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EVN Aktie

Seite 9 von 13
neuester Beitrag: 25.02.22 09:40
eröffnet am: 29.11.12 13:18 von: carinthia Anzahl Beiträge: 304
neuester Beitrag: 25.02.22 09:40 von: Superworld Leser gesamt: 90795
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74 Postings, 2669 Tage Sepp131Ja

 
  
    
07.01.21 12:54
Ist mir auch unerklärlich. Vielleicht weil Verbund im RENIXX Index ist und deshalb auch in vielen ETFs zu finden ist. Der ETF Boom hat seine eigenen Regeln. Falls die ETFs die Kurse schon selbst hochtreiben kanns auch mal knallen. Da sollte man vielleicht ein Auge drauf haben.  

2743 Postings, 978 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    
1
07.01.21 15:33
VERBUND ist eine Perle, im Energie Wandel - siehe im Verbund Forum das warum, aus meiner Sicht.

Wie wird EVN Profitieren,
?Von der Verbund Dividende, die mit Höheren Gewinn steigen wird
? Burgenland Holding, die ähnlich wie Verbund 100% Allternativen Strom verkaufen kann.
? EVN hat selber Solide Kraftwerke & baut vermehrt auf Allternative.

Weiters sollte Netz Geschäft Solide Gewinne bringen.

 

106021 Postings, 8145 Tage KatjuschaIm Grude ist EVN auch ohne den Verbundanteil

 
  
    
1
07.01.21 16:50
20 ? pro Aktie wert.

Über den Daumen gepeilt

EVN operatives Geschäft mit KGV 13,5 bewerten macht 17,3 ? pro Aktie
+ RAG macht 1,5 ? pro Aktie
+Burgenland macht 1,0 ? pro Aktie
+auflaufende Verbund-Dividenden

macht mindestens 20 ? pro Aktie, ohne den Substanzwert voin Verbund auch nur mit einem Cent zu berücksichtigen.


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the harder we fight the higher the wall

2743 Postings, 978 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    
07.01.21 22:48
Alles Richtig, nur das übliche EVN Problem...  

93 Postings, 1085 Tage stksat|229200879EVN Problem

 
  
    
08.01.21 23:44
EVN müsste einen Platz im Atx finden, dadurch könnte sich die Unterbewertung besser abbauen.
Aufnahme in ETFs und Nachrichtenpräsenz wäre gegeben.
Jedoch scheinen die 20 recht fest im Satzel zu Sitzen.  

106021 Postings, 8145 Tage Katjuschaab März sitzt EVN fest im ATX Sattel

 
  
    
08.01.21 23:55
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the harder we fight the higher the wall

1230 Postings, 8137 Tage totenkopfmal was kritisches entgegenstellen

 
  
    
09.01.21 08:42
Der Einfluss der öffentlichen Hand wurde ja bereits öfter hier diskutiert. Wenn das Land NÖ z. B. anordnet eine Wasserleitung von A nach B zu bauen, dann muss EVN das faktisch tun, egal ob wirtschaftlich sinnvoll oder nicht. Das führt auch zum nächsten Punkt. Die Argumentation mit den EPS ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt die Beste. Sieht man sich die Kapitalflussrechnung an, sieht man auch, dass EVN Jahr für Jahr sehr hohen (teilweise politikgesteuerten) Investitionsbedarf hat. An sich wären die Investments ja auch kein Problem, wenn der "Return-on-tangible-assets" attraktiv wäre. Das ist er aber nicht, ganz im Gegenteil. So wird halt nicht viel an Mehrwert geschaffen.

Was der Verbundkurs macht, interessiert mich übrigens nur peripher, da EVN durch 51% Besitz der öffentlichen Hand (+nochmals 28% von der öffentlichen Hand nahestehenden Anteilseignern) nur unter Extremstbedingungen veräußern wird. Was mich hingegen schon interessiert, ist die Geschäftsentwicklung beim Verbund und die daraus resultierenden Dividenden an die EVN.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestRentabilität

 
  
    
09.01.21 13:06
Wenn Du den Verbund schon ansprichst, musst Du bei den Rentabilitätskennzahlen aber auch den Verbundanteil entweder raus- oder die gesamten anteiligen Verbundgewinne dazurechnen. So schlecht sieht es dann nicht mehr aus.

 

1230 Postings, 8137 Tage totenkopf@Bargaininvest

 
  
    
1
09.01.21 13:29
Ich rechne natürlich die gesamten anteiligen Verbundgewinne hinzu - so als ob der Verbund "at equity" bilanziert werden würde. Macht die Sache allerdings nicht viel besser, ist aber bei einem kapitalintensiven Versorger auch nicht anders zu erwarten. Man muss sich halt klar sein, in was man investiert, nämlich ein relativ sicheres anleiheähnliches Instrument. Langfristig orientiert sich die erzielbare Rendite nämlich an der Rentabilität.

