Vonovia Aktie

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neuester Beitrag: 27.11.22 22:28
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 4180
neuester Beitrag: 27.11.22 22:28 von: DaggyB Leser gesamt: 1084638
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226 Postings, 2519 Tage NibiruVonovia Aktie

 
  
    
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05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
                    §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


 
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4154 Postings ausgeblendet.

940 Postings, 3381 Tage Armasarfalls es wegen TAG heute runtergeht...

 
  
    
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22.11.22 08:00
...nicht vergessen, Vonovia hat bereits am 4.11. berichtet und ein FFO1 von 2000-2100 für dieses und nächstes Jahr prognostiziert wovon 70% als Dividende abgehen werden. Also etwa 1,75 Euro pro Aktie. Im Folgejahr ca. 5% niedriger. Der Immosektor dürfte heute wegen TAG fallen da die ihre Dividende streichen, aber Vonovia hat bereits kommuniziert dass sie das nicht machen werden.  

17064 Postings, 4515 Tage duftpapst2Sippenhaft

 
  
    
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22.11.22 11:37
gab es doch bereits bei vielen Aktien schon  

220 Postings, 301 Tage b123812@Schwanzus L.

 
  
    
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22.11.22 17:58
Genau das was ich versucht habe zu sagen:
die Buchgewinne von Immobilien sind natürlich süß wenn man schon länger hält. Die historischen Renditen sehen aber nicht so schmackhaft aus. Ich denke die Überrendite wird kompensiert werden müssen, das muss aber natürlich nicht geschehen.
Zusätzlich sind die Anforderungen an Vermieter und Immobilienbesitzer voraussichtlich steigend, wobei die Mietpreise gedeckelt sind. Das heißt also die Renditen werden voraussichtlich sinken meiner Einschätzung nach.
Du hattest keine Rendite genannt außer eben die 15 Jahren mit den Kaltmieten, das sind 4,7% Rendite p.a.
Das ist meiner Meinung nach zu wenig, selbst wenn du einige Jahre "gewinnen" kannst und somit die Rendite steigerst.

Ich habe Vonovia heute nachgekauft.

Keine Anlageberatung  

621 Postings, 2845 Tage jake00115 Jahreskaltmieten

 
  
    
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23.11.22 07:04
ist eine weit verbreitete Daumenregel. Das ist völlig legitim. (Vor Fremdfinanzierungskosten) Ist auch das Equivalten zum KGV von 15. Das wird auch weitestgehend in Investmentkreisen akzeptiert.

Hier schrieben ja schon manche, das VNA das hybride Geschäftsmodell fährt, Einnahmen mit Mieten zu generieren und auf eine Werterhöhung zu spekulieren. Zweiteres kann natürlich die Rendite nochmals erhöhen. Und die Historie zeigt, dass man sich langfristig wohl darauf einlassen kann. Auch wenn es schwer berechenbar, weil nicht sicher prognostizierbar ist.

PS:  auf die 4,7% kommt man, wenn man Zinseszins ansetzt? Ich weiss nicht, ob das hier zielführend ist, da die Rendite hier ja nicht in beliebig kleiner Quantelung sofort wieder angelegt werden kann. Ich komm auf 6.7, wenn man die Rendite direkt rauszieht.
Und wenn es so wäre, müsste man monatsweise rechnen, da der Geldeingang ja so erfolgt. Also die Zahl ist hinten und vorn unrund.  

2632 Postings, 3349 Tage BilderbergEs geht los Immobilien Preise sinken

 
  
    
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23.11.22 08:42

14982 Postings, 8363 Tage Lalapoach wirklich ...

 
  
    
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23.11.22 08:50
von hemmungslos überteuert wird"s jetzt 10 % billiger .... und deswegen fällt die"" Immobilie Vonovia """um 60 % .... und ja ..bei der ING gibt"s jetzt für die Kröten 0,5 % auf 2 Jahre ... da haben wir doch Konkurrenz ohne Ende .....:-)  

153 Postings, 3400 Tage BuchloeSo sehe ich das auch

 
  
    
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23.11.22 10:12
Die Immobilienpreise sinken ja nicht mal um 10%, es wird gewarnt, sie könnten sinken. In den meisten Städten sind sie allenfalls nicht gestiegen, gerade da, wo Vonovia investiert ist. Und wenn man ein paar % hier und dort mit der Steigerung - allein die letzten 2 Jahre - betrachtet, dann kommt einem der Kursabschlag schon gigantisch vor. Sicher, gestiegene Zinsen machen auch Vonovia zu schaffen, aber die Mieten werden auch weiterhin steigen und das letzte Geschäftsergebnis ist ja auch nicht von schlechten Eltern. Ich bleib auf jeden Fall drin, denn wenn ich die Ehrolung von der Aussenlinie betrachten müsste, dann würde ich mir ins Knie schießen.  

