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Abgeltungssteuer

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neuester Beitrag: 28.06.07 12:20
eröffnet am: 16.04.07 10:18 von: Profibroker Anzahl Beiträge: 42
neuester Beitrag: 28.06.07 12:20 von: Happydepot Leser gesamt: 10334
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

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160 Postings, 5984 Tage ProfibrokerAbgeltungssteuer

 
  
    
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16.04.07 10:18
Wisst ihr, wie die Abgeltungssteuer voraussichtlich abgeführt wird? Überweist die Bank quasi mit Angabe meines Namens die Steuer oder wird die gesammelte Steuer aller Kunden an das FA überwiesen? Bei erstem Fall wäre ja noch eine gewisse Anonymität gewährleistet.  
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16 Postings ausgeblendet.

1258 Postings, 5589 Tage Jing@ Kirchenmaus, das frage ich mich

 
  
    
17.05.07 11:09
auch schon lange - warum kann man dem Deutschen alles vorsetzen -
er schluckt alles. Diese permanente Buergerverarsche, Bedingungen
werden laufend veraendert. Denke nur an den Zinsfreibetrag, fuers
Alter soll aber jeder mehr selbst vorsorgen. Das ist keine planbare
Politik, das ist alles nur Gewurstel aus finanzieller Not. Meine
Meinung; Protest habe ich als sinnlos erkannt und damit schon vor
20 Jahren meine Entscheidung gefaellt.
Uebrigens, ob schwarz oder Rot, Wesentliches hat sich nie geaendert,
fuer Normalos.

Gruesse
Jing  

1 Posting, 4555 Tage newbee2007Abgeltungssteuer

 
  
    
26.06.07 15:56
Hallo,

es gibt eine öffentliche Petition gegen die Abgeltungssteuer:

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/...on.asp?PetitionID=454

Also mitzeichnen und weitersagen!!!

Gruß
HArtmut  

1339 Postings, 7349 Tage Eddiesowas unterschreib ich doch nicht!!

 
  
    
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26.06.07 16:25
Frechheit so ne Petition. Mir sind 25% auf Aktiengewinne schon zu hoch, wenn ich schon das Risiko tragen soll. Mit 25% auf Zinsen kann ich leben. 20 % wären allerdings auch schon genug. Im Übrigen können sich Steuerzahler mit niedrigen Einkommen, die zu vie gezahlte Abgeltungssteuer über die Steuererklärung wieder zurückholen.

Hier der Wortlaut der Petition:

Mit der Petition soll erreicht werden, dass die Abgeltungssteuer nicht eingeführt wird.

Begründung:
Die Abgeltungssteuer wird meines Wissens nach eingeführt, um mehr Steuergerechtigkeit zu erreichen. Dies ist nicht der Fall. Gut verdienende Arbeitnehmer mit einem Spitzensteuersatz von bis zu 42 % profitieren deutlich von der Einführung der Abgeltungssteuer, weil sie dann nur noch einen Steuersatz von 25 % zu entrichten haben, hingegen ist bei kleineren Einkommen mit einer erheblichen Erhöhung der Steuerlast zu rechnen. Mein persönlicher Steuersatz liegt z. Zt. bei 16 %.

Mit der Einführung der Abgeltungssteuer wird die Altersvorsorge deutlich erschwert. Gerne möchte ich neben meinem Riesterbanksparplan über einen längeren Zeitraum Aktienfonds zum Zwecke der Altersvorsorge besparen. Mit der Einführung der Abgeltungssteuer wird das Fondssparen für den durchschnittlichen Arbeitnehmer so unattraktiv, dass dieser nur noch unrentable Formen der Altersvorsorge wählen wird, z. B. Lebensversicherungen. Weshalb wird der Riesterfondssparplan von der Abgeltungssteuer befreit. Hier sehe ich eine Ungleichbehandlung gegenüber dem ""normalen "" Fondssparen.  
 

