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2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY

Seite 1 von 995
neuester Beitrag: 09.12.19 22:11
eröffnet am: 26.12.18 10:39 von: lo-sh Anzahl Beiträge: 24856
neuester Beitrag: 09.12.19 22:11 von: Pechvogel35 Leser gesamt: 1867476
davon Heute: 284
bewertet mit 52 Sternen

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32670 Postings, 2981 Tage lo-sh2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY

 
  
    
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26.12.18 10:39
Liebes Traderkolleginnen und Kollegen,

wieder ein Jahr um,  die Zeiten werden volatiler. Um die Erfahrungen zu teilen, gibt es dieses Forum.
Bevorzugt gehandelt und besprochen werden hier:
GDAXi (DAX PerformanceIndex), DOWJONES, S&P 500, Nasdaq, Nikkei, EURUSD, USDJPY, GBPUSD, Gold, Silber, Öl, BitCoin.
Darüber hinaus sind natürlich alle Top-Tipps willkommen,  die unser Forumsziel, nämlich Zuwachs im Depot, unterstützen.

Bevorzugte Webseiten für meine Information:

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?Ungefiltert
https://de.investing.com/economic-calendar/
https://de.investing.com/earnings-calendar/
https://www.dividendenchecker.de/
www.wallstreet-online.de/aktien/signale/top
https://www.wallstreet-online.de/statistik/...h-30-tage-handelsspanne

Danke im Voraus für eure Tipps und Infos für ein aufstrebendes Depot und gute Trades in 2019 !

 
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24830 Postings ausgeblendet.

13829 Postings, 2482 Tage NikeJoeYardeni - predicting the future

 
  
    
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09.12.19 12:07
https://www.yardenibook.com/pub/ptmcctchap16fut.pdf

Also wenn die Zentralbanken wieder mehr Gas geben, könnten die Börsen weiter nach oben laufen...
10% Korrekturen sind jederzeit möglich!
So lange die diese Spielchen aufrecht erhalten (also so lange die deflationären Kräfte anhalten) muss man solide Aktien halten. Würde die Inflation deutlich anziehen, sähe das erstmals seit der Finanzkrise  (Great Recession) anders aus.  
Angehängte Grafik:
191209-....gif (verkleinert auf 56%) vergrößern
191209-....gif

15241 Postings, 3022 Tage lueleyNel Asa

 
  
    
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09.12.19 12:34
und die anderen Wasserstoffbuden ziehen gerade an, kann man mal im Blick haben.

 

415 Postings, 117 Tage RostlaubeWasserstoff ist echt ein Mega Thema

 
  
    
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09.12.19 12:39
das wird in Zukunft noch richtig brummen. Ob Brennstoffzelle als Antriebsform oder eben zur eleminierung von Schadstoffausstößen in der Verbrennung wie Dynacert es betreibt.  

1234 Postings, 1680 Tage frechdax1Gea Group Reit

 
  
    
09.12.19 12:59
Die GEO Group ist ein Real Estate Investment Trust (REIT), der sich auf ?Reentry Facilities? spezialisiert hat. Darunter fallen u.a. Einrichtungen zur Wiedereingliederung von Straftätern.
= Knastbetreiber?
 

15241 Postings, 3022 Tage lueley@fischli

 
  
    
09.12.19 12:59
deine Geo Group, haste da ggf auch ne Vetrschuldungsquote? Tät mich ja interessieren.  

15241 Postings, 3022 Tage lueleyEs zeigen sich wieder

 
  
    
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09.12.19 13:06
Divergenzen

https://www.tradingview.com/x/xsBmDMT3/

Siemens, also ich weiss ja nicht, aber das ding riecht nach na korrektur ggf mit target 105 ? und SL knapp oberhalb der 122 ?.  

