt? Diese Logik ist ein Fehler!  

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareVöllig richtig potz...........aber das ist jetzt

 
  
    
07.06.11 22:22
nicht die zentrale Frage gewesen!

Aktuell ist es am günstigsten die alten Anlagen weiter zu betreiben. Klar es kommt weiterer Müll zustande. Aber dafür hat man in der Vergangenheit die Atomkraftwerke nicht belastet , und deshalb ist nicht einsichtig warum es heute tun sollte.

Und wenn man die 1 Mrd jährlich an Brennelementeabgabe nimmt, könnte damit eine gewissse   Argumentation stimmig wirken, dass damit dann die Folgekosten abgegolten wären.

Also ganz klar, je eher man die ATomkraftwerke abstellt, desto früher müsste man eben die Energie anders erzeugen. Gerade die erneuerbaren Energieerzeugung ist die teuerste.
Udn mit Scherheit wird es nicht günstiger sein, wenn man jetzt ein Kohlekraftwerk baut, damit man in den Jahren 2013 bis 2022 den Strombedarf decken kann, der bisher aus den Kernkraftwerken kam und dann ab ca 2023 genügend regenerative Energien zur Verfügung stehen und dann das Kohlekraftwerk wieder schliessen kann.

Es ist in jedem Fall sinnvoll die vorhandenen Kernkraftwerke zu nutzen, bis man verlässliche andere, bessere Energielieferanten hat.  

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzTausendmal beschrieben...

 
  
    
07.06.11 23:02
Es gibt keinen Versorgungsengpass.

Ich zahle lieber mein Geld an norwegische Wasserkraftbetreiber, solange die erneuerbaren Energien in DE im Aufbau stecken, als diese Scheiß-AKWs weiterlaufen zu lassen.

Was habe ich denn bitte als Verbraucher davon, wenn die Kernkraftwerke weiterlaufen? Nix! Ich zahle weniger für den norwegischen Strom als für die AKWs, die hier in Betrieb sind (schlag's nach!).

Also von mir aus hätte das schon längst umgestellt werden. Und so viele Menschen arbeiten auch nicht in den AKWs, dass wir hier mit großen Arbeitslosenwellen konfrontiert wären.  

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzDas fehlt ein "können"

 
  
    
07.06.11 23:02

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzHier, schau's Dir selbst an

 
  
    
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07.06.11 23:19

 http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/...1uxeb5l/index.html

Seit 1992 wird diese Versorgungsmethode von den Bundesregierungen zugunsten der Atomlobby blockiert. Wie in dem Bericht zu erfahren, ist der Strom günstiger als dt. Strom, und man könnte selbstproduzierten Strom aus erneuerbaren Energien in Norwegen zwischenspeichern. 

Eigentlich eine Ideallösung, wenn wir nicht so korrupte Politiker hätten.

 

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareAtomkraft ist ja nicht per se toll! Die Gefahren

 
  
    
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07.06.11 23:28
sind ja durchaus existent.

Also meine es gibt nur einen Grund warum man die Kernkraftwerke weiter laufen lässt, weil man den Strom benötigt und er preiswert ist.  

Und nach allem, was man von fast allen Seiten hört, ist wohl jede andere Energieversorgung eher teurer. Es ist doch auch logisch,weil ja die Werke da sind, und sie werden, nach Abschreibung noch weiter genutzt.

Eben wegen diesem vorteil soll ja die Brennelementeabgabe gezahlt werden. Gleichzeitig haben wir wohl kaum höhere Strompreise zu tragen, es wäre sicher teurer, wenn man jetzt noch schnell neue Werke bauen müsste, oder die Grundlast ständig importieren müsste.
Also der Staat bekommt die Brennelementeabgabe- 1 Mrd und geld braucht man immer im Bundeshaushalt. Für die Unternehmen wird es aber immer noch ein gutes Geschäft sein, sonst würden sie es ja nicht wollen.
Also werden sie dadurch auch gute gewinne machen, die dann wieder zu einem Drittel wegversteuert wird, für die Allgemeinheit.

