Europa nein

Seite 2 von 3
neuester Beitrag: 09.06.04 20:50
eröffnet am: 06.06.04 22:12 von: Semmel Anzahl Beiträge: 70
neuester Beitrag: 09.06.04 20:50 von: effektenjaeg. Leser gesamt: 3718
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

Seite: Zurück 1 |
| 3 Weiter  

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegerBrötchen, Aufrechtester aller Deutschen

 
  
    
07.06.04 14:28
Na, schaust mal wieder bei Ariva vorbei, um den Rest der Welt mit deiner geistigen Flatulenz zu beglücken. Ein achseleuchtfröhliches Hosianna sei dir gegönnt!

Nachdem du den Kampf gegen die eigene Dummheit schon im Mutterleib verloren hast, glaubst du jetzt, den Zusammenbruch deiner Persönlichkeit durch die öffentliche Zelebrierung deiner Paranoia aufhalten zu können. Weit gefehlt, Jungchen, es frißt sich durch dein löchriges Hirn wie ein Wurm. Im Gegenteil, ich prophezeie dir, dass du schon in Bälde entweder in der Gummizelle oder in schwarzen Stiefeln landest, wobei ich die Kombination beider Alternativen nicht gänzlich ausschließen möchte. Im Falle des letzteren aber kann ich dir versichern, dass ich bereits auf meinem Biobauernhof in Südfrankreich frühstücken werde, während du klackend, johlend und grüßend die Gassen deutscher Kleinstädte verunsicherst. Insofern muß ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen, wohl aber um die deine. Bin halt ein sozialer Mensch.  

15130 Postings, 7377 Tage Pate100semmel = venetian?

 
  
    
07.06.04 14:35
"Das Feuer unter dem Schmelztigel ist wieder angemacht worden."
Es versuchen vielleicht soche Typen wie du, mit billigster rechter Stammtisch Polemik dieses Feuer wieder zu schüren! Aber find dich lieber damit ab, es gibt keine Alternative zu Europa!

Und ich hoffe du genießt diesen wunderschönen tag bei ariva richtig.
Hast dir ja extra dafür freigenommen....
 

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegerPate,

 
  
    
07.06.04 14:42
glaube nicht, dass das venetian ist. Da vermisse ich die sprachliche Schärfe und die Überspitzung. Semmel hat sein Abbi im 4. Bildungsweg gewonnen und glaubt jetzt, damit gleichzeitig die Fähigkeit zum öffentlichen Denken erworben zu haben.  

209 Postings, 6403 Tage Semmel@Reila

 
  
    
07.06.04 14:46
Ich kann hier nur auf die Geschichte verweisen oder vielleicht noch darauf, dass die Dinosaurier ausgestorben sind, während z.B. die Insekten alles überstanden haben und dabei noch hohe soziale Strukturen ausgebildeten. Den Insekten kann nicht mal der Mensch dauerhaft gefährlich werden, obwohl er durchgängig überlegen scheint.

Aber ich gebe dir bei deinen obigen Zahlen recht. Diese sind jedoch keine Garantie für eine Fortschreibung. China steht praktisch noch am Anfang und die USA wanken gewaltiger als es den Anschein hat. Nicht umsonst leisten sie sich weiterhin ihre gewaltige Militärmacht und wollen sie weiter ausbauen. Bestimmt nicht um gegen Terroristen zu kämpfen.  

15130 Postings, 7377 Tage Pate100@effekten

 
  
    
07.06.04 14:47
vielleicht versucht er sich ja etwas zurückzuhalten um nicht sofort wieder gesperrt zu werden... Ist mir auch egal, der typ ist dumm wie'n Brötchen!  

209 Postings, 6403 Tage SemmelEuch auch allen ein herzliches Willkommen.

 
  
    
07.06.04 15:02
Wie nicht anders zu erwarten, war nichts anderes zu erwarten. Hoffe daher für euch, dass die sozialen Mittel zur Erhaltung eures Lebensstandards, nicht zu schnell gestrichen werden, damit ihr euch weiterhin einbringen könnt. Ihr würdet mir echt fehlen.  

