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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 20.07.19 13:47
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 23291
neuester Beitrag: 20.07.19 13:47 von: fränki1 Leser gesamt: 2028514
davon Heute: 2064
bewertet mit 27 Sternen

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7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
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07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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23265 Postings ausgeblendet.

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunft@fränki1: Regelschleife

 
  
    
19.07.19 16:48
Deinen Beitrag verstehe ich und von nichts anderem habe ich geschrieben. Auch habe ich inhaltlich nichts einzuwenden, vielleicht mit Ausnahme der seherischen Fähigkeiten die du Marx zu sprichst. Er ging ja davon aus, dass die zunehmende Ausbeutung der Arbeiter (und nicht der Welt) zwangsläufig zu einer Katastrophe bzw. Revolution führt. Aber da hat er die Lernfähigkeit des Menschen unterschätzt, denn gerade die Einführung der sozialen Marktwirtschaft hat diese Automatismus durchbrochen.

Genauso müssen wir die Ressourcen-ausbeute durch eine ökologische Marktwirtschaft in geordnete Bahnen bekommen. Ideen dazu gibt es viele, alleine es mangelt noch massiv an der Umsetzung.

Die USA mag aus unserer Sicht nicht unbedingt als sozial gelten, aber auch dort gibt es kein rein kapitalistisches System.

Das eine höhere Effizienz zwangsläufig in den Untergang führt, wie es börsianer1 suggeriert, halte ich für ausgemachten Blödsinn. Und wie er auf die Idee kommt jemand müsste Tesla für eine KE Geld schenken ist genauso schleierhaft.  

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunft@börsianer1: Geschwurbel

 
  
    
19.07.19 16:57
In deinem letzten langen Text gab es diesmal tatsächlich etwas verwertbares. Die Ware Natur, also z.B. Rohstoffverbrauch oder Verschmutzung wird nicht dem in Rechnung gestellt der sie benutzt. Das ist ein Fehler im System, siehe Stichwort ökologische Marktwirtschaft, davon habe ich ja gerade geschrieben.

Das ein Betrieb Gewinn erwirtschaftet liegt einfach daran dass er etwas produziert was anderen wiederum etwas wert ist. Um zu produzieren braucht man Arbeit von Menschen und Kapital. Damit beides verfügbar ist muss sich beides lohnen. Das hat mit Neoliberalismus nichts zu tun. Alle Versuche das Kapital aus der Gleichung ganz raus zu nehmen sind immer in einem Desaster geendet. Denn letztendlich ist das Kapital eine Möglichkeit begrenzte Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Was jetzt der gerechte Anteil am Gewinn für die Arbeitnehmer ist ist eine nicht abschließend klärbare Frage. Da hat jeder andere Ansichten. Ich würde mich freuen wenn wir von Wirtschafts-Philosopie jetzt wieder zu Tesla und EE zurück kehren.  

14647 Postings, 2387 Tage börsianer1@SZ

 
  
    
19.07.19 17:24
sobald ein Marktteilnehmer die bisher kostenlose Ware Natur bepreist, hat ein anderer, der das nicht macht, einen Vorteil im Konkurrenzkampf.  

Kapitalismus ist ja nicht nur die Bevorzugung von Kapital ggü. Arbeit, sondern auch Wettbewerb der Konkurrenten. Wer effiziente stromerzeugende Windmühlen in friedliche Wälder hinstellt, hat einen Vorteil. Brasilien wird vielleicht sogar Wälder abholzen, und dann den Vorteil, mehr billigeres Fleisch liefern können.  

14647 Postings, 2387 Tage börsianer1@SZ

 
  
    
19.07.19 17:38

Das eine höhere Effizienz zwangsläufig in den Untergang führt, wie es börsianer1 suggeriert, halte ich für ausgemachten Blödsinn.

Bisher haben alle Effizienzsteigerungen (z.B. Kohlekraftwerke von 30% auf fast 50%, Digitalisierung, Hausgeräte etc. pp.) nie zu einem Rückgang des Verbrauchs geführt. Das geht auch gar nicht, weil man ja dank Effizienzsteigerung nicht etwa weniger produziert, sondern sogar mehr. Denn die Gewinne und das BIP würde bei sinkenden Verbrauch (Umsatz) ebenfalls sinken.

Man stelle sich vor, Frau Merkel würde ein sinkendes BIP propagieren dank Effizienssteigerung. Die Renten wären dann wirklich total unsicher... lol

 

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftbörsianer1: Effizienz

 
  
    
19.07.19 18:12
Wie ich dachte hast du ein äußerst simples Bild von betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorgängen das nichts mit der Realität zu tun hat.

