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Forum für ehemalige Wirecard Anleger

Seite 1 von 70
neuester Beitrag: 26.09.20 15:24
eröffnet am: 03.08.20 04:49 von: Herriot Anzahl Beiträge: 1727
neuester Beitrag: 26.09.20 15:24 von: Herriot Leser gesamt: 97881
davon Heute: 891
bewertet mit 8 Sternen

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619 Postings, 489 Tage HerriotForum für ehemalige Wirecard Anleger

 
  
    
8
03.08.20 04:49
Moin, Ziel dieses Forum sollte der Informationsaustausch zwischen ehemaligen Anleger und Interessierten des (ehemaligen)Wirecard -Konzern sein,

- die Interesse, an den hintergründen haben, die zu dem WC- Zusammenbruch führten
- die Interesse an einer Finanziellen Entschädigung ,die aus der Insolvenz von WC- entstanden sind  haben
- der Orientierung dient, zu evtl. Rechtsfragen (Anlegerklagen) usw.
- zum gegenseitigen Informationausstausch zum "Stand der Dinge" in Sachen Wirecard

Nicht erwünscht:
-Angriffe auf Schreiber/in; die Persönlich werden und nichts mit der Sache zu tun haben
-Politische Debatten
-Wortwahl die  "unter die Gürtellinie reicht" und sich auf einen Privat-Fernsehnniveau begibt,                   all dieses führt zur sofortigen Forumsperrung des Nutzer!.
Also dann würde ich am Sagen,gehen wir es an!.  
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1701 Postings ausgeblendet.

528 Postings, 82 Tage Meimstephdie Grünen schnüffeln weiter

 
  
    
25.09.20 21:22
und suchen proffessionelle IBIZA Schnüffler  hier machen wir den 3300 Euro job  

1592 Postings, 420 Tage GedankenkraftSchakal 1409

 
  
    
25.09.20 21:53
@ Es gilt die Unschuldsvermutung

du hast mächtig einen an der Waffel mit Deinem Standartsatz !  

619 Postings, 489 Tage Herriotzu question11

 
  
    
25.09.20 22:01
ich habe noch gelesen das die BaFin seit spätestens märz 2019 bescheid wußte,das die wc-bk mit der konzernmutter wc in krumme geschäfte verwickelt gewesen wäre, insbesondere wohl über einen Kredit an eine fa. ocap in singapure,sagt euch das irgendwas ?.
also die nummer das die BaFin keine Zugriffsrechte auf wc durch die wc.bk gehabt hätte,dürfte sich damit wohl als 4 o. 5 lüge von hufeld herausstellen,wenn ich noch an den medienwirksamen Kommentar vor ein paar tagen auf dem bankengipfel denke,-----hätte ich das wissen von heute im letzten  jahr gehabt,hätte ich zum Telefon gegriffen und hätte gesagt, verhaftet die ganze bande !!.-----  

528 Postings, 82 Tage MeimstephNach wie vor glaube ich dass MArsaleks

 
  
    
1
25.09.20 22:17
"segensreiche" Petzerei an Putin der GRund für Zerschlagung war. UND auch für Brauns Besuch bei Merkel . Versteht sich fast  von selbst , dass Marsalek daten über die Flüchtlingsmastercards gesammelt hat. . Vll war das der Anlass für Lybien Idee , vll andersrum . Ich denke auch immer noch , dass MIgrantionstreiber Soros ,der Argentinien und Phillippinen durch Leerverkäufe destabilisiert hat und von FT zum Mann des Jahres gewählt wurde ,Finger im Spiel hatte. Weil LUcas Maat fragt wer noch Aktien at. Ich habe meine "alten" verkauft um Verlust zu realisieren und mir bei ca 2 Euro  viel mehr neue gekauft. Ich war damal ÜBERZEUGT dass sie bald wieder  15 Euro kosten . ....die 2. Tranche  kostete natürl viel weniger als die alten paar  

528 Postings, 82 Tage MeimstephVll macht Putin Marsalek ja zum EU Präsidenten ;)

 
  
    
25.09.20 23:38
dieses Video behauptet Putin hätte trump mit Geld von dt Bank zur Präsidentschaft verholfen ;) Trump war angebl ein "lausiger" Geschäftsmann . wie ich ein "lausiger" Aktionär bin https://youtu.be/_A7BSFtWxsU?t=33  

528 Postings, 82 Tage MeimstephGeldwäsche bedingung nr 1

 
  
    
1
25.09.20 23:53
CASH TRANSAKTIONS . Kartenzahlung und überweisung  sind gift für Geldwäsche . aud dem trump-putin video . weiss aber jeder. ohne bargeld keine geldwäsche. die zukunft des Geldes ist digital . .....und uns haben sie rausgeknockt  

