JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

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neuester Beitrag: 20.09.22 15:25
eröffnet am: 31.01.08 12:15 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8995
neuester Beitrag: 20.09.22 15:25 von: Waldemar C. Leser gesamt: 3022442
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17100 Postings, 6283 Tage Peddy78JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

 
  
    
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31.01.08 12:15
News - 31.01.08 12:03
Shell verbucht Rekordgewinn

Der Ölgigant Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr kräftig von den hohen Rohölpreisen profitiert. Shell verbuchte allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 8 Milliarden Dollar. Da die Benzinpreise gleichzeit ständig gestiegen sind, steht der Ölriese jetzt wegen seiner enormen Gewinne in der Kritik.



HB DEN HAAG. Das niederländisch-britische Unternehmen Royal Dutch Shell steigerte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). "Das ist angesichts sinkender Raffinerie-Margen und steigender Kosten ein zufriedenstellendes Ergebnis", sagte Finanzchef Peter Voser am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Damit schließt der Konzern das gesamte Jahr 2007 mit einem Überschuss von 31,3 Milliarden Dollar ab.

Vorstandschef Jeroen van der Veer wies Kritik an derartigen Gewinnen bei gleichzeitig steigenden Benzinpreisen zurück. Shell verdiene vor allem bei der Förderung und nicht an den Zapfsäulen, wo auch hohe Steuern abgezweigt würden, betonte er. Außerdem investiere sein Unternehmen allein in diesem Jahr rund 33,3 Milliarden Dollar unter anderem in neue Technologie.

Die Öl- und Gasproduktion ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Im Durchschnitt produzierte Shell im vergangenen Jahr täglich umgerechnet 3,44 Millionen Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter), 2006 waren es 3,65 Millionen Barrel. Finanzvorstand Voser sagte für 2008 einen weiteren leichten Rückgang voraus.

Bemerkbar machen sich vor allem Sicherheitsprobleme im Niger-Delta, die Shell dort an der Ölförderung hindern. Im Gegensatz zu früheren Jahren will Shell die wichtige Angabe über seine Ölreserven erst im März bei der Vorlage des Jahresberichts geben. Dies sei eine Anpassung an die Praxis der anderen Ölkonzerne, sagte van der Veer. Shell zahlt seinen Aktionären für das vierte Quartal eine Dividende von 0,36 Dollar, damit ergibt sich eine Jahresdividende von 1,44 Dollar je Anteil. Für das erste Quartal 2008 kündigte Voser eine Dividende von 0,40 Dollar an.





Quelle: Handelsblatt.com



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102 Postings, 624 Tage Quanten14. Spitzensteuersatz

 
  
    
06.09.22 08:17
...seit den 60zigern nicht angepasst

Darüber solltest du nochmal nachdenken. Tipp: Wie hoch war der Spitzensteuersatz noch unter Helmut Kohl?  

2929 Postings, 1067 Tage Michael_1980gedanken

 
  
    
06.09.22 15:29
Urteilen ist so leicht, etwas Beitragen um so schwerer

Alle Punkte sind richtig & wird sozialen Frieden gefährden  

552 Postings, 611 Tage Waldemar Cierpinsk.Shell / Nachkaufen!

 
  
    
07.09.22 11:57
Ich hab? so meine eigenen Gedanken, wenn steigend sich der Wasserstrahl entfaltet.
Unsere Aktie durchaus ist lieblich anzuschauen.
Heute noch ein Pärchen nachgelegt!

Long!

Bringt mir den Gewinn nach Shiraz!

