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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

Seite 2709 von 2727
neuester Beitrag: 20.11.19 12:49
eröffnet am: 24.05.12 10:29 von: UliTs Anzahl Beiträge: 68155
neuester Beitrag: 20.11.19 12:49 von: ubsb55 Leser gesamt: 8124447
davon Heute: 2166
bewertet mit 60 Sternen

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7382 Postings, 2799 Tage kleinviech2BMW Akkufarm

 
  
    
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20.10.19 11:43
"Bei der Nutzung von Altakkus, was zunächst super verlockend klingt, steht letztlich die gleiche Frage.."

https://www.golem.de/news/...-autoakkus-auf-die-farm-1710-130843.html

BMW scheint das hinzubekommen. Die "Akkufarm" ist auf bis zu 700 Akkus ausgelegt, im Text ist die Rede davon, dass der Bestand aktuell aus 500 Akkus besteht - neue und gebrauchte im Mischbetrieb, da es noch gar nicht soviele gebrauchte Rückläufer gibt.  

6383 Postings, 1531 Tage ubsb55Kleinviech2

 
  
    
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20.10.19 11:54
" Es gibt einen saisonalen Bedarf an Netzbezug im Winter, aber keine Kraftwerksbetreiber, die rentabel nur von Nov. bis Feb. Kraftwerke zuschalten können."

Alles kein Problem, einfach hier im Forum die Spezialisten fragen. Das sind doch alles Probleme von gestern, nur Angstmache der Lobyisten der althergebrachten Industrieen. Lol  

7382 Postings, 2799 Tage kleinviech2ubsb55

 
  
    
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20.10.19 11:57
Richtig. Wir sollten auf unseren Kobold Annalena B. von den Grünen hören. Das Netz ist der Speicher, das ist doch alles schon durchgerechnet, blabla.  

27774 Postings, 2821 Tage Otternase@främki1 Soweit ich das sehe ...

 
  
    
20.10.19 22:14
... ist aber die Art der Nutzung bei Pufferspeichern eine ganz andere als bei Batterien, die in BEVs zum Einsatz kommen.

Man kann die wiederverwerteten Akkus im optimalen Bereich halten, indem man die Größe optimal dimensioniert, also dass man selten den Bereich von 20-80% der Grundkapazität verlässt. Und wenn die eine oder andere Zelle nach einiger Zeit defekt ist, dürfte das bei Pufferspeichern nicht die gleiche Brisanz haben, wie bei BEVs.

Kurze Rechnung: wenn der Pufferspeicher nur jeweils zu 1/3 geleert und nachgeladen wird, werden aus den 300 Vollzyklen bereits 900 1/3 Zyklen. Die Nutzungsdauer ist also deutlich länger als bei BEVs. Und da man diese auch nicht mit hohen Strömen aufladen muss, dürften die Zellen auch deutlich mehr geschont werden. Die Zahl der Zyklen dürfte dadurch insgesamt höher sein - weniger Verschleiß je Zyklus.

Bei BEVs sind durch das Schnellladen mit hohen Ladeströmen weniger Zyklen möglich als würde man die selben Zellen mit optimierten Ladeströmen laden, und dabei nie über 80% laden, und nie unter 20% Restladung gehen.

Richtig?

"Insgesamt muss festgestellt werden, dass die nachgenutzten akkus noch maximal 80 % Restkapazität haben und auch die kalendarische Alterungszeit bereits stark reduziert ist. Auf den Neuzustand bezogen würden optimistisch gesehen also max. 300 Restzyklen (Bezogen auf Vollzyklen)."  

4479 Postings, 3865 Tage UliTsFranz von Holzhausen

 
  
    
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21.10.19 08:03
im Interview.
Leider reicht mein Englisch nicht aus, um es in endlicher Zeit zu verstehen.
Tesla Chief Designer Franz von Holzhausen joins me on this episode for a rare interview! We talk about Tesla?s design language, insights on creating the S, X, 3, Y, Semi, Roadster, what his favorite Tesla is, and a whole lot more. Enjoy! (And if you'd like to skip straight to the interview,  ...
 

3059 Postings, 1506 Tage fränki1Mein Beispiel mit

 
  
    
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21.10.19 08:14
dem recht großen angenommenen Strombedarf war ja auch nur zur Veranschaulichung gedacht. Akkus werden in Zukunft zur Stabilisierung der Netzes eine dominante herausragende Rolle spielen. Auch die Tag Nacht Schwankungen bekommt man damit in den Griff. Im wesentlichen haben wir in Deutschland vier Spannungsebenen, 230 V, 20 KV, 110 KV und 380 KV. 10 KV, 30 KV, und 220 KV werden stückweise verschwinden. Je weiter "oben" ich den Speicher anordne, je mehr Umspannaufwand und Verluste habe ich. Außerdem benötige ich ein relativ starkes Leitungsnetz zu jedem Verbraucher. Im Gegenzug sind Großspeicher tendenziell billiger. Daher wird es immer eine optimierte Mischlösung geben. Hierfür sind entsprechende Einzelfallprüfungen erforderlich. Wichtig ist dabei natürlich, dass immer die Gesamtlösung im Fokus bleibt. Die saisonalen Schwankungen sind das zweite und größere Problem.
Hier sehe ich nur Staaten übergreifende sinnvolle Lösungen.
Otti hat natürlich grundsätzlich recht damit, dass die Anforderungen an einen PKW Akku ganz anders aussehen, als an einen Pufferspeicher. Beim PKW reicht eine überschaubare Zyklenfestigkeit. Preis, Gewicht und Größe spielen dagegen eine wichtige Rolle. Beim Pufferspeicher sind dagegen Zyklenfestigkeit und Langlebigkeit im Fokus. Die alles entscheidende Frage bleibt hier, was es letztlich kostet, eine KWh zwischen zu speichern. Die schon irrsinnig hohe EEG Umlage noch weiter auszubauen, ist jedenfalls politisch kaum durchsetzbar.
Gegen den aktuellen Öko Populismus bei unseren Grünen hilft jedenfalls weder ei Politikstudium noch das Schule schwänzen. Hier muss "Butter bei die Fische" und das geht nur mit den Fachleuten.
Die Politiker haben wirklich genug damit zu tun, endlich die Staaten übergreifenden Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die aufgezeigten technischen Lösungen dann auch zügig umgesetzt werden können.  

7382 Postings, 2799 Tage kleinviech2fränki1

 
  
    
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21.10.19 22:08
"Die alles entscheidende Frage bleibt hier, was es letztlich kostet, eine KWh zwischen zu speichern"

Ein großer Pufferakku mit genügend Kapa kann sehr schnell auf Netzanforderungen reagieren und Regelleistung einspeisen - als Primär-, Sekundär- und Tertiärleistung - selbstverständlich kann auch Regelleistung aus dem Netz gezogen werden. Regelleistung wird gut bezahlt, Geld gibts allein schon für das Bereitstellen der Kapazität. Das wäre m.E. der erste hauptsächliche Anwendungsfall, bei dem es sich rechnen könnte. Ab 5 MW Mindestleistung wäre man dabei, also sagen wir mal 3 bis 4 Tesla Powerpacks kombiniert. Das wären kleinere Akkus, die man bei den x Trafos aufstellen könnte, die das Niederspannungsnetz aus dem Mittelspannungsnetz versorgen und das sind auch die Knoten für die kleinen PV Anlagen, die ins Niederspannungsnetz einspeisen.  

15235 Postings, 2510 Tage börsianer1Zukunft Erdgas Schöne Entwicklung

 
  
    
22.10.19 10:58

Berlin (energate) - Die Brancheninitiative Zukunft Erdgas ist um zehn weitere Mitglieder gewachsen. Zu den Neuzugängen gehört unter anderem das norwegische Energieunternehmen Equinor.


....

Die Explorationsgesellschaft Wintershall Dea bereitet sich weiter auf die 2020 startende Förderung im norwegischen "Dvalin"-Feld vor. Hierzu hat das Unternehmen kürzlich ein Gasaufbereitungsmodul auf die von der norwegischen Equinor betriebene "Heidrun"-Plattform gehoben.

Manchmal denke ich, die Ökofreaks leben in einer Echokammer namens BEV.  :-)

Dabei wird munter immer mehr Öl und Gas gefördert. Die Norweger und Russen machen`s vor.


 

3029 Postings, 2671 Tage phineasFlash-Fehlkonstruktion

 
  
    
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22.10.19 11:28

15235 Postings, 2510 Tage börsianer1@phineas Flash-Fehlkonstruktion

 
  
    
22.10.19 12:34
Kann man da nicht klagen?

Sowas nennt sich geplante Obsoleszenz. Der Datenmüll, den niemand braucht bzw. abfragt, verursacht einen Schaden, dessen Reparatur der Endverbraucher zahlen muss.  Warum lässt sich das unnötige Loggging nicht einfach abschalten?  Tesla ist nicht innovativ sondern eher dämlich, oder besser: dreist...

https://www.anwalt.de/rechtstipps/...t-rechtlich-moeglich_135432.html  

27774 Postings, 2821 Tage OtternaseWas für ein verkrampfter Versuch Klicks zu ...

 
  
    
22.10.19 13:24
... generieren von heise.de. ;-)

Nun wird also schon auf Betriebssystemebene herumgenörgelt. Klar: man weiß nicht, wieviele Teslas betroffen sind, man vermutet, es seien Teslas der ersten Generation, und versucht geradezu höhere Zahlen herbeizubeten (... sein könnte.):

"... sodass in Zukunft auch die MCU2 (mit Intel-Prozessor) aus neueren Fahrzeugen inklusive Tesla Model 3 (Test) betroffen sein könnte."

Und warum? Heise schreibt das selber: "Wahrscheinlich fand einfach jemand eine griffige Überschrift für den Schaden (suchen Sie nach ?Tesla bricking?)."

Ja, sieh mal einer an, man sucht nach einem Klick-intensiven '-gate'.

Na, Gott sei Dank legen sie den selben Eifer auch bei den Autos mit Verbrennermotor an den Tag, wenn es millionenfache Rückrufe gibt. Oh, tun sie nicht? Komisch.

"Vielleicht häufen sich also die Defekte gerade. Sicher weiß man nichts."

Macht nix, man macht dennoch eine Titelstory daraus.

Immerhin haben sie einen konstruktiven Ratschlag: "Was kann ich tun?
Wenig. Tesla orientiert sich an der restlichen Automotive-Branche in Sachen ?Kunde repariert selber?."

Also keinen. Wozu auch, wissen sie doch nicht einmal, wieviele der vielen Millionen Teslas aus der ersten Generation in Deutschland überhaupt betroffen sind.  ;-)

Einfach mal Panik machen. Dieser Heise Artikel ist (ein weiteres Mal) Troll-Futter.
 

27774 Postings, 2821 Tage OtternaseUnd bevor wieder einer meint ...

 
  
    
22.10.19 13:36
... mit IT und Software Entwicklung erklären zu müssen, möge der bedenken:

Bei Tesla genügt ein Update, und dann steht das Loglevel auf einem anderen Wert. OTA, ohne, dass da jemand händisch ran müsste.

Im real existierenden Verbrenner wäre dafür eine Rückrufaktion nötig.

Letztes Wort: Erstaunlich ist, dass Heise und Co so tun, als würden bei Tesla Deppen an den Systemen herumwerkeln - und meint spekulieren zu müssen, dass diese Daten unnütz seien ...

"Keinen Nutzen
Warum Tesla das Problem nicht behebt, ist unbekannt. Das System-Logging hat auf einem Endbenutzer-Produkt keinen Nutzen. Niemand wertet diese Daten aus, auch keine Maschine. Die tatsächlich verwendeten Fahrzeug-Log-Daten speichert Tesla auf eine entnehmbare SD-Card."

... und spekuliert mal darauf los: 'Ich weiß zwar nicht was geloggt wird, aber, hey, das braucht kein Mensch.'

Wobei doch der größte Anfänger wissen sollte, dass SD-Karten erheblich anfälliger für Schäden sind und dass man durchaus annehmen kann, dass daher die wichtigen Daten 'auch' auf der SD-Card abgelegt werden.

Wissen tue auch ich es nicht, aber ich gehe nicht davon aus, dass die Tesla Entwickler dumm sind. Heise hingegen meint das nötig zu haben, damit ihre Story stimmt. ;-)  

3059 Postings, 1506 Tage fränki1@Otternase

 
  
    
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22.10.19 14:11
#67711 "Einfach mal Panik machen. Dieser Heise Artikel ist (ein weiteres Mal) Troll-Futter." Ja und warum schreibst du dann zwei große Beiträge darüber?
Was Tesla mit den Daten macht oder nicht macht, ist beider ganzen Angelegenheit zweitrangig. Wenn hier ein Bauelement (Speicher), außerhalb seiner Betriebsbedingungen , überlastet wird dabei ein Schaden entsteht, kann der Hersteller eventuell auch nach Ablauf der Garantie haftbar gemacht werden. Da es hierbei um viel Geld gehen kann, hüllt man sich erst mal in Schweigen.
Ist ja bei dem überforderten AGM Akku (12V) auch nicht anders. Tesla tauscht ihn in der Garantiezeit und lässt den Kunden danach mit dem Problem allein.  

27774 Postings, 2821 Tage OtternaseLöschung

 
  
    
22.10.19 14:37

Moderation
Moderator: AHWO
Zeitpunkt: 24.10.19 18:48
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

15235 Postings, 2510 Tage börsianer1@Otternase

 
  
    
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22.10.19 14:43
lese doch einfach mal den Heise Bericht. Möglichst von Anfang bis zum Ende. Ja, ich weiß, niemand liest heute etwas von Anfang bis zum Ende, aber du bist fit genug, um das zu schaffen. Und wirst dann sicher objektiv urteilen.

Auch wenn dein Depot zu 1000% aus Teslaaktien besteht und du damit deinen Lebensunterhalt für Familie, Krankenversicherung und Rente verdienst....ein Mindestmaß an Restobjektivität  traue ich dir trotzdem zu.  

27774 Postings, 2821 Tage Otternase@börsianer1 Hab ich getan ...

 
  
    
22.10.19 15:05
... deswegen die zwei Kommentare. Gelesen, verstanden - und als Klickbait erkannt.

Hast Du ihn denn überhaupt verstanden? ;-)  

778 Postings, 2994 Tage Flaterik1988Um wie viel Uhr

 
  
    
22.10.19 15:10
kommen morgen die Zahlen?  

778 Postings, 2994 Tage Flaterik1988Ergänzung:

 
  
    
22.10.19 15:11
Was tippen die Analysten?  

15235 Postings, 2510 Tage börsianer1@Otternase

 
  
    
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22.10.19 15:37
Klickbaiten überlasse ich der BILD und Konsorten.

Wir haben das nicht nötig, denn wir sind der Wahrheit verpflichtet. :)  

1353 Postings, 291 Tage Neutralinsky@Otternase #67711 #67712 #67714 #67716

 
  
    
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22.10.19 16:14
"MCU Problem / Emmc fail - Wer hier hat das Problem?" 432 Beiträge ab 10.5.'19 bis incl. heute

Zitat von trayloader: . . . Da man davon ausgehen kann dass früher oder später jeder Tesla dran ist müssen wir unsere eigene Infrastruktur aufbauen, so lange bis in Amerika die Sammelklagen durch sind.

Zitat von @FriedrichSauer: Mich hat es auch erwischt. Model S P85D BJ 03/15. Bildschirm auf einmal schwarz, nix geht mehr. Tesla Frankfurt sagt, dass eine neue MCU eingebaut werden muss. Kostenvoranschlag 2885 Euro. Wirklich eine Frechheit, es gibt auch nur die alte MCU, d.h. in 4 Jahren habe ich das gleiche Problem vielleicht wieder. Ein Wahnsinn....

Zitat von @Healey*: . . . Dasselbe Problem seit letzter Woche...überhaupt erstmals Softwareprobleme...3 Wochen später ist die MCU tot.
3.140 € soll mich der Spaß nun kosten.
*Moderator

Zitat von @chris13: Jeder der noch nicht betroffen war sollte sich mindestens 2500€ zur Seite legen die er einfach abschreibt und akzeptiert das es passieren wird ! Jegliche Diskussion hier ob und wann ist sinnlos ! Kommt bei jedem Ich hab mich auch vergeblich an jeden Strohhalm geklammert . Jetzt ist der Urlaub über Weihnachten gestorben da 2500€ im Tesla stecken .
Meine Meinung man sollte sich damit abfinden das man hier von Tesla alleine gelassen wird .

I n t e r e s s a n t

Quellen: bekannt; https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=57&t=28272  

1353 Postings, 291 Tage Neutralinsky@ON II.

 
  
    
22.10.19 16:24
Zitat von @Volker.Berlin*: Das einzige, was Du tun kannst, ist, diese Petition zeichnen:
. . .
So können wir unseren Unmut über den Umgang Teslas mit dem Thema zumindest dokumentieren.
*Moderator

"Tesla must fix excessive logging issue for all MCUs
It has been identified (since 2015) that there are excessive log file writing causing eMMC flash wear. This will lead to unnecessary and costly repair costs for all Tesla Model S, X, and 3 owners. It’s not a matter of if but when this issue will occurs.
. . ."
http://chng.it/GNhqNMNW2N

@Otti, egal wie weit Du (und auch z.B. @SZ nebenan, etc.) noch versuchen es hier herunter zu spielen,
ganz so harmlos scheint es für die Owner der D/A/CH-Region einer TESLA-Oberklasse (angeblich Premium)
wohl doch nicht zu sein.  

7382 Postings, 2799 Tage kleinviech2ON

 
  
    
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22.10.19 16:27
"Bei Tesla genügt ein Update, und dann steht das Loglevel auf einem anderen Wert. OTA, ohne, dass da jemand händisch ran müsste."

Und wo bleibt das update ? Das Problem ist nicht gerade neu, siehe TFF zum Thema MCU/Flashspeicher etc. Fürs Furzkissenprogammieren hatten die ja auch Zeit.  

1353 Postings, 291 Tage Neutralinsky@ON III.

 
  
    
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22.10.19 16:33
UPDATE: Tesla Cars Have A Memory Problem That May Cost You A Lot To Repair
It is currently appearing on MCUv1, but the MCUv2 may also have issues.
. . .
Why are we telling this? Because you may end up paying more than $1,800 to repair your Tesla because of a cheap eMMC flash memory card.
. . .
GALLERY: Tesla Cars Have A Memory Problem That May Cost You Much To Repair
. . .
"In Canada, that can cost up to C$4000 for parts and labor. It sometimes requires a wait if the service center is busy or doesn't have spare MCU units to swap with."
. . .
https://insideevs.com/news/376037/tesla-mcu-emmc-memory-issue/

@Otti, verdächtigst Du diese Quelle etwa ebenfalls,
lediglich auf der Suche nach Deinem oftmals vermuteten 'clickbait' zu sein ?  

1353 Postings, 291 Tage Neutralinsky@ON (IV.) dazu passend

 
  
    
22.10.19 17:24
MCU Display Problem: Gelber Rand
Hat Dein Model S/X das Problem mit dem gelben Rand auf dem MCU Display und wann trat es auf ?

Zitat von @gizmo: Könnte man noch eine Antwortmöglichkeit "bereits zweites Display defekt" hinzufügen?
Zitat von @T-Drive: genau, brauche ich auch. 2. Display war wie erstes nach ca. 8 Monaten gelb
Zitat von @sustain: Das erste war nach etwas mehr nach 12 Monaten betroffen wurde getauscht, das neue hat eben so lange durchgehalten und hat jetzt auch wieder die gelben Ränder.
Zitat von @cupra: Beim S von 12/17 kam es etwa nach 8 Monaten so richtig, beim X aus 03/18 nach etwa 5 bis 6 Monaten  Nur Absagen im SeC. Man macht nix solange es funktioniert....
Zitat von @dow696: Meins ist auch schon zum zweiten Mal hin. Ein Trauerspiel, und beide haben jeweils weniger als 12 Monate durchgehalten.

Quelle: bekannt; https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=82&t=31444&start=40

Bei diesem Qualitäts-Problem der Hardware nützt ein 'OTA' nichts !

PS: Oberklasse (a n g e b l i c h Premium)  

27774 Postings, 2821 Tage Otternase@Kleinviech2 Kann ich Dir nicht sagen ...

 
  
    
22.10.19 18:31
... aber solange es keine belastbaren Zahlen gibt, wieviele Kunden überhaupt betroffen waren/sind, ist es schwer abzuschätzen, wie hoch die Priorität ist.

Sprich: wieviele betrifft es, und ist es wirklich wegen der vielen Logs. Betrifft es einen von Tausend, dürfte die Priorität eher gering sein, betrifft es 90 von hundert, dürfte es eine hohe Priorität geben.

So ärgerlich das für den Einzelnen sein mag, aber kein (!) Unternehmen weltweit strickt ein Bugfix, bevor nicht klar ist, dass es tatsächlich eines Bugfixes bedarf, und dass es keine Einzelfälle sind.

Und ich denke, dass Tesla die Zahl der Betroffenen sehr viel besser kennt, als die Redakteure in den Medien, die das per Titelstory zu einem '-gate' aufzubauschen versuchen.

Und die so tun, als wären 100% der Teslas betroffen, und würden gleich reihenweise ausfallen. Nur, weil eine Mechatroniker das per Tweet behauptet, also 'huge percentage', muss das nicht stimmen.

Da hilft auch ein flehendes 'vielleicht häufen sich die Ausfälle gerade' seitens Heise nicht weiter - vielleicht ist das nur wieder ein 'brennender Busch', der maßlos überbewertet wird? Ich kenne den Mechatroniker nicht. Keine Ahnung, vielleicht ist er ja eine Koryphäe.

Normalerweise schafft so ein Thema es ganz sicher nicht auf die Titelseiten. Wenn es das aber schafft, dann ist das ... nun ja: faszinierend.

PS: Wenn man den Heise Artikel liest, so wird man auch nicht schlau, ob die genannten 3.000 Euro auch wirklich bezahlt werden müssen - oder ob eine Kulanz greift. So etwas ist aber eben der typische Klickbait Journalismus.

Man bastelt aus Informationen über zwei, drei Ecken einen Skandal zusammen, gibt ihm einen '-gate' Titel, und hurra, es gibt Klicks und Werbeeinnahmen  

Und nein, ich verkehre selten in TFF, aber die Art wie darüber berichtet wird, kommt mir recht vertraut suspekt vor.  

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