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Meyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

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neuester Beitrag: 17.08.19 00:30
eröffnet am: 19.01.10 11:52 von: Palaimon Anzahl Beiträge: 1862
neuester Beitrag: 17.08.19 00:30 von: setb2609 Leser gesamt: 583386
davon Heute: 374
bewertet mit 26 Sternen

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5925 Postings, 4193 Tage PalaimonMeyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

 
  
    
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19.01.10 11:52
Da am 18. Januar 2010 die Fusion mit der 3S Industries und der damit einhergehende Aktiensplit 1:10 vollzogen und außerdem eine neue WKN zugeteilt wurde (WKN: A0YJZX ISIN: CH0108503795), muss ein neuer Thread her.

Nach 4 Jahren Anteilseigner der 3S, die gerade in der letzten Zeit große Freude bereitet hat, hoffe ich auf einen weiterhin so positiven Verlauf meiner neuen Aktie.

Kurs heute

Realtimekurs MEYER BURGER
Kurs ? Zeit Volumen
      Geld     18,76            11:46:04§250 Stk.
     Brief     19,14            11:46:04§250 Stk.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Angehängte Grafik:
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meyer_burger.jpg
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1836 Postings ausgeblendet.

249 Postings, 174 Tage setb2609die frage ist ja

 
  
    
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28.07.19 13:23
am ende - ob die aktionärsgruppe 25-30% zusammenbringt - denn dann hätte sie auf einer gv (auf der ja nur ein teil des freefloat in der regel vertreten ist) echten _deterministischen_ einfluss ...

das dürfte wohl eine frage des engagements der der aktionäre bei mbt sein und der frage wie so eine aktionärsgruppe organisiert ist - bzw. inwieweit best. vertreter dort bereit sind jetzt aktien einzusammeln ...

ob es tatsächlich so eine dringlichkeit gibt - wird man wohl sehen müssen  ...

im endeffekt ist die roadmap in vielen teilen bei mbt auf 2021/22 ausgelegt :

- heterojunction auf 25% : 2021/22
- integraton von pervoskite und erweiterung der beteiligung bei oxford pv ende 2020 mit dann wahrscheinlich daraus resultierendem ramp-up in 2021/22 - sprich beteiligung an einer zellfertigung
- integration eines modul / downstream-anbieters  (waferlieferanten) für heterojunction (und oder tandemzellen) : wie rec solar - das muss nicht zwingend dieses jahr über die bühne gehen - man könnte auch den ramp-up der 600MW + upgrades (400W - 60 cell - modul ? - 500wp modul ?) abwarten und dann daraus ende 2020 eine richtungsentscheidung für 2021/22 ziehen ...

das hier ist aus meiner sicht ein spiel auf zwei bis drei jahre bis es wirklich konvergiert - richtig ist die weichen werden jetzt gestellt - und die frage wieviel cash bis dahin verbrannt werden darf ( headcount - und wo der headcount ist - kosten) - bzw. welchen capex man sich leisten kann - dürfte ev. etwas mehr zug verlangen als derzeit in thun an den tag gelegt wird - denn ansonsten sieht es so aus wie in h1/2019 - und viel zu verkaufen hat man nicht mehr (bzw. das geht dann vom spielraum ab ...)


 

972 Postings, 1769 Tage Quovadis777Kaufen die Aktionäre bei Meyer Burger weiter zu?

 
  
    
30.07.19 09:13

972 Postings, 1769 Tage Quovadis777Korrektur: Es ist kein Zukauf,

 
  
    
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07.08.19 08:52
sondern ein Anschluss weiterer Aktionäre zur Aktionärsgruppe um Sentis Capital.  

92 Postings, 198 Tage maladezDas wird jetzt spannend!

 
  
    
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07.08.19 08:54
Endlich versuchen die Aktionäre das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. Bis zur GV im Mai dürfte diese Gruppe locker auf 15-18% anwachsen.

https://www.cash.ch/news/top-news/...r-die-opposition-waechst-1378018  

972 Postings, 1769 Tage Quovadis777Auftrag von Oxford PV

 
  
    
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08.08.19 08:05
Meyer Burger erhält von Oxford PV ersten Teilauftrag für eine Heterojunction-Produktionslinie über CHF 20 Millionen.

https://www.finanznachrichten.de/...eilung-thun-8-august-2019-353.htm  

32 Postings, 42 Tage LongOnly01Auftrag 20 Mio

 
  
