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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 5502
neuester Beitrag: 18.09.21 17:05
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 137543
neuester Beitrag: 18.09.21 17:05 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 17521304
davon Heute: 4044
bewertet mit 104 Sternen

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20752 Postings, 6509 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
104
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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137517 Postings ausgeblendet.

20568 Postings, 5541 Tage Malko07Staatsanleihen werden ewig gerollt

 
  
    
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18.09.21 10:30
bis sie abstürzen?

Sicherlich sind Staatsanleihen ein Mittel wo der Bürger sein Geld relativ sicher aufbewahren kann. Und wenn der Staat zu üppig neue Staatsanleihen heraus gibt wird er misstrauisch und mag nicht mehr zugreifen respektive ihm fehlt die Masse zuzugreifen. Das führt zu fallenden Kursen, also zu einem höheren Zins. Und jetzt kommen die Zentralbanken des Euro und des US-$ ins Spiel. Wenn sie in großen Mengen derartige Staatsanleihen vom Markt nehmen verhindern sie das Steigen des Zinsen (sie verhindern Kursverluste) respektive sie sorgen sogar für fallende Zinsen (weiter steigende Kurse). Und dieser Zins strahlt weiter auf andere Bereiche aus. So können dann Firmen ihre Anleihen für bessere Konditionen am Markt platzieren und mit der Beeinflussung der Verwahrkonditionen bei der Zentralbank beeinflussen sie den Zins bis aufs Sparbuch. Mit der Steuerung der Geldbasis und den Konditionen beim erzeugen von Giralgeld nehmen sie weiter massiv Einfluss auf den Geldmarkt. Dass die Zentralbanken bis jetzt diese Einflussmaßnahmen bis zur Erschöpfung getrieben haben um Staaten und die Wirtschaft am Laufen zu halten ist der Grund dass auf letzteren Gebieten ihr Einfluss erheblich geschrumpft ist und sie gezwungen waren in das Wertpapierkaufgeschäft einzusteigen. Sie haben ihr Pulver größtenteils verschossen und sitzen in der Falle. Das führt dazu dass neben der Geldentwertung (im Sinne der Kaufkraft) das Leistungsprinzip immer stärker außer kraft gesetzt wird (Anteil des Staates an der Wirtschaft wird laufend größer). So erreichen wir dann irgendwann Zustände wie im früheren Ostblock  und irgendwann wird z.B. der Euro durch den neuen Euro abgelöst oder auch nicht, denn im Gegensatz zu früher schafft die heutige Technik unheimlich lange Zahlen.

Die Verhinderung der Katastrophe am Geldmarkt durch die Zentralbanken ist keine Verteilung von unten nach oben sondern eine  Verhinderung des absoluten Elends bei den Menschen ohne Sachvermögen. Würde das Geld krachen gingen massenweise die Arbeitsplätze verloren und die Sozialsysteme würden kaum noch funktionieren. Auch wenn dann der Staat fleißig Geld "druckt" ist er zu spät dran. Das Vertrauen ist futsch und man bekommt laufend weniger für das Geld. Denn Geld ist Vertrauen, das kann man nicht einfach erzeugen, weder der Staat noch eine Zentralbank aber man kann es verspielen. Deshalb muss man in der Marktwirtschaft das Leistungsprinzip anerkennen und redlich wirtschaften ansonsten ist es irgendwann Schluss mit Lustig. Dazu gibt es auch aus neuerer Zeit gute Beispiele. Z.B. Der Ostblock und Staaten aus Mittel- und Südamerika. Wieso haben diese keinen unserer Geldkünstler engagiert um die Katastrophe aufzuhalten?

Und dann gibt es noch gesellschaftliche Gruppen welche unheimliche Angst vor der demographischen Entwicklung haben. Denn wenn es immer weniger Kaufinteressen gibt verfallen die Werte ihres Sachvermögens. Und am Sachvermögensmarkt gehen derartige Vorgänge wesentlich rapider wie am Geldmarkt vor sich. Diese Gruppe sitzt ebenso in der Falle. Kracht der Geldmarkt sind auch sie auf Jahre arm. Später erholen sie stark aber was haben sie davon wenn sie schon 3 Fuß unter der Erde verweilen. Wird der Geldmarkt jedoch richtig gesteuert schrumpfen ihre aufgeblasenen Werte.    

20568 Postings, 5541 Tage Malko07Beispiel Wohnungsmarkt

 
  
    
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18.09.21 10:47
Haben wir zu wenige Wohnungen. Nein, sie sind offensichtlich nur am falschen Platz. Sie müssten sich nur alle in den Ballungsgebieten befinden und dann wäre alles in Ordnung. oder?

