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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 18.01.21 14:47
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 27685
neuester Beitrag: 18.01.21 14:47 von: alpenland Leser gesamt: 6184286
davon Heute: 14198
bewertet mit 68 Sternen

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1391 Postings, 4616 Tage zakdirosaÜberlege mir gerade meine bereits halbierte Positi

 
  
    
16.10.20 18:58
nochmal zu reduzieren. Selten hätte ich solche Zweifel  

299 Postings, 137 Tage Trendfolge2000am besten ein SL setzen

 
  
    
16.10.20 19:17
und erst mal abwarten, kommt das mit GM nicht ist Wasserstoff und Brennstoffzelle erst mal weg dann wird sich Nikola erst mal auf die Akku LKW konzentrieren denke ich.  

299 Postings, 137 Tage Trendfolge2000und erst wenn die

 
  
    
16.10.20 19:20
Bestätigung von GM da ist könnte es bei Nel runter gehen, dann ist klar das die Tankstellen wenn überhaupt deutlich später kommen.  

334 Postings, 412 Tage Green_Deal@na sowas

 
  
    
16.10.20 19:41
Würde mich interessieren wie Du die Situation mit Nikola und mögliche Folgen für Nel einschätzt?
 

37 Postings, 349 Tage LongoliAlso ehrlich

 
  
    
16.10.20 19:50
Ich wäre bei NEL nie eingestiegen wenn es nur die Nikola Geschichte
gäbe....da gibts doch soviel mehr....ich hab eigentlich mehr Angst das
ich den Zug hier verpasse als das ich hier Geld verliere...Schon allein das Shell mit NEL ganz schön
dicke ist und da jeden Tag DIE Meldung kommen kann.Natürlich wird es erst mal nen
Rücksetzer geben wenn das mit Nikola schief geht....aber wie sagte mal ein großer
Es wird nicht gebimmelt wenn der Zug abfährt!
nmM
Schönes Wochenende zusammen!  

334 Postings, 412 Tage Green_DealWarum zieht sich der GM Nikola

 
  
    
16.10.20 19:51
Deal so in die Länge?
Die Marke Nikola nimmt immer mehr Schaden. Was soll GM damit noch anfangen?
Erste LKW mit Batterie werden von Iveco produziert und sollen dann nach Amerika verschifft werden!
GM müsste doch Interesse an der Badger Produktion haben. GM baut selbst keine LKW?s, kann also keine Nikola LKW?s in Amerika produzieren. Bleibt der Bau der Nikola Produktionsstätte. Diese wird viel Geld kosten und die Einhaltung des Zeitplans scheint fraglich.
Dazu jetzt Sammelklage eingereicht gegen Nikola und warten auf die Ergebnisse der Börsenaufsicht. Wartet GM auf die Ergebnisse oder warum diese Hinhaltetaktik?  

161 Postings, 628 Tage Silver15Jetzt übertreibt ihr aber :D

 
  
    
16.10.20 19:55
Wo steht denn, dass der GM Deal geplatzt ist ? Die haben noch Zeit...
GM hat doch selbst ein Interesse ihre Teile zu verbauen...

Die Gespräche über einen Tankstellenpartner sind auf Kurs und Nikola hat nochmal erwähnt, dass man den Badger nicht zu sehr Hypen soll. Schließlich ist Nikola in erster Linie ein Hersteller von Klasse 7/8 Trucks, die (abgesehen vom europäischen Tre) auch mit GM Technik ausgestattet werden soll.

Der Badger ist sicherlich nicht wichtiger als der One, Two und Tre.
Mehr würde ich der Aussage nicht entnehmen und schon gar nicht interpretieren, dass der Deal geplatzt sei...  

