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Hat die Linkspartei kein anderes Personal?

Seite 1 von 3
neuester Beitrag: 26.09.09 14:22
eröffnet am: 25.09.09 08:14 von: Karlchen_V Anzahl Beiträge: 65
neuester Beitrag: 26.09.09 14:22 von: rightwing Leser gesamt: 3463
davon Heute: 2
bewertet mit 19 Sternen

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14716 Postings, 4430 Tage Karlchen_VHat die Linkspartei kein anderes Personal?

 
  
    
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25.09.09 08:14
Eine Reihe von Kandidaten der Linkspartei, die sich in Brandenburg am Sonntag zur Wahl stellen: alles Leute mit Stasi-Vergangenheit.



Stasi-belastete Parlamentskandidaten aus Brandenburg: Ursel Degner, Hans-Jürgen Scharfenberg, Axel Henschke, Joachim Pfützner, André Brie, Thomas Nord, Rolf Kutzmutz und Kerstin Kaiser (v.l.)


Na ja - bei der Altersstruktur müssen sie wohl die alten Stasi-Kader aufbieten - oder sie wollen es, weil sie immer noch an ihrer Vergangenheit kleben. Ist eben die SED-Tradition, und die Stasi war eben nichts anderes als ein Teil des Apparates.  
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39 Postings ausgeblendet.

20091 Postings, 6951 Tage lehnaDiese elenden Prediger,,,

 
  
    
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25.09.09 18:10
von Vollkasko aus #1 weden proplemlos jedes System der Welt an die Wand fahrn. Im bösen Kapitalismus könnens Fleissige zu was bringen-dann doch lieber gerechte Armut für alle. Die grosse Sehnsucht nach einem fetten trägen Staatsapparat, der einem vor der bösen Welt schützt, wächst.
Hey, ihr Linken-dann notfalls auch wieder mit ner Mauer, gell...  

870 Postings, 7130 Tage hasenhaarschneiderhakt mal die Perioden Faschismus und SED-Diktatur

 
  
    
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25.09.09 18:33
ab !!!!!!!!

welcher von uns Schlaumeiern hat diese beiden Zeiten und die jetzige Demokratie selbst am Stück erlebt?

wenn mein Vater;Jahrgang 15; die DDR lebenswerter fand als  das, was er vorher hatte
glaube ich heute noch, er war ehrlich.


durch die Zwangs-Kollektivierung vom Bauern zum arbeitnehmer-ähnlichen Bauern hat er als Quantensprung
eingeschätzt. Erst auch dagegen, doch dann Lebensqualität mit Wochenende bzw freien Tagen und Jahresurlaub
-als Bauer undenkbar

wenn ich diesen Staat lebenswerter finde als die Ostzeit ist das mein persönliches Glück.


Wie ist es aber mit den heutigen Verhältnissen?
Ich raffe manchen Umstand nicht ,wie Menschen untereiander- miteinander- gegeneinander umgehen.
Das war zu Ostzeiten undenkbar.


uns wurde gepredigt: Nie wieder Krieg!  interresiert das noch?


Heute ist heute,   Arschgeigen aller coleur gibbetz allezeit zu seiner Zeit.

Lest mal wieder die zehn Gebote! und auch Ihr werdet schnallen müssen, daß dieser  Staat tiefe Abgründe
ähhh, lebenswerter sein könnte.
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Gruß vom Hasenhaarschneider  

        !Wer nicht vom Weg abkommt -- bleibt auf der Strecke!

818 Postings, 4189 Tage DunsanyIch finde diese differenzierte Betrachtung und den

 
  
    
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25.09.09 18:58
toleranten Umgang hier wirklich erfrischend. Diese Sichtweise auf eine deutsche Diktaturform war man ja bisher nicht gewohnt. Der bisher betriebene pädagogiche Ansatz der Pauschalverurteilung eines Verbrecherregimes und seiner Nachfolgeorganisatinen ist wohl als überholt einzustufen. Um sich ein Gesamtbild zu machen bedarf es da schon der Einzelfalluntersuchung. Das ist man auch im "Westen" - der langen Tradition der Ideologie auf beiden Seiten der künstlichen Mauer wegen - den aufblühenden Neo-Linken schuldig.
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Was Deutschland jetzt noch retten kann, ist die Einführung der 40-Stunden-Woche für I-Männchen.

