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KPS überproportionale Umsatz- u.Ergebnissteigerung

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neuester Beitrag: 24.01.20 09:01
eröffnet am: 30.01.09 14:07 von: gvz1 Anzahl Beiträge: 2112
neuester Beitrag: 24.01.20 09:01 von: Thebat-Fan Leser gesamt: 500487
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bewertet mit 15 Sternen

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7814 Postings, 6685 Tage gvz1KPS überproportionale Umsatz- u.Ergebnissteigerung

 
  
    
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30.01.09 14:07
Jahresabschluss 2007/08 bestätigt Prognosen

Die testierten Geschäftsergebnisse für das Gj. 2007/08 untermauern den Erfolg der mit dem Einstieg der KPS Consulting eingeschlagenen Strategie und bestätigen die Prognosen und Erwartungen für das abgelaufene Geschäftsjahr - bei einem Umsatz von EUR 37,1 Mio. wurde ein EBITDA von EUR 4,3 Mio. bzw. eine EBITDA-Marge von 11,7 % erzielt. Auf Pro-Forma Basis - d. h. unter voller Einbeziehung der aufgrund der IFRS-Bewertungsvorschriften nur zeitanteilig ab dem 01.01.2008 konsolidierungsfähigen Umsätze einzelner Konzernunternehmen - wurde im Geschäftsjahr 2007/08 ein Umsatz von EUR 42,3 Mio. erzielt.

Fortsetzung des Erfolgskurses - überproportionale Umsatz- und Ergebnissteigerung

Gegenüber dem Vorjahr konnten sowohl der Umsatz als auch das Ergebnis signifikant gesteigert werden. Während der Umsatz mit EUR 37,1 Mio. gegenüber dem Vorjahr (EUR 19,4 Mio.) nahezu verdoppelt wurde, konnte der EBITDA mit EUR 4,3 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 0,4 Mio. signifikant um EUR 3,9 Mio. gesteigert werden. Dieses überproportionale Umsatz- und Ergebniswachstum ist zum einen das Resultat der Erweiterung des Konsolidierungskreises gegenüber dem Vorjahr, zum anderen aber auch das Ergebnis der ausgezeichneten Positionierung der KPS AG im Bereich strategischer Transformationsprojekte. Die hohe Kundenzufriedenheit ist dabei ein Garant für eine anhaltend gute Projektprofitabilität. Auch konnten die Beratungsumsätze mit einem Volumen von EUR 33,9 Mio. (Vj. EUR 15,9 Mio.) kräftig ausgebaut werden. Dies entspricht einem Anteil des Beratungsumsatzes am Gesamtumsatz von 91 % nach 82 % im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig waren die Umsätze mit Hard- und Software mit EUR 2,5 Mio. (Vj. EUR 3,4 Mio.) sowohl absolut als auch prozentual rückläufig.

Mittelzufluss aus operativen Ergebnissen dient dem Abbau von bestehenden Altlasten und der Stabilisierung der operativen Liquidität

Mit den im laufenden Geschäftsjahr erwirtschafteten Ergebnissen sowie den durch den Einstieg der KPS Consulting eingebrachten liquiden Mitteln ist es gelungen, die angespannte Liquidität der KPS zu entschärfen. Dabei wurde die neu geschaffene Liquidität vor allem für den Abbau bestehender Altlasten - dazu gehörte vor allem die Rückzahlung der Wandelanleihe I und die Begleichung von diversen Lieferantenverbindlichkeiten - sowie die Rückzahlung von fälligen Darlehen verwendet. Zusätzlich konnte die finanzielle Lage durch die Umwandlung kurzfristiger Verbindlichkeiten in langfristige Finanzierungszusagen weiter stabilisiert werden.

Wachstumstreiber Business Transformation - erfolgreiche Großprojekte, gute Auslastung

Die Erfolge bei der Gewinnung und Realisierung von ganzheitlichen Transformationsprojekten haben zu hohen Auslastungsquoten in den einzelnen KPS Geschäftsbereichen geführt. Hier ist es gelungen, das spezifische Know-How der einzelnen Geschäftsbereiche in der Prozess- und Technologieberatung erfolgreich in die Projekte einzubringen. Dadurch konnte die bereits zur Jahresmitte sehr hohe Auslastung weiter ausgebaut und über alle Beratungsbereiche auf durchschnittlich 87 % erhöht werden.