In den Ballungsgebieten fehlen hunderttausende von Wohnungen und auf dem Land stehen trotz staatlich finanziertem Abriss Millionen leer. Die Leerstände sorgen dafür dass auch die Werte in der Nachbarschaft verfallen. Und so schreien diese Gemeinden nach neuen Menschen und sind bereit jeden illegalen Migranten aufzunehmen solange andere für die Kosten aufkommen. In den Ballungsgebieten fördert der Staat die Verdichtung - etwa als Vorsichtmaßnahme gegen die Erderwärmung? - und lässt jede freie Wiese zubauen. Dabei erlässt er immer neue Vorschriften welche den Bau verteuern. Und er kauft große Wohnungsbestände auf damit eine bestimmte Klientel nicht mehr unter Mieterhöhungen leiden muss. Ein riesiger Kapitaleinsatz der eine negative Entwicklung fördert aber die Staatsquote laufend erhöht.

Wie wäre es, man täte nichts mehr gegen Mieterhöhungen in den Ballungsgebieten?  Es wäre absehbar dass in den Innenstädten keine Dienstleistungen mehr erbracht würden und das Wohnen dort nicht mehr so schön wäre. Firmen und Arbeitnehmer würden dorthin ziehen wo man leben kann und auf dem Land würden immer weniger Wohnungen leer stehen und es gäbe sogar Ärzte.  
 

20568 Postings, 5541 Tage Malko07In München ist die Inzidenz in

 
  
    
18.09.21 11:06
wenigen Tagen von 59 auf über 92 gestiegen. Nach Aussagen der Stadt müsste sie eigentlich 120 betragen. Ursache: Fehlende Bearbeiterkapazitäten und großer Nachmeldeberg. Inzwischen müssen die Mitarbeiter dort Überstunden machen und es werden wieder Mitarbeiter aus anderen Bereichen abgezogen. Ist alles nicht so wichtig, da die Inzidenzen eh keinen Einfluss mehr auf das Geschehen haben. Auch eine Verfolgung von Infektionen wird nur noch für die Schulen und für größere Ereignisse durchgeführt. Ab 1. Oktober sind fast alle Einschränkungen aufgehoben. Es gilt schon jetzt die Krankenhausampel wobei die Maßnahmen für Rot noch undefiniert sind. Momentan ist Grün und Rot erreicht man sicher nicht vor dem Wahltermin. Anschließend kann man Rot definieren.  

69586 Postings, 6344 Tage Anti LemmingHier noch ein Artikel von Wolf Richter,

 
  
    
18.09.21 11:21
in Deutsche übersetzt, warum das Gelddrucken und der Covid-Überstimulus Inflation und Warenknappheit (zu viel Geld "jagt" zu wenig Ware) auslöst.

Covid-Überstimulus ist freilich nicht Kapitalismus, sondern Stamokap.

Wenn der Staat sich zu stark einmischt, kann auch viel "durcheinander geraten".

https://www.ariva.de/forum/...n-thread-283343?page=6166#jumppos154154  

15684 Postings, 3130 Tage NikeJoe@Zanoni: Steuer?

 
  
    
18.09.21 13:12

Ist die Kapitalertragssteuer niedrig, das wird OFT behauptet ??

Hat jemand nur Einkünfte aus Kapitalvermögen, so muss er sich nämlich auch um die Pensionsvorsorge und die Krankenversicherung kümmern. Das muss er vom restlichen Geld nach Abzug der KESt bezahlen.

Der Gewinn eines Unternehmens wird zuerst mit der 25% Körperschaftssteuer besteuert und dann noch mit der 27,5% KESt, was insgesamt in Österreich 45,625% Steuer auf den Gewinn des Unternehmens macht, falls er ausgeschüttet wird.

Beispiel aus Österreich (Angestellter):
Einkünfte aus Erwerbsarbeit 50.000 brutto im Jahr
Abzug Sozialversicherung 8.989
Lohnsteuer 7.531 ?sind 15,1% von 50.000
Netto 33.481
Absetzbeträge verringern diese Steuer noch individuell!

Die KESt auf Kapitalerträge ? wären 27,5%

Dienstgeberkosten:
SV? 10.579
Sonstige Lohnabgaben 3.640

Also der größte Brocken ist nicht die Steuer, sondern ist die Sozialversicherung! Diese generiert die Krankenversorgung und die Pension im Alter! Ein wenig davon ist auch Arbeitslosen-Unterstützung.

