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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

Seite 1 von 8972
neuester Beitrag: 25.07.17 19:32
eröffnet am: 02.12.08 19:00 von: maba71 Anzahl Beiträge: 224277
neuester Beitrag: 25.07.17 19:32 von: silverfreaky Leser gesamt: 16777215
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5866 Postings, 3541 Tage maba71"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

 
  
    
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02.12.08 19:00

"Auro loquente omnis oratio inanis est!"

Dieser Thread soll, auch insbesondere zum aktuellen Geschehen an den internationalen Finanzmärkten, das immerwährende Thema Gold und dessen Beziehung und Verflechtung zu Währungen / Währungssystemen/ Zentralbanken genau durchleuchten. Der Entstehung des eigentlichen "Mythos" Gold sind schon zahlreiche Threads gewidmet worden, die dies ausführlichst analysiert haben.

Von großem Interesse dürften die Zukunftsaussichten der Edelmetalle, insbesondere Gold, aufgrund der seit 1 Jahr anhaltenden Finanzmarktkrise sein, welche sich nunmehr rapide über die ganze Welt in eine globale Wirtschaftskrise verwandelt!

Noch immer gilt Gold als der "sichere Hafen" in schweren Zeiten!

Gold erreichte in diesem Jahr 2008 zum ersten Mal sein Allzeit-High im März von 1.032 US-Dollar! Währendessen wurde Gold in gehandelten US-Dollar um rund 25% abgewertet, während hingegen Gold sich in den meisten internationalen Währungen (z.B. Euro) immer noch beim Allzeithoch befindet, und das rund 9 Monate später! Ebenso ist die Nachfrage nach dem Edelmetall signifikant angestiegen im letzten halben Jahr, daß mittlerweile die größten Prägeanstalten der Welt Ihren Verkauf total eingestellt haben! In der Öffentlichkeit wird dies als "Überforderung" der einzelnen Prägeanstalten in Ihrer Produktion verteidigt, doch Insider im Edelmetallmarkt wissen genau, daß vor wenigen Jahren  bei weitem eine viel größere Anzahl von Gold- und Silbermünzen über die Theken gingen, und dies ohne eine Schließung oder Einstellung von Produktionen von statten ging! Es drängt sich der Verdacht auf, daß auch hier eine "regulierende Hand" von Oben in das freie Marktgeschehen eingreift, eingreifen muß, oder das es eine wirklich signifikante Knappheit des Edelmetalles mittlerweile gibt, die  jedoch der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden soll, um einen noch schlimmeren Ansturm auf das gelbe Metall zu verhindern, als er sowieso schon ist! Darüber wird zu diskutieren sein!

Im Moment teilt sich das Goldlager in unterschiedliche Preisgefüge auf! Große Edelmetallexperten wie z.B. Theodore Butler  bezichtigen öffentlich die amerikanische Finanzregierung, insbesondere die damit verbundene "COMEX" der Manipulation! Silber und Gold ist von den Wall-Street-Banken in großem Stile "short" manipuliert! Die 3 größten "Short-Positionen" umfassen mittlerweile mehr Unzen des Edelmetalles Gold, als überhaupt in einem Jahr gefördert werden kann. Bei Silber sind die rund 8 größten Silberhändler mit rund 200 Tagen der Weltminenproduktion "Short"! Das heißt, dass der physische Markt mit Hilfe des Papierhandels sowie von Verleihungen und Verkäufen der Zentralbanken und Bullionbanken von einigen wenigen Akteuren entscheidend beeinflusst werden kann! Auch hierüber gilt es zu diskutieren!

Es werden Hilferufe laut, die Welt benötigt ein neues Währunsgsystem oder zumindest eine Neuregulierung! Ebenso spielt hier Gold mit eine entscheidende Rolle! Goldstandard hat es schon gegeben, wurde 1971 wieder abgeschafft! Initiator war seinerzeit US-Präsident Roosevelt, der in den 30er Jahren dann gleich Nägel mit Köpfen machte und sogar ein "Goldverbot" mit Androhung von Gefängnisstrafe aussprach. Meiner Meinung nach war dies die größte Enteignungsmaschinerie des letzten Jahrhunderts am amerikanischen Volke! Dies soll nur beleuchten, zu was für Möglichkeiten Regierungen der Welt fähig sein können, wenn das so heiß geliebte System des "Fiat-Moneys" ins Wanken gerät!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben! Jeder Anstieg des Goldes wirft einen Schatten auf das existierende Papiergeld-System, welches auf Zins und Schulden aufgebaut ist! So gesehen ist Gold trotz seiner Stellung an der Seitenauslinie ein "stiller Wächter" über das Finanzwesen und vor Allem dessen Akteure!

Selbst ein ehemaliger Notenbankchef, Alan Greenspan über Gold (am 24.07.1998 vor dem U.S.House Banking Commitee):

"Papiergeld wird in extremis von niemandem angenommen - Gold dagegen schon!"

