JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

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neuester Beitrag: 05.10.22 15:46
eröffnet am: 31.01.08 12:15 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 9006
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17100 Postings, 6289 Tage Peddy78JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

 
  
    
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31.01.08 12:15
News - 31.01.08 12:03
Shell verbucht Rekordgewinn

Der Ölgigant Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr kräftig von den hohen Rohölpreisen profitiert. Shell verbuchte allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 8 Milliarden Dollar. Da die Benzinpreise gleichzeit ständig gestiegen sind, steht der Ölriese jetzt wegen seiner enormen Gewinne in der Kritik.



HB DEN HAAG. Das niederländisch-britische Unternehmen Royal Dutch Shell steigerte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). "Das ist angesichts sinkender Raffinerie-Margen und steigender Kosten ein zufriedenstellendes Ergebnis", sagte Finanzchef Peter Voser am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Damit schließt der Konzern das gesamte Jahr 2007 mit einem Überschuss von 31,3 Milliarden Dollar ab.

Vorstandschef Jeroen van der Veer wies Kritik an derartigen Gewinnen bei gleichzeitig steigenden Benzinpreisen zurück. Shell verdiene vor allem bei der Förderung und nicht an den Zapfsäulen, wo auch hohe Steuern abgezweigt würden, betonte er. Außerdem investiere sein Unternehmen allein in diesem Jahr rund 33,3 Milliarden Dollar unter anderem in neue Technologie.

Die Öl- und Gasproduktion ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Im Durchschnitt produzierte Shell im vergangenen Jahr täglich umgerechnet 3,44 Millionen Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter), 2006 waren es 3,65 Millionen Barrel. Finanzvorstand Voser sagte für 2008 einen weiteren leichten Rückgang voraus.

Bemerkbar machen sich vor allem Sicherheitsprobleme im Niger-Delta, die Shell dort an der Ölförderung hindern. Im Gegensatz zu früheren Jahren will Shell die wichtige Angabe über seine Ölreserven erst im März bei der Vorlage des Jahresberichts geben. Dies sei eine Anpassung an die Praxis der anderen Ölkonzerne, sagte van der Veer. Shell zahlt seinen Aktionären für das vierte Quartal eine Dividende von 0,36 Dollar, damit ergibt sich eine Jahresdividende von 1,44 Dollar je Anteil. Für das erste Quartal 2008 kündigte Voser eine Dividende von 0,40 Dollar an.





Quelle: Handelsblatt.com



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385 Postings, 814 Tage Namor1Balkonien

 
  
    
10.09.22 07:44
Ich kann Ihre Überlegungen nicht nachvollziehen.

Die Übergewinnsteuer würde ja auch der Gemeinschaft zufließen. Und Shells Steuern tun das auch. Shell brauchte weder Förderung, noch braucht es "staatlich verordnete" (und letztlich angabenfinanzierte) Absatzmärkte.

Die Übergewinnsteuer zielt auf die Eigentümer (Aktionäre) und transferiert zur Gemeinschaft.

Hab ich Shell soll ich Extra-Steuer bezahlen, hab ich Gazprom, hab ich Pech gehabt. Die Gewinne, Dividenden sind eine Risikovergütung für eingesetzte Kapital. Genau so Verluste. Wenn nun nachträglich Steuern auf erfolgreich Investitionen eingehen werden, braucht es Regeln für alle.

Was hier passiert, und seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten passiert, ist: Gas und Öl werden systematisch verteuert. EEG, Energiesteuer, Gasumlage, CO2-Steuer, etc.

Die Übergewinnsteuer zielt m. M. auch in die Richtung. Kapitalabfluss bedeutet weniger bz teurere Investition.

Man kann statt Biontech ja auch Hensoldt nehmen, oder für 2020 BigTech.  

1567 Postings, 227 Tage Anonym123Eine Übergewinnsteuer im Öl- und Gassektor

 
  
    
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10.09.22 09:55
bedeutet ähnlich wie die anderen Zusatzbelastungen nur weitere Investitionsstops im Sektor.
Irgendwie hat noch keiner der Armleuchter verstanden, das genau DAS ursächlich für den Preisanstieg des Rohstoffs ist.