Deutlich höhere Steuer bei Kapitaleinkünften. Wo ist das Risiko größer, im Erwerbseinkommen oder in der Kapitalanlage?

https://www.bruttonettorechner.at/

 

15684 Postings, 3130 Tage NikeJoePandemie-Chaos geht weiter

 
  
    
18.09.21 13:27

In Schweden (Impfquote niedriger als in DE und in AT) und Dänemark ist alles entspannt
Die Pandemie ist für beendet erklärt, während sie in DE und AT anscheinend erst so richtig losgeht? Die "Pandemie der Ungeimpften", wird jetzt laut hinausposaunt. In Israel ist es sichtlich genau umgekehrt ?? Was soll man da noch glauben?

Österreich und DE führen wieder FFP2 ein, das ist auch ein Alleinstellungsmerkmal der erfolgreichen Strategie, die die Bundesregierung da fährt! Blickt doch endlich nach Schweden?. Kopf-schüttel!

Ungarn, Rumänien und Bulgarien haben ebenfalls fast alle C-Maßnahmen aufgehoben, ich betone, vor dem schrecklichen zweiten Pandemie-Winter, der gemäß unseren Experten bevorsteht. JA, es könnte sehr kalt werden und die Erdgaspreise in Europa explodieren förmlich.

In AT wird ja erzählt, dass unser Gesundheitssystem bei aktuell noch sommerlichen Temperaturen (vorgestern wieder 28°C) schon wieder überlastet sei, obwohl jetzt angeblich mehr als 60% geimpft sind, vor allem die Vulnerablen. Auch das scheint nicht mehr logisch zu sein. Wurde das Gesundheitssystem in der Pandemie wirklich so nach unten gefahren? Hat man zu viele Pflegekräfte entlassen, weil sie sich nicht impfen lassen wollen? Noch immer existiert keine sinnvolle C-Prävention (Empfehlungen des Verhaltens, der Ernährung, der möglichen frühzeitigen Behandlung über Medikamente). Man kann das Krankenhaus oft verhindern, wenn man sofort nach der Infektion etwas tut, statt in der Panik zu warten, bis das C-Virus in die Lunge vorgedrungen ist! Dazu gibt es mittlerweile sehr viele Studien und vor allem auch echte Anwendungen mit Erfolgen.

Ich bleibe bei Schwarzkümmel und Manuka-Honig, weil die Regierung (außer dem Befehlston und der Ausgrenzung) sonst absolut NICHTS anbieten kann. Das ist wirklich ein Armutszeugnis unseres Gesundheitssystems. ?null Prävention, mit Ausnahme dieser Nukleotid-Impfung, die aber wegen der vielen Unbekannten und der möglichen Schäden nur in bestimmten Fällen sinnvoll erscheint. Was könnten alle anderen tun? Impfen, impfen, impfen, koste es was es wolle?

.


"Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." [Lao Tse]

 

15684 Postings, 3130 Tage NikeJoeÜberwachungsstaat

 
  
    
18.09.21 13:33

Der Überwachungsstaat ist immer deutlicher zu erkennen.

Ich habe eigentlich lächerliche 100k (was bekommt man da noch dafür, nicht einmal ein schönes Auto ??) auf mein Depot überwiesen -- werde in Big Pharma investieren -- und da wollen die doch glatt wissen, "woher" das Geld kommt?

"Na von MEINEM Konto, ganz einfach, das sehen sie doch!" Wie kommt es auf mein Konto? Na so wie bei jedem Menschen, durch harte Arbeit als Selbständiger und unter Abzug von hohen Abgaben und Steuern. Klar, das kann sich einer dieser Bürokraten nicht vorstellen. Ich sollte vielleicht antworten "Aus dem Anbau von Cannabis" (ist ja jetzt in-fashion), das ist mein Nebenerwerb. In meiner weiteren Nachbarschaft wurde das auch gemacht. Nur dort hatte die Drogenfahndung das hochgenommen. Wurde in 4 normalen Wohnungen betrieben, die dazu komplett umgebaut wurden. Der Strom (der Verbrauch wird ja heute auch überwacht) wurde direkt von der Leitungs-Abspannung bezogen (Zähler überbrückt), wirklich clever gemacht.

Es ist unerhört, was sich diese Bürokratie gegenüber einem freien Bürger herausnimmt.
.


"Verantwortlich ist man nicht nur für das was man tut, sondern auch für das was man nicht tut." [Lao Tse]

 

6930 Postings, 3073 Tage gnomonwissen, "woher" das Geld kommt

 
  
    
18.09.21 14:37
@NikeJoe, es ist ja nur ein kleiner kollateralschaden an unserem angestammten diskretionsbedürfnis, dem aber wichtige erfolge in der operativen kriminalitätsbekämpfung gegenüberstehen.   im übrigen stellen die neueren transparenzvorschriften im licht der fortschreitender digitalisierung auch keinen nennenswerten bürokratieaufwand dar.    

