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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 16.07.19 05:59
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 4956
neuester Beitrag: 16.07.19 05:59 von: na_sowas Leser gesamt: 697416
davon Heute: 943
bewertet mit 27 Sternen

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2693 Postings, 511 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

 
  
    
27
01.05.19 10:58
Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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4930 Postings ausgeblendet.

3033 Postings, 677 Tage Air99Ich seh

 
  
    
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15.07.19 10:54
auch viele Deckel in meiner Küche;)))  

76 Postings, 538 Tage Goldman-SaxWieder neue Leute hier!

 
  
    
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15.07.19 12:27
Abwarten, niemand kann hier ohne irgendwelche Fakten den Kurs manipulieren. Ich beobachte weiter wie manche Menschen es immer wieder versuchen das alles hier schlecht zu machen. Es  kleine Positive Meldung und wir sehen wieder die 0,80-0,82?, daher seit bitte guter Hoffnung. :-)  

20 Postings, 75 Tage MC_JaggerIst bereits jemand

 
  
    
15.07.19 12:51
in diesen Mini Future MC2G7F investiert? Würde gerne ein paar Meinungen dazu hören.  

38 Postings, 27 Tage effortless@4933.... da ist mir grad ein Sympathie-Stern

 
  
    
15.07.19 13:36
?abgehauen?.....

Hirngespinst:
Man bräuchte ein Auto, in das man wahlweise Batterien für Kurzstrecke oder ne Brennstoffzelle mit Tank in den Kofferraum setzen kann. Plug ?n Play im Baukastenprinzip.  

723 Postings, 529 Tage sailor53Forbes über Nikola

 
  
    
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15.07.19 13:51
52,570 Ansichten14. April 2019, 09:30 Uhr
Startup Nikola Bets Hydrogen wird endlich mit großen Rigs durchbrechen

Alan Ohnsman
Forbes Mitarbeiter
Transport

Auszug:
"Ungefähr 90% aller eingehenden Aufträge kommen in Wasserstoff, die anderen 10% sind für Elektrizität", sagte Milton. "Das Schöne an Nikola ist, dass wir die einzige Firma sind, die sagen kann, ja, wir bieten beides an und wir werden es Ihnen direkt zeigen - basierend auf Ihren Bedürfnissen."

Artikel Insgesamt:
https://www.forbes.com/sites/alanohnsman/2019/04/...ger-for-hydrogen/
 

723 Postings, 529 Tage sailor53Brennstoffzellenbusse

 
  
    
4
15.07.19 14:22
2 Themen:  
(habe beide Themen in "word" bearbeitet und Farbmarkierungen in rot hineingebracht. Leider ist dieses beim Kopieren nicht übertragen worden.  Ich habe versucht, dieses nach dem hierherkopieren durch Absätze hervorzuheben. Auch das 2. Thema ist aktuell (s. ganz unten)

        1.     Thema§
https://forum.hegnar.no/thread/36107/view

"Wir freuen uns, die Gründung des H2Bus-Konsortiums mit unseren Partnern als Reaktion auf die politischen Null-Emissionsziele bekannt zu geben. In Europa werden seit mehr als einem Jahrzehnt Brennstoffzellen-Elektrobusse demonstriert. Die Technologie ist zuverlässig, effizient und absolut emissionsfrei. erhöht jetzt die Produktion von Brennstoffzellenbussen, um erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen, die jetzt durch das H2Bus-Konsortium ermöglicht werden, sagt Jacob Krogsgaard, Leiter des H2Bus-Konsortiums.
Das H2Bus-Konsortium umfasst die Partner Nel, Ballard Power Systems, Hexagon Composites ASA, Wright Bus, Ryse Hydrogen und Everfuel Europe AS (von Nel übernommen und weiter unten beschrieben). Es wird auch auf die OSE-Meldung vom 27. September 2018 zu H2Bus Europe verwiesen. Das Konsortium wird eng zusammenarbeiten, um das H2Bus Europe-Projekt durchzuführen, bei dem 600 Brennstoffzellenbusse, Nel-Elektrolyseure und Nel-Wasserstoffstationen in Dänemark, Lettland und Großbritannien eingesetzt werden. Weitere europäische Märkte werden folgen.