415 Postings, 117 Tage Rostlaubeinteressanter Bericht zum Handelskrieg.

 
  
    
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09.12.19 13:33
Ich weiss kann keiner mehr hören. Aber interessant an dem Bericht ist der passus, indem vermutet wird, das China die Produkte über andere Asiatische Staaten handelt.-) Die sind echt ausgebufft.....

https://finanzmarktwelt.de/...xport-leidet-unter-handelskrieg-150364/



In den aktuellen Zahlen zum Außenhandel der Volksrepublik China werden die Schäden durch den Handelskrieg deutlich sichtbar.
Der Einbruch der Exporte aus China verstärkt sich

Am Sonntagmorgen verkündete die chinesische Zollbehörde in Peking erneut rückläufige Außenhandelszahlen für den November. Die Ausfuhren Chinas fielen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent und damit den vierten Monat in Folge. Die Markterwartung lag bei minus 1 Prozent, nach einem Rückgang von 0,9 Prozent im Oktober.

Der größte Einbruch erfolgte bei den Verkäufen in die USA. Um 12,5 Prozent gingen die Ausfuhren in den nach wie vor größten Absatzmarkt Chinas zurück. Die Importe aus den USA kollabierten sogar um fast ein Viertel (-23,3 Prozent). Der gesamte Handel zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt schrumpfte im November auf Jahresbasis um 15,2 Prozent. Diese stark rückläufigen Zahlen relativieren die jüngst vermeldete Verbesserung der US-Außenhandelsbilanz. Die moderate Reduzierung des US-Defizits ist mit derartigen Verwerfungen im bilateralen Handel mit China sehr teuer erkauft.

Chinas Handelsüberschuss mit den USA ging im Gegenzug von 26,45 Mrd. US-Dollar im Oktober auf nur noch 24,60 Mrd. US-Dollar im November zurück.

Interessant ist der signifikante Zuwachs der chinesischen Ausfuhren im November von plus 18 Prozent in die ASEAN-Staaten (Verband 10 südostasiatischer Nationen). Diese starke Abweichung der ansonsten schwachen Daten legt nahe, dass chinesische Firmen die US-Zölle zu umgehen versuchen, in dem sie Waren und Güter über Drittstaaten, wie z. B. Vietnam, in die USA exportieren.

Gleichzeitig ist es ein Hinweis darauf, dass eine wachsende Zahl an Unternehmen ihre Standorte aus China weg in Richtung ASEAN-Markt verlagert, aber weiterhin Rohstoffe und Komponenten aus China bezieht. Der ASEAN-Markt ist wegen seiner jungen Bevölkerung und der aktuell noch deutlich günstigeren Arbeitskosten attraktiv für Unternehmen. In der jüngsten Umfrage (2019-20) hat die deutsche Handelskammer in China von 526 in dem Land tätigen deutschen Unternehmen erfahren, dass sich bereits 23 Prozent der Befragten dazu entschieden haben oder zumindest ernsthaft erwägen, ihre Produktion aus dem ?Reich der Mitte? abzuziehen.
Alles eine Frage der Kommunikation

Doch sind die aktuellen chinesischen Außenhandelsdaten wirklich so schlecht? Bezogen auf die Welthandelswährung US-Dollar und im Vergleich zum Vorjahresmonat schon. Schaut man sich aber die Interpretation der Zahlen durch die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua an, dann ist die Wahrnehmung der jüngsten Außenhandelsdaten in China eine völlig andere: ?Der Außenhandel verzeichnete in den ersten elf Monaten des Jahres 2019 ein stetiges Wachstum und legte gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent zu, teilte die Zollverwaltung am Sonntag mit. Im Berichtszeitraum erreichte das gesamte Außenhandelsvolumen 28,5 Billionen Yuan. Die Exporte stiegen im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 15,55 Billionen Yuan, während die Importe 12,95 Billionen Yuan erreichten. Der chinesische Handelsüberschuss stieg im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 34,9 Prozent auf 2,6 Billionen Yuan.?

Die entscheidenden beiden Unterschiede in der Meldung sind die Währungsbasis (Yuan statt US-Dollar) und der Betrachtungszeitraum (seit Jahresbeginn statt zum Vorjahresmonat). Ähnlich wie die USA versucht auch China jeden Anschein von Schwäche im Handelskrieg gegenüber der eigenen Bevölkerung zu vermeiden.