4258 Postings, 1343 Tage RoothomArtikel im HB

 
  
    
23.11.22 12:04
"?Aber Preiseinbrüche von bis zu zehn Prozent bei Eigentumswohnungen und Eigenheimen sind durchaus möglich.?
Demnach sind die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen in den 97 untersuchten Städte in diesem Jahr durchschnittlich elf Prozent gestiegen"

Lt. dieser Aussage würden die Preise also nur etwa wieder auf das Niveau vom Jahresanfang "einbrechen"...

Abgesehen davon sind EFH und ETW nicht mit MFH vergleichbar, die die ImmoAG im Bestand haben.  

4455 Postings, 1736 Tage Carmelitaich glaube das vonovia die

 
  
    
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23.11.22 12:04
die Ausschüttungsquote auch noch ändern wird, vielleicht ähnlich wie leg oder halt nur 50% vom FFO (ab dem nächsten Jahr?), dürfte aber bereits eingepreist sein, ich denke es gibt auch zu viele institutionen die von der dividende abhängig sind und mit denen möchte es sich vonovia bestimmt auch nicht verscherzen  

17064 Postings, 4515 Tage duftpapst2Vonovia saniert kräftig

 
  
    
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23.11.22 13:16
und kann so die Mieterträge kräftig steigern.
Ich sehe da wenig Gefahr. Allerdings sind die Aussichten Gering das V. die Marke um 30 ? in diesem Jahr überschreiten wird.  

220 Postings, 301 Tage b123812@ jake001

 
  
    
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23.11.22 13:45
Vielen dank, das hatte ich gar nicht berücksichtigt bis jetzt.
Ich finde aber generell, dass eine Rechnung von Immobilien sehr komplex ist. Da z.B. ebenso Opportunitätskosten auf die Rücklagen berücksichtigt werden müssten.

In dem Buch "Kaufen oder Mieten" von Gerd Kommer wurde ebenso die historische Wertentwicklung von Immobilien betrachtet. diese liegt z.B. von 1970-2020 in Deutschland bei 0,6% p.a.; 1970-1980 bei 1,2%; 2001 bis 2010 bei -1,4%.  Und 2011 bis 2020 bei 5,3%. Von dem realen Wert jedoch.
Max. kumulativer Preisrückgang bei -30% (2009) und Anteil Jahre mit neg. realer Preissteigerung bei 49% (1970-2020). Alles in lokaler Währung betrachtet zusätzlich.
In dem Buch wird die Wertentwicklung näher Erläutert (eben aber nicht das Vermieten mitunter), die Problematik liegt immer in der Vergleichbarkeit der Immobilien. Da in den letzten Jahrzehnten viele Neuerungen bei Immobilien gekommen wie z.B. Isolation, bessere Bäder, ist es sehr schwer akkurate und vergleichbare Daten zu finden. (Immobilien werden z.T. stetig aufgerüstet und die Kosten für Handwerker usw. sind nur sehr schwer einsehbar. Zusätzlich sind Markttransaktionen nicht einsehbar, nur weil auf Portal X steht heißt es nicht, dass X gezahlt wurde. In München wurde z.T. sogar mehr gezahlt wie man hört)
Die "Faustregel" mit der 15 berücksichtigt aber z.B. Ebenso keine Kaufnebenkosten und wiederum Verkaufskosten.

Allgemein meine ich : die Wertentwicklung der letzten Jahre ist extrem gewesen und sehr untypisch für Immobilien. In der *Theorie* basierend auf den zurückliegenden Renditen müsste diese extreme Rendite kompensiert werden.
Wobei ich ebenso der Meinung bin, dass es viel zu wenig Wohnraum gibt und der bestehende Wohnraum noch viel Ausbaubedarf hat.  