6930 Postings, 3073 Tage gnomonüberwachungsstaat

 
  
    
18.09.21 14:45
ist keine zutreffende beschreibung. solange wir den entsprechenden nutzen in form von mehr sicherheit
bekommen, ist in einer funktionierenden demokratie gegen den status quo mmn nichts einzuwenden.  

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1#523

 
  
    
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18.09.21 15:17
"Hat jemand nur Einkünfte aus Kapitalvermögen, so muss er sich nämlich auch um die Pensionsvorsorge und die Krankenversicherung kümmern. Das muss er vom restlichen Geld nach Abzug der KESt bezahlen."

Das müssen Selbstständige und Freiberufler nun allerdings auch, nur dass sie dann eben Einkommenssteuer zahlen. Diese Aufwendungen können sie dann jedoch von der ESt absetzen. Bei der KESt ginge das hingegen nicht.  
Die Idee wäre es dann aber ja nicht etwa, die KESt zu erhöhen, sondern sie abzuschaffen. Kapitalerträge wären dann dem persönlichen Einkommenssteuersatz unterworfen, und Ausgaben für Krankenversicherung, Altersvorsorge und Sozialversicherung wären dabei absetzbar.

Davon abgesehen, ...zu Deinem Beispiel mal als kleine Überlegung am Rande:
Wenn jemand alleine aus Einkünften aus Kapitalvermögen lebt, so kann man sich überdies auch fragen, inwieweit er sich dann tatsächlich noch um eine Pensionsvorsorge kümmern müsste, seine Einkünfte blieben ihm in diesem Falle  ja auch im Alter weiterhin erhalten. Ob man dann wirklich eine Arbeitslosenversicherung bräuchte, weiß ich dann auch nicht. Wie wäre es vielleicht noch mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung? ;-)

Deine Betrachtungen bei der Unternehmensbesteuerung kann ich dann allerdings sogar noch weniger nachvollziehen.

Der KESt sind nun lediglich ganz bestimmte Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden, oder Kursgewinne unterworfen. Sofern der Unternehmensgewinn nicht vorwiegend gerade aus solchen Erträgen besteht, ist Deine Aussage "Der Gewinn eines Unternehmens wird zuerst mit der 25% Körperschaftssteuer besteuert und dann noch mit der 27,5% KESt" schlichtweg Unsinn.

Dies käme lediglich bei Finanzunternehmen und Holdinggesellschaften in Betracht.

Bei den meisten Unternehmen wären dabei hingegen lediglich die Zinsen auf ihre Bankguthaben betroffen, die bekanntlich ohnehin bei Null liegen.
Würde die Kapitalertragssteuer wegfallen, dann würde das für jene Unternehmen also gar nichts verändern und jene Unternehmen die vorher KESt-pflichtig waren würden sogar entlastet.
Allerdings lediglich auf der Ebene des Unternehmens, d.h. solange die Erträge im Unternehmen verbleiben, sobald dann allerdings Gewinne an die Gesellschafter ausgeschüttet werden, würden diese dann auch nach den persönlichen Einkommenssteuersätzen der Gesellschafter versteuert werden und eben nicht mit 25% flat.

Ich persönlich hätte im Übrigen keineswegs etwas dagegen, wenn man das alles so lässt, wie es ist.
Ich kann allerdings nachvollziehen, dass diese Unterschiede in der Besteuerung der verschiedenen Einkommensarten Anstoß nimmt.

Und wenn man dann schon wie SPD und Grüne der Auffassung ist, dass Kapital höher besteuert werden sollte, dann wäre es m.E. der viel einfachere und systematisch viel verträglichere Weg, eben bei den Erträgen anzusetzen und nicht bei der Substanz, letzteres hätte nämlich ein ganzes Bündel an Nebenwirkungen und Härten, an denen eigentlich keiner ein Interesse haben kann.  




 

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1Werde in Big Pharma investieren?

 
  
    
18.09.21 15:27
Für einen Coronleugner ja fast schon ein schlitzoriges  Investment.
...doch nicht etwa in Biontech, oder doch?

XD







 

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1...kaufe ein "a" und ein"h"

 
  
    
18.09.21 15:32

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1#517

 
  
    
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18.09.21 16:02
"Vermutlich ist es DIE fundamentale Schwäche der österreichischen Schule, die monetaristische Lesart der Zins- und Geldpolitik unkritisch übernommen zu haben, die ein bloßes Anhängsel der Kreditbewegungen des Privatsektor in deren Macher verwandelt. "

Zum einen braucht man im Hinblick auf meinen Beitrag, auf den Du Dich dabei beziehst, noch nicht einmal die Österreichische Schule zu bemühen, die Nebenwirkungen der Nullzinspolitik der EZB sind nun ganz konkret zu beobachten.

