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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

Seite 1497 von 1518
neuester Beitrag: 19.05.22 11:08
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 37937
neuester Beitrag: 19.05.22 11:08 von: ewigeroptimi. Leser gesamt: 5971028
davon Heute: 1841
bewertet mit 49 Sternen

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746 Postings, 2366 Tage emerawDeutsche Bank

 
  
    
22.12.21 16:39
Ich lese gerade, daß es bei der Deutschen Bank mitunter sehr locker und entspannt zugegangen sein soll.
Einer gekündigten Dame fällt jetzt ein, eine me-too- Klage einzureichen.
Das wird natürlich den Kurs brutal runterziehen.  

1081 Postings, 160 Tage Arme_DivaHeute

 
  
    
22.12.21 21:32
nach   11:28  gabs nen Knick , die Luft ist draussen  bei der Verdi-Forderung
6%, diese ganzen Corona-sonderzahlungen , sowie  mehr Home-Office.

Selbst, wenns nur  5%  werden, ist das ein Haufen Zeug
 

1081 Postings, 160 Tage Arme_DivaDa ist nat. schon was dran

 
  
    
1
22.12.21 21:51
@ewiger_optimist , was @GA  schreibt

Für was hat man denn die hohen strafen bezahlt ? , wenn  man  den US-Ableger
brach gehen lässt ??
Wenn man schon ne US-Zulassung hat,  dann gerade dort doch mehr
Invest-Banking.
Hätten sie die Mrd-Strafe nich gezahlt, wären  sie vom US-Markt ausgeschlossen worden !
Das wär aber unterm Strich  günstiger, da man  drüben eh nicht viel macht.

In zeiten niedriger Zinsen überhaupt die absicht zu haben , das Invest-Banking
herunter zu drehen , ist grottenfalsch., sagt jeder Fachmann.

 

1069 Postings, 1561 Tage ewigeroptimist@Arme_Diva

 
  
    
27.12.21 09:11
Haben Sie Zahlen dazu, wie hoch die Erträge / Gewinn in den USA und die bisherigen Strafzahlungen sind?
Anmerkung: übrigens musste nicht  nur die DB in den USA hohe Strafen zahlen, die US-Banken sind genauso beteiligt.

Soll die DB jetzt von einer internationalen Bank wieder zu einer rein europäischen Bank werden?
Welche Auswirkungen hätte das auch auf das Bestandsgeschäft in Europa?
Soll sich die DB jetzt auf Märkte zurück ziehen, in denen relativ wenig Strafen bezahlt werden müssen?
Dann kann die DB ja gleich selber sagen, das sie weiter vorhaben zu betrügen.

Langer Rede kurzer Sinn: lediglich den Ertrag des US Geschäftes in Relation zu den Strafzahlungen zu stellen ist sehr kurz gedacht.  

621 Postings, 2622 Tage G.A.US-Tochter DB USA Corporation

 
  
    
30.12.21 08:04
der aggregierte Verlust seit Gründung der US-Tochter vom Sauladen beträgt 13253 Mio. US-Dollar, nachzulesen im Eigenkapitalausweis bei den Gewinnrücklagen, Stand 31.12.2020

Aktiva der DB USA am 31.12.2020 war 136447 Mio. Dollar, davon RWA in Höhe von 36282 Mio. Dollar, unterlegt mit 10054 Mio. Dollar hartem Kernkapital, macht eine harte Kernkapitalquote von 27,71% im Vergleich zu 13,6% im Konzern

Erträge in 2020 waren 4908 Mio. Euro
Mitarbeiter in Vollzeit gerechnet 8136
Ergebnis vor Steuern 320 Mio. Euro  

94 Postings, 4876 Tage sahneschnittequo vadis, Deutsche Bank in 2022?

 
  
    
31.12.21 07:44
Wie sind eure Einschätzungen für das neue Jahr? Kommt endlich(!) mal ein Schub oder stürzt die Deutsche bei der ersten Minikrise wieder unter die Eur 10. ?
Einen guten Rutsch euch allen!  

