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Die Welt und WMIH...

Seite 133 von 133
neuester Beitrag: 12.08.22 18:30
eröffnet am: 13.02.13 11:06 von: ranger100 Anzahl Beiträge: 3309
neuester Beitrag: 12.08.22 18:30 von: Orakel99 Leser gesamt: 520099
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11950 Postings, 4292 Tage ranger100War immer da

 
  
    
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19.06.22 09:31
wenn man allerdings die grundlegenden Arivafunktionen nicht kennt   kann ein Thread vermeintlich auch mal weg sein. Erst ein neuer Beitrag rückt ihn dann wieder in das Sichtfeld des entsprechenden Users.

Die Anzahl der automatisch angezeigten Threads ist beschränkt und richtet sich in der Reihenfolge nach dem Zeitpunkt der letzten Beitragserstellung. Threads ohne aktuelle  Beiträge wandern nach hinten...  

9413 Postings, 3862 Tage rübiDer Börsen Kreislauf

 
  
    
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21.06.22 08:24
Alte Börsenweissheiten frei nach Kurt Tucholsky:920.06.22 18:33#34563  
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen ? echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken ?
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und ? das ist das Feine ja ?
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen ?
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Roland Balmersagteam 10. Juli 2013 um 17:55
Dieses Gedicht ist von Kurt Tucholsky. Er schrieb es unter dem Pseudonym Ignar Wrobel in "Die Weltbühne" (1930).

www.akquiseblog.de/2008/10/...leider-doch-nicht-von-tucholsky  

9413 Postings, 3862 Tage rübiUS Börse steigt und wird grün

 
  
    
23.06.22 18:20
Fed Powell: Sehe momentan keine Gefahren für den US-Dollar. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

9413 Postings, 3862 Tage rübiIst das die Zukunft ?

 
  
    
23.06.22 23:07
Träume eines Putin-Beraters: Russlands Einfluss soll von Lissabon bis China reichen
Alexander Dubowy - Vor 5 Std.
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Träume eines Putin-Beraters: Russlands Einfluss soll von Lissabon bis China reichen
© Bereitgestellt von Berliner Zeitung
Träume eines Putin-Beraters: Russlands Einfluss soll von Lissabon bis China reichen
Sergej Karaganows Interview mit der umstrittenen italienischen Zeitschrift ?Limes? kann als eine Fortsetzung des Gespräches von Anfang April 2022 mit Bruno Macaes, dem ehemaligen Außenminister für Europaangelegenheiten Portugals, Politikberatern und Business-Strategen in der britischen Wochenzeitung ?New Statesman? betrachtet werden. Im aktuellen Interview mit der ?Limes? fasst Karaganow die Gründe für den russischen Angriff auf die Ukraine zusammen, analysiert die potentiellen Folgen des Krieges für die Ukraine, Russland sowie die gesamte Welt und sieht die Russische Föderation in einen ?totalen Krieg? mit dem Westen um die Deutungshoheit über die Weltordnung verwickelt.

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Sergej Karaganow ist der wohl egozentrischste und schillerndste außen- und sicherheitspolitische Vordenker des Kreml. In den Reihen der russischen Intellektuellen gilt er als ein von zahlreichen ? wohl nicht selten selbst gestreuten ? Gerüchten umrungener, eine Aura des Geheimen ausstrahlender, hochgradig umstrittener Provokateur von bereits zu Lebzeiten legendären Ausmaßen.

Über zwei Jahrzehnte lang war Karaganow ein einflussreicher Berater der russischen Präsidenten Boris Jelzin und Wladimir Putin, Mitbegründer der ältesten russischen NGO ?Rat für Außen- und Verteidigungspolitik? (SVOP) sowie der wichtigen außenpolitischen Zeitschrift ?Russia in Global Affairs?. Sich selbst sieht Karaganow als den geistigen Vater der Hinwendung Russlands zur asiatisch-pazifischen Region.

Nach dem Ausgang der Kampfhandlungen gegen die Ukraine gefragt, gibt Karaganow eine betont optimistische Antwort. Russland scheine die sogenannte Spezialmilitäroperation militärisch zu gewinnen, wenn auch wesentlich langsamer als ursprünglich geplant. Dabei hebt Karaganow unabhängig von der Zeitdauer die absolute Notwendigkeit eines russischen Sieges hervor. Eine Niederlage könne sich Russland keinesfalls leisten.