334 Postings, 412 Tage Green_Deal@longoli

 
  
    
16.10.20 20:03
Klar ist Nel mehr als Nikola. Jedoch sind die Nikola Vorhaben mit Nel in der MK eingepreist. Bricht Nikola weg, wird Nel vermutlich mit in die Tiefe gerissen.
Meiner Meinung nach könnte sich Nel mit einem strategischen Partner besser von Nikola emanzipieren uns insgesamt an Stärke gewinnen. Ich wünschte mir auch mehr Infos und Transparenz von Nel bzgl. Fortschritten beim Bau der 1GW Fabrik in Heroya wünschen. Dafür war genug Zeit.
 

1379 Postings, 218 Tage ProBoydenke auch das

 
  
    
16.10.20 20:09
Nel erst mal Safe ist von den Short Sellern aber Nikola werden die unter 10 Dollar bringen.
da kommen noch zu viel schlechte Nachrichten.
heute hat ja die Nel Aktie fast keine Bewegung nach unten gemacht.  

2826 Postings, 1319 Tage franzelsepAchtung hier übertreibt keiner

 
  
    
16.10.20 20:15
wenn es um NKLA geht ... weg mit dem Laden und hoffentlich hat Lokke die Anteile noch etwas versilbert.

?Sincerely ...?

da stehen noch ganz andere Brocken auf der Liste. Technologie ist ja vorhanden, denn betankt müssen andere Trucks auch werden.
 

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasSo ist es Silver15

 
  
    
1
16.10.20 20:17
Noch ist nichts entschieden!
GM will nun wohl mehr Aktien an Nikola, da der ursprüngliche Preis um 50% gefallen ist.
Nikola wird den Deal eingehen müssen.
NEL wird das ganze auch weiter im Kurs beeinflussen.....kippt der GM Deal und wird kein H2 Partner von Nikola bekannt gegeben wird NEL mit abgestraft.
Die Erweiterung in Heroya entsteht zur Zeit weil Nikola hier 484 Elektrolyseure "bestellt" hat (Vertrag aus 2018) fällt Nikola weg ist erstmal die Aussicht auf volle Bänder in die Ferne gerückt, denn NEL hat zur Zeit keinen Auftrag im GW Bereich.
Darauf warten wir ja alle......mit hier und da mal einer Station werden die Bänder in Heroya nicht voll.

Dieses Jahr werden die Weichen noch gestellt....  

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasZumal dieStationen eh nicht inHeroya gebaut werden

 
  
    
16.10.20 20:19

1379 Postings, 218 Tage ProBoyfranzelsep

 
  
    
16.10.20 20:33
der sollte sich lieber etwas beeilen mit dem Versilbern der Aktien
Die Speerfrist für Investoren endet bald dann werfen fast sicher welche ihre Aktien auf den Markt wo der Kurs dann hinlauft kann sich jeder denken. Bei Nel bin ich mal mit einer kleinen Position dabei.
Nach den US Wahlen könnte es nochmal unruhig werden wenn Biden Präsident wird.  

334 Postings, 412 Tage Green_Deal@na sowas

 
  
    
16.10.20 21:08
Danke für deine klare Einschätzung!
Verrückt wie die Dinge manchmal ihren Lauf nehmen.
Allen ein schönes WE!  

139 Postings, 367 Tage SonnenstrahlSo, Hindenburg ist Geschichte,

 
  
    
16.10.20 21:18
die haben sich vor 3 Tagen ein neues Opfer gesucht: Loop Industries (https://hindenburgresearch.com/loop/)
Nach der "Nikolawerbung" hat es da auch gut funktioniert. Der Chart nach Veröffentlichung des Reports verlief ähnlich.

Für Nikola heißt das vermutlich, da kommt nichts mehr von Hindenburg, war zumindest bei den vorherigen "Analysen" von Hindenburg so, dass i.d.R. nicht mehrere Reports zu den attackierten Firmen kamen. Die Folgen des Vertrauensverlustes bei Nikola sind anders als Hindenburg aber leider noch nicht durch und es ist offen wie es ausgeht. Elektrolyseure werden aber schon bald wie Sand am Meer gebraucht, wenn man Nikola mal Nikola sein lässt und die Pläne anderer Unternehmen studiert. So hart das kurzfristig für NEL sein kann, wenn Nikola wegfallen sollte, perspektivisch werden da noch ganz andere Kapazitäten gebraucht. Von daher mache ich mir um unsere NEL perspektivisch keine Sorgen. Und schaut Euch mal die Stellenausschreibungen bei NEL an (https://nelhydrogen.com/careers/). Da bahnt sich doch was an in den USA.  

