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EPI Übernahme - Wir halten zusammen

Seite 1 von 485
neuester Beitrag: 22.01.21 19:36
eröffnet am: 02.05.17 17:36 von: mad-jay Anzahl Beiträge: 12106
neuester Beitrag: 22.01.21 19:36 von: Mogli3 Leser gesamt: 1777432
davon Heute: 1665
bewertet mit 6 Sternen

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620 Postings, 1656 Tage mad-jayEPI Übernahme - Wir halten zusammen

 
  
    
6
02.05.17 17:36
In diesem Thread sammeln wir die Anteile die jeder in die Waagschale werfen möchte.

Bitte dazu einfach nur die Menge kommentieren, ich sammel die Daten und gebe Regelmäßige Zwischenstände ab.

Hier bitte keine weiterführende Diskussion.

Letzter Stand
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12080 Postings ausgeblendet.

674 Postings, 2568 Tage neutroKGM

 
  
    
22.01.21 13:10
Falls genügend Geld (durch einen Investor) reinkommt geht das viel schneller. Wir sprechen hier nicht über Medikamente wo es um Sicherheit und Nebenwirkungen geht sondern ?nur? um Diagnostik.

Hier nur sehr sehr kurz wiedergegeben:
- Ich brauche Blutproben von ü50 Patienten
- Und die späteren Koloskopie-Daten

für die Studie.....und das sollte mit Geld schnell machbar sein.
 

1150 Postings, 968 Tage keinGeldmehrJa Neutro

 
  
    
22.01.21 13:22
Aber kein Investor glaubt Epi irgendwelche Labordaten von 3.0...sollte der Test schon so früh verpartnert werden...wären die Zahlungen bei weitem nicht so hoch wie Mogli schreibt.

Das finde ich deutlich zu hoch...ohne dass 3.0 irgendwas in Studien gezeigt hat.

Mogli...
Angesichts des xMilliardenmarktes kann 3.0 eine Vorauszahlung von mindestens 50 Millionen, Meilensteinzahlungen über 3 Jahre von nochmals 50 Millionen und dann eine Umsatzbeteiligung von 20-30% bringen.  

306 Postings, 3041 Tage paladinroverpartnert

 
  
    
22.01.21 13:38
Also wenn was verpartnert wird, dann meiner Meinung nach wohl HCC.  

1150 Postings, 968 Tage keinGeldmehrHCC

 
  
    
22.01.21 13:40
...aber erst wenn in X Tagen, Wochen, Monaten Daten dazu kommen.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Kgm

 
  
    
22.01.21 13:46
Lass das doch jetzt endlich mit dem ?am Markt vorbei?. Es kam zwar jetzt zu keiner Erstattung aber das weiß man am Anfang nie. Ohne die Story von 2.0 gibt es keine Weiterentwicklung zu 3.0. Natürlich ist das ein x Milliardenmarkt für alle Personen ab 45 Jahre. Und sie doch mal bei Auslizenzierungen bei  Biotechunternehmen nach Hause Was da so bezahlt wird. Meine genannten Zahlen sind da eher tief. Dass dich die Epi-Story geprägt hat versteh ich gut. Aber hier geht es um nüchtere Überlegungen wie man sie normalerweise bei Biotechunternehmen anstellt. Und das mit einer größeren Studie gilt für die ganze Konkurrenz die an Blut-Tests arbeiten. Die müssen auch zuerst mal liefern.


 

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Pala.

 
  
    
22.01.21 13:49
Wie kommst du darauf? Um schnell zu einer Studie zu kommen braucht es ein ?Großer? aus der Branche der das auch durchziehen kann und die nötigen Mittel hat. HCC ist für Epi leichter zur Zulassung zu bringen.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Kgm

 
  
    
22.01.21 13:58
Lies mal die PM genauer. Sie haben quasi intern eine Studie gemacht, die Anzahl der Proben ist einer Phase II Studie in etwas gleichzusetzen. Die bisherige HCC Studie hatte weniger Probanden. Es fehlt eine größere Zulasssungsstudie. Es ist wie wenn ein Biotechunternehmen nach einer erfolgreichen Phase II ihren Kandidaten auslizenziert. Schau mal nach was da bezahlt wird wenn der Kandidat Wien ca 4-4 Milliarden großen Markt betrifft . Soviel ist das bei der Darmkrebsvorsorge in den USA. Exas könnte zB ihren Cologuard einstampfen wenn ein Blut-Test mit den entsprechenden Daten herauskommt.  

