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SNP auf dem Weg zu einer software company

Seite 1 von 19
neuester Beitrag: 25.01.21 12:35
eröffnet am: 20.08.20 18:47 von: allavista Anzahl Beiträge: 459
neuester Beitrag: 25.01.21 12:35 von: Nicolas95 Leser gesamt: 65589
davon Heute: 279
bewertet mit 11 Sternen

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3243 Postings, 5263 Tage allavistaSNP auf dem Weg zu einer software company

 
  
    
11
20.08.20 18:47
Nachdem Proximas Thread in die Jahre gekommen ist und auch hin und wieder mal die Basis des guten Austauschs über SNP verlassen wurde, habe ich diesen neuen Thread aufgelegt. Er soll dem Austausch über die aktuellen Entwicklungen und künftigen Chancen dienen und dabei den gegenseitigen Respekt und guten Ton wahren.

Die Firma ist nicht mehr vergleichbar mit der 2012, lediglich der alte Threadtitel ?von nun an gings wieder bergauf? ist aktueller denn je ;-)

Ein kurzer Abriss, über den aktuellen Stand und die Aussichten

2019 hat SNP mit der Partnerschaft mit IBM den Startschuss der neuen Strategie,( weitere folgten, T-Systems, Google, MHP, Common, AfO, Einzelprojekte mit Accenture, Atos, Cap Gemini, Hyperscaler Microsoft, AWS, Google, etc. pp,) weg von einem Serviceanbieter hin zu einer Softwarecompany eingeläutet. Ziel ist den weit überwiegenden Teil des Umsatzes, aus dem Partnergeschäft zu generieren und dabei im Bereich Software den überwiegenden Teil zu erzielen. Jüngste genannte Ziele aus dem CC Q2 2020, von Hr. COO Eberhardt für 2025, Anteil Software 70% und wiederkehrende Erlöse Richtung 50%, dabei sind lfd. Zeitverträge (3-8 Jahren) inkludiert.
Man erwartet bis dahin grob 50 % der Umsätze im Bereich HANA und 50% im Bereich M&A und Cloud , sowie restliche Aktivitäten.

Erwartet wird kurzfristig ein Partnervertrag mit einem großen Systemintegrator, weiterer Vertrag in Q3. Man spricht und arbeitet bereits mit den meisten Großen in einzelnen Projekten

Man kann denke ich sagen, man hat das umfassenste und ausgereifteste Softwarepaket für IT Transformationen unterlegt mit Partnerservices, Plattform und Schulungen am Markt.

Nach der regionalen großen Wachstumsphase durch Aquisitionen und damit einhergehenden Problemen der Unternehmenssteuerung, hat man nun mit dem COO M. Eberhardt und zuletzt CFO H. Diefenbach (in 2019 auch eine Stelle für MA Rekruiting etc.) und der Refokussierung vom CEO Schneider-Neureither auf die Entwicklung der Softwareplattform, die ideale Aufsstellung um diese Ziele zu erreichen.

Der Markt für IT Transformationen auch im Bereich SAP, ist gigantisch und wird momentan noch vom händischen Ansatz mit billigen Arbeitskräften in Indien dominiert. Mit dem Software basierten Ansatz von SNP, sind für die Kunden Zeitersparnisse bis zu 85% je nach Kundensituation möglich mit Kosteneinsparungen bis 50% und mit einer bisherigen Erfolgsrate in über 12.000 Projekten mit 100% in near zero downtime, was für die meisten Großen extrem wichtig ist.

Die Homepage ist sehr informativ inkl. Conferencecalls zu den Quartalsberichten.

Die Chance den Umsatz und Marge gewaltig zu steigern ist da und die Grundlagen (Software, Partnerplattform, Kunden- Partnerbeziehungen) gelegt. Jetzt gilt es den Nachweis zu bringen, das ganze in die Breite und Tiefe zu führen und die Skaleneffekte zu erzielen..

Könnte hier eine ganz lange Reise werden...
 
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433 Postings ausgeblendet.

336 Postings, 1036 Tage JesseLPrognose

 
  
    
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15.01.21 17:36
wurde im Dez (MKK-Konferenz) noch bestätigt, jetzt verfehlt man vor allem die Marge deutlich.
Dazu die Kursbewegung seit gestern Abend......In Summe kein schöne Bild.

Q4 ist richtig enttäuschend!

AE 180Mio, ok, hier wurden ca 200Mio kommuniziert.

Die Zahlen für 2020 sind enttäuschend, Ausblick haut mich auch nicht vom Hocker.....
Verkauf Polen ist in der Prognose auch nicht berücksichtigt.

Warum man den Partnerdeal nicht eintüten konnte wirft auch Fragen auf. Liegt es an der Software, Preis, Gesamtpaket oder fehlt SN als Dealmaker doch mehr als vermutet?

Aktuell kein klares Bild!

 

500 Postings, 2786 Tage MäusevermehrerDas Management inklusive Insider-Umfeld

 
  
    
1
15.01.21 18:00
hat einfach einen gewissen "halbseidenen" Touch, der die Aktie als seriöses Investment disqualifiziert.  

101124 Postings, 7623 Tage Katjuschadas merkwürdige an den Aussagen ist für mich

 
  
    
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15.01.21 18:20
dass man die Verfehlung mit Projektverschiebungen begründet, aber trotzdem dann für 2021 kein entsprechend höheres Wachstum und Ergebnis erwartet.

Projektverschiebungen sind als solches kein Problem damit, aber wenn man dann in der Mitte der Range für 2021 bei 170 Mio Umsatz etwa 10 Mio Ebit und wohl 6-7 Mio Überschuss erzielt, dann ist das für meinen Geschmack zu wenig. Denn auch ohne Projektverschiebung hätte ich eigentlich mit mindestens 180 Mio Umsatz in 2021 gerechnet. Wenn das veschobene Großprojekt hinzu kommt, das für den schwachen Q4/20-Umsatz gesorgt hat, müsste man eigentlich für 2021 mindestens 200 Mio Umsatz prognostizieren. Ich schließe daraus, dass es mehr als eine Verschiebung ist.

Wäre alles für mich noch kein großes Problem, aber bei 410 Mio Börsenwert wird halt mehr eingepreist als das was man jetzt so kleinlaut prognostiziert. Klar ist man hier bei SNP langfristig orientiert, aber ewig kann man sich das nicht leisten. Im Jahr 2023 sollte man auch mindestens dann 30 Mio Ebit erzielen, wenn man die aktuelle Bewertung rechtfertigen will. Und besonderes Vertrauen baut SNP gerade nicht auf.  
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the harder we fight the higher the wall

50 Postings, 220 Tage hzenger2020SNP

 
  
    
6
16.01.21 12:54
SNP ist organisatorisch im Moment sehr seltsam aufgestellt. Man schleppt diverse Implementierungstöchter mit sich herum (SNP Deutschland, die Adepcon Gruppe in Lateinamerika etc.), die nicht mehr in die neue Partnerstrategie passen. Warum sollte man seinen Partnern selbst mit lokalen Klitschen Konkurrenz machen? Das stammt noch aus der Zeit als man vertikal integrierter Implementierer sein wollte.

Der Softwarekern des Unternehmens ist profitabel, aber noch recht klein. Zwar bestehen hier wegen der S/4HANA Transition absehbar große Umsatzpotenziale. Aber diese Transition ist auch irgendwann wieder vorbei. Klar, dem einen oder anderen Kunden wird man auch dauerhaft CrystalBridge als SaaS verkaufen können. Aber vermutlich wird die Software-Arbeit nach der S/4-Welle dann wieder überwiegend auf Arbeit für Sondersituationen zurückfallen (Careve-Outs, Fusionen, Integration). Das ist ein volatiles Geschäft, wo man auch mit SAP selbst konkurriert -- auch wenn SNP hier sicher wettbewerbsstärker ist als SAP.

Angesichts dessen erschiene es mir sehr naheliegend, nach dem Tod von Herrn Schneider-Neureither die Chance zum Neuanfang zu nutzen und das Unternehmen aufzuspalten. Man könnte die Implementierungsdienstleister a la SNP Deutschland nach Vorbild des SNP Polen Deals an Konkurrenten wie All for One verkaufen. Das müssten dann natürlich Käufer sein, die ein starkes Commitment zur Nutzung der SNP Software haben.

Das eigentliche Kerngeschäft wiederum sollte eigentlich für SAP sehr interessant sein. Zumal SAP im Transformationsbereich selbst schwächelt, aber auch ein großes Interesse daran hat, dass die S/4-Transformation schneller und effizienter vonstatten geht. Wenn SAP die SNP übernähme, könnte SAP diesen Prozess pro-aktiver steuern, was auch den eigenen Cloudumsätzen helfen würde. Zudem ist die Marktkapitalisierung von SNP für SAP kein großes Hindernis.

Ich fände es daher für das Unternehmen naheliegend, jetzt erstmal die ganzen "langweiligen" eigenen SAP-Häuser zu verkaufen (nach Vorbild des All for One Deals) und danach in Übernahmeverhandlungen mit SAP zu gehen.  

3243 Postings, 5263 Tage allavista@hzenger, Eberhardt hat ja klar erklärt

 
  
    
8
17.01.21 08:23
daß er den Laden stärker fokusieren möchte und das man sich klar zur Partnerstrategie bekennt.

Verkauf Polen ist da auch ein deutliches Zeichen. Auch weil man dadurch das Auslastungsproblem löst und die Volitalität aus den Ergebnissen raus bringt.

HANA wird über die nächsten 8 Jahre laufen. Aber auch nach Umstellung auf HANA, gibt es ständig updates, für die die Software ideal ist. Siehe auch Allfor One, wo man diese im Paket auch mit bedient.

Die großen, haben zum Teil 10 M&A Deals im Jahr, das endet nie. Die zweite Welle, Cloud und Multicloud, das wird auch ein ständiger Wandel bleiben. Die Plattform ist ebenso ideal für Datenanalyse etc. geeignet.
Da kann man sicher auch noch sehr viele Dinge dazusetzen oder Partner mit drauf setzen. Das wird noch sehr interessant.

Klar würde ein Kauf von SNP, für SAP durchaus Sinn ergeben um die Kunden, leichter auf Hana und die Cloud zu bringen.

Die Frage ist, wollen das die Kunden. Denn viele Kunden arbeiten ja nicht nur mit SAP Software, SAP Cloud sondern auch mit anderen Anbietern, Eigenlösungen etc. EIn neutraler Partner, hat hier sicher einen besonderen Status, der mit allen kann.

Wichtig ist jetzt schnell zu wachsen um diese Vorteile für alle sichtbar zu machen und als Standard zu gelten.
Kostenseitig hat man dieses Jahr große Fortschritte gemacht, den Profit aber zugunsten von MA Aufbau geopfert, was notwendig war für die Partnerstrategie. Im 1 HJ 2021, wird man das auch noch sehen. Der fehlende Partnerdeal, hat zum verfehlen der Ziele 2020 geführt. Entscheidend wird jetzt sein, im 1 Hj noch weitere große Partner an Bord zu holen, wenn dies gelingt ist sehr viel möglich. Wenn nicht muß man das neu bewerten..


 

50 Postings, 220 Tage hzenger2020SNP

 
  
    
7
17.01.21 11:21
Hallo allavista! Tatsächlich kann es sein, dass SAP auch gewisse juristische Einschränkungen bei der Transformation außerhalb des SAP Bereichs hat.

Ich meine mich zu erinnern, dass Oracle und SAP in den USA Klagen laufen hatten wegen Patent-Verletzung, weil SAP frühere Oracle Kunden mithilfe von Oracle Software auf SAP migriert hat. Wenn ich mich recht erinnere, schränkt das Urteil die Fähigkeit von SAP zur Migration etwas ein. Vielleicht daher tatsächlich einfacher, wenn SNP solche Cross-Platform Migrationen als unabhängiger Dritter betreut.

Die Idee mit SAP war auch nur Spekulation meinerseits. Denn SAP ist bei der S/4HANA Migration spät dran — man musste alle Ressourcen auf die Entwicklung von S/4HANA verwenden, das ja zunächst echte Probleme hatte in der Fertigstellung.

SAP kauft nur komplementäre Unternehmen, die selbst gut skalieren. Das wäre bei SNP sicher der Fall. Von der Profitabilität könnten sie SAPs ROI Targets sicher gut erfüllen, weil SNPs Software ein gut skalierendes Geschäft werden sollte.  

3243 Postings, 5263 Tage allavistaPartnerstrategie gilt ja auch nicht nur für SNP

 
  
    
6
17.01.21 15:11
sondern auch für SAP, wie Eberhardt im letzten CC schön sagte.

Die Koop mit Systemintegratoren, hat SAP groß gemacht und die Systemintegratoren ebenso. Win win.

Man steht ja auch im Wettbewerb zu SAP. Zuletzt, siehe auch      SNP SE bietet SAP-qualifizierte Lösungspakete für Wechsel nach SAP S/4HANA    ist man deutlich näher zusammen gerückt.

Derzeit ist es schwierig, die Corona Auswirkungen, vom normalen Geschäft zu trennen. Dabei ist das Partnermodell ja auch noch recht jung..

AngelfF hat mich da auch auf Hypoports Weg aufmerksam gemacht. Bis man die Sparkassen und Vobas auf Touren gebracht hat, wars auch ein längerer Weg. Hier haben wir den Vorteil, das Hana, den Druck auf den Markt massiv erhöht.

Die Zukunft bleibt ungewiss... mal schaun wohin die Reise geht. ..

Aber eines ist Gewiss, wir sind deutlich schlanker und seetüchtiger als je zuvor. Auf der Mkk sprach die IR von über 25 Partnerschaften, Arbeeny US, über 50. Egal wie, man schon eine sichtbare Breite aufgebaut.
Jetzt muß Geschäft rein..  

13 Postings, 179 Tage AktienFundiwohin geht die Reise....

 
  
    
3
18.01.21 11:00
wenn man SNP Polen aus den Zahlen abzieht, dann bleiben rund 950 Mitarbeiter, ca. 120 Mio. Umsatz, eine runde Null beim EBIT und ein minus EPS. Alles für rund 400 Mio. Börsenwert.

Die Story durch die S/4 HANA Transformationen passt noch. Der Markt ist gewaltig, ein kleiner Teil hat oder stellt gerade erst um. Aber Konkurrenten holen beim Produkt aktuell rasant auf. CBS aus Heidelberg macht einen guten Eindruck und auch die SAP geht teilweise in den direkten Wettbewerb mit einer eigenen Lösung. Auch SAP Partner investieren Zeit & Geld in Transformation Tools. Die SNP Tools sind aktuell noch führend, die Erfahrung groß und die Referenzen gut. Aber man muss die PS jetzt auch auf die Strasse bringen. In den nächsten 3-4 Jahre wird ein Großteil des S/4 HANA Transformation Geschäftes verteilt werden. Aber was kommt danach? Ich sehe kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Sicherlich wird es immer Merge- oder Carve Out Projekte geben, aber das reicht nicht für diese Bewertung.

Ich bin hier investiert, da ich überzeugt bin, das dass Lizenzvolumen (bei hohen Margen) in diesen 3-4 Jahren signifikant anziehen wird, aber ich bin ebenso davon überzeugt, dass man anschließend hier auch rechtzeitig den Absprung schaffen muss. Ich sehe hier eine große Herausforderung für das Unternehmen, hier abseits des historisch einmaligen S/4 HANA Conversion Hypes, ein nachhaltiges Geschäft zu betreiben.
 

2177 Postings, 5963 Tage soyus1Einstieg und Entspannung

 
  
    
1
18.01.21 11:51
Hallo allerseits,

habe einmal in der Branche gearbeitet und sieht für die nächsten Jahre gut aus m. E. drum bin ich heute eingestiegen.

Die Geschichte mit dem SNP Gründer gibt mir jedoch zu denken, darum nehme ich mir auch vor mehr Entspannung und weniger Börseforen.

Alles Gute und Gesundheit allen!  
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"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet..." Gustave Le Bon
http://www.ariva.de/profil/soyus1

28 Postings, 83 Tage Nicolas95Auftrag EON im Dezember

 
  
    
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18.01.21 12:33
EON setzt auf SNP-Software bei SAP S/4HANA-Transformation

- Vertrag über fünf Jahre mit Volumen im unteren zweistelligen Millionenbereich

- Starker Fokus auf Softwarenutzung durch E.ON und SNP Mitarbeiter

 

101124 Postings, 7623 Tage KatjuschaHört sich toll an, aber so 3 Mio p.a. scheint

 
  
    
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18.01.21 12:57
nicht mal eine Adhoc wert zu sein.
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the harder we fight the higher the wall

3243 Postings, 5263 Tage allavistaEON Deal, hatte E ja bereits im CC Q3 angekündigt

 
  
    
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18.01.21 13:56
und ebenso, daß man das wohl nicht extra bekannt geben wird und dies dann 2021 nach den Zahlen tut.

Einmal wiederum ein schöner 5 Jahresdeal, mit planbaren Umsätzen. Zudem, derzeit größtes Hanaprojekt in D, daß erhöht die Sichtbarkeit.  Es zeigt ebenso, daß langfristige Geschäft mit Kundne und das man eine sehr hohe Kundenzufriedenheit  hat, auf die man aufbauen kann.

Denke in Sachen Hana, wird trotzdem aktuell in diesem Jahr noch nicht so viel laufen und bei den Großen sind es meist 5 Jahresprojekte, da diese dabei die IT Struktur erneuern.

Corona war und ist noch ne Bremse, die wohl erst mitte , Ende des Jahres gelöst wird.

Das man technologisch führend ist, zeigt aber schön der heutige Deal...



 

3918 Postings, 4257 Tage AngelaF.Gibt aber

 
  
    
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18.01.21 14:40
doch eine ad-hoc heute.

Der CEO hat am Freitag (1000 Stück) gekauft.  

619 Postings, 2573 Tage WesHardinInsiderkauf

 
  
    
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18.01.21 17:13
Gemessen am Einkommen und Vermögen des CEO ist der Kauf von 1000 Aktien wohl eher nur ein symbolischer Akt, mit dem schlichte Gemüter beruhigt werden sollen. Einer der ältesten Vorstandstricks, der aber immer wieder funktioniert. Die simple Logik dahinter ist:: "Auch ein Vorstand/Aufsichtsrat hat kein Geld zu verschenken".
Wenn die gleichen Leute dann irgendwann mal Aktien verkaufen, hat das natürlich überhaupt nichts zu bedeuten ("Vielleicht will er sich einen neuen Porsche kaufen").

Mir sagt der Kauf am Tag der Veröffentlichung der Zahlen vor allem eines: Dass man bei SNP sehr lasche Compliance Regeln hat!  

61 Postings, 301 Tage PhDstudQuiet period

 
  
    
1
18.01.21 17:25
Der Zeitpunkt des Kauf ist gerade durch die Compliance bedingt - Stichwort Quiet period/Handelssperrzeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Handelssperrzeit).
Ein schönes Signal!  

619 Postings, 2573 Tage WesHardin@PhDstud

 
  
    
1
18.01.21 18:00
Danke für den leeren Link. Mir ist jedoch durchaus bekannt, was eine Quiet Period ist. Ich habe mal, extra für dich, ein Beispiel heraus gesucht, wie ein seriöses Unternehmen (in diesem Fall Dialog Semiconductor) dieses Thema behandelt:

"...All Dialog employees and directors are subject to closed periods during which you are not allowed to buy or sell Dialog shares. Dialog?s quarterly closed periods begin fourteen days prior to the end of a financial quarter and end forty-eight hours after the announcement of Dialog?s financial results for that quarter..."

Und gemeint sind hier nicht die vorläufigen, sondern die endgültigen Zahlen! Da selbige bei Dialog am 3.3.21 offiziell veröffentlicht und in einem CC diskutiert werden, heisst das: Black Period vom 17.12.20 bis 5.3.21. Dann geht das Fenster kurz auf und wird am 17.3.21 schon wieder geschlossen.
 

648 Postings, 1659 Tage GaarySNP

 
  
    
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19.01.21 10:52
Nächste kleinere Partnerschaft:
https://blog.snpgroup.com/transformation-newsblog/...egic-partnership

Immerhin 2,5 Mrd. Umsatz macht Rackspace mit Kunden wie Under Armour, Mazda oder Luxottica.  

619 Postings, 2573 Tage WesHardinSNP - Das Vertrauen ist dahin

 
  
    
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22.01.21 12:48

37 Postings, 416 Tage zen001Danke für den Link

 
  
    
22.01.21 14:13
Habe meine mittlerweile spärliche Restpositionen jetzt auch noch verkauft. Der Artikel trifft es sehr gut. Kann natürlich sein, dass Eberhard das ganze Schiff mittelfristig besser lenkt als der Gründer. Das wird aber in jedem Fall noch viel Zeit brauchen, bis sich das bemerkbar macht.
Momentan sowie mittel- und langfristig gibt es genügend Alternativen, wo das Geld einfach besser angelegt ist. Momentan scheint SNP eher Risiko zur Unterseite zu haben.  

1094 Postings, 1993 Tage matze91SAP und Microsoft rücken zusammen

 
  
    
23.01.21 10:53

Hier ein Artikel aus der RNZ von heute. Was bedeutet das für SNP in Zukunft?
Ich bin da nicht der Experte, aber dieser Artikel stimmt mich doch recht nachdenklich, ob man die SNP-Zukunftschancen -wie bisher tendenziell im Forum-  die Aussichten so euphorisch sehen kann.


"Das SAP-Datenbanksystem S/4HANA soll auf der Microsoft-Cloudlösung Azure zügiger eingeführt werden. Außerdem soll die Microsoft-Software Teams in das komplette SAP-Portfolio integriert werden.

23.01.2021, 06:00 Uhr
Walldorf/Redmond. (RNZ) Die Softwarekonzerne SAP und Microsoft erweitern ihre Partnerschaft, wie SAP am Freitag mitteilte. Demnach soll das SAP-Datenbanksystem S/4HANA auf der Microsoft-Cloudlösung Azure zügiger eingeführt werden. Außerdem soll die Microsoft-Software Teams in das komplette Portfolio von SAP integriert werden. Damit soll Kunden der Umstieg in die Cloud erleichtert werden, erklärten die beiden Unternehmen.
Damit höben die Konzerne ihre Zusammenarbeit eine Ebene höher, sagte SAP-Chef Christian Klein laut Mitteilung. "Wir gestalten damit gemeinsam die Arbeitswelt der Zukunft und bereiten den Weg für das reibungslos funktionierende Unternehmen." Die Unternehmen erweitern außerdem ihre im Jahr 2019 aus der Taufe gehobene Partnerschaft, durch die sie Cloud-Lösungen gegenseitig empfehlen und nutzen, um neue Angebote im Bereich Cloud-Automatisierung und -Integration für SAP S/4HANA auf Microsoft Azure einzuführen."

https://www.rnz.de/wirtschaft/...t-ruecken-zusammen-_arid,614167.html
 

28 Postings, 83 Tage Nicolas95SNP mit dabei

 
  
    
23.01.21 11:26
https://www.snpgroup.com/de/business-partner/microsoft

SNP wirkt doch gewissermaßen bei dieser Umstellung mit? Oder übersehe ich hier etwas?  

1094 Postings, 1993 Tage matze91SAP und Microsoft rücken zusammen (2)

 
  
    
23.01.21 13:10
@ Nicolas95 : SNP mit dabei....

Ja, SNP ist schon dabei, aber insbesondere über den folgenden Satz mach ich mir Gedanken:

"Außerdem soll die Microsoft-Software Teams in das komplette Portfolio von SAP integriert werden. "

Wird dadurch der "Kuchen" der Überleitungsarbeiten anders verteilt??  

23 Postings, 1393 Tage H 3 1 1 0Unabhängig von SNP

 
  
    
24.01.21 12:47
Wüsste jetzt nicht was die Unterstützung von Microsoft Teams (Business Chat) mit der Transformation/Migration von SAP-Landschaften zu tun haben sollte.  

28 Postings, 83 Tage Nicolas95Neue Partnerschaft

 
  
    
25.01.21 12:35

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