UPS - LEIDER IST IHR BROWSER VERALTET!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere aktuelle Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Daher können bei alten Browsern leider Probleme auftreten.
Damit die neue Börse-Online-Seite richtig funktioniert und Spaß macht, empfehlen wir Ihnen einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunterzuladen:

SNB : Billigste boersennotierte Notenbank

Seite 1 von 4
neuester Beitrag: 25.03.19 11:24
eröffnet am: 22.02.17 15:02 von: finanzanalys. Anzahl Beiträge: 83
neuester Beitrag: 25.03.19 11:24 von: KJS114 Leser gesamt: 21265
davon Heute: 88
bewertet mit 2 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 | 4  Weiter  

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Billigste boersennotierte Notenbank

 
  
    
2
22.02.17 15:02

SNB : Billigste boersennotierte Notenbank 

           WERT    und    BEWERTUNG


Boersenbewertung :  160 Mio CHF  


SNB : Schweizerische Nationalbank



Es gibt nur vier börsennotierte Notenbanken. 

Das ist kaum bekannt, 

noch viel weniger bekannt sind ihre Bewertungen 

und weitgehend unbekannt sind die krassen Bewertungsunterschiede.


Die Börsenbewertung der   

schweizerischen  ist     160 Mio CHF

griechischen        ist     260 Mio CHF    

japanischen         ist     350 Mio CHF

belgischen           ist  1.200 Mio CHF.


Die SNB ist also die billigste. 

Warum ist das so ?


Die SNB  hat                                     100.000 Aktien   a  ca. 1.600 CHF 

Davon 

Öffentlich-rechtliche Aktionäre : Ca.    55.000 Aktien   a  ca. 1.600 CHF

Privataktionäre                         : Ca.    45.000 Aktien   a  ca. 1.600 CHF 


Privataktionäre sind auf 100 Aktien stimmrechtsbeschränkt, 

öffentlich-rechtliche Aktionäre dagegen sind voll stimmberechtigt. 

Trotz unterschiedlichen Rechteumfangs finden sich beide 

Gruppen in einer gemeinsamen Valorennummer wieder. 

Durch Eigentümerwechsel, bspw. via Börsenhandel, 

leben Stimmrechte auf oder gehen unter, je nach Aktionärsstatus. 

Dennoch wird die Privataktionärsbeschränkung vielfach als 

Bewertungskriterium angeführt, obwohl die Privataktionäre 

von den öffentlich-rechtlichen Aktionären dominiert werden, 

noch dazu in einer einzigen Wertpapierkennnummer,

und sich die Stimmrechtsanzahl je nach Börsenhandel ändert. 

Hinsichtlich der beschränkten Dividende gibt es keine Unterschiede.  


Vielfach wird das Risiko der SNB mit Blick auf ihre hohen 

Dollar- und Eurobestände erwähnt, 

obwohl sie einen hälftigen Verlust dieser ausgleichen könnte.

Sie hat nämlich "sichere" Anlagen in 

Gold           ( 40 Mrd CHF ) , 

Rücklagen  ( 85 Mrd CHF ) ,

Aktien        (150 Mrd CHF ) 


und tauscht weiterhin risikobehaftete Anleihebestände im Gegenwert 

von ca. 550 Mrd CHF in Aktien um, und das mit Kursgewinnen auf 

dem Anleihenhochpreisniveau.  

Die anderen Notenbanken dagegen kaufen keine Sachwerte, 
da sie über den Kauf von Anleihen eine als Antideflationspolitik  

vermarktete Staatsfinanzierung betreiben.
Die SNB dagegen betreibt eine Frankenschwächungspolitik.

Die SNB wirtschaftet über längere Zeit per Saldo 

gewinnträchtig und wird  
am Ende nicht nur das eigentliche Ziel der 

Frankenschwächung erreicht haben, sondern 
dieses sogar mit erheblichen Gewinn abschliessen. 


Die Schweizerische Nationalbank ist also eine reiche Notenbank 

eines reichen Landes und kostet 160 Mio CHF.