1150 Postings, 968 Tage keinGeldmehrSorry

 
  
    
22.01.21 14:30
Exact schläft nicht...  

1299 Postings, 1875 Tage HAL2016kgm oder Mat

 
  
    
1
22.01.21 14:50
so ist es. Und die Meldung - wenn man ehrlich ist - soll natürlich die Anleger bei der Stange halten. Was sollen sie auch machen. Jetzt brauchen sie erst mal die 5,5 Mio Zwischenfinanzierung, damit sie nicht unter allzu starkem Druck stehen bei Verhandlungen.

Natürlich haben sie den 3.0 aber ohne eine Übernahme wird es nicht funktionieren - nicht mit uns Anlegern. Da sind keine grossen KEn mehr drin. Wenn wir bis Sommer keinen Partner haben in Form einer wesentlichen strategischen Beteiligung (Finanzinvestoren wie Balaton brauchen wir nicht)  oder nicht übernommen werden, dann haben wir wieder alles falsch gemacht.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Hal

 
  
    
22.01.21 15:18
Eine Komplettübernahme würde zur Zeit viel zu wenig einbringen. Was sie brauchen ist ein Lizenznehmer für ProColon 3.0. Der entwickelt das dann auf seine Kosten und Epi erhält genügend finanzielle Mittel um HCC, ProLung und den Rest weiterzuentwickeln und auf den Markt zu bringen mit 1. Priorität HCC weil dort die Konkurrenzsituation sehr vorteilhaft ist. Ausserdem wäre man mit einer Umsatzbeteiligung bei 3.0 trotzdem dabei und man spart die relativ grossen Marketingkosten. Epi bleibt eben vorläufig ein Forschungsunternehmen. Wer den GB 19 liest sieht auch dass man bereits an der nächsten Generation (NGS) dran ist mit den entsprechenden Patenten.
Und noch mal. ProColon 2.0 hätte auch bei Erstattung sehr wenig gebracht weil nur für Verweigerer zugelassen und in 3 Jahren wäre 3.0 auf dem Markt und somit 2.0 ohnehin weg. Allein die Marketingkosten hätte sämtlichen Gewinn  aufgefressen in den 3 Jahren. Wäre nach der Zulassung 2016 in 2017 eine Erstattung gekommen dann wäre das ok gewesen, jetzt aber nicht mehr, eine Einsprache würde ja die 3 Jahre nochmals deutlich verkürzen.  

1692 Postings, 670 Tage RoothomZitat Mogli

 
  
    
22.01.21 15:27
"Die Einführung von 2.0 hätte gut 1 Jahr gedauert und dann wären die Umsätze in den 2 Folgejahren ziemlich beschränkt gewesen da nur für Verweigerer. Man hätte allein schon für das Marketing mehr Mittel gebraucht als überhaupt herein gekommen wären. Es hätte also sowieso neuer KE und neue Investoren bedurft!!! Zusammengefasst hätte 2.0 im Zeitraum von 3 Jahren bis 2024 sowieso unter dem Strich nichts gebracht."

Das klang hier vor ein paar Tagen aber noch ganz anders...

Vor genau einer Woche schrieb ich

"selbst wenn die Erstattung kommt, braucht es Monate, bis genug Geld reinkommt, um die lfd. Kosten zu decken"

und wurde dafür angegangen...

Aber gut, wenn sich diese Erkenntnis jetzt durchsetzt. Und man sollte im Hinterkopf behalten, dass das auch im Falle eines Test 3.0 nicht anders wäre.

 

1150 Postings, 968 Tage keinGeldmehrEpi

 
  
    
22.01.21 15:40
Hier fängt wieder die Träumerei hinsichtlich 3.0 an....ich werd jetzt mal nur noch lesen und wenn Fakten auf dem Tisch liegen, gibts was zu diskutieren.
Jetzt erstmal die KE abwarten und was bis Okt?Dez  passiert...denn dann ist das Geld wieder weg.