Also ich meine, man sollte voll ausnutzen  , was man hat.

Persönlich wäre ich vielleicht sogar dafür neue Atomkraftwerke zu bauen und langfristig mit Atomkraft zu leben, aber das will die Mehrheit in Deutschland auf keinen Fall, da muss man sich anpassen.


Andere Staaten sind ja jetzt gerade erst dabei die Kernkraft ganz gross auszubauen.
Da wird noch massig geplant sogar für Kernkraftwerke die erst nach 2020 fertig sein sollen!  

27350 Postings, 4364 Tage potzblitzzzHat keinen Zweck, mit Dir zu diskutieren.

 
  
    
07.06.11 23:36
Du bekommst ja in 291 den Beleg, dass Deine Aussagen falsch sind. Kernenergie ist überhaupt nicht die billigste Lösung.

Aber Du willst es ja sowieso nicht kapieren. Also tschö mit ö...  

10786 Postings, 4162 Tage sonnenscheinchengenauso ist es gate

 
  
    
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07.06.11 23:41
es gibt derzeit keine günstigere Alternative zur Atomkraft, auch wenn das immer wieder gerne behauptet wird. Wenn wir zur Zeit eine technisch machbare Alternative hätten, die noch dazu günstiger wäre als unser jetziges System, wären wir ja vollkommen beknackt, wenn wir diese nicht nutzen würden.

Klar, wenn es möglich wäre, Strom aus Norwegen, aus der Wüste und aus regenerativen Quellen in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, so dass ganzjährig eine sichere Versorgung möglich ist, dann würde das jetzt und heute geschehen.

Ist aber noch nciht soweit. Die Technik ist nicht ausgereift, die Netze sind noch nciht vorhanden. Einige meinen anscheinend echt, dass Strom nur aus der Steckdose kommt und man braucht nur zu schnippen und schon kriegen wir 100% Strom aus Norwegen, billiger und sicherer als alles was wir bisher haben.
Diese Vorstellung ist einfach nur naiv. Wer am Anfang eines Marathonlaufs mit einem Sprint beginnt, wird bald von allen anderen überholt werden, weil ihm schnell die Puste ausgeht.
Was könnte man nicht jetzt und heute mit den ganzen Milliarden bauen, die wir bisher in den Solaranlagen verbaut haben. Von dem Geld könnten wir sicher locker einige Kabel nach Norwegen legen und die Nordsee mit Windparks vollknallen.
Leider haben wir uns per Schnellschuss für Solar entschieden, wofür noch die nächsten 20 JAhre die Zeche gezahlt werden wird. Das Geld ist weg. Das kriegen die Investoren von Solaranlagen!
Und was hat es uns gebracht? 2% Energie, noch dazu unstetig und nur in der Jahreszeit, wo wir ohnehin weniger brauchen.

Das ist höchste Ineffizienz. Aber es muss ja alles schnell schnell gehen, statt es ordentlich zu machen.  

10786 Postings, 4162 Tage sonnenscheinchenstatt sich in Ruhe Gedanken zu machen

 
  
    
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07.06.11 23:47
setzt man auf das was da ist, auch wenn es vollkommen ungeeignet ist für die hiesigen Gegebenheiten. Bei den E-Autos genau das gleiche. Wir ballern schnell mal Milliarden in die Technologie, auch wenn im Grunde nicht ausgemacht ist, dass die überhaupt das Rennen macht.
Wäre ja eigentlich billiger, auf Gasautos zu setzen und zu schauen, ob man nicht die stark schwankenden erneuerbaren Energien effizient im Gasnetz speichern kann.
Stattdessen hoffen wir, in 2020 gerade mal 1mio E-Autos zu haben, die noch gar nicht entwickelt sind. Das werden gerade mal so 2% Marktanteil sein. Sehr nachhaltig.
Der Gasmotor ist bereits heute verfügbar und bis 2020 könnten erheblich mehr Fahrzeuge umgerüstet werden. Der Klimaeffekt wäre ungleich größer und es ist genug Gas vorhanden. Noch dazu wenn man es aus Wind und Sonne gewinnt.