"Die USA sollten an Ihrem Goldstandard festhalten, Gold repräsentiert immer noch die höchste Zahlungsform der Welt!"

Oder einer der mächstigsten Bankiers der Welt, J.P.Morgan:

" Gold ist Geld und nichts anderes!"

Wie dem auch sei, Gold hat Jahrtausende überstanden, Kaiser, Kriege und Könige, steht für Sicherheit und Stabilität, ist Mythos und Nährboden zugleich für Theorien aller Art!

Ein Edelmetall, über das es sich zu reden lohnt! Heute und Auch in Zukunft!

Deswegen freue ich mich auf rege Diskussionen, eben wegen der Brisanz des Themas oft auch emotional geführt, jedoch nicht unter die Gürtellinie! Pro und Kontra sind herzlich willkommen, wenn es sachlich und unterlegt geführt wird! Ebenso soll auch das aktuelle Tagesgeschehen hier nicht zu kurz kommen, in der heutigen Zeit ist alle Art von Information wichtig für Anleger am Finanzmarktgeschehen! Leute die sich mit Charts und deren Deutung auskennen, sind herzlich eingeladen, ab und zu hier ein Update als Diskussionsgrundlage einzubringen!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben!

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"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
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300 Postings, 1741 Tage Pedro36Reisebeschreibungen # Akhenate

 
  
    
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25.07.17 09:19
Na, endlich mal auch positive Werbung für Deutschland  - sehr sympatisch.
Und Prag habe ich auch in Erinnerung - April 1945.  War nichts mit der "Goldenen Stadt"
Heute sind sie dort happy, haben ja auch keinen Euro.  

4385 Postings, 3024 Tage AkhenateSG70 schrieb:

 
  
    
25.07.17 09:22
"Wenn wir wirklich keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr haben wollen, dann werden wir unseren Wohlstand massiv reduzieren müssen, dass wir die Ressourcen verbrauchen, die unserem Bevölkerungsanteil entspricht. Wer will das wirklich? Niemand..."

Du hast es auf den Punkt gebracht. Also Festung Europa  und Schießbefehle an ihren Außengrenzen wird die letzte Konsequenz sein. Wünsche ich mir nicht, natürlich aber wie sonst wird es uns möglich sein, unseren Lebensstandard zu erhalten? Die schon hier lebenden Afrikaner und andere werden schamlos ausgebeutet, sobald man sie arbeiten läßt oder illegal, auch bei uns. Eine Minorität macht sich selbstständig und verstrickt sich in Illegalitäten, statt sich ausbeuten zu lassen.
Bald wird es auch bei uns heißen, wie in Holland, "das Boot ist voll" und dann kommt die heiße Phase aber, wie ich schon schrieb, das Wetter, die Sprache und insbesondere die deutsche Bürokratie!!! sind auf unserer Seite. Gut möglich, daß wir für die meisten Flüchtlinge nur Durchgangsland sind und der Süden, Westen oder Norden Europas eher ihren Erwartungen entspricht.

Wie dem auch sei: Festung Europa ist die Zukunft, lieber Julian. Leider.
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Analysen zum Goldpreis sind Zeitverschwendung, weil er gesetzwidrig fixiert wird.

5411 Postings, 2386 Tage farfarawayLorbeeren für Merkel

 
  
    
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25.07.17 09:25
mit einem vielleicht? " ...hat sie wahrscheinlich unter der Hand verlauten lassen, daß es sich mit türkischen Tomaten ähnlich verhalten könnte und dies auf die ganze EU bezogen."

Nee, Akhe, der Erdogan lässt sich von einer Merkel nicht einschüchtern, nicht erpressen, davon bin ich überzeugt. Aber von seinem Volk schon, dass Zivilcourage zeigt und auf die Straße geht.  

4385 Postings, 3024 Tage AkhenateJa, Galearis, die negative Werbung

 
  
    
25.07.17 09:35
auf Zigarettenpackungen: wozu soll das gut sein?

Sollen die Willensschwachen und Labilen, die chemisch Abhängigen sich doch durch auf Lunge rauchen gesundheitlich ruinieren. Dann überleben die Starken und Charakterfesten, die unser Land braucht, nicht wahr?

Bobonne, wo hast Du meine Havannas wieder versteckt?
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Analysen zum Goldpreis sind Zeitverschwendung, weil er gesetzwidrig fixiert wird.

4385 Postings, 3024 Tage AkhenateErdogan ist, wie alle Schulhofmobber,

 
  
    
25.07.17 09:42
eine feige Socke, wenn man ihn erst einmal vors Schienenbein tritt. Das Merkel hat ihm zuviel durchgehen lassen. Wollte es, wie üblich, aussitzen aber es sind Wahlen anberaumt und der Martin weiß wie man bei den Popolos punktet und da muß das Merkel sich bewegen, sonst schwimmen ihm die Felle davon.

