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Meyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

Seite 65 von 72
neuester Beitrag: 18.07.19 20:46
eröffnet am: 19.01.10 11:52 von: Palaimon Anzahl Beiträge: 1800
neuester Beitrag: 18.07.19 20:46 von: setb2609 Leser gesamt: 565472
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627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoDanke Quovadis

 
  
    
25.04.19 11:36
Wirklich sehr interessantes Interview. Man kann nur hoffen, dass sich bei MBTN so langsam mal was tut. Klingt schon nach einem ziemlich lahmen und verfilzten Haufen.  

627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoAktionär wirft Meyer Burger Bestechung vor

 
  
    
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29.04.19 10:08
Aktionär wirft Meyer Burger Bestechung vor

Gegen den Verwaltungsrat des Solarausrüsters wurde Strafanzeige eingereicht. Er habe Aktionäre übers Ohr gehauen – und ein Mitglied des Gremiums bevorteilt.

Peter Burkhardt
Wirtschaftschef

Wenige Tage vor der Generalversammlung vom 2. Mai sieht sich die Führungsspitze des kriselnden Berner Solarausrüsters Meyer Burger äusserst schwerwiegenden Vorwürfen ausgesetzt. Am Freitag hat das Liechtensteiner Beteiligungsvehikel Elysium Capital, das nach eigenen Angaben 0,6 Prozent der Aktien hält, bei der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich und bei der Staatsanwaltschaft Berner Oberland Strafanzeige gegen den gesamten Verwaltungsrat rund um den abtretenden Präsidenten Alexander Vogel eingereicht. Darin heisst es, es bestünden Verdachtsmomente für die Straftatbestände der ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Privatbestechung.

Hintergrund der Anzeige ist ein umstrittenes Geschäft von Meyer Burger. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Gwatt bei Thun hatte am 21. März verkündet, es habe mit der britischen Oxford PV einen Partner für die Entwicklung von Solarzellen der nächsten Generation gefunden. Dazu werde sich Meyer Burger an Oxford PV mit bis zu 18,8 Prozent beteiligen. Im Gegenzug erhielten die Briten 62,29 Millionen neu geschaffene Aktien aus dem genehmigten Kapital des Solarzulieferers.

Knapp eine Woche später wurde bekannt, dass Oxford PV sich bereits wieder von den Aktien trennte. Meyer Burger teilte mit, das Aktienpaket werde in einem beschleunigten Buchbildungsverfahren zu Kursen zwischen 0.60 und 0.61 Franken bei neuen Anlegern platziert. Die Bücher seien bereits geschlossen. Das heisst, ein ausgesuchter Kreis von Investoren durfte am 27. März unmittelbar nach Marktschluss die neuen Aktien erwerben.

Vermögen sei geschädigt worden

Aktionäre und Beobachter wie die Zürcher Kantonalbank bezeichneten diesen Vorgang als «befremdlich» – zumal die Aktien an der Börse deutlich mehr Wert hatten. Am betreffenden Tag wurden sie zu einem Schlusskurs von 0,679 Franken gehandelt.

Elysium Capital wirft dem Verwaltungsrat vor, durch den Ausschluss des Bezugsrechts seien die Altaktionäre finanziell geschädigt und ihre Anteile verwässert worden. Die Käufer der Aktien seien dagegen bevorteilt worden, da sie die Wertpapiere mit einem Abschlag von 7,9 Rappen oder 11 Prozent des Aktienkurses erwerben konnten. In der Strafanzeige schreibt Elysium: «Dieser Abschlag lag weit über dem, was andere kotierte Unternehmen bei einer Platzierung von Aktien am Markt den Investoren gewähren – üblich sind etwa 2 bis 3 Prozent.»

Elysium hegt den Verdacht, dass der Verwaltungsrat die Dreieckstransaktion mit Oxford PV zusammen mit der Hausbank Credit Suisse im Voraus arrangierte. Insgesamt betrage der finanzielle Schaden für die Altaktionäre rund 4,9 Millionen Franken. Der Kreis der Geschädigten umfasse fast 30'000 Publikumsaktionäre. Elysium sagt, sie könne zur Beweisführung Aktionäre als Zeugen nennen, die gar nicht zur Zeichnung eingeladen wurden. Und solche, die zwar eingeladen wurden, deren Zeichnung aber nur zum Teil erfüllt wurde. Da andere Anleger bevorteilt worden seien, sei eine etwaige Untreuehandlung zugunsten Dritter durch den Verwaltungsrat zu prüfen. 