209 Postings, 6403 Tage Semmel@Reila

 
  
    
07.06.04 15:09
In diesem Zusammenhang ein Literaturhinweis für Ariva freie Zeiten.

Neuzeit des Denkens von Frederic Vester  

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegersemmel,

 
  
    
07.06.04 15:15
ich habe dir bereits an anderer Stelle ein Referat über das freie Gelände und ausgetretene Pfade gehalten. Hätte mir denken können, dass das nicht auf fruchtbaren Boden fällt. Jetzt postest du quasi zum Beweis deiner mentalen Renitenz Schriften, die du nicht verstehst (im Sinne von entarnen), und deswegen für intelligent ergo richtig hältst. Das sind also deine Pfade. Ach Ihr Armen im Geiste, wenn's nicht so traurig wär' könnt's mich amüsieren.

Und zum Rest deines wirren Postings: Hast wohl Angst um deine Sozialhilfe, was?  

15130 Postings, 7377 Tage Pate100danke für deine Fürsorge

 
  
    
07.06.04 15:18
ich find es immer wieder belustigend wie die neokonservativen braunen hier auf den sozialen Stand der Poster schliessen (wollen), wenn sie nicht in Ihre Braune Schablone passen bzw. nicht ihren Gedankengut folgen.

So dann werd ich mal meine Stütze holen...lol


 

209 Postings, 6403 Tage Semmeleffe

 
  
    
07.06.04 15:24
ich wünsche dir viel Glück auf deinem Biobauernhof in Südfrankreich. Hoffe für dich, dass Bioprodukte in 20 Jahren nicht Genprodukte sind. In einem unabhängigen Deutschland könntest du dessen sicher sein.

Pate100 weiterhin viel Spass mit deiner ID-Paranoia

BarCode, Schmelztigel können sich nur so ergeben. In Europa nicht mehr steuerbar. Siehe Baskenland und Nordirland, dies bleiben Never Ending Stories und das mit 50 multiplizieren, ergibt Europa. Und wer redet von einem isolierten Nationalstaat?  

209 Postings, 6403 Tage SemmelJungs, so wir ihr euch Sorgen um meinen

 
  
    
07.06.04 15:27
Geisteszustand macht, so sorge ich mich eben um euer Wohlergehen.  

15130 Postings, 7377 Tage Pate100werde ich haben Semmel

 
  
    
07.06.04 15:31
solange du jeden Tag 1-2 Threads von dieser "Qualität" hier ins Board einstellst!:-))

 

209 Postings, 6403 Tage Semmeleffe, du wirfst schon wieder Sachen

 
  
    
07.06.04 15:33
durcheinander. Und ja, ich mache mir durchaus Sorge um meine Stütze, so ich sie denn mal in Anspruch nehmen muss. Die Wahrscheinlichkeit hierfür steigt und ob sie dann noch reichen wird?  

209 Postings, 6403 Tage SemmelPate100 ich werde mich bemühen,

 
  
    
07.06.04 15:53
aber nichts versprechen. Und wenn die Qualität der Antworten nicht steigt, dann bleibt mir mehr Zeit zum Amüsieren, als zum Nachdenken. In diesem Fall also Unendschieden. Antworten, die auf Konditionierung beruhen, haben nunmal die unangenehme Eigenschaft, wegen der Wiederholung ermüdend zu wirken. Auch von Semmel auf Brötchen zu schliessen zeigt doch eine begrenzte Sichtweise der Dinge. Wenn es schon nicht möglich ist über das Naheliegende hinaus zu schauen, dann ....  

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegerGut, dann nenn ich dich jetzt Knödel o. T.

 
  
    
07.06.04 16:02

209 Postings, 6403 Tage Semmeleffe, das war doch schon mal ein ganz

 
  
    
07.06.04 16:05
passabler Anfang für deine Verhältnisse. Ich bin stolz auf dich. Weiter so!  