184 Postings, 341 Tage GabiiSpiegel

 
  
    
1
26.09.20 01:23
um auf­ge­bläh­ten Mil­li­ar­den­reich des in­sol­ven­ten Skan­dal­un­ter­neh­mens Wire­card ge­hör­te auch eine ei­ge­ne Bank: die Wire­card Bank. Sie schien, in­mit­ten der Ab­grün­de, ein Klein­od zu sein. Die Be­trugs­vor­wür­fe gin­gen an ihr vor­bei. In­sol­venz­ver­wal­ter Mi­cha­el Jaf­fé hofft so­gar, die Kon­zern­toch­ter für 100 Mil­lio­nen Euro ver­kau­fen zu kön­nen.
Das kann er wohl ver­ges­sen, wie bis­lang un­ver­öf­fent­lich­te Prü­fungs­be­rich­te der Bank na­he­le­gen, die vom Wirt­schafts­prü­fer EY für die Jah­re 2017 und 2018 er­stellt wur­den und die dem SPIEGEL vor­lie­gen. Sie strot­zen vor kri­ti­schen An­mer­kun­gen, vor al­lem zum Kre­dit­ge­schäft, ei­nem zen­tra­len Be­reich des Geld­hau­ses.
Rich­tig un­an­ge­nehm sind die Do­ku­men­te für die Fi­nanz­auf­sicht Ba­fin. Die hat sich im Fall Wire­card bis­her da­mit her­aus­ge­re­det, nicht zu­stän­dig zu sein, weil es sich nicht um ei­nen Fi­nanz-, son­dern um ei­nen Tech­no­lo­gie­kon­zern ge­han­delt habe. Bei den Ver­wer­fun­gen um die Wire­card Bank zieht die­se Aus­re­de nicht mehr ? die Bank un­ter­stand ih­rer Kon­trol­le.
Die Be­rich­te der Wirt­schafts­prü­fer gin­gen an die Ba­fin, und was dort zur Bi­lanz der Wire­card Bank für 2018 ge­schrie­ben stand, hät­te die Be­am­ten ei­gent­lich alar­mie­ren müs­sen. »Ins­ge­samt er­ach­ten wir die Ver­fah­ren und Pro­zes­se der WDB (Wire­card Bank ?Red.) im Kre­dit­ge­schäft nur mit Ein­schrän­kun­gen für aus­rei­chend«, heißt es. Und wei­ter: »Nicht bank­üb­lich und auch für das Ge­schäfts­mo­dell der WDB nicht aus­rei­chend« sei­en ins­be­son­de­re die Pro­zes­se zur Of­fen­le­gung der wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und zur Be­ur­tei­lung der Wert­be­rich­ti­gun­gen. Im Klar­text: Die Wire­card Bank be­her­zig­te das Ein­mal­eins des Bank­ge­schäfts nicht.
Die Ba­fin soll den Be­richt spä­tes­tens An­fang Mai 2019 zu­ge­stellt be­kom­men ha­ben, sie äu­ßert sich dazu nicht. Die Be­hör­de tat: nichts. Das ist umso er­staun­li­cher, als sie selbst 2005 die so­ge­nann­ten Min­dest­an­for­de­run­gen an das Ri­si­ko­ma­nage­ment (Ma­Risk) von Ban­ken for­mu­liert hat­te. Dass die Wire­card Bank die­ses Min­dest­soll nicht er­füll­te, wird im EY-Re­port an meh­re­ren Stel­len fest­ge­hal­ten.
Und das war nicht die ers­te War­nung. Be­reits 2017 hat­te die Ba­fin die Bun­des­bank be­auf­tragt, das Kre­dit­ge­schäft zu be­gut­ach­ten. Die Ex­per­ten stell­ten zahl­rei­che Män­gel fest, dar­un­ter als »ge­wich­tig« ein­ge­stuf­te Ver­stö­ße ge­gen die Ma­Risk.
Das än­der­te we­nig. EY schrieb im 2018er-Prü­fungs­be­richt, die Wire­card Bank habe et­li­che von der Bun­des­bank fest­ge­stell­te Män­gel nicht ab­ge­stellt. In ei­ner ei­ge­nen Lis­te mach­ten die Prü­fer Schwä­chen aus, vor al­lem in der EDV und im Kre­dit­ge­schäft, wo die Bank mehr­fach das Kre­dit­we­sen­ge­setz nicht ein­ge­hal­ten habe.