    
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08.08.19 08:22
Meyer Burger, als Kosten- und Marktführer hat heute inklusive der Oxford P

Heute hat Meyer Burger einen Auftrag in Höhe von 20 Millionen Franken verkündet, der bereits zum Zeitpunkt der Beteiligung bei Oxford PV bekanntgegeben, der aber erst heute erteilt wurde. Grundsätzlich ist jeder Auftrag ein positives Signal für die Aktionäre. Hier stellt sich jedoch noch die Frage, ob man sich an Oxford PV beteiligen musste, um den Auftrag überhaupt zu bekommen ? wovon ich nicht ausgehen möchte

Daher bleibt weiterhin die Frage im Raum stehen, weshalb man sich überhaupt an Oxford PV beteiligt hat und jetzt eine «At Equity» Beteiligung ohne Sperrminorität besitzt. Derartiges machen gewöhnlich Finanzinvestoren wie Private Equity oder Beteiligungsgesellschaften aber nicht operative Gesellschaften in ihrem Kerngeschäft.

Für Oxford PV wurde eine Bewertung von 200 Mio bezahlt. MB hat heute eine Bewertung von 270 Mio inklusive der Oxford PV Beteiligung. Exklusive dieser Beteiligung (Stand März 2019) wäre die equivalente Bewertung nur mehr etwa 240 Mio Franken.

Irgendwas machen die Verantwortlichen bei MBT hier falsch. Hohe Bewertungen für Minderheitsbeteiligungen in Start-ups zu bezahlenund das eigene Unternehmen, das der TEchnologie- und Kostenführer der PV Industrie ist, kann m an offensichtlich den Aktionären nicht schmackhaft machen...
 

972 Postings, 1769 Tage Quovadis777Leerverkäufer

 
  
    
1
08.08.19 11:41

4509 Postings, 1606 Tage bozkurt7nicht nur Leerverkäufe, sondern

 
  
    
08.08.19 11:57
verschiedene Put Optionen ( short position) wie z.B. CH0479746858 die Sentis hält.
https://www.meyerburger.com/fileadmin/user_upload/...g_Teil_4_SIX.pdf
 

92 Postings, 198 Tage maladez@bozkurt

 
  
    
08.08.19 14:09
Short-Puts bedeutet, man verkauft einen Put und bekommt dafür eine Prämie. Wenn der vorher festgelegte Kaufpreis am Ende der Laufzeit erreicht wird, müssen die Aktien zu diesem erworben werden. Also etwas vollkommen anderes als ein Leerverkauf. Short-Puts geht jemand ein, wenn er mit stabilen oder steigenden Kursen rechnet. Ein Leerverkäufer rechnet mit fallenden Kursen.  

249 Postings, 174 Tage setb2609die frage

 
  
    
2
08.08.19 15:26
lässt sich wohl mit ja beantworten - schau dir mal an welche kooperation mit ardenne (und hzb) vorher existiert hat bzw. sich in der etablierung befand :

https://www.pv-tech.org/news/...rant-to-ready-perovskite-silicon-sola

da die kooperation mit oxford exklusiv sein soll, sollte von ardenne damit raus sein - oder ?

von ardenne war auch nicht mit einem auftrag in der grössenordnung am start - wer aber mal bei von ardenne schaut, was die auf der roadmap haben - der sieht genau das gleiche wie bei mbt bzgl. hjt und hjt/perovskit

was den auftrag angeht - mir war nicht klar - ober der bereits im auftragseingang aus h1 enthalten war - das wäre jetzt geklärt ...

interessant wird- was da noch an zusatzequipment für die perovskit-beschichtung geliefert wird (ist das inkjet printing ?)

auch klar dürfte sein, dass hier 2400wph maschinen (2 stück a100MW)  geliefert werden - und das der marktpreis dafür bei 20mio liegt ...

damit dürfte auch klar sein, welche sonderkonditionen rec solar mit 600MW (7xmio inklusive swct) bekommen hat.

auch klar sein dürfte, das da für nmbt nochmal eine maschine mit 20mio im raum steht + perovskit-zusatzequipment ?
(gesamtauftragsvolumen also 50-60mio ?)

