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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 20.04.19 16:51
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 20946
neuester Beitrag: 20.04.19 16:51 von: Otternase Leser gesamt: 1719268
davon Heute: 2364
bewertet mit 24 Sternen

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7151 Postings, 998 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
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07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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20920 Postings ausgeblendet.

5763 Postings, 1317 Tage ubsb55Otternase

 
  
    
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18.04.19 16:22
"Wahrscheinlich sehr viel mehr als ein gleich alter Verbrenner - weil sich dessen Nutzung durch einen neuen Akku deutlich verlängern lässt. Und dann könnte die Autopilot Nachrüstbarkeit ein gern gesehenes Goodie sein."

Wenn ich ein zehn Jahre altes Auto habe, juckt mich weder der Autopilot, noch der Wiedervekaufswert. Ein Ersatzmotor wäre übrigens wesentlich billiger als ein Akku. Ein Verbrenner wird übrigens nicht beim TüV geschieden, weil Motoren kaputt gehen, sondern meist wegen der Peripherie. Die ist beim Tesla ja ähnlich. Meine Mutti fährt einen 23Jahre alten Audi 80 ( von meinem Bruder übernommen), knapp 300000 KM auf der Uhr, kein Rostfleck, nix klappert, jetzt mit neuem TUV, nachdem ein paar brüchige Schläuche erneuert wurden. Das nenne ich nachhaltig.  

7151 Postings, 998 Tage SchöneZukunft"electric cars are here to stay"

 
  
    
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18.04.19 17:20
Hat jetzt sogar VW mitbekommen.

Witzig dass jetzt VW als Anwalt für die BEV auftritt, die Firma die vor kurzem noch mit einer groß angelegten kriminellen Aktion ihre Stinker durch die Zulassung geschummelt hat. Aber Paulus war auch ein Saulus, also Glückwunsch an VW dass sie in der Realität angekommen sind und versuchen das richtige zu tun. Für Deutschland ist das ein Segen, wenn VW den Bach runter gegangen wäre, wäre Deutschland wieder der kranke Mann Europas.

Und ausgerechnet der Eco-Auto-Pionier Toyota ist der Counterpart in der Diskussion. Sich auf alten Lorbeeren auszuruhen wird nicht funktionieren. Wenn man in Japan investiert ist, dann sollte man sich das nochmal überdenken. Toyota wird für das Missmanagement noch bluten müssen und bei der Größe der Firma ist das sicher nicht gut für ein Land. Zumal andere wie Mazda oder Honda auch nicht viel besser dastehen.
 

26940 Postings, 2607 Tage Otternase@ubsb55 Und das weißt Du?

 
  
    
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18.04.19 17:23

... oder vermutest Du das?

"Ein Ersatzmotor wäre übrigens wesentlich billiger als ein Akku. Ein Verbrenner wird übrigens nicht beim TüV geschieden, weil Motoren kaputt gehen, sondern meist wegen der Peripherie. Die ist beim Tesla ja ähnlich."

Wirviel kostet denn Deiner Meinung nach ein Ersatzmotor? Inklusive Einbau? Und wieviele Menschen machen das, also einen Ersatzmotor einbauen? Und warum sollte die 'Peripherie' ähnlich sein?

Zur letzten Frage eine Anregung: wenn ein Auto auf mehrere Akku Generationen ausgelegt werden soll, dann beginnt das exakt mit der Konstruktion. Der Hersteller muss es wollen.

Verbrenner werden auf eine Nutzungsdauer (siehe Motor Laufzeit in Betriebsstunden) hin konzipiert, und weil die Autobauer gerne neue Autos verkaufen - was man auch daran erkennt, dass man nur in Ausnahmefällen neuere Funktionen einbauen kann, es ist zumeist ein Neukauf nötig - konzipieren sie die 'Peripherie' exakt so, dass sie mit der Nutzungsdauer des Motors korreliert.

Dass es auch anders geht, zeigt das 23 Jahre alte Auto Deiner Mutter. Nur werden neue Autos nicht mehr so gebaut.

Bei BEVs ist von vornherein vorgesehen, dass man den Akku nach Ende der Nutzungsdauer austauscht - und entsprechend wird die 'Peripherie' das auch aushalten.

So sehe ich das.  