Natürlich werden z.B. mehr Handys verkauft wenn sie billiger herzustellen und billiger im Unterhalt sind. Aber deswegen von einer drohenden Flut von Elektroautos auszugehen ist schon recht naiv.

Um die Effizienz positiv zu nutzen muss man entsprechende Regelungen finden. CO2-Steuer, Zertifikate-Handel etc. Ist doch logisch und niemand sagt dass es alleine durch "kapitalistische Instrumente" und Effizienzsteigerungen geht.  

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftTesla eröffnet erstes Service-Center in Polen

 
  
    
19.07.19 18:25
Viele andere sind in Europa ja noch geplant. Z.B. 6 zusätzliche in Deutschland, aber auch in anderen Ländern in denen es bisher keine gab, z.B. Ungarn usw.

Das Vorhandensein von ausreichend Service-Centern und die dichte des SuperCharger-Netzes sind zwei sehr wichtige Faktoren für den Verkaufserfolg von Tesla. Jedes neue Service-Centern eröffnet neue Kundenkreise und hilft Bestandskunden weiter glücklich zu halten.
 

7180 Postings, 2676 Tage kleinviech2rpm1974

 
  
    
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19.07.19 18:26
"Das es keine innvollen BEV gibt, ..."

Ist dem so ? Was ist z.B mit einem Hyundia eKona 64 kWh Batt, Alltagsreichweite mit einer Ladung je nach Strckenprofil, Fahrweise und Jahreszeit (ohne Prügeln über die Autobahn) 300 bis 400 km, Kosten 40k nach Förderung Premiumvariante und 35/36k nach Förderung Basisvariante (selbe Battgröße) ? Eher ein Kompakter, sieht aus wie ein Mini-SUV, ausreichend für das ganze Gerümpel, das man mit Haus auf dem Land so durch die Gegend karren muss, einziges echtes Manko zu klein als Truppentransporter für 2 Eltern + 2 Kids + das ganze Gepäck & Kidsgerümpel - dafür gäbe es den  größeren Kia eNiro. Das Ding ist dermaßen sinnvoll, dass wir unsere Teslette abschaffen könnten - für die Strecken, bei der unser S 85 D seine Vorteile voll ausspielen kann, könnten wir auch eine Teslette mieten, das käme erheblich billiger. Aber das Prunkstück gebe ich trotzdem nicht her - irgendein Quatschprojekt braucht der Mann.  

14647 Postings, 2387 Tage börsianer1@SZ

 
  
    
19.07.19 21:24

Wie ich dachte hast du ein äußerst simples Bild von betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorgängen das nichts mit der Realität zu tun hat.

Die Realität sind Nespresso Verkäufer, die erwachsenen Konsumkindern Alukapseln als ökologisch und nachhaltig andrehen. Tesla ist auch nicht viel besser.  

Du als Teslaaktionär solltest dir zumindest ein Minimum an Restobjektivität bewahren.

 

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftTesla eröffnet SuperCharger der Version 3

 
  
    
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20.07.19 08:30
So sieht die Zukunft der Ladeinfrastruktur aus. Unterstützt durch Solardächer und große Batteriespeicher (alles aus Teslas eigenem Angebot) können am Tag bis zu 1.500 Autos geladen werden.

Das ist eine massive Kapazitätserhöhung wenn man bedenkt, dass in den bisherigen SuperChargers um Las Vegas gerade mal 6.500 Ladevorgänge im Monat abgewickelt werden.
 

127 Postings, 64 Tage SEEE21Hilft Bestandskunden weiter glücklich zu halten

 
  
    
20.07.19 09:01
Dann müssten die Postings der Bärenfraktion bezüglich unzufriedener Kunden und völlig unzureichenden Services Fake News sein!?
Ist das die fehlende Restobjektivität?
Erst Autos verkaufen und dann einen adäquten Servis nach Kassenlage nach und nach zu Installieren dürfte nicht dazu geeignet seine Bestandskunden zu überzeugen oder gar neue zu gewinnen.
Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass man auch in der Lage sein muss seine Defizite zu benennen, und diese dann auch mit Nachdruck zu beheben. Immer nur die rosarote Brille aufsetzen hilft da nicht weiter. Dauerpessimismus allerdings auch nicht.  

