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Maier und Partner AG WKN A1MMCY die 1000% Rallye?

Seite 171 von 171
neuester Beitrag: 01.08.21 12:00
eröffnet am: 02.02.14 15:08 von: genialo Anzahl Beiträge: 4263
neuester Beitrag: 01.08.21 12:00 von: HonestMeyer Leser gesamt: 529196
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551 Postings, 3729 Tage Pleiteadler@tausendproze:

 
  
    
20.05.21 08:21
Das sind alles Spekulationen. Solange man nicht weiß, wie sich die Überschuldung zusammensetzt, kann man auch keine Aussage in die andere Richtung machen.
Neuer Markt ist nun 20 Jahre her. Seither hat sich das Insolvenzrecht auch verändert.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Überschuldung bei einer Gesellschaft mit übersichtlicher Kostenstruktur (kein operatives Geschäft), diese über die Bußgelder zustandegekommen ist.
Nun sind Buß- und Strafgelder nachrangige Forderungen, die in einer Insolvenz erst bedient werden, wenn die Insolvnezgläubiger voll befriedigt wurden.
Das ist ein Umstand, warum Behören Ihre Forderungen in solchen Fällen erst gar nicht anmelden. Das hat sich zumindest in den letzten Jahren immer wieder bei solchen Insolvnezfällen gezeigt.

Richtig. Meine Hoffnung als Aktionär (von einem Insolvenzplan rede ich nicht, wobei der gigantische Verlustvortrag immer noch da ist) ist, das die angeneldeten Forderungen kleiner sind als ein Massezufluss aus dem bekannten Verfahren gegen frühere Organe.
 

3363 Postings, 5266 Tage tausendprozentWie lange....

 
  
    
20.05.21 09:13
....geht das Verfahren schon?

Die Aktiengesellschaft existiert seit Jahren nur noch aufgrund dieses Verfahrens.

Solange ich nicht weiß welche Überschuldung vorliegt, lege ich keine These dar, dass für Aktionäre was übrig bleiben könnte. Wenn es in den vergangenen 400 Fällen keinen einzigen gab, wo was für die Aktionäre übrig blieb, dann denkt man sich das als verbliebener Aktionär vielleicht, aber das schreibt man doch nicht hier rein.

 

551 Postings, 3729 Tage Pleiteadler@tausendproze:

 
  
    
20.05.21 09:47
Soweit ich den AdHocs entnehmen kann seit 2015.
In 2019, glaube ich, gab es eine Mitteilung, dass ein Teilurteil > 200 TEUR gewonnen wurde.
Es wurde wohl von der Gegenseite die nächste Instanz gesucht.
Aber wenn man den JA zur Gemüte zieht, könnte man sich durchaus vorstellen, das auch ein späteres Gericht hier auf einen weitaus höheren Schaden Urteil spricht.

So stochern wir alle im Nebel. Aber bei dem eingetragenen Kapital können es nur die Bußgelder sein, welche hier eine gemutmaßte Überschuldung auslösen könnte.
Jeder Insolvenzfall unterscheidet sich und M+P ist ein ganz besonderer Fall, da gleich nach der damailigen KE die Gesellschaft das Kapital und noch mehr von den damailigen Organen entnommen wurde. Sprechen wir weiter, wenn irgendwie bekannt wird, welche Insolvenzforderungen zusammengekommen sind.  

3363 Postings, 5266 Tage tausendprozentRichtig...

 
  
    
20.05.21 22:08
...und bis dahin kann man keine haarsträubenden Thesen aufstellen, weil man definitiv nix weiß..  

8518 Postings, 2524 Tage Ebi52Mich würde interessieren,

 
  
    
22.05.21 15:46
ob nicht auch im Hintergrund nebenbei noch strafrechtlichliche Nachforschungen laufen? Die Protagonisten sind ja wohl bekannt!?  

551 Postings, 3729 Tage Pleiteadler@Ebi52

 
  
    
1
23.05.21 17:40
Von welchen Protagonisten sprechen Sie? Dann rufen Sie doch an. Bei wem auch immer. Das einzige was jetzt interessant ist, ist das Insolvenzverfahren und Masseakquise.  

1325 Postings, 363 Tage HonestMeyerÜberschuldung.

 
  
    
1
23.05.21 22:51
Eine "Masseakquise" hört sich nett an, aber der Insolvenzverwalter hat mit Sicherheit keine Fehler gemacht in der Überschuldungsbilanz.

Glaube kaum, dass jemand noch größere Vermögenswerte entdeckt, die der Verwalter nicht bereits in seiner Bilanz erfasst hat. Ich vermute eher, dass sich noch weitere Gläubiger einfinden, welche die Insolvenzmasse weiter belasten.

Der Stapel Goldbarren im Keller hinter der verschlossenen Tür ist reines Wunschdenken. Sorry.  

1325 Postings, 363 Tage HonestMeyerGoogle findet Masseakquise nicht.

 
  
    
1
23.05.21 22:52

8518 Postings, 2524 Tage Ebi52@ HonestMeyer

 
  
    
24.05.21 13:35
Beim googeln der Namen von "Protagonisten" wird man allerdings schnell fündig!  

551 Postings, 3729 Tage Pleiteadler@HonestMeyer

 
  
    
24.05.21 21:38
Schon weiter oben ausgeführt: Eine etwaige Überschuldung kann eigentlich nur über Bußgelder zustanden gekommen sein.
Habe die letzte Bilanz jetzt nicht im Kopf, aber ich denke, dass bilanzrechtlich etwaige Verfahrensertlöse immer miz einem Euro bewertet werden.
Viele Gläubiger werden es in Anzahl sicherlich nicht sein, schon rein von der Struktur der Gesellschaft und ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder Dienstleister ohne Vorkasse bauftragt wurde. Es geht nicht um Goldbarren, sondern um die vermutlich einzige Masse des Unternehmens.  

8518 Postings, 2524 Tage Ebi52Wie lange dauert das noch!?

 
  
    
14.07.21 14:22
Rüdiger, kannst dich ruhig mal wieder zu Wort melden!  

290 Postings, 5432 Tage ThomasZuernBuss- und Strafgelder sind vorrangige Forderungen

 
  
    
1
01.08.21 10:59
--- vor einigen Wochen schrieb Pleiteadler, dass Buss- und Strafgelder nachrangiger Forderungen seien. Diese Aussage stimmt nicht, denn im Insolvenzverfahren ist der Staat eine vorrangiger Glaeubiger. Diese Bestimmungen gelten auch fuer das neue Insolvenzrecht, welches ohnehin nur die Planinsolvenz
betrifft. Bei Maier wird es mit Sicherheit keine Planinsolvenz geben: diese Firma wird nach den Regeln
der Regelinsolvenz abgewickelt.  

1325 Postings, 363 Tage HonestMeyerNachrangige Insolvenzgläubiger

 
  
    
01.08.21 12:00
§ 39 InsO - Nachrangige Insolvenzgläubiger

(1) 1Im Rang nach den übrigen Forderungen der Insolvenzgläubiger werden in folgender Rangfolge, bei gleichem Rang nach dem Verhältnis ihrer Beträge, berichtigt:
1.
2.
        3.§Geldstrafen, Geldbußen, Ordnungsgelder und Zwangsgelder sowie solche Nebenfolgen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit, die zu einer Geldzahlung verpflichten;
4.
5.

https://dejure.org/gesetze/InsO/39.html  

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