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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Seite 408 von 476
neuester Beitrag: 27.01.20 11:12
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 11889
neuester Beitrag: 27.01.20 11:12 von: Piephahn Leser gesamt: 2024050
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3715 Postings, 706 Tage na_sowasWasserstoff mit beispielloser Dynamik

 
  
    
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07.12.19 17:33
Die IEA veranstaltet ein hochrangiges Treffen zum Ausbau der kohlenstoffarmen Wasserstoffbranche.

Wasserstoff erfährt heute eine beispiellose Dynamik, da er als wichtiges Element für den weltweiten Übergang zu sauberer Energie anerkannt wird.

Die Internationale Energieagentur hat heute eine Veranstaltung abgehalten, die sich mit den kurzfristigen Prioritäten für Regierungen und Unternehmen befasst, die an der Entwicklung der Wasserstoffbranche interessiert sind . Die Veranstaltung, die im Vorfeld der alle zwei Jahre stattfindenden Ministertagung der IEA stattfand, wurde von Yohei Matsumoto, dem japanischen Staatsminister für Wirtschaft, Industrie und Handel, und Eric Wiebes, dem niederländischen Minister für Wirtschaft und Klimapolitik, geleitet.

In einem wegweisenden IEA-Bericht, der im Juni auf Ersuchen der japanischen G20-Präsidentschaft veröffentlicht wurde, wurde hervorgehoben, dass die nächsten 10 Jahre für die weltweite Ausweitung der Produktion und Verwendung von sauberem Wasserstoff von entscheidender Bedeutung sein werden, damit dieser den erforderlichen Umfang erreicht, um zu einer sinnvollen Reduzierung der Kohlenstoffemissionen beizutragen. In dem Bericht wurde eine Reihe konkreter kurzfristiger Schritte empfohlen, die zum Aufbau von Dynamik beitragen können.

"Wir machen Wasserstoff zu einem wichtigen Bestandteil der Arbeit der IEA im Bereich der sauberen Energietechnologie", sagte Dr. Fatih Birol, Executive Director der IEA. "Dazu gehört die Verfolgung des Fortschritts und die Erfassung von Daten, die Bewertung der Technologiekosten und die Einschätzung ihres Potenzials sowie unsere langfristige Szenarioanalyse."

Im Anschluss an die IEA-Veranstaltung gaben der Hydrogen Council und die Europäische Investitionsbank, der Darlehensarm der Europäischen Union, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung innovativer Programme zur Finanzierung von Wasserstoffprojekten zur Bekämpfung des Klimawandels bekannt.

Die IEA plant, ihre Arbeit zu Wasserstoff und seinem Potenzial für emissionsarme Energiesektoren weiter zu vertiefen. Dazu gehört die Festlegung von Meilensteinen, die die globalen Bemühungen zur Erschließung des Wasserstoffpotenzials leiten und Länder und andere Interessengruppen bei der Entwicklung ihrer nationalen Wasserstofffahrpläne und der Verfolgung der Fortschritte bei ihren Errungenschaften unterstützen.

https://www.iea.org/news/...o-scale-up-low-carbon-hydrogen-industries  

883 Postings, 724 Tage sailor53https://www.energate-messenger.de/news/198176/netz

 
  
    
07.12.19 17:40

883 Postings, 724 Tage sailor53Pardon,

 
  
    
07.12.19 17:42
Habe vom Handy eingefügt. Gasnetzbetreiber will lokal testweise 30% H2 einspeisen.  

141 Postings, 1150 Tage Stefan1607OB NEL sich die Aufträge sichert?

 
  
    
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08.12.19 03:33

1339 Postings, 962 Tage franzelsepStefan1607

 
  
    
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08.12.19 09:37
Was hat Nel mit diesem Artikel zu tun und welche Aufträge denn?

Wenn hier Unternehmen zum Zuge kommen, werden es deutsche Unternehmen sein und Wasserstoff aus Marokko ... schlimmer geht nimmer!

 

20 Postings, 133 Tage Ibis2014Franzelsepp

 
  
    
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08.12.19 10:25
Konsequent zu Ende gedacht: bisher wird Öl im großen Maßstab rund um die Welt transportiert, in riesigen Dreckschleudern. Wasserstoff-betriebene Schiffe, die den H2 - Transport zu den wichtigsten Häfen übernehmen, sind doch unser aller Traum, oder? Dazu macht es Sinn, sich die enormen Energiereserven aus Photovoltaik in Afrika zu sichern, rechtzeitig, bevor China dort ankert. Außerdem ist es für Marrokko die Chance auf Reichtum und Entwicklung, eine Chance, jungen Menschen eine Perspektive im Land zu geben.  

3715 Postings, 706 Tage na_sowasSteve Szymanski von NEL

 
  
    
08.12.19 10:32
# POWERGEN19 International rückt Wasserstoff in der Energiewirtschaft ins Rampenlicht.

Am Dienstag während der POWERGEN International diskutierten Vertreter von Clarion Energy, Ansaldo, NEL Hydrogen und MAN Energy Solutions auf einer von der italienischen Handelsagentur gesponserten Sitzung über die künftige Rolle von Wasserstoff in der Energiewirtschaft.

Laut den Rednern ist die Zukunft sehr rosig.

Jeff Benoit von Ansaldo Energia zeigte den Teilnehmern, wie Wasserstoff in Gasturbinen zur Energieerzeugung eingesetzt werden kann. Dies macht Ansaldo-Kunde Dow Chemical mit dem Restwasserstoff, den er aus seinen Herstellungsprozessen erzeugt. Benoit erklärte auch den Unterschied zwischen grünem Wasserstoff, bei dem es sich um mit erneuerbarer Energie erzeugten Wasserstoff handelt, blauem Wasserstoff, bei dem es sich um durch Dampfreformierung aus Erdgas gewonnenen Wasserstoff handelt, und schwarzem Wasserstoff, bei dem synthetisches Gas aus Kohle verwendet wird.

Nachdem sich Benoit auf Turbinen konzentriert hatte, stieg Steve Szymanski mit Nel Hydrogen auf das Podium, um dem Publikum zu zeigen, wie der Protonenaustauschmembran-Elektrolyseur seines Unternehmens funktioniert, und um über einige Projekte zu sprechen, an denen das Unternehmen beteiligt ist. Die PEM-Elektrolyse ist eine Technologie das spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff.

Er sagte, dass sein Unternehmen schnell wächst.

"Wir versuchen, mit der Nachfrage nach Power-to-Gas-Anwendungsfällen Schritt zu halten, die wir in der Pipeline sehen", sagte er.

Szymanski sagte, dass die Kosten für Elektrolyseure auf dem gleichen Weg sinken, den die PV-Solarenergie eingeschlagen hat. "Die Kosten für Elektrolyseure werden kein Hindernis sein", sagte er.

Szymanski fügte hinzu, dass das Interesse der Schwerindustrie an Wasserstoff groß sei, und wies darauf hin, dass Nikola Motor, Hersteller von Schwerlastkraftwagen, plant, 2022 eine große Flotte von wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen auf den Markt zu bringen 800 schwere Lkw für Anheuser Busch.

"Wir sehen einen Bedarf von mehr als 1 GW nur ??für diesen einen Kunden", sagte er.

Dr. Ing. Florian Gruschwitz von MAN Energy Solutions sagte, sein Unternehmen habe ?Wasserstoff im Blut?. Er erklärte, dass Wasserstoff ein wichtiger Bestandteil der Dekarbonisierung des Industriesektors sein werde.

Im April beteiligte sich MAN Energy Solutions mit 40 Prozent am Elektrolyse-Technologie-Unternehmen H-TEC Systems, um sich als Wasserstoffversorger zu positionieren.

"Das Streben nach Wasserstoff ist enorm", sagte er.

Paddy Young, Event Director für POWERGEN Europe im Besitz von Clarion Energy, moderierte das Panel und bezeichnete sich selbst als Technik-Enthusiasten.

Europa investiert in hohem Maße in Wasserstoff, um die gesamte Industrie - nicht nur den Elektrizitätssektor - zu entkohlen, und Young zeigte sich erfreut darüber, dass das Interesse auch hier groß ist.

In der Tat waren so viele Teilnehmer an der Sitzung, dass mehr Stühle mitgebracht werden mussten, damit die Leute einen Platz zum Sitzen hatten.