Zum anderen ist die Österreichische Schule der Nationalökonomie nebenbei gesagt etwa 100 Jahre älter als der Monetarismus,... macht aber nichts.

Zu guter Letzt müsstest Du im Grunde nur mal bei der Bank nachfragen, inwieweit sie sich bei ihren Zinssätzen nicht nur am Leitzins orientieren, sondern sogar von jenem abhängig sind, dann würde sich manche Deiner Annahmen u.U.  in Luft auflösen.

Dass Bankguthaben mit Negativzinsen belastet werden, ist indessen eine historische Einmaligkeit, die ohne einen entsprechend von den Zentralbanken festgesetzten Negativzins nun auch undenkbar ist.

Wenn Du Deine Theorie eines freies Marktzinses, der sich unbeeinflusst von den ZB entwickelt, dann auch tatsächlich ernst nimmst, so müssten die Marktzinsen dann ja auch "tatsächlich" völlig unbeeinflusst vom ZB sein, egal wo er dann eben festgesetzt wird. So würden die Markzinsen nach dieser Theorie also gerade ebenfalls bei Null bleiben, wenn die ZB den Leitzins z.B. auf 5% anhöbe, und es müsste ebenso ohne Wirkung bleiben, wenn sie ihn etwa auf -5% herabsetzte.

Sind Dir diese Szenarien dann doch unplausibel genug - und damit eben auch Deine Theorie - oder muss ich Dir erst evidenzbasiert kommen?
;-)
 

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1*vom ZB-Zins

 
  
    
18.09.21 16:03

69586 Postings, 6344 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    
18.09.21 16:06

Moderation
Zeitpunkt: 18.09.21 16:13
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1...ausserdem müsste ich im Hinblick

 
  
    
2
18.09.21 16:11
auf das Buchstabenwäschgesetz von Dir dann auch noch weitere Auskünfte einholen, wo diese Buchstaben überhaupt herkommen.

Nachher stammen sie noch aus unseriösen Quellen

XD  

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1..ach schade, jetzt hast Du mir den Bezug ruiniert

 
  
    
18.09.21 16:12

69586 Postings, 6344 Tage Anti LemmingModeration erforderlich

 
  
    
18.09.21 16:18

Moderation erforderlich
Grund: Der Beitrag wurde gemeldet.
Ein Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1..ausserdem stimmt das ja auch nicht,

 
  
    
18.09.21 16:40
was Fill da behauptet.  Bei den Vermögenswerten gab es nun doch schon seit vielen Jahren eine sehr deutliche niedrigzinsgetriebene Inflation, in der Verlängerung ebenso bei den Mieten, bei den Rohstoffen immerhin in Teilen.

In der breiten Realwirtschaft ist diese allerdings tatsächlich erst sehr viel später dazu gekommen, und dann auch erst im Zusammenschluss mit einer Angebotsknappheit und Lieferengpässen. Dies allerdings etwa als einzige Ursache ausmachen zu wollen, wäre zu kurz gegriffen.

Dass Inflation sowohl punktuell als auch sehr verspätet eintreffen kann ist dabei allerdings etwas, dass auch früher schon bekannt war und tatsächlich auch schon bei der Österreichischischen Schule nachgelesen werden kann.  

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1...warum lässt Du heute denn mal wieder

 
  
    
18.09.21 16:42
all Deine Beiträge wieder löschen Al? Und jedes mal auch noch ausgerechnet, wenn ich dann auch noch Bezug darauf nehme... XD  

69586 Postings, 6344 Tage Anti LemmingFill war aber nur

 
  
    
18.09.21 16:42
auf der Österreichischen Baumschule, in der zweiten Reihe gleich hinter den Zwergfichten.  

69586 Postings, 6344 Tage Anti LemmingDie Postings waren selbst

 
  
    
18.09.21 16:43
für diesen Thread zu blöd, so viel Einsicht muss meinerseits sein ;-)  

11169 Postings, 3545 Tage Zanoni1..kann Dich übrigens gerade nicht bewerten XD

 
  
    
18.09.21 16:54

69586 Postings, 6344 Tage Anti Lemmingdto.

 
  
    
18.09.21 17:04

69586 Postings, 6344 Tage Anti Lemming# 537 ist ebenfalls "g.a."

 
  
    
18.09.21 17:05

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