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftKosten der Infrastruktur BZ vs BEV

 
  
    
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20.07.19 09:40
Tesla kann an dem neuen SuperCharger mit 24 Ladepunkten am Tag  bis zu 1.500 Autos bedienen. Dazu kommt der Fakt, dass der Großteil des Ladens ja nicht an Schnellladern passiert. Vielmehr benötigt man die nur auf längeren Reisen.

Was dürfte diese Anlage Tesla gekostet haben? 2 Millionen inklusive Solar und Batterien? Also nur die Installation ohne Grundstück. Dazu rechnen müsste man pauschal etwa 500 normale Ladepunkte a 2.000 Euro für den Alltag, also noch eine dritte Million.

Wie viel müsste man denn investieren in eine Infrastruktur die 1.500 Autos am Tag mit H2 betanken könnte? Langen 20 Millionen? Dazu kommt, dass H2 Autos ja ihre gesamte Energie aus solchen Tankstellen beziehen müssten man also viel mehr bräuchte als Schnellladepunkte. Ich schätze mal um den Faktor 3. Dann wären wir schon bei 60 Millionen.

Unterm Strich ist der Aufbau der Ladeinfrastruktur also um den Faktor 20 billiger. Das ist jetzt eine grobe Schätzrechnung von mir. Wenn jemand von anderen Zahlen ausgeht, dann gerne her damit.  

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunft@SEEE21: Bestandskunden weiter glücklich zu halten

 
  
    
20.07.19 09:43

Da verweise ich auf meinen Beitrag  Reales Problem: Service bei Tesla

 

7842 Postings, 1089 Tage SchöneZukunftDie neue VW Werbung gefällt mir

 
  
    
20.07.19 10:05
The World
1969 Obessed with the Moon  und ein Bild von einem gelb-weißen Bully von damals
2019 Obessed with Earth          und ein Bild von einem gelb-weißen Bully ID (den es irgendwann mal geben soll)

Das Video ist auch nett. Ich bin mal gespannt wann die erste Dino-Werbung kommt in der die Vorteile der BEV gegenüber fossilen Autos herausgestellt werden. Ich befürchte das trauen sie sich noch ein paar Jahre lang nicht.
Volkswagen released its latest EV-focused video for the US, as the automaker compares the electric future to the moon landing.
 

2903 Postings, 1383 Tage fränki1Da schauen

 
  
    
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20.07.19 10:48
wir doch mal etwas genauer auf die Zahlen der neuen Ladestation in Las Vegas. Bei 24 Ladepunkten und 1500 Ladevorgängen am Tag sind das 2,6 Ladungen pro Stunde. Mit Parken und Steckerwechsel also ca. 3 Fahrzeuge in der Stunde. Wir können also ca. 80 % der Kapazität nachladen. Damit würde bei 100 KWh Akkus die Leistung der Lader ausgereizt. Damit benötigen wir eine Anschlussleistung von satten 6 MW.
In ähnlicher Größenordnung läge die Speicherkapazität. Die Leistung der Solaranlage läge bei geschätzten 80 KW peak bei vielleicht 1000 Vollaststunden, wenn ich mir das Schattenbild auf den Photos anschaue. Damit dürfte deine Schätzung von 2 Millionen komplett daneben sein. Dafür bekommst du bei Tesla aktuell kaum den Speicher. Auch ein 6 MW Anschuss dürfte einiges kosten. Dazu kommt natürlich die eigentliche "Tankstelle". In Summe dürften da mindestens 5 bis 6 Mill. im Raum stehen. In Jas Vegas mit Grundstück würde ich locker das doppelte veranschlagen. Da müssen schon mal 100 GWh geladen werden, wenn ich 10 Cent aufs KW aufschlage. Bei 50 KWh Ladung pro Fahrzeug wären also 2 Mill Fahrzeuge zu laden. Das sind also ca. 550 Fahrzeuge pro Tag 10 Jahre lang, um die Ladestation über diese Zeit abzuschreiben. Da sind weder Zinsen noch Reparaturen oder Betriebskosten usw. berücksichtigt.  Und eine Auslastung von 35 % muss auch erst mal stabil erreicht werden. Übrigens  entspricht die "Tankleistung" gerade mal einer Kleintankstelle mit 6 Rüsseln.
Wenn man noch die deutlich höhere Fahrleistung pro Tankvorgang berücksichtigt, landet man bei gerade mal 4 Rüsseln.
Zu Deutsch, Schnelladen wird in Zukunft eher die Sonderlösung bleiben und auf jeden Fall recht teuer sein. Eine einfache Kopie des aktuellen Tankstellennetzes wird es für die EV jedenfalls nicht geben.
Wasserstoff im PKW Bereich ist in meinen Augen das Gleiche wie die Digitalkassette, bereits überholt
bevor sie lebensfähig wurde.  