Im Rahmen des Projekts wird die von Nel gegründete Firma Everfuel die Wasserstoff-Wertschöpfungskette besitzen und betreiben sowie Ausrüstungen exklusiv von Nel kaufen.

Wird von Herrn Krogsgaard geleitet und nimmt an einem Fundraising-Prozess zur Finanzierung der Initiativen teil. Nel bleibt Minderheitsaktionär des Unternehmens.

https://businessportal-norwegen.com/2019/06/12/...robussen-in-europa/
Bei dem Projekt wird die von Nel gegründete Firma Everfuel Ausrüstungen exklusiv von Nel kaufen und die Wasserstoff-Wertschöpfungskette besitzen und betreiben.


        2.     Thema§

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1000 H2-Busse in Frankreich: ein ehrgeiziges Programm

Anlässlich der Wasserstofftage in den Gebieten in Marseille kündigten Valérie Bouillon-Delporte (Michelin, Hydrogen Europe) und ein Vertreter der UGAP (Union of Public Purchasing Groups) ein Programm an, das von einer europäischen Initiative inspiriert war . Nach dem Vorbild des H2-Bus-Konsortiums, das bis 2023 den Einsatz von 1000 Wasserstoffbussen (davon 600 zunächst mit Subventionen) auf dem alten Kontinent ermöglichen soll, wird Frankreich den Verkehr ankurbeln kohlensäurefreies Publikum.
In der Präambel erinnerte Valérie Bouillon-Delporte daran, dass die Zeit nicht mehr zum Experimentieren, sondern zum Skalieren war. Wenn einige bahnbrechende Städte die ersten Fahrzeuge haben oder einsetzen werden (Versailles, Pau, Artois-Gohelle, Toulouse, Auxerre), werden in wenigen Monaten nicht weniger als 88 Fahrzeuge in ganz Frankreich rollen. Jetzt gilt es, einen Kurs zu verschieben und die Ziele des Nationalen Wasserstoffplans vom Juni 2018 (200 schwere Fahrzeuge bis 2023) noch zu übertreffen.
Hier kommt UGAP ins Spiel. Das Einkaufszentrum wird den Partnergemeinden vorschlagen, gemeinsam verschreibungspflichtige Wasserstoffbusse zu kaufen, dh Angebote für diese Fahrzeuge zusammenzustellen. Diese Arbeitsweise hat sich bereits bewährt, insbesondere in den Jahren 2011-2012 für leichte Elektrofahrzeuge (Kontrollgruppe "50.000 Elektrofahrzeuge" zwischen mehreren großen öffentlichen und privaten Gebern). Für das Werk, in dem jährlich mehr als 25.000 Fahrzeuge verkauft werden, ist es selbstverständlich, zusätzlich zu Elektro- oder Hybridbussen Wasserstoff zuzusetzen.
Der Bau der Ausschreibung erfolgt ab September.
Von Laurent Meillaud |
11. Juli 2019 |
Transport | Kommentare deaktiviert
 

381 Postings, 3625 Tage kaktus7Weiß man mittlerweile, wessen Stacks Nikola

 
  
    
15.07.19 14:23
verwenden wird?
Oder gibt es Hinweise?  

686 Postings, 4064 Tage zakdirosaDoepke zu NEL & Nikola

 
  
    
15.07.19 15:32

der Titel liest sich gut, dann kommt aber nchts mehr Substanielles, das wir nicht schon wüßten.
Schreibt Doepke nur, damit er was schreibt?
https://www.deraktionaer.de/artikel/...er-nikola-effekt-20188498.html  

1334 Postings, 1429 Tage calligulaBrandaktuell: Zeit 16:53 auf NT-V

 
  
    
2
15.07.19 16:57
Siemens investiert in Görlitz: Projektsektor Wasserstoff. Kanzlerin Merkel deutet Unterstützung an. Siehe hierzu zusätzlich Bericht mit ausgiebiger Darstellung.: https://www.golem.de/news/...nde-braucht-wasserstoff-1907-141919.html  

1334 Postings, 1429 Tage calligulaBetrifft Siemens:

 
  
    
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15.07.19 17:01
Siehe Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...-M4KiieOvh5ZIyUVVKuCM-ap5 Nunmehr sollte die Sache auch in Deutschland in Schwung kommen wollen.  