940 Postings, 3381 Tage Armasarwieder mal typisch...

 
  
    
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23.11.22 15:46
...positive Nachrichten werden vom Markt ignoriert weil der gesamte Sektor negativ kommentiert wird: https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/...ent-42395020/?countview=0

Das bedeutet, dass die Fälligkeiten bis übernächstes Jahr geregelt sind und es somit nicht zu einer KE kommen wird, und dass die Divi zumindest im nächsten Jahr sicher sein dürfte. Sie kommen mit dieser Meldung nach dem TAG-Schock raus um den Markt zu beruhigen dass Vonovia eben nicht diese Refinanzierungssorgen hat - und werden mit dem Sektor abverkauft. Tja.  

621 Postings, 2845 Tage jake001@Carmelita #4164 Dividendenkürzung eingepreist

 
  
    
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23.11.22 16:13
So wie bei TAG? Von 7 Eur auf 5,70 macht 18% die nicht eingepreist waren .. und ich war dabei *an kopf greif*  

621 Postings, 2845 Tage jake001@ b123812: #4166

 
  
    
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23.11.22 16:18
Ja, auch über Instandhaltungskosten haben wir nicht gesprochen, die in der Daumenregel meinem Gefühl nach aber grundsätzlich mit eingehen. Wobei ... man rechnet mit 2% Kaufpreis Instandhaltungskosten pro Jahr. Das würde selbst 6% sehr abschmelzen, und bei Fremdfinanzierung (also Kredit) dürfte damit der Profit verflogen sein.
Gott sei Dank nutze ich meine Immobilie selbst und schreibe die Hälfte des Kaufpreises als Lebensqualität ab. Mit dieser Abschreibung dürfte ich womöglich nahe an den tatsächlichen Buchwert rankommen.  

4258 Postings, 1343 Tage Roothom@jake

 
  
    
23.11.22 17:02
"15 Jahreskaltmieten  
ist eine weit verbreitete Daumenregel."

Bedeutet z. B. bei 7?/qm nettokalt einen Preis von 1.275 ?/qm.

Die Mieten in Berlin liegen im Schnitt in dieser Region. Für den o.a. Preis etwas kaufen zu können, ist aber völlig illusorisch.  

4455 Postings, 1736 Tage Carmelita@jake001

 
  
    
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23.11.22 17:09
von TAG hab ich bewusst die finger gelassen, mir kam es schon spanisch, dass sie eine Kapitalerhöhung machten aber gleichzeitig betonten dass sie die Dividende in gleicher höhe (bzw. um die kapitalerhöung angepasst) zahlen wollten, das passte für mich nicht zusammen  

147 Postings, 3479 Tage torti4711Zukunft des Bauens

 
  
    
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23.11.22 17:38
Nachricht: EQS-News: Vonovia SE: Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche (10438425) - 23.11.22 - News
 

220 Postings, 301 Tage b123812@ jake001

 
  
    
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23.11.22 21:17
Soweit ich mich recht entsinne waren die Instandhaltungskosten bei ~1-2% p.a. von dem *Gebäudewert* in dem Buch. Falls du aber die genauen Zahlen willst mit Quellen, dann kann ich dir empfehlen das Buch mal zu kaufen oder auszuleihen und zu lesen. Dort gibt es viele Aspekte und auch Daten für eine "rationale" Entscheidung.

Insgesamt rechnet sich das mit den Immobilien zurzeit gar nicht:
-3%*((100-Steuersatz)/100) Zins (je nachdem wie man abschreiben kann von seinem Steuersatz ist das abzuziehen) Die Zinszahlungen sollten aber auch weiter Sinken über die Zeit
+ 2%*(Steuersatz/100) afa (Kaufkoste+Nebenkosten-Bodenwert)
+ 0,6% p.a. positive Wertentwicklung (historisch betrachtet)
- 1,5%*0,75 vom Kaufpreis (-> z.B. 75% Gebäudewert vom Kaufpreis)
+ 3,3-6,7% Mietrendite (wobei das zurzeit wohl unrealistisch ist mit Faktor 15, bei mir in der Gegend ~ Faktor 30! -> also die Hälfte davon) Zusätzlich wurden hier die Nebenkosten nicht angesetzt
- X% nicht Umlagefähige Kosten durch die Vermietung + Mietausfälle
- Y% Opportunitätskosten auf Rücklagen

Ich schlussfolgere daraus, dass nur Leute mit hohen besteuerbaren Einkommen die "maximale" positive Rendite rausholen. Aber eine Erwartbare Rendite ist historisch betrachtet nicht sehr gut wenn ich zurzeit privat als Mieter einsteige... Andererseits die Wertentwicklung der letzten Jahre ist eine ganz andere Welt von der Rendite
Keine Anlageberatung.  

