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+++ Wahl in Hessen: SPD keine Volkspartei mehr +++

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 11.01.09 23:49
eröffnet am: 27.11.08 13:11 von: teppich Anzahl Beiträge: 39
neuester Beitrag: 11.01.09 23:49 von: GCL1 Leser gesamt: 1961
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

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5501 Postings, 6568 Tage teppich+++ Wahl in Hessen: SPD keine Volkspartei mehr +++

 
  
    
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27.11.08 13:11
so, die Schlagzeile ist schon mal gesichert!!!

Quelle: wird nachgereicht - wahrscheinlich Focus / Reuters
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13 Postings ausgeblendet.

5501 Postings, 6568 Tage teppichdas er als lügner bezeichnet wird, muß er sich

 
  
    
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27.11.08 17:53
wohl gefallen lassen - kriminell ist was anderes...

wenn jeder der lügt, kriminell ist, gibt es nur noch kriminelle!
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35809 Postings, 5900 Tage TaliskerHä?

 
  
    
27.11.08 17:55
Du bist doch hier der Fachmann für Spaß im virtuellen Raum. Happy End will den eben auch haben. Und ist dabei genauso originell wie teppich und 007Bond. Ob deren Behauptung nun richtig oder nicht ist (Zukunft hin oder her), wird hier ja auch nicht ventiliert. Nur beim Koch wird man plötzlich dünnhäutig und kleinlich.

Aber wer den ernsthaft noch verteidigt, dem muss man das nachsehen. Da sind Dünnhäutigkeit und Kleinlichkeit noch die geringsten Probleme.
Gruß
Talisker
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Heul nicht, wende dich an einen Mod deines Vertrauens.

129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiwas der ecki alles weiß - bist du dabei gewesen ?

 
  
    
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27.11.08 17:57
...oder wer steckt dir diesen Unsinn zu ?

Das schönste ist: Eure Frau Y. wollte ihn aus dem Amt jagen - und hat dafür brutalstmöglich die Wähler belogen...und ist dafür ebenso brutalstmöglich auf ihren Allerwertesten gefallen...


...und wenns so weitergeht, fliegt sie noch aus der Partei, weil ihr Tun in höchstem Maße parteischädigend ist... am 18. Januar wird man den Schaden besichtigen können



...aber was muß mich die SPD interessieren, diese Ansammlung von sklerotischen chicken wings...
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

5501 Postings, 6568 Tage teppichwie schon andernorts angeführt, gäbe es meiner

 
  
    
27.11.08 17:57
meinung nach geeignetere leute als herrn koch für das amt des hess. MP
frau Y. gehört allerdings nicht dazu!

am amt kleben zu bleiben, ist im übrigen eine eigenschaft aller politiker, egal welcher partei sie angehören...
hängt wohl mit der gier nach macht zusammen, die man haben muß, um überhaupt bis dahin zu kommen.
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95440 Postings, 6884 Tage Happy EndOha, kiiwii platzt gleich die Halsschlagader

 
  
    
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27.11.08 18:00
Da verschwinde ich lieber aus diesem Thread....  

6254 Postings, 4469 Tage aktienbärStimmt auch

 
  
    
27.11.08 18:00
Frau Y hat ja das Wahlvolk massiv vor der Wahl belogen
und sich sogar dafür öffentlich entschuldigt.  

5501 Postings, 6568 Tage teppichok, talisker, daß muß ich erklären

 
  
    
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27.11.08 18:03
ich hab einige tage vor der Y-wahl ein posting aufgemacht, daß frau Y scheitert, nicht um ihr etwas zu unterstellen, sondern weil ich mir sicher war, daß es so kommt....

http://www.ariva.de/MP_Wahl_in_Hessen_Ypsilanti_gescheitert_t351695

"witzig" hab ich dafür unter anderem bekommen, recht behalten hab ich denn noch...
das war der hintergrund, warum ich jetzt nochmal einen thread in der richtung aufgemacht habe.

und ich finde schon, daß es ein unterschied ist, ob ich eine prophezeiung abgebe, wie eine wahl für eine partei ausgeht, oder ob ich z.b. schreiben würde: die spd hat die wahl manipuliert -> sowas wäre eine unterstellung
...koch hin oder her...

leider ist niemand da, der ihn zur seite räumen könnte - derzeit!
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129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiverschwinden - warum ?

 
  
    
27.11.08 18:05
keine Argumente mehr ?
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

12104 Postings, 6444 Tage bernsteindas die in berlin überhaupt das possenspiel

 
  
    
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27.11.08 18:05
mit dümpel-gümpel und der Y mitmachen wundert mich.arme hessen,alles nur für das ego
einer nicht verlieren könnenden  verlogenen frau.  

129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiKoch wird noch gebraucht - in Hessen und im Bund

 
  
    
27.11.08 18:07
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

51328 Postings, 7084 Tage eckibrutalstmöglich die Wähler belogen!

 
  
    
27.11.08 18:08
Klar, das hat die Y von der Merkel gelernt. Nach der Wahl wird es keine große Koalöition mit ihr geben.
Nachher ist sie Kanzlerin geworden.

Nur sind solche brutalstmöglichen Lügen der AngelaM bei Kiiwii wohlgelitten, bei anderen ein desaster.

Und die Merkel hat das im Wahlkampf vielfach wiederholt.....  

5501 Postings, 6568 Tage teppichmeiner meinung nach war das in berlin alles kalkül

 
  
    
27.11.08 18:10

angenommen, es hätte geklappt in hessen, und es wär eine handlungsfähige regierung rausgekommen, dann hätte man bei der bundestagswahl mit der option links-koalition hausieren gehen können "seht her, in hessen läufts doch auch"

ist ja die einzige konstellation, bei der die spd nicht junior-partner ist

gehts in hessen so richtig schief (so wies jetzt aussieht) kann man sagen: "wir haben das nicht unterstützt, im bund kommt das nicht in frage, daß war allein frau Y."

so ist die spd in berlin auf jeden fall schlauer und kommt relativ gut weg
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129861 Postings, 5839 Tage kiiwiimit der SPD kann man notfalls koalieren, auch wenn

 
  
    
27.11.08 18:21
...ihre Sitten und Gebräuche oft nur noch sehr wenig demokratisch anmuten (wie jüngst in Hessen zu beobachten oder auch in NRW anhand des Umgangs mit W.Clement)


...aber mit den Kommunisten und Stalinisten der LINKEN, das geht einfach gar nicht....,

(und die Umfragewerte waren ja auch dementsprechend ...)
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

521 Postings, 4319 Tage GCL1Leute, der Srätt thematisiert, dass die SPD ...

 
  
    
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27.11.08 18:37
keine Volkspartei mehr sei! - Darüber sollte hier auch mal diskutiert werden, auch über die Gründe und Hintergründe.

Sicher dürfte sein, dass insbesondere die hessische SPD den Charakter einer Volkspartei verloren hat, infolge der glücklicherweise gescheiterten Ypsilanti-Taktik des Wortbruchs zum Stimmenfang und der Strategie, sich mit den Stimmen der LINKEN zur MP wählen zu lassen, weil lange absehbar war, dass es für Rot-Grün allein nicht reichen würde.
Laut Politbarometer des ZDF glaubt eine klare Mehrheit der Wähler nicht, was Münte immer wieder beteuert, dass es nach der Bundestagswahl 2009 keine Zusammen- arbeit zwischen SPD und LINKEN gebe.

Das Debakel in Hessen wird dafür sorgen, dass die SPD bei der Landtagswahl am 18.01.09 die bisherige Stimmen *der breiten Mitte* verliert an Grüne, FDP und auch CDU, und dass sie dafür vermutlich nur wenig Zuwachs aus dem Stimmenlager der LINKEN erhält. Das wird voraussichtlich auf die Bundestagswahl 2009 nicht ohne entsprechende Auswirkungen bleiben.

MfG
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GCL "Pushen bringt gar nix!"

129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiHessen: Widerstand gegen Ypsilanti nimmt zu

 
  
    
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29.11.08 20:17
Hessen-SPD: Widerstand gegen Ypsilanti


Die Meuterei der 16


Mehrere hessische Sozialdemokraten fordern in einem Aufruf den Rücktritt ihrer Landeschefin Ypsilanti - auch namhafte Genossen rebellieren.


Nach den sogenannten SPD-Abweichlern Jürgen Walter und Carmen Everts fordert nun eine ganze Reihe von Sozialdemokraten aus Südhessen den Rücktritt Andrea Ypsilantis als hessische SPD-Parteivorsitzende.

Insgesamt 16 SPD-Mitglieder unterzeichneten nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen entsprechenden Aufruf, darunter der frühere Landesvorsitzende Gerhard Bökel, der Darmstädter Oberbürgermeister Walter Hoffmann und mehrere Bürgermeister und Ortsvereinsvorsitzende.

Verlässlichkeit und Vertrauen könnten erst wieder hergestellt werden, wenn Ypsilanti "den Weg für einen Neubeginn frei macht und durch einen neu gewählten Landesvorstand eine Basis für die Rückgewinnung politischen Vertrauens geschaffen wird", schreiben die Unterzeichner dem Blatt zufolge.

                    §
Austritte und öffentliche Überlegungen langjähriger Parteimitglieder, die SPD zu verlassen, seien "alarmierend".

Zuvor hatten die beiden ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Walter und Carmen Everts Ypsilanti zum Rücktritt vom Partei- und Fraktionsvorsitz aufgefordert.

Nachfolgerin für Metzger nominiert

Nur dann habe der hessische Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel eine Chance sich zu profilieren. Walter und Everts hatten sich geweigert, Ypsilanti zur Ministerpräsidentin einer von der Linken tolerierten rot-grünen Minderheitsregierung zu wählen.

Unterdessen hat die SPD im hessischen Darmstadt eine Nachfolgerin für die Partei-Rebellin Dagmar Metzger aufgestellt, die sich ebenfalls gegen eine Zusammenarbeit mit der Linken gewehrt hatte.

Nach dem Willen des SPD-Unterbezirks Darmstadt-Dieburg geht die 44 Jahre alte Astrid Starke bei der Landtagswahl am 18. Januar in das Rennen um das Direktmandat im Wahlkreis 50. Die Nominierung kam nach Angaben eines Parteisprechers am Samstag ohne Gegenkandidatur zustande.

Metzger hatte vor zwei Wochen erklärt, nicht erneut kandidieren zu wollen und dies unter anderem mit Angriffen aus der Partei auf ihre Person sowie die fehlende Erneuerung begründet.

Im Januar soll ein in Hessen ein neuer Landtag gewählt werden.

(sueddeutsche.de/gal/odg)



http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/943/449670/text/
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiSchäfer-Gümbel kritisiert Ypsilanti

 
  
    
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01.12.08 11:06
Schäfer-Gümbel kritisiert Ypsilanti


Erste Absetzbewegung von der Vorgängerin: Der hessische SPD-Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel hat kritisiert, dass seine Partei trotz anderslautender Versprechungen ein Bündnis mit der Linkspartei eingehen wollte. Den Wortbruch bezeichnete er als Fehler. Damit fuhr er Andrea Ypsilanti in die Parade.

Wiesbaden - Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel hat sich von seiner Vorgängerin Andrea Ypsilanti distanziert. In einem Interview hat er es als Fehler bezeichnet, dass seine Partei trotz anders lautender Versprechungen vor der Wahl ein Bündnis mit der Linkspartei angestrebt hat. "Der Fehler war der Wortbruch", sagte Schäfer-Gümbel der "Süddeutschen Zeitung". "Der Fehler war, nach der Wahl etwas anderes zu machen, als wir vorher gesagt haben."



.........................................................mehr hier:

URL:

   * http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,593641,00.html

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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.

19520 Postings, 6866 Tage gurkenfredDer traut sich ja Sachen......

 
  
    
01.12.08 11:07
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mfg
GF

Eimer her!

19520 Postings, 6866 Tage gurkenfredzu gut....auf einmal merken sogar

 
  
    
01.12.08 11:13
die roten fliegenfänger in hessen, daß Y. den karren so richtig in den dreck gefahren hat. na ja, manche brauchen eben etwas länger. hoffentlich ist es noch nicht zuuuuu spät.
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mfg
GF

Eimer her!

18395 Postings, 6572 Tage lehnaNochmal Dank an die 4 Aufrechten...

 
  
    
3
01.12.08 11:23
die Lügilantis Amokfahrt stopten, letztlich auch zum Wohl der guten alten Tante SPD.
Natürlich zieht Yps beim Schäfer-Simpel weiter die Strippen, aber ich schätze, der Wähler wird die Marionette im Januar in die Abstellkammer werfen...  

129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiThomas Schäfer-Gymbelanti

 
  
    
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01.12.08 22:07
Schäfer-Gümbel im Sumpf der Halbwahrheiten


Von Carsten Volkery

Thorsten Schäfer-Gümbel schwört Treue zu Andrea Ypsilanti - doch tatsächlich entpuppt sich die hessische SPD-Chefin als Belastung für den Spitzenkandidaten. Immer mehr Genossen an der Basis fordern deshalb ihren Rücktritt, nur der Mann an der Spitze selbst verheddert sich in Widersprüchen.

Berlin - Neulich in der hessischen SPD-Landtagsfraktion: Von der Wand der Pressestelle lächelt eine überlebensgroße Andrea Ypsilanti. Sie verkündet: "Die Zeit ist reif". Der neue Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel war da längst ernannt, doch noch hatte sich niemand darum gekümmert, das alte Wahlkampfposter abzunehmen.

Schäfer-Gümbel, Ypsilanti: Gefährliche Nibelungentreue
DDP

Die Altlast war ohne Werkzeug auch nicht so leicht zu entsorgen. Das Poster war mit vier dicken Schrauben an der Wand befestigt.

Das Nostalgieplakat verrät einiges über das Verhältnis der hessischen SPD zu der Frau, die noch Partei- und Fraktionschefin ist, aber nicht mehr Nummer eins im Wahlkampf sein soll. Die Abnabelung von der Fast-Ministerpräsidentin fällt vielen Genossen schwer - allen voran ihrem Nachfolger, der eigentlich ein vitales Interesse an ihrem Abgang haben müsste. Landauf, landab propagiert Schäfer-Gümbel den Neuanfang der hessischen SPD, doch die Botschaft wird durch Ypsilantis ungeklärten Status konterkariert.

"Ypsilanti muss weg"

In der eigenen Partei wächst daher der Unmut. "Die Basis ist sich einig: Ypsilanti muss weg", sagt Ingo Bartels aus dem SPD-Ortsverein Kranichstein in Darmstadt. "Sie ist für die Krise der SPD verantwortlich und eine Belastung für den Wahlkampf."




......................alles hier:





URL:

   * http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,593820,00.html

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MfG
kiiwiipedia

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5501 Postings, 6568 Tage teppichvor weihnachten bleibt noch alles ruhig

 
  
    
03.12.08 11:49
aber an der basis grummelt es schon...

nach weihnachten fliegen die fetzen ;-)

quelle: spd-basis
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129861 Postings, 5839 Tage kiiwiiKoch kann auf schwarz-gelbe Mehrheit hoffen

 
  
    
04.12.08 15:15
Koch kann laut Umfrage auf schwarz-gelbe Mehrheit hoffen


Deutlicher Vorsprung für Roland Koch: Eine aktuelle Umfrage von Infratest-dimap sieht CDU und FDP vor den Neuwahlen in Hessen klar vorne. Katastrophale Noten bekam SPD-Chefin Ypsilanti - über 50 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit gar nicht zufrieden.

Wiesbaden - Bei den Neuwahlen in Hessen zeichnet sich ein Debakel für die SPD ab. In einer Umfrage für den Hessischen Rundfunk (HR) ermittelte Infratest-dimap für die Sozialdemokraten lediglich 23 Prozent - ein Verlust von mehr als 13 Punkten im Vergleich mit dem Wahlergebnis vom Januar. Alle anderen Parteien im Landtag profitieren von der Schwäche der SPD.

Die CDU käme demnach bei der Wahl am 18. Januar auf 41 Prozent, die FDP auf 13 Prozent. Damit rückt das Wunschbündnis von Ministerpräsident Roland Koch in greifbare Nähe - Schwarz-Gelb käme auf 54 Prozent. Auf ein verbessertes Ergebnis können auch Grüne und Linke hoffen. Die Öko-Partei steht aktuell bei 14 Prozent, die Linkspartei bei 6 Prozent.

Im Vergleich zur vorangegangenen Umfrage von Anfang November büßte die SPD weitere vier Punkte ein. Grüne und FDP legten je zwei Punkte zu. Bei der Landtagswahl im Januar hatten CDU und SPD mit je knapp 37 Prozent gleichauf gelegen.