5763 Postings, 1317 Tage ubsb55Otternase

 
  
    
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18.04.19 19:38
"Wirviel kostet denn Deiner Meinung nach ein Ersatzmotor? Inklusive Einbau? Und wieviele Menschen machen das, also einen Ersatzmotor einbauen?

Also, sollte der Motor nach 250000 KM abliegen, muß man den nicht komplett erneuern, Rumpfmotor, Zylinderkopf, Ventile, je nach Schaden. Gibt auch den Schrottplatz. Ein BMW mit 8 Töpfen wird natürlich teurer als ein 3 Zylinder Corsa. Bis zur Mittelklasse wird man mit 3000 Euro hinkommen.
Übrigens werden ja auch reichlich E-Motoren gewechselt, sehr reichlich. ( siehe T&T Tesla OVE)

Und warum sollte die 'Peripherie' ähnlich sein?"  Na, Blech hat Tesla auch, Hydraulikschläuche und Kabel, die auch mal brüchig werden.

" Bei BEVs ist von vornherein vorgesehen, dass man den Akku nach Ende der Nutzungsdauer austauscht - und entsprechend wird die 'Peripherie' das auch aushalten. So sehe ich das. "   Reine Vermutung.

Das heutige Autos so gebaut sind, dass sie nach XXX Betriebsstunden den Geist aufgeben, ist eine Vermutung, die sich schwer belegen läßt. Wenn kein Konstruktionsfehler vorliegt ( Steuerkette bei VW TFSI, der meiner Tochter hat bei 32 TKM die Biege gemacht, wurde auf Garantie ersetzt), hält so ein Motor locker 300000 KM. Da hat Tesla schon 10 E-Motoren abgeraucht. Das die Karosse von Tesla länger hält, als z.B. ein Audi, daran kannst nicht mal Du glauben.    

26940 Postings, 2607 Tage Otternase@ubsb55 Die Diskussion hatten wir schon

 
  
    
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18.04.19 20:32
Jeder Motor ist auf eine bestimmte Zahl an Betriebsstunden konzipiert - bei modernen Motoren kann man die auch auslesen. Frag fränki1 (ich glaube, dass er das war, aber ich kann mich irren), ich glaube, er hat das damals auch nicht geglaubt, aber bei seinem Auto in der Werkstatt überprüft.

Bedeutet: Deine 300.000 km sind 'reine Vermutung' und eben falsch, wir man einfach durchrechnen kann.

Beispiel: 1.000 Betriebsstunden überwiegend Landstraße ?> Durchschnittsgeschwindigkeit 80 km/h ergibt 80.000 km.

1.000 Betriebsstunden überwiegend Stadtverkehr ?> Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h ergibt 30.000 km.

Wenn der Motor auf 3.000 Betriebsstunden konzipiert ist, schafft der Stadtmensch damit 90.000 km (natürlich mehr, weil man ja auch mal verreist), und der Landmensch 240.000 km.

Nur als Annahme - 3.000 Betriebsstunden bedeutet: bei 1 Stunde Fahrt am Tag 3.000 Tage, also etwa acht Jahre Nutzung. Ab da steigt das Risiko eines Motorschadens. Und da nach acht Jahren Reparaturen am Motor zumeist als 'Totalschaden' gelten (je nach Fahrzeugklasse), dürfte das auch ökonomisch sinnvoll sein.

Die Autobauer wollen ja neue Autos verkaufen.

Und eben auf diese Laufleistung werden die Autos konzipiert - bei normaler Nutzung und bei den meisten Käufern ist das auch sinnvoll, weil wenn man 'Peripherie' so konzipieren würde, dass sie die durchschnittliche Zahl der Betriebsstunden bei weitem überschreitet, dann wäre das aus Sicht der Hersteller Verschwendung. Auch weil die Autos mittlerweile durch Downsizing und höherer Motorleistung eh nicht auf lange Nutzung konzipiert sind.

Anders gesagt: was hilft es einem, wenn Achsen, Bremsen, Vergaser, Kat etc alle auf 500.000km konzipiert wären, der absolute Großteil der Verbrenner aber bei 300.000 verschrottet wird? Eben: Verschwendung.

Ein Uralt Daimler Diesel mit zwei Liter Hubraum und 70 PS dürfte vom Motor her locker 400-500.000 km runterreißen - aber das machen nur Liebhaber, denn die 'Peripherie' macht dann zumeist früher die Grätsche, und dann übersteigen mitunter die Reparaturen/Ersatzteile den Restwert.

