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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 27.01.20 12:43
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103618
neuester Beitrag: 27.01.20 12:43 von: gnomon Leser gesamt: 14078763
davon Heute: 2460
bewertet mit 103 Sternen

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20752 Postings, 5909 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
103
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103592 Postings ausgeblendet.

4684 Postings, 3456 Tage Therionhab gerade gestöbert

 
  
    
1
26.01.20 23:22

59020 Postings, 5744 Tage Anti Lemming# 592

 
  
    
3
26.01.20 23:25

Natürlich hätte unser Planet auch Platz für 25 Milliarden Menschen. Doch die müssten dann größtenteils schlecht ernährt unter Getto-Bedingungen leben, speziell in stark bevölkerten Schwellenländern wie Indien.

Deshalb geht Überbevölkerung auf Kosten der Lebensqualität. Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft können quantitativ einiges ausgleichen, aber der Preis ist dann eben Glyphosat-Fraß für die Massen. Wollen wir das wirklich? Zudem ist die bewohnbare Fläche auf der Erde begrenzt. Wenn überall 30-stöckige Hochhäuser stehen, wird unser Planet mMn "verschandelt".

Der Autor Boote (Artkel in # 585) sagt auch nicht pauschal, dass Überbevölkerung kein Problem sei. Er weist in dem Artikel lang und breit darauf hin, dass die Wachstumsrate

 

59020 Postings, 5744 Tage Anti LemmingFortsetzung (Editor hat Ende gefressen)

 
  
    
2
26.01.20 23:28
...dass die Wachstumrate der Erdbevölkerung rückläufig sei, was aber bedeutet, dass sie noch immer wächst (nur langsamer). Wenn Überbevölkerung überhaupt kein Problem wäre, hätte Autor Boote wohl kaum explizit auf diesen Punkt hingewiesen.  

59020 Postings, 5744 Tage Anti Lemming# 593

 
  
    
1
26.01.20 23:33
Auch Madras an Indiens Ostküste ist solch ein Moloch. Ebenso Mexiko-City (25 Millionen Einwohner und drei Millionen Autos) und Sao Paulo.  

4903 Postings, 884 Tage Shlomo Silbersteineben Glyphosat-Fraß für die Massen

 
  
    
26.01.20 23:35

59020 Postings, 5744 Tage Anti LemmingJetzt 5 Coronavirus-Infizierte in USA

 
  
    
26.01.20 23:40
https://www.zerohedge.com/geopolitical/...ase-confirmed-orange-county

- 5th US Coronavirus infection confirmed by CDC in 4 states (AZ, CA, IL, WA)

- CDC calls the virus an  "emerging public health threat," adding that the threat is "serious."

-  2082 cases, 56 Official deaths

- Incubation is asymptomatic, contagious, and can be as long as 14 days

- 5 million may have left Wuhan for Lunar New Year

- 1st case was Dec 1 NOT Dec 31 so infect pop may be much bigger

- US, Russia, Thailand begin plans for evacuation

-  3 Beijing hospitals using AIDS drugs to treat virus
 

59020 Postings, 5744 Tage Anti LemmingÜberbevölkerung und Seuchen

 
  
    
26.01.20 23:45
Es leuchtet wohl auch Fill ein, dass Seuchen in dichtbesiedelten Ländern wie China, wo 1,4 Milliarden Menschen leben, schneller von Mensch zu Mensch übertragen werden können als etwa in Sibirien, wo jeder Mensch 10 Quadratkilometer hat.

Wenn die kritische Bevölkerungsdichte auf der Welt erreicht ist, kommt "Mutter Natur"* mit Version 2.0 der Pest- (oder sonstwas)-Epidemien des Mittelalters, die damals 2/3 aller Europäer dahinraffte.

*Darwins Big Reaper
 

59020 Postings, 5744 Tage Anti LemmingGrim Reaper = Sensenmann

 
  
    
26.01.20 23:46

4903 Postings, 884 Tage Shlomo SilbersteinErdrutsch pro Salvini

 
  
    
5
26.01.20 23:57
ca. 45% in Emilia Romagna, gleichauf mit Sozialisten.
5Sterne unter 5%.