7180 Postings, 2676 Tage kleinviech2fränki1

 
  
    
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20.07.19 11:36
"Eine einfache Kopie des aktuellen Tankstellennetzes wird es für die EV jedenfalls nicht geben."

Das ist richtig, aber wozu auch ? HPC - Lader braucht man ausschließlich für Fernreisen entlang der Autobahnen. Allein in D gibt es knapp 16 Mio Einfamilienhäuser; die durchschnittliche Zahl der Haushaltsmitglieder liegt bei 2,02 Personen. Macht 32 Mio Personen von 84 Mio. Und auch die restlichen 52 Mio leben nicht allle in Hochhäusern mit 200 Parteien. Die Masse der BEV kann für den Alltagsbetrieb problemlos mit einer moderaten Ladeleistung von 2,8 bis 3,5 kW nachgeladen werden; für die Mehrzahl der Einfamilienhäuser ist der Nachrüstaufwand hierfür überschaubar oder es gibt ihn gar nicht. Das Minimum was man braucht ist ein blauer Campingstecker und eine Strippe, die 16 A verträgt. Sogar Schuko ginge zur Not.  Ansonsten siehe Kopenhagen, Amsterdam, Oslo. Massenhaft Ladepunkte mit 3,5 bis 11 kW im öffentlichen Raum.
Für BEV braucht man keine einfache Kopie des Tankstellennetzes, sondern eine Netzertüchtigung mit Schwerpunkt Ballungsräumen und z.B. mal ein paar vernünftige Gesetzesnovellen. Die Merkel und ihr Klimagruselkabinett schwallen ständig über alles mögliche, aber der lahme Haufen schafft es seit knapp vier Jahren z.B nicht, das Wohnungseigentumsgesetz dahingehend zu reformieren, dass man für das Nachrüsten der Stellplätze mit Ladepunkten keinen einstimmigen Beschluss der Eigentümergemeinschaft braucht - die Gesetzinitiative dazu stammt aus Bayern und wurde 2016 über den Bundesrat lanciert. Schnarchnasen - Country Deutschland.  

2052 Postings, 1045 Tage Melon UskEinfamilienhäuser

 
  
    
20.07.19 12:12
Bedeutet nicht automatisch Garage oder eigener Stellplatz. Just saying...  

765 Postings, 488 Tage StreuenJust saying

 
  
    
20.07.19 12:40
Ist das ein Alter Ego von Lob Butz? Oder Sark Mpiegel? Oder irgend ein anderer Problembär?

Es gibt auch sehr viele Wohnungen die über einen eigenen Stellplatz verfügen. Just saying.



 

765 Postings, 488 Tage Streuenfränki1

 
  
    
20.07.19 12:45
Interessante Diskussion. Allerdings sind wir hier wohl alle Blinde die über Farben reden.

Oben ging es um den Vergleich zu BZ und das stand "ohne Grundstück".

Und auch 4 Rüssel bezweifle ich stark. Mit Bezahlvorgang an der Kasse kommst du wohl kaum über 6 Tankfüllungen pro Stunde pro Rüssel.



 

7180 Postings, 2676 Tage kleinviech2MelonUsk

 
  
    
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20.07.19 13:02
Soll ich dich mit der Reichsgaragenverordnung von 1939 (gibts wirklich) langweilen, mit der erstmals eine Stellplatznachweispflicht für bestimmte Neubauten eingeführt wurde ? Fakt ist doch, dass spätestens mit der Massenmotorisierung in den 1960ern durch die jeweiligen Bauordnungen Stellplatznachweise auf den eigenen Grundstücken für Neubauten eingefordert wurden, gerade für Einfamilien-, Zweifamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser. Genauere Daten kenne ich nicht, aber die große Mehrzahl dieser Häuser hat Garagen und Stellplätze auf eigenem Grund.  

2903 Postings, 1383 Tage fränki1Habe bei mir

 
  
    
20.07.19 13:14
mal die Tankzeiten im Durchschnitt erfasst. Dabei tanke ich zu 100% beim vorbeifahren. Extra tanken fahre ich grundsätzlich nicht.  Bei meinem kleinen Hybrid brauche ich von der Straße bis auf die Straße knapp 4 min. Beim großen mit doppeltem Tankinhalt sind es reichlich 5 min. Die getankte Reichweite liegt beim Kleinen im Schnitt bei reichlich 500 km. beim großen sind es etwa 700 km. An der Autobahn tanke ich übrigens so gut wie nie, da ich aktuell nie mehr als 500 km am Stück auf der Autobahn bin.
Bei den Schnelladern für die Langstrecke sehe ich das Problem der großen Stoßbelastungen und geringen durchschnittlichen Auslastungen. Hier muss man riesige Anschlussleistungen, oder große speicher vorhalten, was sehr teuer wird. Hier sind kluge Ideen, wie z.B. gleichzeitige Nutzung der Speicher zur Netzstabilisierung gefragt. Die erforderliche Anschlussleistung der Schellader dürfte übrigens etwa gleich bleiben, denn es ist egal, ob 3 Fahrzeuge mit 100 KW 30 min laden, oder drei hintereinander mit je 10 min. Liel muss es sein, den Anteil der "Schnarchlader" mit 1 bis 2 KW so groß wie möglich zu machen, um eine gute Netzverteilung zu erreichen. Mit entsprechenden intelligenten Laststeuerungen kann man so eine optimale Netzstabilisierung und Auslastung erreichen. Die technischen Lösungen sind bereits heute alle verfügbar, mann muss sie nur umsetzen.  

2052 Postings, 1045 Tage Melon UskReichsgaragenverordnung

 
  
    
20.07.19 13:21
Bitte, mach mal. Würde mich interessieren, welche Gebäude das betrifft.  

7180 Postings, 2676 Tage kleinviech2Ein Tankstop in der Hauptreisezeit an der BAB

 
  
    
20.07.19 13:22
dauert doch oft genug 15 bis 20 Minuten. Einer ist vor dir an der Säule und du wartest, bis der voll getankt hat  und an der Kasse, an der er auch erst mal ansteht, bezahlt hat. Das schnelle Bezahlen mit Karte an der Tanksäule ist ja nicht, weil die Betreiber die Kunden in die Shops locken wollen. Danach fährst du selbst an die Säule, tankst, trabst zur Kasse, wartest und zahlst und trabst zurück zum Auto. Das ist noch ohne Pipibox und Koffeinnachschub. Bisher hatte an den SuC immer Glück und mußte nie warten, sondern allenfalls die Leistung an den gepaarten Säulen teilen. Ca. 20 bis 30 Minuten Ladezeit ist so das übliche am SuC. Und selbstverständlich fährt man in der Hauptreisezeit mit 100 % SoC los.  

7180 Postings, 2676 Tage kleinviech2Melon Usk

 
  
    
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20.07.19 13:28
Du hast auch so verstanden, was ich sagen wollte. Aber ich will deinem rechtshistorischen Interesse nicht im Wege stehen. Here you go:
https://www.stadtgrenze.de/s/p3r/rgao/rgaopar.htm
Superfundgrube für Garagenfreaks.  

2052 Postings, 1045 Tage Melon UskHauptreisezeit an der BAB

 
  
    
20.07.19 13:38

Bisher hatte an den SuC immer Glück und mußte nie warten, sondern allenfalls die Leistung an den gepaarten Säulen teilen. Ca. 20 bis 30 Minuten Ladezeit ist so das übliche am SuC. Und selbstverständlich fährt man in der Hauptreisezeit mit 100 % SoC los.

Rate Mal, was los ist, wenn e-Mobile in nennenswerten STückzahlen zur Hauptreisezeit unterwegs sind. Dann wird man sich nach der 20 Minutenpause an der Tankstelle zurücksehnen.

 

2903 Postings, 1383 Tage fränki1@kleinviech2

 
  
    
20.07.19 13:47
Ja und ich bin in meinem Leben schon seit einiger Zeit mit der zweiten Million Fahrkilometern zu Gange und habe noch nie an einer Autobahn Tanke gewartet. Bei gut 800 km Reichweite muss ich mir diese überteuerten Buden wirklich nicht antun. Was die SuC angeht, so werden die Probleme der Wartezeiten mit wachsender Elektromobilisierung  sehr schell ebenfalls entstehen. Aktuell haben es die Teslafahrer natürlich noch optimal. Die SuC sind kaum ausgelastet und der Strom ist billig oder gar noch kostenlos, aber für Tesla halt auch alles andere als kostendeckend. Bin gespannt, wie das in 2 Jahren aussieht.
 

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