Schöpft man weiter ab, wird Öl und Gas einfach weiter teurer... Die Nachfrage verschwindet ja nicht, da die Bevölkerung und die Unternehmen darauf angewiesen sind.

Rechtlich gesehen wird es auch schwierig. Eine Abkopplung der Verluste und einseitige Besteuerung der Gewinne wird nicht funktionieren. Wenn ich "einmalige" Gewinne verechne, muss ich auch die einmaligen Verluste gegenrechnen.

Man kann sich da gut rechtlich an der britischen oder amerikanischen Übergewinnsteuer orientieren.  

269 Postings, 657 Tage Schwanzus LongisUnsere Politiker

 
  
    
10.09.22 12:41
sind halt ein Ideologie getriebener Haufen von arbeitsscheuen Juristen oder Studenten ohne Abschluss und Berufserfahrung ;)

Dann kommt so ein schei.. raus wie wir Ihn eben erleben.
Gruß  

35650 Postings, 6328 Tage JutoLöschung

 
  
    
10.09.22 14:40

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Zeitpunkt: 13.09.22 12:01
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35650 Postings, 6328 Tage JutoLöschung

 
  
    
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1350 Postings, 738 Tage BalkonienJuto

 
  
    
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10.09.22 19:43
Besser spät als zu spät.
Den etablierten Parteien mit ihren Scheuklappen ist die Abhängigkeit durch NS2 nicht wirklich bewusst gewesen.
Man stelle sich vor, NS2 wäre aktiviert worden......Katastrophe.
Putin führt sich auf wie unser ehemaliger grosser Führer, man muss ihm entgegen stehen...
Ansonsten geht's weiter Richtung gross russisches Reich... Und das geht ohne Kriegsbeteiligung halt nur über Sanktionen.

Und jetzt sucht er, siehe wirtschaftsforum in Russland, den Schulterschluss mit China, Nordkorea, Iran und Myanmar..

Putin geht es nur um die destabilisierung des Westens, der Demokratien.  

22 Postings, 946 Tage Winlose@Anonym123

 
  
    
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11.09.22 22:17
ALLES, was Du schreibst ist einfach falsch. Wirklich jeder einzelne deiner 15 Punkte. Das lässt auf so viel Ahnungslosigkeit schließen, dass sich Erklärungen nicht lohnen. Hoffe, du leidest nicht zu sehr darunter, dein Leben mit Jammern und Meckern zu verbringen.  

4981 Postings, 8000 Tage Nobody IILöschung

 
  
    
12.09.22 13:34

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208 Postings, 813 Tage DivAkt@winlose

 
  
    
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13.09.22 14:34
20 Jahre hörst Du den "Quatsch" schon an? Nun ja, ich "sehe" seit rund 30 Jahren dem Niedergang (vor allem dem der sozialen Marktwirtschaft) zu.  Deshalb habe ich mich von diesem Dilemma getrennt: Aber jeder "Normalo", der von seiner Hände Arbeit leben muss, kann das leider nicht.

"Deine" Realität, "die deutsche Wirtschaft hat sich noch immer erholt" ist Augenwischerei. Ja, es gibt tolle Unternehmen. Und es gibt fleißige Arbeitnehmer, die diese Unternehmen dahin gebracht haben, wo sie einst mal standen. Aber es gibt eine Reihe von Zombifirmen, die neue, junge über Jahrzehnte verdrängt haben und uns so in eine Sackgasse geführt haben.

Denn es gibt ein paar Mechanismen in der Wirtschaft, die auch die "besten" Firmen und Volkswirtschaften nicht überstehen. Und es gibt auch in einer Volkswirtschaft einen "point of no return". Vor allem dann, wenn man von Ideologen regiert wird, die nichts von Marktwirtschaft verstehen.