Als unser Peugeot 205 Diesel vor Jahrzehnten mit 240.000 km verschrottet wurde, war der Motor noch ok - aber der Rest machte keine Freude mehr.

Ein hochgezüchteter moderner 1,6 Liter Diesel dürfte schon ab 300.000 km ein Wackelkandidat sein - je nach Fahrprofil (Stadt/Land) auch deutlich früher.

( Übrigens ist das Auslesen der Betriebsstunden praktisch beim Autokauf - wenn jemand behauptet das Auto sei zwar fünf Jahre alt aber nur 10.000 km gelaufen, und er auf dem Land wohnt. Damit kann man leicht überprüfen ob betrogen wird, oder ob es realistische Werte sind.)

Da Tesla von Beginn an auch Zusagen für Austausch Batterien gemacht hat, werden sie die Autos entsprechend konzipiert haben. Wir werden es in den nächsten Jahren erleben, wenn die ersten Model S Batterien schwächeln sollten.

Im Gegensatz zum Verbrennungsmotor ist beim BEV die relevante Größe die Zahl der Zyklen der Batterie. Bisher liest man darüber sehr wenig, und das Model S gibt es ja schon einige Jahre. Wenn die Reichweite 300 km bei 100% Ladung ist, dann kommt man bei 1.000 Zyklen auf 300.000 km. Und kann dann mit weniger Kapazität sogar weiterfahren.

Bei einem aktuellen Tesla Model S oder X oder 3 mit 500 km Reichweite ergäbe das realistische 400.000 km.

Aber: Aktuell genannt werden mitunter 1.500 Zyklen - was bei neuen BEVs und 400 km realistischer Reichweite dann 600.000 km Reichweite ergäbe. Auf diese Kilometerleistungen sind entsprechend die Autos mindestens konzipiert.

Die schafft kaum ein aktueller Verbrenner. Nicht mit den hochgezüchteten Motoren, und nicht, wenn wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielen. Liebhaber mögen das dennoch erreichen, aber der Rest der Besitzer wohl kaum.

Wir werden sehen, dass Gebrauchtwagenpreise für BEVs von Herstellern, die Austauschbatterien anbieten recht hoch bleiben werden. Weil sich das für die Besitzer lohnt. Und für Gebrauchtwagenkäufer.

Hoffe, dass das halbwegs verständlich war und ...

Schönen Abend  

26940 Postings, 2607 Tage OtternasePS: Elektromotoren sind mittlerweile ...

 
  
    
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18.04.19 20:34
... kein Zauberwerk, die leisten sogar 1 Mio Kilometer. Was dann recht gut passen würde - zwei Batteriegenerationen eines modernen BEV halten die locker durch. Bei kleineren Motoren vielleicht sogar drei Generationen.

Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen.

Passt.  

26940 Postings, 2607 Tage OtternaseNoch'n Tesla Model 3 Test

 
  
    
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19.04.19 09:21

Überwiegend positiv.

"Die erstklassige Aerodynamik des Model 3 (cW 0,23 und geringe Stirnfläche) ist hier ein großer Vorteil. Aber die Physik lässt sich nicht überlisten: Bei einer Tour um 160 km/h lag der Verbrauch bereits bei rund 30 kWh und entsprechend schrumpfender Reichweite. So ist es halt mit den batterieelektrischen Autos. Langsam fahren, bedeutet früher ankommen."

Weswegen SUVs eher suboptimal sind, und deswegen grundsätzlich größere Batterien benötigen, um auf eine akzeptable Reichweite zu kommen.

https://www.heise.de/autos/artikel/Test-Tesla-Model-3-4400919.html  

559 Postings, 397 Tage StreuenWeniger etron weil Batterien fehlen?

 
  
    
19.04.19 11:09
Schlechte Nachrichten für den ehemaligen VW-Chef: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen ihn wegen schweren Betrugs. Winterkorn...
Ach stimmt ja, Batterien kauft man einfach auf dem Spot-Markt ...

https://electrek.co/2019/04/18/...production-reduce-battery-shortage/  

570 Postings, 1425 Tage moggemeis@Eugleno

 
  
    
19.04.19 13:08
Wenn du meine Postings richtig gelesen hättest, dann wäre es dir aufgefallen, dass ich niemals behauptet habe, es gäbe eine bessere oder andere Lösung.
Ich habe auch nie behauptet, dass ich etwas besser wüsste!
Insofern ist deine Frage an mich völlig unsinnig!

Meine Kritik bezog sich lediglich auf die Art und Weise der Diskussion im Forum.
Das war es, worum es mir ursprünglich ging.
Dabei bleibe ich auch!

Damit betrachte ich die Konversation als beendet.



 

12362 Postings, 2214 Tage WernerGg@SZ: HW3, HW2

 
  
    
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19.04.19 14:47

"Die HW 1 war nie für FSD vorgesehen. Davon wurde erst ab HW2 gesprochen."

Du hast recht. Ich allerdings auch mit Okt. 2016. Siehe Tesla Blog:
https://www.tesla.com/blog/...ced-now-have-full-self-driving-hardware

Ich mache jede Wette, dass auch HW3 niemals FSD im Sinne von L4/L5 können wird. Alles darunter ist zwar in Teilen nützlich und komfortabel, ansonsten aber sinnlos und höchst gefährlich.

All Tesla Cars Being Produced Now Have Full Self-Driving Hardware
The Tesla Team October 19, 2016

"We are excited to announce that, as of today, all Tesla vehicles produced in our factory – including Model 3 – will have the hardware needed for full self-driving capability at a safety level substantially greater than that of a human driver. Eight surround cameras provide 360 degree visibility around the car at up to 250 meters of range. Twelve updated ultrasonic sensors complement this vision, allowing for detection of both hard and soft objects at nearly twice the distance of the prior system. A forward-facing radar with enhanced processing provides additional data about the world on a redundant wavelength, capable of seeing through heavy rain, fog, dust and even the car ahead.
To make sense of all of this data, a new onboard computer with more than 40 times the computing power of the previous generation runs the new Tesla-developed neural net for vision, sonar and radar processing software."

 

12362 Postings, 2214 Tage WernerGg@ON: Lebensdauer

 
  
    
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19.04.19 15:12

"Aber: Aktuell genannt werden mitunter 1.500 Zyklen - was bei neuen BEVs und 400 km realistischer Reichweite dann 600.000 km Reichweite ergäbe. Auf diese Kilometerleistungen sind entsprechend die Autos mindestens konzipiert."

"Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen."

Das ist doch Quatsch. Wer will denn so ein Steinzeitauto haben (1Mio/15T = 67 Jahre)? Selbst wenn E-Motoren und zwei Akkupacks das aushielten, würde der Rest vom Auto (Karosserie, Fahrwerk, Antriebsstrang, Kabel, Sitze, Display, Computer, Sensoren, etc.) zerbröseln. Das Design wäre das eines Oldtimers, jede Menge dann aktuelle oder längst übliche Features (L5-FSD, Inter-Car-Kommunikation, Augmented Reality, Hologramme, etc.) würden fehlen.

Und außerdem wären solche Lebensdauern eine Katastrophe für die Hersteller. Sie würden praktisch keine Neuwagen mehr verkaufen können.

 

559 Postings, 397 Tage StreuenPassend zum Thema Haltbarkeit

 
  
    
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19.04.19 15:56
Neues Video von Ove. P85 mit 322.000 km in erster Hand  und am Wagen ist praktisch nichts. Und das ist das normale bei Tesla.

https://www.youtube.com/watch?v=qleopcPf55s

Klar waren in den ersten Jahren öfter mal Verbesserungen am Motor und diversen Fahrwerksteilen notwendig. Über 400 PS an der Hinterachse die auch noch jeder Zeit verfügbar sind (instant torque) stellen schon hohe Anforderungen an die Bauteile.

Inzwischen kann man die Qualität der Teslas aber mit einem Wort zusammen fassen: ausgereift.  

559 Postings, 397 Tage StreuenArtificial Intelligence Podcast Interview mit Musk

 
  
    
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19.04.19 18:46
Man merkt sehr stark dass Lex Fridman von MIT Deep Learning genau weiß worüber sie reden. Sehr interessantes Video, zu empfehlen wenn einen das Thema autonome Autos interessiert.
https://youtu.be/dEv99vxKjVI

Und Musk ist offensichtlich sehr selbstsicher was Teslas Fähigkeiten betrifft: "The rate of improvement is exponential", "it appears to be the case that Tesla is vastly ahead of everyone". Mindestens L3 auf der Autobahn ist aus seiner Sicht nur noch eine Frage der behördlichen Genehmigung.

Da Tesla zur Zeit ca. 1.000 mal so schnell reale Fahrdaten sammelt als der nächste Wettbewerber klingt das für mich durchaus realistisch. GM mit seinem eingeschränkten Cruise Control oder gar Audi mit ihren nicht eingelösten versprechen kann da nicht mithalten. Selbst Waymo hat einfach nicht genug Autos auf der Straße um genug Erfahrung zu sammeln.

 

26940 Postings, 2607 Tage Otternase@WernerGg Klar, Wozu Nachhaltigkeit ...

 
  
    
19.04.19 19:33
... wenn doch die Autobauer Autos verkaufen wollen?

Die selbe Kackargumentation, wie bei Android Smartphones, bei denen der Großteil der Geräte nach nicht mal zwei Jahren ohne Support zu wertlosem Schrott wird - die Smartphone Bauer müssen ja verkaufen?

Nein, das ist eine Fehlentwicklung, dass die Autobauer nicht auf Nachhaltigkeit setzen - und die kann nun korrigiert werden.

Und by the way: was würde Dich an einem Auto stören, das die Grundmechanik von vor zehn Jahren hat - aber neue Software und Funktionen?

Ich denke, Du hast zu viel Verständnis für die Autobauer.  

559 Postings, 397 Tage StreuenDaimler ist gegen Oberleitungs-Lkw

 
  
    
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19.04.19 20:08
War da nicht was. Man braucht soviel Stahl für die Energiewende wegen der Oberleitungen für LKW ... ROFL

Daimler als größter LKW-Hersteller hat zumindest schon verstanden dass diese Technologie aus dem letzten Jahrtausend nicht mehr als ein Grab für Forschungsgelder ist. Ähnlich wie Wasserstofftankstellen.

Noch idiotischer ist wohl nur die Kontaktschleife in der Straße à la Carrera-Bahn. Mechanische Schleifer, egal ob oben oder unten sind sicher nicht der richtige Weg.

https://www.golem.de/news/...-gegen-oberleitungs-lkw-1904-140684.html  

559 Postings, 397 Tage StreuenInterview mit Maydorn

 
  
    
19.04.19 20:26
Maydorn ist ja umstritten, schon wegen seiner Vergangenheit. Trotzdem ist es interessant was er sagt.
https://youtu.be/u6FGGJdlsDk

Er hat übrigens keine Tesla-Aktien, fährt aber dafür seit zwei Jahren einen Tesla.

Die Themen sind interessant, Maxwell, Lithium, Kobalt usw. wirklich neues ist aber nicht dabei.  

39 Postings, 437 Tage LeleeUpdates des Model S und X

 
  
    
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19.04.19 22:19
steht wohl kurz bevor! Und dann sehen die BEV wie etron, ipace, eqc etc. technisch wieder ganz alt aus.

https://teslamag.de/news/...grosses-update-model-s-x-in-planung-24018  

559 Postings, 397 Tage StreuenDann sieht die Konkurrenz wieder alt aus

 
  
    
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19.04.19 23:51
Mit Verlaub, das ist doch Quatsch. Die sehen jetzt schon alt aus :-)

Nur über den Taycan Turbo weiß man noch nicht genug um den schon in die zweite Wahl Kategorie einzuordnen. Immerhin soll es inzwischen von Porsche schon die zweite kompatible Ladestation auf der Welt geben ... Tesla hat erst 1.518 SuperCharger, aber zum Ausgleich nicht nur mit ein oder zwei Ladestellen sondern insgesamt 12.903.

Ich glaube daher nicht daran, dass es dieses Jahr schon zu dem großen Refresh kommt. Tesla hat zur Zeit wichtigere Projekte wie das Model Y und den Sattelschlepper.  

26940 Postings, 2607 Tage Otternase@Lelee Die Updates der ...

 
  
    
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20.04.19 08:21
... Modelle erwarte ich bereits seit einiger Zeit - sie wären ein Tiefschlag gegen die Dinos und deren Bemühungen halbwegs adäquate 'Tesla-Killer' zu produzieren.

Bisher sehen sie einfach nur alt aus ... und hausbacken.  

559 Postings, 397 Tage StreuenWettbewerb: Wer hat die dümmste E-Auto Werbung

 
  
    
20.04.19 11:13
Aus aktuellem Anlass nominiere ich Daimler:
"Schnell noch einen Benziner-Smart kaufen, nächstes Jahr gibt es den nur noch elektrisch!"