38 Postings, 27 Tage effortlessKommt schon in Schwung, aber....

 
  
    
15.07.19 18:06
Es ist Urlaubszeit. Shorties beobachten, Füsse still halten ......  

3033 Postings, 677 Tage Air99Klimavergleich

 
  
    
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15.07.19 18:11
Klimavergleich
Wann die Brennstoffzelle das Batterieauto schlägt

https://twitter.com/eyaven/status/1150724631940218880?s=20  

710 Postings, 413 Tage telev1nel

 
  
    
15.07.19 18:43
eine Nachricht besser als die andere.

"Siemens: Dax-Konzern springt voll auf die Wasserstoff-Welle ? ?Wollen eine führende Rolle einnehmen? ? Die Technik von Nel könnte dabei helfen"

https://www.onvista.de/news/...von-nel-koennte-dabei-helfen-255113743  

1334 Postings, 1429 Tage calligulaVorteil NEL gegenüber Siemens.

 
  
    
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15.07.19 18:57
Wenn erst jetzt von der deutschen Industrie erkannt wird, hier ?Innovationszenten? betreiben bzw. eröffnen zu wollen, siehe die heutigen Ereignisse in Görlitz, dann wird klar, wie sehr hier die Trends (u.a. im Bereiche der E- Mobilität/Wasserstofftechnologie/klimaneutrale- Technologien/Speicher) der Zukunft verschlafen wurden. Spät ist natürlich immer noch besser als nie. Der Vorteil der sich daraus für u.a. NEL ergibt ist folgender, sie können die Märkte und Kundenwünsche praktisch per sofort bedienen, also sollte dies den unweigerlichen Schluss zulassen wollen, das z.B. Siemens hier lediglich im Bereich ?Optimierungen? zukünftig wird tätig sein können, um dann nachfolgend evtl. selbst modifizierte Produkte herstellen zu können. Das wiederum kostet Zeit, es sei denn, man ?kauft? sich Wissen/Technik/Patente und Erfahrung einfach hinzu. Zu den ?First- Movern? am Markt kann Siemens somit vermutlich eher nicht zählen, Unternehmen wie NEL hingegen schon, wollen mal hoffen, dass sie ihre etwaigen Patente gut geschützt haben. Den Skeptikern von Wasserstoffanwendungen, bezüglich des von ihnen immer wieder ins Feld geführten ?schlechten Wirkungsgrades?, sei einmal dargestellt. Wenn künftig ein Wirkungsgrad zusätzlich um die Komponente der Nachfolgekosten zu Vermeidung von emittierten Schadstoffen mitberechnet wird (CO²- Steuer/Verschmutzungs- Zertifikate Kosten etc.) dann bekommt die ganze Angelegenheit urplötzlich eine andere Gewichtung. Spätestens dann, wenn Autos, Schienenfahrzeuge, Schiffe oder später sogar Flugzeuge in der Nähe von Ballungsräumen nicht mehr einfahren oder landen dürfen, haben die Betreiber ein Problem. Diverse Länder haben bereits solche Regelungen (Bereich PKW/LKW/Schiffe in Norwegen) unter Nennung von Fristen, bereits vertraglich beschlossen. Der Ritterschlag ist also bereits vollzogen, nun warten wir lediglich darauf, dass u.a. NEL liefert.  

1384 Postings, 4450 Tage borntoflyC@lligua

 
  
    
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15.07.19 19:14
Ein super Beitrag. Und wir dürfen nicht vergessen, dass Wasserstofftechnik keine PV Anlagen sind. Nel hat ganz wesentliche Entwicklungen über Jahre gesichert und verfügt über enorme Erfahrungen in allen Teilgebieten. Der Verdrängungswettbewerb wird bei weitem nicht so schnell ankommen wie bei den PV Anlagen...er wird aber kommen.
Ich weiß nicht ob Nel am Markt  unternehmerisch die besten Karten hat, technisch aber allemal.  

