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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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neuester Beitrag: 20.05.22 17:26
eröffnet am: 24.05.11 15:08 von: atitlan Anzahl Beiträge: 26675
neuester Beitrag: 20.05.22 17:26 von: kardori Leser gesamt: 3600033
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4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheUps, vorgestern verbilligt natürlich...

 
  
    
26.01.22 17:44

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheWar natürlich blöd von mir, nicht bis nach 17:30

 
  
    
26.01.22 18:02
zu warten, wir hatten ja die Tage immer nach- / vorbörslich höhere Kurse. Tja, Müdigkeit + Impulsivität... Ehrlich gesagt lasse ich mich sogar von solchen Dingen beeinflussen wie Ab- bzw. Zuneigung zu den Hauptpostern bei den einzelnen Werten und und fühle mich hier auch deshalb ein Stück weit "befreit", nicht mehr dabei zu sein.  

461 Postings, 368 Tage insideshInternationale Vermarktung

 
  
    
26.01.22 18:33
Wird noch stärker durch die Champions League Reform.

Würde man die Champions League Reform 2024 nicht einführen, dann hätten sich wohl mehr Vereine der Super League direkt angeschlossen u.a. BVB, Bayern, PSG.

Die Champions League Reform wird fast so viel Geld bringen wie die Super League für die teilnehmenden Vereine. Das wird, wie halbgott das schon richtig dargelegt hat, den mit Abstand größten Umsatzsprung in der Geschichte des BVB auslösen!  

2258 Postings, 747 Tage WireGoldja ja

 
  
    
26.01.22 18:48
es wird früher oder Später eine art Super Leuage kommen

NBA NFL NHL .... You name it !

aber das nur am Rande warum ich hier nach wie vor sehr hoch gewichtet am Werke bin ...

unter 10 gehe ich nicht komplett raus , über 10 denke ich je nach Situation welche dann vorliegt nach !

Bin ein Spinner ... aber eventuell lohnt sich spinnen in diesem Fall  

305 Postings, 277 Tage Bullish9910 ?

 
  
    
26.01.22 19:58
glaubt ihr wirklich an dieses Märchen nur weil es in der CL höhere Ausschüttungen geben wird ?
Euch ist klar, je mehr ein Verein einnimmt, umso mehr möchten auch die Spieler daran verdienen ?
Seit wann ist der Umsatz so wichtig, ist es nicht der Gewinn was für die Aktie entscheidend ist ?
Baron Münchhausen backt jetzt kleinere Brötchen mit seinen Leerverkäufern und seinem Kursziel nach der Eindeckung.
Auch er wird die Realität früher oder später erkennen, das seine Prognosen und Behauptungen zum größten Teil daneben lagen, sieht man in der Historie, seit der KE.
Wer hier um einen Anstieg von über 100 % glaubt, manche sogar in den nächsten zwei Jahren und von Kursen von früher träumt, der wird auch irgendwann aus seinem Traum erwachen.
 

2258 Postings, 747 Tage WireGoldJa ich glaube

 
  
    
26.01.22 20:22
Dran
Aber es ist völlig okay das du anderer Meinung bist.  

461 Postings, 368 Tage insideshSpieler werden nicht mehr verdienen!

 
  
    
26.01.22 21:50
Gerade Corona hat gezeigt, dass die Fußballer mehr als genug verdienen. Salary Cap schon seit längerem im Gespräch. Bayern zeigt gerade den Weg vor, wenn die Spieler zuviel wollen dann gehen sie halt, neue hungrige Spieler kommen.  

2258 Postings, 747 Tage WireGoldich denke auch es muss jetzt ein Umdenken her

 
  
    
26.01.22 22:21
Die Gehälter werden nicht von heute auf morgen sinken aber man merkt es doch das viele Vereine nicht mehr bereit sind die horenden Forderungen der Stars nachzukommen !

Zakaria Ginter nur ein Beispiel , und die sind nicht oberstes Regal
darunter wird es noch " schlimmer  " da sich einfach niemand mehr B Spieler für 5-10 mio Gehalt leisten möchte !