"Dies ist eine überzeugende Geschichte", sagte er

https://www.power-eng.com/2019/11/19/...eid=416832098&bid=2562340  

1339 Postings, 962 Tage franzelsepIbis2014

 
  
    
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08.12.19 10:41
dein Ansatz ist schon richtig ... jedoch für die Errichtung einer H2-Infrastruktur ist dieses Prinzip nicht förderlich und warum sich schon wieder abhängig machen, Beispiel Öl.

Deutschland schafft es nicht  eine Stromtrasse von Nord nach Süd aufgrund von Interessenkonflikten umzusetzen und dann der Import von ?Energie? ... jetzt wird es politisch und dann wird eine Diskussion schwierig ;-)  

20 Postings, 133 Tage Ibis2014@Franzelsep

 
  
    
08.12.19 11:01
Du hast naturlich recht. Aber Strom macht 10%-15%??? des Bedarfs an Energie. Gerade die Genehmigungsprobleme hinsichtlich neuer Anlagen, Wind- Trassen- Photovoltaik im großen Stil, sind meiner Meinung nach in Deutschland nicht machbar. Schiffstransport kann uns quasi mit jedem Land der Erde verbinden. Auch andere Länder positionieren sich, um neue Recourssen aus erneuerbarer Energie zu sichern. Da kann man ausnahmsweise mal zufrieden mit unserer Politik sein.  

20 Postings, 133 Tage Ibis2014@Franzelsep

 
  
    
08.12.19 11:05
Du hast naturlich recht. Aber Strom macht 10%-15%??? des Bedarfs an Energie. Gerade durch die Genehmigungsprobleme sind neue Anlagen, Wind- Trassen- Photovoltaik im großen Stil, meiner Meinung nach in Deutschland nicht machbar. Schiffstransport kann uns quasi mit jedem Land der Erde verbinden. Auch andere Länder positionieren sich, um neue Recourssen aus erneuerbarer Energie zu sichern. Da kann man ausnahmsweise mal zufrieden mit unserer Politik sein.  

167 Postings, 715 Tage chrischek@ franzelsepp und Ibis

 
  
    
08.12.19 13:19
hier sieht man sehr deutlich, woran es tatsächlich scheitert.
Die alten europäischen Kolonialstaaten können den ehemaligen Kolonien keine Selbstständigkeit oder gar Partnerschaft auf Augenhöhe zugestehen.
Dabei sollte es doch in unserem Interesse sein den afrikanischen Staaten Wohlstand zu beschaffen, damit am Ende die Fluchtbewegungen gestoppt werden.  

9890 Postings, 4152 Tage kalleariLöschung

 
  
    
1
08.12.19 13:40

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 09.12.19 11:06
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Diskriminierung

 

 

13 Postings, 232 Tage bootlicker@kalleari

 
  
    
08.12.19 13:53
Oh oh.
Dafür wirst Du bestimmt einen Shitstorm ernten.
Aber Du hast recht.  

57 Postings, 76 Tage Neo_one...

 
  
    
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08.12.19 14:12
Die Kolonialmächte haben keinen Wohlstand gebracht, sondern sich alles zu eigen gemacht ... Du Sch... Na.. ... Diesen Rechtsmist kann ich nicht mehr lesen. *seufz* Ihr immer mit eurem Protektionismus habt echt nichts begriffen...


Rein wirtschaftlich gesehen kann man weiter im Süden viel effektiver Wasserstoff produzieren. Dazu kommen dann günstigere Aufbaukosten. (1000 Euro in Deutschland investieren oder 1000 Euro in Afrika - Wo hast du mehr Nutzen?)
 

167 Postings, 715 Tage chrischek@ kalleari

 
  
    
08.12.19 17:04
kleines Gedankenexperiment.
Auf der gesamten Welt gibt es den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Was würde passieren?

Richtig. Das Kapital würde nicht mehr auf der Suche nach der größten Rendite um die Erde fließen. Rohstoffe und Energie würden da erzeugt, wo sie am effizientesten herzustellen sind. Im Zuge von Dekarbonisierung würde also regenerative Energie am wahrscheinlichsten in äquatorialer Nähe erzeugt und an die Verbraucher außerhalb der Zone verbracht werden. Egal, ob in H2-Form oder per Leitung.
Desweiteren würden sich Handelskreisläufe a la Energie aus dem Süden gegen Waren aus de Norden entwickeln. usw.
mE wären damit alle glücklicher. Ne pas!?  