867 Postings, 4589 Tage TequilamanAchtung, kein Halbeinkünfteverfahren mehr!

 
  
    
26.06.07 16:47
Die zu viel gezahlte Steuer bekommt also nur wieder wer ein sehr niedriges Einkommen hat, 18.xxx ? im Jahr. Ansonsten gilt jegliche Steuerzahlung auf die Kapitaleinkünfte damit als 'abgegolten'. = Die meisten brauchen die garnicht mehr in die Steuererklärung zu nehmen.

Wer kurzfristig handeln möchte und viel tradet wird gewinnen, wer langfristig handelt verlieren. - Das einzig gute: Für den einfachen Trader wird es einfacher zu wissen wo er steht. Die Bank führt es ab und er muss nciht ständig überlegen ob das Finanzamt ihm evtl. eine leichtfertige Verkützung oder gar Hinterziehung anhängen kann, nur weil ihm etwas aus dem sTeuerchaos unkalr blieb  

Clubmitglied, 6427 Postings, 7350 Tage PeetAbgeltungssteuer trifft vor allem Privatanleger

 
  
    
26.06.07 16:48
Abgeltungssteuer trifft vor allem Privatanleger

FRANKFURT. Für Privatanleger wird der 1. Januar 2009 ein wichtiges Datum werden: An diesem Tag wird in Deutschland die Abgeltungssteuer eingeführt. Das heißt für den Kleinanleger, dass künftig auf Einkünfte aus Kapitalvermögen eine Steuer von 25 Prozent fällig wird. Dies betrifft Zinsen, Dividenden, Investmentfonds, Zertifikate und Gewinne aus Aktienverkäufen gleichermaßen. Unberührt bleiben dagegen Immobilienanlagen, Lebensversicherungen und die staatlich geförderten Riester- und Rürup-Renten.

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1179846652218.shtml

tolle regierung ^^ - ein hoch auf die cdu



bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

 

5731 Postings, 4850 Tage Vermeer@ Tequilaman: Ich seh das anders

 
  
    
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26.06.07 19:22
wo Du schreibst: "Wer kurzfristig handeln möchte und viel tradet wird gewinnen, " -- denk ich, im Gegenteil: wer viel tradet wird extrem in die Röhre gucken. Denn jedes mal wenn ein Trade mit Verlust endet, müsste sich ja der zu versteuernde Gewinn in der Gesamtbilanz auch reduzieren - tut er aber nicht, weil bei jedem Gewinn sofort "abgegolten" wurde. Wenn man sich die somit zu viel gezahlte Steuer über die EkSt-Erklärung zurückholen muss, wartet man durchschnittlich mehr als ein Jahr auf das Geld!
Weiss jemand, ob im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer die Möglichkeit von Verlustvorträgen diskutiert wurde? Wäre ja denkbar, dass Gewinne solange nicht besteuert werden, bis vorhergehende Verluste wieder ausgeglichen sind.

Alle, die an der Börse nie Verluste machen, können diese Frage natürlich ignorieren! ;-)  

342 Postings, 7382 Tage FundiVerlustverrechnung

 
  
    
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26.06.07 20:48
Die Details sind zwar noch nicht klar, wahrscheinlich wird es aber so sein, dass es ähnlich zum Stückzinstopf, einen "Topf" gibt, in den die Verluste einfließen. Wenn man danach einen Gewinn realisiert, wird dieser erstmal mit dem vorangegangen Verlust verrechnet und dann nur auf die Differenz Abgeltungssteuer abgeführt. Man muß also nicht bis zur Einkommensteuererklärung warten.

Gruß
Fundi  

5731 Postings, 4850 Tage Vermeerdas würde bedeuten

 
  
    
26.06.07 21:00
man muss unbedingt am Anfang des Jahres ordentlich Verluste einfahren, um dann ungestört zu sein ;-)  -- und muss es unbedingt vermeiden, erst die Gewinne und später die Verluste zu machen?

Immer noch nicht fair...