Tatsächlich geling es der Regierung in Peking mit fiskal- und geldpolitischen Stimuli auch ganz real, die heimische Wirtschaft zu stützen. Die Importe Chinas stiegen im November unerwartet um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und markierten damit auf Jahresbasis das erste Wachstum seit April. Ein weiterer Hinweis auf eine Stabilisierung der chinesischen Binnenwirtschaft sind auch die zuletzt positiven Signale vonseiten der chinesischen Einkaufsmanager.
Fazit und Ausblick

Der seit 17 Monaten andauernde Handelskrieg der USA gegen China und anderen Staaten sowie zwischen Japan und Südkorea belastet den Welthandel zunehmend und in einer Dimension, die weit über die nominalen Zölle hinausgeht. Ein Großteil der Kosten resultieren indirekt aus dem Aufsprengen von Lieferketten, der durch die Zölle erzwungenen Verlagerung von Produktionsstandorten und v. a. durch die Zurückhaltung bei Investitionen in bestehende Standorte oder die Produktionserweiterung.

Diese Entwicklung erhöht das Risiko einer globalen Rezession, umso länger die bestehenden Zölle in Kraft bleiben. Daher ist auch der zuletzt von Analysten und Medien oft verwendete Begriff des ?Waffenstillstands? im Handelskrieg irreführend. Mit jedem Monat, in dem die bereits etablierten Zölle bestehen bleiben, steigen die wirtschaftlichen Schäden an.

Es bleibt zu hoffen, dass der jüngste Einbruch der US-Exporte nach China für die Trump-Administration ein Anlass dazu ist, von einer weiteren Eskalation im Handelskrieg abzusehen.

Ab Sonntag, den 15. Dezember 2019 sollen neue Zölle gegen chinesische Waren in Höhe von 15 Prozent auf ein jährliches Importvolumen von 150 Mrd. US-Dollar erhoben werden. Dies würde dann auch Konsumgüter wie Smartphones oder Notebooks betreffen und damit direkt den US-Konsumenten.  

415 Postings, 117 Tage Rostlaubemeine diesen hier

 
  
    
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09.12.19 13:35
Interessant ist der signifikante Zuwachs der chinesischen Ausfuhren im November von plus 18 Prozent in die ASEAN-Staaten (Verband 10 südostasiatischer Nationen). Diese starke Abweichung der ansonsten schwachen Daten legt nahe, dass chinesische Firmen die US-Zölle zu umgehen versuchen, in dem sie Waren und Güter über Drittstaaten, wie z. B. Vietnam, in die USA exportieren.  

812 Postings, 580 Tage endakameliSenti Stuttgart +62

 
  
    
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09.12.19 13:49
Stark long-lastig.
Spitzenwerte waren im Verlauf des Tages noch einiges höher.
Spekulieren alle schon auf die JER?  

415 Postings, 117 Tage Rostlaubeeine Korrektur wird wohl kommen. Wann auch immer?

 
  
    
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09.12.19 14:07

4750 Postings, 1428 Tage Pechvogel3528002 DJ LI, SL 27935

 
  
    
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09.12.19 15:44
Gold  Long SL auf 1459,5  

4820 Postings, 2683 Tage tuorT@frecher Dachs

 
  
    
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09.12.19 16:04
Warum versuchst du immer nur Haare in der Suppe zu finden,anstelle sich der Suppe zu erfreuen.....
GEO betreibt mehr als 70 US-Haftanstalten plus weitere in Australien, Kanada und dem Vereinigten Königreich.

Trout  

15241 Postings, 3022 Tage lueley@trout

 
  
    
09.12.19 16:08
da ignorier derartiges und beantworte vielmehr meine Frage büdde, weisste was über die verschuldungsquote?  

