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S+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

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neuester Beitrag: 17.08.22 18:05
eröffnet am: 31.05.13 20:25 von: Klei Anzahl Beiträge: 10517
neuester Beitrag: 17.08.22 18:05 von: Klei Leser gesamt: 2962500
davon Heute: 221
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5422 Postings, 7090 Tage KleiS+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

 
  
    
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31.05.13 20:25
Scheinbar hat der Ex-Chef der Kontron AG - Hannes Niederhauser - ein neues Baby gefunden:

Die S+T AG - wurde auf die ehemalige "Gericom AG" alias "Quanmax AG" verschmolzen.

Im Zuge dieser Maßnahme äußerte sich der neue Firmenlenker des Gesellschaft - Hannes Niederhauser -, dass dieser sich das daraus entstandene Unternehmen gut im TecDAX vorstellen könne.

Es muss noch einiges an Marktkapitalisierung und Bösenumsätzen zulegen aber die Unternehmenszahlen sprechen für sich.

Also - nur eine Frage der Zeit, bis die Masse diese Aktie entdeckt und fiar bewertet?  
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10491 Postings ausgeblendet.

216 Postings, 2107 Tage jseyse@Werner

 
  
    
11.08.22 14:16
Sehe ich ganz genauso, es wurde gespürt wieder nur das minimal Notwendige veröffentlicht, obwohl offensichtlich sein sollte, dass sich Fragen wg Teilverkauf und Ausstieg Neuwirth ergeben. Man muss jetzt 2-3 Wochen auf den CMD warten. Ansonsten klingt der Deal erstmal sehr positiv für das aktuelle Umfeld.

Sehr auffälig, dass es nicht mal ein einziges Dankeswort an Neuwirth gab für seine langjährige Vorstandstätigkeit und ihm alles Gute gewünscht wurde für Zukunft. Dürfte klar sein, was das bedeutet.  

94 Postings, 512 Tage AvatVilamal bissl mehr Klarheit

 
  
    
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11.08.22 14:22
IT Services divested to French VINCI SA for c. 10x EBITDA

French company VINCI SA will acquire most of Kontron's Eastern European IT Services business with ? 337m sales / 37.4m (reported) EBITDA for approx. ? 385m or c. 10x EBITDA in an all-cash deal, which includes c. ? 15m of net cash. It is a bolt-on deal for VINCI, which owns Axians, a pan-European IT Service company with ? 2.8bn in sales. The deal is still pending regulatory approval and should close by January 2023 at the latest. Kontron is set to receive ? 340m at closing, while ? 60m will be held in an escrow account until June 2024 for possible contingent liabilities (e.g. taxes). Management expects to receive at least 99% of the total purchase price. VINCI did not buy all of IT Services in the deal. Kontron will keep the subsidiaries in Austria, Hungary and Romania, which is unexpected. Put simply, Kontron sold 75% of what we expected it to sell. Two reasons: (I) The carve-out process of the Austrian entity was complex and there were concerns that tax loss carry forwards (? 60-70m) may be lost; (II) Romania and Hungary are relatively low-margin entities (c. 5% EBITDA margin), thus lacking appeal to VINCI. The divested IT Services parts operate at c. 10% EBITDA. Note that VINCI decided to buy the lambasted Moldovan entity, which is positive news. In total, c. ? 228m revenue and ? 12m EBITDA will stay with Kontron.

Management provided an adjusted FY'22E guidance for the "new" Kontron post-divestment of ? 1.12bn sales and ? 112m EBITDA (prior: ? 1.5bn / 150m). It also released a bottom-line outlook for the first time, expecting to achieve more than ? 56m of net income for the current fiscal year, excluding any divestment gain. This would be up yoy thanks to much reduced amortisation. Gross cash should reach ? 600m post divestment, while net cash is seen at c. ? 300m. As a result, the "new" Kontron should trade on less than 7x EBITDA '22E, which looks attractive, considering that the less appealing IT Services business was sold for c. 10x in a challenging market environment.

What to do with the cash? We expect Kontron to (I) launch a 10% share buyback program and pay a higher dividend (? 150m cash usage) as well as (III) engage in M&A for c. ? 250m. It has two high-margin IoT targets on the shortlist for this year and expects to close at least one "game changing" technology deal in 2023. Even with these cash drains, management expects to hold more than ? 300m of gross cash at the end of 2023.

Upcoming newsflow: management will present the new Kontron at a Capital Markets
Day at the end of August. Expect grosso tec AG to re-engage in share purchases now
that all material information has been disclosed. The insider-owned vehicle should have
firepower to buy another 4-5% of outstanding shares (eHAIB). Reiterate BUY with a
? 27.00 PT (DCF): we will adjust figures post regulatory approval.

https://ir.kontron.ag/HAIB_Adhoc_Focus_11082022.pdf  

3703 Postings, 1241 Tage RoothomEine Frage,

 
  
    
11.08.22 18:56
weil ich hier nur oberflächlich informiert bin:

der Kurssturz kam ja wegen der Vorwürfe von Perring.

Welchen Bereich betrafen die denn - den, der bleibt oder den verkauften?  

126 Postings, 242 Tage Bill Eraser@ Roothom

 
  
    
11.08.22 21:02
Alle Bereiche und gar keinen Bereich  

3703 Postings, 1241 Tage Roothom@bill

 
  
    
12.08.22 00:31

254 Postings, 507 Tage Crine@ Roothom

 
  
    
12.08.22 06:22
Es war von den Vorwürfen ausschließlich der IT-Service Bereich betroffen. Aber bis auf eine falsche Kleinigkeit in der Darstellung von "related transactions" nichts dran. Vorwürfe haben de facto alle ihre Wurzeln in den M&A-Transaktionen gehabt.  Daher für die Zukunft auch positiv, dass diese "anfälligen" Bereiche nunmehr weg sind.  

216 Postings, 2107 Tage jseyseAusscheiden Neuwirth

 
  
    
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12.08.22 09:42
Nochmal zum Ausscheiden von Neuwirth aus persönlichen Gründen ohne jegliche Dankesformel:

Neuwirth hatte 330.000 Aktienoptionen aus dem Aktienoptionsplan 2020 erworben zum Kaufpreis von 2,82 Euro je Option mit Ausübungspreis von knapp 15 Euro und Ausübungsschwelle etwas über 32 Euro, Laufzeit bis Mitte 2025.

Neuwirth hatte also knapp 1 Mio. Euro in Aktienoptionen investiert. Bei einem fixen Jahresgehalt von 275.000 Euro (vor Steuern) kann man vermuten, dass es sich bei dem Investment um einen wesentlichen Teil des Vermögens von ihm handeln könnte (evtl. sogar leveraged).

Und mit so einem Investment scheidet er aus persönlichen Gründen einfach mal aus und überlässt das zukünftige Schicksal des Unternehmens freiwillig lieber anderen? So richtig überzeugt mich das bisher noch nicht...  

4561 Postings, 4097 Tage Der Tscheche@jseyse: "dürfte klar sein, was das bedeutet"

 
  
    
12.08.22 09:52
Was bedeutet es denn? Aus meiner Sicht ist das ganz und gar nicht klar. Bzw. ich als Mensch mit Bären-Schlagseite interpretiere das so, dass Neuwirth geht, weil es ihm aus irgendeinem Grund zu heiß wird, als CFO Verantwortung zu tragen.  

1594 Postings, 2398 Tage Werner01und schon haben wir sie mal wieder...

 
  
    
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12.08.22 10:19
...die 2 Seiten der Medaille. Es kann immer alles positiv oder negativ interpretiert werden.

Welchen Hinweis gibt es, dass im Verantwortungsbereich des CFO noch Leichen schlummern die mittlerweile 3 intensive Prüfungen nicht gefunden haben?
1. Der reguläre neue Wirtschaftsprüfer, wenn ich es richtig erinnere? KPMG?
2. die ausgedehnte Deloitte Prüfung zu den Viceroy Vorwürfen
3. Die due diligence welche die Tochter von VINCI durchgeführt hat.

VINCI ist ein französischer Bluechip mit 53 Mrd Marktkapitalisierung und wird mit Sicherheit nicht wollen, dass eine Tochterfirma "in die Sch...greift

Also lieber Tscheche, bitte etwas mehr Substanz!

Falls Neuwirth in Zukunft mit den zu VINCI gehenden Teilen weiter verbunden bliebe, wäre das für mich die plausibelste Erklärung, das könnte man jedoch, falls dem so ist, auch problemlos erwähnen.
Wieder eine Möglichkeit die Kommunikation zu verbessern, da es eine allgemeine Regel ist, dass ungeklärte Abgänge von CFO`s nie gut ankommen !
So schwierig ist Börsenpsychologie auch nicht. Also noch ein Punkt der am CMD transparent gemacht werden sollte.



 

32 Postings, 4108 Tage Ulllli@Tscheche

 
  
    
12.08.22 11:51
Das sehe ich nicht so.
Ich interpretiere es eher so, dass es zwischen den Vorständen "strategische Differenzen über die weitere Unternehmensentwicklung" gab/gibt (vermutlich war er gegen den Verkauf), oder er hat sich im Verkaufsprozeß sehr dämlich und nachteilig für Kontron angestellt, dass man ihn nun rausgeworfen hat.
Vielleicht auch mit dem Vorwurf oder Hintergrund, dass er die zu komplexen Finanzstrukturen innerhalb des Unternehmens in den letzten Jahren nicht ausreichend entflechtet hatte, die wohl zumindest zum Teil auch den Verkauf von IT-Österreich verhindert haben.  

 

400 Postings, 1642 Tage CroveUps...

 
  
    
12.08.22 11:53
Geht ja ganz schön her im Forum...
Wir haben 2000 Aktien von Kontron und Planen mindestens 1000 weitere dazu zu Kaufen.
Die Ergebnisseite sieht gut aus und ob nur ein Teil des Geschäfts verkauft wurde lässt uns Kalt.
Wir freuen uns über die Profite in einer schwierigen Zeit und das Kontron aus eigener Kraft Wächst.

 

3703 Postings, 1241 Tage Roothom@crine

 
  
    
12.08.22 12:18
Danke!

Demnach wäre dieser Aspekt - egal ob berechtigt oder nicht - und die daraus resultierende Unsicherheit dann ja wohl vom Tisch.

Zumindest für den weitaus grösseren Teil der IT-Service-Sparte.  

254 Postings, 507 Tage CrineAusscheiden Neuwirth

 
  
    
1
12.08.22 16:01
Neuwirth war immerhin Stellvertreter von Niederhauser im Vorstand und auch wirklich eine lange Zeit in der S&T. Dass er mal Niederhauser beerben wollte ist in Linz kein Geheimnis. Er war natürlich als Finanzvorstand federführend an den gesamten Akquisitionen im IT Service beteiligt. Dass dieser Bereich nunmehr weitgehend verkauft wurde ließ seine "Macht" im Vorstand sicher etwa schwinden.  Mit der Kontron (im Sinne IoT zuletzt) hatte er weniger Berührungspunkte. Auch war das Verhältnis mit HN nicht immer 100% ungetrübt. Mag sein, dass hiermit die Gelegenheit "genutzt" wurde einen Schlusstrich zu ziehen. Also das hatte sicher tiefgreifende Gründe. Vielleicht hat er in einem nunmehr noch "technologischeren" Konzern nicht mehr die Chance gesehen, die Position des CEO's zu bekleiden. Aber ist natürlich nur eine Spekulation, aber so läuft es oftmals bei tiefgreifenden Änderungen.  

4561 Postings, 4097 Tage Der TschecheWeiß jemand, wie lange sein Vertrag noch gelaufen

 
  
    
12.08.22 16:20
wäre? Ich hatte mal im GB nachgeschaut, es aber dort nicht gefunden.  

216 Postings, 2107 Tage jseyseGrossoTec

 
  
    
16.08.22 09:56
Von den durch H&A zeitnah vermuteten weiteren Käufen durch GrossoTec ist leider weit und breit nichts zu spüren. Steht vielleicht aktuell schon ein Zukauf an, dass sie wieder nicht kaufen können bis zum CMD?

Der CMD am 31.08.22 ist übrigens denkbar ungünstig angedacht, weil am 31.08.22 noch zig HVs stattfinden, da bis dahin  noch virtuelle HVs erfolgen können und das viele Unternehmen noch in letzter Sekunde ausnutzen wollen.

Da wäre der 01.09.22 sicher sinnvoller, weil da vermutlich mehr Investoren Zeit haben sollten...  

94 Postings, 512 Tage AvatVilagut möglich,

 
  
    
16.08.22 10:34
wurde ja kommuniziert, dass sie zwei kleine Übernahmen im Visier haben  

1594 Postings, 2398 Tage Werner01Beitrag aus dem Alternativ-thread

 
  
    
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17.08.22 09:00
crunch time: #24504 16.08.22 18:04#2454  
#2450...und jetzt ist man wieder im selben dümpelmodus wie davor
=======================
Ist doch normal, daß nach schnellen Anstiegen wieder zwischendurch verschnauft werden muß. Auch der jüngste Hüpfer will verarbeitet werden. Schließlich hat man nicht im Lotto gewonnen, sondern  man liegt mit dem Verkaufspreis in der Bewertungs-Region die der Markt auch erwartet hat. Die (noch) nicht verkauften Teile haben deutlich niedriger Margen. Entsprechend weniger würde ein Käufer dafür pro 1? Umsatz zahlen als bei den bereits veräußerten Teilen. Die gesamten Bereiche sind in der Summe um die 550-600 Mio wert, d.h. man bekäme für alle Teile  ca. ein KUV von 1 bezahlt.  Man kann aber endlich anfangen den Umbau weiter durchzuführen mittels neuer Zukäufe. Denn mit dem Verkauf der Teile hat man erstmal auch eine künftige Lücke auf der Gewinnseite die gestopft werden muß.  Man steht beim Kurs 40% höher als Mitte März und ist zuletzt auch besser gelaufen wie der DAX ( auch getrieben durch die 400 Mio durch den Teilverkauf der IT Sparte). Was erwartest du denn in dem Markt an Kursverlauf? Jede Woche 10% hoch? Man hatte jetzt bei den Hj1. Zahlen die zuvor reduzierte Jahresprognose lediglich bestätigt (fundamental also keine neuen Impulse beim bestehenden operativen Geschäft). Aber man hat eine Menge Kohle jetzt zur Verfügung, um den Konzern umzubauen. Leider es kann niemand wirklich heute absehen was die nächsten 12 Monate kommt, ob die Lieferketten wirklich wieder reibungsloser funktionieren, ob es weniger politische Spannungen gibt, ob es nochmal üble Corona-Mutationen gibt, ob es weniger Inflation gibt, etc. . Nur Narren behaupten sie wüßten was die Zukunft bringt. An der Börse wird nicht Zukunft gehandelt, sondern schwankungsanfällige Wunschvorstellungen über die Zukunft. Das ist ein großer Unterschied. Das Bewertungsniveau ist im Bereich 16-17 schon nicht mehr so wirklich ein Schnäppchen ohne größere fundamentale Dynamik und es muß erstmal geschaut werden wann und was man für 400 Mio. zukaufen wird. Sollte man da grobe Fehler begehen bei den Zukäufen, dann kann daraus aus in den kommenden Jahren viel an Problemen/ Wertberichtigungen etc. entstehen. Es gibt eben weiterhin hier einiges an Ungewissheit. Von daher muß man einfach abwarten wie schnell und wie stark sich die Dinge wieder entspannen, die dazu führen/führten, daß Kontron nicht mehr die  gewünschten Margen erreichen  kann. Wer sein Depot breit genug streut, der muß nicht jeden Tag meckern, wenn ein Wert aus dem Depot nicht in den Himmel fliegt.  Einfach nach unten Stop-Grenze setzen und schauen, ob es noch weiter aufwärts geht (solange der Gesamtmarkt noch so sorglos bleibt).
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1594 Postings, 2398 Tage Werner01Aus meiner Sicht

 
  
    
17.08.22 09:19
hat crunch hier einen wichtigen Punkt.
Der CMD muss es schaffen, dem Markt besser zu kommunizieren, dass die Steigerung der Marge nicht nur ein Ziel ist, sondern hinreichende Belege liefern wie das erreichbar ist (ggf engmaschige, nachvollziehbare milestones). Sonst fürchte ich dass die Kursziele der Analysten nicht vor dem definitiven Erreichen verbesserter Margen Realität werden.
Das ist ganz klar keine leichte Aufgabe, aber m.E. notwendig.
Nur als Erfahrungswert:
Ich habe über 20 Jahre in einer börsennotierten Firma gearbeitet, die immer versprochen hat das EBITDA um 400bp zu steigern (von 14-16 auf 18-20), es aber jahrelang nie geschafft hat, weil es dieser Markt wg des Konkurrenzdrucks einfach nicht hergibt, mit der Konsequenz dass der Kurs seit Jahren dümpelt.
Das sehe ich hier auch als Risiko an, wobei ich investiert bleibe weil ich das Vertrauen in HN habe, jedoch ist das viel Arbeit und braucht Zeit.
Und bis das erreicht ist, bestimmen in dieser komplizierten Welt andere Faktoren die Kurse.  

1594 Postings, 2398 Tage Werner01Nachtrag

 
  
    
17.08.22 09:42
Natürlich hoffe ich auch, dass weitere Grosso Käufe und das Aufgeben der shorties uns immerhin mal über den crunch-Widerstand von 18-15,5 heben.  

216 Postings, 2107 Tage jseyseBörsenumsätze

 
  
    
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17.08.22 09:43
Solange die Blrsenumsätze so mickrig sind (größere Teile davon sogar durch die Käufe von GrossoTec), wurden auch keine größeren Investoren mit der Story erreicht und der Kurs wird leider nicht größer steigen.

Ich frag mich nur, wer unter 16,40 Euro verkauft, nachdem Grosso die letzten Tage gezeigt haben, dass die bereit sind, mindestens 16,40 Euro zu zahlen und vermutlich noch größere Stückzahlen vorsichtig gekauft werden sollen.

Auch frage ich mich, ob größere (game changing) Zukäufe im IoT Bereich schon vor dem Settlement vom IT Bereich erfolgen könnten oder erst die Kartellrechtlichen Freigaben abgewartet werden. Naja, am CMD wissen wir hoffentlich in vielen Bereichen mehr.

Ich wäre übrigens bereit, auf eine Sonderdividende (und ggf. sogar auch Aktienrückkäufe) vollständig zu verzichten zugunsten sinnvoller erhöhter Zukäufe im IoT Bereich. Natürlich müsste dann der jeweilige Zukauf besseres Potenzial besitzen als der Rückkauf eigener Aktien.  

254 Postings, 507 Tage CrineVerwendung der Finanzmittel (ex IT-Verkauf)

 
  
    
17.08.22 11:42
Ich bin der Meinung, dass hier genügend Finanzmittel für den Zukauf von IoT-Playern und andererseits auch für ein ARP oder Sonderdividende vorhanden sind. Vor allem steigen die Cash-Bestände auch wieder aus dem operativen Geschäft, wenn sich die Lieferketten gebessert haben. Insoweit ist aus meiner Sicht die Analyse von H&A über die mögliche Verwendung der Finanzmittel eine gute Orientierung für den CMD am 31.8.2022. Nachdem der Analyst von H&A einen sehr guten Kontakt zum Management hat, gehe ich davon aus, dass diese Einschätzung eine gewisse Substanz hat. Abgesehen davon, deckt sich diese von der Struktur mit den seinerzeitigen Aussagen aus dem Jahr 2021, was mit den Erlösen aus dem Verkauf der IT-Service Sparte gemacht werden soll. Nachdem diese nunmehr jedoch weniger sind, wird der Umfang eines möglichen ARP eben geringer sein, andererseits ist der Kurs niedriger für das Volumen. Weiters werden aus meiner Sicht auch die Multiples für den Zukauf von IoT-Unternehmen günstiger sein, als ursprünglich geplant. So gesehen, heben sich die Nachteile aus dem niedrigeren Erlöse aus meiner Sicht bis zu einem gewissen Teil wieder auf.  

5422 Postings, 7090 Tage KleiOh ha - Kontron jetzt nur noch 15,50 ? ...

 
  
    
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17.08.22 15:14
Das nenne ich Trauerspiel!

Kann man nur hoffen, dass der Capital Market Day am 31.08.2022 die aktie zum neuen Leben erweckt.

Persönlich würde ich mir zeitnah wünschen, dass der neue Finanzvorstand sich vorstellt und vielleicht kommuniziert er ja etwas mehr und positiver als sein Vorgänger.

Es wäre auch wünschenswert tatsächlich mal ECHTE Details zum verschwinden von Richard Neuwirth zu hören. Aber klar dann ist trotzdem die Frage, ob man die glaubt oder nicht.

Irgendwie habe ich das Gefühl das Vertrauen ist absolut raus, was Kontron anbelangt und so lange Viceroy Research seine Vorwürfe nicht offiziell zurück nimmt oder nahezu sämtliche Leerverkäufer sich aus der Aktie zurück ziehen, wird das Vertrauen auch bestimmt nicht zurück kehren.

Das einzige sinnvolle, was das Management derzeit tun könnte, wären massive Maßnahmen, um die Leerverkäufer zu vertreiben. Das würde der Aktie neues Leben einhauchen.

Übrigens Sowohl Aktienrückkäufe, als auch Übernahmen im IoT Bereich wären zielführend. Eine sonderdividende ist m.M.n. völliger Schwachsinn. Das wäre wieder nur die Taschen der Aktionäre voll machen und da sind mittlerweile ja (zum Glück) auch wieder GrossoTec und Hannes, sowie Foxconn/Ennoconn de größten Gewinner.

Eine Sonderdividende würde somit das Bild am Markt über Kontron noch viel mehr verschlimmern als es eh schon ist und die Glaubwürdigkeit von Fraiser Perring (leider) nochmal stark erhöhen und jene des Vorstandes von Kontron abermals schädigen!

Sonderdividende also maximal - wenn überhaupt - wenn die Großaktionäre verzichten. Sonst schiessen die sich das nächste Eigentor und das Geld wird weder für die Expansion, noch für die Verbesserung des Gewinns je Aktie verwendet.

Ich hoffe, dass das Thema Sonderdividende bald offiziell von der Unternehmensführung akt akta gelegt wird und auch eben mit dieser obigen Begründung.  

1594 Postings, 2398 Tage Werner01Sonderdividende?

 
  
    
17.08.22 16:23
Ist doch mE nie von Kontron diskutiert worden.
Würde doch gar keinen Sinn machen im Rahmen der kommunizierten Strategie.
Woher kommt denn das?  

5422 Postings, 7090 Tage Klei@Werner01

 
  
    
17.08.22 18:05
ich meine mal irgendwo was von Dividene, höherer Dvidende oder so gehört und oder gelesen zu haben.

Aber selbst eine Dividendenerhöhung, die prozentual überprortional zum EPS steigen würde wäre m.M.n. kontraproduktiv.

 

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