15130 Postings, 7377 Tage Pate100i will watch you

 
  
    
07.06.04 16:09
aber beim nächstem mal bitte ich Dich, Dir etwas mehr mühe mit dem Eingangsposting zu geben!
( "Mit dabei die Kommunisten und ein Türke. So sieht sie aus die Zukunft Europas. Deswegen raus aus der EU und zwar schnell.")

Das ist schon etwas arm... Vielleicht solltest Du etwas mehr auf die "Verpackung" achten!

So bin jetzt off und werde etwas die Sonne genießen...  

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegerSemmelknödel

 
  
    
07.06.04 16:11
Zutaten:

Knödelbrot aus 10 Semmeln, 1/4 l Milch, 4 Eier

1 Zwiebel, 1 Bund Petersilie, Pfeffer, Salz


Zubereitung:

Das Knödelbrot in eine Schüssel geben. Die Milch kurz aufkochen und über das Knödelbrot gießen. Die Schüssel abdecken und das Knödelbrot ca. zehn Minuten quellen lassen. Danach die Eier hinzufügen. Die klein- gehackte Zwiebel und die kleingeschnittene Petersilie ebenfalls hinzugeben. Das ganze nun mit etwas Salz und Pfeffer nach Geschmack abwürzen und die Masse gründlich durchkneten. Aus der durchgekneteten Masse werden nun Knödel geformt, die in wenig siedendem Salzwasser ca. 20 Minuten gekocht werden.


Ist doch klar, dass du bei dem, was du durchmachen mußtest, nicht mehr ganz klar in der Birne bist.
 

209 Postings, 6403 Tage Semmel@Pate100

 
  
    
07.06.04 16:19
ich nenn das mal im weitesten Sinne Blickfangwerbung. Krass zugegeben, aber nah an der (meiner) Wahrheit. Übrigends ist es in anderen Staaten durchaus üblich, die eigene Meinung so auf den Punkt zu bringen. Nur in Deutschland, mit seiner unsäglichen Geschichte, sind die Menschen dazu nicht in der Lage. Als Folge bleibt ein Ausblenden wichtiger Entscheidungskriterien.  

209 Postings, 6403 Tage Semmeleffe, ein Rezept zur praktischen Anwendung

 
  
    
07.06.04 16:30
und dann auch noch mit einem kulturellen, deutschen Hintergrund, ohne das als Nazimahlzeit abzutun. Lehne dich nicht zu weit aus dem Fenster, der Grad ist schmal.  

209 Postings, 6403 Tage SemmelFür den Moderator bzgl. lesen

 
  
    
07.06.04 16:58
Junge Migranten ohne Schulabschluss und Berufsausbildung / Viele türkische Schüler sind doppelsprachliche Analphabeten Von Fotini Mavromati

Fatih geht selten in die Disko, hat keine Freundin und trägt keine Marken-Kleidung. Das kostet alles Geld, erklärt der 18-Jährige lapidar. Und Fatih hat kein Geld. Er hat auch keine Arbeit. Und seine Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sind gleich null. Fatih hat es nur bis zur 7. Hauptschulklasse geschafft. Er gehört zu den 24 Prozent ausländischer Schulabgänger in Berlin ohne Abschluss.

Die Bildungssituation von Jugendlichen ausländischer Herkunft hat sich verschlechtert. Lange vor der Pisa-Studie. Migrationsforscher beobachten seit längerem, dass der Anteil ausländischer Schüler an Realschulen und Gymnasien - verglichen mit dem vorherrschenden Trend zu höheren Abschlüssen in den achtziger Jahren - stagniert. Nur jeder zehnte von ihnen erreicht die Hochschulreife, dagegen schafft immerhin jeder vierte Deutsche das Abitur. Für die meisten ausländischen Schüler bleibt auch heute noch die Hauptschule der einzige Bildungs- und Ausbildungsort, und selbst dort erzielen rund 20 Prozent von ihnen keinen Abschluss. Zwei von fünf Ausländern bis 30 Jahre bleiben ohne berufliche Ausbildung.