Die Bank, so le­gen es die Do­ku­men­te aus heu­ti­ger Sicht nahe, dürf­te ? wo­mög­lich un­wis­sent­lich ? Teil des Be­trugs ge­we­sen sein. Schon da­mals war zu er­ken­nen, dass der Kre­dit­ver­ga­be­pro­zess zu­min­dest auf­fäl­lig war. Die Bank habe Dar­le­hen an Kon­zern­ge­sell­schaf­ten im Um­fang von ei­nem Vier­tel ih­res Ei­gen­ka­pi­tals ver­ge­ben ? zu pau­schal schlap­pen zwei Pro­zent Zin­sen und un­ab­hän­gig von der Bo­ni­tät der ein­zel­nen Kre­dit­neh­mer. Ge­recht­fer­tigt habe die Bank den enor­men Um­fang der Kre­di­te und den Mi­ni­zins mit ei­ner »fak­ti­schen Bürg­schaft« der Wire­card AG.
Doch die »Bürg­schaft« der Mut­ter für die Toch­ter ist laut EY nir­gends do­ku­men­tiert, und die Bank habe dar­auf ver­zich­tet, sich die wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se des Kre­dit­kun­den of­fen­le­gen zu las­sen. Da­bei hat­te schon die Bun­des­bank 2017 fest­ge­stellt, »dass die Bürg­schaft der WD AG (Wire­card AG) nicht für ei­nen Of­fen­le­gungs­ver­zicht qua­li­fi­ziert«.
Die Ba­fin schien auch nicht zu stö­ren, dass die Auf­sichts­rä­te von Mut­ter­kon­zern und Bank teils mit den­sel­ben Per­so­nen be­setzt wa­ren. So konn­ten füh­ren­de Köp­fe der Wire­card AG die Bank als He­bel für ihre mut­maß­lich kri­mi­nel­len Plä­ne nut­zen. Noch An­fang 2020 wink­te der Bank-Auf­sichts­rat ei­nen Kre­dit an Wire­card-Chef Mar­kus Braun über 35 Mil­lio­nen Euro durch. Auf In­ter­ven­ti­on des neu­en AG-Auf­sichts­rats­chefs, Tho­mas Ei­chel­mann, soll das Dar­le­hen ge­stoppt wor­den sein. Brauns An­walt er­klär­te da­ge­gen, die­ser habe den Kre­dit aus frei­en Stü­cken ge­tilgt.
EY stuf­te ein Dut­zend Kre­di­te über ins­ge­samt 119 Mil­lio­nen Euro im 2018er-Prü­fungs­be­richt als »be­mer­kens­wert« ein, weil sie be­son­ders aus­fall­ge­fähr­det, un­ge­wöhn­lich be­si­chert oder an an­de­re Kon­zern­ge­sell­schaf­ten ver­ge­ben wor­den wa­ren, für die mehr­heit­lich die AG bürg­te.
Höchst auf­fäl­lig war ein Kre­dit an die Fir­ma Ocap in Sin­ga­pur. Das Un­ter­neh­men, heißt es in dem Be­richt, wer­de seit dem 1. April 2018 »ver­ge­bens ge­be­ten, aus­rei­chen­de ? zur Bürg­schaft der WD AG al­ter­na­ti­ve ? wert­hal­ti­ge Si­cher­hei­ten zu stel­len«. Als Ocap nicht ord­nungs­ge­mäß 2018 ge­tilgt habe, sol­len Kre­dit­li­ni­en so­gar rück­wir­kend ver­län­gert wor­den sein.
Par­al­lel zum Dar­le­hen der Wire­card Bank soll eine wei­te­re Kon­zern­ge­sell­schaft, die Wire­card Asia, Ocap 115 Mil­lio­nen Euro Kre­dit ein­ge­räumt ha­ben. Die Staats­an­walt­schaft geht dem Ver­dacht nach, dass Ocap zu den Ge­sell­schaf­ten ge­hört, über die wo­mög­lich Hun­der­te Mil­lio­nen aus dem Kon­zern ge­schleust wur­den.