Zu den Privilegierten, die zum Vorzugspreis Aktien erwerben durften, gehörte laut der Strafanzeige ein Verwaltungsratsmitglied. Elysium stützt sich auf eine Meldung der Börsenbetreiberin SIX. Diese gab am 28. März bekannt, ein nicht exekutives Verwaltungsratsmitglied habe «im Rahmen des Accelerated-Bookbuilding-Verfahrens (Platzierung durch Oxford PV)» 704'600 Aktien zu einem Preis von total 422'760 Franken erworben. Das entspricht einem Preis von 0.60 Franken pro Aktie. Damit erhielt er einen geldwerten Vorteil von gut 55'000 Franken.

Elysium Capital äussert den Verdacht, dass das Verwaltungsratsmitglied sich bevorzugt – und im Verhältnis zu seinem bestehenden Aktienanteil noch dazu überdimensional – bedienen konnte, um einen Teil der finanziellen Vorteile zu erhalten, die einem Grossteil der Aktionäre durch den Entzug der Bezugsrechte entzogen worden sei. Das müsse als Bestechung qualifiziert werden. In der Strafanzeige schreibt Elysium: «Der betreffende Verwaltungsrat wurde nämlich dafür belohnt, dass er eine Transaktion mitgestaltet hatte, die für Oxford günstig war.»

Meyer Burger droht mit Gegenschritten

Meyer Burger weist die von Elysium Capital vorgebrachten Anschuldigungen in aller Form zurück. «Die Vorwürfe entbehren jeglicher Grundlage», sagt Sprecherin Ingrid Carstensen. «Sie sind nicht nur haltlos, sondern auch realitätsfremd.» Die Unterstellung, der Verwaltungsrat habe mit der gewählten Transaktionsstruktur gezielt Drittinvestoren zulasten der bestehenden Aktionäre bevorzugen wollen, sei «geradezu absurd». Der Deal habe ohne die Durchführung einer Bezugsrechtserhöhung aus dem genehmigten Kapital abgewickelt werden müssen, um keine Zeit zu verlieren. Diesen Zeitdruck begründet Meyer Burger mit der hohen Schwankungsbreite der Aktie, der grossen Zahl von Anlegern, die auf sinkende Kurse spekulierten, sowie mit erhöhten Unsicherheiten wegen des damals drohenden harten Brexit und wegen «aktivistischer Tendenzen im Aktionariat». Wieso die Käufer den hohen Abschlag von 7,9 Rappen erhielten, begründet Meyer Burger nicht.

Das Unternehmen weist auch den Vorwurf als haltlos zurück, Oxford PV habe den Verwaltungsrat bestechen wollen beziehungsweise ein Verwaltungsrat habe sich unrechtmässig bereichert. Bei der Platzierung der Aktien hätten alle Verwaltungsräte im Interesse der Gesellschaft und im Einklang mit den anwendbaren Bestimmungen gehandelt. Der Verwaltungsrat droht Elysium mit einer juristischen Retourkutsche. Sprecherin Carstensen sagt: «Meyer Burger behält sich sämtliche rechtlichen Schritte – einschliesslich strafrechtliche Schritte – gegen Elysium Capital ausdrücklich vor.»

Elysium-Besitzer Urs Fähndrich, der mehrere Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaften hält, will an der Generalversammlung in den Verwaltungsrat von Meyer Burger gewählt werden. Er rechnet aufgrund von Gesprächen damit, dass sich andere Aktionäre seiner Strafanzeige anschliessen werden. Und er kündigt an, er werde eine weitere Strafanzeige einreichen. Dies, weil Meyer Burger Aktionären, die nicht persönlich an der Generalversammlung anwesend sind, die Möglichkeit verwehre, über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter Zusatz- oder Änderungsanträgen von Aktionären zuzustimmen. Die Vergütungsverordnung sehe für solche Verstösse eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor.

https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/...ng-vor/story/22604676

 

15 Postings, 279 Tage HazeTraderKleiner Grossauftrag

 
  
    
30.04.19 07:19
Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) hat heute einen Auftrag von einem chinesischen PV-Hersteller für seine MAiA®-Plattform im Wert von CHF 10 Millionen bekanntgegeben.
 
Schlüssel-Kriterien für die Wahl des Kunden waren neben den tiefsten Gesamtbetriebskosten auch der starke, umfassende Patentschutz der Meyer Burger Technologie. Dieser Auftrag unterstreicht die führende Rolle der MAiA®-Plattform für PERC.  