Bis später  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Root

 
  
    
22.01.21 15:45
Der Unterschied ist folgender:
-Mit Erstattung hätte man durch die knappe Brückenfinanzierung durch 2.0 den Test 3.0 selber in 3 Jahren zur Zulassung gebracht und dann anschliessend den ganzen Profit abbekommen. Investoren hätte man für die Differenz durch die Erstattung gefunden.
- Ohne Erstattung muss man überleben und somit 3.0 auslizenzieren und somit nach Zulassung mit einem viel geringeren Profit auskommen. Aber Vorteil keine Kosten mehr und für das Marketing ist der Lizenznehmer zuständig. Mit den Einnahmen aus der Lizenz lassen sich HCC und ProLung selbst zur Zulassung bringen.

 

99 Postings, 4791 Tage BundesheinzMogli3

 
  
    
22.01.21 15:48
Bei Erstattung von Epi ProColon wäre das Unternehmen jetzt bei einer Marktkapitalisierung von größer 140 Mio. ?, zumindest kurzfristig, also egal, ob auf lange Sicht viel oder wenig verkauft worden wäre. Wo sind wir jetzt: bei 15 Mio. ?.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3kgm

 
  
    
22.01.21 15:52
Das sind doch keine Träumereien sondern Szenarien die du als Aktionär machen musst, sonst musst du alles verkaufen und damit was anders machen. Bestätigt eine grössere Studie die Werte die in der PM angedeutet werden dann wird man ( Epi oder ein Lizenznehmer) die Zulassung und Erstattung für einen Test haben der für rund 110 Mio Amerikaner ( ab 45 j.) gültig ist. Du musst doch überlegen was das heissen würde um zu entscheiden ob du die Aktie halten willst oder nicht. Aber sicher, zuerst braucht man eine Lizenznehmer mit den entsprechenden Konditionen.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3BH

 
  
    
22.01.21 15:56
Aber das ist eben ziemlich kurz gedacht. Wenn ich das was die in der Pipeline haben einigermassen bewerte dann wären die 140 Mio herzlich wenig. Biotech braucht Geduld und Durchhaltevermögen, schnell geht da nichts. Schau doch mal die anderen deutschen Biotechfirmen an!  

99 Postings, 4791 Tage BundesheinzMogli3

 
  
    
22.01.21 16:08
"Ohne Erstattung muss man überleben und somit 3.0 auslizenzieren und somit nach Zulassung mit einem viel geringeren Profit auskommen. Aber Vorteil keine Kosten mehr und für das Marketing ist der Lizenznehmer zuständig. Mit den Einnahmen aus der Lizenz lassen sich HCC und ProLung selbst zur Zulassung bringen."

Aus der PM: "Wir freuen uns darauf, mit dieser neuen Analyse verschiedene strategische Optionen zu verfolgen, entweder als eigenständiges Unternehmen oder in Partnerschaft mit anderen wichtigen Akteuren in unserer Branche."

Wenn das alles so kommt, dann okay und ich freue mich drauf.  Wie heißt es so schön: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach." "Alles oder (fast) nichts" hatten wir jetzt lange genug.

Ich hoffe nur, dass das "Überleben" für uns Aktionäre nicht mehr so teuer wird wie in der Vergangenheit und nun auch mal ein kapitalstarker Partner präsentiert wird, der uns Aktionäre nach Möglichkeit voll entlastet. Wünsche äußern kostet ja nichts.

Wir werden sehen. Ich bin skeptisch und lasse mich gerne überraschen.  

1692 Postings, 670 Tage RoothomPartner

 
  
    
22.01.21 17:40
"nun auch mal ein kapitalstarker Partner präsentiert wird, der uns Aktionäre nach Möglichkeit voll entlastet."

Ein möglicher Partner, der die anderen Aktionäre bei den Kosten entlastet, wird dies auch bei der Vereinnahmung von Gewinnen und Dividenden tun. Sprich: Verwässerung.

Oder eben Übernahme ohne gravierenden Aufschlag.

Kommt beides nicht, sind weitere KE wohl vorprogrammiert.  

674 Postings, 2568 Tage neutroRoot

 
  
    
22.01.21 17:53
Eigentlich ist es ganz einfach.....

Es werden irgendwann die Daten von HCC kommen und Epi wird ProColon 3.0 evtl. mit mehr Details präsentieren. Wenn dann ein strategischer Investor anbeißt....geht es weiter....ansonsten wars das.