Top Ingenieurleistungen führen dazu, dass man weniger Energie und weniger Arbeitskraft für ein Produkt benötigt
Top Ingenieurleistungen und günstige Energie senken den Aufwand an Arbeitskraft für ein Produkt - Gewinnmaximierung - hohe Löhne möglich
Billige Arbeitskräfte und billige Energie können (z.T.) Ingenieurleistungen/Innovationen nur z.T ausgleichen.
einfache Gleichung, die sicher jeder versteht. Es gibt auch das Sprichwort "Was Du nicht im Kopf hast, musst Du in den Beinen haben"

Unsere Wirtschaft konnte in den letzten Jahren nur deshalb weiter bestehen, da man kontinuierlich den Faktor Arbeit verbilligt hat und dem Arbeitsmarkt billigste Arbeitnehmer zugeführt hat. Dazu künstlich Konsum auf Pump geschaffen und durch niedrigste Zinsen Firmen am leben gehalten hat, die nicht mehr marktfähig sind.

Dank SPD und Grünen (unter Applaus von CDU/CSU und FDP!!!) wurden durch Hartz4 und die Zeitarbeitsfirmen besonders Arbeitnehmer in den unteren und mittleren Lohngruppen quasi ausgeplündert. Firmen konnten Lohnkosten "reduzieren" und Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern abwälzen. So konnten die (künstlich) steigenden Energiekosten und die abnehmenden Ingenieurleistungen (weniger Patente, starke Innovationen und Qualitäts- & Produktionssteigerungen in anderen Staaten) kaschiert werden.

Das Ergebnis der letzten 30 Jahre ist leider niederschmetternd und die aktuellen Probleme potenzieren sich gegenseitig:
stetiger Verlust/Abwanderung/Ruhestand von Leistungsträgern
stetiges sinken der Reallöhne im Niedrig- und Normallohnbereich
steigende Lebenshaltungskosten
kaum Sparquote und Rücklagenbildung möglich
zu viele Anreize fürs kaufen auf pump
steigende Energiekosten
steigende Mieten und Immobilienpreise
niedrige Eigentumsquote
sinkende Zahl der Facharbeitern, insbesondere Handwerker
unqualifizierte Zuwanderung statt junge Leistungserbringer
(auch dadurch) stetiger Zuwachs an Transferleistungsempfängern
Armutsfalle Familie
dazu der demografische Wandel, Überalterung der Gesellschaft
hohes Renteneintrittsalter - niedrige Rentenquote
Fehlinvestitionen bei der Infrastruktur, fehlgeleiteter Strukturwandel (z.B. Energie(w)ende, Mobilitätswende)
Abwanderung von Produktionsbetrieben durch Kosten/Vorschriften/drohende Produktionsverbote
verschleppte Insolvenzen durch Corona und Kapitalspritzen auf Steuerzahlerkosten
Überschuldung fast aller Kommunen, Landes und Bundeshaushalte
...

also das kann man noch lange fortsetzen. Woher Du Deinen Optimismus nimmst ist mir wirklich schleierhaft, oder ist es eher Zweckoptimismus?







   

102 Postings, 630 Tage QuantenDivAct

 
  
    
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14.09.22 18:27
Schön, dass du uns an deiner tiefgründigen Weltsicht teilhaben lässt.
Interessant finde ich, dass du den Niedergang jetzt bereits 30 Jahre lang beobachtest und dich so gar nicht wunderst, dass nicht einmal das Jahrhundertereignis Pandemie das angeblich so marode Gebäude zum Einsturz brachte. Ich prophezeie dir, dass wir auch Putins Krieg und diese künstliche Energiekrise überstehen werden.
Vielleicht verstehst du irgendwann, dass das, was du als Niedergang bezeichnest, der ganz normale  Wirtschaftskreislauf ist, in dem Altes immer von Neuem abgelöst wird, manchmal schneller und effizienter, manchmal langsamer und ineffizienter. Mit Politik hat das nur am Rande zu tun, auch wenn du das aus ideologischen Gründen in den Mittelpunkt deiner Betrachtungen stellst.  

4981 Postings, 8000 Tage Nobody IISchön wie alle 3 Ebenen

 
  
    
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15.09.22 11:21
Aufeinandertreffen.