4820 Postings, 2683 Tage tuorT@Lue

 
  
    
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09.12.19 16:26
eins nach dem anderen....in der richtigen Reihenfolge.....
Tataaa.....ich hab nix über die Verschuldungsquote gefunden....noch nicht...habe aber den Fuß in der Türe..
Btw....spielen Schulden im Amiland ne Rolle???Dachte immer,je mehr desto besser;-))))  

2479 Postings, 4591 Tage xoxosSteuerquote

 
  
    
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09.12.19 16:33
Zur gestrigen Diskussion: Wie die Schere sich entwickelt. In den USA zahlen die 400 reichsten Familien inzwischen einen niedrigeren Steuersatz als die unteren 50% der Haushalte. So die Washington Post und auch das WSJ. Die Steuerquote der Reichen sank von 1960 an beständig von annähernd 60% auf jetzt noch ein wenig über 20%.
Auch in Frankreich werden die Ärmsten geschröpft. Leute mit einem Einkommen, das unterhalb von 60% des Medians liegt, zahlen heute 14,7% Steuern. 2004 waren es noch 12,6%. Quelle: Les Echos
Eine ähnliche Entwicklung sehen wir fast überall. Auch Deutschland (die Schröderregierung und nicht die FDP hat die Spitzensteuersätze gesenkt. Großkonzerne, insbesondere die US-Internetkonzerne, zahlen nahezu nichts. Vermögenssteuer wurd abgeschafft.
Dagegen steigen die Kosten für die Ärmeren überproportional. Wegen fehlenden Eigenkapitals können sie keine Immobilien kaufen und müssen sattdessen einen immer höheren Anteil des Einkommens für Miete aufbringen. Deren Inflation liegt insofern deutlich höher.
Ich bin weit weg davon alle Hartz4-Reformen komplett zurücknehmen zu wollen. Wer arbeitet, soll mehr übrig haben. Aber ich bin für eine fairere Verteilung zwischen Arm und Reich. Frankreich hat recht wenn es eine Mindestbesteuerung für Internetkonzerne gibt. Ich finde es schade, dass Deutschland hier Macron nicht unterstützt. Und ich sehe hier den eigentlichen Skandal: die niedrigen Steuerquoten ganz oben. Dass die Flüchtlinge jetzt an allem schuld sind, ist m.E. nur vorgeschoben und diese Diskussion verhindert dass man sich mit der Entwicklung der Schere beschäftigt.
Langfristig wird das sicher die Börsen eher belasten. Wenn mehr Menschen auf die Straße gehen muss die Politik reagieren und dann bleibt weniger für Aktienrückkaufprogramme e.t.c.  

4820 Postings, 2683 Tage tuorT@Lue part 2

 
  
    
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09.12.19 16:53
Marktkapitalisierung ca 2 Mrd
Umsatz ca 2,3 Mrd
Schulden 3,2Mrd
Pay out ratio ca 70%

greetz  

1113 Postings, 673 Tage taube16DZ Bank

 
  
    
09.12.19 17:18
Keine Derivate (X-Turbos in meinem Fall) zur Zeit handelbar....gehts nur mir so? Kauf- Verkaufaufträge werden nicht ausgeführt...?  

4820 Postings, 2683 Tage tuorTDas Haar in der Suppe

 
  
    
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09.12.19 17:18
Großbanken wollen keine Gefängnisbetreiber mehr finanzieren.
Geo muss erst wieder ab 2024 refinanzieren...haben also 5 Jahre Zeit,eine Lösung zu finden.
 

14598 Postings, 2637 Tage DAXERAZZI@xoxos #24846

 
  
    
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09.12.19 17:50
Ich kann dir nur zustimmen. Im Übrigen können Neoliberale auch ein rotes Parteibuch besitzen, dafür ist Schröder mit Senkung des Spitzensteuersatzes und H4 ein fulminantes Beispiel. Dass Deutschlands Wirtschaft sich an der Lohnzurückhaltung der letzten 20 Jahre ?gesundet? hat und das das selbstverständlich zu Verwerfungen am unteren Rand der arbeitenden Bevölkerung geführt hat, ist ja kein Geheimnis. Ich erinnere mich noch an Talk-Shows, wo Uschi von der Leyen sich fernab jeder Realität noch als Arbeitsministerin für private Vorsorge per Riester aussprach, weil die Rente ja nicht reichen wird, während man es den Superreichen hinten und vorne reingeschoben hat. So zerstört man den sozialen Frieden, aber Leute wie Merz wollen uns noch immer für dumm verkaufen.  

