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Großeinsatz in Ellwangen kostete mehr als 360.000?

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neuester Beitrag: 24.06.18 21:24
eröffnet am: 24.06.18 20:51 von: Lepenseuse Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 24.06.18 21:24 von: Lepenseuse Leser gesamt: 1106
davon Heute: 2
bewertet mit 3 Sternen

1194 Postings, 1029 Tage LepenseuseGroßeinsatz in Ellwangen kostete mehr als 360.000?

 
  
    
3
24.06.18 20:51
Im Gegensatz zu einer ganz normalen Abschiebung einer Person in ein Drittland, die wohl inzwischen bis zu 70.000,-? kosten soll, ist das dagegen Pienatz.

Der erste Versuch, einen Asylbewerber zur Abschiebung aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen zu holen, scheiterte am Widerstand der Mitbewohner. Ein Großeinsatz mit mehreren Hundert Polizisten war nötig ? er kostete gut 360.000 Euro.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...mehr-als-360-000-Euro.html  

1194 Postings, 1029 Tage LepenseuseDie Frage sei

 
  
    
24.06.18 20:55
berechtigterweise zu stellen,warum muss so etwas eigentlich immer polizei- und geldlich und ausarten?

Und was ist mir dem Versuch und Irrtum No.II ?Schon gestartet oder ist derjenige hier immer noch geparkt und wartet auf Abreise 2.0?  

17696 Postings, 3298 Tage tirahundDas Geld hätte

 
  
    
2
24.06.18 21:00
man gut für andere Sachen bzw. Dinge gebrauchen können.

Schade.  

1194 Postings, 1029 Tage LepenseuseIch war mal in meiner

 
  
    
24.06.18 21:07
Aushilfsstudentenzeit als sogen.Hilfs-Koch in einem anspruchsvollem Restaurant angestellt, der dortige Chef de Partie sagte mir immer, als ich grosszügig die Butter zum Schmelzen in die Pfanne  gab , ...."verbrat nicht alles...."  

1194 Postings, 1029 Tage LepenseuseJa hier

 
  
    
24.06.18 21:24
hat man tatsächlich die Gießkanne willkürlich angesetzt und nach Lust und Laune dort die Brände gelöscht wo sie auftraten ,nur um der Bevölkerung mal zu zeigen wo überhaupt der polizeiliche Hammer hängt.Ich dachte eigentlich immer ,dass das Prinzip nur im Osten praktiziert würde ,aber so kann man sich doch täuschen.Aber hier scheint es exorbitant angewandt worden zu sein,um mal zu zeigen, wer der Herr im Hause des absurdischen Germoneys ist.  

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