Könnte de facto wieder darauf hinauslaufen, dass das längere Halten von Aktien belohnt wird (= das spätere Realisieren von Gewinnen)  

342 Postings, 7382 Tage FundiSteuern sparen, koste es was es wolle ...

 
  
    
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26.06.07 22:05
ist ja so eine deutsche Eigenschaft. Wenn man natürlich immer genau soviel Verluste wie Gewinne macht, zahlt man keine Steuern ... ;-)

Zum Thema fair:
Bei Stückzinsen (und auch Zwischengewinnen) ist es auch jetzt schon so:
Verkaufe ich eine Anleihe mit 100 EUR Stückzinsen (oder erhalte ich 100 EUR Zinsen aus einer Zinsausschüttung), so zahle ich nach ausgeschöpftem FSA 30 EUR Zast. Kaufe ich am nächsten Tag eine Anleihe und zahle dabei 100 EUR Stückzinsen so bringt mir das nichts und ich kann das erst in der Einkommensteuererklärung als negative Einnahmen geltend machen. Hätte ich die Anleihe 2 Tage vorher gekauft, wären die vereinahmten Stückzinsen aus dem Verkauf ZASt-frei gewesen.

Und noch was zum Thema Steuern sparen, koste es was es wolle:
Lege ich Geld für 20 Jahr mit durchschnittlich 5 % an, so habe ich am Ende einen Gewinn von 165 %. Bei 6 % sind es schon 220 %, zieht man davon 25 % Abgeltungssteuer ab, bleiben dieselben 165 %, d.h. ab 20 Jahren sind steuerfreie 5 % schlechter als steuerpflichtige 6 %. Man sollte also neben allem Steuern sparen, die Rendite nicht vergessen, der Zinseszinseffekt kann so manche Abgeltungssteuer wieder wett machen.

Gruß
Fundi  

12661 Postings, 7226 Tage TimchenHier müssen es ja einige ganz dick haben

 
  
    
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27.06.07 10:07
Ich habe leider nicht soviel Erfolg an der Börse, dass ich 25% meiner Gewinne verschenken kann an jemanden, der nicht bereit ist das Risiko mit zu tragen.

25% Steuer wäre ok, von mir aus auch 40%, wenn der kassierende Finanzminister auch das Risiko miträgt. Also sofortige Verrechenbarkeit mit allen Einkünften, die man erzielt.

Was dieser rote Haiopei und seine rosarote Gespielin vorhaben sehe ich als frechen Diebstahl an.

Ich werde nächste Jahr nochmal den steuerfreien Schlusseinkauf ausnutzen und erst mal Kasse machen.
Zumal der jetzige Zyklus seit 2003 läuft.
Und dann erst mal abwarten und dran denken: andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Das Geld ist wie ein scheues Reh.
Es muss nicht der deutsche Finanzminister und eine deutsche Bank sein.

Ich mag eigentlich keinen von beiden so sehr, dass ich ihnen auf Dauer verbunden bin.  

867 Postings, 4589 Tage TequilamanSo ist es aber:

 
  
    
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27.06.07 10:20
Wenn man Anfang des Jahres Verluste macht, oder aus dem Vorjahr hat, werden erst diese ausgeglichen. Dann gibt es noch den Freibetrag von 800 Euro, o.k. ist recht wenig aber für den Januar als Anlauf ganz brauchbar.

Wichtig ist zu beachten, das man nicht bei einer Depotbank nur Gewinne und der anderen nur Verluste macht. - Sowas lässt sich erst spät über Verlustbescheinigungen ausgleichen, meist erst im Foglejahr!

Bei Auslandsbanken gibt es nur ein Problem: Es gelten immer 30% des Verkaufserlös als Gewinn, also vorsicht damit. - Ein generelles Abwandern ins nahe Belgien oder Tschechien hingegen macht durchaus Sinn. Luxembourg lohnt sich wegen des unglaublich teuren Wohnraums nur noch für Trading Millionäre, doch dann ist Monaco oder Andorra sicher schöner.

