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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 23.09.19 00:29
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 25172
neuester Beitrag: 23.09.19 00:29 von: fragles Leser gesamt: 2279428
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bewertet mit 27 Sternen

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8404 Postings, 1154 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
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07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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25146 Postings ausgeblendet.

2979 Postings, 1448 Tage fränki1@Absahner16: #25147

 
  
    
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22.09.19 08:52
Entschuldige, aber wenn ein ehemaliger Elektromeister so etwas schreibt schreibt, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln !!
Erst mal ein paar Vergleichswerte. Deutschland hat etwa 40 Mill. Haushalte und jeder aktuell mindestens 10 KW Anschlussleistung.  Im Gegenzug benötigt aktuell der Durchschnittshaushalt ca. 4 MWh im Jahr.
Wenn alle Haushalte gleichzeitig ihre Anschlussleistung voll nutzen würden, wären das sage und schreibe 400 GW Leistung. Da würde in der ganzen EU das Licht ausgehen.
Den gleichen Effekt haben wir beim Auto. Durchschnittlich fährt ein PKW in Deutschland 15000 km im Jahr. Bei einem großzügig veranschlagten Verbrauch von 20 KWh auf 100 km sind das im Jahr 3 MWh.
Der oben beschriebene Durchschnittsverbrauch eines Haushaltes liegt also nicht mal 500 Watt Dauerstrich, die allerdings nicht gleichmäßig über den Tag verteilt sind. Man kann die ca. 10 KWh am Tag, die das Auto zum Laden benötigt problemlos in die "Verbrauchssenken" schieben.
Intelligente Laststeuerungen und Sekunden genaue Verbrauchsabrechnungen sind hier die Wahl der Mittel. Schnellader mit 100 KW aufwärts sind nur die Lösung für die Langstrecke und müssen eher die Ausnahme bleiben. In den Spitzenlastzeiten, wo der Strom an der Börse schon mal zwischen zwischen 50 und 100 Cent pro KWh kosten kann, wird dann das Schnellladen schon mal teurer Luxus.
Außerdem verschleißen die Akkus schneller. Man braucht also kein Prophet zu sein, wenn man vorhersagt, dass das kostenlose Schnellladen auch bei Tesla ganz sicher ein Auslaufmodell ist.
Übrigens wurden in den letzten 10 Jahren ca. 50 GW Peak  Anschlussleistung für Solar und Windkraft ans netz gebracht. Da sollten die 15 bis 20 GW Dauerstrich für die Elektromobilität in den nächsten 20 bis 30 Jahren wirklich kein Problem sein.
Übrigens, wo verlegst du denn 4 X 240 mm² in Kupfer?  

18679 Postings, 4660 Tage RPM1974Tesla 3

 
  
    
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22.09.19 09:54
Kunden genügsam?
Tesla 3 Fahrer nach 111 000 km
1 Wartung  (ich Verbrenner 3)
2 Satz Reifen (ich dito)
defekte Windschutzscheibe  (bei 111 000 hatte ich noch keine Reparatur)
Seite und Rückfahrkamera getauscht (ich siehe oben)
Frontsensor gewechselt  (siehe oben)
Fahrer zufrieden.  Fuhr der vorher Dacia?
Bei km 120 000 musste ich den Wasserschlauch hinten tauschen.  Erste Reparatur = 100 Euro.
Quelle US Fahrer e-Fahrer.Chip. de
Meine Meinung  

978 Postings, 553 Tage StreuenOh mein Gott

 
  
    
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22.09.19 09:58
"Müsste eigentlich jeder darauf kommen der etwas Sachverstand hat und bis 3 zählen kann."

Achje wie süß. Da verlasse ich mich doch lieber auf die richtigen Fachleute von den Energieversorgern und den Netzbetreibern. Die sagen einhellig, dass das alles kein Problem ist. Wenn wir den gesamten Verkehr auf Strom umstellen würde das den Stromverbrauch gerade mal um 20% erhöhen. Und das passiert ja nicht über Nacht sondern über 20 Jahre hinweg.