812 Postings, 6938 Tage PapaWürde die Erfahrung von Nel da nicht helfen?

 
  
    
15.07.19 19:18
Mit dem ?Innovations-Campus? nimmt Siemens schon die richtigen Probleme in Angriff. Allerdings gibt es ja auch viele kleinere Unternehmen, die sich schon nicht schlecht im Markt positioniert haben. Vielleicht wäre es ja eine Möglichkeit, deren bereits bestehendes ?Know-How? weiter zu entwickeln. Die norwegische Investmentbank Norne Securities zum Beispiel vor nicht allzu langer Zeit Übernahme-Fantasie beim norwegischen Unternehmen Nel geweckt. Die Experten aus dem hohen Norden würde es nicht wundern, wenn ein großes deutsches Industrie-Unternehmen seine Finger nach dem Wasserstoff-Experten austrecken würde. Nel produziert ebenfalls Elektrolyseure. Die bereits vorhandene Expertise der Norweger ließe sich bestimmt gut im neuen ?Innovations-Campus? in Görlitz weiterentwickeln.

Wer weiß, vielleicht ist ja Siemens der große deutsche Industrie-Konzern, der nach Ansicht der Investmentbank Norne Securities seine Finger nach Nel ausstreckt. Um eine führende Rolle in der Wasserstoff-Technologie einzunehmen, könnte es sicherlich hilfreich sein, die bestehen Vertriebskanäle der Norweger, die bis nach China reichen, zu nutzen.  

686 Postings, 4064 Tage zakdirosaIch nehme mit

 
  
    
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15.07.19 19:30
Freude zur Kenntnis, dass das Thema H2 sich geradezu explosionsartig in der Presse und Wirtschaft etabliert.
Als ich mich mit diesem Thema 2017 erstmal etwas näher beschäftigt habe, war H2 ein zartes Pflänzchen.
H2 wird uns alle überrollen und wer jetzt dabei verdient sich dumm und dämlich!
Siemens, Bosch, Linde  sie alle werden dafür sorgen, dass die Politik H2 hofiert.
Batterien sind nicht alles.
Deutschland ist spät dran, aber nicht aus dem Spiel!
NEL, Powercell, SFC Energy usw. alles Big Player in Sachen H2.
Wer braucht da noch den DAX?
 

1334 Postings, 1429 Tage calligula@ borntofly zu #4947

 
  
    
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15.07.19 19:45
Gut erkannt borntofly, allerdings steckt in der Wasserstofftechnologie noch viel mehr positive ?Explosivität? als so manch einem lieb sein wird. Nicht nur das nachhaltige und saubere Energie, unter Verwendung von Solar/Windenergie, somit praktisch ohne Schadstoffe als Sekundärrohstoff (Ersatz für Diesel/Benzin) produziert werden kann, sondern zusätzlich zum 1. Mal in der Geschichte der Menschheit, fast alle Nationen dieser Welt einen Energie- Rohstoff zur Not selbst produzieren können. Es werden sich fortan Staaten nicht mehr in energiepolitische Abhängigkeiten begeben müssen, u.a. sehr zu Freude der EU, Chinesen, Koreaner als auch Japaner. Mit eher gemischten Gefühlen werden dies wohl die USA, Opec- Staaten als auch Russland betrachten wollen. Deshalb werden wir vermutlich noch viel Freude in nächster Zeit an ?uns Donald? haben wollen. Er will uns doch unbedingt einen ?Deal? mit seinem ?Fracking- Gas? überbügeln. Wenn nun aber Wasserstoff in den Focus der EU rücken sollte, wird er wissen können, in Puncto: Amerika First, auch als Energielieferant ergibt dann unweigerlich, Mission gescheitert, Houston, wir haben ein Problem. Nunmehr sollte klar sein, warum er diverse Klimaabkommen auflösen möchte, bzw. den Klimawandel keinesfalls anerkennen kann. Es geht ihm primär darum, andere Staaten auch weiterhin in Abhängigkeit treiben zu wollen. Wenn schon nicht mit seiner Technologie, dann eben mit seiner Energiewirtschaft. Geht beides nicht, bleiben ja noch seine Flugzeugträger um seinen ?Wünschen? Nachdruck verleihen zu können. Ein Glück ist Europa (Frankreich) bereits heute Atommacht, ansonsten würden uns vermutlich demnächst, Sanktionen wie dem Iran angedroht werden.  

8 Postings, 12 Tage phiLLo1993Ich sehe das so...

 
  
    
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15.07.19 19:48
..wie meine Nachfolger. Wasserstoff ist die Energie der Zukunft, in absehbarer Zeit wird da einiges passieren und immer mehr Firmen werden sich dazu bekennen und forschen. Deshalb bin ich der Meinung, das Nel und Co. Für dieses Preis pro Aktie momentan ins Depot gehören und man auf lange Sicht auf einer Goldmine sitzt. Da wird noch so einiges gehen.  