5772 Postings, 5011 Tage MoutonOh, wieder ein intelligenter Thread

 
  
    
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25.09.09 19:04
Karlchen frag einfach mal wieviele ehemalige Stasimitarbeiter heute Staatsangestellte bzw. Bundeswehrsoldaten in gehobener Position sind. Die wurden natürlich auch alle von den Linken dort infiltriert worden.  

69017 Postings, 6231 Tage BarCodeAlso in Berlin stimmt das schon...

 
  
    
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25.09.09 19:16
In den Bezirken, in denen die PDS über Mehrheiten verfügte, kamen Stasimitarbeiter eher glimpflich davon, was ihre Weiterbeschäftigung im ÖD betraf. In anderen Bezirken wurde ihnen gekündigt.
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"Das Wissen über makroökonomische Zusammenhänge ist so weit fortgeschritten, dass größere Wirtschaftskrisen ausgeschlossen werden können."
FED-Chef Bernanke, als er noch Wirtschaftsprofessor war...

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseeHat die Linke kein anderes Personal?

 
  
    
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25.09.09 19:18
Um auf die Eingangsfrage des Threads zurückzukommen. Natürlich hat die Linke auch anderes Personal. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Linke insbesondere im westen Punkten. Wer in Hessen, NRW oder sonstwo der SPD den Rücken kehrt, weil er eine Alternative zum Kasinokapitalismus mit Geschenken für Pleiteunternehmer auf Kosten von Rentnern und Arbeitslosen sucht, ist bestimmt nicht ein ehemaliger  Stasimitarbeiter. Und im Osten hat die Linke Gysi. Den nahm die Stasi nicht, weil er ihr nicht zuverlässig genung auf Parteikurs lag.  

69017 Postings, 6231 Tage BarCodeJau, im Westen.

 
  
    
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25.09.09 19:22
Da hat man bereitwillig Ex-DKPler aufgenommen. Und die waren in der alten BRD freiwillig und ohne jeden Druck von oben bereit, die Mauer zu preisen, jeden Scheiß der alten SED in den Himmel zu loben, die DDR als Paradies für den "Proletarier" auszurufen, Mauertote zu rechtfertigen usw.
Und diese Blindgänger  fühlen sich ganz und gar in der Kontinuität ihres alten Geschwurbels.
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"Das Wissen über makroökonomische Zusammenhänge ist so weit fortgeschritten, dass größere Wirtschaftskrisen ausgeschlossen werden können."
FED-Chef Bernanke, als er noch Wirtschaftsprofessor war...

249 Postings, 4100 Tage BROT 0815Durch den Zugang

 
  
    
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25.09.09 19:27
aus dem Westen ist die PDS deutlich radikaler geworden. Diese Typen sind viel schlimmer als die Alt-SED'ler.  

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseeKleine Ergänzung

 
  
    
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25.09.09 19:33
Und nur zur Erinnerung. Erfinder der Berufsverbote war nicht die Linke. Es war die Hamburger SPD zusammen mit Börner (Hessen). Ergebnis: DKP-Mitglieder durften nicht Postbote oder Lokomotivführer werden, da dies die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet hätte. Folge: Aufgabe von Merz und anderen Junge Union Aktivisten war es dann die Mülltonnen von verdächtigen Personen zu durchsuchen, um im Erfolgsfall  Verdächtige beim BND denunzieren zu können.
Und ganz zum Schluß gerade aufgrund eines Vorfalls von heute im Dax-Thread.:
Nach 45 gab es drei Gruppen Deutsche. Die Kz-Schergen. Die Kz-Opfer. Und die Neutralen. Filbinger (CDU) ua. gehörten zur ersten Gruppe. Honnecker zur Zweiten. Und der Erfinder dieses Threads wahrscheinlich zur dritten Gruppe. Eine wohlwollende Bewertung durch mich. Naja, vielleicht hat er auch die Gnade der späten Geburt, die Kohl als nur HJ-Mitglied für sich immer reklamierte.  