Für die aktuellen Netze wäre diese Zusatzlast jetzt schon kein Problem. Lediglich die Verteilernetze in den Wohgebieten an der  ein oder andere Stelle auf etwa höhere Lasten ausgelegt werden. Und ganz wichtig ist ein Lastmanagement. Aber diese Lösungen gibt es schon heute. Und natürlich kosten es Geld wenn man Millionen Ladepunkte bauen muss. Aber das sind doch Peanuts im Vergleich zu den Kosten für fossile Energien und den Straßenverkehr als ganzes.

Professor Quaschning hat da mal ein schönes Beispiel gebracht: wenn alle Deutschen gleichzeitig ihren Föhn einschalten würden, dann würde in ganz Europa schlagartig das Licht ausgehen. Also müssen die Haare ab jetzt nur noch luftgetrocknet werden? Oder halt! Die Föhne gibt es ja schon und komischer Weise haben sie noch nie zu einem Stromausfall geführt. Wie kann das denn sein?  

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55Franki

 
  
    
2
22.09.19 10:15
"Übrigens, wo verlegst du denn 4 X 240 mm² in Kupfer?  "

Aus welchem Material sollten die noch bestehen`?  Alu wäre die Alternative, wenn mal wieder schlechte Zeiten kommen.  

978 Postings, 553 Tage Streuen240 mm2

 
  
    
22.09.19 10:33
Ich denke es ging eher darum als um das Material :-)  

2979 Postings, 1448 Tage fränki1@ubsb55

 
  
    
1
22.09.19 10:45
Nach deiner Theorie sind aktuell also schlechte Zeiten. Die vier Adern haben also 9,2 cm² Querschnitt.
Somit haben wir bei ca 110 m Kabellänge einen Bedarf von ca. 1 m³ Kupfer. Da wir bei Alu einen etwas höheren Innenwiderstand haben, benötigen wir einen etwas höheren Querschnitt, so etwa 1,3 m³ als Ersatz. Kupfer hat eine Dichte von ca. 9 und Kostet aktuell 5200? pro Tonne.
Alu hat die Dichte von 2,7 und kostet ca.16? pro Tonne.  Man spart also ca.40 T? auf den Km beim Kabel ein. Bei kleinen Querschnitten überwiegen allerdings die Vorteile des Kupfers, sodass hier mit Cu gearbeitet wird. In der DDR wurden allerdings aus Verfügbarkeits- und Kostengründen auch in diesen Bereichen sehr oft mit Alu gearbeitet.  

978 Postings, 553 Tage StreuenWas die Lügenstudien* aus Schweden oder vom ADAC

 
  
    
22.09.19 11:19
verschweigen:

Auch alle Batterien werden dann mit 100% EE hergestellt, so wie bei Tesla heute schon:

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...end-eindeutig/24188830.html

Angesichts dieser Tatsachen und des billigen Aktienkurses gegen Tesla zu wetten erscheint mir doch reichlich unüberlegt.

*Warum das nach meiner Meinung Lügenstudien sind wurde hier im Thread schon ausführlichst behandelt. Falsche Annahmen, nicht berücksichtige Tatsachen usw. Das diese Studien bzw. ihre Interpretationen falsch sind ist allgemein anerkannt, sogar von den Autoren selber.  

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55fränki1

 
  
    
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22.09.19 12:10
"Nach deiner Theorie sind aktuell also schlechte Zeiten. "  Früher hat man auch im Wohnungsbau Alu-Leiter verwendet, weil es einfach billiger war, das waren die " schlechten Zeiten"

Also, vom Transformator Häuschen ab werden meines wissens heutzutage CU Leitungen gelegt. Ich habe viele Großprojekte geleitet, was Trassebau, Kabelzug incl. Anschlußarbeiten angeht, und da waren auch wesentlich größere Querschnitte vertreten, allerdings dann als Einzelleiter. Alu Adern hab ich da aber noch nie vorgefunden, weder hier, noch im Ausland.

"Übrigens, wo verlegst du denn 4 X 240 mm² in Kupfer?"     Wo wird was anders verlegt?  

978 Postings, 553 Tage Streuen40 Ladesäulen statt 17, so einfach geht das

 
  
    
22.09.19 13:40

1348 Postings, 1211 Tage Absahner16An alle pro "Experten"

 
  
    
1
22.09.19 14:08
Ich meinte 3x240 mm2 und den Mittelpunkleiter mit weniger Querschnitt (50%). Ist auch nicht wichtig. Nur eines ist wichtig, wieviel E-Autos glaubt man versorgen zu müssen und will man zukunftsorientiert installieren oder nur provisorisch für das erste Jahr? Fakt ist doch eine Ladestation für einen Pkw benötigt einen Anschlusswert von rund 20KW sind ca. rund 35 Ampere pro Phase (aufgerundet). Jetzt kommt das bis drei zählen, sind bei 3 Ladestationen rund 100 A (abgerundet) und bei 300 Ladestationen 30000 A. pro Phase. 20Kw x 300 = 6000 Kw. Das wäre so zB ein Parkhaus oder ein Wohngebiet mit überwiegend Laternen Parker. Jedes Parkhaus und jedes Wohngebiet muss ausreichen mit Lademöglichkeiten versorgt werden. Das Tankstellennetz für die Autobahnen kommt noch hinzu. Da kommt einiges zusammen. Was solls, wer nicht begreifen will, der wird es nicht begreifen.Oder aber man sagt frei heraus wir wollen keinen Autoverkehr und sind bereit für dieses Ziel den Wirtschaftsstandort zu opfern. Hört mal schön auf die "Experten". Ich weiß von was ich rede. Ich habe bei einem Energieversorgungsunternehmen gelernt und gearbeitet. Stationsbau, Freileitung und Ortsnetz. Hochspannung bis 20KV.  

978 Postings, 553 Tage StreuenFakt ist doch

 
  
    
1
22.09.19 15:05
"eine Ladestation für einen Pkw benötigt einen Anschlusswert von rund 20KW"

Das ist kein Fakt, das ist Quatsch. Ein Auto steht am Tag im Durchschnitt mehr als 20h nur herum. Für die durchschnittliche Fahrleistung braucht man am Tag weniger als 10 kWh. Macht eine benötigte durchschnittliche Ladeleistung von weniger als 500W.

Ich kenne mehrere E-Auto-Besitzer und keiner von denen hat einen 20 kW Ladeanschluss. 11 kW ist das höchste und das ist schon sehr luxuriös.

Natürlich kommt einiges zusammen wenn erst mal Millionen von E-Autos unterwegs sind. Aber da glaube ich doch lieber richtigen Experten die sich mit den Stromnetzen und der Stromerzeugung auskennen als einem Hobby-Rechner der offensichtlich von der Materie nichts versteht. Von wegen Experte.  

978 Postings, 553 Tage StreuenZ.B. Innogy zum Thema

 
  
    
22.09.19 15:27
https://iam.innogy.com/ueber-innogy/politik/emobility

Wer behauptet wir würden das nicht hinbekommen sagt eigentlich, dass es in Deutschland nur unfähige Ingenieure gibt.  

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55Streuen

 
  
    
22.09.19 15:39
Du hast ja nicht unrecht, dass das irgendwann funktionieren kann. Deine Rechnung mit Durchschnitten ist aber nicht zielführend.  

978 Postings, 553 Tage StreuenDie Zielführung überlasse ich den wirklichen

 
  
    
22.09.19 15:54
Experten. Meine Rechnung und die Praxisbeispiele zeigen nur dass die angeblichen Probleme massiv übertrieben werden und nichts mit der Realität zu tun haben.

Natürlich werden wir keine 500 W Ladestationen haben. Aber z.B. 3 kW ist für die meisten Fälle schon völlig ausreichend. Vorausgesetzt es gibt genügend davon. Und dazu kommt, dass die Technik zum Steuern der Lasten schon längst vorhanden ist. Praktisch alle WallBoxen lassen sich netzdienlich fernsteuern.

Das zeigen die Implementierungen von Microsoft oder SAP doch die beide hier schon vorgestellt wurden.

Die Behauptung dass Elektroautos an der Infrastruktur scheitern werden ist definitiv großer Quatsch.

Und auch sonst ist es Quatsch gegen Tesla zu wetten. Denn zur Zeit bauen sie die besten Autos und bisher ist keine nennenswerte Konkurrenz in Sicht.  

2979 Postings, 1448 Tage fränki1@ubsb55

 
  
    
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22.09.19 16:53
Man rechnet ja auch nicht mit Durchschnitten, sondern mit Gleichzeitigkeitsfaktoren.  Natürlich ist die Leitung vom Hauptverteiler zum E-Herd so ausgelegt, dass man die volle Leistung ziehen kann. Das gleiche gilt auch noch für den Hausanschluss bei kleinen Häusern und bei den Wohnungen. Schon bei großen Wohnhäusern werden allerdings Gleichzeitigkeitsfaktoren eingeführt. Kleinere Gemeinden ohne große Industrieverbraucher hängen in der Regel an einem 20 KV Mittelspannungsring, der in der Regel übers Umspannwerk in der 110 KV Ebene versorgt wird. Nur das zentrale überregionale Netz arbeitet Mit 380/400 KV. Hier geht es über die Ländergrenzen hinaus.
Was das Leitermaterial betrifft, so werden die solaren Großanlagen in der Regel über Alu Leitungen ins 20 KV Netz eingebunden. Das gleiche gilt für die Sammelleitungen der GAK zu den Zentralwechselrichtern.
Ist einfach eine Kostenfrage.
Was die Milchmädchenrechnung von Absahner betrifft, so stellt sich an ihn mal die Frage, wie er den Anschluss einer 10000 Seelen Gemeinde dimensioniert. Wir hätten hier mindesten 5000 Wohnungen oder drei bis vier Tausend Einfamilienhäusern. Nach seiner Rechnung ergibt sich also eine Leistung von 50 bis 70 MW. Industrie und öffentliche Bauten sind da noch nicht mitgerechnet.
Das geht in der Versorgung nur über das 110 KV Netz zu realisieren. Allerdings, welche Gemeinde dieser Größe hat schon ein eigenes 110 KV Umspannwerk.
Übrigens sollen die Autos auch zunehmend aus den Ballungsräumen verschwinden und auch das autonome Fahren wird sich in den nächsten 20 Jahren zunehmend etablieren. Damit singt deutlich die Zahl der Fahrzeuge und das Laden wird ebenfalls automatisiert.
In kleinen geschlossenen Systemen beim innerberieblichen Transport  gibt es seit Jahren solche Lösungen.  Wir entwickeln hier Lithiumakkusysteme für solche Fahrzeuge. Geladen wird dann wenn im Netz Überschuss ist. Das dient dann gleichzeitig der Netzstabilisierung.
In 20 oder 30 Jahren werden an einem sonnigen und windreichen Tag die autonomen Taxis in der Mittagszeit bei der Leistungsspitze der erneuerbaren Energien vorbeugend laden fahren, wenn sie gerade nicht benötigt werden. Damit werden alle ihre Akkus zum Speicher für das Netz, ohne nur einen Zyklus der Mehrbelastung. Es macht jedenfalls wenig Sinn überall darüber zu reden, warum angeblich etwas nicht geht, sondern Lösungen sind gefragt.  

1348 Postings, 1211 Tage Absahner16@Streuen

 
  
    
1
22.09.19 18:55
Ich habe mich nie als Experte bezeichnet, sondern nur meine Einschätzung öffentlich gemacht. Meine "Milchmädchen Rechnung" lässt sich wie alles schön rechnen. Ich bleibe trotzdem bei meiner Einschätzung. Die neuen Dieselmotoren und auch Benziner erzeugen so wenig Co2 das wenn man alle Nachteile des E-Autos berücksichtigt es aus diesem Grund keinen Sinn macht die E-Mobilität so hochzujubeln. Aber du schreibst ja selber "Übrigens sollen die Autos auch zunehmend aus den Ballungsräumen verschwinden und auch das autonome Fahren wird sich in den nächsten 20 Jahren zunehmend etablieren. Damit singt deutlich die Zahl der Fahrzeuge und das Laden wird ebenfalls automatisiert". Das sind halt rot-grüne Träume und darum geht es. Für mich sind die Grünen und die Roten nicht wählbar. Jetzt hau ich noch einen Joke raus und dann bin ich hier fertig.
Alternative für umweltfreundlichen Antrieb wäre vielleicht auch dieser Antrieb.
Frau Wirtin fuhr ein Automobil, das der ganzen Stadt gefiel. Der Schaum von ihrer Möse tropfte auf ein Schaufelrad und trieb an die ganze Cheese.
 

1348 Postings, 1211 Tage Absahner16@Streuer

 
  
    
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22.09.19 18:59
Sorry @Streuer
"Übrigens sollen die Autos auch zunehmend aus den Ballungsräumen verschwinden und auch das autonome Fahren wird sich in den nächsten 20 Jahren zunehmend etablieren. Damit singt deutlich die Zahl der Fahrzeuge und das Laden wird ebenfalls automatisiert".
Das Zitat kam nicht von dir sondern von Fränki1  

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55Streuen

 
  
    
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22.09.19 19:02
"Der jährliche „Allianz Global Wealth Report“ ist erschienen. Dies ist eine Studie, die in der Regel größere Beachtung findet und auch in diesem Jahr ganz erstaunliche Zahlen zeigt. Statistisch betrachtet liegt das Geldvermögen bei uns pro Kopf für das Jahr 2018 bei 52.860 Euro."

Das wäre dann auch so ein Durchschnitt.

"" Aber z.B. 3 kW ist für die meisten Fälle schon völlig ausreichend. "

Das ist auch wieder so ein geglätteter Wert. Manchmal braucht man 2 Tage nix dann einen Tag 9 KW, sind dann auch 3 KW im Schnitt. Ein Tesla MS würde da wohl ziemlich lange brauchen. Solche Sachen ( Tankstellen, Stromnetze, usw.) müssen eben immer mit einer Reserve ausgestattet sein.  

1348 Postings, 1211 Tage Absahner16Eines will ich noch loswerden

 
  
    
22.09.19 20:43
Aktuell sind über 40 Millionen KFZ in Deutschland zugelassen. Falls die nächsten 2 Jahre davon 10% elektrisch fahren (was ich persönlich nicht glaube)  wird die Co2 Ersparnis nicht wesentlich sein. Die benötigte Energie wird auch bis dahin nicht nur Co2 frei erzeugt. Die allgemein zur Schau gestellte Unzufriedenheit der "Bürger" über das Klimapaket ist eine Farce. Es würde bedeuten das die Bevölkerung so richtig abgezockt werden will. Selbst wenn wir alle Kraftwerke abschalten, den Autoverkehr stoppen und unseren Wirtschaft lahmlegen werden wir die globale CO2 Bilanz nicht dramatisch beeinflussen. Deutschlands Beitrag zur globalen Co2 Belastung ist ca. 2%. Dafür lohnt es sich doch Arbeitsplätze zu vernichten.  Das Volk will scheinbar rasiert werden, möglichst trocken und ohne Schaum. Selbstverständlich werden sich dann die Steuereinnahmen und Sozialabgaben reduzieren. Es wäre kein Geld mehr für soziale Wohltaten vorhanden. Der Klimawandel wird nur unwesentlich vom Menschen beeinflusst. Alte Bauernregel, "kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.  

14973 Postings, 2452 Tage börsianer1@Absahner

 
  
    
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22.09.19 22:05
alle Zahlen bzw. Verhältnisse sagen nichts über deren Wirkung aus. Ein "passendes" Tröpfchen Gift mit 0,000000000001% der Körpermasse des Opfers wirkt trotzdem.

Auch Destillen-Hotte muss das noch lernen.  
Angehängte Grafik:
co2_weltweit.jpg (verkleinert auf 65%) vergrößern
co2_weltweit.jpg

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55Nicht mit dem Segelboot

 
  
    
22.09.19 22:07

6138 Postings, 1473 Tage ubsb55USA Flüge

 
  
    
22.09.19 22:16
Wer jetzt den Link durchgelesen hat, über die Projektleiter unserer Energiewende, und immer noch glaubt, " Die schaffen das", der hat den Schuß nicht gehört. Wer glaubt, dass ein Projektleiter einen Projekt leitet, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.  

14973 Postings, 2452 Tage börsianer1@ubsb

 
  
    
22.09.19 22:51
unsere Qualitätsmedien feiern sich ja gerade mit ihrer "Entdeckung" des Doppelflieger Frevels von KK und M.

Die selben Medien sind aber merkwürdig still wenn es darum geht, einen der größten Umweltverschmutzer überhaupt, das Militär, zu brandmarken. Auch für Greta scheint das ein blinder Fleck zu sein.

Billionen werden verpulvert, weil irgendwelche Bösewichte im Osten (ganz übel laut Springer BILD: der Vladimir) uns angeblich an die Wäsche wollen. Solange Medien und Politik das schmutzige Spielchen von "Gut gegen Böse" als überlebenswichtig verkaufen, bleibt wirksame Klimapolitik eine Nullnummer.  
Auch Musk arbeitet mit dem Militär zusammen, die Heuchelei ist also überall.

 

978 Postings, 553 Tage StreuenKlimawandel wird nur unwesentlich vom Menschen be

 
  
    
23.09.19 00:00
Was ein gequirlter Quatsch. Die wissenschaftlichen Daten sind eindeutig. Mehr als 40% des in der Atmosphäre befindlichen CO2 kommt inzwischen aus menschlichen Quellen. Damit ist der Mensch definitiv die Hauptursache der aktuell zu beobachtenden Klimaveränderung.

Und diese Klimaveränderung führt für die Menschheit in eine Klimakatastrophe wenn wir sie weiterhin anfeuern.

Auch das Argument Deutschland wäre ja so klein und unbedeutend ist Unsinn. Wir sind eines der reichsten Länder der Welt. Wir haben eine ganz klare Vorreiterfunktion und ein klares Interesse daran dass unsere Technologie bei der weltweiten Energiewende Verwendung findet. Da haben wir in den letzten Jahren durch die Bremse in der Energiewende massiv Porzellan zerschlagen und das hat uns hunderttausende Arbeitsplätze gekostet. China hat sich gefreut, die Arbeitsplätze sind jetzt dort.

Wenn wir nicht noch weiter abgehängt werden wollen und die Klimakatastrophe verhindern oder wenigstens mildern wollen, dann müssen wir jetzt handeln. Die angeblich so CO2 sparenden fossilen Kisten haben es Geschafft den Beitrag des Verkehrs zur CO2 Reduzierung in den letzten Jahrzehnten auf Null zu drücken. Diese Sackgasse müssen wir endlich verlassen.

Dank Tesla haben wir nicht nur einen gangbaren Weg. Sondern der Weg macht auch noch Spaß. Das ganze Gelaber von den "Nachteilern" der Elektroautos ist doch zum Lachen. Frage doch mal einen Tesla-Fahrer ob er sich vorstellen kann wieder ein fossiles Auto zu fahren ...  

1256 Postings, 6716 Tage fraglesGreta's Appell vor dem US Kongress

 
  
    
23.09.19 00:29
Leider verhunzt die Musik im Hintergrund etwas die Rede, trotzdem muss man das gehört haben. Meiner Meinung nach ihre beste Anspreche.

 

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