Denke ich mal.
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Analysen zum Goldpreis sind Zeitverschwendung, weil er gesetzwidrig fixiert wird.

2507 Postings, 2359 Tage SG70Pedro

 
  
    
25.07.17 09:57
Also, nimm den Wasserverbrauch pro Kopf, Industrie- Konsumgüter pro Kopf (die aus Rohstoffen wie Metallen usw. hergestellt werden), glaubst du im ernst, dass wir z.B. Afrika auf dieses "Niveau" heben können? Nein, können wir nicht, weil Ressoucen unseres Planeten endlich sind.

Solange wir diesen Wohlstandunterschied bewußt haben wollen, wird es Wirtschaftsflüchtlinge geben. Wenn wir diese nicht mehr haben wollen, dann müssen wir unseren Wohlstand reduzieren. Ich bin dazu auch nicht bereit, aber deshalb akzepiere ich, dass es Wirtschaftsflüchtlinge gibt und wir legale Möglichkeiten haben müssen, um "Zuwanderung" möglich zu machen. Deshalb brauchen wir mM ein Zuwanderungsgesetz.

Nur wogegen ich etwas habe, ist ein Lügenmärchen zu erzählen, so nach dem Motto: Also, Entwicklungshilfe etwas besser gemacht, Agrarsubventionen runter und schupps gibt es keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr.  

1497 Postings, 1543 Tage Timmy906Polemik

 
  
    
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25.07.17 10:06
Zitat:

"Wenn wir wirklich keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr haben wollen, dann werden wir unseren Wohlstand massiv reduzieren müssen, dass wir die Ressourcen verbrauchen, die unserem Bevölkerungsanteil entspricht. Wer will das wirklich? Niemand..."

Antwort:
Schon wieder so eine haltlose Behauptung.

Kein mehr an Wirtschaftsflüchtlinge = Wohlstand reduzieren in unserem Land.

Genau umgekehrt ist es. Wirtschaftsflüchtlinge, dazu noch unlimitiert, anderer Kultur ander Sprache, geringe bisherige Ausbildung bedeutet Belastung in allen Bereichen.
Ob es nun die Sozial- Rentensysteme etc.
Bis diese Flüchtlinge erst einmal unsere Sprache erlernt, dazu Bildung an unser Niveau erreichen, werden viele Jahre vergehen.
Dazu eine andere Mentalität und andere Einstellung zum Staat mit anderer Religion.
Bis sich da ein "Nutzen" für unsere Gesellschaft theoretisch ergeben kann, ist dies nach meiner Ansicht bei günstigen Annahmen nicht vor 10-20 Jahren zu erreichen.
Vorausgesetzt es geht alles gut.

Zitat:
dass wir die Ressourcen verbrauchen, die unserem Bevölkerungsanteil entspricht...

Antwort:
Das entspricht nicht unserem Wirtschaftssystem und bisherige Ausrichtung auf Konsum.

Bei der steigenden Bevölkerungszahl auf der Welt wird es natürlich um Kampf der Resoursen gehen. Gegenwärtig ist in unserer Gesellschaft und Politik alles andere wichtig, jedoch Resourcenverbrauch, Luft- und Bodenverschmutzung nicht das beherrschende Thema unserer Gesellschaft.

Nur ein Beispiel: Ein US- Amerikaner verbraucht gegenwärtig 120 kg Fleisch pro Jahr.
Ein Deutscher 80 Kilogramm. Ein Chinese bisher 5 Kg.
Wir verbrauchen bisher schon - und das schon seit xx Jahren, mehr als das uns nach dem Bevölkerungsanteil zusteht.  

981 Postings, 291 Tage agronauterix@SG70 - #224233

 
  
    
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25.07.17 10:20
Die "politischen Erfolge" des Mr. Trump...?
Na klar, bislang mehr als übersichtlich, nichts ist mit "make America great again"! Die USA befinden sich im politischen Grabenkampf, bei dem nicht die Politik, sondern die Person im Mittelpunkt steht. Für mich ein weiteres Anzeichen dafür, dass auch dort eine direktere Beteiligung der Menschen unausweichlich ist, sonst........................
Aber mal ehrlich, welche Erfolge hat denn die dt. Bundesregierung oder die Brüsseler Eurokratie im selben Zeitraum vorzuweisen...? Auch Fehlanzeige, oder...?
Und sehe ich mir die neuesten Entwicklungen im Abgasskandal an, Rückruf in die Werkstätten auf Kosten der geprellten Kunden, sonst Enzug der ABE und Stilllegung, wird mir einfach nur noch übel. Und die nächste Herausforderung wartet bereits: Linda W., die sächsische IS-Kämpferin, möchte zurück nach Deutschland. Klar, kann ich gut verstehen, aber gehört dieses Mädchen dann nicht in den Knast...? Und geht diese Linda dann ggf. für etwas ins Gefängnis, wofür andere (mittlerweile gibt es ja einige 100 Asylbewerber aus Syrien und Irak, welche mit dem Hinweis IS-Mitglied (gewesen) zu sein erfolgreich ihre Abschiebung verhindern) Asyl inkl. der damit verbundenen Leistungsansprüche erhalten...?
Auch das wird spannend!
Und Lobbyismus...? Natürlich braucht es ein Interessenvertretung der Industrie im Sinne einer Zusammenarbeit mit der Regierung. Aber eben transparent, ausgestattet mit entsprechenden Kontroll- und Sanktionsmechanismen und letztendlich eben nicht zu Lasten und auf Kosten des Staatsvolkes.Also weit weg von dem, was wir aktuell haben.....