Aber nein, wir wollen ja Batterien haben, die es noch nicht gibt. Oder Brennstoffzellen, für die man seit Jahren hohe Subventionen raushaut, ohne dass nennenswerte Fortschritte entstehen, außer ein paar Busse.
Aber die fahren sauberer mit Erdgas.  

10765 Postings, 5681 Tage gate4sharePotzblitz das ist doch einfach nicht wahr!

 
  
    
07.06.11 23:50
Ich habe das jetzt hier glaube ich 10 mal wiederholt wie die aktuelle Fragestellung wäre, wie die Kosten zu berechnen sind.

Da kommt ihr immer wieder mit sachfremden Argumenten.

Und eines musst doch wohl einleuchten, dass die Produzenten doch nicht etwas betreiben wollen, was am meisten Kosten verursacht. Spätestens da müsste  doch jeder vernünftige Mensch, sich geschlagen gibt.  

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareDas soll ein Beleg für preiswerte Energie sein?

 
  
    
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07.06.11 23:55
Da ist bloss irgendeine idee genannt, die wohl von den Fachleuten nicht bzw. noch nicht für voll genommen wird.
VOn Kosten steht da überhaupt nichts!

Ökostrom in der Sackgasse
Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert
Norwegen könnte mit Strom aus Wasserkraft 60 europäische Atomkraftwerke ersetzen. Mehrere Firmen wollen ein erstes Kabel von Norwegen nach Deutschland verlegen, das Projekt NORGER. So könnte sauberer und billiger Strom (1.400 MW) in beide Richtungen fließen: Überschüssige deutsche Windkraft ließe sich in norwegischen Pumpspeicherkraftwerken speichern und bei Bedarf nach Deutschland zurückholen.

Doch es fehlt eine simple Verordnung um das Seekabel ans deutsche Netz anschließen zu können. Für das zuständige Bundeswirtschaftsministerium besteht "kein Änderungsbedarf". Der Bundesverband Windenergie sieht NORGER durch die Bundesregierung blockiert.

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/...1uxeb5l/index.html  

10786 Postings, 4162 Tage sonnenscheinchendie Idee, das wir die Atomkraft ersetzen können

 
  
    
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07.06.11 23:56
geht übrigens von einem mysteriöser Weise rückläufigen Stromverbrauch in den nächsten Jahren aus. Bei unserem Wirtschaftswachstum eher unwahrscheinlich. Noch dazu, wenn soviel E-Autos durch die Gegend brausen, ist die Annahme, dass unser Gesamtverbrauch deutlich sinkend doch irgendwie unglaubwürdig.  

10786 Postings, 4162 Tage sonnenscheinchentotal niedlich übrigens, das eine Kabel

 
  
    
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07.06.11 23:58
und ganze 1400 MW. Ja da können wir ja richtig beruhigt aussteigen. Nur blöd, das wir an der Küste selber viel zu viel Strom haben. Was wollen wir mit dem Zeug aus Norwegen da. Sollen sie mal das Kabel nach Bayern durchziehen, dann reden wir weiter.  

10765 Postings, 5681 Tage gate4shareDer Verbrauch wird mit Sicherheit sinken,

 
  
    
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08.06.11 00:03
wenn die Strompreise doppelt oder dreimal so hoch sind, weil dann alle Energieträchtigen Produktionen sich in Deutschland nicht mehr rechnen und ins Ausland verlagert werden.

Ergebnis - in Deutschland Energie gespart, im Ausland Energieerzeugung mit grössten Umweldschäden Co 2 oder auch fast nur mit Kernenergie.
Firmen in Deutschland zu, oder pleite.
Arbeitsplätze und damit Steuern und Abgaben, ja dann der Wohlstand dann anteilig ins Ausland verlagert.

So kann man Energie sparen.................die grüne Logik.  

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