Erfolge bei der Gewinnung neuer Aufträge und guter Auftragsbestand bilden Basis für einen positiven Ausblick auf das Geschäftsjahr 2008/09

Durch die Erfolge bei der Gewinnung neuer Kunden und Transformationsprojekte haben sich der Auftragsbestand und die Projekt-Pipeline positiv entwickelt und bilden eine solide Basis für die weitere Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2008/09. Mit einem Volumen von über EUR 40 Mio. umfasst die Auftragsreichweite einen über dem Branchendurchschnitt liegenden Zeitraum von mehr als 12 Monaten. Vor diesem Hintergrund wird die KPS die im abgelaufenen Jahr eingeschlagene Strategie fortsetzen und dem weiteren Ausbau der Kernkompetenzen, der Fokussierung des Beratungsangebots sowie der Bereinigung von heute noch nicht profitablen Randaktivitäten höchste Priorität widmen. Der Vorstand der KPS geht daher bei seinem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr davon aus, dass trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmendaten und den Turbulenzen am Weltmarkt auch im Geschäftsjahr 2008/09 Umsatz und Ergebnis mindestens auf dem Niveau des Vorjahres gehalten und damit einhergehend auch die erforderliche Liquidität für den laufenden Betrieb, die Rückführung bestehender Kredite sowie für die Finanzierung zukünftiger Herausforderungen sicher gestellt werden kann.  
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2086 Postings ausgeblendet.

219 Postings, 1332 Tage Konstruckt@ the bat Fan

 
  
    
14.01.20 19:01
Was mich enttäuscht ist auch das es keine vorab Zahlen im Dezember gab. War ja am 20 Dezember 2018 der Fall.  https://www.kps.com/de/news/investor-adhoc-181220.html

Man könnte vermuten das die Zahlen nicht so berauschen ausfallen werden für das Q4  (Ende September)  
sonst hätte man wahrscheinlich vorabzahlen genannt. Howakai hat schon recht, die IR Abteilung könnte besser sein.Ich werde trotzdem nicht verkaufen erst mal abwarten was die Zahlen am 24.1 bringen.    

219 Postings, 1332 Tage Konstruckt@ Katjuscha,#2070

 
  
    
14.01.20 19:26
Ja der Vergleich ist nicht ganz sauber mit Bechtle aber S&T ordne ich schon in die Peergroup ein.

Es gibt auch noch einige andere Mitbewerber die ich mir aber noch genauer anschauen möchte dazu bin ich aber noch nicht zu gekommen.

Weitere Konkurrenten aus Deutschland sind: (sind auch nicht zu 100% zu vergleichen mit KPS weil jeder ein wenig anderes in der IT Spezialisiert ist).

Cancom      Kgv 34            Marketcap 2027 Mio                  
GFT               Kgv 22                                    300 Mio
Datagroup    Kgv37                                   546Mio                  
QSC                Kgv42                                     143 Mio
Grenke          Kgv31                                  4276 Mio                      

Ebit Margen sind unterschiedlich in der Peergroup, ich schätzte das sich das zwischen 3%- 20% einpendelt.
KPS sehe ich Aktuell bei ~11,6 % Ebit Marge. Ich gehe davon aus das die alten Ebit Margen von bis zu 15,4 % die wir  in den Jahren 2014-2017 hatten erstmal nicht wieder zu erreichen  sind. Gruß  
 

97102 Postings, 7255 Tage Katjuschaalso das es keine Vorabzahlen gab, spricht eher

 
  
    
14.01.20 20:13
für gute Zahlen, da damit klar sein dürfte, dass es keine Gewinnwarnung gibt. Die müsste ja frühzeitig kommen, wie beispielsweise heute bei Salzgitter. KPS dürfte die Vorstandsprognose also erreicht haben. Was der Markt draus macht, ist ja ne andere Geschichte.

Ich glaub auch nicht an eine Ebit-Marge von über 15% in den nächsten 1-2 Jahren, aber 12-13% sollte bei leichtem Wachstum realistisch sein.

Für mich ist wichtig, dass die Dividende weiterhin bei mindestens 35 Cents pro Aktie liegt. Dann kann ich hier allein 1,05-1,10 ? Dividende in den nächsten 27 Monaten mitnehmen, also kumuliert knapp 15% allein Dividendenrendite.  Das dürfte auch realistisch sein, da KPS deutlich besser im Cashflow aufgestellt ist und kaum Schulden hat. Daher die hohe Ausschüttungsquote auch schon in den letzten 3-4 Jahren.


Was den aktuellen Kurs angeht, sollte die Unterstützungszone zwischen 7,05 und 7,15 ? halten. Das man nochmal auf dieses Ausbruchsniveau zurückkommt, ist nicht ungewöhnlich. Hier verlaufen auch die diversen Durchschnittslinien (38+100+200 TL). Ich hab auch noch ein Kauflimit in dem Bereich. Mal sehen, obs noch bedient wird.