Beste Grüße herzlichst euer Waldemar Cierpinski  

138 Postings, 2673 Tage rrr 3000lieber anonym123

 
  
    
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07.09.22 13:24
nicht aufregen
Windlose erkennt wohl die kausale Kette nicht. Er benimmt sich wie ein Politiker. Ob er wohl auch deren Vita hat ( ist  als Satiere  gemeint)?
Du hast es nur zusammengefasst
Ich verkaufe meine restlichen Shell nicht mehr. Der Kurs ist so tief , weil die großen europäischen Fonds nicht mehr in fossile investieren dürfen. Die Amis haben dann eher Exxon u.ä. auf den Schirm.
Die nächsten Jahre wird Shell trotz Rezesion gut verdienen, schon wegen der Sanktionen ( wir sind abhängig). Nicht zuletzt waren Aktienrückkäufe zur richten Zeit ein Gewinn und auch die Abwanderung aus der EU.
Bei BASF wird es schwieriger, da habe ich dummerweise wie das letzte Greenhorn bei 49 nachgekauft ( die Politik wird einen Weg aus den Sanktionen finden, wenn der Michel auf der Straße ist, war meine naive Meinung). Heute weiß ich die Sanktionen in Energie werden bleiben.
Was will man auch von einem Herrn  Habeck erwarten der nicht weiß wie Insolvenzen funktionieren und Atomkraft auf Reserve halten will.  Auch hier ist wohl die Vita schuld. Ich denke das ist bei ihm nicht bös gemeint- er weiß es wirklich nicht.  

2895 Postings, 2207 Tage 2much4u...

 
  
    
07.09.22 18:40
Leider sieht man heute an Shell und BP wieder, dass sie immer noch Erdöl-Gesellschaften sind. Egal, ob sie in alternative Energie investiert haben, geht der Ölpreis runter, geht's auch mit Shell runter.

Und da ich für den Ölpreis negativ eingestellt bin, überlege ich, Shell und BP - trotz aller guten Analystenkommentare - rauszuschmeißen, weil es halt leider doch nur Ölfirmen sind.  

316 Postings, 4950 Tage pendaNiedrige Kurse = gut für das ARP

 
  
    
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07.09.22 20:11
von daher sehe ich die Entwicklung total entspannt. Schafft immer mehr finanziellen Spielraum für tiefere Ölpreise.  

387 Postings, 59 Tage stockwaveStanding

 
  
    
09.09.22 13:29
Ich hatte bei 10 durchgehalten und halte auch 30 oder 40 aus :-)  

5930 Postings, 4375 Tage ItalymasterSorge

 
  
    
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09.09.22 13:34
Vor der geplanten EU-Steuer wegen "Übergewinn" gibt's das eigentlich auch für die Corona Profiteure ala biontech ?  

1335 Postings, 732 Tage BalkonienÜbergewinn

 
  
    
09.09.22 19:17
Im Gegensatz zu Italien hat biontech sämtliche erhaltene Forschungsgelder, aber auch die aufgelaufenen Impfstoffbeschaffungskosten der BRD in Form von Steuern schon über bezahlt...
Noch Fragen Kienzle?  

380 Postings, 808 Tage Namor1@balkonien

 
  
    
09.09.22 20:24
Warum hat Biontech in Form von Steuern, was auch immer, überbezahlt.
Und warum Shell nicht?  

1335 Postings, 732 Tage BalkonienMir ging es

 
  
    
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09.09.22 21:05
Nur um biontech....und die Provokation von italymaster
Die Steuerbelastung war höher als die Beschaffungskosten des Impfstoffe zzgl etwaiger Fördergelder für F&E seitens des Staates.
Wer profitiert, ob Mainz oder Land oder Bund ist egal, Rückfluss erfolgte an die Gemeinschaft.

2020 hatte Shell wieviel mrd wertberichtigung? 25mrd? Teilweise musste für die Abnahme von Öl bezahlt werden..... Tanker cruisten und kosteten, weil niemand das Öl wollte....
Hat shell Ansprüche an irgendjemand gestellt?
Deshalb, keine Chance auf Übergewinnsteuer.. m. M.
 

380 Postings, 808 Tage Namor1Balkonien

 
  
    
10.09.22 07:44
Ich kann Ihre Überlegungen nicht nachvollziehen.