644 Postings, 2047 Tage MäxlJa

 
  
    
31.12.21 13:42
mal abwarten , wie sich die Russland - Ukraine Krise entwickelt.
Sie bereitet mir persönlich mehr Sorge , als das ganze Covid 19 samt Anhang im griechischen Alphabet.
Ansonsten fällt mir nichts ein , was eine Kursbewegung Richtung 13 Euro verhindern könnte.
Dafür , das es nicht eintreten könnte , sorgt die DB , wenn überhaupt , selbst.
Die DB ist bekannt dafür , kein Fettnäpfchen auszulassen.
Obwohl , Hr. Sewing räumt schon gewaltig auf.
Das müsste sich über kurz oder lang im Kurs widerspiegeln.
In diesem Sinne
Habt ALLE ein frohes Neues 2022  

36 Postings, 268 Tage Hubsi_123Sollten

 
  
    
31.12.21 13:47
Die 4. Quartalszahlen gut aussehen und dazu eine Dividende festgelegt werden, bin ich ganz optimistisch. Die 9.Mio.Zahlung war halt Kleingeld. Nur nicht wieder irgend eine Leiche ausgraben.  

161 Postings, 1623 Tage Paule204Erstmal frohes Neues

 
  
    
01.01.22 11:02
Für 2022 stimmen mit 2 Aspekte hoffnungsvoll:

1. Wenn die USA die Zinsen anhebt, dann folgt Europa früher oder später. Und weil die Börse ja immer die Zukunft handelt, rechne ich spä in Q4 mit entsprechenden Ertragserwartungen und Kursgewinnen.
2. Die europäische Bankenkonsolidierung wird (mit steigenden Erträgen) auch wieder wahrscheinlicher und da dürfte die DB eine wichtige Rolle spielen!

Natürlich spielen auch geopolitische Risiken immer eine Rolle, aber mir sind die Chancen  in den Erträgen und in der Branche wichtiger.  

5277 Postings, 3166 Tage ForeverlongBei einem Gewinn pro Aktie von 1,35?

 
  
    
03.01.22 15:57
wäre das im Vergleich seit 2008 gar kein schlechtes Ergebnis. Und auch eine Dividende von 0,37 ? wäre ja schon mal was. Wenn man das Geschäft nun nachhaltig rentabel führt ist in Verbindung mit etwaige Sonderauszahlungen (5 Mrd) hier doch Einiges an Musik drin. Sieht man auch am Kurs, will seit einigen Monaten nicht mehr runter.  

470 Postings, 4173 Tage Nordi63Schenkt man den Analysen

 
  
    
03.01.22 17:55
etwas Glauben, steigt die Db (so die Mehrzahl der Analysten) auf irgendwo zwischen 12 und 13 Euronen.

Quelle:

https://www.finanzen.net/kursziele/deutsche_bank  

621 Postings, 2622 Tage G.A.Deutsche Bank in 2022

 
  
    
6
04.01.22 07:59
Die DB muss mit was Großem um die Ecke kommen, da sie zuletzt vor allem dadurch auffällig geworden ist, dass sie sich von zahlreichen ihrer für 2019-2022 aufgestellten Zielen schon wieder verabschiedet hat. Zwei Marken gelten allerdings weiterhin: 8% Eigenkapitalrendite und 70% CIR. Die Analysten bezweifeln indes weiterhin, dass diese beiden Ziele zu erreichen sind-selbst wenn der Boom im Investmentbanking weitergehen sollte.
Das Problem ist nun, dass die Wettbewerber inzwischen Maßstäbe vorgeben, die über die Ziele, die die DB voraussichtlich verfehlen wird, noch deutlich hinausgehen. Die ING oder die BNP verdienen schon jetzt 10% Eigenkapitalrendite. Und die Unicredit hat kürzlich-unter dem Applaus der Börse-bekanntgegeben, dass sie bis 2024 bei 11% sein will.
Dazu muss man nun wissen: Die DB hat ihren in den Vorjahren im Dezember abgehaltenen Investorentag diesmal auf den März 2022 geschoben-ein klares Indiz, dass dann auch die neue Strategie für die Jahre 2023+ vorgestellt werden wird. Auf Vorstandschef Sewing könnte damit ein kommunikativer Drahtseilakt zukommen. Einerseits wird er die Investoren(möglicherweise) darauf vorbereiten müssen, dass die für 2022 angepeilten 8% nicht zu erreichen sind. Zugleich muss er für die Jahre danach(möglicherweise) Zielwerte präsentieren, die statt bei 8% eher bei 9%,10% oder gar 11% liegen. Anders gesagt: Sewing wird sich(möglicherweise) genötigt sehen, mit was Großem um die Ecke zu kommen. Was könnte das sein? Der nächste große Umbau/Verkauf DWS/Rückzug oder Börsengang DBUSA/oder ein M&A-Projekt  