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the harder we fight the higher the wall
Angehängte Grafik:
kps15.png (verkleinert auf 50%) vergrößern
kps15.png

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammSehe das Ganze unaufgeregt

 
  
    
14.01.20 20:24
weil in der Vergangenheit sehr viel investiert wurde und daher der Gewinn leidet. Bin die für die Zukunft sehr zuversichtlich, weil sich der Personalaufbau in Umsatz- und Gewinnwachstum auszahlen wird und der Kurs wieder zweistellig sein wird. Bis dahin wird eine ordentliche Dividende gezahlt.  

219 Postings, 1332 Tage Konstruckt@katjuscha

 
  
    
14.01.20 20:43
naja letztes mal wie die KPS vorabzahlen gemeldet haben waren die aber leicht über den Erwartungen  zumindest was dem Umsatz anbelangte. Ist auch nicht super wichtig.  

Was die Dividende anbelangt finde ich die Ausschüttung gemessen am Gewinn und am Free Cash flow zu hoch. Und jetzt müssen auch nach dem Free cash flow  in Gegensatz zur Vergangenheit grössere Zinstilgungen in den Kommenden Jahren discontiert werden. Klar wenn die Gewinne über 0,45 ? Steigen würden könnte man eine Dividende von 0,35? verkraften und damit auch Puffer aufbauen, für schlechte Zeiten.

Man kann im Geschäfts Bericht 2017/2018 gut einsehen auf Seite 98  das die Letzten Dividenden aus der Substanz bzw Schulden dafür aufgenommen wurden. Oder man hätte an die Kasse gehen müssen und das hätte das Working kapital zu sehr herabgesetzt.
Hätte aber trotzdem nicht ganz gereicht ohne neue Schulden. Das kann ja alles Sinn machen wen man die wichtigen Zukäufe von ICE/ Infront/ Envoy usw berücksichtigt  um wieder zu wachsen. Aber man hätte meiner Ansicht nach die Dividende Komplett mal 2 Jahre aussetzten sollen oder zumindest halbieren können. Dann hätten wir auch nicht  die negativen Finanzmittelabflüsse die den Buchwert drastisch reduzieren  lässt und gleichzeitig in Zukunft  höhere Zinskosten beinhalten.  

97102 Postings, 7255 Tage Katjuschaseh ich anders

 
  
    
14.01.20 21:33
2017/18 war bekanntlich ein besonderes Jahr, sowohl was den Überschuss angeht als auch hinsichtlich Investitionstätigkeit. Und trotzdem hat der OCF noch für Capex und Dividende ausgereicht.

Man hat die Dividende nicht aus der Substanz gezahlt, siehe operativer Cashflow minus Capex und Dividenden, und das trotz dem schwachen Überschuss. Da war immernoch ein Plus von 1 Mio ? im FreeCashflow. Das man letztlich ein Minus im FreeCashflow hatte, lag nur an den Zahlungen für die Übernahmen von ICE, Infront und Envoy.

Und wenn man nun bedenkt, dass der Überschuss wieder deutlich in 2018/19 gestiegen ist, kann man sich leicht ausrechnen, dass bei normalem Capex die Dividende locker beibehalten werden kann. Das KPS-Geschäft ist halt nicht kapitalintensiv. Und da die Schulden gering sind, wird man auch weiterhin solche Dividenden ausschütten können.

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the harder we fight the higher the wall

97102 Postings, 7255 Tage Katjuschaman hatte im März 2019

 
  
    
14.01.20 21:44
nur 17 Mio Finanzschulden bzw. 5 Mio Nettoverschuldung.

Ich glaube, da muss man sich über KPS Bilanz und Dividenden keine Sorgen machen. Wenn man die nächsten 2-3 Jahre mit durchschnittlich 18-20 OCF pro Jahr rechnet, wird man also 4 Mio Capex und 13 Mio Dividende kalkulieren können. Die restlichen 1-3 Mio gehen in Sonderinvestitionen oder (wenn nicht sonst gebraucht) in Schuldenabbau, wobei ich das 0,6 fache Ebit an Finanzschulden völlig unproblematisch finde, erst recht in den heutigen Niedrigzinszeiten, wo die meisten anderen Unternehmen deutlich stärker verschuldet sind.
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the harder we fight the higher the wall

2621 Postings, 5318 Tage boersenjunkyauch dabei

 
  
    
21.01.20 11:45
So, ich bin bei KPS nun auch dabei.   Bin duch  kasa.damm darauf aufmerksam geworden.
Und wenn katjuscha mit an bord ist, dann ist das für mich auch ein gutes Zeichen.
Nur ne mini Position.
Passt auch in mein Dividendendepot.  
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boersenjunky
-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--

Achtung! Postings sind KEINE Kauf-, Verkaufsempfehlung

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammherzlich willkommen

 
  
    
21.01.20 17:50
habe meine Position die letzten Tage kräfzig ausgebaut und überlege den Depotanteil auf 5% aufzustocken.  