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasNikola könne auch ohne GM Deal auskommen

 
  
    
16.10.20 23:56
Russell, CEO von Nikola, sagt, Unternehmen könne ohne GM-Deal auskommen!

Mark Russell, CEO von Nikola, sagt, dass das Unternehmen nicht schwanken wird, wenn es keine strategische Partnerschaft mit General Motors abschließen kann.

Aktien fielen am Freitag, nachdem der CEO des Elektrofahrzeugherstellers Mark Russell Bloomberg mitgeteilt hatte, dass das Unternehmen nicht schwanken werde, wenn es keine strategische Partnerschaft mit General Motors ( GM ) abschließen könne  - Get Report .

"Wir haben die Fähigkeit und wir haben einen Grundplan, es selbst zu tun", sagte er. ?Wenn wir einen Partner haben, können wir nur überlegen, schneller zu werden, und das Risiko reduzieren. Wir haben im Laufe der Jahre bewiesen, dass wir ein Partnerunternehmen sind, wenn uns diese Dinge zur Verfügung stehen. ?

Nach einer ersten Vereinbarung war GM mit 11% an Nikola beteiligt, um Zugang zu Brennstoffzellentechnologie zu erhalten und den Pickup von Nikola herzustellen. Die Gespräche haben eine Frist vom 3. Dezember.

Nikola wird den Badger abladen, wenn er keine Einigung mit GM erzielen kann, sagte Russell. ?Der Badger ist Teil unserer Gespräche mit GM. Und uns war die ganze Zeit klar, dass wir ohne einen OEM-Partner keinen Dachs bauen würden ?, sagte er.

Am 10. September veröffentlichte das in New York ansässige Unternehmen Hindenburg Research einen Forschungsbericht, in dem Nikola als "komplizierter Betrug" bezeichnet wurde und in dem Fälle beschrieben wurden, in denen das Unternehmen angeblich seine Technologie und seine Fortschritte bei der Entwicklung seiner Lastwagen falsch dargestellt hat.

Nikola hat die Behauptungen des Berichts als falsch, irreführend und motiviert durch den Wunsch des Leerverkäufers bezeichnet, seinen Bestand zu beschädigen. Das Unternehmen gab an, die Securities and Exchange Commission in Bezug auf den Bericht des Leerverkäufers unabhängig beauftragt zu haben.

https://www.thestreet.com/investing/...xecutive-electric-truck-badger


 

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasNikola-Aktien stürzen ab,

 
  
    
2
17.10.20 00:06
nachdem der CEO sagt, dass das Startup es alleine schaffen kann!

Die Nikola-Aktie sank am Freitag um bis zu 16%, nachdem der Vorstandsvorsitzende des Elektrofahrzeug-Startups erklärt hatte, er sehe einen Weg für sein Unternehmen, auch wenn es sich nicht mit General Motors über eine geplante strategische Partnerschaft abfinden könne .

Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen  dauern an , aber wenn ein im letzten Monat angekündigter vorläufiger Vertrag über den Austausch von Technologien und die Herstellung  auseinanderfällt, wird Nikola ohne die Hilfe von GM zu einem ?Basisplan? zurückkehren, sagte CEO Mark Russell in einem Interview am späten Donnerstag.

?Wir haben die Fähigkeit und wir haben einen Grundplan, dies selbst zu tun. Wenn wir einen Partner haben, können wir nur überlegen, schneller zu werden, und das Risiko reduzieren ?, sagte er. "Wir haben im Laufe der Jahre bewiesen, dass wir ein Partnerunternehmen sind, wenn uns diese Dinge zur Verfügung stehen."