Operativ ist die Gas Rechnung zu bezahlen.
Taktisch hat die Politik sich von Putin an der Nase herumführen lassen und wir alle baden das Fehlen von strategischen Plänen und Mut diese umzusetzen jetzt aus.
Strategisch werden wir es als Gesellschaft überleben. Die Chinesen waren ja auch mal eine Hochkultur und haben Marco Polo beeindruckt, dann kam der Abstieg und der erneute Aufstieg.

Hier ist Shell besser unterwegs. Der Konzern hat die Weichen gestellt. Operativ entscheidet man, z. B. Umgang mit Russland, taktisch wird die Cash cow der "alten Energien" gemolken. Dabei wird auch nicht auf ein Exit gearbeitet, es geht solange es geht. Und strategisch findet der Wandel zu neuen Energieträgern statt.

Spannend bleibt wie bei der Gesellschaftlichen Debatte, bleiben Leute auf der Strecke, ja sicher, die Frage ist wieviele und werden wir es überleben, ja sicher, aber einzelne werden mehr Schmerzen haben als andere.  
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Gruß Nobody II
PS: Tippfehler u. Rechtschreibfehler sind meist der Autokorrektur geschuldet.

555 Postings, 617 Tage Waldemar Cierpinsk.Löschung

 
  
    
15.09.22 12:44

Moderation
Zeitpunkt: 15.09.22 12:57
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555 Postings, 617 Tage Waldemar Cierpinsk.Löschung

 
  
    
15.09.22 14:01

Moderation
Zeitpunkt: 16.09.22 10:54
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

555 Postings, 617 Tage Waldemar Cierpinsk.Waldemar in der Zensur

 
  
    
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20.09.22 15:25
Was erlauben?

Warum werden Waldemar Cierpinski?s Texte gelöscht?

Wir sind betroffen und betrübt!  

224 Postings, 861 Tage kauserAugen auf OPEC+ Sitzung gerichtet

 
  
    
01.10.22 05:02
In Kürze trifft sich die OPEC+ wieder. Es wird gemunkelt, dass sich Russland für eine deutliche Förderkürzung aussprechen werde, was dann den Ölpreis erstmal wieder stützen sollte. Man darf gespannt sein...ansonsten ist das Marktumfeld für Öl mittelfristig nicht gut - immer mehr ?Experten? gehen von einer Rezession aus, nicht wenige inzwischen auch von einer schärferen.  

35650 Postings, 6328 Tage Juto.....

 
  
    
03.10.22 14:47
13:50 Uhr
Mögliche deutliche Fördermengen-Kürzung treibt Ölpreis nach oben
Die Aussicht auf eine drastische Reduzierung der Erdöl-Förderung durch die großen Exportstaaten gibt der Sorte Brent aus der Nordsee Rückenwind. Sie verteuert sich 0,5 Prozent auf 88,37 Dollar je Barrel. Insidern zufolge denkt die Opec+ über eine Reduzierung der Quoten um eine Million Barrel pro Tag nach. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Schritt sei hoch, da jede Reduzierung um weniger als 500.000 Barrel pro Tag von Anlegern mit Schulterzucken quittiert würde, schreiben die Analysten der ANZ Bank.

quelle:ntv.de
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der dumme merkt nix, der schlaue sagt nix

1567 Postings, 227 Tage Anonym123läuft doch glänzend mit dem Öl!

 
  
    
03.10.22 14:52
die einzige Anlage die wirklich weit und breit zum größtmöglichen Umfang risikofrei ist.

Die weltweite Nachfrage hebt es auf ein Grundniveau.
Die Klimaapostel sorgen für Marktverengung, Putin für ein Angebotsdefizit.
Und sollte doch irgendwer komisch werden, werden die Fördermengen von der OPEC verringert.

Ideal für Investoren! Bitte weiter fleißig Aktien zurückkaufen.
 

555 Postings, 617 Tage Waldemar Cierpinsk.Verkauft!

 
  
    
1
04.10.22 13:24


Der Gewinn ist in Shiraz!

Ein Lamm wird geschlachtet!

Beste Grüße herzlichst euer Waldemar Cierpinski!