Die Prü­fer der Ba­fin wur­den nicht ein­mal da­durch auf­ge­schreckt, dass laut Prü­fungs­be­richt ein hal­bes Dut­zend Groß­kre­di­te an Fir­men in Sin­ga­pur gin­gen ? dort­hin, wo Wire­card An­fang 2019 im Ver­dacht krum­mer Ge­schäf­te stand. Die »Fi­nan­ci­al Times« be­rich­te­te da­mals dar­über, was die Ba­fin ver­an­lass­te, den »FT«-Re­por­ter Dan Mc­Crum we­gen des Ver­dachts der Markt­ma­ni­pu­la­ti­on bei der Staats­an­walt­schaft Mün­chen an­zu­zei­gen ? zwei Wo­chen vor Fer­tig­stel­lung des EY-Be­richts. Dass der Prü­fungs­be­richt An­lass bot, Mc­Crums Re­cher­chen nach­zu­ge­hen, kam der Ba­fin of­fen­bar nicht in den Sinn.
Da­bei hät­te sie alle Mög­lich­kei­ten ge­habt durch­zu­grei­fen. 2006 hat­te die Wire­card Bank Be­rei­che wie Recht, Con­trol­ling und Com­p­li­an­ce an die Wire­card AG aus­ge­la­gert. »Schon die Aus­la­ge­rung die­ser Kern­funk­tio­nen hät­te eine Son­der­prü­fung der Wire­card AG durch die Ba­fin er­mög­licht«, sagt Ru­dolf Hüb­ner, An­walt bei der US-Kanz­lei Quinn Ema­nu­el. Und: Wenn eine Son­der­prü­fung Pro­ble­me im Ver­hält­nis zum Mut­ter­kon­zern auf­zei­ge, kön­ne die Ba­fin die­sen in vie­len Fäl­len eben­falls prü­fen las­sen.
Die Ba­fin prüf­te im Som­mer 2019 le­dig­lich rou­ti­ne­mä­ßig die Anti-Geld­wä­sche-Sys­te­me der Wire­card Bank ? ohne »we­sent­li­che Män­gel« fest­zu­stel­len, wie die Be­hör­de er­klärt. So konn­te die Bank bis weit in das Jahr 2020 zwie­lich­ti­ge Kon­zern­töch­ter und -kun­den mit Kre­di­ten ver­sor­gen, un­be­hel­ligt von der Ba­fin.
Pri­vat hin­ge­gen in­ter­es­sier­ten sich et­li­che Ba­fin-Mit­ar­bei­ter durch­aus für Wire­card. Al­lein von 1. Ja­nu­ar bis 17. Fe­bru­ar 2019 han­del­ten Ba­fin-Be­schäf­tig­te nach An­ga­ben des Fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums 38-mal mit Wire­card-Ak­ti­en, in 13 Fäl­len mit De­ri­va­ten. Das ging wei­ter, selbst nach­dem die Ba­fin ver­bo­ten hat­te, mit dem Ver­kauf ge­lie­he­ner Wire­card-Ak­ti­en auf de­ren Kurs­ver­fall zu wet­ten. In der Zeit des Leer­ver­kaufs­ver­bots vom 18. Fe­bru­ar bis 18. April kauf­ten oder ver­kauf­ten Ba­fin-Mit­ar­bei­ter 27-mal Wire­card-Pa­pie­re. Im ers­ten Halb­jahr 2020 wa­ren es 153 Ge­schäf­te. »Es ist aben­teu­er­lich, dass vor dem Leer­ver­kaufs­ver­bot vor al­lem Be­schäf­tig­te der Ab­tei­lung für Markt­über­wa­chung Ge­schäf­te mit Wire­card-Ak­ti­en ge­tä­tigt ha­ben«, sagt der Grü­nen­ab­ge­ord­ne­te Dany­al Ba­yaz.
Die Bank­bi­lan­zen nimmt mitt­ler­wei­le der EY-Ri­va­le PwC in Au­gen­schein. Des­sen Prü­fungs­be­richt für 2019, der dem SPIEGEL vor­liegt, ent­hält eben­falls Hin­wei­se auf Män­gel. Wie zu­vor EY er­teil­te je­doch auch PwC dem Jah­res­ab­schluss ein un­ein­ge­schränk­tes Tes­tat. Ge­gen EY ha­ben Wire­card-Ak­tio­nä­re Scha­dens­er­satz­kla­gen ein­ge­reicht. Sie sind der An­sicht, die Prü­fer hät­ten die Bi­lan­zen nicht ab­zeich­nen dür­fen.
PwC will sol­che Kla­gen ge­gen sich of­fen­bar ver­hin­dern. Je­den­falls un­ter­sag­te die Ge­sell­schaft der Wire­card Bank die Her­aus­ga­be des sen­si­blen Be­richts. Zu dem Vor­gang äu­ßert sie sich nicht.
Tim Bartz, Martin Hesse, Gerald Traufetter  