Ein Erfolg sei gar existentiell für das Überleben der Russischen Föderation. Der Zeitpunkt sowie vor allem das Ausmaß des Sieges seien aber ausschließlich durch die oberste politische Führung Russlands zu definieren, so Karaganow. Selbst die Eliten wissen nicht, was der Kreml als Sieg werten möchte. Aus diesem Grund könne aktuell der zukünftige Grenzverlauf zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine kaum abgeschätzt werden.

Auch könne derzeit nur ein Waffenstillstand erwartet werden, von einem dauerhaften Frieden sei die Lage nach wie vor weit entfernt. Um die Chance für einen Friedensvertrag zu wahren, müssen sich nach Ansicht Karaganows die Vereinigten Staaten gegen weitere Kampfhandlungen aussprechen und ? offenbar ? auch Kiew von der Aussichtslosigkeit des Widerstandes überzeugen.

Aus diesem Grund könne die sogenannte Spezialmilitäroperation noch Jahre andauern, so Karaganow. Aufgrund der Interessen einiger westlicher Staaten am Fortbestehen des Konfliktes bleibe das Risiko der Eskalation hoch.

Von der Wehrfähigkeit der ukrainischen Armee sowie der Wehrwilligkeit der ukrainischen Bevölkerung zeigt sich Karaganow nicht überrascht. Die Ukraine sei zwar ein ?völlig korruptes Regime?, das ?von der Mehrheit der Ukrainer verabscheut? werde, die Bevölkerung habe jedoch damit begonnen, an die Eigenstaatlichkeit zu glauben und für ihr Heimatland zu kämpfen, so Karaganow.

Auch in Russland bestehe die Auffassung, dass es sich um einen existenziellen Krieg handle. Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützte Wladimir Putin. Die verbliebenen pro-westlichen Elitenkreise würden entweder das Land verlassen oder unter dem Eindruck der Sanktionspolitik ihre Ansichten ändern.

Zwar sei der unmittelbare Verlust der Ukraine als Pufferstaat zwischen Russland und dem Westen bedauerlich, die sich abzeichnende Alternative wäre für Moskau jedoch ungleich schlimmer gewesen. Hätte Moskau zu lange gewartet, wäre aus der Ukraine ein hochgerüsteter, Russland gegenüber feindlich eingestellter Staat mit einer ?starken, ideologisch faschistischen Armee? geworden ? ein ?Anti-Russland?, so Karaganow.

In Zukunft werde ohnehin irgendeine Art der Pufferzone zwischen Russland und dem Westen errichtet, zeigt sich Karaganow zuversichtlich. Schließlich habe der Westen das militärische Agieren Moskaus provoziert, die von Moskau gezogenen sprichwörtlichen roten Linien jahrelang ignoriert.

Die Besatzung des gesamten ukrainischen Territoriums bezeichnet Karaganow als eine ?enorme Belastung? und spricht sich dagegen aus. Dabei verweist er auf das berühmt-berüchtigte Zitat des amerikanischen Politologen und Regierungsberaters Zbigniew Brzezinski, wonach Russland ohne die Ukraine niemals ein lebensfähiges Imperium sein könne, während die russische Kontrolle über die Ukraine den imperialen Status automatisch gewähre.

Verwandtes Video: Putin vergleicht sich mit russischem Zar Peter dem Großen


Süffisant und durchaus selbstkritisch merkt Karaganow an, dass die außen- und sicherheitspolitische Elite Russlands die provokativ-ironischen Worte Brzezinskis seltsamerweise nie zu verstehen vermochte, denn eigentlich habe Russland Sibirien und nicht der Ukraine den Großmachtstatus zu verdanken.

Sergej Karaganow sieht den eigentlichen Auslöser des Krieges in der schleichenden Integration der Ukraine in die Nato und beteuert, die Gefahr des Krieges über viele Jahre vorausgeahnt und davor gewarnt zu haben. Als sein Lebensdrama bezeichnet er die Vorhersehbarkeit bei gleichzeitiger Unvermeidlichkeit der aktuellen Konfrontation sowie das ? auch persönliche ? Unvermögen, etwas daran zu ändern.