1384 Postings, 4450 Tage borntoflyC@lligua

 
  
    
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15.07.19 20:24
Genau deshalb hat sich für mich noch kein Investment so gut angefühlt wie das hier. Ich bin auch überzeugt, dass Wasserstoff auch der PV Industrie und den Windkraftanlagen noch einmal einen richtigen Schub geben wird. Darüber hinaus wird sich die Autoindustrie komplett neu formatieren müssen. Im Nutzfahrzeugbereich noch schneller als bei den PKWs.

Der Kurs ist mir die nächsten Jahre egal. Abgerechnet wird in 10 Jahren.

 

1384 Postings, 4450 Tage borntoflyWasserstoff ist zwischenzeitlich vergleichbar...

 
  
    
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15.07.19 20:42

437 Postings, 131 Tage DampflokDuisburger Forscher - Tankstelle der Zukunft

 
  
    
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15.07.19 22:08
Das Wasserstoff-Testfeld auf dem Außengelände des Zentrums für Brennstoffzellentechnik (ZBT) am Duisburger Campus der Uni Duisburg-Essen soll dabei helfen, dass Jules Vernes Ideen irgendwann Realität werden. Dort stehen Container, in denen aus Wasser mittels Elektrolyse Wasserstoff gewonnen wird, Tanks, die an Torpedos erinnern, und eine Zapfsäule, an der schon bald mit Wasserstoff betriebene Autos betankt werden sollen. ?Was hier aufgebaut wird?, sagt Christian Spitta vom ZBT, ?ist aber keine normale Wasserstofftankstelle, sondern ein großes Labor, in dem wir testen, wie Wasserstoff hergestellt, transportiert und getankt werden kann. In dieser Form ist das in Deutschland einzigartig.?

https://www.welt.de/regionales/nrw/...die-Tankstelle-der-Zukunft.html

Bin ich gespannt wie sich das ganze in den nächsten 10 Jahren entwickeln wird.  

578 Postings, 973 Tage w.k.walterWasserstoff-Aktien

 
  
    
15.07.19 22:26
Wie z.B. Nel sind Klimaschutz-Aktien, wenn der Wasserstoff grün erzeugt wird. Daran wird kein Weg vorbeigehen.  

2693 Postings, 511 Tage na_sowasEine neue Zeit für Wasserstoff

 
  
    
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16.07.19 05:59
Es gibt einen alten Witz, der besagt, dass Wasserstoff der Kraftstoff der Zukunft ist und immer sein wird. Aber heute endlich eine wasserstoffbetriebener Zukunft ist nicht mehr nur ein frommer Wunsch - es ist in der Pipeline.

Was ist unterschiedlich? Langsam aber sicher erkennt die Welt, dass keine einzige alternative Energieplattform den globalen Energiebedarf decken kann, während wir an der Dekarbonisierung der Wirtschaft und unserer Gesellschaft arbeiten.

Stattdessen müssen Technologien wie Wasserstoffbrennstoffzellen und fortschrittliche Batterien zusammenarbeiten und andere Plattformen zur nachhaltigen Stromerzeugung wie Wind und Sonne unterstützen. Während die Batterietechnologie unter anderem im Verkehrssektor in jüngster Zeit große Fortschritte gemacht hat, gewinnt Wasserstoff als wichtige, nachhaltige Energiequelle zunehmend an Bedeutung.

Am wichtigsten ist vielleicht, dass sich die Regierungen engagieren und ihre Unterstützung und Investitionen in Wasserstoff als Schlüsselbestandteil ihrer kritischen Infrastruktur erhöhen. Von Europa über Asien bis zum Pazifik erkennen immer mehr das Potenzial von Wasserstoff, einige der herausforderndsten Probleme bei der nachhaltigen Stromerzeugung anzugehen , einschließlich der Erfassung von Produktionsüberschüssen und des Ausgleichs der Stromversorgung über Jahreszeiten und Regionen hinweg.