184 Postings, 341 Tage GabiiSpiegel Bafin

 
  
    
26.09.20 01:37
Es ist aus meiner Sicht kaum anzunehmen, dass die Bafin immer nur weg gesehen hat oder zu faul war, insbesondere bei der WDIB, für die sie ja nun wirklich zuständig war.

Entweder waren die von EY dokumentierten Kritikpunkte Peanuts, der jetzt medial hochgespielt wird bzw. zur Aufrechterhaltung der negativen Stimmungsmache gegen WDI genutzt wird.

Oder, die mit unbesicherten Darlehen ohne Bonitätsprüfung versorgten WDI-Töchter waren genau die Firmen, die für staatliche Stellen und mit Wissen des Staates, zu verschleiernde Zahlungen abgewickelt haben.

Ich streite mich seit Jahren mit dem Finanzamt wegen Peanuts, der mir aber zusteht. Die Beamten verbeißen sich da richtig, betreiben Aufwand um mir Kraft ihrer Wassersuppe formaljuristisch nachzuweisen, dass der Staat in meinem speziellen Fall im Recht ist. Aufwand und Nutzen steht da in keinem Verhältnis.

Bei Wirecard hatten die Behörden keine MannPower, waren zu nachlässig, fachlich nicht in der Lage? Deutsche Behörden? Kaum zu glauben.

Entweder waren viele der medial zitierten Anschuldigen üblicher Peanuts, um den man sich nicht aufwendig kümmern muss oder es gab keinen Bilanzbetrug (was bisher ja auch nicht nicht offiziell belegt ist), oder man konnte und wollte nicht ermitteln, weil man als staatliche Behörde Verschleierung in Auftrag gegeben hatte oder diese zu decken hatte?  

184 Postings, 341 Tage GabiiWDIB

 
  
    
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26.09.20 01:51
Die Wirecardbank ist ja nicht insolvent.
Insofern sind die Darlehen ja wohl zurück gezahlt wurden oder werden bedient.

Vielleicht könnten die Herren von den Medien mal die Bilanz der WDIB und eine Liste mit den Darlehen und Darlehensnehmern veröffentlichen. Dann könnte man sich selbst ein Bild machen, auch was den Wert der WDIB anbetrifft

Interessant wäre auch in diesem Zusammenhang, wo die WDIB sich für Darlehensvergaben refinanziert hat. Bei der EZB, dem Interbankensystem oder von der Konzernmutter.

Wenn die ganzen Konzerninternen Darlehen, welche bisher in den Medien kolportiert wurden, mal in einer Liste zusammengefasst und transparent veröffentlicht werden, stellen wir womöglich fest, dass der Konzern garnicht pleite ist, die Darlehen müssten eventuell nur zurück geführt oder bedient und bilanziert werden?  

528 Postings, 82 Tage Meimstephgabii meine Likes sind alle

 
  
    
26.09.20 07:00
die wirecard bilanz steht noch auch onvista. Sie hatten eigentlich nur die 1,9 milliarden schulden. Das andere Geld hatten sie als Kredite an  third parties gegeben , weil die ja die tranaktionen besichern mussten. bisher hiess es ,es gäbe 0 sicherheiten, man hat quasi dadurch ausgehöhlt. im letzten hb bericht hiess es dann schon mangelhaft besichert.  

528 Postings, 82 Tage Meimsteph1,9 cash auf phillis plus kredite an third parties

 
  
    
26.09.20 07:13
hab ich wohl falsch verstanden, denn in bilanz steht nur 1,9 mill eigenkapital. , ich habe buchungssätze nicht gelernt und weiss nicht unter welchem punkt kredite gebucht sind ,die andere bei einem genommen haben. in der bilanz steht jede aktien     war mit 13 euro schulden belastet, es sind ja ca 100 mio aktien. Also wie hätten besser jeder 13 euro je aktie gezahlt um unsere ag schuldenfrei zu machen als 100 euro zu verlieren. Spinn ich jetzt komplett?
   

528 Postings, 82 Tage Meimsteph125 mio aktien

 
  
    
26.09.20 07:22
3,2 mill angebl schulden, 400 mio auf der WDI Bank, also 2800 mio verbindlichkeiten. das bedeutet wenn aktionäre je Aktie 24 euro bezahlt hätten, wäre Ag schüldenfrei gewesen.  diesen vorschlag hätte man uns machen müssen. sowieso den banken ,ob sie mit vergleich  40 % zufrieden sind. dann wärens noch 10 euro je Aktie gewesn.es wurde kein geld verbrannt , es wurde zugekauft. das geschäft in europa kann ohne zukäufe garnet defizitär gewesen sein, es kam vielmehr ohne Aufwand geld rein  

528 Postings, 82 Tage Meimsteph10 euro rettung je Aktie

 
  
    
26.09.20 07:33
statt 130 totalverlust . wo ist mein rechenfehler? dann  noch ds coronageld und digi geld vom Staat , bisschen LOhnverzicht und wir wären bei 7 Euro je Aktie. Allein  die verhafteten hätten mit Ihrem eingefrorenenn 500 mio  die Hälfte stemmen können .  