Ich kann mir sehr gut Vorstellen das die Vereine in 10 Jaren deutlich Gesünder da stehen als sie es ohne Coroan getan hätten ! da man sich jetzt ernsthaft mit der eigenen EXISTENZ auseinander setzen muss !

Es gibt nicht wenig Vereine die einfach kaum Einnahmen auserhalb der Zuschauer haben ... da sieht es jetzt ganz mieß aus !

Der BvB sollte jährlich etwas ansparen und für Ausnahmefälle Like Pandemi zurücklegen !

Ich weiß wird eventuell nicht passieren aber man sollte sich wirklich ernsthaft damit befassen  

503 Postings, 360 Tage JAF 23Umdenken ?

 
  
    
27.01.22 12:25
Ja, es wäre schön wenn man umdenken würde. Noch schöner wäre es, wenn man auch handeln würde.

Ich (!) habe da ernsthafte Zweifel: In der Vergangenheit hat man den sportlichen Erfolg ohne Murren teuer erkauft. Hohe Gehälter hier, sehr sehr hohe Beraterhonorare da.
Gleichzeitig haben Watzke, Zorc und Co. nie gespart bzw. sie wussten immer dass man im Zweifel die Anleger anzapfen kann.

Das große Ziel ist eine stetige CL Teilnahme bis diese reformiert wird. Und ob man dafür nun 15 Mio mehr oder weniger ausgibt ist (glaube ich) für die Herren nicht relevant.

Überhaupt werden finanzielle Aspekte hintenan gestellt.  

461 Postings, 368 Tage insideshHandel Tradegate

 
  
    
27.01.22 12:29
Heute nur für 64.000? Aktien auf Tradegate gehandelt.

Bin gespannt wie man hier seine Shortpositionen glattstellen will. Das funktioniert nurnoch über stark steigende Kurse.

Jeder der bei 4? noch Aktien hält, der verkauft auch weiterhin nicht. Besser noch, die ,,Kleineren" kaufen sogar eher noch zu.

Wer im Moment die Verkäufer sind ist klar, das sind die Shortseller.

Xetra kmapp 135k Aktien gehandelt, auch nicht gerade viel. Mal sehen was die Klage bezüglich der Zuschauer macht.  

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheDas hast Du gut gelernt von Halbgottt, insidesh

 
  
    
27.01.22 12:51
Ich hoffe nur für Euch Investierte, dass es auch unabhängig von den Leerverkäufern gut vorangeht, und zwar nicht nur beim Kurs, sondern auch fundamental. Nicht, dass Akanji z.B. einfach nicht verlängert, um für sich und seinen Berater beim Wechsel z.B. zu Juve mehr herausholen zu  können  und überhaupt der zu beobachtende Trend, Vereinswechsel ohne Ablöse zu vollziehen, einen Kernbestandteil des Geschäftsmodells vom BVB nachhaltig beschädigt.  

105727 Postings, 8103 Tage KatjuschaTscheche, da hat der BVB ja auch noch ein Wort

 
  
    
27.01.22 13:44
mitzureden, was diesen angeblichen Trend betrifft.

Nur weil es aktuell 2-3 Beispiele wie Süle gibt, heißt das nicht gleich, dass das ein genereller Trend ist.
Der BVB versucht ja gerade deshalb seit Jahren immer 3-5 Jahresverträge abzuschließen, was manchmal ein Problem ist, weil man nicht so gute Spieler wie Schulz dann schwer wieder los wird, aber im allgemeinen ist das ein Vorteil für den BVB, dann sehr gute Spieler auch teuer weiterverkaufen zu können.
Nicht umsonst macht der BVB ja bei Haaland (und auch anderen Spielern) immer zwei Jahre vor Vertragsende Druck den Vertrag entweder zu verlängern oder das der Spieler klar sagt ob er weg will. Dann sollte der Spieler das aber dann eben sofort tun, um als Verein noch Ablöse kassieren zu können.