"Warum sollte ich mich bewerben?", sagt Apo, "ich habe eh keinen Abschluss!" Der schlaksige junge Araber springt fortwährend vom Stuhl auf. Er müsse sich immer bewegen, das sei schon in der Schule so gewesen. Die Lehrer bescheinigten ihm Konzentrationsschwierigkeiten beim Lernen. Hinzu kamen die langen Fehlzeiten, zweimal musste er die 9. Klasse wiederholen. "Klar, die Eltern haben Stress gemacht", erzählt er, "aber irgendwann haben sie nachgegeben." Die Schule sei ihm damals nicht wichtig gewesen, er traf sich lieber mit Kumpels wie Fatih. Mit denen trifft er sich heute noch.

Jeden Nachmittag, im Jugendzentrum. Fatih, Apo und die anderen. Im Café mit seinen nackten Wänden und dem grauen Linoleumboden spielen sie Karten oder Billard, bis es irgendwann Abend wird. Draußen preist ein Werbeplakat die Türkei als Urlaubsparadies an: "Türkei - kein Traum kann schöner sein." Fatih und seine Freunde kennen das Land ihrer Eltern nur als Urlauber. Dort nennt man sie die "Deutschländer". In Deutschland ordnet man sie der dritten Immigrantengeneration zu. Sie sind hier geboren, doch ihre Zukunft in diesem Land ist für viele von ihnen ungewiss. Zum Beispiel für den 18-jährigen Fatih. Als er vor zwei Jahren die Schule verließ, dachte Fatih, gleich einen Job zu finden. Er wollte Geld verdienen, so wie es seine Eltern auch getan haben. Geklappt hat das aber bisher nicht.

Inzwischen sind viele Väter ohne Arbeit. Seit der Wende haben viele Berliner Betriebe geschlossen oder zumindest einen Teil der Belegschaft entlassen. Davon waren insbesondere die Berliner Türken betroffen. 43 Prozent von ihnen sind derzeit ohne Beschäftigung, bei den Jüngeren sind es sogar 56 Prozent. Da sie oft keine Berufsausbildung haben, sind sie schwer zu vermitteln. Gefragt sind Facharbeiter, qualifizierte Angestellte und Hochschulabsolventen. Der Bedarf an ungelerntem Personal aber geht kontinuierlich zurück. Jetzt rächt es sich, dass Deutschland zur Deckung eines kurzfristigen Bedarfs an Arbeitskräften Millionen von "Gastarbeitern" ins Land holte und sich nicht um deren Weiterbildung kümmerte. Und dass auch die Migranten selbst sich nicht darum kümmerten.

Die fast 50-jährige Einwanderungsgeschichte ist keine Erfolgsstory. Sowohl die Deutschen als auch die Migranten waren der irrigen Meinung, dass ihr Aufenthalt in Deutschland von kurzer Dauer sein würde. Die "Gäste" fragten sich nicht ohne Grund, warum sie sich in eine Gesellschaft einordnen sollten, wo sie doch ohnehin bald in ihre Heimat zurückkehren würden. Aber sie blieben. Die Kinder der Migranten bezahlen heute die Zeche. Sie werden eingeschult, ohne richtig Deutsch sprechen zu können. Und da die meisten von ihnen in Stadtteilen wie Neukölln, Kreuzberg oder im Wedding wohnen, kommen sie in Grundschulklassen, in denen deutsche Schüler kaum anzutreffen sind. So bleiben sie noch immer unter sich.

