NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 31.01.23 14:03
eröffnet am: 12.05.19 18:48 von: Andrej.683 Anzahl Beiträge: 43603
neuester Beitrag: 31.01.23 14:03 von: gpphjs Leser gesamt: 15452976
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10103 Postings, 1806 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

 
  
    
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01.05.19 10:58
Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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68 Postings, 1360 Tage JuniorMDer frühe Vogel

 
  
    
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27.01.23 12:52
frißt den Wurm!

Dieser Spruch wird auch hier gelten. Wenn der Knoten platzt, gibt es nur eine Frage. "Wer kann jetzt (schnell) liefern?" Die Projektierer, die bis zum letzten Blatt Klopapier durchplanen, Analysen für die nächsten 20 Jahre erstellen, eigene Phantasien besprechen, werden überrollt. Der Markt wird sie platt machen.

Geschwindigkeit wird einige Zeit vor Rendite gehen. Wer Wasserstoff liefern will / muß, benötigt Elektrolyseure die laufen / produzieren. Nach 10 Jahren, die Spreu ist vom Weizen getrennt, wird jeder Cent 3 x berechnet. Die Zulieferer werden in den Konkurs getrieben, siehe Automobilindustrie.  

10103 Postings, 1806 Tage na_sowasDeutschland möchte grünen Wasserstoff

 
  
    
27.01.23 15:34
aus Australien.

Nach Norwegen, Frankreich nun Australien.

https://amp2.wiwo.de/politik/deutschland/...die-technik/28947456.html  

256 Postings, 116 Tage Blumenstiel123Ich mag den Habeck nicht wirklich,

 
  
    
27.01.23 15:42
er scheint sich so langsam von Grünen Politiker zum Wirtschaftsmann zu etablieren.
Gefällt mir. Jetzt muss nocheinmal NEL mit guten News punkten, darauf wartet der
Kurs. Der steht in den Startlöchern und will ausreisen (:-).  

10103 Postings, 1806 Tage na_sowasWebinar mit Hakon Volldal

 
  
    
27.01.23 21:53
Rystad Talks Energy

Januar 2023

Gespräch mit Håkon Volldal, CEO bei Nel Hydrogen

https://rystad-energy.wistia.com/medias/kciqp20mnw  

7 Postings, 514 Tage LogicHankPhysikerin zu H2

 
  
    
28.01.23 12:10
Hier ein Video von der Physikerin Hossenfelder, das vor allem auf die Rohstoffe, die in BZ verarbeitet werden, eingeht:
https://m.youtube.com/watch?v=Zklo4Z1SqkE&t=30s

Meine Meinung dazu:
Die Dame beschränkt sich auf die Verwendung von H2 in Pkw-BZ und verkennt dabei komplett, dass es noch weitere - vor allem industrielle -  Anwendungen für H2 gibt. Dass es hier noch einiges zu forschen und optimieren gibt, ist ohnehin kein Geheimnis.  

816 Postings, 1176 Tage Neo_onehmm

 
  
    
28.01.23 17:15
Allgemein redet Sie eher von BZ und vernachlässigt weitere Produkte die mit H2 verwendbar sind.
Irgendwie redet Sie oft über 2019, aber der Stand 2023 sieht schon ganz anders aus. Klar hat man vorher (speziell in der Chemiebranche) viel h2 über fossile Brennstoffe gewonnen, aber das ist doch genau der Punkt - man will davon weg, Richtung grünen Wasserstoff.
Sie redet auch über die Membranen und deren Materialien - Klar teure Rohstoffe, die in den letzten Jahren stark reduziert wurden. Aber meines Wissens wird auch daran geforscht Ersatzmatrialien zu nutzen und weg von Platin/Iridium zu kommen.
Sie redet auch über die verschiedenen Farben des Wasserstoffs. Gefühlt ist Sie nur beim WAR/IST Zustand und nicht im Forschungsberecih unterwegs.