Zudem ist meist bei Topspielern ein Berater im Hintergrund, dem an Ablösen gelegen ist. Berater sind also für dieses System nicht unbedingt so schlecht, wie ja oft behauptet wird. Dass wir aktuell vielleicht 2-3 Spieler mehr haben, die ablösefrei wechseln, dürfte daran liegen, dass während der Pandemie erstmal Wechsel nicht vollzogen werden konnten, und darum dieser angesprochen normale zeitliche Ablauf vor vertragsende nicht eingetroffen war. Daher hat man jetzt ein paar Spieler, deren Vertrag 2022 oder 2023 ausläuft. Mit Ende der Pandemie und wieder vollen Stadien haben dann auch die Vereine wieder andere Finanzmittel und Verhandlungsmacht.
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4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheIch kann da ehrlich gesagt keine größere

 
  
    
27.01.22 14:12
"Verhandlungsmacht" erkennen auf Seiten der Vereine. Wenn ein Spieler seinen Vertrag nicht verlängern will, kann ihn jedenfalls arbeitsrechtlich niemand dazu zwingen, vorzeitig mit Ablöse zu wechseln. Und den von mir angesprochenen Trend konnte man meine ich schon vor Corona beobachten, wenn ich mich recht entsinne hat z.B. Schalke schon sehr stark darunter gelitten...  

105727 Postings, 8103 Tage Katjuschau willst mir also erzählen, dass ein Spieler

 
  
    
27.01.22 15:23
zwei Jahre vor Vertragsende sicher weiß, dass er in zwei Jahren einen hochdotierten Vertrag bei einem Topklub wie Real opder ManCity unterschreiben wird und daher seinen aktuellen Vertrag einfach auslaufen lassen kann?
Die wenigsten Topsklubs werden einem Spieler sowas garantieren können. Und am Ende steht dann der Spieler ohne Vertrag da, weder beim alten Klub noch bei einem neuen. Auch die Spieler sind daher oft an Planungssicherheit interessiert. Die Berater wollen zudem Ablösen sehen.

Und was Schalke anbetrifft, haben die halt keine langfristigen Verträge gemacht, und in den Fällen wo sie es hatten, kam ihnen einfach ihre sportliche und finanzielle Misere in die Quere. Die Spieler wussten ganz genau, dass sie auf einem untergehenden Schiff sitzen. Das Problem hast du beim BVB halt nicht.

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4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheIch wollte Dir nur erzählen, dass der BVB da nicht

 
  
    
27.01.22 18:00

viel mitzureden hat. Das Schwergewicht der Risiken bei langen Verträgen bzw. frühzeitigen Vertragsverlängerungen liegt aus meiner Sicht ganz klar beim Verein - sieht man ja schön an Leuten wie Schürrle oder Birki, von Götze ganz zu schweigen. Entwickelt sich ein Spieler sehr gut, dann jammert er sich eine Gehaltsaufbesserung heraus. Entwickelt er sich schlecht, bekommt er weiter seine Millionen... Und Lewandowski mag damals ein Ausreißer gewesen sein, inzwischen kann man in ihm einen Trendsetter sehen finde ich.

 

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheAch apropos Lewandowski, da fällt mir gleich noch

 
  
    
27.01.22 18:30
was zu ein. Nach seinem ablösefreien Weggang startete man ja nicht nur eine Transferoffensive: Micki, Auba, Ciro Immobile und um sie zu finanzieren, führte man die Monster-Kapitalerhöhung durch (freilich unter dem Motto "Steine statt Beine", denn man konnte sich die geholten Spieler selbstverständlich locker leisten und hat die KE offiziell auf gar keinen  Fall der Transfers wegen durchgezogen.

Die Kleine KE vom letzten Jahr reicht leider nur dafür, die Corona-Löcher zu stopfen. Das Stopfen der Spieler-Käufe-Löcher funktioniert nur so lange man genügend Perlen wie den Perisic oder Sancho  mit möglichst großer Gewinnspanne durch den  Verein schleust...
 

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheIch muss mal ausschlafen: Perisic...pfff

 
  
    
27.01.22 18:31

105727 Postings, 8103 Tage KatjuschaDas ist ja die typische Diskussion um das

 
  
    
27.01.22 18:40
halbleere oder halbvolle Glas.