wenn davon 50% bei mbt als gross margin landen - dann wäre bei einem selbstkostenansatz hier im endeffekt die beteiligung fast wieder drin - bzw. zumindest eine aufstockung ende 2020 auf 31.x %

 

133 Postings, 1098 Tage ChalkerMB Aktien im Zuge von Auftragsfantasien gefragt...

 
  
    
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09.08.19 13:28
Die Aktien des Solarzulieferers Meyer Burger erfreuen sich am frühen Freitagnachmittag einer regen Nachfrage. Händler verweisen auf Aussagen des für die UBS tätigen Technologieanalysten nach einem Gespräch mit dem Firmenchef von Oxford PV. Der Analyst rechnet über die kommenden Monate mit weiteren Bestellungen seitens des Partnerunternehmens und weckt damit Auftragsfantasien.
https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/...sien-gefragt-1380006  

972 Postings, 1769 Tage Quovadis777Sentis macht Druck

 
  
    
13.08.19 08:38
Aktionärsgruppe um Sentis Capital fordert ausserordentliche Generalversammlung und Wahl eines zusätzlichen Verwaltungsrats

https://www.finanznachrichten.de/...n-verwaltungsrats-deutsch-016.htm  

14 Postings, 128 Tage mbt_aktionärWas spricht gegen einen Aktionär im VR?

 
  
    
13.08.19 09:16
Was spricht gegen einen Aktionär in einem Gremium von 5? Da kann man als Aktionär im Sinne der Aktionärskontrolle ja nichts dagegen haben... 1er von 5 kann von alleine nichts entscheiden! Daher kann er nur Kontrolle im Sinne der Aktionäre ausüben. Bei der Performance der Teppichetage der Meyer Burger und bei deren Kommunikationspolitik (im Mai alles rosig, im Juli alles katastrophal) muss da mal ein Aktionär rein. Und was in Italien schon gut funktioniert (wird übrigens von Financial Times und Economist in höchsten Tönen gelobt), sollte in der weltoffenen und kompetitiven Schweiz eine Selbstverständlichkeit sein.

"Dass die mit Abstand grösste Minderheitsgruppe einen Sitz im Verwaltungsrat zugesprochen erhält, ist deshalb nicht nur ein berechtigtes Anliegen, es entspricht den internationalen Trends zeitgemässer Corporate Governance. In Ländern wie beispielsweise Italien und Portugal hätte diese Aktionärsgruppe sogar einen gesetzlichen Anspruch auf mindestens einen Eigentümervertreter im Verwaltungsrat."

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...ltungsrats/?newsID=1183253  

249 Postings, 174 Tage setb2609warum nicht zwei ?

 
  
    
13.08.19 15:21
wie ursprünglich vorgesehen ...

... und warum erhöht sentis nicht einfach auf 25-30% beteiligungsanteil und setzt gleichzeitig ein jv mit mbt (und ggf. oxford pv in der folge auf) - ggf. unter integration von rec solar - um hier mal etwas schub bei der umsetzung einer produktpipeline in eine produktion unter beteiligung von mbt und hauptaktionären von mbt an den start zu bringen ?

 

6573 Postings, 3513 Tage paioneerhjz. 2019...

 
  
    
15.08.19 06:46
brändle macht wieder auf dicke hose...
?  Focus on Heterojunction (HJT) und SmartWire Connection Technology ?  Sale of wafering business ?  Strategic partnership with Oxford PV for the development of new technologies ?  Strategic partnership with REC ?  Order intake on comparable basis -0.6% ?  Net sales on comparable basis -36.8% ?  EBIT ...
 

133 Postings, 1098 Tage ChalkerMeyer Burger lässt die Katze aus dem Sack

 
  
    
15.08.19 08:50
Der Solarzulieferer Meyer Burger passt sein Geschäftsmodell an und geht eine strategische Zusammenarbeit mit dem Grosskunden REC ein. Die Aktionärsgruppe um Sentis Capital zeigt sich skeptisch.
https://www.cash.ch/news/top-news/...t-die-katze-aus-dem-sack-1382852  

249 Postings, 174 Tage setb2609das ist die offenbarung

 
  
    
15.08.19 09:26
https://www.meyerburger.com/fileadmin/user_upload/...jahreszahlen.pdf

lesen - verstehen

dann versteht man, was von mbt aber auch oxford pv zu erwarten ist ...  