378 Postings, 5337 Tage Nodaymla@Jake001

 
  
    
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24.11.22 10:47
Instandhaltung in der Größenordnung von 2% vom Gebäudewert pro Jahr ist deutlich zu hoch angesetzt
und ist m. E. kein Renditekiller, sondern ja nach dem wie Instandhaltung realisiert wird eher ein Beitrag
zur Renditesteigerung.....JKM und Mietfaktoren um 22-25 sind immer noch viel mehr als das, was Du bei
der Bank für Dein Cash bekommen kannst. Vielmehr bekommst Du doch raus, wenn es nicht einmal Dein
Geld ist, was eingesetzt wird...meine Meinung, aber auch meine realen Investerfahrungen...  

621 Postings, 2845 Tage jake001Mietobjekt vs selbstbewohnt

 
  
    
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24.11.22 10:59
Mein Halbwissen kommt eher von der Seite der selbstbewohnten Immobilie und um das zumindest teilweise betriebswirtschaftlich in Relation zu setzen. Man kauf ja nicht um jeden Preis.

Am Eigentum gibt es nicht wirklich eine Renditesteigerung. Lediglich über Effizienzgewinn ... und auch dort rechne ich mit einem ROI von 15, wenn ich über PV nachdenke.

Nur mal, um das ins Verhältnis zu setzen.  

707 Postings, 1770 Tage ariv2017Preise steigen immer noch

 
  
    
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25.11.22 17:23
Viele Städte verbuchen allerdings nach wie vor Anstiege. In Berlin (5.124 Euro) hat sich die Preiskurve im vergangenen Jahr zwar verlangsamt, im Jahresvergleich steht dennoch laut Immowelt ein Plus von 3 Prozent zu Buch  

388 Postings, 2953 Tage LenovoAnalyse vom "Digital Leaders Fund"

 
  
    
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27.11.22 11:12
https://thedlf.de/vonovia-aktie-ritt-auf-zins-messers-schneide/

Ausschnitt aus dem Fazit:

"[..]Wir würden die Vonovia Aktie daher trotz der scheinbar niedrigen Bewertung aktuell nicht empfehlen. Unter welchen Umständen würden wir unsere Meinung revidieren?

Neben einem überraschenden und nachhaltigen Umschwung an der Inflationsfront und am Finanzierungsmarkt wäre vor allem ein kurzfristiger Verkauf eines relevanten Teil des Portfolios mit geringem Abschlag zum Buchwert ein kompletter Game Changer.

Vonovia würde damit nicht nur die Werthaltigkeit des Portfolios unter Beweis stellen, sondern vor allem den mit der hohen Verschuldung verbundenen Druck im operativen Geschäft lindern."  

84 Postings, 61 Tage Zeitungsleser74Für mich unattraktiv

 
  
    
27.11.22 11:42
Der Veriss im Manager Manager diese Woche (einziges Dax-Unternehmen ohne seriöses Wachstumsmodell) war auch ziemlich heftig.  

66 Postings, 594 Tage DaggyBImmobilienkonzern Adler Group einigt sich

 
  
    
27.11.22 21:03
Immobilienkonzern Adler Group einigt sich mit Gruppe von Anleihegläubigern
https://www.ariva.de/news/...ehmen-die-wichtigsten-meldungen-10442217

Das hat sicherlich positive Auswirkungen auf die Zahlen von Vonovia.
"Vonovia wurde vor einigen Monaten größter Aktionär beim Branchenrivalen Adler Group, der in schweres Fahrwasser geraten war. Vonovia sicherte sich im Wege der Pfandverwertung einen Anteil von 20,5 Prozent an dem Konkurrenten."  

66 Postings, 594 Tage DaggyBChance für Vonovia?

 
  
    
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27.11.22 22:28

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