Ich würde als Anhänger des halbvollen Glas sagen, Wenn man weiter so erfolgreich arbeitet und immer wieder gute, junge Spieler wie Lewandowski, Götze, Hummels, Pulisic, Reina, Moukoko, Haaland, Bellingham, Sancho etc holt und 2-3 Jahre später teurer wieder verkauft, kann man sich ab und zu auch mal solche eher fragwürdigen Trades wie Schürrle, Götze (Rückholaktion), Schulz etc leisten.
Bei dir ist das Gals halbleer und gehts mgekehrt an die Sache.

Die KE 2014 in direkten Zusammenhang zur Transferoffensive damals zu bringen, finde ich auch etwas daneben. Die KE hatte sicher nicht nur damit zu tun. Da gab es auch schlicht Gründe, beispielsweise die beiden Großaktionäre DB und Puma ins Boot zu holen, die das damals von sich aus wollten. Und es gab auch noch Nachwirkungen der Finanzlage um die Insolvenz 2005. Man war letztlich erst 2014 dann schuldenfrei, was für Watzke als der Sanierer von 2005 ein wichtiges Thema war. Und der BVB war ja 2004/05 profitabel, konnte aber nicht damit rechnen, dass die letzte Klopp-Saison so schlecht laufen wird. Übrigens hat man genau damals angefangen (eben als Lehre aus dem Lewandowski-Abgang) danach 4-5 Jahresverträge abzuschließen. Das war vorher noch nicht so eindeutig.
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4501 Postings, 4008 Tage Der Tscheche"KE 2014 in direkten Zusammenhang zur Transfer-

 
  
    
27.01.22 18:46
offensive damals zu bringen" findest Du "etwas daneben? Da kann ich nur auf einen Beitrag von mir verweisen, auf den ich heute noch stolz bin: https://www.ariva.de/forum/...tag-oder-sperre-540792?page=0#jumppos11 .  

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheUnd der Glas-Punkt ist so auch nicht richtig

 
  
    
27.01.22 18:54
denn es geht nicht um halb voll oder halb leer, sondern darum, dass das Glas LEERER wird in letzter Zeit (dass es VOLLER wird, wirst Du doch wohl kaum behaupten wollen?).  

10852 Postings, 4128 Tage halbgotttGlas wird immer leerer?

 
  
    
28.01.22 08:50
Das Glas wurde jahrelang immer voller und musste stetig durch ein noch größeres Glas ausgetaucht werden, um im Bilde zu bleiben.

Borussia Dortmund hat Jahr für Jahr seine Umsätze steigern können, es hat nix mit Fanboyargumenten zu tun, denn natürlich wurde man nicht jedes Jahr sportl erfolgreicher, das ginge überhaupt nicht, der Umsatz wurde aber immer gesteigert und zwar sehr eindeutig.

Mit tollen Transfereinnahmen hat es auch nichts zu tun, denn diese sind Einmaleffekte und würden von daher das eigentliche Wachstum verschleiern. Nach IFRS darf man daher diese Transfereinnahmen gar nicht mehr in den Umsätzen ausweisen, sehr sinnvolle Maßnahme.

Wenn in der nächsten Saison die Corona Effekte eine geringere Rolle spielen sollten, wird ein neuer Rekordumsatz über 400 Mio völlig unvermeidlich sein, ohne nennenswerte sportl Erfolge. Das Stadion müsste dafür nicht immer ausverkauft sein. Wenn man in der Saison 2024/25 bei der CL Reform in der Champions League spielen sollte, wird der Umsatz sehr wahrscheinlich die 500 Mio überschreiten. Auch dafür werden keine nennenswerten sportl Erfolge vonnöten sein.

Das grundsätzliche Interesse in Deutschland könnte sinken und die TV Inlandvermarktung könnte immer unbedeutender werden, dennoch würde der Ex-Transferumsatz sehr deutlich steigen können. Wie gesagt, ein Rekordumsatz in der nächsten Saison würde definitiv völlig unvermeidlich sein, sollte man da CL spielen und 55.000 Dauerkarten werden verkauft.

