Krieg in der Ukraine

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neuester Beitrag: 28.01.23 13:51
eröffnet am: 11.03.22 21:45 von: LachenderHa. Anzahl Beiträge: 24170
neuester Beitrag: 28.01.23 13:51 von: qiwwi Leser gesamt: 2834814
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4705 Postings, 414 Tage LachenderHansKrieg in der Ukraine

 
  
    
59
11.03.22 21:45
Hier geht es ausschließlich um den Krieg in der Ukraine. Corona, angebliche Biowaffen aus der Ukraine, Syrien, Irak etc. spielen hier keine Rolle.  
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24144 Postings ausgeblendet.

9411 Postings, 5012 Tage kbvlerBigfreddy falls du das nicht kensst

 
  
    
1
28.01.23 10:55
https://www.state.gov/u-s-ukraine-charter-on-strategic-partnership/

war vom Einmarsch im Feb 22 überrascht - als ich den link im April 22 gefunden hatte per Zufall - nicht mehr

auch die Frage warum dieser Vertrag nie in unseren Medien weiter aufgetaucht ist.


MIT DEM VERTRAG

SOll Putin warten bis UA NAto ist und kann dann seine Schwarzmeerflotte einpacken?  

37634 Postings, 5711 Tage börsenfurz1Frankreich zögert bei Panzern für Ukraine

 
  
    
28.01.23 10:57
https://www.handelsblatt.com/politik/...n-andere-waffen/28947190.html

Frankreich zögert bei Panzern für Ukraine und denkt an andere Waffen
Deutschland und die USA liefern Kampfpanzer an die Ukraine. Frankreich prüft noch, ob der Leclerc folgen soll. Dafür will Paris ein anderes Pfund in die Waagschale werfen.

Paris Anfang Januar preschte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor und verkündete die Lieferung von Spähpanzern vom Typ AMX-10 RC an die Ukraine. Einen Tag nach Macron erklärte sich Kanzler Olaf Scholz (SPD) dann zur Abgabe von Marder-Schützenpanzern an Kiew bereit.

Mittlerweile geht es um schwere Kampfpanzer: Scholz hat angesichts des wachsenden Drucks den Weg für Lieferungen von Leopard-2-Panzern frei gemacht, die USA schicken den M1 Abrams. Doch jetzt zögert ausgerechnet Macron, das französische Pendant Leclerc an die ukrainische Armee abzugeben.

Offiziell prüft die französische Regierung eine mögliche Lieferung. Macron sagte am vergangenen Sonntag beim Besuch von Scholz im Élysée-Palast: ?Nichts ist ausgeschlossen.? Hinter den Kulissen ist die Skepsis in Paris allerdings groß.

4158 Postings, 7183 Tage SARASOTAWagner-Gruppe muss neuen Friedhof anlegen

 
  
    
28.01.23 11:10

8854 Postings, 1138 Tage qiwwiSie sollen ihn nicht haben

 
  
    
28.01.23 11:15
...die freie Ukrain'
ob sie wie gier'ge Raben
sich heiser danach schrein

So lang der Dnjepr wallend
sein grünes Kleid noch trägt
so lang ein Ruder schallend
In seine Woge schlägt

Sie sollen sie nicht haben,
die freie Ukrain'
so lang sich Herzen laben
an ihrem Feuerwein

so lang am Djepr-Strome
noch fest die Klöster stehn
so lang sich hohe Dome
in seinem Spiegel sehn

Sie sollen sie nicht haben
die freie Ukrain'
so lang sich kühne Knaben
den Waffen gerne weihn

So lang die Flossen hebet
ein Fisch auf Dnjeprs Grund
So lang ein Lied noch lebet
in froher Sänger Mund

Sie sollen sie nicht haben
die freie Ukrain'
Bis seine Flut begraben
Des letzten Russ' Gebein

N.N


(...da hat jemand die "Der deutsche Rhein" leicht umgeschrieben...)  