 

2507 Postings, 2359 Tage SG70timmy

 
  
    
25.07.17 10:33
Also, dafür brauchst du nun wirklich keinen Diktortitel...

Wir leben extrem über den Verhältnissen anderer z.B. afrikanischer Länder. Das bedeutet, wir verbrauchen sehr viel mehr an Metallen, Wasser; Fleisch, egal was. Das ist unser "Wohlstand", macht uns "reich" und eben andere "arm".

Solange dieser Zustand existiert werden "arme" Menschen auch "reich" sein wollen, wer wollte das nicht?

Welches ist denn deine Lösung des Probolems? Das wir bitte, bitte sagen und dann kommt niemand mehr? Das sind Menschen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um nach Europa zu kommen, denkst du wirklich, dass wir diese mit ein paar höflichen Floskeln zum Bleiben bewegen können?

Oder soll Europa einfach ein Insel der Wohlhabenden werden mit einer Mauer darum und jeder wird erschossen, der versucht diese zu überwinden? Das und nur das ist nämlich die andere Lösung. Und sorry, Männer, Frauen und Kinder zu erschießen sehe ich nicht als sinnvolle Lösung an, oder du etwa?  

3561 Postings, 2235 Tage SilverhairLöschung

 
  
    
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25.07.17 10:50

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 25.07.17 11:27
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Diskriminierung

 

 

1488 Postings, 1461 Tage barmbekerbrietSilverhair zu 262

 
  
    
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25.07.17 11:41
Vollste Zuszimmung und ein weiterer Grund ist doch der Demokratisierungswahn des Westens . Anfänglich haben wir uns da aber rausgehalten . Und nicht nur ich frage mich warum wir den größten Teil eines Flüchtlingsstromes aufnehmen " müssen ? " den andere verursacht haben .

" Der Historiker Götz Aly hat eine klare Meinung zur derzeitigen EU-Flüchtlingspolitik: desaströs. Denn diejenigen, die durch die Zerschlagung Libyens die Flüchtlingskatastrophe mit voran getrieben hätten, säßen in Frankreich, Großbritannien und Italien - und täten nichts, um die Lage zu verbessern. "

http://www.deutschlandfunkkultur.de/...de.html?dram:article_id=391843

Als Verursacher hätte er allerdings noch die Amis mit ins Boot nehmen können .

Gruss , auch in die Runde
barmbekerbriet  

3247 Postings, 3449 Tage hormigaLöschung

 
  
    
25.07.17 11:50

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 25.07.17 12:26
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Diskriminierung

 

 

10694 Postings, 2109 Tage julian goldGalearis, soweit ich weiß haben die Polen genauso

 
  
    
25.07.17 11:51
Tabakgeschädigte auf ihren Zigarettenschachteln. Und zu verstehen warum sollte eigentlich nicht so schwer sein.  

5411 Postings, 2386 Tage farfarawayTimmy, Du hast ja recht

 
  
    
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25.07.17 11:51
mit den Milliarden, die wir jetzt ausgeben, hätten wir mehrere Millionen Menschen eine Zukunft bieten können in ihren Herkunftsländer. So erziehen wie aber Menschen zum Nichtstun, Menschen die ewig am Tropf hängen werden und deren Kinder ebenfalls, denn das wird weiter gegeben.

Wenn 10 % der Menschen aus Schwarzafrika integrierbar sind, ist es schon viel. Man zeigt natürlich immer nur die Menschen, die es geschafft haben, die werden dann aber merkwürdiger weise abgeschoben. Da läuft einiges schief, sehr schief. Wenn die Schweden es nicht schaffen, wir aber doch? Lachhaft.  

1497 Postings, 1543 Tage Timmy906@SG70

 
  
    
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25.07.17 12:18
Zitat:
Wir leben extrem über den Verhältnissen anderer z.B. afrikanischer Länder. Das bedeutet, wir verbrauchen sehr viel mehr an Metallen, Wasser; Fleisch, egal was. Das ist unser "Wohlstand", macht uns "reich" und eben andere "arm".