528 Postings, 82 Tage Meimstephgabii

 
  
    
26.09.20 08:02
nicht nur Bafin , auch Ey , auch die "250 Mittäter" bei Wdi ....irgendein "Korekterr"oder wenigstens Wichtigmacher (oder plaudertasche erzählt das doch mal seiner FRau...) ist doch immer dabei , der alles auffliegen lässt . EIner sagt piep, der nächste piep,piep und dann ist Alarm .ich habs schon mal gsagt  Diese lächerlichen 2800 mio sind 20 Euro je Aktie, bzw selbst wenn nur 60 milliarden umgesetzt wurden , die zwischenfinanzierung von 3 WOCHEN.  Alles was die Banken tun hätten müssen ist die Umsätze  3 Wochen vorzufinanzieren  

528 Postings, 82 Tage Meimstephbilanz

 
  
    
26.09.20 08:14
und wenn ich mir so eine bilanz anschaue  und sehe Gewinn je aktie 6 Euro , Schulden auf Aktie 10 Euro . und das ist kein china oder Südamerika  dann muss ich ja normal alles geld das ich auftreib da investieren ;)  

336 Postings, 89 Tage Question11Gabii Danke! Also die jetzt aufgedeckten Findling

 
  
    
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26.09.20 12:34
Bei der  wirecard Bank sind tatsächlich keine Peanuts und das da alle und besonders die BaFin weiter gepennt haben sollen, ist schon mehr als unglaubwürdig...
Ich gehe auch stark davon aus, dass hier weggeschaut werden sollte, denn derart eklatante Verstöße gegen die MaRisk können eigentlich nicht hingenommen werden.
Mit Sicherheit wurden über Ocap und die anderen verflochtenen Unternehmen sensible Buchungen im (Teil-) Staatsauftrag ausgeführt, vielleicht sogar nicht nur in Auftrag des deutschen Staates. Anders ist das für mich nicht mehr erklärbar.  

528 Postings, 82 Tage MeimstephVErstrickungen gabs sicher viele

 
  
    
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26.09.20 12:50
Aber ich  erkenne den Roten FADEN hierin.

MIgrationsfreund Soros hat Milliarden in Hillarys wahlkamof gesteckt . Teile der CIA wollten diese DEEPSTATE NWO aufhalten und verbündeten sich mit PUTIN . Über deutsche Bank Kredite wurde von der 2. GRuppe Trump ins Präsidentenamt gehievt. Soros verlor DADURCCH  milliarden. Syrisches Öl ging  DeepState-IS TRuppe verloren. DAzu noch mARSALEKS dATEN:   dIE FINLEAKS SIND ANGEBL VON Soros INITIERT UM DIE OlIGARCHEN ;Russland , Putin,Trump  unglaubwürdig zu machen  

775 Postings, 520 Tage LucasMaat@ Meimsteph : bilanz

 
  
    
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26.09.20 12:59
Genau dieser Sachverhalt beschäftigt mich schon immer.
Die WDI- Bank wird abgeschnitten.
Die Verhandlung mit den Kreditgebern wird "abgewürgt".
Die Kreditgeber verkaufen dann anschließend ihre Kredite an ausländische Unternehmen, mit riesigen Abschlägen.
Die Inso wird schnell und zeitnah angemeldet !
Der Aktienkurs bricht völlig ein.
Der eigentliche Betrag, um den es ging, steht in keinem Verhältnis, zu dem jetzt bezifferten Schaden.
Auf welcher Grundlage wurde die Verhandlung mit den Banken unterbrochen / beendet?

Wo sind diese Angaben?
Wer hat an die Banken und an die Bafin Mitteilungen gemacht, die diese Entscheidungen rechtfertigen?
Zu diesem Zeitpunkt war ja, bis auf die Aussage, 1,9 Mrd. können nicht nachgewiesen werden, nichts geäußert.

nur mal so
.
 