249 Postings, 174 Tage setb2609cost of ownership

 
  
    
15.08.19 09:28
das ist der weg um die chinesen zu schlagen ...

sprich : nutze den nachteil einer "local content" &"fair  enough" vorgabe in china ...
(oder verschwinde vom markt ;))  

249 Postings, 174 Tage setb2609und endlich mal

 
  
    
15.08.19 09:30
eine präsi in der auch zahlen mit namen verbunden werden : butter bei die fische - I love it ...  

249 Postings, 174 Tage setb2609verkauf von firmen

 
  
    
15.08.19 11:33
wenn man slide 6 interpretiert :

https://www.meyerburger.com/fileadmin/user_upload/...jahreszahlen.pdf

dann könnte man in einer gewissen konsequenz davon ausgehen, dass auf henneke und pasan bald auch ein sold-sticker kleben könnte.

... neben dem verkauf (der wohl wirklich dinglich in h2/2019 scheint) der immobiiie in thun ...
 

249 Postings, 174 Tage setb2609zahenspiele

 
  
    
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16.08.19 15:31
rec alpha hat 380w bei 120 halbzellen - bedeutet 6.3w/zelle

eine helia-line mit 2400wph (für pecvd) hat somit eine kapazität bei 90% verfügbarkeit von
ca. 120MW

rec sollte also bei 600MW für 74mio chf 5 linien erhalten haben.

fraglich ist ob dabei auch 5 helia pvd gestellt wurden - laut  https://www.youtube.com/watch?v=oiAPYjTAzZQ&feature=youtu.be - 55:15 - hat die helia pvd mittlerweile 3000wph - bei vergleichbarer verfügbarkeit wie pecvd) sollten also 4 helia pvd für 5*2400wph ausreichen
(allerdings habe ich im hinterkopf dass bei pvd die verfügbarkeit mit 80% geringer ist - ob das auch auf die mbt helia zutrifft - don't know ...)

interessanterweise hat oxford pv gerade 20mio chf (als vollen preis für eine "100MW" - linie bezahlt) - das sollte ja eigentlich auch eine hleia pvd/pecvd mit 2400wph sein - warum die dann keine 120+MW erreicht - kann eigentlich nur am an der zellleistung liegen (kleinere zelle, ... ? )

wie dem auch sei - wenn man mal die kosten für swct abzieht könnte man zu dem eindruck kommen, dass rec hier ca. 10(us)cent bzw rappen/w an capex bekommmen hat - oder 12x mio chf pro linie.

im direkten vergleich mit dem was bei oxford pv (wohlgemerakt als turnkey bei oxford pv angegeben - bei rec nicht so klar - siehe dazu workload anteile in 53:28 im video) gestellt wird - zahlt rexc also ca. 1/3 weniger ...

das kann man nun als incentive oder unter nicht bemerkte zusatzleistungen bei oxford pv verbuchen.

ich verbuche es mal konservativ als incentive für eine nullserie bei rec damit die hier den aufwand betreiben ihren prozess - über 2 jahre zu optimieren und die kosten für das design-in/ramp-up auf sich zu nehmen - scheint mir durchaus üblich.

wenn mbt an einer helia-linie bei 20mio chf ca. 50 rohmarge hätte - dann bleiben hier 2.5 mio übrig - also für den gesamten auftrag ein deckungsbeitrag von 12.5mio für perosnlakosten/opex bei mbt.

ich hege die stille hoffnung, dass mbt bei den helias mehr soft kostenanteile unterbringt und die rohmarge - insbesondere wenn man in stückzahlen kommt eher bei 60% liegt- also 8mio mat-kosten.

wie könnte jetzt ein deal mit rec aussehen :

- mbt muss mat-kosten und personalkosten/opex decken - allerdings muss man gegenüber rec so fair sein, dass wirklich nur personalkosten/opex gedeckt werden die notwendig sind - man muss laso konsolidieren - auf der anderen seite muss mbt bei exklusivitätsforderungen, die ggf. andere opportunitätsaufträge im hjt-bereich verhindern für eine grundabdeckung dieser kosten nachdenken

- für rec wird die abdeckung der personalkosten/opex um so günstiger je mehr maschinen/linien sie pro jahr (der exklusivität - diese könnte ja in teilen zeitlich beschränkt sein und rec damit einen entwicklungstechnischen zeitvorteil verschaffen - abgesichert durch längerfristige spezielle exklusivität auf einzelheiten des designs) anschaffen - bspw.:

- einem base case von 10 maschinen (doppelt soviele wie im auftrag für die nullserie) würde man (wenn mbt auf 700-800 mann mit personalkosten von 6x-70mio, opex 20 mio, abschreibungen von 10mio konsolidiert) auf ein capex von 125mio per anno kommen + 25mio für swct(/services - also ca. 150mio - bei 8-9mio an mat-kosten pro helia und einer vergleichbaren mat-quote von 6x-7x% bei scswt - bliebe ca. 1/3 - also ca. 50mio an deckungsbeitrag für personalkosten/opex/abschreibungen. in verbindung mit 60-70mio für spec. tech. mit 50% rohmarge und services pv mit 30-40mio und ebenfalls 50% rohmarge (hier vielleicht ja auch mehr - da wenig mat-aufwand - mehr personalaufwand) käme man so auf einen gesichtern deckungsbeitrag von 100mio - das reicht für die abdeckung der personalkosten von 700-800mann - wenn diese bei 6x-7x mio liegen, das opex auf 2x mio reduiziert werden kann und die abschriebungen auf <10mio gebracht werden können. wesentliche ausgaben für finanzdienste sollten sich ja bis auf avale nicht ergeben (wenn mortgage - 12mio chf verbleibend nach der rückzahlung von 18 mio chf - und der ablösung der 26.x mio chf bond - bides durch den verkauf der immobilie in diesem jahr) - und nachdem für letztere bei 60mio chf fast 30 mio chf gerade in die besicherung eingestellt wurden sollten die kosten für avale ja gering sein ;)
darüberhinaus könnte man als opportunität perc/topcon-maschinen - sowie hennecke und pasan-maschinen verkaufen - ggf. wäre hier (inspection) ja eine möglichkeit gegeben mit rec ebenfalls eine baseload für die produktion abzusichern - anonsten besteht ja möglicherweise auch die option auf verkauf ...
darüberhinaus denke ich, dass die beteiligungskomponente auf 1 cent/wp hinauslaufen könnte - das wären 2.5-5% am modulpreis gemessen und sollte damit sustainable über einige jahre (die lebensdauer der maschine sein --ggf kann man hier ja auch mit etwas wie 2cent/wp anfangen und dann degressiv auf 1cent/wp runtergehen)  - sieht man die vom ceo genannten 2%-punkte vorteil auf modulebene des rec alpha durch mbt hjt - dann sind das 10% vorteil - teilt man hier "brüderlich" käme man auf 5% für mbt - das wären bei 40cent/wp auf modulebene 2cent/wp bei  30 cent/wp 1,5 cent/wp und bei 20cent/wp - 1 cent/wp - ergo würde ich mal von etwas degressivem im bereich von 2cent/wp runter auf 1 cent/wp über die laufzeit der exklusivität ausgehen.
baut rec mit 10 linien pro jahr aus - dann sind sie in 2022 nach 3 jahren bei 35 linien mit dann ggf. leicht gesteigerten wirkungsgrad ( es war ja von 24.7% zellen die rede und einer roadmap auf über 25% - in verbindung von swct liest man bei mbt von 26%) - wie dem auch sei : steigert man den durchsatz um 10% über die zeit und den wirkungsgrad nochmal um einen prozentpunkt - beides scheint bis 2022 aus meiner sicht inkrementell möglich - dann schafft man mit 35 linien 5GW.
rec hätte dann 450mio - in mbt maschinen investiert - gleichzeitg aber an capex erstmal 7.5* 35 = 262.5mio chf egespart - das hilft natürich einiges um finanzierungskosten und ek-anfordernungen gering zu halten (zum vergleich jinko investiert jedes jahr ca. 300-500mio - wir reden hier von 150mio richtung mbt - was dann noch auf rec seite hinzukommt dürfte wohl bei <50% liegen)
bei 5GW produktion (wenn die ab 2022/23 voll laufen - fliessen mbt bei 1cent/wp (aum die sache hier mit den 2-1cent/wp degressiv nicht kompilizierter als nötig zu machen) 50mio chf pro jahr zu, d.h. selbst wenn nach den 3 jahren rec sich entschliesst nicht weiter auszubauen - dann gibt es einen deckungsbeitrag von 50+mio chf für perosnalkosten/opex/abschreibungen - also eine kontinuierliche fortsetzung des deckungsbeitrags gegenüber dem aus den jahren 2020-2022 aus dem aufbau der machinen.
upside besteht ggf. durch eine teil-inbetriebenahme der maschinen bereits in den jahren 2020-2022 - bzw. durch die degessive gestaltung der beteiligung ...