90 Postings, 1870 Tage HopfenstopferQuelle @G.A.

 
  
    
2
04.01.22 16:45
https://finanz-szene.de/banking/...ere-banken-und-sparkassen-ankommt/
(Punkt 4)

Ich bin gespannt, wann die DB das erste Mal seit Langem offiziell das Wort Dividende in den Mund nimmt. Meine Vermutung, spätestens bis zu den Q4 Zahlen Ende des Monats. Das Vertrauen kommt zurück, hoffentlich bleibt das so. Wenn makroökonomische Krisen ausbleiben, sind noch ein paar Euro Potenzial nach oben. Meine Meinung.  

1896 Postings, 4173 Tage RobertControllerQ4 - Zahlen...

 
  
    
04.01.22 18:59
... werden alle Erwartungen deutlich übertreffen... der bis dahin 12-er Kurs wird kurz darauf steigen, um dann wieder deutlich sinken  ... so war es bis jetzt.... weil der @ Welti nämlich astronomische Leerverkäufe startet... oder so ähnlich.
Ja, so ist es!  

1069 Postings, 1561 Tage ewigeroptimist@Hopfenstopfer

 
  
    
05.01.22 09:54
vielen Dank für die Quellenangabe

@GA
Schämen Sie sich eigentlich nicht?
Sie machen hier auf Oberschlau, betiteln ständig die DB als Sauladen.
Ihnen fällt aber selber offenbar nichts anderes ein, als fremdes geistiges Eigentum als Ihres auszugeben.

Wenn wir mal schon dabei sind:
in der von @Hopfenstopfer angegebenen Quelle wird bei der ING von 10 % Eigenkaitalrendite gesprochen. Ist das eigentlich ING Deutschland oder der Mutterkonzern?
ING Group hatte 2020 eine Eigenkapitalrendite von 4,55 %, Quelle https://www.boerse.de/fundamental-analyse/ING-Groep-Aktie/NL0011821202
So schlecht sind die jetzt angestrebten 8 % der DB also auch nicht.  

3333 Postings, 288 Tage Highländer49Deutsche Bank

 
  
    
05.01.22 16:19
Ist die Deutsche Bank auf dem Weg zu besseren Zeiten, wie ist Eure Einschätzung?
https://www.finanznachrichten.de/...chten-aktien/deutsche-bank-ag.htm  

1069 Postings, 1561 Tage ewigeroptimistMich würde mal ein ...

 
  
    
06.01.22 09:11
verbindliche Aussage der DB zu folgendem Statement interessieren:
"Des Weiteren strebt die Deutsche Bank ab 2022 Kapitalausschüttungen von rund 5 Milliarden ? an."
Das kann man immer wieder lesen, aber was heisst das?
Zeitnahe Sonderausschüttung(en), evtl. Aktienrückkauf oder die nächsten 10 Jahre jeweils 500 Mio Dividende?
 

2057 Postings, 1731 Tage Kursverlauf_DB hat jetzt die Nase vorn

 
  
    
06.01.22 10:36
Kurs überm Hoch von gestern  

90 Postings, 1870 Tage Hopfenstopfer@ewiger

 
  
    
1
06.01.22 11:21
Dazu gibt es noch keine konkrete Aussage. Für alle Interessierten gibt es hier die Key Updates bezogen auf 2021 und 2022. Stellt für mich eine sehr schöne und positive Zusammenfassung dar:
https://investor-relations.db.com/...tations-and-events?language_id=3 (Key Updates during Q4)  

416 Postings, 3742 Tage aurelius1963Long

 
  
    
1
06.01.22 18:02
Super Chart  
Angehängte Grafik:
dbk.png (verkleinert auf 35%) vergrößern
dbk.png

470 Postings, 4173 Tage Nordi63Es ist einfach das Rating.

 
  
    
06.01.22 20:45
Ich war  8/ 2021 schwer begeistert, als das Rating unserer allseits beliebten "Katastrophen-Bank" auf A2
hochgesetzt wurde.
Man höre und staune... man macht wieder gute Geschäfte mit unserem "Sorgenkind".