249 Postings, 4100 Tage BROT 0815Filbinger

 
  
    
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25.09.09 19:40
war kein KZ-Scherge und Honecker war kein KZ-Opfer. In der DDR gab übrigens auch Berufsverbote und zwar von Anfang an. Wer anderer Meinung war, flog raus oder wurde eingelocht. Das fing schon damit an, daß ein Studienplatz nicht nur von den schulischen Leistungen abhing sondern auch vom Grad der politischen Anpassung und dem Beruf der Eltern.  

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseeFilbinger kein KZ-Scherge?

 
  
    
25.09.09 19:44
Gut. Er hat nicht als Kz-Wärter gearbeitet. Hoffe ich. Aber er hat noch im Oktober 45 als Lageroffizier in einem Kriegsgefangenenlager einen Antifaschisten zum Tode verurteilt. Einigen wir uns auf Mörder und Faschist.
Honnecker war nicht im KZ?  

249 Postings, 4100 Tage BROT 0815Auch das stimmt nicht.

 
  
    
25.09.09 19:50
Den Honecker schreibt man mit einem "n". Und nein, der saß nicht im KZ sondern im Knast, aus politischen Gründen freilich.  

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseeKnast aus pol. Gründen im III.Reich oder KZ?

 
  
    
25.09.09 19:57
Okay. Als Wessie sind mir die Feinheiten der Lebensgeschichte der Ossi-Politiker nicht ganz bekannt. Es lebe der kleine Unterschied. Trotzdem. Grundsätzlich ist es kein Makel aus politischen Gründen im dritten Reich im Knast gewesen zu sein.  

249 Postings, 4100 Tage BROT 0815Das ist kein kleiner Unterschied!

 
  
    
25.09.09 20:00
Mann, du bist ja völlig ahnungslos, KZ war praktisch Todesstrafe, Knast nicht.  

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseekleiner unterschied

 
  
    
25.09.09 20:09
"Der kleine Unterschied" war ironisch gemeint. Was die Einschätzung der KZs angeht, teile ich Deine Ansicht. Mir ging es nur um die Klarstellung, daß die pauschale Darstellung der "alten Ost-Linken" (altersmäßig gemeint) als Täter im staatlichen Unterdrückungsapparat und die Wähler/Mitglieder anderer Parteien als Opfer historisch gesehen durchaus zweifelhaft ist. Opfer und Täter gab es in West und in Ost bei vielen Parteien.  

24972 Postings, 4951 Tage zockerlillydamals war für sogenannte grundschüler

 
  
    
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25.09.09 20:10
bereits im lehrplan der zweiten und dritten klasse vorgesehen, dass man marx, engels und lenin im unterrichtsstoff behandelt.....zusätzlich wurde immer was vom klassenfeind runtergebetet. fahnenappellle in aller frühe vor dem unterricht waren gang und gebe- es gab sogar wimpelträger, die sorgfältig ausgewählt wurden und einen gruppenrat. man hat die kinder schon früh darauf gedrillt, möglichst keine eigene meinung zu haben, sich zu ducken und hörig zu sein. was für eine kacke!  

249 Postings, 4100 Tage BROT 0815@wolfgangsee

 
  
    
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25.09.09 20:15
Es gab schon einen signifikanten Unterschied zwischen der DDR und der BRD, was Täter und Opfer betrifft. Den hast du nur nicht bemerkt, deshalb kannst du heute wohlfeile Reden schwingen.  

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseeFahnenappelle/signifikanter Unterschied

 
  
    
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25.09.09 21:05
1.Okay. Irgendwelche Fahnensachen, antreten etc. gab es im Westen nicht. Aber glaubt ihr denn Antikommunismus und das Feiern der amerikanschen "freedom and democracy" war im Westen kein zentraler Inhalt der Schulausbildung (Geschichtsunterricht und der Sozialkunde)? Glaubt es mir einfach einmal. Feindbilder und einen entsprechenden Unterricht  gab es auch im Westen. Ohne Stasi.

2.Wohlfeile Reden will ich doch gar nicht schwingen. Ich habe diesen Thread nicht erfunden. Hier werden ehemalige IMs (falls es denn stimmt, ich kenne die Leute nicht) per se aufgrund ihrer Vergangenheit als nicht wählbar verunglimpft. Wenn man den Anspruch erhebt, daß eine ehemalige Unterdrückungstätigkeit unwählbar macht, dann hat dies für alle ehemaligen Unterdrücker und Denuntianten, egal zu welcher Partei sie gehören, zu gelten.