627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoBin raus

 
  
    
30.04.19 09:46

Habe heute meine Anteile verkauft - trotz neuem Auftrag. Ist nur so ein Gefühl, aber ich traue dem Braten nicht. Werde wieder einsteigen, wenn die GV rum ist und sich der Nebel hoffentlich lichtet. Man kann bei MBTN das Gefühl bekommen, dass da nicht im Interesse der Aktionäre und zum Wohl der Firma gearbeitet wurde. Ist mir momentan zu undurchsichtig das Ganze.

Bis bald!

 

6552 Postings, 3484 Tage paioneerpareto...

 
  
    
1
30.04.19 12:01
kann dich natürlich absolut verstehen, trotzdem sei mir die frage gestattet: was ist besser, endlich tabula rasa zu machen oder dass das management so weitergewurschtelt hätte? ich finde es äusserst positiv, dass dieser ganze aufgeblähte apparat an nichtskönnern, nun endlich abgespeckt wurde und das den herren die ankeraktionäre auf die finger schauen und gegebenenfalls auch klopfen.

ich hatte noch nie ein so gutes gefühl, wie derzeit. endlich kommt frischer wind rein und hoffentlich kommen nun auch endlich die langersehnten aufträge reingeflattert, die ein selbsternannter technologieführer, schon längst hätte einfahren sollen und zwar nachhaltig und nicht in homöopathischen dosen...

werde am donnerstag der gv beiwohnen und danach bericht erstatten...  

627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoGut möglich

 
  
    
30.04.19 13:14
Ja, kann sehr gut sein, dass es nach der GV richtig hoch geht. Wenn es gut läuft...
Mein Depot hatte in den letzten Monaten einen richtig guten Lauf und ich wollte ein bisschen das Risiko reduzieren. Deshalb ist MB erstmal rausgeflogen. Habe dafür ein paar besser einschätzbare Titel aufgenommen.  

12 Postings, 99 Tage mbt_aktionärAttacke geht weiter

 
  
    
30.04.19 20:22
Die Finanz und Wirtschaft attackiert Meyer Burger, weil sich Verwaltungsratspräsident Alexander Vogel zu Vorzugskonditonen Aktien zugeteilt haben soll. Ich hätte auch gerne Aktien erhalten, die mir bei einer normalen Bezugsrechtserhöhung zugestanden hätten. Diese wurden mir und anderen Aktionären aber genommen und dem Verwaltungsratspräsident und anderen privilegierten Parteien zugeschoben:
https://www.fuw.ch/article/der-praktikus-vom-30-april-2019/  

627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoSpannung

 
  
    
02.05.19 10:37
Bin sehr gespannt, was heute raus kommt.
Jemand vor Ort mit direktem Draht ins Forum?

Ich habe mal ein bisschen Pulver trocken gelagert, um eventuell reagieren zu können...  

960 Postings, 1740 Tage Quovadis777Man kann ja viel am Management kritisieren

 
  
    
02.05.19 15:02
Da hat Vogel aber sicher auch Recht:

In der Solarzellentechnologie habe es in den vergangenen Jahren einen harten Verdrängungskampf gegeben und Meyer Burger sei einer der wenigen Zulieferer, die diese Veränderungen überlebt hätten. "Meyer Burger ist der 'last man standing' der Industrie", so Vogel.

https://www.cash.ch/news/top-news/...vorwurf-der-vorteilnahme-1326027

War heute in der GV
 

960 Postings, 1740 Tage Quovadis777Meinte die Aussage von Vogel.

 
  
    
02.05.19 15:08
Ich war/bin nicht auf der GV.  

960 Postings, 1740 Tage Quovadis777Ergebnis der GV:

 
  
    
02.05.19 15:45

6552 Postings, 3484 Tage paioneerwerde morgen über die gv berichten...

 
  
    
02.05.19 19:55

6552 Postings, 3484 Tage paioneermb gv: soviel vorweg...

 
  