Kleiner Auszug der mich irritiert:
"Dann gibt es grünen Wasserstoff, der mit erneuerbaren Energien aus Wasser hergestellt wird. Das klingt wieder gut und wieder ist es nicht so einfach. Laut einer Berechnung von Forschern aus Australien (Quelle?) betragen die Treibhausgasemissionen von mit Sonnenenergie hergestelltem grünen Wasserstoff im Idealfall etwa ein Viertel derjenigen vom grauen Wasserstoff. Unter realistischen Bedingungen stellen sie jedoch fest, dass die Emissionen vergleichbar sind, insbesondere aufgrund von Schwankungen der Sonneneinstrahlung, die die Wasserstoffproduktion ineffizient machen. Es gibt weder Daten noch Studien zu Wasserstofferzeugung aus Wind, aber sie erwarten das diese Methode noch mehr unter Schwankungen leiden wird, da Wind weitaus weniger zuverlässig ist als Sonnenlicht."

Meine Gedanken dazu:
- Beim grünen Wasserstoff wird plötzlich von Treibhausgasemissionen geredet, der über Sonnenenergie hergestellt wird. <-- ??? (Warum Weshalb, Wieso - keine Info)
- Woher kommen diese Emissionen (Produktion von Solarpanels? abbau von Materialien für die BZ/Elektrolyseur? etc) - Wollen die aus einem Bullen einen Bären machen?
- Sonneneinstrahlung und Energieproduktion - das Problem ist bekannt und doch kein Problem (da hätte man auch Wolken als Argument nehmen können...) - irgendwie absurd und eigentlich gehts doch genau darum, um die Schwankungen im Stromnetz auszugleichen (Wasserstoffkraftwerke)

etwas später:
"OK wir haben gesehen, das nicht ganz klar ist, ob Wasserstoff klimafreundlich ist, und außerdem ist er teuer."
- Ja ne ist klar ... keine Quelle, aber viele absurde Behauptungen - mir fehlt die Seriösität, was Sie eigentlich als Wissenschflerin gelernt haben sollte. (selbst Nachforschen, Quellenanganben, etc.)


"Schätzungen zu folge scheint es schwierig, den CO2 Fußabdruck der Wasserstoffproduktion zu reduzieren, aber im Moment gibt es keine realen Daten" <-- irgendwie widerspricht sich das - Gibt es jetzt Daten für den ersten Teil des Satzes oder gibt es keine? Ansonsten ist der erste Teil eine reine Behauptung ohne Quelle.


Naja, mein Fazit - Die Zukunft wird es zeigen!
 

1219 Postings, 1155 Tage Green_DealKonkurrenz storniert

 
  
    
28.01.23 18:23
Keine Gigafabrik mit Plug Power in Australien. Warum?
Probleme mit PEM Skalierung? Vorteil Nel?

https://www-reuters-com.translate.goog/business/...01-27/?_x_tr_sl=en  

329 Postings, 1982 Tage Wird_alles_GutLöschung

 
  
    
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28.01.23 18:46

Moderation
Zeitpunkt: 30.01.23 10:05
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Werbung

 

 

692 Postings, 731 Tage remaiWasserstoff-Player

 
  
    
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29.01.23 19:44

Ich habe den Eindruck, dass einige Forumsmitglieder hier über großes technisches Wissen über Nels Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten etc. verfügen. Aus diesem Grund schreibe ich diesen Beitrag hier in diesem Thread.

Ich bin vor Kurzem über Umwege auf den Wasserstoff/Solar-Player Fusion Fuel Green PLC (HTOO) gestoßen, der aus meiner Sicht interessante Produkte und Projekte hat. Fusion Fuel Green ist im Wesentlichen in Portugal, Spanien und Marokko aktiv. Ich bitte jene von euch, die Fusion Fuel Green schon kennen und entsprechend technisch versiert sind, sich kurz Zeit zu nehmen und ihre/seine Meinung über die Produkte, Projekte, Marktchancen etc. von Fusion Fuel Green in den folgenden Thread zu schreiben:

Neu und Gut - Forum - ARIVA.DE

FUSION-FUEL - Endless Energy. Unlimited Future.

Mir wäre damit geholfen.

Vielen Dank im Voraus!