Im Gegensatz dazu gibt es die teurere griechische, 

die defizitäre, mehr als doppelt so teure japanische und 

die mehr als siebenmal so teure belgische als Teil des 

fragilen Eurosystems. 


Einflussmöglichkeiten der Eigentümer von Aktiengesellschaften sind 

grundsätzlich beschränkt.

So stellt die SNB für einen reinen Finanzinvestor keine Ausnahme dar. 


Der Wert einer Notenbank bemisst sich nach dem Eigenkapital      

plus Zentralbankguthaben; dies deshalb, da letzteres nur ein 

bilanzielles jedoch kein ökonomisches Passivum darstellt. 

http://www.snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_bilanz#t16


Das sind wohl 530 Mrd CHF aufgeteilt auf 100.000 Aktien 

und kontrastieren mit der Börsenbewertung von 160 Mio CHF.

Die SNB ist also eine wohlhabende, gut geführte, 

gewinnträchtige Notenbank. 

Ihre  Eigentümerschaft fusst auf 100.000 Aktien a  1.600 CHF, 

von denen nur 45.000 Aktien in privater Hand sind. 

Der Grossteil der Notenbanken ist in Staatseigentum. 

Eine Überführung der Nationalbank in Nationalvermögen 

würde bereits bei 45.000 Bürgern beendet sein, und das 

bei nur einer einzigen Aktie pro Bürger. 


Warum also ist die SNB als mutmasslich beste die 

billigste börsennotierte Notenbank ?  

Dem weitverbreiteten Nichtwissen geschuldet über 

-die Notierungen der vier Notenbanken 

-die SNB als billigste der vier Notenbanken.

-die Gesamtbewertung der SNB von 160 Mio CHF 

-den Wert der SNB von mutmasslich 530 Mrd CHF 


Auch gibt es kein Research und keine Analyse zu 

der "Anlageklasse Notenbanken".  


Ferner kann unzureichende Publizität zu geringen 

Aktienumsätzen, hohen Kursschwankungen und zur  

Unterbewertung von Aktien führen.


Zudem wird für die Bewertung weitverbreitet die Dividenden- und 

Stimmrechtsbeschränkung der Privataktionäre angeführt.  

Dieser Bewertungsansatz dürfte jedoch verfehlt sein, bedeutet er doch die völlige 

Loslösung der Bewertung der SNB von ihrer "Geschäftstätigkeit", also von 

Gewinn und Verlust, Vermögen und Verbindlichkeiten. 

Dieser Logik zufolge könnte die SNB mit ihrem elektronischen Geld 

Werte in bedeutendem Ausmass aufkaufen, die Bewertung 

bliebe bei 160 Mio CHF. 

Richtig ist wohl vielmehr, der Wert der SNB muss geteilt werden durch die 

Anzahl der 100.000 Aktien. 

Eine Aufgabe für Banker, Wirtschaftsprüfer, Gutachter.

So geschehen mit der BIZ, der Notenbank der Notenbanken; 

sie wurde 2001 dekotiert, und das mit dem doppelten Bewertungspreis des 

Börsenkurses aufgrund eines Bewertungsgutachtens von JP Morgan. 

Zudem wurde als Delistingbegründung die Kollision 

der Privataktionärsinteressen mit den hoheitlichen Aufgaben angeführt.  

http://www.bis.org/press/p010108g.htm


 
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 | 4  Weiter  
57 Postings ausgeblendet.

15123 Postings, 1939 Tage Galeariskomm auch nicht, zu weit + ke Zeit

 
  
    
10.10.18 13:49

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseKant Zürich : Ausgew 7 Mrd und bilanzi 1,3 Mio

 
  
    
12.10.18 14:34

SNB : Kanton Zürich


Hier der Anteil des Kanton Zuerich an der SNB :

5.200 Aktien ausgewiesen mit 7 Mrd und bilanziert mit 1,3 Mio

S.49 und S.56

https://gb.zh.ch/internet/regierungsrat/geschaeftsbericht/de/
downloads-links/_jcr_content/contentPar/downloadlist/
downloaditems/19_1490951195882.spooler.download.
1522822798046.pdf/GB2017_Teil_III.pdf