619 Postings, 489 Tage Herriotnur mal so

 
  
    
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26.09.20 13:23
vielleicht ist das fehlende Glied, kukies kontakte zur coba. mehrere Gespräche auf vorstandsebene-------- coba fährt kreditrahmen zurück (der vorher von Regierung als hauptanteilseigner ) evtl. eingeräumt wurde für die Alimentierung von Flüchtlinge,zielke als vorstand verläßt gleichzeitig mit finanzvorstand ,ganz überraschend (und gleich 2 Führungskräfte auf einmal) ihren posten --ohne angabe von gründen--direkt nach Konkurs Verkündung durch freis, bitte mal nachlesen----.
letzte Woche stand im Handelsblatt das ein neuer vorstand wohl gefunden wäre und dieser bei der BaFin mit hufeld mehrmals termine hatte--- das ist schon alles sehr verdächtig für mich !.
vorstellbar wäre auch eine sache,die coba gibt wc- Kredit,der nicht getilgt wird sondern zur Alimentierung von Flüchtlingen angedacht ist,die wc in form von kreditenkarten abbuchen läßt,das fällt bei der kpmg Prüfung auf,wird in den anhangsbericht geschrieben , der jetzt als geheim unter verschluß gehalten wird,wenn das heraus kommt ist die Regierung und die coba weg vom fenster ,und keiner hätte was bemerkt,die Regierung gibt Gelder an die coba,die gibt sie weiter an wc,die coba läßt das als verlust buchen und holt sich wiederum einen steuervorteil und keiner hat was bemerkt,bis zu dem kpmg bericht,ist das wohl schlüssig ?.
der neue vorstand wird jetzt von der BaFin auf Linie gebracht um alle beweise,so schnell wie möglich zu vernichten.  

775 Postings, 520 Tage LucasMaat@herriot

 
  
    
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26.09.20 13:31

775 Postings, 520 Tage LucasMaat@LucasMaat : @herriot

 
  
    
26.09.20 13:37
Wir kratzen nur an der Oberfläche ! Hier sind so viele Dinge im Argen !!!

Schau dir die beiden Links an !!!
Mein Interesse ging schon immer in diese Richtungen !!!

nur mal so  

336 Postings, 89 Tage Question11@Herriot

 
  
    
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26.09.20 14:22
Die Sache mit dem Austausch des Coba Vorstands fand ich auch komisch.
Die Sache mit dem Kredit der nicht zurück gezahlt werden muss: welchen Vorteil hätte wirecard und Commerzbank davon haben sollen ?
Hätte wirecard einen gehabt, wäre Marsaleks politisch offenbar komplett konträre Meinung damit nicht wirklich vereinbar gewesen..
Kann natürlich sein, dass am Ende soviele diametral auseinander liegende Akteure an wirecard gezerrt haben, dass sie implodieren mussten.  

184 Postings, 341 Tage GabiiQuestion11: @Herriot

 
  
    
26.09.20 14:42
"Kann natürlich sein, dass am Ende soviele diametral auseinander liegende Akteure an wirecard gezerrt haben, dass sie implodieren mussten."

Das ist der Kern! Wer auch immer mit wem gezerrt hat.  

619 Postings, 489 Tage Herriotich möchte jetzt noch 1-2 schritte weiter gehen

 
  