14598 Postings, 2637 Tage DAXERAZZI@Pechvogel

 
  
    
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09.12.19 17:58
Ich finde es keinesfalls falsch (gegen Moral oder Ethik ist ohnehin nichts einzuwenden), sich mit den Geschäftsmodellen auseinander zu setzen, in die man investieren will. Dies als Auswuchs der Diskussionen vom Tisch zu wischen, empfinde ich als bedenklich.

Ob ein privater Knastbetreiber als investabel einzustufen ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Darüber aber nachzudenken, statt sich gedanklich freisprechen zu wollen, ist in jedem Fall aber richtig.
 

15241 Postings, 3022 Tage lueley@daxxer

 
  
    
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09.12.19 18:03
wie du weisst, sehe ich das ja ähnlich bezüglich möglichen invests und vermeindlichen no-go's. Jedoch sehe ich mich zunehmenst der Problematik ausgesetzt das auch viele große Mischkonzerne über Tochterunternehmen in womöglich ethisch problematischen Geschäftsbereichen engagiert sind.

Macht es nicht leichter.  

4820 Postings, 2683 Tage tuorT@KoW

 
  
    
09.12.19 18:55
Sorry....dich hatte ich glatt vergessen
Macys....leidet ebenso,wie  Wereldhave,bzw Tanger Outlet unter den Einflüssen von Amazon und Co.....wenn du da mehr Chancen als Risiken erkennst,dann solltest du kaufen....10%Divi...sowie ne Ausschüttungsquote um 50% lassen definitiv Luft.  

1234 Postings, 1680 Tage frechdax1@trout Sorry, wenn du es falsch verstanden hast

 
  
    
09.12.19 19:43
War eben das, was ich gefunden hatte. Mehr nicht.
Und ja, auch ich finde deine Anregungen und die Strategie super.  

415 Postings, 117 Tage Rostlaube???

 
  
    
09.12.19 20:50
Kreise: China bereitet sich auf Zollanhebungen am 15. Dezember vor. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

US-Präsident Trump wiederholt, dass die Verhandlungen mit China gut verlaufen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

4750 Postings, 1428 Tage Pechvogel35@Daxerazzi

 
  
    
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09.12.19 22:11
Selbstverständlich kann und soll man sich darüber Gedanken machen, ob sich ein Investment mit seinen moralischen Grundsätzen vereinbaren lässt. Ich persönlich habe keine Bedenken gegen einen privaten Vollzugsanstaltsbetreiber. Ich erachte grundsätzlich nicht alles, was nicht in staatlicher Hand ist, als nicht koscher. Wir vertrauen uns teilweise Ärzten in Privatkliniken an, geben unsere Kinder in die Obsorge privater Kindertagesstätten oder Schulen, überlassen unser hart erarbeitetes Geld Privatbanken und schlucken Medikamente, die von der Pharmaindustrie entwickelt wurden. Warum sollten straffällig gewordene Personen nicht unter die Aufsicht eines privaten Gefängnisbetreibers gestellt werden? Ich drücke es mal bewusst provokant aus. Mir persönlich ist es gleichgültig, wer dafür Sorge trägt, dass ein untherapierbarer Kinderschänder oder ein notorischer Vergewaltiger hinter Schloss und Riegel bleibt und somit nicht meinen Kindern oder meiner Frau über den Weg laufen kann. Dass das vorgelagerte Rechtssystem der USA in vielen Bereichen (zumindest as unserer Perspektive) nicht gut zu heißen ist, ist ein anderes Thema (ich meine nicht nur die Todesstrafe).  

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