Wenn man mit 5,5% erwartbarer langfristiger Rendite zufrieden ist dann passt das ja auch ungefähr zum aktuellen Kurs bzw. sogar noch minimal höher. Wenn einem langfristig im aktuellen Niedrigzinsumfeld 4% reichen kann man auch 25 Euro bezahlen. Würde man 7% wollen, darf man aber wohl nicht mehr als 15,7 Euro zahlen.

Ich bin ja auch seit Jahren bei EVN dabei und betrachte dieses Investment als langfristiges "Buy-and-Hold" Engagement. Demnach bin ich beim Kurs und der damit einhergehenden erwartbaren Rendite sehr anspruchsvoll. Würde nicht mehr als 14 Euro für EVN bezahlen um meine Position zu vergrößern aber auch bei 25 Euro nicht verkaufen.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestWie...

 
  
    
09.01.21 16:53
... kommst Du auf 5,5 % p.a.?  

1230 Postings, 8137 Tage totenkopfBeruht auf meinen Annahmen

 
  
    
09.01.21 17:08
auf Basis von meinem normalisierten ROTCE (auf EBIT Basis).

Das wird auch ca. gut hinkommen, wenn man (wie ich) mit normalisierten FCF von 1,1/Aktie rechnet. Bei 5,5% entspricht das ungefähr einem P/FCF von 18, also einem Kurs von knapp 20 Euro. Klar könnte man auch einen etwas höheren FCF einsetzen aber bei einem realtiv statischen "Buy-and-Hold" Investment blicke ich schon auf die Ergebnisse mehrerer Jahre zurück, um die Zukunft im Schnitt nicht zu optimistisch zu approximieren. Wenn man mit EPS rechnet sähe das ganze natürlich etwas billiger aus, gehe allerdings davon aus dass die EVN auf absehbare Zeit immer mehr investieren wird müssen, als an Abschreibungen anfällt.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestMan kann ...

 
  
    
09.01.21 18:36
... aber meines Erachtens nicht aus einer Entity-Größe wie dem ROTCE die Rentabilität des Eigenkapitals ableiten. Langfristig korreliert die Rendite einer Aktie mit dem ROE. Kauft man eine Aktie zum Buchwert, ist deren Rendite gleich der Eigenkapitalverzinsung. Bei der EVN lag diese in den letzten drei Jahren zwischen 5 und 7,7 Prozent (ohne gesamten Verbundanteil). Da man die Aktie jedoch deutlich unter Buchwert kaufen kann, müsste die Rendite der Aktie höher sein, vorausgesetzt der ROE ist korrekt.

Vielleicht magst Du kurz darstellen, wie Du auf einen FcF von 1,1 Euro je Aktie kommst? Das entspräche ja in etwa dem EPS für 2019/20 und da wären die diskutierten Effekte (Verbundanteil, höhere Investitionen) ja nicht berücksichtigt.

Wo ich Dir recht gebe, ist die politische Komponente. Es wird sicherlich auch Investitionsprojekte geben, die ein rein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen so nicht tätigen würde. Solange aber die Gesamtkapitalkosten der EVN so niedrig sind, wie sie eben vor allem aufgrund der langfristig niedrigen FK-Zinsen sind, wird auch durch verhältnismäßig unrentable Geschäfte zumindest kein shareholder value vernichtet.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestAbgesehen davon...

 
  
    
09.01.21 18:40
... spielt die Wertentwicklung der Verbundbeteiligung auch bei einem langfristigen Halten eine Rolle, weil er die Bilanzstruktur und somit Bonität und erzielbare FK-Zinsen absichert. Abgesehen davon glaube ich natürlich auch nicht, dass der Verbund-Anteil veräußert wird. Außerdem ist die Verbund-Aktie möglicherweise wegen der grünen Welle momentan etwas überkauft.  

106021 Postings, 8145 Tage Katjuschaes gab noch Zeiten, da war es völlg normal

 
  
    
1
09.01.21 19:23
dass Unternehmen abgesehen von einer kleinen Dividende ihren operativen Cashflow investieren und es daher kaum größere FreeCashflows gab.

Die veränderten Börsen und die Wichtigkeit von Software und Technologie an den Märkten hat leider zu einer ganz anderen Wahrnehmung geführt. Heute ist nur noch wichtig, was der Aktionär möglichst durch hohe FreeCashflows an Ausschüttungen, Aktienrückkäufen direkt oder durch Übernahmen indirekt an Wachstum für sich bekommt.
Ich finde das eine bedenkliche Entwicklung.

Mal abgesehen davon haben auch langweilige Standardwerte wie EON heutzutage KGVs von 13-15. Ich bleibe daher dabei, dass die Finanzbeteiligungen Verbund, RAG, Burgenland und die 1% eigenen Aktien eh derzeit ausgepreist sind.

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the harder we fight the higher the wall

1230 Postings, 8137 Tage totenkopfBeide Kennzahlen

 
  
    
1
09.01.21 19:43
sind bei der EVN in Wirklichkeit mit Vorsicht zu genießen, weil stark durch das Verbundinvestment getrieben. Was glaubst du wie nächstes Jahr der ROE aussehen wird, wenn man ein halbwegs stabiles Ergebnis annimmt und sich der Verbundkurs auf aktuellem Niveau hält. Besonders hoch wird das nicht sein ;-). Was man aber trotzdem konstatieren kann, ist das die Rentabilität, egal wie man rechnet nicht besonders hoch ist. Ich geb dir aber recht, dass das teilweise durch den Kurs unter Buchwert kompensiert wird.

Hinsichtlich EPS gehe ich davon aus, dass dieses mindestens 0,2 EUR höher als reportet ist, wenn man den Verbund nicht als Finanzbeteilung at FVOCI sondern als Equitybeteiligung halten würde, sprich den die Dividenden übersteigenden Ergebnisbeitrag mitreinnimmt. Ist aber natürlich auch nur eine Approximation, weil ich nicht weiß was der Verbund so im Schnitt verdienen wird. 0,2 EUR wird es so etwa sein, wenn man annimmt der der Verbund 1,5 EUR/Akite verdient. Beim FCF hab ich mir ehrlich gesagt noch nicht die Mühe gemacht, den Verbund adequat reinzurechnen (hab auch noch keine 2020er Zahlen).  

653 Postings, 1036 Tage trustoneich

 
  
    
1
09.01.21 21:32
ich muss doch immer wieder über die Argumente hier etwas schmunzeln,
einer der Hauptkritik Punkte bei der EVN ist die 51% Landesbeteiligung,

aber auch beim Verbund hält der Staat 51%, und das hat die Aktie auch nicht vor einer massiven Rallye abgehalten,

mir wären bei der EVN jedenfalls noch keine Projekte ins Auge gehüpft die überhaupt nicht rentabel wären und die einfach so gebaut wurden,
ganz im Gegenteil die Kombination aus Strom, Wasser, Wärme (Abfall) und selbst Internet/TV macht die EVN sogar zu einem 360 Grad Versorger,

ich mache es mir da recht einfach und sehe mir einfach die Konkurrenz in Europa an,
eine RWE (ähnlicher Gemischtwaren Laden) usw. notieren alle auf oder sogar über dem Buchwert,
ich glaub RWE notiert aktuell schon 20% über Buchwert oder so,

während die EVN bei 18 steht und der Buchwert bei rund 30 Euro je Aktie liegt,
 

84 Postings, 865 Tage bargaininvestKatjusha

 
  
    
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10.01.21 09:33
Du hast natürlich Recht damit, dass ein Unternehmen, das seinen ganzen Cashflow in hoch rentable Geschäfte reinvestieren kann, ideal wäre. Diese Idealvorstellung wird jedoch nur sehr selten erreicht. Im Gegenteil, es werden häufig Reinvestitionen getätigt, die im Ergebnis Wert vernichten. Von daher ist es nur verständlich, wenn man sich (auch) darauf fokussiert, dass Unternehmen einen möglichst hohen freien Cashflow produzieren. Buffett macht mit seinen owners earnings ja auch im Grunde nichts anderes, außer dass er eben zwischen den notwendigen Instandhaltungsinvestitionen und den Erweiterungsinvestitionen unterscheidet.  

363 Postings, 6093 Tage centralparkKeinen Grund zu verkaufen

 
  
    
10.01.21 09:37
Für mich gibt es nur drei Gründe mich von einer Aktie zu trennen:
1. Ich brauche Geld
2. Die Bewertung ist absurd hoch (z.B. Tesla)
3. Die Geschäftsaussichten haben sich fundamental und dauerhaft zum Nachteil gewandelt.

EVN ist günstig bewertet, EVN hat eine A-Bonität (Sie brauchen also erstmal das Geld aus einem Verbund Verkauf nicht) , Produkte und Dienstleistung sind gut und wichtig.
Für 2021 sollte uns die EVN noch weiter Freude bereiten.
Ich glaube, dass uns dieses Jahr noch viele aufregende Stunden bereiten wird, da brauche ich Aktien, die mich ruhig schlafen lassen.

Erholsamer Sonntag  

84 Postings, 865 Tage bargaininvesttrustone

 
  
    
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10.01.21 09:38
Ich verstehe das Argument mit der Verbund-Rallye nicht. Selbstverständlich ist auch beim Verbund ein Bewertungsabschlag für den Hauptaktionär vorzunehmen. Staatliche Einflussnahme kann einerseits - wie bereits ausgeführt - zu unrentablen Investitionen führen und andererseits bei der Personalbesetzung suboptimal den einen oder anderen Günstling an Bord bringen. Dieses potenzielle Risiko muss man bei der Bewertung genauso einpreisen, wie wenn es bei einem privat gehaltenen Unternehmen eine Hauptaktionärsgruppe gibt, die sich auf Kosten des Streubesitzes bereichert.

Die Tatsache allein, dass der Verbund-Aktienkurs nun so gut gelaufen ist, ändert daran überhaupt nichts und beweist schon gar nicht, dass das Argument mit der Staatsnähe nicht mehr gilt. Es beweist lediglich, dass sich pure play-Erneuerbare derzeit an der Börse sehr gut verkaufen lassen.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestVerbund

 
  
    
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10.01.21 09:42
Wenn ich zynisch sein wollte, könnte ich sogar soweit gehen und sagen, dass ich mir nicht so sicher bin, dass jeder Marktteilnehmer (ob nun Mensch oder Maschine) die Staatsbeteiligung beim Verbund kapiert. Es sind ja zwei Aktiengattungen und nur die zweite, an der der Staat nichts hält, ist börsennotiert.  

84 Postings, 865 Tage bargaininvestVerbund

 
  
    
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10.01.21 09:44
Bzw ist nur der 49% Anteil zum Handel zugelassen, um genau zu sein. Darum steht ja auf Seiten wie der Wiener Börse nur die geringere Aktienanzahl und die halbe Marktkapitalisierung.  

2743 Postings, 978 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    
10.01.21 12:24
Jede Staatliche geforderte Expansion ins Ausland, war für den Verbund ein Schuss ins Knie ...
VERBUND schwimmt auf der grünen Welle, zurecht oder nicht kommt auf. Auf jeden Fall sollte dieser profitieren.

EVN hat immer Abschlag zum Buchwert- das schon seit Jahrzehnten, wo ich Investiert bin.

Die Diskussion kamm hier erst in Gang als VERBUND proformt hat.
Meine Hypothese, das viele hier den schnellen ? vermuten, getrieben von Verbund Anteil.

Bleibt als Buy and Hold im Depo  

653 Postings, 1036 Tage trustoneBewertung

 
  
    
10.01.21 16:12
möchte jedenfalls gar nicht wissen wie hoch die EVN stehen würde wenn sie z.b. in Deutschland an der Börse gelistet wäre,

EVN: BAUSTART FÜR WINDPARK AM SCHILDBERG
https://www.energate-messenger.de/news/208696/...ndpark-am-schildberg

EVN plant modernes Biomasseheizkraftwerk in Biedermannsdorf
https://www.noe.news/...nes-biomasseheizkraftwerk-in-biedermannsdorf/

für die EVN als Milliardenkonzern mit mehreren Mio. Kunden sind das als einzelnes nur kleine Projekte, aber auch die summieren sich,
die EVN will bis 2023 der größte Windstrom Erzeuger Österreichs sein,
man würde dadurch die bisherige Nummer 1, die Energie Burgenland überholen,
an der die EVN ebenfalls mit etwa 30% beteiligt ist,
zur Verbund Beteiligung brauche ich ja nichts mehr weiter sagen,
was da die EVN im Prinzip an Grünstrom Produktion hält, klar wiederholen wir hier mittlerweile unsere Standpunkte, aber ich kann es einfach nicht hören wenn jemand sagt diese Beteiligungen am Verbund, an der Burgenland Holding und RAG sind für die EVN nicht viel Wert da diese nie verkauft werden,
ich finde ja diese 3. Beteiligungen sind Gold Wert und das zeigt auch der einzelne Aktienkurs der Beteiligungen ganz klar so an

 

1230 Postings, 8137 Tage totenkopfHab noch niemanden

 
  
    
10.01.21 18:28
hier gelesen, der sagte die Beteiligungen seien nichts oder nur wenig wert, Trustone. Vielleicht liegt das Problem beim Empfänger und nicht beim Sender. Wenn der Börsekurs des Verbunds und dessen Auswirkungen auf den Buchwert für einen langfristigen EVN Investor von untergeordneter Bedeutung sind, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht viel Wert sind. Ich denke jeder hier weiß, dass das sehr gute Assets sind.  

1230 Postings, 8137 Tage totenkopfIch würde mich reicher fühlen

 
  
    
10.01.21 18:33
wenn z. B. der Verbund doppelt so viel verdienen und ausschütten würde als jetzt und der Kurs nur halb so hoch wäre. Dann wäre der Buchwert der EVN halt niedriger, die Ertragskraft der EVN aber höher. So viel zu deinem Buchwert.  

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