Die Übergewinnsteuer würde ja auch der Gemeinschaft zufließen. Und Shells Steuern tun das auch. Shell brauchte weder Förderung, noch braucht es "staatlich verordnete" (und letztlich angabenfinanzierte) Absatzmärkte.

Die Übergewinnsteuer zielt auf die Eigentümer (Aktionäre) und transferiert zur Gemeinschaft.

Hab ich Shell soll ich Extra-Steuer bezahlen, hab ich Gazprom, hab ich Pech gehabt. Die Gewinne, Dividenden sind eine Risikovergütung für eingesetzte Kapital. Genau so Verluste. Wenn nun nachträglich Steuern auf erfolgreich Investitionen eingehen werden, braucht es Regeln für alle.

Was hier passiert, und seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten passiert, ist: Gas und Öl werden systematisch verteuert. EEG, Energiesteuer, Gasumlage, CO2-Steuer, etc.

Die Übergewinnsteuer zielt m. M. auch in die Richtung. Kapitalabfluss bedeutet weniger bz teurere Investition.

Man kann statt Biontech ja auch Hensoldt nehmen, oder für 2020 BigTech.  

1498 Postings, 221 Tage Anonym123Eine Übergewinnsteuer im Öl- und Gassektor

 
  
    
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10.09.22 09:55
bedeutet ähnlich wie die anderen Zusatzbelastungen nur weitere Investitionsstops im Sektor.
Irgendwie hat noch keiner der Armleuchter verstanden, das genau DAS ursächlich für den Preisanstieg des Rohstoffs ist.

Schöpft man weiter ab, wird Öl und Gas einfach weiter teurer... Die Nachfrage verschwindet ja nicht, da die Bevölkerung und die Unternehmen darauf angewiesen sind.

Rechtlich gesehen wird es auch schwierig. Eine Abkopplung der Verluste und einseitige Besteuerung der Gewinne wird nicht funktionieren. Wenn ich "einmalige" Gewinne verechne, muss ich auch die einmaligen Verluste gegenrechnen.

Man kann sich da gut rechtlich an der britischen oder amerikanischen Übergewinnsteuer orientieren.  

266 Postings, 651 Tage Schwanzus LongisUnsere Politiker

 
  
    
10.09.22 12:41
sind halt ein Ideologie getriebener Haufen von arbeitsscheuen Juristen oder Studenten ohne Abschluss und Berufserfahrung ;)

Dann kommt so ein schei.. raus wie wir Ihn eben erleben.
Gruß  

35636 Postings, 6322 Tage JutoLöschung

 
  
    
10.09.22 14:40

Moderation
Zeitpunkt: 13.09.22 12:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

35636 Postings, 6322 Tage JutoLöschung

 
  
    
10.09.22 14:41

Moderation
Zeitpunkt: 13.09.22 12:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

1335 Postings, 732 Tage BalkonienJuto

 
  
    
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10.09.22 19:43
Besser spät als zu spät.
Den etablierten Parteien mit ihren Scheuklappen ist die Abhängigkeit durch NS2 nicht wirklich bewusst gewesen.
Man stelle sich vor, NS2 wäre aktiviert worden......Katastrophe.
Putin führt sich auf wie unser ehemaliger grosser Führer, man muss ihm entgegen stehen...
Ansonsten geht's weiter Richtung gross russisches Reich... Und das geht ohne Kriegsbeteiligung halt nur über Sanktionen.

Und jetzt sucht er, siehe wirtschaftsforum in Russland, den Schulterschluss mit China, Nordkorea, Iran und Myanmar..

Putin geht es nur um die destabilisierung des Westens, der Demokratien.  