Die Beziehung des in Phoenix ansässigen Unternehmens zu seinem potenziellen Partner wurde eingehend geprüft, seit Nikola und sein Gründer und  ehemaliger  Vorsitzender Trevor Milton   der Täuschung beschuldigt wurden . Sowohl das Unternehmen als auch Milton haben  verweigert  diese Ansprüche.

GM strebt eine 11% ige Beteiligung an Nikola als Teil eines bargeldlosen Deals an, um den Zugang zur Brennstoffzellentechnologie zu ermöglichen und den elektrischen Pickup des Startups herzustellen. Nikola hat   in seinen öffentlichen Äußerungen aufgehört, sich auf dieses Fahrzeug namens Badger zu beziehen , da die Gespräche mit GM vor dem 3. Dezember fortgesetzt werden.

Russell sagte, Nikola sei bereit, den LKW fallen zu lassen, wenn er keine Vereinbarung mit einem Erstausrüster wie GM treffen könne.

?Der Dachs ist Teil unserer Gespräche mit GM. Und uns war die ganze Zeit klar, dass wir ohne einen OEM-Partner keinen Dachs bauen würden ?, sagte er.

Auf die Frage, ob das überarbeitete Werk in Detroit-Hamtramck von GM den Nikola Badger neben einem geplanten elektrischen Hummer-Pickup bauen wird, sagte Gerald Johnson, Executive Vice President von Global Manufacturing bei GM, dass beide Seiten noch verhandeln.

"Wir haben noch keinen Deal abgeschlossen", sagte Johnson am Freitag. "Wir arbeiten an den Details."

Der in Detroit ansässige Autohersteller könnte darauf drängen, seine geplante Beteiligung an Nikola zu erhöhen, oder nach Optionsscheinen suchen, um sein Eigenkapital zu garantieren oder zu erhöhen, wenn das Unternehmen mehr Geld sammelt, so die kürzlich mit der Angelegenheit vertrauten Personen  .
Die Aktien von Nikola reduzierten ihren früheren Rückgang und fielen um 14% auf 20,07 USD ab 13:50 Uhr in New York. Die Aktie ist von einem Höchststand von 79,73 USD Anfang Juni um mehr als 70% gefallen, kurz nachdem das Unternehmen durch eine umgekehrte Fusion eine Börsennotierung erhalten hatte.

Nikola auch Gespräche mit großen Öl - Unternehmen hat BP über ein Netz von Wasserstoff-Tankstellen in ganz Nordamerika Einrichtung, Bloomberg  berichtete , im  letzten Monat. Der Status dieser Gespräche ist unklar, aber das Unternehmen hat angekündigt, bis Ende des Jahres einen Partner bekannt zu geben.

Russell bestätigte diesen Zeitplan erneut und lehnte es ab, sich zu BP zu äußern oder einen anderen potenziellen Partner anzugeben. Er sagte aber auch, Nikola habe einen Plan, die Wasserstoffinfrastruktur selbst zu entwickeln, wenn es nicht möglich sei, eine geeignete Allianz zu schließen.

Nikola hat Vereinbarungen mit anderen Technologieanbietern getroffen, darunter eine Partnerschaft mit der Robert Bosch GmbH zur gemeinsamen Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie. Zwei der Heavy-Truck-Prototypen des Startups verwenden Brennstoffzellen von Bosch. Das Unternehmen hat angekündigt, dass sein größerer deutscher Partner weiterhin Zellen für in Europa produzierte Fahrzeuge liefern wird.