Anteiliger Eigenkapitalwert                            7 132.7

     

Andere wesentliche Miteigentümer1) 72 öffentlich-rechtliche Aktionäre (74.73%), davon 26 Kantone und 22 Kantonalbanken


Anzahl Beteiligungsrechte                          5.200

 

Eigenkapital / Reserven                     137,167.8   Mrd


Anteiliger Eigenkapitalwert                    7,132.7   Mrd

     

SNB    Buchwert der Beteiligung                      1,3        Mio      5.2%

 
Angehängte Grafik:
ek.png (verkleinert auf 24%) vergrößern
ek.png

377 Postings, 523 Tage Midas13War wer in Zürich

 
  
    
15.10.18 11:02
und kann uns kurweilig berichten? Erwarte jetzt keine Sensation.  

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Wertvolles wird ausgeredet

 
  
    
04.12.18 14:03

SNB


Schweizerische Nationalbank


oder wie bringt man ein Milliardenvermögen
an die Börse

und bewertet es nur mit Millionen ?

Indem man ein paar nahezu rechtlose Privataktionäre
mitbeteiligt

und weiteren die Aktien ausredet.


Die SNB, hochwertvoll und hervorragend geführt,

hat einen Wert von 120 Mrd .

Das ist ihr Eigenkapital.


So wird sie auch in der Finanzstatistik geführt.


Wäre sie wie 1897 geplant als Bundesbank gegründet worden,

würde sie auch so mit 120 Mrd in den Büchern des Bundes stehen.


Nun ist sie 1907 als Mischbank,

als Staats- und Privatbank
gegründet worden

und wird nur mit 270 Mio bewertet.

Wie das ?


Die Medien reden nämlich ihren Lesern die Aktien aus


mit dem Hinweis auf deren Beschränkungen
und

schaffen damit ein künstlich niedriges Millionen-Preisniveau


für das Milliardenvermögen.

Richtig ist vielmehr, dass die SNB mit ihren 100.000 börsennotierten Aktien

einen Wert von 120 Mrd hat

und die 2.200 Privataktionäre mitbeteiligt sind.

So wollte es der Gesetzgeber von 1907,

die Teilhabe des Volkes an der Notenbank aufgrund


der Skepsis in hoheitliche Institutionen.

Und nun, da die SNB so reich geworden ist


und es nur 48.000 Aktien gibt,

werden ihm die Aktien ausgeredet.


Und so wird aus einem 120 Mrd Volksvermögen durch eine


Börsennotiz und


2.200 beschränkten Aktionären und


medialem Ausreden
eine

Bewertung von 270 Mio.

Vielleicht haben auch andere Gesellschaften Interesse

an diesem Kunststück,


einer volkswirtschaftlichen asset price deflation.

 

3 Postings, 110 Tage FameshakeBernecker Anlegerseminar in Zürich

 
  
    
1
05.12.18 06:55
Ich war dieses Jahr auf dem Bernecker Anlegerseminar in Zürich, sehr interessant und empfehlenswert!
Ich werde nächstes Jahr natürlich auch wieder hingehen.

Zur SNB:

Herr Bernecker meinte, es ist die wohl nach seiner Ansicht "berühmteste und beste" Aktie der Welt.

Das ganze Thema ist sehr spannend und interessant wie ich finde.

Vielleicht trifft man sich ja auf der Generalversammlung der SNB !  

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Erwartung und Bewusstseinswandel

 
  
    
07.12.18 14:41

SNB


Schweizerische Nationalbank


Investment in Erwartung einer angemessenen Börsenbewertung


120 Mrd werden mit 270 Mio bewertet


Es gibt nur 40.000 Aktien für 8 Mio Einwohner


Die Aktienanzahl von 100.000 ist unverändert die
aus dem Gründungsjahr 1907.


Das Volk wollte und sollte mitbeteiligt werden.

Die SNB selbst hat auf ihrer GV 2018 darauf hingewiesen,

dass die Aktionäre
mit ihrem Engagement in die SNB ihre

Verbundenheit
zum Ausdruck bringen.

Allerdings folgen dem nur 2.200 Aktionäre mit ihren

40.000 Aktien.

Mitunter führt Wissen zu Bewusstseinswandel.