    
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26.09.20 15:24
wir befinden uns am anfang einer flüchtingskrise,mit der ja schon seit jahren zu rechnen war, wir müssen in die jahre von nach 2015 gehen,fr. m. bekannt für ihre Klugheit,labbert was,alle völker dieser welt, seit uns willkommen und die völker dieser welt nahmen sie beim wort,was jetzt eine irre Aufregung nicht nur in Deutschland sondern auch auf eu ebene,beim ersten eu-gipfel kommt die sache auf den tisch,was machen wir den jetzt,es gibt nur eines um in den eigenen ländern einen Bürgerkrieg zu vermeiden,wir müssen die massen aufhalten,wie geht das, wir zahlen dem türken e. ein paar Milliarden das er uns 100000ste vom hals hält aber er kann nicht alle aufnehmen, wir müssen vor ort zahlungen leisten für Flüchtlinge das diese in ihren ländern bleiben,aber wie machen wir das  unserer Bevölkerung klar,denen wir nur wasser und brot verordnen,es ist eine geheime Verschlusssache! eu-weit ! aber wie Gelder in die krisengebiete bringen und wer kann das machen,kleine summen aber in großer anzahl,jetzt kommt ösis kollege k. mit einen Einwand, er kennt persönliche einen Landsmann der mit einem Partner die in Deutschland einen zahlungsdienstleister präsentiert,die könnten das machen der eine möchte gerne James bond sein und der anderee hat auch eine Profilneurose,der Anerkennung um jeden preis sucht,gesagt getan,der dienstleistler wc wird durchleuchtet und es kommt zum Vorschein,das nicht alles sauber in dem laden ist, man beauftragt das fm. unter Schäuble mit der aufgabe kontakt auf zunehmen mit b+m ,dieser kontakt läuft über finanzsektretär kukies,der mit dem regierungsanliegen an die beiden batman + Robin herantritt,
die beiden willigen ein, die Abwicklung vor zunehmen,der vertrag sieht folgendermaßen aus, wir halten euch die finanzaufsicht vom hals und decken eure machenschaffen,veranlassen das ey, euch jedes jahr eure krummen Geschäfte testiert,dafür bekommt ey Deutschland alle aufträge des bundes zum größten teil ohne Ausschreibung um die Mitbewerber nicht mißtrauisch zumachen,da für übernehmt ihr die Alimentierung der flüchtlichlinge,woher soll das Geld kommen,von unser Hausbank die uns ja wieso schon fast gehört,wir erhöhen einfach euren kreditrahmen und die summen braucht ihr nicht zu tilgen (daher auch wohl immer die krediterhöhungen und der Kredit der kfb bank von 100mio ) aber so billig will sich das findige duo m+b nicht verkaufen,sie verlangen einen hohen preis für ihr schweigen und tuen,sie wollen in den dax in die Oberliga,es wird beraten wie man das wohl so unter druck wohl hin bekommt,man kommt zu dem schluß die Staatsbank coba muß die plätze tauschen,ist doch egal ob die im dax oder mdax sind,man einigt sich auf diesen pakt,es wird alles unter den augen der börsenaufsicht und der BaFin arrangiert,wie wir ja alle seit Wochen hören war für wc ja keine Behörde zuständig.
so weit so gut,es geht alles seinen gang wc ist erfolgreich gestartet,aber m+b sind der gier erlegen und ziehen ihre jetzt schon kriminellen machenschaften ins unermessliche der eine aus Geltungssucht der andere aus Geldgier man schreckt vor nichts mehr zurück,aber was soll einen auch passieren mit solch einem Partner in der fa. der alles und jedes deckt, bis zu dem tag  des mccrum, es kommt mit einer Berichterstattung einer der weltweit gelesen top Wirtschaftszeitung ein verdacht des betrug gegen wc auf ,was tun,fragen wir mal bei unseren Geschäftspartner kukies nach,der versucht über Einschüchterung leerverkaufsverbote alles was ihm in Deutschland zur verfügung steht,an die briten kann er sich nicht mehr wenden,da diese froh sind nichts mehr mit eu zutun zuhaben,was jetzt,
die sache muß um jeden preis verhindert das diese sache publik wird,das wäre die Kernschmelze,schlecht hin,man hatte ja schon Schweigegelder gezahlt an zb. wulf Matthias, mit einem Jahresgehalt von ca.  3mio die normale Vergütung würde sicher bei 3-500000 Euro /jahr liegen, es muß  ein undertaker her,einer der schon seit dem dax eintritt bescheid wußte und von der deutschen Börse kam,herr eichelmann, dieser  verabredete mit m+ b. einen plan wie der big bang stattfinden sollte, herr eichelmann brachte dann zufällig einen ehemaligen Arbeitskollegen auch von deutschen Börse mit ,den us-amerikaner freis,der Sargnagel von wc,der nach 2 std. schon wußte das die bücher gefälscht waren,der kunden vor Konkurs schon kündigte,und den Konkurs vor dem finale der Kreditgeber bekannt,gab (WIR HABEN BEI WC NICHT DEN STÖPSEL GEZOGEN) alles andere haben wir ja jetzt in den letzten Wochen live mit erleben , alles ist von  von langer Hand vorbereitet von der angeblichen flucht m. , von der Verhaftung auf Kaution,bis das das noch so viele mitwisser  nicht in haft sind der gesamte ar und einige vorstände,das nicht gegen BaFin ermittelt wird und und,
wie hier schon im Forum vor Wochen geschrieben wurde,das Drehbuch war schon geschrieben,der bestattungstermin stand fest und die Trauergesellschaft war schon bestellt, wir sehen hier mit u-auschuß und vorgegebener Berichterstattung nur ein weiteres kapitel im trauerbuch von wc, das meiste ist nur inziniert mE ,weil keiner stellt die frage nach dem kpmg bericht,keiner sieht verwortlichkeiten,keine Konsequenzen,die einzigsten sind die betrogenen aktionäre ,die die volle ladung abgekriegt haben,aber die werden ja totgeschwiegen,wir waren nur das zahlende Publikum um die verkaufszahlen zu pushen!normalerweise müßte die Untersuchung und die folgenden Prozesse vor einem unabhängigen Gerichtshof ausserhalb der eu verhandelt werden.
so könnte es gewesen sein  

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