Nikola arbeitet auch an einem batterieelektrischen Sattelzug, der nächstes Jahr in Ulm in einem Joint Venture mit der Iveco-Einheit von CNH Industrial NV gebaut werden soll. Letztendlich ist geplant, in seinem eigenen Werk in Coolidge, Az., Das sich im Bau befindet, ein großes Bohrgerät mit Brennstoffzellenantrieb herzustellen.

https://fortune.com/2020/10/16/nikola-shares-plunge-gm/  

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasWasserstoffmodellregion in NRW

 
  
    
17.10.20 00:18
Herzlichen Glückwunsch @swdag @airliquide_de @WSWWuppertal @BBH_online @duisport @Duesseldorf @duisburg_de!  "DüsselRheinWupper" gewinnt den Wettbewerb #Wasserstoffmodellregion von @WirtschaftNRW!  Wenn Sie @nelhydrogen benötigen, um die Pläne zu verwirklichen, lassen Sie es mich wissen!

Details: https: //t.co/DNYWXOoFTg

https://twitter.com/Thorsten_H2/status/1316746604590891008?s=19
 

84 Postings, 119 Tage PeerworthNa_sowas ...... Danke

 
  
    
17.10.20 00:46

334 Postings, 412 Tage Green_DealNikola Deal ohne GM

 
  
    
2
17.10.20 09:38
Würde bedeuten:
1. Nikola braucht einen H2 Partner
2. Konzentriert sich auf sein Kerngeschäft
2. muss H2 Netz mit Partner und den Elektrolyseuren und Tanken von Nel aufbauen
3. muss dafür Wasserstoff LKW? auf den Markt bringen
4. dafür muss Fabrik erst noch gebaut werden
5. braucht wieder Lieferanten für Brennstoffzellenstacks (Bosch und Powercell stünden bereit wurden aber wg GM in USA nicht berücksichtigt, wobei das unter Bosch läuft)
6. muss mit dem Leasingmodell Geld verdienen und Umsatz machen, da ja keine Trucks verkauft werden sollen
7. die H2 Partner für das Netz möchten auch Geld verdienen!?
Kann das alles gelingen? Ich hab da mit der bestehenden Strategie meine Zweifel  

1921 Postings, 1481 Tage Wolle185das

 
  
    
1
17.10.20 09:49
war nicht das gelbe vom Ei diese Woche bei guten Marktbedingungen , bin sicher
dass sich das warten lohnt um wieder einzusteigen.
Corona , Brexit wird darauf auch großen Einfluss nehmen, deshalb mit Cash an der
Außenlinie stehen und bei günstigeren Kursen zuschlagen.
Schönes WE und bleibt Gesund  

1391 Postings, 4616 Tage zakdirosaAngesichts den speziellen Umständen

 
  
    
17.10.20 10:17
bei NEL und Nikola, sowie der politischen Grosswetterlage die droht, bin ich erst mal mit fettem Gewinn raus!
Werde abwarten was Corona, Brexit und die US Wahlen machen.
Neueinsteigen kann man immer. Ich bin ja auch grundsätzlich von H2 überzeugt.  

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasVolvo

 
  
    
1
17.10.20 11:17
EINE KLIMAFREUNDLICHE LÖSUNG FÜR DEN SCHWERVERKEHR

Wasserstoff-Brennstoffzellen

Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen wird auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen. Die Verwendung von Wasserstoffbrennstoffzellen zur Stromversorgung des elektrischen Antriebsstrangs scheint eine vielversprechende Alternative für schwere Transporte und anspruchsvolle Langstreckenanwendungen zu sein. Der elektrische Antriebsstrang ist das Fundament, aber während Batterien als Energiequelle eine Schlüsseltechnologie sind und bleiben werden, gibt es noch andere Teile des E-Puzzles.

Batterie-Elektrofahrzeuge sind eine gute Lösung für den Stadtvertrieb, Stadtbusse, regionale Transporte und ähnliche Anwendungen. In Anwendungsfällen, in denen Sie schwerere Lasten tragen oder längere Strecken fahren, werden das Gewicht der Batterien selbst und die Fahrstrecke bis zum Aufladen zu begrenzenden Faktoren. Hier dürften Wasserstoffbrennstoffzellen eine interessante Alternative sein. Die beiden Technologien ergänzen sich und beide werden benötigt, um das nachhaltige Verkehrssystem von morgen aufzubauen.