 

377 Postings, 523 Tage Midas13Danke Fameshake

 
  
    
19.12.18 12:18

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Kunststück 137 Mrd mit 200 Mio zu bewerten

 
  
    
02.01.19 11:32
SNB
Fakten statt Irreführung
49.000 Aktien für 8 Mio Einwohner
oder das
Kunststück, 8 Mio Einwohnern ihre SNB auszureden

Die 137 Mrd-Wert SNB ist keinesfalls mit 200 Mio CHF zu bewerten !
Das Schweizer Volksvermögen i.H.v. 137 Mrd CHF darf nicht manipulativen
Wegthematisierern überlassen werden !

Die SNB selbst weist auf der letzten GV daraufhin, dass die Aktionäre
mit ihrem Engagement ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen.
Ganz im Sinne des Gründungsgesetzgebers von 1907,
der die Teilhabe des Volkes wollte.
Und diese Verbundenheit fusst auf Wert und Führung.

Der Wert beträgt nämlich 137 Mrd CHF ausweislich Bilanz und
Finanzstatistik der Schweiz.

Die nur 2.200 Aktionäre sind mitbeteiligt.

Das Nationalbankgesetz sieht keine Wertobergrenze der Notenbank
und ihrer Aktien vor.

Im Gegenteil sogar vereint das NBG sämtliche 100.000 Aktien in einer
einzigen Valorenummer.

Wollte jeder sich mit „seiner“ SNB verbunden fühlende Einwohner eine Aktie
dauerhaft im Familienbesitz halten, wäre das nur
für 49.000 Einwohner möglich.
Deshalb werden die 49.000 Aktien manipulativ ausgeredet und damit die
Bewertung so massiv niedrig gehalten.  

87 Postings, 392 Tage BrokerPKkräftige Aufwärtsbewegung heute

 
  
    
09.01.19 20:32
die Aktie scheint (Volumina!) aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Mögliche Dimensionen was die Bewertung angeht werden langsam vom ein oder anderen erkannt:


?Den interessantesten Eindruck macht heute wieder einmal die reichste Bank der Welt, die SCHWEIZER NATIONALBANK. Heute gibt es die ersten Eckdaten zum Jahresergebnis. Quartalsverlust 6 Mrd. CHF infolge angepasster Kurse im Portfolio. Die gesamte Vermögensposition in Devisen und Aktien stellte sich per Ende November auf 775 Mrd. CHF und der Goldbestand auf 3,3 Mrd. CHF. Das Aktienportfolio hat insgesamt einen Wert um 180/200 Mrd. CHF und wird jeden Monat mit den Tageskursen angepasst. Daraus ergeben sich die rechnerischen Schwankungen. Mit dem eigentlichen Ge- winn der SNB hat das nichts zu tun. Der wird heute voraussichtlich noch nicht genannt werden, aber er ist mit 14 bis 16 Mrd. CHF anzunehmen. Es
ist reines Bankgeschäft. Ergebnis: Die Rücklagen in der SNB-Bilanz dürften mit diesen Ergebnissen bei etwa 140 Mrd. CHF landen. Dem steht ein Mini- kapital von 100.000 Stück gegenüber, wofür jede Aktie rd. 4.000 CHF kostet. Legen Sie also die Rücklagen auf diese Stückzahl um und dann müssen Sie aufpassen, dass Ihr Taschenrechner richtig funktioniert. Es ist weiterhin die spannendste Wette, die es im internationalen Banking gibt. Aber: Mit un- glaublicher Sturheit verweigert der Verwaltungsrat die Kapitalberichtigung, also die Umwandlung von Rücklagen in Aktienkapital, wie in allen Ländern üblich. Wir sind wohl die Einzigen oder einer der Wenigen, die dies weiterhin zur Grundlage eines Investments erklären. Nehmen Sie die aktuelle Schwäche um rd. 4.000 CHF zum Anlass, die Position stückweise aufzustocken.?
 