8854 Postings, 1138 Tage qiwwi..ergo: Sie sollen SIE nicht haben...

 
  
    
28.01.23 11:16

4158 Postings, 7183 Tage SARASOTAAls Luftwaffen Spezialist

 
  
    
28.01.23 11:16
würde ich ganz anders vorgehen.
Statt den 200 Panzern würde ich 200 Kampfjets liefern.
1. Luftabwehr ausschalten.
2. Alle Versorgungswege bis 100 km ins russische Reich vernichten
3. parallel alle Kommandozentralen zerstören
4. Bodentruppen angreifen

Ich bin überzeugt wenn 60%-70% dieser Ziele abgearbeitet wurden, stellt die russische Armee
die Kriegshandlungen ein.
Wenn nicht können die Kampfpanzer den Rest zusammen fegen.
So siehts aus.  

8854 Postings, 1138 Tage qiwwiWest to deliver 321 tanks to Ukraine

 
  
    
28.01.23 11:17

25 Postings, 0 Tage peetrNeue Nato-Struktur: Kommt Armee-Hauptquartier nach

 
  
    
1
28.01.23 11:25
Wenn du schon ein schweres Gerät dahin schicken willst, dann musst du auch an das leichte Gerät denken. Denn ohne dem geht nichts. Das leichte Gerät der Ukraine ist schon ein bisschen dezimiert worden. Das leichte Gerät ist in Grafenwöhr auch nur begrenzt ausbildbar. Schätze mal, dass das leichte Gerät aus BW-Alt-Beständen ab März Richtung Ukraine / Front geht. Neuere sind auch gern gesehen.  

25 Postings, 0 Tage peetrauch so

 
  
    
28.01.23 11:25
Wollte mich mal vorstellen ich bin neu hier, muss mich erst einarbeiten.  

4158 Postings, 7183 Tage SARASOTAZittern vor Leopard und Abrams

 
  
    
28.01.23 11:43
Kreml spielt Angst vor Kampfpanzern in Russland herunter.
Die Moskauer Nazis wissen schon lange, dass ihre  Spezialoperation in die Hosen geht und verfolgen wie Hitler damals die sogenannte verbrannte Erde.

https://www.fr.de/politik/...t-panzer-kreml-moskau-kiew-92050927.html  

9478 Postings, 2427 Tage ReeccoLeichte Gerät

 
  
    
28.01.23 11:50
Schickt den Ukrainern Wiesel und Freddchen  

26861 Postings, 7937 Tage Tony Fordrussische Taktikänderung ...

 
  
    
1
28.01.23 12:01
hin zu einem Sturm aus Infanteristen statt Angriff mit schwerem Gerät / Panzern zeigt meiner Meinung nach, dass viele der vielen in russischen Beständen stehenden Panzer wahrscheinlich doch nicht einsetzbar ist.

Denn es erklärt sich mir nicht, weshalb man mit einem Sturm von Infanteristen, quasi als schwächstes Glied im Krieg, einsetzt, statt diese mit Panzern auszurüsten und die ukrainische Armee damit zu überrollen.

Denn selbst wenn die Panzer nicht die Besten sind, die die russische Armee zu bieten hat, so sollte ein Frontdurchbruch mit 1000 Panzern doch möglich sein.

Meiner Meinung nach überschätzt man die Fähigkeiten Russlands erneut. Die Erfolge der letzten Wochen und Monate gehen bei genauer Betrachtung vor allem auf die brutale Angriffstaktik zurück, welche hohe Verluste beschert haben. Nicht grundlos bereitet man bereits weitere Mobilisierungswellen in Russland vor. Das würde man nicht tun, hätte man keine hohen Verluste.

Meiner Meinung nach dürften die Verluste der ukrainischen Armee deutlich niedriger ausgefallen sein, was u.a. auch zeigt, dass man keine weitere Mobilisierungswellen für notwendig erachtet.

Mit den westlichen Kampfpanzern dürfte die ukrainische Armee wieder die Initiative ergreifen können. Vorausgesetzt die Kampfpanzer werden nicht zu spät geliefert.  

8854 Postings, 1138 Tage qiwwiFighter Jets for Ukraine next priority

 
  
    
28.01.23 12:03

385 Postings, 5624 Tage ynotSARASOTA

 
  
    
1
28.01.23 12:03
Als cleverer Stratege würde ich alle  ca. 20 Brücken und Übergänge die den Westen vom Osten durch den Dnepr  teilen in die Luft sprengen dann könnten die Panzer ihren Freischwimmer machen und die Gefahr einer weiteren Eskalation wäre gebannt.  

8854 Postings, 1138 Tage qiwwiBist Du ein cleverer Stratege ? Ein Russe gar ?

 
  
    
28.01.23 12:06

26861 Postings, 7937 Tage Tony Ford12:03 auch das zeigt ...

 
  
    
28.01.23 12:07
dass die Kompetenz auf russischer Seite begrenzt ist.

Auch ein Grund, Kampfpanzer zu liefern, weil ihr Einsatz gegen die russische Armee angesichts dieser Inkompetenz vielversprechend ist.  

2134 Postings, 1694 Tage gdchs@ynot 12:03 so schlau waren die Russen

 
  
    
1
28.01.23 12:28
auch schon, dafür brauchen sie dich nicht.
Aber  so eine große Brücke mit konventionellen Waffen zu zerstören ist nicht so einfach.
Die Ukrainer brauchten Monate, um die  2 großen Brücken bei Kherson so schwer zu beschädigen, das sie nicht mehr richtig benutzbar waren.
Die Amis brauchten im Vietnam-Krieg zum Teil Jahre für einzelne Brücken, die gut verteidigt waren.
Und die deutschen brachten im 2. WK in der Sowjetunion ihre schwere Ausrüstung trotz meist gesprengten Brücken über die Flüsse, selbst damals ging das schon (Pioniertruppen sind keine Erfindung der letzten paar Jahre).
 

385 Postings, 5624 Tage ynotqiwwi

 
  
    
1
28.01.23 13:04
Nö, mein deutscher Stammbaum geht bis ins 17 Jahrhundert zurück, ich hab nur keinen Bock wegen hirnverbrannter Politiker (dazu zähle ich auch Putin und Baerbock) das Glück und das schöne Leben welches "Wir" in Deutschland führen dürfen - aufs Spiel zu setzen.
Meiner fester Überzeugung nach, gibt es neben dem Aggressor auch einen Verursacher und das ist nicht Russland.  

385 Postings, 5624 Tage ynotEskalation

 
  
    
28.01.23 13:12

Wenn ich Euer Geschreibsl so lese, habe ich den Verdacht, dass ein großes Feuerwerk in Europa euere Herzen erquicken würde.
Wie kann man nur so sicher sein, dass ein "Irres Monster" im Kreml nicht dazu fähig wäre in einer ausweglosen Situation mal kräftig auf die Tube zu drücken.surprise

 

1023 Postings, 809 Tage sg-1@ynot

 
  
    
28.01.23 13:18
Wie sieht denn dein Positiv-Szenario für Putin aus?  

1618 Postings, 4978 Tage ParadiseBirdGröße der Armee zählt erheblich

 
  
    
28.01.23 13:22
Bei der Schlagkraft einer Armee (ausgedrückt als Bewertungszahl) gehen die Waffen linear ein, die Anzahl der Einheiten und Leute jedoch quadratisch. Inwiefern so eine Beziehung heute noch gilt, weiß ich nicht (die Formel ist alt).

Braucht demnach jedenfalls viele Leute in so einer Armee, damit die schlagkräftig ist.  