Wobei auch die etron Werbung vor kurzem ein klarer Kandidat ist:
"Elektroautos kommen dahin wo noch nie ein Elektroauto vorher gekommen ist" und man sieht einen etron wie er über Schnee fährt ...

Alle Werbung der Dinos, die ich bisher gesehen habe, konzentriert sich nur darauf zu betonen, dass die angeblichen Nachteile - die sie selbst jahrelang aktiv herausposaunt haben - seien ja gar nicht soooo schlimm. Wer unbedingt will kann auch mit einem Elektroauto irgendwie dorthin kommen wo er will. So als Alternative für Öko-Freaks halt.

Die Vorteile der Elektroautos, also z.B. den Spaßfaktor, die Unabhängigkeit von Tankstellen, die niedrigen Betriebskosten, die nahezu Wartungsfreiheit, die lokale Emissionslosigkeit, die Effizienz, die Nachhaltigkeit usw. usw. fassen die aber nicht an als ob es glühende Kohlen wäre.

Ich bin mal gespannt ob wenigstens Porsche den Spaßfaktor betonen wird.
 

12362 Postings, 2214 Tage WernerGg@ON: Wozu Nachhaltigkeit

 
  
    
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20.04.19 11:32

"Klar, Wozu Nachhaltigkeit ...
... wenn doch die Autobauer Autos verkaufen wollen?

Nein, das ist eine Fehlentwicklung, dass die Autobauer nicht auf Nachhaltigkeit setzen - und die kann nun korrigiert werden.
Und by the way: was würde Dich an einem Auto stören, das die Grundmechanik von vor zehn Jahren hat - aber neue Software und Funktionen?"

Wieder ein echter Rechthaber-Sinn-Verdreher-Otternase. Ich rede von der Sinnlosigkeit 30, 40, gar 67 Jahren alter Autos, und du unterstellst mir, ich hätte was gegen 10 Jahre alte.

Die Nachhaltigkeit aktueller Verbrenner ist m. E. gut genug. 200T-300T km, (13-20 Jahre für Normalfahrer).

 

559 Postings, 397 Tage Streuen30, 40, gar 67 Jahren alter Autos

 
  
    
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20.04.19 11:39
Davon hat außer dir aber auch wirklich niemand geredet. Mehr als 25 Jahre ergibt selbst bei Elektroautos wohl nur als Oldtimer und Sammlerstück einen Sinn.

Es ging ja darum, dass dieses Kampfpapier von Sinn von einer Laufzeit von nur 150.000 km für den Akku ausgeht und der dann weggeworfen wird. Das widerspricht nun mal grob allen Erfahrungen die man mit Teslas schon hat machen können.

Wie hier schon geschrieben wurde handelt es sich schlichtweg um eine sinnlose Lügenstory. Wobei wenn sie von einem Herrn Sinn kommt, dann ist sie wohl doch nicht sinnlos. Sie dient ja einem Zweck: Lügen über Elektroautos zu verbreiten.  

559 Postings, 397 Tage StreuenCool, die Fabrik in Shanghai hat ja schon

 
  
    
20.04.19 13:39
auf ziemlich großen Flächen ein Dach. Beeindruckend auch die Fundamente für den Bereich wo wohl die großen Pressen stehen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=m34SFFGGhlk  

12362 Postings, 2214 Tage WernerGg@Streuen: 30, 40, gar 67 Jahren alter Autos

 
  
    
20.04.19 14:09

"Davon hat außer dir aber auch wirklich niemand geredet. Mehr als 25 Jahre ergibt selbst bei Elektroautos wohl nur als Oldtimer und Sammlerstück einen Sinn."

Doch. Otternase plädiert in #20927 dafür: "Daher: Auto auf 1 Mio km auslegen - später einen Austauschakku verkaufen, und Einbau und Service - und Gebrauchtwagenkunden gewinnen, die später evtl ein neues Auto kaufen."

1MioKm / (15TKm/Jahr) = 67 Jahre Lebensdauer.

 

26940 Postings, 2607 Tage Otternase@WernwrGg Komisch ... wo doch ...

 
  
    
20.04.19 16:51
... sonst so gerne von 50.000 km im Jahr geschrieben wird, die ein Auto schon runterreissen muss - das wären dann 'nur' 20 Jahre.
 

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