Zu Malta als mögliches Ziel will ich nicht eingehen, da die Situation komplex ist und ich darüber ein kleines Buch vorbereite. Die Chancen von dort zu agieren sind gut, aber bis das anlaufen kann dauert es. Ausserdem kann man damit sehr leicht ein riesiges Problem erschaffen, wenn man einige Dinge am Anfang falsch angeht.  

50510 Postings, 5058 Tage RadelfanFür Veräuß.-Gewinne gibt es keinen Freibetrag

 
  
    
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27.06.07 11:34
Der in #28 genannte Freibetrag von "800" - genau 801,00 ist der neue "Sparer-Pauschbetrag". Für Veräuß.-Gewinne gibt es nur eine Freigrenze, die von 512,00 auf 600,00 angehoben werden soll!  

Clubmitglied, 6427 Postings, 7350 Tage Peetist schon traurig

 
  
    
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27.06.07 11:45
was hier gemacht wird - hätte gerade von der cdu mehr erwartet - gerade für für zukünftige generationen oder menschen die langfristig in aktien investieren ist es schon ein herber schlag - das hochsetzen der spekulationsfrist auf 5 jahre oder so hätte auch erstmal genügt



bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

 

867 Postings, 4589 Tage TequilamanAbgeltungssteuer an sich ist ja o.k.

 
  
    
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27.06.07 11:49
aber 10% maximal 15% hätten den Finanzplatz Deutschlan gestärkt, wenn man die Vereinfachungsmöglichkeiten der Abgeltungssteuer voll genutzt hätte. Ausnahmen usw. weg, niedriger Satz und wir würden nicht länger Arbeitsplätze in der Finanzwelt in Massen exportieren!


London ist nicht besser als deutsche Städte, aber einfacher und für Fiannzleute sicherer, denn sie wissen da immer ob alles was sie getan haben legal war! Das größte Problem in Deutshcland ist doch immernoch die RECHTSUNSICHERHEIT! (nicht nur, aber vor allem im steuerrecht)  

13 Postings, 4563 Tage 01071968EAusland

 
  
    
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27.06.07 11:58
Für mich heißt die Lösung für langfristige Anlage, z.B. Altersvorsorge definitiv eine britische Lebensversicherung ( bis 100 % Aktienanteil möglich ). Diese Anlage ist nicht betroffen von der Abgeltungssteuer, ebenso wenig eine fondsgebundene RV.

Für kurzfristige Anleger empfehle ich AIG - mit sitz in der Schweiz und ohne AGST.
Alles legal und ganz normales Fondsdepot. Die Dummen werden diejenigen sein, die kurzfristig mit AKtien handeln oder auf Dividen aus sind.  

Clubmitglied, 6427 Postings, 7350 Tage Peetyup

 
  
    
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27.06.07 11:59
10-15% wäre in ordnung - es bezahlen nur gerade die leute die zeche, die jedes jahr von ihren urlaubs/weihnachtsgeld ein paar aktien kaufen um so privat vorzusorgen, was ja immer gefordert wird - die aktien bleiben dann ja ja bis zum renteneintrittsalter liegen - aber naja - kann man nichts machen



bye bye peet

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495 Postings, 5508 Tage joejoe@32 - zahlt man da nicht auch Steuern?

 
  
    
27.06.07 16:16
...und zwar auf den Ertragsanteil? Schliesslich ist's doch auch eine Rentenversicherung, und wenn die an einen in Deutschland ansässigen, deutschen Bürger ausgezahlt wird, dann fallen Steuern auf den "Ertragsanteil" der Rentenzahlung an. Daran hat man also schon gedacht... :(
Grüsse,
joejoe

 

495 Postings, 5508 Tage joejoeProtest gegen Abgeltungssteuer

 
  
    
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27.06.07 16:20
Einfach sich mal hier eintrage - vielleicht bringt's ja noch was. Glaube ich fast nicht mehr dran...
http://www.boerse-online.de/steuern-recht/steuerhammer/485270.html

bzw. den Thread von biergott hier:
http://www.ariva.de/..._teilnehmen_Protest_gegen_die_geplante_t267487

Aber wahrscheinlich ist für Hochqualifizierte ohne grosse Bindung an Deutschland das Auswandern leichter... und die Schweiz liegt doch so Nahe.