Eine 10 Mil. KE um nur ein weiteres Jahr zu überleben macht kein Aktionär mehr mit.
 

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3BH

 
  
    
22.01.21 17:59
Wenn  man an den Spatz in der Hand denkt dann hätten wir hier schon längst nichts mehr zu suchen.  Bei den Chinesen verkaufen wäre der Spatz gewesen, aber Schnee von gestern.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Root

 
  
    
22.01.21 18:06
Ich schliesse eine normale KE bei den heutigen Aktionären aus. Es bleibt nur Übernahme bei einem Kurs von vielleicht 10 bis max 15 Euro oder eine Auslizenzierung von 3.0 oder HCC. Eine Übernahme zu dem Kurs wurde mir ziemlich auf den Sack gehen. Lieber noch mit einem richtigen Lizenz-Partner noch 3 Jahre warten. Käme HCC und 3.0 in 3 Jahren zur Zulassung und auf den Markt dann ist die Firma mindestens 500 Mio wert bei dem Marktpotential von beiden Kandidaten.  

1692 Postings, 670 Tage RoothomDiese Argumentation

 
  
    
22.01.21 18:35
"Käme HCC und 3.0 in 3 Jahren zur Zulassung und auf den Markt dann ist die Firma mindestens 500 Mio wert bei dem Marktpotential von beiden Kandidaten."

erscheint mir als "deja vu".

Und wie früher auch Wunschdenken.

Das Geld aus der WA reicht nicht mal bis zum Jahreswechsel. Um 3 Jahre zu überstehen und dabei auch noch die Produkte zur Zulassung zu bringen, dürften mindestens weitere 25 Mio nötig sein. Eher mehr.

Sollte die tatsächlich jemand einbringen, wird er sehr viele neue Aktien oder anderweitige Vorteile zulasten der Altaktionäte dafür verlangen.

Eher wird wohl tatsächlich eine vollständige Übernahme kommen. Dann aber sicher nicht für den von Dir genannten Preis, sondern deutlich näher am aktuellen Kurs, wenn nicht gar darunter, denn dort ist derzeit schon viel Fantasie drin.

Der Sachstand ist eigentlich wie vor einigen Jahren: Epi steht im Grunde wieder am Anfang. Nur eben mit mehr negativen Erfahrungen. Das wissen auch die potentiellen Interessenten.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Root

 
  
    
22.01.21 18:55
Leider scheinst du nicht verstanden zu haben was Auslizenzierungen bei Biotechunternehmen bedeutet. Entweder wird das das Produkt als Ganzes verkauft zu einem Fixpreis- eher unüblich- oder man vergibt eine Lizenz an dem Produkt. Dann bekommt man eine fixe Vorauszahlung, dann Meilensteinzahlungen hier bei Abschluss der Zulassungsstudie, wenn die FDA zulässt und wenn erstattet wird. Anschließend hat Epi eine prozentuale Beteiligung an den Nettoumsatzerlösen. Mit diesem ganzen Packet würde epi in der Lage sein ohne weitere KE ihre jährlichen Ausgaben zu decken.

 

1692 Postings, 670 Tage RoothomLizenz

 
  
    
22.01.21 19:06
"Mit diesem ganzen Packet würde epi in der Lage sein ohne weitere KE ihre jährlichen Ausgaben zu decken."

Mag sein. Aber im Gegenzug gehen dann auch die potentiellen künftigen Erträge nach einer Zulassung weitgehend verloren. Was wiederum die potentielle MK stark reduziert. Und damit auch Kursgewinne limitiert.

Wie auch immer es sich gestalten wird: die jetzt bereits wiedererfachte Fantasie erscheint mir völlig überzogen. Das kann aber natürlich jeder anders sehen.

Ich bin jetzt erstmal gespannt, was bei der WA rauskommt und wie sich der Kurs danach dann entwickelt. Alles andere ist Zukunftsmusik.  

2397 Postings, 1666 Tage Mogli3Root

 
  
    
22.01.21 19:36
Rund 20-30% an den Nettoumsätzen ist relativ viel weil man ja keine Kosten hat. Es gibt keine andere Alternative als Übernahme in den nächsten Monaten zu einem relativ tiefen Preis oder die Abgabe von Assets. Wer mittelfristig ,3-4 Jahre, orientiert ist der müsste zur Auslizenzierung tendieren. Schönes Wochenende  

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