"Vor zehn Jahren bestand die Hälfte unserer Schüler noch aus Deutschen. Heute haben wir einen Ausländeranteil von fast 95 Prozent", sagt Joachim Klein, Konrektor der Eberhard-Klein-Oberschule in Kreuzberg. Bildungsbewusste Eltern würden ihre Kinder nicht auf die integrierte Haupt- und Realschule im berüchtigten "Wrangeldreieck" schicken. Zudem sind viele Deutsche in andere Stadtteile gezogen. "Die Politiker haben die Gettobildung zugelassen, die Lehrer stehen auf verlorenem Posten", sagt der Pädagoge. "Wir kriegen diejenigen, die in den Gesamtschulen nicht untergekommen sind."
Fast alle seine Schüler brauchen Förderkurse. Zum regulären vierstündigen Deutschunterricht kommen wöchentlich zwei Stunden "Deutsch als Zielsprache" (DAZ) hinzu. Mag sein, dass sechs Stunden für die Sprachdefizite der Schüler nicht ausreichend seien, gibt Klein zu, aber man könne sich auch zu Tode "dazzen". Der Förderunterricht nütze wenig, wenn die Kinder zu Hause und unter sich nur Türkisch sprechen. Joachim Klein vermisst bei seinen Zöglingen den Integrationsdruck. Jugoslawen beispielsweise seien dagegen gezwungen, die deutsche Sprache zu lernen.




Der Beitrag kommt von Avrupalý-Türk Ýþadamlarý Birliði
http://www.bteu.de/

Die URL für diesen Beitrag lautet:
http://www.bteu.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=174
 

21799 Postings, 8042 Tage Karlchen_IVerbindung noch aktiv, aber niemand antwortet. o. T.

 
  
    
07.06.04 17:00

209 Postings, 6403 Tage SemmelKarl der Kleine I

 
  
    
07.06.04 17:09

288 Postings, 6487 Tage effektenjaegerNachhilfe

 
  
    
07.06.04 17:14
Sehr geehrter Herr Semmelknödel,

zuvorderst möchte ich Ihnen herzlichst danken für Ihren

Rad,

mich nicht zu weit aus meinem Fenster zu lehnen. Zeugt er doch bis zu einem gewissen

Grat

von Ihrer Besorgnis um meine Sicherheit. Bereits in früheren Exkursen hatten wir die Erlebnisse unserer Wanderungen besprochen. Festzustellen bleibt, dass Sie dabei den befestigten Wegen den Vorzug geben gegenüber dem Loswandern auf das

Geradewohl.

Meine Vorlieben finden Sie eher im Bereich der gefährlichen Passagen, zu denen auch das Wandern auf schmalem

Grad

zählt. Nur so, bin ich der festen Überzeugung, können Sie Neues entdecken und Bekanntes aus anderer Perspektive kennenlernen. Dennoch sehe ich in Ihrem Falle ein, dass Sie für noch unbestimmte Zeit den befestigten Strecken verhangen bleiben sollten. Denn nur dort lassen sich die Grundregeln des Wanderns, die einen vorbereiten auf die freie Exkursion, erlernen.

Stellvertretend dafür möchte ich Ihnen deshalb dieses Posting widmen. Es enthält einige Rechtschreibfehler, die zu finden einem Deutschnationalen, wie Sie es sind, sicherlich nicht schwerfallen sollte. Da ich um Ihren begrenzten intellektuellen Spielraum weiß, habe ich die entsprechenden Stellen optisch hervorgehoben. Bitte nehmen Sie sich unserer wunderbaren Sprache etwas mehr an, anderenfalls könnten geneigte Leser ob Ihrer nationalen Identität ins Zweifeln

geraden.

Verachtungsvoll

Ihr Jäger von Effe  

209 Postings, 6403 Tage SemmelWanderer, möge mein Segen mit dir sein.

 
  
    
07.06.04 17:32
Begib dich nicht unnötig in Gefahr, denn Hilfe und Rettung ist nicht überall gegeben. Ansonsten, ich habe das Alter für frühpubertäre Spiele schon hinter mir gelassen.  

Seite: Zurück 1 |
| 3 Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben