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Euro wird von schlechten Konjunkturdaten belastet

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neuester Beitrag: 28.04.01 12:10
eröffnet am: 24.04.01 01:56 von: tom68 Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 28.04.01 12:10 von: helmut2 Leser gesamt: 526
davon Heute: 1
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4579 Postings, 6775 Tage tom68Euro wird von schlechten Konjunkturdaten belastet

 
  
    
24.04.01 01:56
Quelle: WO

Euro wird von schlechten Konjunkturdaten belastet
 
Yen im Höhenflug in Erwartung eines politischen Wechsels
 
Nach einem Kurs über der Marke von 90 Cent fällt der Euro bis zum Abend deutlich unter seine Tageshöchststände vom Morgen. Schuld daran sind Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland fällt im März auf den tiefsten Stand seit Juli 1999. Er erreicht einen Stand von 93,9 Punkten und lässt wieder Zweifel an der Wirtschaftslage in Europa aufkommen. Im Vormonat lag der Index noch bei 94,9 Zählern. Trotzdem wird, nach der mehrheitlichen Meinung von Analysten, in dieser Woche keine Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet. Dafür liege die Inflationsrate immer noch zu hoch.

Neben dem Ifo-Index kommen auch aus Italien schlechte Konjunkturergebnisse. Ein unerwartet hoher Preisanstieg in Italien belastet die Gemeinschaftswährung. Im März betrug die Jahresteuerungsrate 3,1%. Analysten gingen aber nur von einem 2,9%-igen Anstieg der Inflation. Damit bestätigen sich die Inflationssorgen der EZB, die darauf hinweisen, dass es keine baldige Zinssenkung geben wird. 37 von 44 von Reuters befragten Analysten rechnen mit keiner Zinssenkung während der nächsten Sitzung der EZB, die am Donnerstag dieser Woche stattfindet.

Der Yen baut seine Kursgewinne gegenüber dem Dollar immer weiter aus. Grund ist die Zuversicht in Japan, dass der ehemalige Gesundheitsminister und Reformpolitiker Junichiro Koizumi wohl die Nachfolge des scheidenden Ministerpräsidenten Yoshiro Mori antreten wird. Mit Koizumi als Regierungschef erhofft man sich in Japan wirtschaftliche Reformen, die das Land endlich aus der Rezession ziehen sollen. Trotzdem bleiben Analysten skeptisch. Es gäbe keinen Grund jetzt vermehrt in den Yen zu investieren, da mögliche Reformen vielleicht erst in einigen Jahren ihre Wirkung zeigen könnten, so Anne Parker Mills vom Analystenhaus Brown Brothers Harriman.


Wechselkurs

Euro/US-Dollar
0,8976

US-Dollar/Yen
121,185



Anleihen

Auf Grund der enttäuschenden Entwicklung an den amerikanischen Aktienmärkten steigt am Montag die Nachfrage nach den Treasuries wieder. Die festverzinslichen Wertpapiere sind ein sicherer Hafen, wenn die Stimmung an den Börsen schlecht ist. Pessimistische Zukunftsprognosen von Oracle und Intel drücken besonders auf die Kurse der Technologie-Titel. Besonders die längerfristigen Anleihen sind am Montag bei Investoren begehrt.


Kupon
Kurs
Veränderung
Rendite
Veränderung

2jährige Anleihen
4,250
100,07
0,06
4,13
-0,10

5jährige Anleihen
5,750
104,08
0,14
4,70
-0,11

10jährige Anleihen
5,000
98,16
0,22
5,19
-0,09

30jährige Anleihen
5,375
94,31
0,29
5,73
-0,07






Autor: Margarete Kulik, 22:17 23.04.01
 

28 Postings, 6698 Tage helmut2Was tun mit mit meinen Euro/Yen calls ?

 
  
    
28.04.01 12:10
Ich habe 'ne ganze Menge calls auf den Euro 710376 mit LZ Sept.2001 und
Basis 115. Halten oder umtauschen in andere ( welche ? )  

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