Japan und Australien bauen Schiffe, die mit Wasserstoff weltweit Energie transportieren. Das niederländische Erdgasunternehmen TKI strebt die Errichtung des weltweit ersten Wasserstoffnetzes bis 2028 an. Drei britische Energieversorger haben angekündigt, bis 2028 ein Wasserstoffnetz in Nordengland zu errichten, um 3,7 Millionen Haushalte und über 400.000 Unternehmen zu versorgen. Und die Liste geht weiter.


Mit den staatlichen Investitionen hat sich die Industrie verstärkt, und die Investitionen in Wasserstoff haben ein Allzeithoch erreicht.

So arbeitet Boeing derzeit daran, Wasserstoff auf einem Chip mit Sonnenenergie abzufangen. Microsoft untersucht die Verwendung von Brennstoffzellen in ihren Servern. Hydrogenics, ein Hersteller von Wasserstoffelektrolyseuren und Brennstoffzellen, hat 60 Brennstoffzellenzüge für den Einsatz in vier Bundesländern gebaut. NEL, ein Hersteller von Wasserstoffelektrolyseuren, die zur Stromerzeugung aus Wasser eingesetzt werden, erweitert seine Kapazitäten erheblich, um die Technologie zur Schaffung eines Wasserstoffnetzes für Lastkraftwagen der Klasse 8 bereitzustellen, die von Nikola Motors in den USA entwickelt werden.

Toyota ist fest davon überzeugt, dass Wasserstoffbrennstoffzellen das Potenzial für den Antrieb der Zukunft haben, und wir sind in guter Gesellschaft. Hyundai, Honda und Mercedes-Benz bieten ab sofort Brennstoffzellenfahrzeuge an. In einer jährlichen Umfrage unter Führungskräften der Automobilindustrie (durchgeführt von KPMG im letzten Jahr) wurde Wasserstoff als Trend Nummer eins in der Automobilindustrie eingestuft - über autonome Technologie und Konnektivität.

Bei all diesen Aktivitäten ist es keine Überraschung, dass die Wasserstoffkosten schnell sinken.

Vor einigen Jahren kostete es mehr als 1000 US-Dollar, aus Wasserstoff-Brennstoffzellen ein einziges Kilowatt Strom zu erzeugen. Das US-Energieministerium berichtete im vergangenen Jahr, die Kosten seien drastisch auf 53 US-Dollar pro Kilowatt gesunken.

Darüber hinaus wirkten sich der Ausbau der Kapazität zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen und der anhaltende Rückgang der Kosten für die Erzeugung von Ökostrom stark auf den Wasserstoffsektor aus, wodurch die Umwandlung erneuerbarer Energien in etwas Neues einfacher und billiger wurde Transformieren Sie seinen Ruf und beseitigen Sie letztendlich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Wasserstoffversorgung.

Natürlich gibt es noch viel mehr zu tun und es bleiben Herausforderungen. Die globale Wasserstoffinfrastruktur hat noch einen langen Weg vor sich und die Wasserstoffstationen sind nach wie vor begrenzt und regional konzentriert.

Aber auch dort sehen wir weitere Fortschritte. Die Vereinigten Staaten, Japan, China, Deutschland und Frankreich haben sich alle zum Bau von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Stationen verpflichtet. Während sich ein Großteil der Wasserstoffinvestitionen in den USA auf Kalifornien konzentrierte, hat Air Liquide gerade vier neue Stationen in New York, Massachusetts, Connecticut und Rhode Island fertiggestellt.


Darüber hinaus arbeiten die Automobilhersteller in Zusammenarbeit mit dem National Renewable Energy Laboratory an der Verbesserung des Designs von Stationskomponenten und der Beschleunigung des gesamten Infrastrukturwachstums. Darüber hinaus werden Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie Wasserstoff zur Stromrückspeisung verwendet werden kann, und um die Vorteile des Betankens von Batterie- und Wasserstofffahrzeugen am selben Standort zu untersuchen.

Tatsächlich ist der Fortschritt derart, dass man sich heute kaum noch eine Zukunft vorstellen kann, in der Wasserstoff für die Verfolgung von grüner Energie keine wichtige und ergänzende Rolle für Batterien spielt.

Dies ist ein Fortschritt, der gefeiert werden muss und der dazu beiträgt, eine grünere und nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Wasserstoff ist nicht nur ein großer Traum. Endlich ist es ein Treibstoff, der bereit ist, die Welt neu zu gestalten.

https://www.tdworld.com/electrification/new-time-hydrogen  

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