    
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03.05.19 09:45
die erwartete aktionärsrevolte ist ausgeblieben. vereinzelt wurden stimmen laut, welche dem management kollektives versagen und vetternwirtschaft vorwarfen. säntis: vor allem den vorwürfen von säntis musste man sich erwehren. sie waren unnachgiebig, obwohl die antworten von vogel und auch brändle, in politiker manier erfolgten. viele worte, ohne aber direkt auf die unangenehmen fragen einzugehen. vogel sah sich mit dem erwerb von 704k mb (zum kurs von 0.6, obwohl der kurs zu diesem zeitpunkt nie tiefer als 0.64 war) anteilen, welche er von oxford pv "ergaunert" hat, konfrontiert. er betonte zwar, dass dieser erwerb vollkommen legal zustande kam und das er mit dem kauf unter beweis stellen wollte, dass er an die zukunft von mb glaubt, auch wenn er aus dem vr scheidet. säntis hingegen sprach davon, dass oxforf nie vorhatte anteile zu erwerben und diese zu halten. sie warfen mb vor, dass die altaktionäre geprellt wurden, weil sie nicht an der ke partizipieren durften. 6 monate hätte man zeit gehabt, einen prospekt aufzulegen und einen bezugsrechtehandel zu realisieren. vogel entgegnete, diese zeit hätte es nicht gegeben. man musste den deal in dieser form abhandeln, weil sonst der gesamte deal mit oxford hätte platzen können. es gab ein hin und her und man sah vogel an, dass ihm diese thematik äusserst unangenehm war. es bleibt ein geschmäckle, obwohl wir wahrscheinlich nie die ganze wahrheit erfahren werden, wirft es dennoch ein schlechtes licht auf mb, deren image in aktionärskreisen, eh als sehr fragil bezeichnet wird.
säntis war es übrigens, die 2016 geholfen haben, die damals dringend notwendige kapitalspritze zur verfügung zu stellen, ohne diese mb insolvenz hätte anmelden müssen. säntis ist mehr denn je vom grossen potential überzeugt, welches in mb steckt. es müsse nur endlich an den tag befördert werden und es muss dringend schluss sein, mit dem (o.ton) selbstbedienungsladen, aus welchem das management mit vollen händen schöpft, um gehälter und bonis zu bezahlen. ein aktionärsvertreter, namens urs michael fähndrich, welcher von säntis vorgeschlagen wurde, um in den vr gewählt zu werden und der dies für einen symbolischen beitrag von chf 1 tun wollte, wurde von den anwesenden aktionären nicht bestätigt. auch der jetzige vr sprach sich gegen eine wahl fähndrichs aus, was nicht verwundert, wäre dies doch sehr unbequem geworden. leider empfanden es die aktionäre ebenso.

brändle: brändles referat war vollgepackt mit stolz auf das bisher erreichte. er ist der fest meinung, dass die transformation erfolgreich vonstatten geht und schneller, als bisher geplant. man sieht sich vs. den mitbewerbern klar im vorteil, was sich in den nächsten quartalen auch auf die umsätze auswirken wird. das blatt würde sich derzeit wenden. die key player stellen nunmehr fest, dass die technologie von mb besser ist, als die ald technologie, die nicht gehalten hat, was sie versprach. patentklagen waren das resultat, in welche mb aber nicht verstrickt ist, im gegenteil, sogar positiv für mb zu bewerten sind. dem schutz von geistigem eigentum, wird nun auch in china grössere bedeutung geschenkt, zumal die musik weiterhin in china spielen wird, denn schliesslich wären 9 von 10 der grössten solarunternehmen chinesen.  man erhofft sich von der kooperation mit rec, einem der grössten brands der branche, enorm viel. man wird auf der intersolar, welche demnächst (15.-17.5.) in münchen stattfindet, ein bahnbrechendes 60 zellen modul, welches bis zu 380wp (wattpeak) liefern soll, gemeinsam mit mb präsentieren. dieses modul wird als game changer bezeichnet. der bereits avisierte vertrag mit rec für 600mw, welcher im dezember 2018 verkündet wurde, wird nicht der letzte dieser grössenordnung sein. da wird noch viel kommen, so brändle.
oxford pv: kosteneffiziente technolgie am horizont erkennbar, welche zelleffizienzen weit über 30% (kombination von heterojunction, als basiszelle, mit einer perowskit zelle) erzielen wird.

fazit: brändle sieht mb auf einem sehr guten, wenn auch noch steinigen, weg. mit oxford pv und der rec gruppe hat man partner im boot, mit welchen mb weiterhin die technologieführerschaft innehaben und ausbauen wird...

 

627 Postings, 1366 Tage Sir ParetoDanke Painoeer

 
  
    
03.05.19 10:10
Bin letzte Woche bei 0,7 CHF raus und habe jetzt die Hälfte für 0.706 CHF nachgekauft. Meine Sorge hat sich also nicht ausgezahlt, dafür hatte ich einen ruhigen Schlaf ;-)  

960 Postings, 1740 Tage Quovadis777@paioneer

 
  
    
03.05.19 10:23
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!  