 
Angehängte Grafik:
ex-transf.jpg (verkleinert auf 91%) vergrößern
ex-transf.jpg

10852 Postings, 4128 Tage halbgotttProfitabilität

 
  
    
28.01.22 09:29
In Coronazeiten gab es ganz generell viel weniger Transfers, was bedeutete daß die Abschreibungsquoten und Gagen nicht mehr immer weiter sehr deutlich stiegen. Wenn ein Witsel mitten im Winter für brutto 5 Mio wechseln würde und man dafür Zakaria für kolportierte 8 Mio netto geholt hätte, hätte dies eine Nettovinvestition bedeutet, ist ja logisch. Daß Witsel jetzt aber ablösefrei wechselt, bedeutet, daß BVB weniger reinvestieren wird, was klar Auswirkungen für die langjährigen Abschreibungsquoten haben wird. Witsel ist nur ein Beispiel für sehr viele weitere entfallene Spielerwechsel. Wenn die Corona Mindereinnahmen entfallen und BVB wieder ganz normal sein Geschäftsmodell zurückbekommt, würde sich die Profitabilität daher automatisch steigern.

Siehe auch Erst-Corverage von BVB Analyst Hauck & Aufhäuser, Personalkostenquote könnte auf 53% sinken. Würde bedeuten, daß BVB direkt schwarze Zahlen schreiben müsste, dafür wären nur relativ geringe Transfereinnahmen nötig.

Nach Corona stünde BVB besser da als vor Corona hiess es von Thomas Treß auf der Bilanzpressekonferenz, es wurde ausführlich erläutert und ich kann es nachvollziehen.

Wenn man jetzt die Aktienkurse vor Corona bedenkt, dann ist die Vermutung, daß die BVB Aktie bis zur CL Reform in 2024 deutlich steigen könnte, alles andere als vermessen. Stünde die BVB Aktie dort bei 10 Euro, hätte die Aktie eine sechsjährige Seitwärtsbewegung von 10 bis 10 bei gleichzeitig viel stärkerer Unterbewertung. 2018/19 hatte man 370 Mio Ex-Transferumsatz, 2024/25 hätte man eher 500 Mio Ex-Transfers und die Profitabilität könnte sich sogar verbessert haben.
 

4501 Postings, 4008 Tage Der TschecheDu sprichst von einem anderen Glas, Halbgottt

 
  
    
28.01.22 09:33
Es ging vorhin witzigerweise um genau DEN Bestandteil des Geschäftsmodells, den DU bei DEINEM Glas ausklammerst: um Transfergewinne durch hochbegabte junge Spieler, die man eine Zeit lang für sich kicken lässt und anschließend teurer wieder verkauft.  

105727 Postings, 8103 Tage KatjuschaTscheche, wieso soll das Glas leerer sein?

 
  
    
28.01.22 09:38
Es ging bei dem Vergleich um das Thema Transfers. Ich sehe nicht wo da eine negative Veränderung gegenüber der Zeit vor 5-6 Jahren eingetreten sein soll. In der ?guten alten Zeit? hatte man sogar recht geringe Transfererlöse. Diese Politik, junge Talente zu kaufen und teuer wieder zu verkaufen, ging ja erst so richtig mit Pulisic und Dembele los und setzt sich nun mit Sancho, Haaland und Bellingham fort. Es auch heute nicht mehr Problemfälle als zu der Zeit als man Schürrle und Götze holte.
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4501 Postings, 4008 Tage Der Tscheche@Katjuscha: ich vergleiche ja auch nicht

 
  
    
28.01.22 09:47
mit der "guten alten Zeit",  in der man recht geringe Transfererlöse hatte. Vielmehr lässt sich der Zeitpunkt sehr genau angeben, zu dem das Glas am vollsten war (und nicht umsonst korreliert dieser sehr stark mit der Aktienkursentwicklung). Das war beim Dembele-Transfer an den FC Barcelona.

Schon damals stimmte zwar, ohne dass uns Kleinanlegern das klar war, der Vorwurf von Guardiola, dass der BVB die Berater mit Geld überhäuft, damit die jungen Top-Talente in Dortmund landen: https://www.sueddeutsche.de/sport/...dpa-com-20090101-210405-99-90421 . Aber die Sache ging damals noch sehr, sehr schön auf.

 

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