 

48 Postings, 219 Tage DrYesE-Fuels durch elektrolyse

 
  
    
30.01.23 04:55
https://partners.wsj.com/societe-generale/...vgwXl4bFiM8aAh27EALw_wcB

Durch Deepl ins Deutsche übersetzt:

Können E-Kraftstoffe die Wasserstoffrevolution vorantreiben?
Die sauberen und kohlenstoffneutralen E-Treibstoffe sind ein direkter Ersatz für fossile Brennstoffe.


Es besteht kein Zweifel daran, dass Wasserstoff ein wichtiger Akteur im Kampf gegen den Klimawandel wird. Die Internationale Energieagentur (IEA) bezeichnet Wasserstoff als "eine wichtige Säule der Dekarbonisierung der Industrie "1 und hat eine Datenbank mit fast 1.000 kohlenstoffarmen Wasserstoffprojekten2 zusammengestellt. Allein der Markt für umweltfreundlichen oder emissionsfreien Wasserstoff wird Prognosen zufolge von 444 Millionen Dollar im Jahr 2021 auf fast 4,4 Milliarden Dollar im Jahr 2026 anwachsen - eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 58 %3.

Die Herausforderung wird darin bestehen, diesen spürbaren Enthusiasmus in praktische Anwendungen umzusetzen. Es stimmt, dass seit Jahrzehnten mit Wasserstoff gearbeitet wird und dass die Technologie, die erforderlich ist, um ihn ohne Kohlendioxidemissionen zu erzeugen, relativ erprobt ist. Aber sie muss noch erfolgreich skaliert werden. Außerdem befindet sich die erforderliche umfassende Wertschöpfungskette - von der Produktion über den Transport und die Speicherung bis hin zur Nutzung - noch in einem sehr frühen Stadium.

Skalierung einer neuen Anlageklasse

"Grüner Wasserstoff ist eine neue Anlageklasse", sagt Elena Robciuc, Geschäftsführerin der Energy+ Group bei der Societe Generale in Houston. "Das ist sowohl für die Entwickler als auch für die Finanziers enorm spannend, aber neben den Chancen gibt es auch Herausforderungen.

Zunächst einmal werden die Elektrolyseure, die zur Herstellung von grünem Wasserstoff verwendet werden, indem Wasser entnommen und der Sauerstoff mit sauberer Energie abgespalten wird, im Allgemeinen nur in kleinem Maßstab eingesetzt. Um die Hunderte von Gigawatt an Wasserstoff zu produzieren, die in der Zukunft benötigt werden, sind Anlagen erforderlich, an die möglicherweise Hunderte von Elektrolyseuren angeschlossen werden können. Es ist sehr ungewiss, ob dies effektiv erreicht werden kann, um die erforderlichen Größenvorteile zu erzielen.

"E-Fuels sind ein sauberer, kohlenstoffneutraler, direkter Ersatz für fossile Brennstoffe".
- Meg Gentle, Geschäftsführerin von HIF Global
Selbst wenn dies der Fall wäre, liegt die derzeitige weltweite Produktionskapazität für Elektrolyseure unter 10 Gigawatt pro Jahr, während die oben genannten Einzelprojekte jeweils zwischen 2 und 5 Gigawatt groß sein können. Folglich bemüht sich jeder Entwickler, die Produktion von Elektrolyseuren zu reservieren, bemerkt Frau Robciuc.

Darüber hinaus ist es schwierig, mit Wasserstoff zu arbeiten: Das Molekül ist so klein und leicht, dass es schwer einzuschließen ist und leicht auslaufen kann. Es muss eine teure neue Infrastruktur aufgebaut werden - von Salzkavernen für die Speicherung bis hin zu Pipelines und Schiffen für den Transport.

Eine Lösung zur Steigerung der Effizienz von Wasserstofftransport und -speicherung besteht darin, den Wasserstoff von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand zu kühlen, wodurch sich sein Volumen um das 800-fache verringert; allerdings muss der Wasserstoff auf minus 423 Grad Celsius gekühlt werden, was viel Energie verbraucht.