22 Postings, 940 Tage Winlose@Anonym123

 
  
    
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11.09.22 22:17
ALLES, was Du schreibst ist einfach falsch. Wirklich jeder einzelne deiner 15 Punkte. Das lässt auf so viel Ahnungslosigkeit schließen, dass sich Erklärungen nicht lohnen. Hoffe, du leidest nicht zu sehr darunter, dein Leben mit Jammern und Meckern zu verbringen.  

4981 Postings, 7994 Tage Nobody IILöschung

 
  
    
12.09.22 13:34

Moderation
Zeitpunkt: 13.09.22 12:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

207 Postings, 807 Tage DivAkt@winlose

 
  
    
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13.09.22 14:34
20 Jahre hörst Du den "Quatsch" schon an? Nun ja, ich "sehe" seit rund 30 Jahren dem Niedergang (vor allem dem der sozialen Marktwirtschaft) zu.  Deshalb habe ich mich von diesem Dilemma getrennt: Aber jeder "Normalo", der von seiner Hände Arbeit leben muss, kann das leider nicht.

"Deine" Realität, "die deutsche Wirtschaft hat sich noch immer erholt" ist Augenwischerei. Ja, es gibt tolle Unternehmen. Und es gibt fleißige Arbeitnehmer, die diese Unternehmen dahin gebracht haben, wo sie einst mal standen. Aber es gibt eine Reihe von Zombifirmen, die neue, junge über Jahrzehnte verdrängt haben und uns so in eine Sackgasse geführt haben.

Denn es gibt ein paar Mechanismen in der Wirtschaft, die auch die "besten" Firmen und Volkswirtschaften nicht überstehen. Und es gibt auch in einer Volkswirtschaft einen "point of no return". Vor allem dann, wenn man von Ideologen regiert wird, die nichts von Marktwirtschaft verstehen.

Top Ingenieurleistungen führen dazu, dass man weniger Energie und weniger Arbeitskraft für ein Produkt benötigt
Top Ingenieurleistungen und günstige Energie senken den Aufwand an Arbeitskraft für ein Produkt - Gewinnmaximierung - hohe Löhne möglich
Billige Arbeitskräfte und billige Energie können (z.T.) Ingenieurleistungen/Innovationen nur z.T ausgleichen.
einfache Gleichung, die sicher jeder versteht. Es gibt auch das Sprichwort "Was Du nicht im Kopf hast, musst Du in den Beinen haben"

Unsere Wirtschaft konnte in den letzten Jahren nur deshalb weiter bestehen, da man kontinuierlich den Faktor Arbeit verbilligt hat und dem Arbeitsmarkt billigste Arbeitnehmer zugeführt hat. Dazu künstlich Konsum auf Pump geschaffen und durch niedrigste Zinsen Firmen am leben gehalten hat, die nicht mehr marktfähig sind.

Dank SPD und Grünen (unter Applaus von CDU/CSU und FDP!!!) wurden durch Hartz4 und die Zeitarbeitsfirmen besonders Arbeitnehmer in den unteren und mittleren Lohngruppen quasi ausgeplündert. Firmen konnten Lohnkosten "reduzieren" und Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern abwälzen. So konnten die (künstlich) steigenden Energiekosten und die abnehmenden Ingenieurleistungen (weniger Patente, starke Innovationen und Qualitäts- & Produktionssteigerungen in anderen Staaten) kaschiert werden.