Die Reaktionen des Westens seien in Anbetracht zahlreicher Krisen und der verzweifelten Lage der modernen westlichen Führungseliten vorhersehbar gewesen, so Karaganow. Aus Russland habe der Westen lange vor dem Krieg ein willkommenes Feindbild geschaffen. Im Grunde genommen habe ein neuer Kalter Krieg vor über einem Jahrzehnt und somit bereits vor dem Euro-Maidan in der Ukraine begonnen. Den Grund dafür sieht Karaganow in der schrittweisen Schwächung der globalen Rolle des Westen.

Durch die offene Feindschaft mit Russland versuche die westliche Elite einen verzweifelten Gegenangriff, um die Russische Föderation zu neutralisieren, welche nach Ansicht Karaganows in vielerlei Hinsicht zu einem Dreh- und Angelpunkt der nicht-westlichen Welt im militärischen und politischen Sinne geworden sei. Der Lauf der Geschichte könne aber nicht umgekehrt werden. Die Welt sei gerade dabei, sich von der westlichen Hegemonie endgültig zu befreien.

Mit der ersehnten Freiheit gehe jedoch globale Instabilität einher. Diese instabile konfliktreiche Phase solle über die nächsten 15 Jahre in ein neues Gleichgewicht der Mächte übergehen. Bis dahin bleibe die Lage hochgradig volatil und es gelte, einen Atomkrieg zu verhindern.

Auf die chinesische Kritik des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sowie die offensichtliche Zögerlichkeit Chinas bei der Unterstützung Russlands angesprochen, leugnet Karaganow jedwede Entfremdungsgerüchte und sieht eine sehr enge strategische Partnerschaft zwischen Moskau und Peking nach wie vor gegeben. Denn bei aller Vorsicht verstehe Peking, dass eine Niederlage Russlands China international, vor allem in der Beziehung mit den USA, sehr verwundbar machen würde.

Auch wenn in den kommenden Jahren die Abhängigkeit Russlands von China und einigen weiteren Staaten der asiatisch-pazifischen Region zunehmen werde, hofft Karaganow in einem Jahrzehnt auf die Stabilisierung der Sicherheitssituation an den westlichen Grenzen und eine positive Entwicklungsdynamik. Zu diesem Zeitpunkt werde sich die Welt und Europa stark verändern und Moskau im Idealfall die Möglichkeit erhalten, den Aufbau von Groß-Eurasien voranzutreiben. Unter Groß-Eurasien versteht Karaganow eine lose Gemeinschaft von Shanghai über Paris bis nach Lissabon mit Russland als einende Mitte. Das angelsächsische Großbritannien schließt Karaganow mit hoher Wahrscheinlichkeit aus diesem Groß-Eurasien der Zukunft aus.

Ob dieses nach Einschätzung Karaganows Best-Case-Szenario auch tatsächlich eintrete, sei aktuell aber nicht abzusehen. Denn Russland befinde sich in einem Kriegszustand, ja in einem ? vom Westen entfesselten ? totalen Krieg. Dabei versuche der Westen, die eigenen verlorenen Positionen gegen den Rest der Welt zurückzugewinnen. Nach Ansicht Karaganows trete Russland zum gegenwärtigen Zeitpunkt als das zentrale Element der nicht-westlichen Welt auf, als ein Leuchtturm im Kampf gegen den Westen.

Kurz- bis mittelfristig schätzt Karaganow die Gefahr des Zerfallsprozesses der Russischen Föderation infolge eines langwierigen Konflikts in der Ukraine und gegen den Westen als hoch ein. Dabei verweist er auf angeregte Diskussionen im Rahmen der 30. Tagung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik (SVOP) unter dem Generalthema ?Nach der Sonderoperation: Russland in einer neuen Entwicklungsetappe?. Sergej Karaganow weist auf die übereinstimmende Meinung der Tagungsteilnehmer hin, wonach ein militärischer Sieg in der Ukraine für Russland zur Vermeidung der Desintegrationsprozesse absolut notwendig sei.

Denn erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges zielen einige westliche Mächte unverhüllt darauf ab, Russland zu spalten. Die aktuelle Lage sei sogar wesentlich schlimmer als zur Zeit des Kalten Krieges. Damals läge die Zielsetzung in der Abschreckung und der Eindämmung der Sowjetunion, während heute Russlands Feinde die Desintegration und den Zusammenbruch der Russischen Föderation herbeisehnten. Nachdem so viel auf dem Spiel stehe, könne eine weitere Eskalation nicht ausgeschlossen werden, so Karaganow.