Verfeinern und Anwenden

Eine viel bessere Lösung ist die Umwandlung von Wasserstoff in andere Produkte. Dazu gehören so genannte Elektrokraftstoffe oder E-Fuels. Meg Gentle, Geschäftsführerin von HIF Global, einem Start-up-Unternehmen in diesem Bereich, das von der Societe Generale beraten wird, sagt: "E-Fuels sind ein sauberer, kohlenstoffneutraler, direkter Ersatz für fossile Brennstoffe, der aus grünem Wasserstoff und recyceltem CO2 hergestellt wird. E-Fuels werden mit bewährten Technologien hergestellt und können in heutigen Autos, Lastwagen, Schiffen und Flugzeugen ohne Änderungen verwendet werden. Dies macht E-Fuels zu einem praktischen und unmittelbaren Weg zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen, noch vor der Verschärfung von Standards - wie sie in Kalifornien eingeführt werden - und längerfristigen Lösungen.

Die Hürde waren bisher die Kosten. Genau das macht den kürzlich verabschiedeten U.S. Inflation Reduction Act (IRA)4 zu einem Wendepunkt. Er enthält nicht nur umfangreiche Anreize und Steuergutschriften in Höhe von 370 Milliarden Dollar für saubere Energien, sondern bietet den Entwicklern von kohlenstoffarmen Wasserstoff- und E-Fuel-Projekten auch die Möglichkeit, mehrere Steueranreize miteinander zu kombinieren. Darüber hinaus können sie möglicherweise sogar die in diesem Prozess erzeugten Kohlenstoffgutschriften monetarisieren.

Grob gesagt bedeutet dies, dass ein US-Hersteller von grünem Wasserstoff Anreize von bis zu 3 Dollar pro Kilogramm erhalten könnte - ein bedeutender Betrag, da sie daran arbeiten, die Kosten von derzeit etwa 6 Dollar pro Kilogramm auf etwa 2 Dollar pro Kilogramm zu senken, was nach Ansicht vieler Experten notwendig ist, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu sein und somit eine echte Größenordnung zu erreichen. "Die IRA hat das Potenzial, marginale Entwicklungen von sauberem Wasserstoff und E-Treibstoffen rentabel zu machen, und wir sehen sie daher als einen sehr starken Katalysator für diese Industrie", sagt Frau Robciuc.

Als Gegengewicht zu dieser strengeren US-Industriepolitik erwägt die Europäische Union eine Vereinfachung ihrer eigenen Vorschriften für staatliche Beihilfen, um weiterhin Investitionen in saubere Energien anzuziehen.

"Grüner Wasserstoff ist eine neue Anlageklasse".
- Elena Robciuc, Geschäftsführerin der Energy+ Gruppe bei der Societe Generale
Ein Projekt auf die Beine stellen

Eine solide wirtschaftliche Grundlage und die Fähigkeit, technische Herausforderungen zu meistern, sind natürlich von entscheidender Bedeutung, aber derartige Projekte benötigen auch andere Elemente, um erfolgreich zu sein. Dazu gehört in erster Linie eine langfristige Vereinbarung mit einem Abnehmer, der bereit ist, die gesamte oder einen Großteil der künftigen Produktion abzunehmen. Wenn ein Abnehmer vorhanden ist, kann ein Projektentwickler eine Finanzierung zu attraktiven Bedingungen erhalten. HIF Global, zum Beispiel  

1559 Postings, 969 Tage JB_1220flüssiger h2

 
  
    
30.01.23 07:13
Also nach meiner Kenntnis wir h2 bei -253 Grad C flüssig.
Wie kommen die auf über -420 Grad C?  

448 Postings, 797 Tage hartwuaschd-420

 
  
    
30.01.23 08:38
Das sind Fahrenheit  

448 Postings, 797 Tage hartwuaschdTiefstpunkt

 
  
    
30.01.23 08:40
-420 Celsius gibt es nicht.  

785 Postings, 483 Tage TheCatZur Ino

 
  
    
30.01.23 08:43
-273,15 Grad Celsius ist absoluter 0 Punkt !!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Absoluter_Nullpunkt

Schmelzpunkt von Wasserstoff -259,14 °C
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff
 

785 Postings, 483 Tage TheCatZur Info :)

 
  
    
30.01.23 08:45

1559 Postings, 969 Tage JB_1220Ja sind Fahrenheit

 
  
    
30.01.23 10:29
In Text steht aber Grad C  

80 Postings, 7 Tage AschenbörselDer Stoff, den alle wollen...

 
  
    
30.01.23 11:16
beschreibt auch gut, warum es im Allgemeinen beim Thema Wasserstoff aktuell schleppend voran geht, aber auch welches Potential vorhanden ist.