Antwort:
Auch ohne Doktortittel. Habe ich etwas anderes behauptet?
Nochmal, dazu muss sich unsere Gesellschaft ändern. Solange unsere Gesellschaft - vgl. gegenwärtige Ziele der EZB- nur auf Konsum ausgerichtet ist, kann sich daran nichts ändern.
Dabei leben wir nicht erst seit heute in Übermaß und verbrauchen mehr als was uns rein rechnerisch zustehen würde. Das habe ich am Beispiel des Fleischverbrauches belegt.
Zumal dies die Situation bei 7,4 Millarden Menschen gegenwärtig darstellt.
In den nächsten Jahrzehnten kommen wir locker über 9 Milliarden.
Kannst du dann noch rechnerisch folgen, was dann los ist, z.B. bei dem Fleischverbrauch?
Warum sollen sich z.B. China nur mit 5 Kg pro Kopf abfinden sollen?

Es ist kein deutsch / afrikanisches Problem!!

Du bist der genau derjenige, der auch die Meinung vertritt, die Mehrheit entscheidet den Weg in einer Demokratie. Wer wird im Sept. 2017 die Wahl in D gewinnen!!
Meinst du ernstlich, dass die dann Regierenden etwas an den über dem (zustehenden) Maß Lebenden etwas ändern wird. Nein, genau das Gegenteil ist der Fall.
Die Mehrheit unser Gesellschaft will jedoch nichts anderes und unsere Politik unterstützt genau dies.
Heute kaufst du z.B. ein Handy mit festeingebauten Aku. Nach spätestens 3 Jahren ist das Handy zu wegwerfen. Es liegt an der Politik hier einzuschreiten und entsprechende Gesetze zu erlassen. Es interessiert jedoch keinen.

Ich lebe in dieser Gesellschaft. Es ist keine Frage, was ich hier als Einzelner in D will. Wir nehmen uns einfach viel zu wichtig. Allein können wir nichts erreichen.
Der Mensch muss erst einmal sensibilisiert werden, bereit sein zurückzustecken.

Es ist nunmal Eigenschaft des Menschen, immer mehr zu wollen und letztendlich ist es der Mehrheit völlig egal, was nach ihrem Tod ist.

Die Erde wird noch ca. 4,5 Milliarden existieren. Vorher wird es den Menschen darauf nicht mehr geben. Er hat sich selbst abgeschafft. Davon bin ich überzeugt.

Noch so ein Unsinn:
wir verbrauchen sehr viel mehr an .... Wasser...

Völliger Quatsch. Unsere Abwasserleitungssysteme leiden darunter, dass aufgrund des Wassersparens die Kanalsysteme verstopfen. Die spülen wir dann mit genügend frischem Wasser. Blöder kann man das Wasser nicht verschwenden und im Endeffekt zahlen wir mehr mit immer mehr durch das Wasser sparen.
Wir haben grundsätzlich mehr als genug Wasser und zuviel Wasser in D verbrauchen, ist kein wirkliches Thema.
Bezüglich des Wassers haben wir ein ganz anderes Problem und zwar der Kontaminierung z.B. duch das Überdüngen der Boden (mit anschließender Verunreinigung des Grundwassers) und der regional zuviel Gülle in der Landwirtschaft. Statistisch würde die Gülle für die Fläche in D noch passen. Aber die Gülle wird dort ausgetragen, wo sich die Betriebe der Massentierhaltung befinden. Die ist nunmal nicht gleichmäßig in D verteilt.

Beispiel Thema Umweltverschmutzung:
In England wurden dieses Jahr die letzten Kohlekraftwerke abgeschaltet.
Bei uns sind Kohlekraftwerke fester Bestandteil unserer Energieversorgung.
Hast du eine Vorstellung, was hier für Resoursen verbraucht werden, zumal wir die Kohle vom Weltmarkt einkaufen und erst einmal zum Verbrauchsort bringen müssen.
Von der damit einhergehenden Verschmutzung (einschl. des Transportes) überhaupt nicht zu sprechen.

 

10694 Postings, 2109 Tage julian gold224081, SG

 
  