Sergej Karaganow legt seine Gedanken in gewohnt provokanter, teils schwer fassbarer pseudophilosophisch-nebulöser Sprache dar. Die verbal-graphomanische Manier des einst wichtigen Kremlstrategen soll aber keinesfalls darüber hinwegtäuschen, dass Karaganows Worte seit gut einem Jahrzehnt um lediglich zwei ? mehr auf Wunschannahmen als auf Tatsachen gründenden ? Gedanken kreisen.

1.)  Untergang des Westens: Die Überzeugung von baldiger ? wenn auch teilweiser ? Entkoppelung der USA von Europa und der Schwächung transatlantischer Banden, einer faktischen (wenn möglicherweise auch nicht rechtlichen) Desintegration der EU und der Nato sowie der zwingenden Annäherung Europas (jedenfalls Zentral- und Südeuropas) an Russland.

2.)  Krieg um die Deutungshoheit über die Weltordnung: Der Traum von einem Groß-Eurasien vom Pazifik bis zum Atlantik mit Russland als dem zentralen verbindenden Element dieser geoökonomischen und geopolitische Struktur.

Der von Karaganow in die russischen außen- und sicherheitspolitischen Diskussionen eingebrachte Begriff von Groß-Eurasien bietet bei näherer Betrachtung nur wenig konkrete Inhalte. Pikanterweise hat der ? in den 1990er und frühen 2000er-Jahren für seine erklärt prowestlichen und proamerikanischen Sichtweisen ? bekannte Politpublizist noch vor knapp einem Jahrzehnt die Idee eines Groß-Europas unter Einbeziehung Russlands mit ähnlicher Inbrunst verteidigt wie den Traum eines Groß-Eurasiens heute. Freilich kann der letztere im Wesentlichen als eine Erweiterung der ursprünglichen Idee Karaganows betrachtet werden.

Als Rechtfertigung seiner Abkehr von den pro-westlichen Überzeugungen diente Karaganow das Mär vom postmodernen, jedwede traditionellen Werte verschmähenden Westen und dem familienfreundlichen und hochreligiösen Russland als seinem ewigen Kontrahenten. Dass die emotionslose, der Lüge nicht zu überführende Statistik ein anderes Russland ? ein fern der traditionellen Wertvorstellungen lebendes, identitätsverwirrtes, turbokapitalistisches und bis in die kleinsten Gesellschaftsstrukturen individualistisches Land ? zeichnet, lässt Karaganow bei seinen Erklärungsversuchen naheliegenderweise außen vor.

Freilich sollten die Einschätzungen Sergej Karaganows mit einer großen Prise Zweifel bewertet werden. Ein Haus- und Hofpolitikberater und unbestrittener Einflüsterer der Mächtigen ist er nicht mehr, seine tatsächlichen Einflussmöglichkeit sind schon lange im Niedergang. Nichtsdestoweniger offenbart Karaganows Interview die sich aus dem amorphen Selbstbild des heutigen Russlands speisende Sehnsucht russischer Eliten nach einem grandiosen, jedes Fehlverhalten rechtfertigenden Sendungsgedanken einer globalen Mission für Russland.

In dieser Sehnsucht erklingt das Echo des Phantomschmerzes nach dem verlorenen Paradies der utopisch-kommunistischen Weltumbauidee, der aus den echten wie auch imaginären Unzulänglichkeiten der modernen Welt erwachsende Weltschmerz der intellektuellen politischen Klasse Russlands, die sehr lange an nichts und an niemanden mehr zu glauben schien. Doch der zunehmend schwindende Nihilismus der russischen Staatsspitze macht ihr Handeln gefährlich und unvorhersehbar.  

20014 Postings, 4350 Tage The_HopeWen wundert es?

 
  
    
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30.06.22 08:08
Der Gründer der umstrittenen ?Querdenken?-Bewegung, Michael Ballweg, ist an diesem Mittwoch verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft dem 47-Jährigen nach FOCUS-Online-Informationen Betrug in Höhe von rund 640.000 Euro sowie Geldwäsche in Höhe von rund 430.000 Euro vor.
 