SNB
ISIN: CH0001319265 Kurs: 4.040,00
 
Düsseldorf, Mittwoch 9. Januar 2019
AB-Daily
 

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Bewertung ohne/mit 2.200 Aktionäre

 
  
    
31.01.19 15:15

SNB
Bewertung ohne/mit 2.200 Aktionäre

120 Mrd- Bewertung ohne 2.200 Aktionäre

200 Mio- Bewertung    mit  2.200 Aktionären


Der Wert der SNB beträgt 120 Mrd
ausweislich ihres Eigenkapitals
gemäss

Bilanz

Finanzstatistik der Schweiz

Kantonsgeschäftsberichten.

Auch im Bundesvermögen würde ihre Bewertung
120 Mrd betragen.


Nun sind 2.200 rechtsbeschränkte Aktionäre
minderheitlich mit ihren 49.000 Aktien
mitbeteiligt,

und sie wird mit nur 200 Mio
bewertet.

Die 120 Mrd-SNB wird also mit 200 Mio
statt mit 120 Mrd bewertet,

weil 2.200 rechtsbeschränkte
Aktionäre an ihr mitbeteiligt sind.


Das Schweizer Volk muss wissen, dass ihre 120 Mrd-SNB
nur mit 200 Mio bewertet wird

und es nur 49.000 Aktien
für 8 Mio Einwohner gibt.

Es entscheidet selbst.


In sauberen, unverfälschten, chancengleichen Märkten korrigiert der

Preismechanismus Ungleichgewichte, und das

Regelwerk sorgt für den
Schutz der durch Irreführung gefährdeten Vermögenswerte.

Die Beteiligung des Volkes war und ist gewollt.

Das Volk als SNB-Investor muss sich nicht als Spekulant
hinstellen lassen und sich schon gar nicht

falsche Kaufmotivationen
und Missverständnisse zuschreiben lassen.


Das Volk hat doch nicht dafür einzustehen, dass 49.000 Aktien
für 8 Mio Einwohner nicht reichen.

 

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Initiative Erhöhung Aktienanzahl

 
  
    
20.02.19 13:48
SNB

Initiative zur Erhöhung der Aktienanzahl
von

49.000 Aktien auf mindestens 8 Mio Aktien


für einen chancengleichen Kapitalmarkt

Die Beteiligung des Volkes war und ist ausdrücklich gewollt.

Das SIX-Regelwerk stellt einen, sauberen,chancengleichenund

unverfälschten Kapitalmarkt
unter Schutz.

Die Finma überwacht die Einhaltung.

Zudem steht der Handel in den USA und Deutschland unter
Aufsicht.

Werden die Medien erst einmal nicht mehr die 2.200 SNB-Aktionäre
als Spekulanten abqualifizieren

und ihnen nicht mehr falsche
Kaufmotivationen und Missverständnisse zuschreiben,

wird das Volk erst einmal faktentreu und unverfälscht unterrichtet von
dem

120 Mrd Wert und dernur an der Börse niedrigen Bewertung
von 250 Mio

sowie
von seiner minderheitlichen Mitbeteiligung seiner 49.000
rechtsbeschränkten Aktien

via selber Valorennummer,
und möchte es seine

Verbundenheit mit seiner SNB durch ein
Engagement zum Ausdruck bringen,

wie es die SNB selbst bekundet,
und soll ein

ordnungsgemässer, funktionierender, sauberer
Kapitalmarkt gewährleistet werden,

muss die Aktienanzahl von jetzt 49.000 auf mindestens
8 Mio erhöht werden.

Dieses könnte durch einen Aktiensplit erfolgen.

Der Nennwert beträgt jetzt 250 CHF.

Eine Reduzierung des Nennwertes auf 1 CHF führt zu
12,5 Mio Aktien

(49.000 Aktien X 250 ) für die privaten Aktionäre.

 

55 Postings, 2586 Tage bgld123@finanzanalyse, würde

 
  
    
20.02.19 19:57
mich freuen wenn es zu einer Erhöhung der Aktienzahl kommen würde. Hans Bernecker spricht ja das auch bei jedem seiner Vorträge das dies zwingend erforderlich ist. Ist halt nur die  Frage wann, nächste Woche oder im nächsten Jahrzehnt?  