    
25.07.17 12:20
Welche Glaubwürdigkeit wohl hätte eine Notenbank bzw.deren Währung und Politik wenn sie offensichtlich insolvente Unternehmen immer weiter mit Krediten versorgen würde und diese quasi niemals mehr fällig stellte bzw.nicht eine nur irgendwie  nachvollziehbare Legitimation dafür verlangen würde ? Und dann nicht nur ein Unternehmen sondern immer mehr ? Das Argument das allein die Technik eine quasi Insolvenz dieser Notenbank verhindern würde und damit am besten auch noch des Staates lasse ich so nicht gelten. Im übrigen hätte es so ja noch nie eine Staatsinsolvenz geben dürfen. Hätte eine nationale Notenbank eine solche glaubhaft verhindern können, sie hätte es getan. Zimbabwe, Griechenland oder Argentinien??? Die Notenbanken haben die Insolvenz dieser Staaten nicht verhindert. Das also wird es so praktisch nicht geben. Und wenn, ich sehe das ja kommen, dann eben mit entsprechenden Verheerungen die so etwas natürlich auslösen muß. Und wie ich es sehe eben nur weil diese Unternehmen sich nicht nachhaltig aufstellen können, es so wie bisher trotzdem nicht weiterlaufen kann, offensichtlich, und ihnen so halt die Verpflichtungen aus der Vergangenheit und die Erfordernisse der Zukunft auf die Füße fallen. Absolut unmöglich solche Unternehmen zu retten, es geht nicht. Und jeder Kredit an solch ein Unternehmen muß somit als verloren gesehen werden.  

2507 Postings, 2359 Tage SG70timmy

 
  
    
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25.07.17 12:59
Also, dann werde doch mal konkret und sage deine Lösung. Es ist doch Quatsch die Verantwortung der Politik "in die Schuhe" zu schieben, wir alle wollen in diesem Wohlstand leben und die Menschen werden sich nicht von heute auf morgen so extrem ändern. Wir sprechen hier auch nicht von einem Handy, obwohl das auch ein Teil des Problems ist.

Wir sprechen hier über das, was für uns "normal" ist, im Sommer wie im Winter 18 bis 20 Grad in Häusern und Wohnungen, ernormen Energieaufwand für Kühlungen um "perfekte" Produkte im Supermakt zu haben usw. Das "normale" für uns ist der Luxus für "andere".

Ich sage nur, dass es eine Lügengeschichte ist zu sagen, wir machen darüber eine Volksabstimmung und das "übliche Fluchtursachen bekämpfen" und schupps dann gibt es keine Flüchtlinge mehr. Solange wir alle nicht bereit sind die Fluchtursachen wirklich zu bekämpfen, werden wir mit Flüchtlingen "leben" müssen. Und da stimme ich dir ausdrücklich zu: Das würde für uns alle bedeuten unseren Wohlstand amssiv zu reduzieren und anders zu leben. Ich befürchte nur, dass dazu nur sehr wenige bereit sind.... ich nämlich zum Beispiel nicht...  

10694 Postings, 2109 Tage julian gold224091,

 
  
    
25.07.17 13:06
"Anlagen die ins Risiko gehen müssen auch pleite gehen können" Da hast du eigentlich recht. Das Problem ist nur wenn diese Pleite, die kein Einzelfall sein muss je nachdem wie untragbar gewordenes Risiko definiert wird, keiner auffangen kann. Es kann heute schon normales menschliches Verhalten als Risiko gelten, siehe die Verschuldungssituation bzw.die Immobilienkrise in Amerika oder auch gerne die Umweltbelastungen durch Plastikmüll oder Reifenabrieb etc. Wenn du diese Schäden, weil sie sich nicht mehr ohne Probleme finanz - belastet verschieben lassen, unterbindest  ( dahin wird es gehen ) dann verlieren wir unsere Art zu leben. Alles okay,  gäbe es Ersatz und Alternativen welche auch kraftvoll Werte schöpfen die es dann erst recht weiß Gott braucht.Unterbindest du es nicht werden die zukünftigen Lasten aber um so höher.  

2507 Postings, 2359 Tage SG70julian

 
  
    
25.07.17 13:07
Also zunächst wie kann ein Staat pleite gehen, wenn Notenbank alles Staatsanleihen aufkaufen könnte? Das Problem ist, dass Staaten mit schwacher Währung sich zumindest teilweise nicht in dieser Währung verschulden können. Dieses "Glück" haben nur die Staaten der Eurozone, USA, Japan usw. Andere Staaten müssen sich in Dollar verschulden, was dann die Insolvenz bedeutet, da die Notenbank in Argentinien keine Dollar drucken kann, das kann nur die FED.

Bei der Bilanzierung der Anleihen wollte ich nicht sagen, dass es eine Notenbank so machen sollte. Absolut nein, sie soll wie jeder andere Anleihenbesitzer agieren, Zins und am Fälligkeitstermin die Rückzahlung fordern. Ich wollte damit nur sagen welche Möglichkeiten eine Notenbank im Extremfall hätte...  

1497 Postings, 1543 Tage Timmy906@sg70

 
  
    
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25.07.17 15:01
zitat:
Und da stimme ich dir ausdrücklich zu: Das würde für uns alle bedeuten unseren Wohlstand amssiv zu reduzieren und anders zu leben. Ich befürchte nur, dass dazu nur sehr wenige bereit sind.... ich nämlich zum Beispiel nicht..