37634 Postings, 5711 Tage börsenfurz1Kreml-Insider: Putin bereitet jahrelangen Krieg vo

 
  
    
28.01.23 13:46
https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/...elangen-krieg-vor.html

Kreml-Insider: Putin bereitet jahrelangen Krieg vor

11.52 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin soll sich auf eine lange Kriegsdauer einrichten und bereits für Februar oder März eine neue Offensive in der Ukraine vorbereiten. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Bloomberg unter Berufung auf kremlnahe Berater. Putin wolle so die militärische Stärke seines Landes beweisen, nachdem russische Truppen über viele Monate kaum Erfolge vermelden konnten.

Der russische Präsident sei überzeugt, dass die größere Truppenstärke seiner Armee sowie deren Opferbereitschaft letztlich zu einem Sieg führen werde. "Putin ist enttäuscht, aber das heißt nicht, dass er bereit ist aufzugeben", zitiert Bloomberg die russische Politikberaterin Tatiana Stanovaya. "Es bedeutet nur, dass es blutiger, länger und schlimmer für alle Beteiligten wird." Trotz der im Herbst zusätzlich mobilisierten 300.000 Kämpfer bezweifeln westliche Beobachter jedoch, ob Russland die nötigen Ressourcen für eine baldige Großoffensive hat.

Sollte eine Angriffswelle vor Frühjahrsbeginn kommen, dürften die jüngst zugesagten Kampfpanzer aus Ländern wie Deutschland und den USA noch nicht in der Ukraine angekommen sein. Die russische Führung hoffe laut Bloomberg, mit einer erneuten Offensive den Druck zu erhöhen, um der Ukraine einen Waffenstillstand nach eigenen Vorstellungen aufzwingen zu können. Sollte dies nicht gelingen, plane Putin bereits, die Truppenstärke um knapp 50 Prozent zu erhöhen, Militärtrainings an Schulen und Universitäten einzuführen und Soldaten an der finnischen Grenze zu stationieren.

8854 Postings, 1138 Tage qiwwi"das schöne Leben welches "Wir" in Deutschland

 
  
    
28.01.23 13:46
führen dürfen..."    Schön, daß Du das ansprichst.

Hast Du Dir denn auch schon mal überlegt, wem wir das zu verdanken haben ?  

Wer den entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat, daß der WKII in 1945 zu Ende ging und daß wir nach dem Krieg nicht nur Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung geschafft haben, sondern daß auch 80 Jahr lang Friede herrschte in Europa ??




 

4158 Postings, 7183 Tage SARASOTAHere we go! die Verluste der Russen:

 
  
    
28.01.23 13:51
Und es wird weiter gestorben und zwar aller 108 Sekunden 1 russischer Soldat.
In der Ukraine wird auf Befehl Putins eine junge Generation verheizt.

Soldaten: 125.510 (+800)
Flugzeuge: 293 (+1)
Hubschrauber: 284 (+1)
Panzer: 3.189 (+7)
Gepanzerte Kampffahrzeuge: 6.344 (+4)
Artilleriesysteme: 2.188 (+8)
Flugabwehrsysteme: 221 (+0)
Mehrfachraketenwerfer: 453 (+1)
Fahrzeuge und Treibstofftanks: 5.026 (+26)
Boote: 18
Drohnen: 1947 (+6)

https://www.fr.de/politik/...putin-prigoschin-zahlen-zr-92054670.html  

8854 Postings, 1138 Tage qiwwiWie Rußland den NATO.Beitritt Schwedens blockiert-

 
  
    
28.01.23 13:51
...jedenfalls liegen die Vermutungen nahe, daß man alle Mittel einsetzt, um das schwedische Vorhaben zu hintertreiben...

https://www.theguardian.com/world/2023/jan/27/...s-sweden-nato-russia
Permit for demonstration at which anti-Islam provocateur burned Muslim holy book was paid for by far-right journalist linked to Moscow-backed media
 

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