55 Postings, 2586 Tage bgld123@finanzanalyse, ich glaube

 
  
    
20.02.19 20:16
erst müsste erstmal ein Aktionär klagen. Aber wer soll das sein ? die Kantone? sicher nicht wegen paar Millionen die Ihnen zufallen würden , ein Privater? wer hat die Mittel, das Wissen um so eine Prozess durchzustehen? Deshalb bin ich sehr skeptisch das dein (für mich logisches, auch wie es Hr.Bernecker argumentiert)  Szenario eintreten wird. Ich glaube "freiwillig"  wird es keine Umwandlung / Split geben

 

3 Postings, 110 Tage FameshakeSNB

 
  
    
22.02.19 09:31
glaubt ihr nicht, dass wir gerade durch Herr Bernecker eine Person haben, die genügend Einfluss/Macht hat, um hier endlich eine Wende einzuleiten?

Ich bin fest davon überzeugt, dass er das schaffen wird. Und wenn er nicht mehr, dann sein Sohn!!!

 

55 Postings, 2586 Tage bgld123@fameshake:

 
  
    
22.02.19 14:13
Bin mir nicht sicher ob das Hrn. Bernecker so leicht gelingen wird, immerhin ist er mit der Schweiz auch wirtschaftlich verwoben. Kann mir auch vorstellen das die Schweiz einen "Angriff" auf die SNB als einen Angriff auf die Schweiz sieht, da reicht es auch nicht wenn er aktienrechtlich Recht hat. Wenn hier die Politik nicht will bewegt sich garnichts (meine Meinung). Obwohl ich die Argumentation von Hrn.Bernecker zur SNB nachvollziehen kann, bin ich nicht sicher ob das alles in nächster Zeit umgesetzt wird. Ob sein Sohn die gleichen Themen weiter/-behandelt wie er weis ich nicht.
Ich mache es halt so wie Hr.Bernecker bei seinem Seminar gesagt hat: Aktien für die Kinder/Enkelkinder an die Wand nageln.  

13210 Postings, 5228 Tage pfeifenlümmelNix mit Macht

 
  
    
1
28.02.19 14:52
"die genügend Einfluss/Macht hat, um hier endlich eine Wende einzuleiten?"
------------------
80% der Stimmrechte bei der SNB liegen bei öffentlichen Institutionen, außerdem hat ein Privatanleger maximal 100 Stimmrechte. Für jede Aktie gibts 15 Franken Dividende, nur genug für ein Mahlzeit im Jahr an einer Würstchenbude mit Cola.  

13210 Postings, 5228 Tage pfeifenlümmelDie Gewinne

 
  
    
1
28.02.19 15:07
der SNB gehen auf ihre Möglichkeit zurück,  selbst Franken zu drucken wie sie selbst will, also ein Art AG mit eigener Gelddruckmaschine im Keller.
Die noch frischen feuchten  Franken werden in Euro und US Dollar gewechselt und zum Einkauf von renditestarken Aktiengesellschaften verwendet.
Der Privatanleger erwirbt also eine Aktien mit traumhaftem Substanzwert, hat aber real  einmal jährlich nur das Vergnügen an der Würstchenbude.  

55 Postings, 2586 Tage bgld123Lt.Hrn.Bernecker ist eine Umwandlung

 
  
    
28.02.19 15:17
der "stillen Reserven" lt.den Bilanzierungsregeln nach IFRS zwingend notwendig. Hier geht's meiner Meinung nach nicht um den Anteil der  Stimmrechte, sondern um die Anwendung der Bilanzierungsregeln.
Aber hier handelt es sich halt auch um politische Interessen, und die Schweiz ist halt in vielen Belangen etwas anders als der Rest der Welt oder zumindest Europa (die lassen sich halt nicht gerne dreinreden)
Andererseits:  vor ein paar Jahren hat die SNB gesagt Sie wertet den Franken nicht auf (macht alles dagegen) und Anfang 2015 wertete der Franken um ca.15% auf. Ohne Vorzeichen.
Ist für die SNB ja auch schwierig damit umzugehen bis vor ein paar Jahren (Finanzkrise) war Sie ja noch nicht so reich, kann mir vorstellen wenn Sie Andeutungen machen würden das oben angeführten Szenario durchführen zu wollen dann wäre der Kurs alleine auf diese Ankündigung hin sofort um einiges höher
 