Vom Wasserstoff zur Elektrizität
In einem Brennstoffzellenszenario halten Sie an einer Tankstelle an und füllen den Tank Ihres Elektrofahrzeugs mit Wasserstoff. Dieser Wasserstoff wird von den Brennstoffzellen während der Fahrt in Elektrizität umgewandelt. Der an Bord erzeugte Strom treibt den elektrischen Antriebsstrang an. Brennstoffzellen sind nicht nur eine vielversprechende Option für LKW und Busse auf Fernstrecken. Weitere potenzielle Bereiche sind Baumaschinen und verschiedene Schiffs- und Industrieanwendungen.

Es gibt zwei Hauptwege, um den benötigten Wasserstoff zu produzieren. An der Tankstelle kann vor Ort sogenannter grüner Wasserstoff erzeugt werden, der mit Strom Wasser in Wasserstoff umwandelt. Es wird erwartet, dass blauer Wasserstoff aus Erdgas hergestellt wird, wobei mithilfe der Kohlenstoffabscheidungstechnologie ein klimaneutraler Kraftstoff erzeugt wird.

Joint Venture mit der Daimler Truck AG
Das Konzept der Brennstoffzellen ist nicht neu, aber die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie, die für den Einsatz in einem kommerziellen Transportsystem geeignet ist, beschleunigt sich jetzt. Der Volvo-Konzern hat angekündigt, mit seinem natürlichen Konkurrenten Daimler Truck AG ein 50/50-Joint Venture zur Entwicklung und Herstellung von Brennstoffzellen für anspruchsvolle Anwendungen einzugehen.

?Gemeinsam mit der Daimler Truck AG wollen wir diese Entwicklung vorantreiben, da sie ein wichtiger Faktor für nachhaltige Transportlösungen ist. Wir zeigen jetzt deutlich, dass wir an Wasserstoffbrennstoffzellen für Nutzfahrzeuge glauben. Jetzt würden wir uns sehr wünschen, dass andere Unternehmen und Institutionen diese Entwicklung unterstützen und dazu beitragen, zum Beispiel beim Aufbau der benötigten Kraftstoffinfrastruktur. Letztendlich wollen wir unseren Kunden eine attraktive Alternative zu Diesel anbieten können ?, sagt Lars Stenqvist, CTO der Volvo Group.

https://www.volvogroup.com/en-en/innovation/...sc_cid=soco-9450497962  

1379 Postings, 218 Tage ProBoywie gesagt

 
  
    
17.10.20 11:51
setzt mal ein SL so bei 1,20 um im Notfall die Verluste zu beschränken.
Die US Wahl das Potenzial einen Börsencrash auszulösen.
Gibt es z.B. keinen klaren Sieger am Wahltag könnte es extrem werden.
Auch wenn Biden Präsident wird könnte (muss nicht) es zu einem Crash bei den Tech Werten kommen.

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/...sh_H2407573_12506988/

Augen auf man kann auch noch in 2-3 Wochen rein wenn sich mal alles wieder normal lauft.  

6422 Postings, 1063 Tage na_sowasHyundai H2 Trucks Schweiz

 
  
    
1
17.10.20 12:10
Wann werden Brennstoffzellen routinemäßig Lastkraftwagen und Busse antreiben?

Das Interesse an Brennstoffzellen als Stromquelle für schwere Nutzfahrzeuge wächst weltweit weiter.

Kunden in der Schweiz haben die ersten 7 XCIENT-Brennstoffzellen-Lkw von Hyundai übernommen, von denen bis Ende des Jahres insgesamt 50 in Betrieb genommen werden sollen. Cheol Lee, Executive Vice President und Leiter der Nutzfahrzeugabteilung bei Hyundai, erklärte: ?Die Lieferung schlägt ein neues Kapitel nicht nur für Hyundais Wasserstoffschub auf, sondern auch für die weltweite Nutzung von Wasserstoff als saubere Energiequelle durch die Weltgemeinschaft. Die heutige Lieferung ist nur ein Anfang, da sie endlose Möglichkeiten für saubere Mobilität eröffnet. Wir sind stolz darauf, unseren Plan bekannt zu geben, über Europa hinaus nach Nordamerika und China zu expandieren, wo wir bereits große Fortschritte erzielen. ?

Hyundai strebt an, bis 2021 2.000 Einheiten pro Jahr herzustellen. Milliarden werden bereits in die Technologie investiert und in die Tankinfrastruktur investiert. Das Unternehmen hat ein Geschäftsmodell für mehr als 100 Tankstellen in der Schweiz entwickelt, das nicht nur für Nutzfahrzeuge, sondern auch für Elektrofahrzeuge von Personenbrennstoffzellen entwickelt wurde.

Der XCIENT wird von einem 190-kW-Wasserstoff-Brennstoffzellensystem mit zwei 95-kW-Brennstoffzellenstapeln angetrieben. Der Speicher besteht aus 7 großen Wasserstofftanks mit einer Gesamtkapazität von rund 32,09 kg. Die Reichweite pro Ladung beträgt ca. 400 km, die mit einem optimalen Gleichgewicht zwischen den spezifischen Anforderungen der potenziellen Kunden der kommerziellen Flotte und der Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickelt wurde. Die Betankungszeit für jeden LKW beträgt zwischen 8 und 20 Minuten.

Das Unternehmen verfolgt einen länderspezifischen Ansatz, zum Beispiel wird der nordamerikanische Markt auch ein 6x4-Traktormodell erhalten. Bis 2030 erwartet Hyundai, dass mehr als 12.000 Brennstoffzellen-LKWs die US-Straßen erreichen werden.

In Bezug auf die USA haben Toyota Motor North America (TMNA) und Hino Trucks vereinbart, gemeinsam einen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug der Klasse 8 (FCET) speziell für den nordamerikanischen Markt zu entwickeln. Die Partnerschaft erweitert die bestehenden Bemühungen zur Entwicklung eines 25-Tonnen-FCET für den japanischen Markt, die Anfang dieses Jahres angekündigt wurden. Das erste Demonstrationsfahrzeug wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2021 eintreffen. Glenn Ellis, Senior Vice President Customer Experience bei Hino, sagte: ?Die Toyota-Brennstoffzellentechnologie erweitert unser stolzes Erbe des Hino-Antriebsstrangs und bietet unseren Kunden eine wirtschaftlich tragfähige, erweiterte Palette , emissionsfreies Fahrzeug in naher Zukunft. Hino teilt mit Toyota einen gemeinsamen Fokus in Bezug auf Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Innovation, wobei der Kunde im Mittelpunkt des Designs steht, was diese Zusammenarbeit zu einem entscheidenden Faktor macht. ?

Was ist mit Brennstoffzellenbussen?
Cummins und Bustech, Australiens größter Anbieter von Transitbussen, die in Australien entwickelt, konstruiert und gebaut wurden, haben sich zusammengetan, um den neuen XDi-Niederflurbus mit den emissionsfreien Batterie-Elektro- und Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologien zu entwickeln. Gregg Dinning, Chief Technology Officer von Bustech, erklärte: ?Cummins teilt unsere Philosophie, eine Fahrzeugplattform zu bauen, um den Übergang zu emissionsfreien Fahrzeugen zu erleichtern. Ein Bediener kann die beste Energielösung für eine Route auswählen und dabei die einzigartigen Eigenschaften der batterie- und wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge nutzen. Die aktualisierte XDi-Architektur vereinfacht die Wartung gemischter Flottenfahrzeuge durch die Anzahl der gemeinsam genutzten Komponenten.

Sie streben eine Reichweite von 450 bis 600 km an, basierend auf verschiedenen Wasserstoffspeicheroptionen an Bord.

https://www.engineerlive.com/content/...tinely-power-trucks-and-buses  

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