Grüsse,
joejoe  

867 Postings, 4589 Tage TequilamanDer Ertragsanteil ist im Alter gering

 
  
    
27.06.07 16:25
und bei den meisten kommt es dann nicht zur Besteuerung weil es nicht genug dafür ist. Wenn ich nur 23% meines Einkommens versteuern müsste, wäre meine Altersvorsorge gerettet....  

12 Postings, 5746 Tage hoppelzum Thema Abgeltungssteuer

 
  
    
27.06.07 16:33

9278 Postings, 5815 Tage Happydepotder war ja wieder nicht schlecht peet....

 
  
    
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27.06.07 16:37
ist schon traurig was hier gemacht wird - hätte gerade von der cdu mehr erwartet.
Machst doch Witze oder.Seit wann kann man von der CDU was gutes erwarten,außer Steuern zu erhöhen und das dann eine Reform nennen ?.

Die CDU sind von den Kommunen bis hoch zum Bund nur Luschen.

In dem Ort wo ich mal gewohnt habe (in Düren) hat die CDU die Stadtwerke ans RWE für 150 mio piepen verkauft,angeblich damit es denen besser (den Mitarbeitern) geht,und gleichzeitig Schulden getilgt haben.Die ehemalige Stadtwerke hat 10 mil. jährlich Gewinn für die Stadt abgeworfen,jetzt nix mehr.Schulden wieder da,und keine einahmen mehr.Dazu kommt das die Mitarbeiter immer im Ungewissenen Leben was morgen ist.
Naja die Rechnen halt gut,diese Spinner,das gleiche geschieht im Bund.
 

867 Postings, 4589 Tage TequilamanPisa halt...

 
  
    
27.06.07 16:50

18891 Postings, 4743 Tage RPM1974Was passiert, wenn ich

 
  
    
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28.06.07 11:17
meinen Wohnsitz für mehr als 6 Monate ins Ausland verlege und alle Gewinne in diesem Zeitraum realisiere?
Somit müsste ich doch Steuerausländer sein. Meine Verluste weise ich natürlich dann wieder nach Rückverlagerung des Wohnsitzes in DE aus und realisiere natürlich nur in gleicher Höhe Gewinne, um in D wieder die 0 Steuer zu fahren.
 

50510 Postings, 5058 Tage Radelfanzu #38

 
  
    
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28.06.07 11:36

In Hamburg ist es ähnlich gelaufen. Da wurden nach und nach (sowohl von SPD- als auch CDU-Regierung) die Anteile an der HEW (jetzt Vattenfall) verscherbelt. Nun wischt man sich die Augen und wundert sich, dass die Preise laufend erhöht werden. Und die Mitarbeiter sind auch schlechter dran als bisher.  Die einmaligen Erlöse sind verbraten und den schönen jährlichen Dividenden blickt man traurig hinterher. Und Industriepolitik ist mit dem fehlenden Einfluss auch nicht mehr so richtig zu machen. Das letzte böse Beispiel waren die Querelen zwischen Vattenfall und der Norddeutschen Affinerie, wo der Wirtschaftssenator Uldall auch nur blöd rumstand und außer Sprechblasen nichts zu bieten hatte. Obwohl gerade seine Partei (CDU) stets auf eine Privatisierung von öffentlichen Beteiligungen massiv gedrängt hatte! 

 

9278 Postings, 5815 Tage Happydepotzu #38 und 48....

 
  
    
28.06.07 12:20
das sind jetzt genau die Politiker,die in den damaligen Aufsichtsräten gesessen und alles abgewickelt haben,und jetzt die frechheit besitzen um uns zu sagen das die Vorsorgungsunternehmen zu teuer wären.Sagen aber nicht warum.  

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