Im direkten Vergleich liegt SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel deutlich hinter Koch: 45 Prozent der Befragten würden sich bei einer Direktwahl des Regierungschefs für Koch entscheiden, 31 Prozent für Schäfer-Gümbel. Die restlichen 18 Prozent würden keinem von beiden ihre Stimme geben.

Katastrophale Noten bekam in der HR-Umfrage die mit ihrer Regierungsübernahme gescheiterte hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti. Mit ihrer Arbeit sind 51 Prozent gar nicht zufrieden, 28 Prozent zeigten sich "weniger zufrieden". "Sehr zufrieden" sind lediglich zwei Prozent, 14 Prozent gaben an, mit Ypsilantis Arbeit "zufrieden" zu sein.

Für die repräsentative Umfrage im Auftrag des HR wurden zwischen dem 28. November und 2. Dezember 1000 wahlberechtigte Hessen vom Meinungsforschungsinstitut Infratest-dimap befragt.

cte/ddp/Reuters

URL:

   * http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,594449,00.html
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MfG
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521 Postings, 4319 Tage GCL1Neuer SPD-Wahlkampfslogan "20% auf alles!"

 
  
    
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20.12.08 11:17
Nachdem die Baumarktkette Praktiker nicht mehr mit diesem Spruch werben darf, hat sich die SPD - blitzschnell - die Rechte an dem Slogan gesichert und will ihn jetzt bei der Hessenwahl im Januar testen als Probelauf für die Bundsestagswahl.

Die SPD war da nur einen Tick schneller als DIE LINKE, die den Spruch ebenfalls gern für sich genutzt hätte...
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MfG GCL
Aktien-Pushen bringt nix! - No *spam* and no *off-topics*, please!
Und denkt mal darüber nach: Heute ist morgen schon gestern!

1352 Postings, 4557 Tage derkompetenteSeitdem

 
  
    
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20.12.08 11:31
Herbert, Willy, Oskar und bald ( wahrscheinlich) auch Helmut die SPD verlassen haben, ist diese schon lange keine Volkspartei mehr. Fragt doch mal Rentner, ALG 2-Empfänger und "Zuwanderer", ob sie dieses Land noch als Sozialstaat empfinden. ( N.B. Ich habe eine Aversion gegen die  Linken!)

derkompetente,  der Sicherinnernde
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Unser Wissen ist wie ein Wassertropfen - unser Nichtwissen wie ein Ozean.

521 Postings, 4319 Tage GCL1Oskar ist doch nur vorübergehend raus

 
  
    
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11.01.09 23:49
aus der SPD. - Wenn DIE LINKE demnächst größer ist als die SPD, sorgt diesmal Oskar mit sanftem Zwang für 'ne Vereinigung zur SED II und wird Bundeskanzler.

Bis dahin hat sich die deutsche Wirtschaft mitsamt den Leistungsträgern weitestgehend ins Ausland verabschiedet. Deutschland verarmt völlig, die Steuereinnahmen gehen gegen Null, drei Jahre später muss Oskar den Staatsbankrott verkünden, die Mehrheit der deutschstämmigen Bevölkerung wandert aus, Berlin und NRW werden türkische Provinzen, in den übrigen Bundesländern herrscht Anarchie, sie können sich nur noch durch Drogenproduktion über Wasser halten. Bayern wird Österreich zugeschlagen und Baden-Württemberg kommt mit Rheinland-Pfalz und Saarland zu Frankreich. Hessen, Thüringen und Sachsen werden tschechische Provinzen. Brandenburg und Meck-Pomm werden polnisch, Schleswig-Holstein und Hamburg dänisch. Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen schließen sich zusammen und werden staatenlos, sie will keiner haben; später schließen sie sich auf Initiative von Gerhard Schröder Russland an. - Deutschland ist nur noch Geschichte...

Also wäre es doch wohl besser, DIE LINKE mit ihrem Oskar gar nicht mehr zu wählen und so wie einen Schnupfen der Weltgeschichte baldigst wieder los zu werden. Und die SPD möge uns (als Oppositionspartei) erhalten bleiben, aus der Regierung sollte sie besser ausscheiden, nachdem Steinbrück der CDU beigetreten ist. - Das wünsche ich mir jedenfalls für 2009!
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MfG GCL
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Und denkt mal darüber nach: Heute ist morgen schon gestern!

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