Das Ergebnis der letzten 30 Jahre ist leider niederschmetternd und die aktuellen Probleme potenzieren sich gegenseitig:
stetiger Verlust/Abwanderung/Ruhestand von Leistungsträgern
stetiges sinken der Reallöhne im Niedrig- und Normallohnbereich
steigende Lebenshaltungskosten
kaum Sparquote und Rücklagenbildung möglich
zu viele Anreize fürs kaufen auf pump
steigende Energiekosten
steigende Mieten und Immobilienpreise
niedrige Eigentumsquote
sinkende Zahl der Facharbeitern, insbesondere Handwerker
unqualifizierte Zuwanderung statt junge Leistungserbringer
(auch dadurch) stetiger Zuwachs an Transferleistungsempfängern
Armutsfalle Familie
dazu der demografische Wandel, Überalterung der Gesellschaft
hohes Renteneintrittsalter - niedrige Rentenquote
Fehlinvestitionen bei der Infrastruktur, fehlgeleiteter Strukturwandel (z.B. Energie(w)ende, Mobilitätswende)
Abwanderung von Produktionsbetrieben durch Kosten/Vorschriften/drohende Produktionsverbote
verschleppte Insolvenzen durch Corona und Kapitalspritzen auf Steuerzahlerkosten
Überschuldung fast aller Kommunen, Landes und Bundeshaushalte
...

also das kann man noch lange fortsetzen. Woher Du Deinen Optimismus nimmst ist mir wirklich schleierhaft, oder ist es eher Zweckoptimismus?







   

102 Postings, 624 Tage QuantenDivAct

 
  
    
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14.09.22 18:27
Schön, dass du uns an deiner tiefgründigen Weltsicht teilhaben lässt.
Interessant finde ich, dass du den Niedergang jetzt bereits 30 Jahre lang beobachtest und dich so gar nicht wunderst, dass nicht einmal das Jahrhundertereignis Pandemie das angeblich so marode Gebäude zum Einsturz brachte. Ich prophezeie dir, dass wir auch Putins Krieg und diese künstliche Energiekrise überstehen werden.
Vielleicht verstehst du irgendwann, dass das, was du als Niedergang bezeichnest, der ganz normale  Wirtschaftskreislauf ist, in dem Altes immer von Neuem abgelöst wird, manchmal schneller und effizienter, manchmal langsamer und ineffizienter. Mit Politik hat das nur am Rande zu tun, auch wenn du das aus ideologischen Gründen in den Mittelpunkt deiner Betrachtungen stellst.  

4981 Postings, 7994 Tage Nobody IISchön wie alle 3 Ebenen

 
  
    
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15.09.22 11:21
Aufeinandertreffen.

Operativ ist die Gas Rechnung zu bezahlen.
Taktisch hat die Politik sich von Putin an der Nase herumführen lassen und wir alle baden das Fehlen von strategischen Plänen und Mut diese umzusetzen jetzt aus.
Strategisch werden wir es als Gesellschaft überleben. Die Chinesen waren ja auch mal eine Hochkultur und haben Marco Polo beeindruckt, dann kam der Abstieg und der erneute Aufstieg.

Hier ist Shell besser unterwegs. Der Konzern hat die Weichen gestellt. Operativ entscheidet man, z. B. Umgang mit Russland, taktisch wird die Cash cow der "alten Energien" gemolken. Dabei wird auch nicht auf ein Exit gearbeitet, es geht solange es geht. Und strategisch findet der Wandel zu neuen Energieträgern statt.

Spannend bleibt wie bei der Gesellschaftlichen Debatte, bleiben Leute auf der Strecke, ja sicher, die Frage ist wieviele und werden wir es überleben, ja sicher, aber einzelne werden mehr Schmerzen haben als andere.  
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Gruß Nobody II
PS: Tippfehler u. Rechtschreibfehler sind meist der Autokorrektur geschuldet.

552 Postings, 611 Tage Waldemar Cierpinsk.Löschung

 
  
    
15.09.22 12:44

Moderation
Zeitpunkt: 15.09.22 12:57
Aktion: Löschung des Beitrages
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552 Postings, 611 Tage Waldemar Cierpinsk.Löschung

 
  
    
15.09.22 14:01

Moderation
Zeitpunkt: 16.09.22 10:54
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

552 Postings, 611 Tage Waldemar Cierpinsk.Waldemar in der Zensur

 
  
    
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20.09.22 15:25
Was erlauben?

Warum werden Waldemar Cierpinski?s Texte gelöscht?

Wir sind betroffen und betrübt!  

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