55 Postings, 2586 Tage bgld123Heute Ergebnisse

 
  
    
1
04.03.19 15:41
Gewinnausschüttung an Bund und Kantone >>>1 Milliarde Franken und Zusatzausschüttung mit weiterer Milliarde , und die Privataktionäre erhalten 15Franken / Stk . Eine Ungleichbehandlung sondergleichen  

15123 Postings, 1939 Tage GalearisLümmi, wie kannst du dir anmassen, da mitreden zu

 
  
    
11.03.19 22:02

660 Postings, 3928 Tage upholmStarke Kurs- und Umsatzentwicklung

 
  
    
12.03.19 17:58

55 Postings, 2586 Tage bgld123vielleicht ist das auch ein wenig

 
  
    
1
12.03.19 20:57
dem Kommentar auf bernecker.info geschuldet wo steht (heute noch einsehbar) das ein Kanton den Wert der SNB Anteile nun erstmals mit 7,1Mrd. Franken in den Büchern angibt.  

3 Postings, 110 Tage FameshakeDepot/Kapitalerhöhung

 
  
    
13.03.19 08:09
Ja, sehr sicher ist es dem Kommentar von Herr Bernecker zuzurechnen, dass die Aktie in der Spitze ca. 20% gestiegen ist.

Ich war schon öfters am überlegen ob ich mir in der Schweiz ein Konto und Depot eröffne. Da es für mich ziemlich sicher ist, dass ich nach meinem Studium irgendwann in der Schweiz leben und arbeiten möchte. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen, wie es ist, als Deutscher (Wohnsitz etc. in DE) in der Schweiz ein Depot zu eröfnnen?

Dann ist mir noch aufgefallen nach ein bisschen Recherche, dass wenn es je zu dem Fall kommen sollte und Gratisaktien via Kapitalerhöhung ausgegeben werden, dass diese sowieso steuerfrei sind. Im Internet wird immer darauf hingewiesen, dass der Kurswert der Bestandsaktien dann sinkt und der Aktionär sowieso nichts "geschenkt" bekommt.
Weiß zufällig jemand wie das mit der Besteuerung von solchen "Gratisaktien" läuft, bei einer eventuellen Kapitalerhöhung von Rücklagen in Aktienkapital?  

22 Postings, 761 Tage finanzanalyseSNB : Meinungskartell zur Niedrigbewertung ?

 
  
    
22.03.19 10:39

SNB

Bernecker 16.03.19 Nr. 11

Meinungskartell zur Niedrigbewertung ?



■ Zürich steht vor einem besonders interessanten Termin:

Am 26.04., ab 9:00 Uhr,
findet die Generalversammlung der SCHWEIZER NATIONALBANK statt.

Jeder, der
etwas sagen möchte, muss sich an diesem Termin als persönlicher Aktionär

in eine Liste
eintragen und die Redezeit ist voraussichtlich mit einer Minute pro Person berechnet

und
Vollmachten zählen nicht.

Diesmal wird es brisanter, weil:
Ausweislich der Bilanz beträgt das

Eigenkapital offen 120 Mrd. CHF.

Dieser Betrag
ist auch aus der eidgenössischen Statistik

erkennbar und allen kantonalen Geschäftsberichten
für 2018.

Größter Aktionär ist Bern, zweitgrößter Kanton Zürich mit 5.200
Stück und

einem Wert von 7,1 Mrd. CHF.

Somit liegen sämtliche tatsächlichen Werte dieser
Aktie der Öffentlichkeit vor.

Aktueller Marktwert an der Börse jedoch nur 490 Mio.
CHF
. Darin liegt die Brisanz.

Infolge der beschränkten Redezeit verzichten wir auf unseren Besuch,

weil es keinen
Sinn macht.