1270 Postings, 3585 Tage Thebat-FanHmm

 
  
    
22.01.20 11:11

Wird endlich Zeit, dass die 7,50 Euro nachhaltig geknackt werden. Ich hoffe mal Freitag auf gute Zahlen.
 

251 Postings, 1511 Tage hsv1887Spannung steigt!

 
  
    
22.01.20 14:01
Ich bin auch gespannt wie in Flitzebogen auf Freitag. Hoffen wir auf positive Zahlen und einen positiven Ausblick.  

1270 Postings, 3585 Tage Thebat-FanSchön

 
  
    
22.01.20 18:59

Na, das sieht doch mal vielversprechend aus. Schön Volumen und Kurs deutlich über 7,50 Euro. :-)

Hoffentlich passen nun noch die Zahlen am Freitag.
 

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammnachbörslich 7,72

 
  
    
22.01.20 21:16

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammEine Frage in die Runde

 
  
    
22.01.20 22:27
Habe am Sonntag in der FAZ gelesen,dass KPS die Dividende wie DP, Telekom und FNT aus einem Sondereinlagekonto zahlt und somit  steuerfrei bzw.  Erst bei Verkauf der Aktie nachversteuert wird. Liege ich da richtig?  

3 Postings, 1368 Tage jd162138Div.

 
  
    
22.01.20 22:36
so weit dass ich in meine Daten ansehen kann, bis 2018 war steuerfrei, aber ab letzte Jahr  2019 muss man Steuer zahlen.  

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammVielen Dank.

 
  
    
23.01.20 16:05

4162 Postings, 1163 Tage dome89wissen da leute mehr

 
  
    
23.01.20 17:17
da morgen die vorabzahlen kommen.  Das VOlumen ist relativ groß. Kann natürlich auch spekulativ sein oder wegen der Divi.  

219 Postings, 1332 Tage Konstruckt@ Katjuscha

 
  
    
23.01.20 17:51
Bin der Meinung das es besser ist das man die Dividende wenn sie aus der Substanz kommt wie es in den Jahren der Fall war besser nicht ausschüttet. Wie gesagt nur eine Zeitlang bis man genug Gewinne wieder erwirtschaftet.

Hat folgende Vorteile:

1. Es müssen weniger Verbindlichkeiten aufgenommen werden Z.B für die besagten Zukäufe

2. Mehr Geld bleibt in der Kasse bzw die Eigenkapitalqoute wird gestärkt

3. Die Bonität wird gestärkt  dadurch  weniger Zinskosten.

ein weitere Nachteil ist das Aktionäre die die Dividende aus der Substanz bekommen die auch noch versteuern müssen im Gegensatz wenn sie nicht ausgeschüttet wird dann erhöht sich der Buchwert je Aktie was umso mehr den Kurs beeinflussen kann als auf biegen und brechen eine Alibi Dividende zu bezahlen.  Wie gesagt die halbierung  der DV wäre ein gesunder Kompromis gewesen.

Man kann es am einfachsten an der Eigenkapitalqoute erkennen

2014= 52,5    2015=58,0  2016=61,4      2 017=64,3   2018= 46,53    2019e  42,8*

ich komme auf 42,8% weil die letzte Bilanz H1 2018/2019  in der Cashflow Rechnung die 13 M Dividende noch nicht Diskontiert wurde siehe Seite Seite 16  Abschnitt C. Ist jetzt nicht ganz sauber gerrechnet weil Morgen die Zahlen für  Q4/ gesamte Geschäftsjahr kommen. Ist aber meine Persönliche Schätzung.

Die Bilanz ist schon in Ordnung wie du bereits geschrieben hast da hat ja auch keiner von uns gemeckert, das Interest coverage  damit meine ich Ebit/Zinskosten   16,6M:1,326M (2017/2018)
liegt bei 12,5 das voll in Ordnung wird sich aber in 2018/2019 wahrscheinlich auch verschlechtern ich schätzte in den 6-8 Bereich was auch immer noch Ok ist.  

Ich wäre wie gesagt auch nicht Investiert in KPS aber ich bin halt in meinem Umfeld so aufgewachsen das es besser ist  möglichst aus eigener Kraft zu wachsen. Klar andere haben eine viel grottigere Bilanz aber unter den Blinden ist der einäugige König.  