3. Mehr noch. Ich gehe davon aus, daß jeder Mensch sich entwickelt. Und ich bin durchaus bereit dies auch für Andersdenkende zu reklamieren. Selbst Filbinger mag später sich entwickelt haben. Und viele Sozialdemokraten bedauern heute ernsthaft die Berufsverbote. Und auch bei Joschka Fischer war ich bereit zu akzeptieren, daß er es bedauert ehemals Polizeibeamte vermöbelt zu haben. Ich hatte keine Angst, daß er dies als Minister wiederholt. Wenn ich aber bereit bin Andersdenkenden einen Lernprozess zuzugestehen, wieso dann nur bei der Linken, bzw. genauer einem Teil der ehemaligen Ostlinken, nicht auch.
Hier geht es im Thread doch wohl um Kandidaten im Jahr 2009 und nicht im Jahr 1969 oder 1989.

Jetzt muß ich leider etwas essen und die Diskussion abbrechen. Aber ist wahrscheinlich egal.
Ihr habt Eure Ansicht, ich kann da schreiben was ich will und ich habe meine.

Ich lebe heute. Mit meiner Stimme bei der Bundestagswahl will ich die Politik der Jahre 2009 bis 2013 gestalten. Gemäß meiner Interessen im Jahr 2009. Genausowenig wie es für mich ein Grund wäre CDU oder was auch immer zu wählen nur weil der Kandidat 1979 IM war, ist es für mich ein Tabu die Linke zu wählen nur weil es dort Kandidaten gibt, welche IMs waren. Meine Meinung. Eure nicht. Okay.  

100557 Postings, 7562 Tage Katjuschazockerlilly, Marx und Engels in der 2.Klasse?

 
  
    
25.09.09 21:23
An was für einer Schule warst denn du?

Bei uns gab es zwar auch als Jungpioniere schon den Fahnenappell mit enstprechenden Spruch "wir geloben immer gute Jungpioniere zu sein", aber das wurde halt ohne drüber nachzudenken so runtergebetet.
In Klasse 4 gab es dann Heimatkundeunterricht, wo man natürlich die ersten Dinge über den Faschismus auf deutschen Boden eingetrichtert bekommen hat. Daran war auch nichts falsch, außer das die Sowjetunion als der gute Freund hingestellt wurde, obwohl wir relativ schnell erfahren haben, dass dem nicht so ist.
Richtigen Geschichtsunterricht inklusive Geschichtsfälschung (Stichwort Catyn) gabs erst ab Klasse 5 und die wirkliche Indoktrinierung gabs erst ab Klasse 7 mit dem Staatsbürgerkundeunterricht. Mit 11-12 Jahren begann man ja auch erst wirklich politisch zu denken. Insofern war es vorher eh kaum möglich, mal von den tollen Pionierausflügen abgesehen, die das Kind natürlich an die Organisation und damit an die sozialistischen Ideen binden sollten. Aben Propaganda im eigentlichen Sinn gabs in der Schule erst ab Klasse 5 bzw. eigentlich Klasse 7. Schlimm genug, aber schon ein Unterschied zu deinen Aussagen. Allerdings hing sowas stark vom Schulleiter und Klassenleiter ab. Bei unser Nachbarsschule gab es zum Beispiel gar keinen Fahnenappell in den letzten Jahren mehr. Die Schüler da haben uns immer ausgelacht wenn wir antreten mussten. Und bei uns wurde der Appell auch ständig lächerlich gemacht. Der kleinste Teil der Leute hat doch den Unsinn wirklch gern mtgemacht.
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"Das Mitbringen von Dosen, ...Tieren, Nazis, ...pyrotechnischen Erzeugnissen ist untersagt."

74 Postings, 4082 Tage Lee5Im Grunde genommen begann das schon so früh

 
  
    
25.09.09 21:39
eher früher,pränatale Indoktrination hieß das,betrieben von einer eigens dafür zuständigen Hauptaufklärungsabteilung der STASI,aber das ist bis heute ein Tabuthema in der Ostzone und auch hier in Deutschland.