Antwort:
Die Frage, was ist die Definition von Wohlstand?
Für mich ein Dach über den Kopf und warmen Platz zu haben. Ausreichend Essen und Trinken und es ist Luxus dabei etwas anspruchsvoll zu sein.
Natürlich möchte ich auch nicht auf alle Annehmlichkeiten des Lebens verzichten, zumal ich mir manche Kleinigkeit leisten kann.
Dennoch versuche ich auch umweltschonend zu leben.
Ein paar Beispiele dazu:
Ich bevorzuge Lebensmittel die in der Gegend hergestellt werden. Was Sinn macht, baue ich selbst im Garten an.
Bei 2 Gewächshäuser (natürlich unbeheizt) gibt es viel, was ich im frühen Frühjahr und späten Herbst ernten kann. Letztes Jahr z.B. Tomaten im Dez.; Salat gibt es fast das ganze Jahr.
Meine Zuchtpflanzen (ob nun Salat, Tomaten, Zuchini etc.) ziehe ich mir selbst.
Anstatt mit dem Auto fahre ich lieber mit dem Rad z.B. in die Arbeit. Jeden Tag über 1 Std. - gut aus Bewegungsgründen natürlich auch. Mein Auto fahre ich immer wenigstens 10 Jahre und komme mit 10.000 km Laufleistung pro Jahr aus.
In meinem Bekanntenkreis fahre ich bestimmt, das poblichste Auto.
Mein Wasser beziehe ich aus der Leitung und wenn es von der Familie gefordert ist, habe ich eine Sprudelmaschine.
Ich prüfe jedoch jedes Jahr die Qualität des Wassers auf Rückstände.
Beim Handykauf achte ich z.B.  auf herausnembare Akku´s. Ich muss nicht das neuste Handy haben.
Ich trenne den Müll und schau zu, dass die Dinge auch recycelt werden können.
Ich lasse lieber reparieren, anstatt immer neu haben zu müssen.
Ich kaufe lieber Fairtradeprodukte, schon wegen dem Gewissen.
Meinen Fleischkonsum habe ich in den letzten Jahren erheblich reduziert. Somit bringt es mich um, noch mehr darauf zu verzichten. Fleisch ist z.B. heute für mich etwas besonderes (obwohl ich es mir täglich leisten könnte, aber dann wäre es nichts mehr besonderes). Ich bin kein Vegetarier.
Fisch kaufe ich z.B. bei einer Fischfarm in der Nähe (15 Min. mit dem Rad).

Klar bei 3 Frauen im Haushalt ist es immer ein Kompromis mit dem Zimmer - besser Badtemparaturen.
Ich habe 2 Holzkachelöfen, wo ich zuheizen kann, falls zwischen April und Okt. bei abgeschalteter Zentralheizung es mal zu kalt werden sollte.
Sollte der Russe mal den Gashahn zudrehen sollen, nun nach meinen Holzlager brauche ich 3 Jahre keinerlei Brennstoffe.

Ich muss zugeben, dass mir diese Dinge nicht einmal schwer fallen, sondern eher das Gegenteil.
Es ist z.B. für mich kein Problem für ein kleines! Stück Rindfleisch 6-9 Euro zu bezahlen, da ich die Dinge nochmehr dadurch schätze.

Ich finde jeder kann selbst etwas beitragen.
Wie weit dabei jeder gehen will, muss er selbst entscheiden.

Zitat:
Es ist doch Quatsch die Verantwortung der Politik "in die Schuhe" zu schieben, wir alle wollen in diesem Wohlstand leben

Antwort:
Da widerspreche ich sehr nachdrücklich. Unsere lieben herschenden Politiker sind doch diejenige, die ganz klar unsere Probleme potenzieren und für viele Probleme sogar veranwortlich sind.
Ob es die permanenten Vertragsbrüche sind oder Alleingänge innerhalb der EU z.B. in der Flüchtlingspolitik 2015 und das klare Unterstützen von krimminellen Machenschaften in der Industrie.
Aktuelles Beispiel: sog. Dieselskandal. Was macht z.B. unser Verkehrsminister.
Seit 2 Jahren wurde in seiner Behörde ermittelt. Was kam bisher raus?
Nichts!!
Jetzt noch das Bekanntwerdens des Kartells zur Manipulation und Absprache von Konzernen wie VW, Daimler, BMW etc.
Wenn es darum geht Gesetze zu umgehen und zu dehnen, sind Politiker sehr erfindungsreich.
Wenn es darum geht - auch aus Umweltgründen - mal selbst bei solchen (kriminellen) Machenschaften durchzugreifen, passiert nichts.
Es lautet die Devise: möglichst alles aussitzen.
Mit dem Bekanntwerden des Kartells ist es sehr ungünstig für die Politik gelaufen, wollte man die Dieselsache bis nach der BT Wahl verschieben und möglichst nach 2 Jahren einschlafen lassen.
Jetzt noch dazu das Thema Fahrverbote von Dieselfahrzeugen.
Welches Pech aber auch für unsere Politiker.
Mal sehen, welche Weichspülerkompromisse hier am Ende stehen.
Nicht nur der Verbraucher ist der Dumme auch unsere Umwelt.
Wenn Verbrauchsangaben massiv gefälscht werden, dann ist das auch ein Umweltthema.
Wenn die Software von Dieselfahrzeugen angepasst wird, dann bedeutet dies z.B. auch immer ein Mehrverbrauch an Diesel.