Bin natürlich erfreut über die letzten tage der Kursanstiege aber ich rechne halt lieber konservativer als andere, bin nun mal so.  Grüsse und  Freude an alle Investierten.    

1270 Postings, 3585 Tage Thebat-FanHmm

 
  
    
23.01.20 18:13

Sehe ich ein wenig anders.

1. Wenn du die EK-Quote anschaust, dann solltest du die Entwicklung auch in Relation zur Bilanzsumme sehen. Diese ist z.B. von 2017 auf 2018 überproportional angestiegen, daher rührt dann auch die deutliche Verschlechterung dieser Kennzahl.

2. Wenn es um die Dividendenfähigkeit geht, sollte man nicht auf den Konzernabschluss schauen. Die Dividende kommt von der KPS AG, daher sind die Verhältnisse in dieser Bilanz für die Beurteilung maßgeblich. Im Konzernabschluss bzw. Konzernkreis hast du gute Gesellschaften und weniger gute Gesellschaften. Die schlechten ziehen dir in der Konsolidierung die Zahlen nach unten, was aber in der Regel keinen Einfluss auf die Dividendenfähigkeit der Muttergesellschaft hat.

Schaust du dir nun den letzten Einzelabschluss an, dann siehst du ein um rund 1,5 Mio. Euro gestiegenes Eigenkapital. Klar hat man auch Geld bei Banken aufgenommen, gleichzeitig hat man aber auch (ertragreiche) Beteiligungen zugekauft und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen reduziert. Ich gehe davon aus, dass diese "Umschuldung" insgesamt trotzdem positiv war, sofern man sich entsprechend günstig bei den Banken verschulden konnte und zukünftig aus den Beteiligungen Erträge > den zu zahlenden Zinsen zu erwarten sind.

Kurz gesagt:

Aus meiner Sicht wurden hier keine Dividenden aus der Substanz gezahlt.
 

219 Postings, 1332 Tage KonstrucktJa aber

 
  
    
23.01.20 18:31
der Goodwill ist auch gestiegen + Nettoverschuldung was ich persönlich nicht 1:1 in Assets und Verbindlichkeiten in die Bilanz  übertrage. Weil Goodwill halt eine subjektive Zahl ist rechnet man  ein Teil vom Goodwill heraus dann hat man erst recht weniger "Substanz"   Ist halt wie gesagt Konservativ gerechnet aber Substanz ist in meiner Meinung Definitiv abgeflossen auch ohne Goodwill anpassung meinerseits. Wir werden sehen wen die Zahlen Morgen kommen.  Und was schadet den wen die Divi mal 2 Jahre halbiert würde?   Im gegenteil die Vorteile liegen auf der Hand.  

1270 Postings, 3585 Tage Thebat-FanNaja

 
  
    
23.01.20 19:36

1. Management und AR halten einen großen Batzen an Aktien. Wäre halt doof, wenn sie sich nichts ausschütten. ;-)

2. Die ganzen Fonds etc. sind vor 2 Jahren zu 12,50 Euro eingestiegen. Wenn die Aktie schon unter 7 Euro fällt, dann erwarten die wenigstens eine gute Dividende als Ausgleich. Ohne diese Dividende hätte es meiner Meinung nach den Kurs noch viel weiter nach unten geprügelt.
 

251 Postings, 1511 Tage hsv1887Empfehlung

 
  
    
23.01.20 21:57
KPS wurde heute übrigens im DER AKTIONÄR zum Kauf empfohlen.  

1817 Postings, 2591 Tage Kasa.dammschön

 
  
    
24.01.20 06:42
dass ich schon seit längerem dabei bin. Anlagetipp von einem frustrierten TUI-Anleger, dem ich, nach intensiver Recherche des Unternehmens,  gefolgt bin und komplett alle TUI Aktien verkauft habe und in KPS umgeschichtet. Wollen wir mal hoffen, dass das Zahkenwerk heute nicht enttäuscht.  

1270 Postings, 3585 Tage Thebat-FanGut

 
  
    
24.01.20 09:01

Das dumme Geld scheint mehr erwartet zu haben.

Aus meiner Sicht:

Alle Versprechen wurden voll erfüllt, Umsatzwachstum liegt im Plan und das Ergebnis ist unter Berücksichtigung der (letzmalig fälligen) Sondereffekte ebenfalls wieder im Zielbereich.

Sollte nichts dazwischen kommen, dann wird die Gesellschaft 2019/2020 wieder ordentlich Geld verdienen.

 

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