4462 Postings, 1577 Tage bozkurt7ich habe aber auch gegen diesen Elysium-Mann

 
  
    
03.05.19 11:51
Fähndrich gestimmt, da er sicher in der Zukunft immer wieder gestänkert hätte ...
Ähnliches ist doch auch von Sentis Capital zu erwarten.
Wollen wir mal jetzt abwarten, wie das Jahr 2019 weiter geht. Die Zahlen von 2018 mit dem Bilanzverlust von -359.369 TCHF müssen ja erst einmal wieder eingespielt werden ...  

6552 Postings, 3484 Tage paioneernoch eine kleine anekdote...

 
  
    
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04.05.19 08:28
die durch elysium und sentis zum vorschein kam und weshalb ich deren arbeit sehr schätze, weil sie unwissenden und gutgläubigen aktionären, immer wieder reinen wein einschenken, lautet wie folgt.

vogel ist ja mitinhaber einer anwaltskanzlei namens meyerlustenberger lachenal. in dieser funktion hat er seiner kanzlei, in den letzten 3 jahren, aufträge in höhe von fast 500k fr. beschert. ein ungeheuerlicher und mehr als unüblicher vorgang, laut dem wirtschaftsprüfer kondrashevs.

solche leute müssen rigoros aussortiert werden, wie im fall vogel ja bereits (endlich) passiert, aber auch nur auf drängen von kondrashev. sie bereichern sich mehr und mehr und der gemeine aktionär ging in den letzten jahren leer aus.

lütolf, welcher neu in den vr gewählt wurde, begleitet auch mehrere ämter, so zb. das des vr präsidenten bei ruag. in dieser funktion musste er übrigens die gv von mb vorzeitig verlassen, da ruag just am gleichen tag ihre gv abhielt.

ob solche leute wirklich interesse daran haben, dass mb endlich gewinne schreibt, bleibt abzuwarten und ich bin froh, dass es aktionäre gibt, die diesen brüdern über die schulter schauen. es geht schliesslich um die zukunft unseres unternehmens, welches den aktionären gehört und welche endlich auch mal an der reihe wären, ein return on investment einzufahren!!!  

12 Postings, 99 Tage mbt_aktionärHonorare Antwaltskanzlei Dr. Vogel

 
  
    
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04.05.19 19:55
Hallo paioneer

Die Zustände zu den Anwaltshonoraren an die Kanzlei Meyerlustenberger Lachenal vom Ex-VR-Präsident Vogel sind noch VIEL SCHLIMMER!!!!!

Bei der Generalversammlung wurde mitgeteilt, dass es in den letzten 3 Jahren 1,8 Mio. CHF waren, die an seine Kanzlei geflossen sind!!! Und das dies rund 80% (!!!) des gesamten Rechtsaufwands an Schweizer Kanzleien waren. Also fast alles!!!  

12 Postings, 99 Tage mbt_aktionärSeit Börsengang fast 9 Mio. CHF an die Kanzlei

 
  
    
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04.05.19 19:58
Seit dem Börsengang wurden fast 9 Mio. CHF an die Kanzlei von Vogel gezahlt. Das klingt für mich stark nach Nepotismus, und nicht, dass hier unabhängig die besten Anwälte ausgesucht worden sind....  

12 Postings, 99 Tage mbt_aktionärStellungnahme Elysium Capital zur GV

 
  
    
04.05.19 20:00

6552 Postings, 3484 Tage paioneersry mbt...

 
  
    
04.05.19 21:20
danke für die klarstellung. ich habe das verwechselt, mit den zahlungen an splinter, welche sich auf ca. 500k fr. beliefen, ohne das splinter irgendeinen mehrwert für die gesellschaft erbrachte, zumal er ca. 10?000km weit entfernt wohnt. sein weit verzweigtes netzwerk, von dem man sich soviel versprach,  konnte keine nennenswerte aufträge oder fortschritte bewirken.

vogel ist da natürlich um ein vielfaches schlimmer. 1.8mio in den letzten 3 jahren, gesamthaft 9 seit börsengang, für seine eigene anwaltskanzlei zu erschleichen ist ein derart lausiges vorgehen, was schon nahezu kriminell ist. ich hoffe er wird seine gerechte strafe bekommen, denn die ermittlungen wegen insidergeschäften sind bereits am laufen...  

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