Fokus auf DE und den Markt.  

256 Postings, 116 Tage Blumenstiel123Wenn man heute wüsste, wo NEL in 3, 5 und

 
  
    
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30.01.23 15:11
10 Jahren Kursseitig steht, würde ich hier ganz anders investieren !

Nur wie sicher ist Wasserstoff generell und wie gut ist NEL ASA als Unternehmen im Wettbewerb aufgestellt?
 

190 Postings, 351 Tage El Dude@ Blumenstühle 123

 
  
    
30.01.23 15:47
so geht es mir auch. Die Geschäftsidee kann noch so gut sein, wenn das Management kacke ist, wächst die Firma nicht.  

190 Postings, 351 Tage El Dude@ Blumenstiel123

 
  
    
30.01.23 15:49
sorry, Rechtschreibeprogramm.  Ich wollte natürlich Blumenstiel123 schreiben.  

80 Postings, 7 Tage Aschenbörsel3,5 oder 10 Jahres FC

 
  
    
30.01.23 15:53
...wer würde nicht anders investieren, wenn wir das alle wüssten. Gäbe nur Gewinner und Reichtum im Überfluss.

Schön wäre es, aber so funktioniert die Welt leider nicht.

Eure Bedenken kann ich jedoch auch etwas nachvollziehen. Ich sehe absolut großes Potential beim Wasserstoff. Ohne wird es nicht gehen.

Aber wer in den nächsten Jahren das Rennen macht? Keine Ahnung. Ich würde ja sagen, dass für alle genug vom Kuchen da ist, was mich aber skeptisch macht, ist dass kleinere Firmen wie Nel oder auch Plug Power ganz schnell verschwinden können, wenn Big Player (bspw. Linde) hier ernst machen.
Dass das nicht so ist, dafür braucht es neben Geschick, auch sicher etwas Glück und Timing.

Ich würde es NEL ja wünschen... aber, wie bereits am Anfang des Posts geschrieben - so funktioniert die Welt leider nicht.  

1559 Postings, 969 Tage JB_1220Ganz oft

 
  
    
1
30.01.23 19:22
sind diese meeegaaa großen Konzerne verdammt träge!

Siemens macht es da klever und spaltet die Sparte ab und geht an die Börse. Die anderen Großen nicht und das ist das Problem und vielleicht unser Glück. ;-)  

349 Postings, 2100 Tage gpphjs@LogicHank H2, Hossenfelder

 
  
    
31.01.23 13:13
hat das mit dem CO2 und Wasserstoff nicht richtig erklärt. Solarzellen haben einen Erntefaktor von ca. 12 bei Laufzeiten von ca.24 Jahren. Wenn ich 2GW Solar installiere, hab ich nach 2 Jahren so viel Energie, um eine zweite 2GW Anlage zu bauen, ohne dabei Strom für andere Zwecke zu haben. Das geht dann so weiter. Irgendwann hat man dann genug Solarzellen, aber in der ganzen Zeit keinen Strom für andere Sachen! Also nimmt man andere Energieformen, die CO2 ausstoßen um Solarzellen zu erzeugen. Daher diese ominöse Schätzung der Australier.  Es ist klar, dass man irgendwann Wasserstoff CO2 frei mit Solarzellen erzeugen kann, nur heute noch nicht, weil fossile Energieträger im Produktionsprozess und nicht Wasserstoff benutzt werden.  

349 Postings, 2100 Tage gpphjsman kann den Ausbruch auch so sehen.

 
  
    
31.01.23 14:03
es hat sich ein Keil herausgebildet. Dann sollte Nel über 1,50? bleiben. Die 1,50? wird dann zur starken Unterstützung und Kurse um 1,80? würden demnächst erreicht. Sicher ist sowas nicht, aber zZ. bekommt Wasserstoff so viel Aufmerksamkeit in Politik und Medien, da bin ich sehr optimistisch (keine Kaufempfehlung)  
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