- sollte rec in der lage sein wie jinko zu investieren  (mit 4xx mio) wäre ggf. auch ein ausbau mit bspw. 20 maschinen pro jahr vorstellbar - nimmt man hier ebenfalls mal 8mio an mat-kosten an - aber gleichzeitig, dass die personalkosten kaum steigen, da sich der overhead im engineering, admin nicht ändert - sales/services ggf. nicht wesentlich bis auf ein paar zusätzlihe aufbauteams grösser sein muss und auch bei betriebsbereich vielleicht 100 mann zusätzlich reichen für einen zusammenbau von 10 zusätzlichen linien in serie pro jahr - dann reden wir von der möglichkeit bei einem vergleichbaren ansatz hier auch mit ca. 11mio für die helia und 1.x mio für die swct auszukommen - immerhin ergeben sich so  20x3.xmio=60-80mio chf deckungsbeitrag für personalkosten  -zusätzlich mit den 50mo aus spec tech und services liesse sich so mit 110-120mio chf die personalausgaben für 1xx mann zusätzlich im service (aufbauteams) und betrieb darstellen - dann reden wir von einer belegschaft von 700-800 mann ...

an der stelle sei mal darauf verwiesen, dass mbt mit den zahlen gerade verkündet hat dass, sie die fte bereits zum stichtag auf 999 (von 1227 ein jahr zuvor) reduziert haben - eine reduktion auf <1000 mitarbeiter war nach meiner lesart zuvor mal das ziel - allerdings : die personalkosten im h1/2019 lagen immer noch bei 57mio chf - selbst wenn man das bereinigt um den verkauf des wafering-geschäfts in 4/2019 und ggf. eine reihe von abgängen in h1/2019 - dann sehe ich nicht wie man hier in h2/2019 auf deutlich unter 50mio chf kommen wird - 100mio chf an personalkosten sind aber in den obigen szenarien einfach nicht darstellbar - zumidest nicht wenn mbt nicht in 2020 bis 2022 noch ordentlich kohle verbrennen will - oder aber rec schlechtere konditionen bei den investkosten als für die nullserie zugemutet werden - kann ich mir auch ned vorstellen - also muss die frage sein : wenn man sich auf hjt/swct/tandem + opportunitätsgeschäft perc/topcon konzentriert und das ganz in hohhenstein (+ muegge ) für pv zusammenfasst - worauf kann das rauslaufen :
in hohenstein war die belegschaft in 2018 bei 400 mann - nehmen wir 200mann betrieb und 100mann engineering - den adminteil von 148 leuten in 2018 sollte man bei 10% an der gesamtmitarbeitschaft halten können - also 60-80 mann (lassen wir die mal in teilen in thun (da soll es ja noch 50-70 mann geben weiterhin - admin + swct)  und in teilen in hohenstein sitzen - die paar plätze wird es in hohenstein noch geben - haben dann da vielleicht 420-430 mann) - das wären also in thun und hohenstein zusammen <500 mann. spec tech mit den 3d-druckern sollte mit 60mio umsatz bei 300k umsatz pro mitarbeiter < 200 mitarbeiter haben (das inkludiert dann auch mal muegge - interne dienstleistung) dazu dann noch 100-150 mann sales/service - man hat ja schliesslich nur noch einen / zwei hauptkunden - da sollte man das ja in verbindung mit dem engineering in hohenstein und der standardisierung / reuzierten anzahl an maschinen streamlinen können - insbesonderewenn sales dann auch nur noch opportunitätsgeschäft über die strategischen kunden hinaus (sagen wir das können auch mehr als 3 werden) aquirieren soll - also 100+ mann service/aufbauteams 50- mann sales/after sales pjm. dann kommen wir auf 8xx mann - sprich da gäbe es noch eine möglichkeit zu konsolidieren um ca. 200 mann - ob nun mit oder ohne pasan/henneke verkauf sei erstmal dahingestellt.
im weiteren müsste man sich sicher mal fragen, wo die jungs aus dem service/sales dann sitzen - ich denke vorwiegend in singapur - könnten von dort auch opprtunittsgetrieben den chin. markt abdecken  (und erstmal nur in kleineren teilen zum support von oxford noch in D - könnte auch aus dem engineering in hohenstein getrieben werden)
am ende stellt sich mir die frage, ob man hier wirklich mit 0.1mio pro mitarbeiter an spez. personlakosten weiter kommt - im windbereich liegt man bspw. 0.06mio/mitarbeiter - da der laden zu 50+% aus technikern/admin besteht und dann nur zu 30% aus Ingenieuren (und 5% sales) - sollte man hier doch eigentlich zumindest in den bereich 0.08mio/mitarbeiter kommen können - damit die sache eine chance har - denn dann wären die personalkosten auch bei 850mitarbeitern bei bummerlig 70mio chf pro jahr - in verbindung mit 2x mio opex und 10mio abschreibungen (nach verkauf der immobilie, abschreibung der intangibles auf quasi 0), ...)   wäre das dann wie oben beschrieben nahe an einem basissetup ...