Quelle:

https://investor-relations.db.com/creditors/ratings?language_id=3  

621 Postings, 2622 Tage G.A.Key Updates

 
  
    
1
07.01.22 12:48
sind eine Zusammenfassung der European Banking Conference der UBS vom 10. November welche live im Internet übertragen wurde

die meiner Meinung nach relevanten Fakten für die DB-Aktienbewertung sind:
Die CET1 Ratio wird für 2021 bei ca. 13% bleiben, was beim aktuellen Risikoprofil der DB das untere Ende des Minimums ist, welches von Investoren gefordert wird.
also bleibt es vorerst bei den 641 Mio. Euro Dividendensumme, die Stand Q3 zurückgestellt sind, da laut Consensus vom 15. November für Q4 ein Nettoverlust in Höhe von 50 Mio. Euro erwartet wird.
die DB erwartet eine 10% Zunahme der RWA durch Output Floor von Basel 3 Regeln, was die CET1 Ratio drückt und durch einbehaltene Gewinne in 22 ausgeglichen werden muss.

was Kapitalrückführung anbelangt, ist die Beobachtung der CET1 Ratio der nützlichste Indikator
 

90 Postings, 1870 Tage HopfenstopferRWA

 
  
    
2
07.01.22 14:59
Die RWAs schwanken generell ganz gut (Q1: 330 MRD, Q3: 351 MRD). Sollten dort 10% hinzukommen (35 MRD), benötigt die DB weitere 4,55 MRD Eigenkapital (bisschen mehr als der geplante Gewinn).

Auf der anderen Seite wurde in Q4 die Prime Finance Platform transferiert, wodurch 20 MRD Leverage Exposure aufgelöst wurden. Wieviel RWA das bedeutet, stand nicht dabei. Generell gilt das Prime Finance aber als kapitalintensives Geschäft. Zusätzlich fallen operationelle RWAs weg und die CRU räumt auch noch was ab.

Im Ergebnis wird für die Aktionäre wohl was überbleiben. Der Vorstand ist in den letzten zwei Jahren nicht wirklich durch Blenderei aufgefallen.

Die Abkehr vom 16,7 MRD Kostenziel unterstütze ich voll und ganz. Es wäre dämlich, dogmatisch daran festzuhalten und Geschäfte sausen zu lassen. Mehr Geschäft kostet nun mal auch mehr Kohle. Solange die Kostenquote stimmt, ist alles cool.  

621 Postings, 2622 Tage G.A.@Hopfenstopfer

 
  
    
1
10.01.22 09:25
da hätten Sie besser nichts geschrieben als diesen Stuss

die Implementierung des Output-Floor erfolgt doch nicht komplett in 2022,sondern ab dem Jahr 2023 soll ein nach dem IRBA berechnetes RWA-Ergebnis mindestens 50% der nach dem KSA berechneten RWA betragen. Anschließend wird sich die Kapitaluntergrenze jährlich um 5 Prozentpunkte erhöhen bis sie im Jahr 2028 ihren finalen Wert von 72,5% erreicht.

Ihre Meinung zur Abkehr vom absoluten Kostenziel hin zur CIR 70% dürfen Sie haben.

Fakt ist aber, dass seit dieser Abkehr eine Lücke bei der Kursentwicklung der DB zu EuroStoxx-Banken entstanden ist welche erst jetzt, ein halbes Jahr später wieder geschlossen wurde.
 

621 Postings, 2622 Tage G.A.Output Floor

 
  
    
10.01.22 11:18
legt fest, inwieweit ein von Instituten mithilfe interner Modelle berechneter Eigenkapitalbedarf maximal von demjenigen Niveau abweichen darf, welches sich für dieselben Risiken bei Anwendung des Kreditrisiko-Standartansatzes ergäbe. Basel 3 legt einen Output-Floor von 72,5% fest, d.h., ein mithilfe interner Modelle berechneter Eigenkapitalbedarf darf maximal um 27,5% niedriger als die Höhe des nach dem Kreditrisiko-Standartansatz ermittelten Eigenkapitalbedarfs sein.

bezüglich Kapitalausschüttung 5 Milliarden: Wieso kann die DB nicht wie die Commerzbank mit dem Kapitalmarkt kommunizieren?

Strategiepapier Commerzbank: In den Jahren 2023 und 2024 besteht bei erfolgreicher Umsetzung des Restrukturierungsprogramms und entsprechender Genehmigung der EZB das Potenzial im Wege von Dividenden oder Aktienrückkäufen insgesamt bis zu 3 Mr. Euro an die Aktionäre zurückzugeben  

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