PS. Euch allen weiterhin ein glückliches Händchen.  

224 Postings, 861 Tage kauserVerkauft?

 
  
    
04.10.22 14:35
Warum sollte man zum aktuellen Kurs denn verkaufen? Panik vor der möglichen Rezession?  

58 Postings, 940 Tage osectronverstehe ich jetzt auch nicht...

 
  
    
04.10.22 14:53
Hallo Waldemar, wieso hast du nicht die morgige OPEC Sitzung noch abgewartet? Deutet doch alles auf eine Kürzung der Fördermenge und somit einem höheren Rohölpreis.
Bevor ich raus gehe wollte ich eigentlich noch neue Höchststände sehen.
Geht die Annahme nicht auf, bin ich auch auch raus, das ist sicher...
 

7 Postings, 4141 Tage chrisgekkoHin und her macht Taschen leer!

 
  
    
05.10.22 11:26
Investor A kauft 1000 Shell zu 13 EUR/Stk. Bei einem Verkauf zu 26 EUR macht er 13.000 EUR Gewinn. Die Finanzverwaltung gönnt sich hiervon 3.250 EUR, womit unserem Investor 26.000 - 3250 = 22.750 EUR gutgeschrieben werden. Der Kurs von Shell müsste somit auf 22,75 EUR fallen, um wieder an die veräußerten 1000 Aktien zu gelangen. Ob das Sinn macht?  

408 Postings, 4167 Tage TrimalchioDer Staat freut sich

 
  
    
05.10.22 12:06
Meist kommt noch Soli und Kirchensteuer hinzu, dann müsste Shell sogar auf 22,30 fallen.

Ich halte Shell seit Jahren, und noch nie hatten sie solche Monstergewinne wie aktuell.  

269 Postings, 657 Tage Schwanzus LongisHab

 
  
    
05.10.22 13:28
Shell, BP und Occi!

Warum verkaufen, es läuft doch! Wegen Rezession? Nö. Die sind meine Eckpfeiler im Depot!

Gruß  

224 Postings, 861 Tage kauserSehe ich auch so...

 
  
    
05.10.22 14:22
Klar, der Kurs von Shell hängt schon zu einem gewissen Teil am Ölpreis. Und somit würde eine Rezession den Kurs vermutlich erstmal unter Druck bringen können. Aber auf der anderen Seite sollte das zu einem gewissen Teil schon eingepreist sein (inzwischen geht ja jeder von einer Rezession aus) und man macht auch gutes Geld mit Gas...und der Gasmarkt dürfte angesichts der Spannungen mit Russland attraktiv bleiben (außer für die Verbraucher natürlich...).

Shell hat zudem massiv Schulden abgebaut und sollte daher selbst eine längere Zeit des Wirtschaftsabschwungs ohne Probleme überstehen (so er denn wirklich kommt...).

Ich fühle mich bei Shell jedenfalls gut aufgehoben.

Alles nur meine persönliche Meinung.  

1455 Postings, 5325 Tage S2RS2Verschuldung

 
  
    
05.10.22 15:46
Sollte es Shell tatsächlich gelingen, wie auf Marketscreener dargestellt die Verschuldung bis 2024 so deutlich zu reduzieren, dann werden sich andere Unternehmen, aber auch die Investoren in einigen Jahren noch ganz verwundert die Augen reiben müssen:

Nettoverschuldung:
      2019      2020      2021      2022      2023      2024§
78 370 75 386 52 555 36 753 21 358 11 813

Aktienrückkäufe, entschlossene Entschuldung und der Ausbau zu erneuerbaren Energien! Das wird der Schlüssel zum Erfolg sein, um künftig die Aktionäre auch wieder stärker an den Unternehmensgewinnen teilhaben lassen zu können.
Bei einem Gewinn pro Aktie zwischen 4,50 und 6 EUR - da dürfte auch wieder eine Erhöhung der Dividende drin sein.

Und hiermit beschließe ich meinen Kommentar mit Waldemar's Leitsatz: Bringt mir den Schatz nach Shiraz! :)  

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