zurück zum case mit rec und 20 maschine per anno - hier wäre es möglich innerhalb von 5 jahren (und soweit muss man wohl denken heute, wo 5GW cellfabs adhoc aus dem boden gestampft werden von firmen wie longi, jinko, ...) bei 12-15GW - alle 2 Jahre würde man quasi einen "5GW" chunk in betrieb nehmen .
capex liege für rec bei 250mio chf per anno in richtung mbt - mbt könnte sicherlich in dem fall damit leben, wenn man sich dann hier auf 1cent/wp einigt - bringt dann 100-150mio chf im jahr - damit könnte man dann sukzessive sicher lich ab 2022 den kompletten bereich personalkosten/opex/abschreibungen abdecken ...

ein punkt am ende : für rec besteht hier nicht nur der vorteil, dass sie sich 10 jahre f&e einkaufen - im endeffekt können sie einen wesentlichen teil ihrer f&e auslagern - und ggf. über die zahlung von 1.x cent/wp ggf. wenn mbt sich darauf einlässt (und ich denke das werden sie) auch den service für den kostenintensivsten teil einer vertikal integrierrten produktion.

für mbt liegt der vorteil klar auf der hand - eine cashcow in der grössenordnung würde es er möglichen die basisorganisation abzusichern - und damit das opportuinitätsgeschäft als reines zusatzgeschäft mit entsprechenden margen zu betrachten - die roadmap für die entwicklung wäre so voll finanziert.

beide szenarien ermöglichen es, dass man daruaf ab 2022 leveraged beim weiteren vorgehen mit oxford pv - denn die könnten ggf. einen ähnlichen ansatz wählen - hier dann ggf. indem man einfach die 30% beteiligung damit erhält - bei gleichzietigem ausbau der produktion - die kosten mat-kosten/personalkosten werden von den anderen beteiligten getragen (goldwind/finanzinvestoren - ggf. kommt dann rec ja auch dazu - als teil eines "europäischen" ansatzes zu 5GW in europa ;))

was für mich abschliessend zumindest erstmal überzeugend erscheint - selbst bei lediglich einer verdopplung des ausbaus gegenüber der nullserie und 1 cent/wp kann das modell für eine weiter (!) konsolidierte (!) mbt funktionieren - und für rec sollte es durchaus attraktiv sein - denn mit 11mio pro heli bei perspektivisch 140-150MW pro linie wäre man im  zielbereich in dem auch perc(topcon)-anlagen derzeit mit 0.06-0.08cent/wp liegen - wenn ich das von jinko bspw. in deren cc richtig verstanden habe ...

es liegt also eigentlich nur daran, wie weit rec das ganze skalieren kann und wie weit mbt sich dafür konsolidieren kann ...
 

249 Postings, 174 Tage setb260912 inch wafer

 
  
    
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17.08.19 00:30
https://www.pv-magazine.com/2019/08/16/...nveils-12-inch-super-wafer/

perspektivisch dürfte das 120 halbzellen hjt module mit bis zu 700W (monofacial) ermöglichen ...

... als tandemzelle mit perovskit ggf. bis 850W ...

... bifacial bleibt abzuwarten - aber es könnte dann wohl nahe an 1kw gehen können ...

... spannend inwieweit dass den output der maschinen steigern könnte ...  

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