Dennoch,traue keinem Gynäkologen,der damals drüben ausgebildet wurde.  

8021 Postings, 7283 Tage maxperformance#58

 
  
    
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25.09.09 21:40
"Aber glaubt ihr denn Antikommunismus und das Feiern der amerikanschen "freedom and democracy" war im Westen kein zentraler Inhalt der Schulausbildung (Geschichtsunterricht und der Sozialkunde)? "


absolut lächerlich, frei erfunden
und selbst wenn es Lehrplaninhalt gewesen wäre
das Lehrpersonal war absolut linkslastig.
Der Schuß wäre nach hinten los gegangen
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gruß Maxp.

742 Postings, 4491 Tage wolfgangseesignifikanter Unterschied

 
  
    
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25.09.09 22:01
Gut, daß ich doch noch einmal reingeschaut habe. Ich habe den Unterricht im Westen erlebt. Linkslastiger Unterricht ist doch wohl ein Witz. Wie erwähnt: Postbote und Lokomotivführer ging nicht. Ja meint ihr denn Lehrer? Okay, einen signifikanten Unterschied gab es vielleicht doch.
Ich habe Toleranz und Verständnis für Andersdenkende mit anderer persönlicher Vergangenheit gelernt. Leider offenbar aber nicht jeder hier im Thread. Schade. Vielleicht sind die Ergebnisse des Unterrichts im Westen doch besser als ich dachte. Jetzt ist aber wirklich Schluss für mich. Wer meint Andersdenkende aufgrund iher Handlungen vor mehr als 20 Jahren denuntieren und als unwählbar darstellen zu müssen, mag dies tun. Ohne mich.
Aber eines vielleicht noch. Oskar und Gregor haben die Mauer nicht gebaut. Meine Meinung. Naja, vielleicht auch das Ergebnis meiner linkslastigen Erziehung in der Schule. Wirklich witzig welche Ansichten es gibt.  

547 Postings, 4339 Tage MintJaja,

 
  
    
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26.09.09 07:26
du hast Recht und alle anderen sind doof. Ist das deine Toleranz und dein Verständnis?

547 Postings, 4339 Tage Mint@wolfgangsee

 
  
    
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26.09.09 07:34
"Ich habe Toleranz und Verständnis für Andersdenkende mit anderer persönlicher Vergangenheit gelernt."

Das redest du dir ein, Verständnis hast du nur für Linke, die was angestellt haben. Umgekehrt gilt das natürlich nicht. Du nennst den Filbinger einen KZ-Schergen, einen Mörder und Faschisten. Dann behauptest du noch, er hätte nach Kriegsende jemanden zum Tode verurteilt. Das alles trifft nachweisbar nicht zu, diese ganze Filbinger-Geschichte ist komplizierter, als du sie hier darstellen willst. Dir reichen ein paar falsche Behauptungen über einen konservativen Hardliner, um ihn derart mit Dreck zu bewerfen, und das, obwohl er schon tot ist. Und sowas redet dann von Toleranz und Verständnis für Andersdenkende und deren Vergangenheit. Ganz schön verlogen, deine Moralmasche. Aber typisch für Linke.

11942 Postings, 5046 Tage rightwing#58

 
  
    
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26.09.09 14:22
... im gegenteil: als ich "im westen" die schulbank drückte versuchte ein nicht unmassgeblicher teil der lehrer die schüler auf kapitalismuskritischen linkskurs zu drängen. abgesehen davon, dass diese nachwehen von '68 so manches kind mittelständischer unternehmer den geist derart verwirrte, dass die eigenen eltern bald als ausbeuter ihrer lohnabhängigen beschimpft wurden, antiamerikanismus zum normalzustand wurde ... wo gab es denn im sozialistischen paradies die lehrkräfte, die ihren schülern einen kommunismuskritischen geist mit auf den weg geben konnten, ohne sich binnen kurzem in stasi-gewahrsam wiederzufinden?

aber wie gesagt: das war gestern. heute gilt es nicht, diese verworrenen vergangenheitsknoten zu lösen, sondern mit klaren blick zu verhindern, dass linke ideologen wieder die kulturhoheit erlangen und die menschen mit ihrer rechthaberischen pseudomoral und ihrem etatistischen wahnsinn ketten anlegen.  

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