167 Postings, 715 Tage chrischekPS

 
  
    
08.12.19 17:10
In der Regel steigt mit dem wirtschaftlichen Wohlstand (sofern gerecht verteilt) auch der soziale Wohlstand (Gesundheit, Bildung, etc).
Auch hier würde der Norden profitieren, weil es im Süden kaum noch Motivation gäbe Richtung Norden zu migrieren...  

163 Postings, 354 Tage CO2GameOverProduzieren in Afrika

 
  
    
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08.12.19 17:13
Solange die Tanker nicht  mit Rohöl fahren sondern mit Wasserstoff ist es egal ob in Afrika produziert wird. Netter Nebeneffekt, es werden wieder 5 Menschen reich in Afrika und die Gesellschaft muss weiter flüchten. Ist ja jetzt beim Öl nicht anders.

wir haben in der EU genug Länder mit genug Wind,Sonne und Wasserkraft wo wir Wasserstoff produzieren können. Auch in Deutschland. Nur der Michel will alles haben,  nur nicht in seiner Nachbarschaft ( Windkrafträder ), daher werden wir in Deutschland mal wieder alles Importieren, ich sehe es schon kommen, wasserstoff erzeugt in Frankreich durch Marode Kernkraftwerke :-) da weisst echt nicht ob du lachen oder weinen sollst.......  

9890 Postings, 4152 Tage kalleariDas es vorteilhaft wäre H2 in Afrika zu erzeugen,

 
  
    
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08.12.19 17:46
dass ist nicht erwiesen. Lange Transportwege und diffundieren von H2 auf Transport.  Die Solarkraftwerke, die von dort Strom liefern sollten waren auch nur Spinnerei. Wasserstoff sollte dezentral da erzeugt werden, wo er gebraucht wird und genau dies bietet Nel.  

1407 Postings, 608 Tage telev1@CO2GameOver

 
  
    
08.12.19 17:50
die jetzt so verteufelten abstandsregeln von altmaier sollte man aber bitte auch genau betrachten. schaue ich mir zb. mecklenburg oder brandenburg an sind diese abstände überhaupt kein problem, platz gibt es da ohne ende. aber ich muss drei euro mehr für leitungen usw. ausgeben. wir sollten da schon ehrlich sein, wer möchte schon windstromanlagen aus dem küchenfenster sehen. in berlin mitte ist das problem natürlich entspannt. bevor die speicherung (durch h2 am besten) nicht geregelt ist brauchen wir auch keine windräder mehr, die hälfte steht ja jetzt schon still (stromspitzen), augen aufmachen und einfach hinschauen, kann jeder sehen.

 

9890 Postings, 4152 Tage kalleari@Neo-one

 
  
    
08.12.19 17:54
Ich bin dafür den afrikanischen Kontinent einfach sich selbst zu überlassen. Nix mit Protektionismus, Sämtliche Handelsbeziehungen kappen, dann hört auch das schwachsinnige Gerede auf, dass wir Afrika ausbeuten. Wer nicht mit uns handeln möchte soll es einfach lassen. Jeder kann doch frei entscheiden, wo er einkauft und was er verkauft. Wir zwingen Niemanden dazu mit uns zu handeln, wie geistig gestörte  Idioten meinen !  

1407 Postings, 608 Tage telev1nel

 
  
    
08.12.19 18:12
mit den stromspitzen kommen wir dann eben auch wieder auf diese sinnlosen akku autos. mit kohle strom geladen. unsere grünen pullern sich in die hose wenn sie tesla hören (rohstoffvebrauch, akku entsorgung, strommix, suv als öko flitzer usw).  

70 Postings, 71 Tage maik0107Gerade im Netz gefunden

 
  
    
08.12.19 19:43

1339 Postings, 962 Tage franzelsepmaik0107

 
  
    
08.12.19 20:13
was willst du uns mitteilen? ... der Artikel ist nicht neu!  

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