In Kalabrien kommt die rechte Kandidatin auf 50%, Sozialisten 35%

(Rai Exitpolls)  

1051 Postings, 257 Tage Philipp RobertWie man´s nimmt...

 
  
    
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27.01.20 00:48
Ein herber Rückschlag für Oppositionschef Matteo Salvini: Bei einer wichtigen Regionalwahl erlebt seine Partei ein Debakel. Davon...
 

43952 Postings, 4251 Tage FillorkillErdrutsch pro Salvini

 
  
    
1
27.01.20 00:48
Die PD erreichte demnach knapp 52 Prozent der Stimmen. Die Lega-Partei des früheren Innenministers Salvini kam auf gut 41 Prozent.

https://www.deutschlandfunk.de/...en.1939.de.html?drn:news_id=1094963
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

43952 Postings, 4251 Tage Fillorkilldoppelt hält besser

 
  
    
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27.01.20 00:49
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

1051 Postings, 257 Tage Philipp RobertGebongt.

 
  
    
27.01.20 00:51

43952 Postings, 4251 Tage FillorkillWachstumrate der Erdbevölkerung rückläufig

 
  
    
3
27.01.20 01:23
Eigentlich sind es ja mindestens drei Lügen. Ich zähl sie nochmal auf:

1. Die Bevölkerung wächst aufgrund exorbitanter Fertilität in den Kolonien

Richtig ist: Die Bevölkerung wächst aufgrund signifikant gestiegener Lebenserwartung

2. Der Grund für Armut unter den Armen (in den Kolonien) ist der, dass es zu viele von ihnen gibt

Richtig ist: Armut ist eine Funktion der Verteilungsfrage. Sowohl hier als auch in den Kolonien.

3. Zuviele Leute (in den Kolonien) sind überhaupt ein Problem für den Globus, weil der für zuviele Leute schon aufgrund seiner Klimasensitivität einfach nicht ausgelegt wäre.

Richtig ist: Für die behauptete 'Obergrenze' gibt es nicht ansatzweise ein Indiz. Klimaunverträgliche Emissionen sind eine Funktion der Weise, wie Waren produziert werden und keine Funktion ihres  Konsums.  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

1527 Postings, 734 Tage yurxFill

 
  
    
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27.01.20 07:50
Zitat:mit dem die Ökofaschisten vom Klimaleugnermob ihren ethnokulturellen Rassismus als öko unter die Leute bringen wollen und deshalb auch schändlicherweise Schnittstellen bei dafür anfälligen Members der Grünen, der Extinction Rebellen usw finden können, ist nebenbei gesagt ein Paradebeispiel für die Anwendung des Märchens von der Knappheit. In einer Welt, in der man nicht mehr weiss wohin mit all den Überschüssen an Kapital und Waren soll es Faschismus als naturgleiche Notwendigkeit begründen.

Ein Dilemma mMn. Die Überschüsse von Waren kommen zZ durch das Verbrennen von Fossilen zustande, die Überschüsse von Kapital durch Schulden.
Wieviele Menschen auf dem Planeten Erde leben könnten ohne auch massiven Raubbau zu betreiben?
Der Konsumismus ist eine Lebensweise, in der man immer arm ist und bleibt, da man nie genug kriegen wird, um alle Bedürfnisse zu befriedigen.
Armut ist daher auch ein relativer Begriff in den gesättigten Ländern, erstens eine Verteilungsfrage, zweitens eine Frage von Erwartungen, welche der Kapitalismus suggeriert. Weil es die Reichen gibt als Massstab, die Yachten und Villen haben und nicht die Armen in den armen Gesellschaften als Massstab, die kein fliessend Wasser und Mangelernährung haben.
Zudem ist Armut oft auch auf ein Mangel von Bildung und Demokratie zurückzuführen, der es verhindert Allgemeingut aufzubauen (Schulen und Infrastruktur). Glück oder Optimismus sind dann noch mal was ganz anderes. Wenn man zB in die Vergangenheit zurückschaut, so waren die meisten Menschen welche jemals gelebt haben im Verhältnis zu heute arm. Gab kein fliessend Wasser und kein Strom und die Menschen starben an Krankheiten, die heute harmlos sind. Trotzdem hat das die Menschen im Schnitt kaum glücklicher oder optimistischer gemacht, man könnte das Gegenteil vermuten, wenn man ariva als Grundlage nehmen würde.
 

1527 Postings, 734 Tage yurxGnomon

 
  
    
27.01.20 08:12
Zitat: hab etwas im archiv gestöbert und eine interessante aussage von yurx gefunden, nicht wörtlich jedoch inhaltlich: "mit intelligenz lässt sich keine zufriedenheit erreichen."

Das ist ja toll, dass du mich zitierst ohne mich zu zitieren. Habe keine Ahnung in was für einem Zusammenhang ich so was, nicht wörtlich, geschrieben habe. Doch deinem Beitrag gab ich ein interessant. Sehr interessant sogar find ich den.

Zitat: nur  mit Intelligenz läßt sich zufriedenheit erreichen. es ist immer die jeweils angemessene "realistische" zielsetzung in einer persönlichen erwartungshaltung, die von rationalen kriterien  geleitet sein  muß, und zwar im hinblick auf die grenzen der persönlichen möglichkeiten und im rahmen der gegebenen zeitlichen und örtlichen umstände. es ist die Intelligenz, die auch für das ausblenden störender emotionaler effekte wie chronische ungenügsamkeit mittels disziplin und masshaltigkeit verantwortlich ist. es ist auch aufgabe der Intelligenz nicht beeinflußbare faktoren wie zufall und glück in seinem zufriedenheitsempfinden entsprechend zu berücksichtigen.


 

59020 Postings, 5744 Tage Anti LemmingBiblische Heuschreckenplage in Afrika

 
  
    
27.01.20 08:59

3882 Postings, 2473 Tage gnomonWerde wahrscheinlich nach Portugal auswandern

 
  
    
27.01.20 09:52
welches ist das land aus dem du auswanderst?  

1527 Postings, 734 Tage yurxFill

 
  
    
1
27.01.20 09:54
Zitat: 3. Zuviele Leute (in den Kolonien) sind überhaupt ein Problem für den Globus, weil der für zuviele Leute schon aufgrund seiner Klimasensitivität einfach nicht ausgelegt wäre.
Richtig ist: Für die behauptete 'Obergrenze' gibt es nicht ansatzweise ein Indiz. Klimaunverträgliche Emissionen sind eine Funktion der Weise, wie Waren produziert werden und keine Funktion ihres  Konsums.

Deine Beiträge sind für mich eine Herausforderung zum Nachdenken 👍, doch scheint dir ein Weltbild vorzuschweben, welches weit von der realen Welt entfernt ist. Ohne die Fossilen wäre niemals eine solche Entwicklung möglich gewesen und niemals ein solcher Lebensstil mit seinen ganzen Erwartungshaltungen entstanden, in der wir in den westlichen Ländern leben. Die Fossilen zu ersetzen ist ein Projekt, doch noch lange nicht Realität und nicht bewiesen, dass sich das umsetzen lässt, ohne den Lebensstil entsprechend anzupassen auf weniger Produktion und Konsum, was wiederum, gerade auch bei zB. Lebensmitteln aber auch Medikamenten usw. die Frage aufwirft, ob sich die ganze Welt in einer von Fossilen geschaffenen Realität befindet, welche auch unser ganzes Denken beeinflusst. (Fossilen-blase)

Die armen Gesellschaften zZ nur durch das mehr Verbrennen Fossiler nicht in noch mehr Armut absinken würden. Also Klimaschutz zZ tatsächlich eine Illusion ist für die ganze Welt. Die Argumente, dass Deutschland mit 2% der Emissionen nicht die Welt retten kann, da ja auch Deutschlands Lebensader das Wachstum von aufstrebenden Wirtschaften ist, ist daher noch nicht einer Sehnsucht nach Faschismus zuzuordnen mAn, wie du das schnell mal einwebst, sondern entspring auch einer pragmatischen Sicht, die jedoch keine Visionäre ist. Nur Zweckoptimismus kann diesen Graben übersehen, dem ich mich gerne hingebe, doch verstehe, dass das nicht alle können und wollen.

Deutschland wird für seine Bemühungen und den Willen, da vorwärts zu machen, wohl in vielen Ländern der Welt von vielen Menschen bewundert, doch gibt es eben auch massive Widerstände, da das ein sehr teures Projekt ist, für das alle in D erst mal zu bezahlen haben und daher einher geht mit gewissem Wohlstandsverlust, der nur durch andere Gefühle ersetzt werden könnte (glauben an den Sinn und die Zukunftsfähigkeit zB.), die aber ev. nicht der breite Konsens sind, was die Gefahr in sich birgt, dass das dann alles eines Tages wieder umgestossen wird, wie man das in USA gerade sieht. Doch auf lange Sicht lässt sich Fortschritt nicht aufhalten, doch der bringt nicht nur "Gutes" mit sich, nur schon weil das ein relativer Begriff ist.  

3882 Postings, 2473 Tage gnomonLakshmi

 
  
    
27.01.20 10:55
danke für deinen beitrag. natürlich unterstelle ich niemandem  ernste gedanken an einen holocaust 2.0 , obwohl im gegebenen fall das wissen um die geschichte  eher von verdrängung und verharmlosung als von Interesse an aufarbeitung geprägt ist.  

es steht jedem frei darüber zu urteilen, wie die empfehlung "sich der sache annehmen" zu interpretieren ist, wobei es auch immer eine  rolle spielt wer etwas sagt.

nachdem die von dir erwähnten maßnahmen wie aufklärung zur geburtenkontrolle, einschließlich begleitender  unterstützung für anwendung und kontrolle, sind seit langem in praktischer umsetzung sind, stellt sich die frage welche weiteren möglichkeiten ein poster, der mit dem begriff menschenverachtung bekannterweise  keine probleme hat,  von sich selbst öffentlich behauptet nazi zu sein, wohl im sinn haben könnte.  

ich vertrete den standpunkt, dass es - freundlich formuliert - an infame überheblichkeit grenzt, fremden völkern die verantwortung  für eine vermeintliche welt-überbevölkerung zur last zu legen,  und vorsätze zu verkünden von aussen regulierend eingreifen zu wollen,  und das ausgerechnet ausgehend von deutschem boden.  

für den fall, daß ich bei  "sich der sache annehmen"  unter den genannten umständen  eine möglicherweise hehre absicht nicht erkannt habe, so bitte ich um entsprechende erläuterung.


 

3882 Postings, 2473 Tage gnomon#609

 
  
    
27.01.20 12:04

18713 Postings, 4941 Tage Malko07Die Umweltzerstörung,

 
  
    
2
27.01.20 12:14
die Zerstörung von Lebensräumen anderer Arten hängt ursächlich an der erfolgreichen Eroberung des Globus durch den Menschen zusammen. Auch wenn sie unterschiedlich viel Energie verbrauchen, müssen sie Energie verbrauchen um einen guten Lebensstandard zu erreichen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass in den etwas ärmeren Ländern immer mehr Kohlenkraftwerke gebaut werden. Kohle ist nun mal der preisgünstigste Energieträger. Und es wäre sicherlich besser im Kongo würde mehr Steinkohle verbrannt werden anstatt den Urwald zu Holzkohle zu verarbeiten. Und die Menschheit wächst, wie hier schon richtig vermerkt, nicht nur durch die Reproduktionsrate sondern weil mit der Entwicklung das Leben gesünder und die Menschen älter werden. Egal, die Anzahl der Menschen wächst laufend und es ist kein Ende abzusehen. Es gibt die Theorie, dass mit einem überschreiten einer bestimmten Grenze des Wohlstands nach oben die Menschheit stagniert und dann sogar abnimmt. Bis es soweit weltweit ist muss allerdings noch viel Kohle verfeuert werden. Welche Schlüsse kann man daraus ziehen?

Nun ich bin absolut dagegen dass wir anderen Staaten eine Bevölkerungspolitik vorschreiben sollen und notfalls mit Druck nachhelfen sollen. Das ist mMn eine Angelegenheit des jeweiligen Staates und geht schon gar keinen Europäer etwas an, einem am dichtesten bevölkerten Strich auf dem Globus und deren Bevölkerung sich schon mit Gewalt weltweit ausgebreitet hat. Und auch das Deutsche Wesen ist nicht vorbildlich wie wir gerade diese Tage sehen und hören können.

Und ich bin auch dagegen loszuziehen und Menschen umzubringen weil wir angeblich zu viele sind und sehr viele sich nicht an die grüne Religion vom CO2 halten. Und wenn wir die heutigen Forderungen der Ökofaschisten mit ihrer Hysterie bezüglich des baldigen Ende unserer Welt konsequent zu Ende denken, erkennt man, dass es auf Massenmord hinauslaufen wird. Genau aus diesem Grunde interessiert es mich nicht, ob die Korrelation CO2 - Temperatur stimmt. Ich will nicht der Unmenschlichkeit frönen. Und höhere Temperaturen sind auch nicht das Ende der Welt sondern es werden bei uns eventuell mehr Klimaanlagen zum Einsatz gelangen müssen. Also noch ein Grund unsere Kraftwerke nicht zu verschrotten. Denn die Klimahysteriker sind der Überzeugung das Ende ist bald. Also brauchen wir bald viele Klimageräte und heizen weniger im Winter. Für diese Umstellung braucht es allerdings mehr Strom. Dann sollten die PKW dann doch lieber mit Verbrenner fahren.  

43952 Postings, 4251 Tage Fillorkillvon Fossilen geschaffenen Realität

 
  
    
27.01.20 12:35
Die Fossilen selbst haben jene Technologien hervorgebracht, die sie ersetzen werden. Oder anders: Der Fordismus hat den Postfordismus bereits als Larve enthalten und ausgebrütet, als die Zeit reif dafür war. Eine Entwicklung, die sich so oder ähnlich in 400 Jahren Cap schon öfter mal abgespielt hat, das Geschrei der Maschinenstürmer inklusive, die so wie heute auch dahinter einen Drahtzieher, eine ideologische Agenda, einen bösartigen Willen vermuten. Als 'Beweis' dient ihnen der Umstand, dass neue Technologien von ihren Anwendern und Nutzniessern gerne auch in neue kulturelle Begleiterzählungen eingebettet werden, gerade weil man um die damit verbundenen sozialen Kosten weiss oder diese zumindest erahnt.

Die Behauptung der Maschinenstürmer, die Leute in den Kolonien müssten die fossile Industrialisierung mitsamt ihrer Skandale 1:1 und step by step reproduzieren, wollten sie auf westliche Wohlstandslevel aufschliessen, entbehrt jeder Grundlage. Die Teilhabe am Weltwohlstand ist im Cap an die Bedingung geknüpft, Produkte konkurrenzfähig produzieren zu können oder sie findet nicht statt. Das setzt entsprechende Produktionsmittel auf Höhe der Zeit voraus und nicht etwa die zweite Erfindung der Dampfmaschine. Das dafür nicht erst Industrieschrott der letzten Jahrhunderte abgetragen werden muss kann deshalb auch als relativer Standortvorteil interpretiert werden.

Dem Kernmarker des Ökofaschismus, die Verbreitung des Märchens von der Überbevölkerung, muss man nicht auf dem Leim gehen. Das sollte bereits aus der Beobachtung hervorgehen, dass jene die vor dem verräterischen CO Fussabdruck von Leuten aus den Kolonien warnen, dieselben sind die anthropogenem CO in anderen Zusammenhängen die völlige Unbedenklichkeit nachsagen.

Farming in Africa: the digital revolution that is set to transform agriculture

https://www.telegraph.co.uk/global-health/...t-transform-agriculture/
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

3882 Postings, 2473 Tage gnomon#316

 
  
    
27.01.20 12:43
mehr klimaanlagen und keinen schritt vor die türe setzen, das wird es nicht sein. was europa betrifft, könnte sich der mediterrane raum zunehmend entvölkern, während  skandinavien eine nie dagewesen bevölkerungsdichte erleben würde.  schweden, ein baugrund in mittelbarer stadtnähe wäre keine sinnlose Investition und für die urenkerln  aus klimatischer sicht eine lebenswerte heimat.  

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