11950 Postings, 4292 Tage ranger100Ruthe fragt sich schlau zum Klima:

 
  
    
08.08.22 16:57

9413 Postings, 3862 Tage rübiUnser Wetter

 
  
    
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12.08.22 16:06

Das Wetter ist dabei, uns einen Klima Wandel  auf   lange Zeit sichtbar zu machen.
Sehr hohe Temperaturen im Sommer , also über 30 Grad .

Die Niederschläge sind neuerdings durch den mäandrierenden Jet Stream  in Europa
auf regionale Gebiete fixiert .
So regnet es im Süden von Baden Württemberg und in den Alpen und Alpenvorland
sehr intensiv ; verursacht  durch den halbierten Jetstream ,welcher seine Zugbahn von da in Richtung
Tschechei südlich des Erzgebirges in Richtung Polen fortsetzt.

Die andere Hälfte des Wetterphänomen Jetstream zieht aus dem Golf von Biskaya über die
Küstengebiete der Beneluxstaaten , Norddeutsche Küste nach Westskandinavien.
Diese genannten Gebiete sind neuerdings  humid.

Zu unserer allgemeinen Wetterlage wird auch der September  sehr warm bleiben
und von sehr starken Winden aus unterschiedlichen Richtungen begleitet .

Auch der Oktober wird recht mild und außer den oben genannten Gebieten sehr trocken sein.

Liebe Grüße an Euch von rübi!  

1611 Postings, 4971 Tage Orakel99Ich habe im Garten ein Beet mit 3 Kirschlorbeer

 
  
    
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12.08.22 18:30
und 3 Flieder Ca.2m x 3,5m. Das Beer ist ein Hochbeet (50cm) auf einer Terasse (nicht am Haus) .  Auf der Terrasse steht auch ein 500 Liter Wasserbehälter mit Deckel(Bauhaus) und darin ist eine Gardena (gelb) Tauchpumpe. Der Schwimmer hängt aus dem Behälter und wenn ich gießen möchte hebe ich den Schwimmer an und die Pumpe läuft los.

Zur Info. Am  1.April(kein Witz) gab es ein hälftigen Schneefall und die Tage danach gab es heftigen Regen. Mein Behälter war leer, sauber und gereinigt.
An nur  2 Regentaqgentagen war das 500 Literfass voll. Es sammelt vom Dach das Regenwasser in einen kleinen 50L-Behälter, der das Wasser über eine in diesem Behälter befindliche Pumpe zum 500 Liter Behälter pumpt.  Über einen Sensor schalte ich die Pumpe am Haus ab, sobald der 500 Literbehälter  voll ist (H-Tronic WPS 5000 Wasserpegelschalter) und der Überlauf vom 50 Literfass geht ins Regenwasserablauf. (Bei uns gibt es zwei Abwassersysteme. Eins für Regenwasser und eins für Haushaltsabwasser. Am dritten Tag habe ich das Fass am Haus abgebaut, weil 500 Wasser für mein 7m2 den ganzen Sommer reicht. Der Rest vom Garten soll nicht wachsen, weil ich keine Zeit habe. Aber wenn es doch Regnet wie im Frühjahr dauert es ca. 6h (Rasen im Hang.. 700m2) bis ich alles gemäht habe und 2

Jetzt zur Berechnung. Angenommen jemand hätte 150m2 Garten zu bewässern, dann bräuchte er:sie:es  150m2/7,5m2=20xMenge  20x500L =10m2 Wasser bei nur 150m2.

Für die Zukunft: Ich hoffe bald kann ich mit dem Umbau/Abriss vom Haus starten (Coop =75?).
Dann werde ich aber sicher 10m2 Wasser speichern. Unsere Politiker Sollte auch über Wasserreserven und Speicherung sich Gedanken machen.

An die Politiker: Einen Wasserspeicher bauen, der das an 2 Tagen gesammelte Wasser versickern lässt. Oje das wäre teuer.....aber nicht so teuer wie : Wir Schaffen das...Covid....Ukraine.

Wieviel kosten 300.000.....400.000 Wohnungen jedes Jahr bist du in Rente gehst?  Für neu Pflegekräfte?

Mist ich kann mit den Neubautpreisen für Wohnungen....Häuser für die "Neuen" nicht konkurrieren.  Dort herrscht Goldgräberstimmung. Mr.Cooper muss weiter steigen.






 

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