Genauso der völlig übereilte Ausstieg aus der Atomenergie.
Bis heute gibt es kein funktionierendes alternatives Energiekonzept, erst recht nicht realisiert.
Viel erzeugte Windenergie kann nicht genutzt werden, da die Aufnahmekapazitäten fehlen. Lieber macht man weiter auf Kohlekraftwerke.
Was für ein Wahnsinn.

Man schreit nach Elektroautos, gewährt sogar Prämien.
Woher der erforderliche Strom kommen soll, ist unbekannt.
Ausreichende Ladesäulen fehlen dazu.
Die Autoindustrie konzentrierte sich lieber in die bisherige Technik, da hier bei wenig Entwicklungsrisiko viel Geld verdient werden kann.

Die Politik hat lenkend einzugreifen und tut es nicht.
Warum soll die Industrie vorbrechen. Alleingänge, so wie wir es in D. beim Atomausstieg gemacht haben, ist mehr als Dummheit.
In der EU z.B. England entstehen Atomkraftwerke, die wir Deutsche über Zuschüsse in der EU fördern.
Wie krank ist dass denn, wenn wir kopflos aus der Atomenergie aussteigen.

Ich könnte noch viele weitere Beispiele bringen.  

3640 Postings, 804 Tage Vanille65endlich hat Julian eine Adresse ( SG70)

 
  
    
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25.07.17 15:53
an die er sich bezüglich seines oft zitierten defizitären Lebensstiles wenden kann.
Wie einfach man sich doch das eigene Tun schönreden kann.
Da wird das Dach übern Kopf beschworen incl. dessen Raumtemperatur. Diese schwachen Argumente müssen dann herhalten, um den eigenen PS-starken Spritfresser oder mehrmaligen jährlichen Urlaubsflüge zu rechtfertigen.
Verlogener zu Argumentieren scheint kaum mehr möglich.  

10471 Postings, 2421 Tage 47ProtonsFirma Gensoric aus Rostock...

 
  
    
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25.07.17 17:30

ist dabei die Welt zu verändern:

Mithilfe von Enzymen, Kohlenstoffdioxid (CO²!) aus der gewöhnlichen Umgebungsluft, Wasser und grünem Strom erzeugt ihre Anlage Methanol. Das dient als langlebiges, einfach zu handhabendes und klimaneutrales Energiespeichermedium, das Erdöl oder Kohle überflüssig macht.
? Quelle: https://www.nnn.de/17339871

 

2507 Postings, 2359 Tage SG70timmy

 
  
    
25.07.17 18:32
Wenn es stimmt, toll, dass du so lebst. Nur was ist denn deine Konsequenz daraus? Wir wären doch alle glücklich, wenn die Menschen dort leben würden, wo sie leben und glücklich und zufrieden sind. Sind sie aber nicht und deshalb wollen sie nach Europa...

Denkst du die Flüchtlinge interessiert es, ob wir oder andere Länder per Volksentscheid entscheiden, dass wir keine Flüchtlinge merh haben wollen? Wenn jemand bereit ist sein Leben zu riskieren, um etwas zu bekommen, dann ist es ihm absolut egal, was unser Volksentscheid sagt. Sie werden es weiterhin versuchen.

Also, was ist die Konsequenz? Eine Mauer um Europa und jeden erschiessen, der versucht zu kommen? Anders wird es nämlich nicht funktionieren so einen Volksentscheid umzusetzen...

Sorry, so ein Europa mit einer großen Mauer will ich nicht, weder dass Menschen erschossen werden, die ein Land verlassen wollen wie in der DDR damals noch anders herum.

Also, was ist deine Konsequenz?  

11919 Postings, 1746 Tage silverfreakyAlle Flüchtl zu SG 70 und Merkel und Co. schicken?

 
  
    
25.07.17 19:16

11919 Postings, 1746 Tage silverfreakyEin Staat der seine eigenen Grenzen nicht

 
  
    
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25.07.17 19:32
bewachen kann ist wohl kein Staat mehr.
Lerne zu unterscheiden zwischen politisch Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen.Schon bei diesen
banalen Erkenntnissen liegst du falsch.
Es gibt kein Gesetz auf Einwanderung um seinen Wohlstand zu verbessern.
Alles was hier passiert ist banaler Gesetzesbruch.  

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