Die Weiterungen gehen jedoch in eine andere Richtung:

Inzwischen bildeten
sich mehrere Interessengruppen, sowohl privat wie auch auf der Ebene der Gemeinden,

die sich auf die Schweizerische Verfassung berufen und der Offenlegungspflicht

nach Schweizerischem Recht, wonach allen Schweizern gemäß Satzung der SNB

das Recht zusteht, sich an der SNB zu beteiligen. Doch dafür gibt es nur 49.000 Aktien

für über 8 Mio. Schweizer. Was dann?

Der Kurs wird zurzeit bei etwa 5.340 CHF von zwei oder drei Banken festgehalten
bzw. gesteuert.

Durchschnittlicher Tagesumsatz höchstens 50 Stück.

Ein Sprung über
5.340 CHF wäre voraussichtlich ein neues Kaufsignal im Vorfeld der GV.

Unsere
Empfehlung lautet weiterhin:

Bauen Sie vorher Stück für Stück die Positionen aus.
Bezeichnend zudem:

Keine Schweizer Zeitung nimmt die besonderen Umstände rd. um
die

SCHWEIZER NATIONALBANK kritisch zur Kenntnis.

Gibt es ein Meinungskartell?

 

1 Posting, 0 Tage KJS114Schweizerischen Nationalbank (SNB)

 
  
    
25.03.19 11:24
Warum sind die SNB-Aktien in der Schweiz derart billig? Es besteht ein Macht- und Meinungskartell der massgeblichen Vertreter der öffentlichen Hand (Kantone und Kantonalbanken) und der wichtigsten nationalen Schweizer Medien (NZZ, Tagesanzeiger, Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft SRF), wonach die Bewertungspraxis der SNB-Aktien „seit Jahren bekannt ist“ und nicht hinterfragt werden soll. Damit liegen ¾ der Stimmrechte bei Vertretern der öffentlichen Hand, ¼ in den Händen privater Aktionäre. Sie unterliegen einer künstlichen Stimmrechtsbeschränkung, die im Gegensatz zu dem steht, was die Gründer Bank im Jahr 1907 wollten: Eine Nationalbank für das Volk.

Während die SNB in ihrer Bilanz korrekte Bewertungsgrundlagen für ihre Aktie liefert, haben die Schweizer Kantonsregierungen und Kantonalbanken entschieden, diesen Wert von rd. 130 Milliarden Franken zu nennen, ihn aber in den eigenen Bilanzen auf einen Bruchteil, rund CHF 250 Mio. abzuschreiben. Daraus ergibt sich der künstlich tief gehaltene Kurs der SNB-Aktie.

Jetzt, vor der kommenden SNB-Generalversammlung vom 26. April in der Schweizer Bundesstadt Bern, wird eine Initiative vorbereitet, die das Schweizer Volk, das in hohem Masse teilenteignet wurde, wieder in sein Recht gesetzt wird. Der Vorschlag der Initianten ist es, die Zahl der SNB-Aktien durch einen Split massiv zu vergrössern, um damit die künstliche Bewertungsbarriere zu brechen.

Hintergrund: Die Kassen der öffentlichen Hand sind in der Schweiz übervoll. Der Bundesrat, die Regierung der Schweiz, macht über die ohnehin schon gute Budgetsituation hinaus zusätzliche Milliardengewinne, die auf die gute Konjunktur zurückgehen. Fünf reiche Kantone, darunter Zürich und Zug, finanzieren aus ihren Überschüssen mehr oder weniger freiwillig die armen Schweizer Kantone, um dort den Lebensstandard anzuheben.
Für die privaten Aktionäre der Schweizerischen Nationalbank, die diesem Macht- und Meinungskartell ausgeliefert sind, ergibt sich daraus: Der nach den Regeln der Zürcher Börse freie Markt für alle existiert im Fall der SNB-Aktie nicht. Die öffentliche Hand, die 26 Schweizer Kantone, erhalten neben einer sehr geringen Dividende jährlich von der SNB Milliarden Franken an zusätzlichen Ausschüttungen. Das Schweizer Volk und die privaten Aktionäre schauen in die leere Röhre.

Klaus J. Stöhlker, Zollikon/ZH  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 | 4  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben