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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 14.10.19 19:45
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 26036
neuester Beitrag: 14.10.19 19:45 von: Vaioz Leser gesamt: 2361413
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27405 Postings, 2784 Tage Otternase@ubsb55 Die Diskussion hatten wir schon

 
  
    
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18.04.19 20:32
Jeder Motor ist auf eine bestimmte Zahl an Betriebsstunden konzipiert - bei modernen Motoren kann man die auch auslesen. Frag fränki1 (ich glaube, dass er das war, aber ich kann mich irren), ich glaube, er hat das damals auch nicht geglaubt, aber bei seinem Auto in der Werkstatt überprüft.

Bedeutet: Deine 300.000 km sind 'reine Vermutung' und eben falsch, wir man einfach durchrechnen kann.

Beispiel: 1.000 Betriebsstunden überwiegend Landstraße ?> Durchschnittsgeschwindigkeit 80 km/h ergibt 80.000 km.

1.000 Betriebsstunden überwiegend Stadtverkehr ?> Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h ergibt 30.000 km.

Wenn der Motor auf 3.000 Betriebsstunden konzipiert ist, schafft der Stadtmensch damit 90.000 km (natürlich mehr, weil man ja auch mal verreist), und der Landmensch 240.000 km.

Nur als Annahme - 3.000 Betriebsstunden bedeutet: bei 1 Stunde Fahrt am Tag 3.000 Tage, also etwa acht Jahre Nutzung. Ab da steigt das Risiko eines Motorschadens. Und da nach acht Jahren Reparaturen am Motor zumeist als 'Totalschaden' gelten (je nach Fahrzeugklasse), dürfte das auch ökonomisch sinnvoll sein.

Die Autobauer wollen ja neue Autos verkaufen.

Und eben auf diese Laufleistung werden die Autos konzipiert - bei normaler Nutzung und bei den meisten Käufern ist das auch sinnvoll, weil wenn man 'Peripherie' so konzipieren würde, dass sie die durchschnittliche Zahl der Betriebsstunden bei weitem überschreitet, dann wäre das aus Sicht der Hersteller Verschwendung. Auch weil die Autos mittlerweile durch Downsizing und höherer Motorleistung eh nicht auf lange Nutzung konzipiert sind.

Anders gesagt: was hilft es einem, wenn Achsen, Bremsen, Vergaser, Kat etc alle auf 500.000km konzipiert wären, der absolute Großteil der Verbrenner aber bei 300.000 verschrottet wird? Eben: Verschwendung.

Ein Uralt Daimler Diesel mit zwei Liter Hubraum und 70 PS dürfte vom Motor her locker 400-500.000 km runterreißen - aber das machen nur Liebhaber, denn die 'Peripherie' macht dann zumeist früher die Grätsche, und dann übersteigen mitunter die Reparaturen/Ersatzteile den Restwert.

Als unser Peugeot 205 Diesel vor Jahrzehnten mit 240.000 km verschrottet wurde, war der Motor noch ok - aber der Rest machte keine Freude mehr.

Ein hochgezüchteter moderner 1,6 Liter Diesel dürfte schon ab 300.000 km ein Wackelkandidat sein - je nach Fahrprofil (Stadt/Land) auch deutlich früher.

( Übrigens ist das Auslesen der Betriebsstunden praktisch beim Autokauf - wenn jemand behauptet das Auto sei zwar fünf Jahre alt aber nur 10.000 km gelaufen, und er auf dem Land wohnt. Damit kann man leicht überprüfen ob betrogen wird, oder ob es realistische Werte sind.)

Da Tesla von Beginn an auch Zusagen für Austausch Batterien gemacht hat, werden sie die Autos entsprechend konzipiert haben. Wir werden es in den nächsten Jahren erleben, wenn die ersten Model S Batterien schwächeln sollten.

Im Gegensatz zum Verbrennungsmotor ist beim BEV die relevante Größe die Zahl der Zyklen der Batterie. Bisher liest man darüber sehr wenig, und das Model S gibt es ja schon einige Jahre. Wenn die Reichweite 300 km bei 100% Ladung ist, dann kommt man bei 1.000 Zyklen auf 300.000 km. Und kann dann mit weniger Kapazität sogar weiterfahren.

Bei einem aktuellen Tesla Model S oder X oder 3 mit 500 km Reichweite ergäbe das realistische 400.000 km.

Aber: Aktuell genannt werden mitunter 1.500 Zyklen - was bei neuen BEVs und 400 km realistischer Reichweite dann 600.000 km Reichweite ergäbe. Auf diese Kilometerleistungen sind entsprechend die Autos mindestens konzipiert.

Die schafft kaum ein aktueller Verbrenner. Nicht mit den hochgezüchteten Motoren, und nicht, wenn wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielen. Liebhaber mögen das dennoch erreichen, aber der Rest der Besitzer wohl kaum.

Wir werden sehen, dass Gebrauchtwagenpreise für BEVs von Herstellern, die Austauschbatterien anbieten recht hoch bleiben werden. Weil sich das für die Besitzer lohnt. Und für Gebrauchtwagenkäufer.

Hoffe, dass das halbwegs verständlich war und ...

Schönen Abend  

27405 Postings, 2784 Tage OtternasePS: Elektromotoren sind mittlerweile ...

 
  
    
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18.04.19 20:34
... kein Zauberwerk, die leisten sogar 1 Mio Kilometer. Was dann recht gut passen würde - zwei Batteriegenerationen eines modernen BEV halten die locker durch. Bei kleineren Motoren vielleicht sogar drei Generationen.

Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen.

Passt.  

27405 Postings, 2784 Tage OtternaseNoch'n Tesla Model 3 Test

 
  
    
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19.04.19 09:21

Überwiegend positiv.

"Die erstklassige Aerodynamik des Model 3 (cW 0,23 und geringe Stirnfläche) ist hier ein großer Vorteil. Aber die Physik lässt sich nicht überlisten: Bei einer Tour um 160 km/h lag der Verbrauch bereits bei rund 30 kWh und entsprechend schrumpfender Reichweite. So ist es halt mit den batterieelektrischen Autos. Langsam fahren, bedeutet früher ankommen."

Weswegen SUVs eher suboptimal sind, und deswegen grundsätzlich größere Batterien benötigen, um auf eine akzeptable Reichweite zu kommen.

https://www.heise.de/autos/artikel/Test-Tesla-Model-3-4400919.html  

1053 Postings, 574 Tage StreuenWeniger etron weil Batterien fehlen?

 
  
    
19.04.19 11:09
Schlechte Nachrichten für den ehemaligen VW-Chef: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen ihn wegen schweren Betrugs. Winterkorn...
Ach stimmt ja, Batterien kauft man einfach auf dem Spot-Markt ...

https://electrek.co/2019/04/18/...production-reduce-battery-shortage/  

762 Postings, 1602 Tage moggemeis@Eugleno

 
  
    
19.04.19 13:08
Wenn du meine Postings richtig gelesen hättest, dann wäre es dir aufgefallen, dass ich niemals behauptet habe, es gäbe eine bessere oder andere Lösung.
Ich habe auch nie behauptet, dass ich etwas besser wüsste!
Insofern ist deine Frage an mich völlig unsinnig!

Meine Kritik bezog sich lediglich auf die Art und Weise der Diskussion im Forum.
Das war es, worum es mir ursprünglich ging.
Dabei bleibe ich auch!

Damit betrachte ich die Konversation als beendet.



 

12473 Postings, 2391 Tage WernerGg@SZ: HW3, HW2

 
  
    
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19.04.19 14:47

"Die HW 1 war nie für FSD vorgesehen. Davon wurde erst ab HW2 gesprochen."

Du hast recht. Ich allerdings auch mit Okt. 2016. Siehe Tesla Blog:
https://www.tesla.com/blog/...ced-now-have-full-self-driving-hardware

Ich mache jede Wette, dass auch HW3 niemals FSD im Sinne von L4/L5 können wird. Alles darunter ist zwar in Teilen nützlich und komfortabel, ansonsten aber sinnlos und höchst gefährlich.

All Tesla Cars Being Produced Now Have Full Self-Driving Hardware
The Tesla Team October 19, 2016

"We are excited to announce that, as of today, all Tesla vehicles produced in our factory – including Model 3 – will have the hardware needed for full self-driving capability at a safety level substantially greater than that of a human driver. Eight surround cameras provide 360 degree visibility around the car at up to 250 meters of range. Twelve updated ultrasonic sensors complement this vision, allowing for detection of both hard and soft objects at nearly twice the distance of the prior system. A forward-facing radar with enhanced processing provides additional data about the world on a redundant wavelength, capable of seeing through heavy rain, fog, dust and even the car ahead.
To make sense of all of this data, a new onboard computer with more than 40 times the computing power of the previous generation runs the new Tesla-developed neural net for vision, sonar and radar processing software."

 

12473 Postings, 2391 Tage WernerGg@ON: Lebensdauer

 
  
    
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19.04.19 15:12

"Aber: Aktuell genannt werden mitunter 1.500 Zyklen - was bei neuen BEVs und 400 km realistischer Reichweite dann 600.000 km Reichweite ergäbe. Auf diese Kilometerleistungen sind entsprechend die Autos mindestens konzipiert."

"Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen."

Das ist doch Quatsch. Wer will denn so ein Steinzeitauto haben (1Mio/15T = 67 Jahre)? Selbst wenn E-Motoren und zwei Akkupacks das aushielten, würde der Rest vom Auto (Karosserie, Fahrwerk, Antriebsstrang, Kabel, Sitze, Display, Computer, Sensoren, etc.) zerbröseln. Das Design wäre das eines Oldtimers, jede Menge dann aktuelle oder längst übliche Features (L5-FSD, Inter-Car-Kommunikation, Augmented Reality, Hologramme, etc.) würden fehlen.

Und außerdem wären solche Lebensdauern eine Katastrophe für die Hersteller. Sie würden praktisch keine Neuwagen mehr verkaufen können.

 

1053 Postings, 574 Tage StreuenPassend zum Thema Haltbarkeit

 
  
    
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19.04.19 15:56
Neues Video von Ove. P85 mit 322.000 km in erster Hand  und am Wagen ist praktisch nichts. Und das ist das normale bei Tesla.

https://www.youtube.com/watch?v=qleopcPf55s

Klar waren in den ersten Jahren öfter mal Verbesserungen am Motor und diversen Fahrwerksteilen notwendig. Über 400 PS an der Hinterachse die auch noch jeder Zeit verfügbar sind (instant torque) stellen schon hohe Anforderungen an die Bauteile.

Inzwischen kann man die Qualität der Teslas aber mit einem Wort zusammen fassen: ausgereift.  

1053 Postings, 574 Tage StreuenArtificial Intelligence Podcast Interview mit Musk

 
  
    
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19.04.19 18:46
Man merkt sehr stark dass Lex Fridman von MIT Deep Learning genau weiß worüber sie reden. Sehr interessantes Video, zu empfehlen wenn einen das Thema autonome Autos interessiert.
https://youtu.be/dEv99vxKjVI

Und Musk ist offensichtlich sehr selbstsicher was Teslas Fähigkeiten betrifft: "The rate of improvement is exponential", "it appears to be the case that Tesla is vastly ahead of everyone". Mindestens L3 auf der Autobahn ist aus seiner Sicht nur noch eine Frage der behördlichen Genehmigung.

Da Tesla zur Zeit ca. 1.000 mal so schnell reale Fahrdaten sammelt als der nächste Wettbewerber klingt das für mich durchaus realistisch. GM mit seinem eingeschränkten Cruise Control oder gar Audi mit ihren nicht eingelösten versprechen kann da nicht mithalten. Selbst Waymo hat einfach nicht genug Autos auf der Straße um genug Erfahrung zu sammeln.

 

27405 Postings, 2784 Tage Otternase@WernerGg Klar, Wozu Nachhaltigkeit ...

 
  
    
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19.04.19 19:33
... wenn doch die Autobauer Autos verkaufen wollen?

Die selbe Kackargumentation, wie bei Android Smartphones, bei denen der Großteil der Geräte nach nicht mal zwei Jahren ohne Support zu wertlosem Schrott wird - die Smartphone Bauer müssen ja verkaufen?

Nein, das ist eine Fehlentwicklung, dass die Autobauer nicht auf Nachhaltigkeit setzen - und die kann nun korrigiert werden.

Und by the way: was würde Dich an einem Auto stören, das die Grundmechanik von vor zehn Jahren hat - aber neue Software und Funktionen?

Ich denke, Du hast zu viel Verständnis für die Autobauer.  

1053 Postings, 574 Tage StreuenDaimler ist gegen Oberleitungs-Lkw

 
  
    
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19.04.19 20:08
War da nicht was. Man braucht soviel Stahl für die Energiewende wegen der Oberleitungen für LKW ... ROFL

Daimler als größter LKW-Hersteller hat zumindest schon verstanden dass diese Technologie aus dem letzten Jahrtausend nicht mehr als ein Grab für Forschungsgelder ist. Ähnlich wie Wasserstofftankstellen.

Noch idiotischer ist wohl nur die Kontaktschleife in der Straße à la Carrera-Bahn. Mechanische Schleifer, egal ob oben oder unten sind sicher nicht der richtige Weg.

https://www.golem.de/news/...-gegen-oberleitungs-lkw-1904-140684.html  

1053 Postings, 574 Tage StreuenInterview mit Maydorn

 
  
    
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19.04.19 20:26
Maydorn ist ja umstritten, schon wegen seiner Vergangenheit. Trotzdem ist es interessant was er sagt.
https://youtu.be/u6FGGJdlsDk

Er hat übrigens keine Tesla-Aktien, fährt aber dafür seit zwei Jahren einen Tesla.

Die Themen sind interessant, Maxwell, Lithium, Kobalt usw. wirklich neues ist aber nicht dabei.  

100 Postings, 614 Tage LeleeUpdates des Model S und X

 
  
    
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19.04.19 22:19
steht wohl kurz bevor! Und dann sehen die BEV wie etron, ipace, eqc etc. technisch wieder ganz alt aus.

https://teslamag.de/news/...grosses-update-model-s-x-in-planung-24018  

1053 Postings, 574 Tage StreuenDann sieht die Konkurrenz wieder alt aus

 
  
    
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19.04.19 23:51
Mit Verlaub, das ist doch Quatsch. Die sehen jetzt schon alt aus :-)

Nur über den Taycan Turbo weiß man noch nicht genug um den schon in die zweite Wahl Kategorie einzuordnen. Immerhin soll es inzwischen von Porsche schon die zweite kompatible Ladestation auf der Welt geben ... Tesla hat erst 1.518 SuperCharger, aber zum Ausgleich nicht nur mit ein oder zwei Ladestellen sondern insgesamt 12.903.

Ich glaube daher nicht daran, dass es dieses Jahr schon zu dem großen Refresh kommt. Tesla hat zur Zeit wichtigere Projekte wie das Model Y und den Sattelschlepper.  

27405 Postings, 2784 Tage Otternase@Lelee Die Updates der ...

 
  
    
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20.04.19 08:21
... Modelle erwarte ich bereits seit einiger Zeit - sie wären ein Tiefschlag gegen die Dinos und deren Bemühungen halbwegs adäquate 'Tesla-Killer' zu produzieren.

Bisher sehen sie einfach nur alt aus ... und hausbacken.  

1053 Postings, 574 Tage StreuenWettbewerb: Wer hat die dümmste E-Auto Werbung

 
  
    
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20.04.19 11:13
Aus aktuellem Anlass nominiere ich Daimler:
"Schnell noch einen Benziner-Smart kaufen, nächstes Jahr gibt es den nur noch elektrisch!"

Wobei auch die etron Werbung vor kurzem ein klarer Kandidat ist:
"Elektroautos kommen dahin wo noch nie ein Elektroauto vorher gekommen ist" und man sieht einen etron wie er über Schnee fährt ...

Alle Werbung der Dinos, die ich bisher gesehen habe, konzentriert sich nur darauf zu betonen, dass die angeblichen Nachteile - die sie selbst jahrelang aktiv herausposaunt haben - seien ja gar nicht soooo schlimm. Wer unbedingt will kann auch mit einem Elektroauto irgendwie dorthin kommen wo er will. So als Alternative für Öko-Freaks halt.

Die Vorteile der Elektroautos, also z.B. den Spaßfaktor, die Unabhängigkeit von Tankstellen, die niedrigen Betriebskosten, die nahezu Wartungsfreiheit, die lokale Emissionslosigkeit, die Effizienz, die Nachhaltigkeit usw. usw. fassen die aber nicht an als ob es glühende Kohlen wäre.

Ich bin mal gespannt ob wenigstens Porsche den Spaßfaktor betonen wird.
 

12473 Postings, 2391 Tage WernerGg@ON: Wozu Nachhaltigkeit

 
  
    
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20.04.19 11:32

"Klar, Wozu Nachhaltigkeit ...
... wenn doch die Autobauer Autos verkaufen wollen?

Nein, das ist eine Fehlentwicklung, dass die Autobauer nicht auf Nachhaltigkeit setzen - und die kann nun korrigiert werden.
Und by the way: was würde Dich an einem Auto stören, das die Grundmechanik von vor zehn Jahren hat - aber neue Software und Funktionen?"

Wieder ein echter Rechthaber-Sinn-Verdreher-Otternase. Ich rede von der Sinnlosigkeit 30, 40, gar 67 Jahren alter Autos, und du unterstellst mir, ich hätte was gegen 10 Jahre alte.

Die Nachhaltigkeit aktueller Verbrenner ist m. E. gut genug. 200T-300T km, (13-20 Jahre für Normalfahrer).

 

1053 Postings, 574 Tage Streuen30, 40, gar 67 Jahren alter Autos

 
  
    
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20.04.19 11:39
Davon hat außer dir aber auch wirklich niemand geredet. Mehr als 25 Jahre ergibt selbst bei Elektroautos wohl nur als Oldtimer und Sammlerstück einen Sinn.

Es ging ja darum, dass dieses Kampfpapier von Sinn von einer Laufzeit von nur 150.000 km für den Akku ausgeht und der dann weggeworfen wird. Das widerspricht nun mal grob allen Erfahrungen die man mit Teslas schon hat machen können.

Wie hier schon geschrieben wurde handelt es sich schlichtweg um eine sinnlose Lügenstory. Wobei wenn sie von einem Herrn Sinn kommt, dann ist sie wohl doch nicht sinnlos. Sie dient ja einem Zweck: Lügen über Elektroautos zu verbreiten.  

1053 Postings, 574 Tage StreuenCool, die Fabrik in Shanghai hat ja schon

 
  
    
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20.04.19 13:39
auf ziemlich großen Flächen ein Dach. Beeindruckend auch die Fundamente für den Bereich wo wohl die großen Pressen stehen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=m34SFFGGhlk  

12473 Postings, 2391 Tage WernerGg@Streuen: 30, 40, gar 67 Jahren alter Autos

 
  
    
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20.04.19 14:09

"Davon hat außer dir aber auch wirklich niemand geredet. Mehr als 25 Jahre ergibt selbst bei Elektroautos wohl nur als Oldtimer und Sammlerstück einen Sinn."

Doch. Otternase plädiert in #20927 dafür: "Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen."

1MioKm / (15TKm/Jahr) = 67 Jahre Lebensdauer.

 

27405 Postings, 2784 Tage Otternase@WernwrGg Komisch ... wo doch ...

 
  
    
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20.04.19 16:51
... sonst so gerne von 50.000 km im Jahr geschrieben wird, die ein Auto schon runterreissen muss - das wären dann 'nur' 20 Jahre.
 

1053 Postings, 574 Tage Streuenetron - Band läuft nur noch 6h am Tag?

 
  
    
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20.04.19 23:21
Und der Schritt zur Vier-Tage-Woche steht kurz bevor?
https://www.teslarati.com/...er-audi-etron-battery-production-update/

Jetzt rächt sich anscheinend, dass man sich nicht darum gekümmert hat sich die Versorgung mit Akku-Zellen zu sichern. In einem Elektroauto ist das eben nicht irgendeine Zutat, sondern sie nehmen in etwa die Stellung ein die die Motoren bisher hatte. Wobei das fast untertrieben ist. Der Anteil an der Wertschöpfung dürfte sogar deutlich höher liegen.

Man stelle sich vor Audi hätte keine eigenen Motoren und würde beim Q5 die Motoren von Tata dazu kaufen. Die können oder wollen aber nicht genug liefern, also nimmt man kurzfristig welche von BAIC dazu. Den Kunden informiert man darüber aber nicht, beide Motoren haben ja 200 PS uns saufen Diesel.

Die strategischen Fehlentscheidungen des VW-Konzerns der letzten Jahre fallen Audi wohl gerade auf die Füße.  

27405 Postings, 2784 Tage Otternase@Streuen Ein BEV bauen kann halt jeder? ;-)

 
  
    
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21.04.19 07:59
... ja, theoretisch schon, aber praktisch scheinen Diesel/Benziner Autobauer das zumindest nur mit den gleichen Anlaufschwierigkeiten hinzukriegen, wie Neueinsteiger in der Autoproduktion auch.

Und sie machen ebenfalls Fehler.  

1053 Postings, 574 Tage StreuenWieviel wert sind

 
  
    
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21.04.19 09:13
Uber oder Lyft, wieviel Waymo und wieviel hat Intel für Mobileye gezahlt? Selbst die traurige GM Sparte für autonomes Fahren wurde auf 20 Milliarden Dollar geschätzt.

Da ist in der Bewertung von Tesla auf jeden Fall noch jede Menge Platz nach oben. Je nachdem wie die Präsentation am Montag angenommen wird könnte das noch für Überraschungen sorgen.

In dem Moment in dem Teslas Pläne, für autonome Fahrdienste schon in den nächsten paar Jahren, sich als realistisch erweisen, könnten der Kurse explodieren. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ich schätze sie auf 70%.  

8578 Postings, 1175 Tage SchöneZukunftFrohe Ostern allerseits

 
  
    
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21.04.19 11:37
Ich wünsche allen schöne Feiertage.

Nächste Woche wird hoffentlich wieder eine aufschlussreiche Woche für Tesla werden. Mit den Q1 Zahlen und der Investorenkonferenz zum Thema FSD.

Beim Thema LIDAR bin ich inzwischen mehr denn je davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war darauf zu verzichten. Nur dadurch hat Tesla es geschafft tausend mal so schnell Daten zu sammeln wie die Konkurrenz. Und prinzipiell kann LIDAR eben nichts, was normale Kameras eben nicht auch können. Umgekehrt ist es jedoch essentiell die Bilder der normalen Kameras zu verstehen.  

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