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Tiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

Seite 1 von 436
neuester Beitrag: 12.09.19 10:58
eröffnet am: 16.07.11 09:21 von: Greeny Anzahl Beiträge: 10881
neuester Beitrag: 12.09.19 10:58 von: Greeny Leser gesamt: 1711860
davon Heute: 43
bewertet mit 39 Sternen

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28156 Postings, 3896 Tage GreenyTiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

 
  
    
39
16.07.11 09:21
Mit einem ersten, vorläufigen Bericht über die ersten Produktionszahlen hat TIGER einen Schritt in die Zukunft getan. TIGER Resources ist nun Produzent.

http://www.tigerresources.com.au/aurora/assets/...%20Update%20GER.pdf

Dieses ist ein guter Anlass, den weiteren Weg von TIGER als Produzenten zu verfolgen.

Die Homepage von TIGER Resources Ltd  gelistet in Australien ASX-Allords unter TGS, Frankfurt (RH8) und Toronto(TGS) nicht verwechseln mit einem Investment-Unternehmen Namens Tiger Resources Financial)

http://www.tigerresources.com.au/

In englischer Sprache, aber auch teilweise in Deutsch!

Alle relevanten Nachrichten von TIGER findet man bei

http://stocknessmonster.com/news-history?S=TGS&E=ASX
(evtl. Adresse kopieren und selbst eingeben )

Der aktuelle Kurs in Sidney 0,475 australische Dollar, in Frankfurt 0,369 Euro in Toronto 0,50 kanadische Dollar.

Die Anschrift des Unternehmens:

first floor, 1152 Hay St., West Perth, Western Australia 6005.

und die ASX-registrierte Anschrift

30 Ledgar Rd., Balcatta, Western Australia 6021.

New contact numbers are:

Telephone:  61-8-6188-2000

Facsimile:  61-8-6188-2099
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Greeny
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10855 Postings ausgeblendet.

22 Postings, 594 Tage rudolfwuZustimmung für JuPePo

 
  
    
31.07.19 15:09
Ja, ich stmme dem voll und ganz zu.
Haben bisher nicht veröffentlichte Erkenntnisse den Abgang von Frances bewirkt?
Wenn ich mir die letzten Berichte von TGS ansehen, so fällt auf, dass der Abraum nicht das verspricht, was er sollte. Ein befriedigender Erzgehalt ist nicht dokumentiert. Man weist nur darauf hin, dass man einen Abraum mit erhöhtem Erzgehalt bald bearbeiten könnte. Konkretes dazu gibt es nicht.  
Fatal wäre, wenn es zu den neuen Lagerstellen von Erz keine befriedigenden Ergebnisse gäbe, diese also nur einen geringen Erzanteil hätten. Zwangsläufig würde die Produktion von Kuperkathoden trotz der Erneuerung und Einsatz von besseren Arbeitsgeräten weiter in den Keller gehen. Im 2. Quartal 2019 hat sich ja der Ergebnis wiederum reduziert. Dies, obwohl schon Verbesserungen gegeben waren.
Ich frage mich, wie lange das noch so weiter gehen kann. Dem letzten Quartalsbericht -2/2019- ist zu entnehmen, dass man pro Pfund Kupferkathoden rund 3 $ Mise gemacht hat.
 

210 Postings, 2777 Tage alterKnochenohne es nun

 
  
    
31.07.19 23:32
genauer zu wissen, gehe ich davon aus, dass aus "den neuen lagerstellen von erz" durchaus brauchbare gehalte an Cu zu erwarten sind.
es geht ja um KILEBA, das momentan neu für den abbau erschlossen wird.
die sondierungen wurden ja schon vor jahren vorgenommen, die ergebnisse u. a. im jahresbericht zum 31. dezember 2013 mitgeteilt.
damals ging man von einem angezeigten und daraus geschlossenen Cu-gehalt von 1,5 bzw. 1,2% aus. aktuellere daten fallen mir momentan nicht ein.
das würde im vergleich zum bisherigen abbau kaum einen unterschied machen.

entscheidender ist wohl, bis wann die ganze maschinerie endlich mal gemäß den planungen läuft.  

28156 Postings, 3896 Tage GreenyAlter Knochen!

 
  
    
01.08.19 06:45
Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für alterKnochen.
Daher gibt es leider keine Sterne für beiträge von Dir. Deshalb ein *  
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

630 Postings, 579 Tage JuPePo#10859

 
  
    
01.08.19 15:51
Sorry  - das hab´ich nicht verstanden. Was hat alterKnochen falsch gemacht ??  

22 Postings, 594 Tage rudolfwuBegründung zu 10857

 
  
    
1
01.08.19 17:47
Wie ich in meiner vorherigen Darlegung bekundet habe, scheint mir die Lagerstelle Kipoi nicht so ergiebig zu sein. Das schließe ich aus folgenden Punkten - Daten wurden von mir gerundet:
Wenn ich das richtig interpretiere, so wurden 2018 insgesamt 2,45 Mio. Tonnen Material gefördert, von dem 750.000 Tonnen erzhaltig waren. Gewonnen wurden daraus rund 19.000 t Kupferkathoden, macht rund 2,5 % Erzgehalt.
Im Detail:
Im 4. Q 2018 wurden 1,26 Mio. t Material gefördert, davon 437.000 t mit Erzgehalt. Da aber hier nur 4.564 t Kupferkathoden erzielt wurden, entspricht das einem Erzgehalt von ca. 1%.
Für die beiden ersten Quartale 2019 sieht die Bilanz noch düsterer aus: 1 Q = um an 150.000 t Erzabbau zu gelangen wurden 850.000 t Material gefördert/bewegt.  Also, um an das Erz zu gelangen musste eine zusätzliche 5-fache Menge an Material gefördert werden. Nur auf den Erzabbau bezogen entspricht das etwa 1,4% Erzgehalt.
2.Q = Hier ist zu ersehen, dass man bereits das 7-fache an Material fördern musste, um an mickrige 60.000 t Erzabbau zu gelangen. Allerdings scheint das eine gute Kupferader zu sein: 3,6% Erzgehalt.
Setzt man aber nun das "geförderte Material" - daraus resultieren ja u. a. auch die gewaltigen hohen Förderkosten - zu den erzielten Ergebnissen - Kupferkathoden - ins Verhältnis, so ergibt sich, dass  im Jahr 2018 die Ausbeute bei 0,76% lag.
Der Rückgang ist ab 3. Q. 2018 bezeichnend:
3. Q =  0,51%;  
4. Q = 0,36%;  
1. Q = 2019 = 0,25 %
2. Q = 2019 = 0,42 %.
Daraus resultiert meine Befürchtung, dass trotz besserer Technik und besseren Maschinen und damit verbundenen höheren Durchlaufmengen die Produktion an Kupferkathoden nicht im gleichen Verhältnis steigen wird.
Welch ein Dilemma! TGS hat m.E. seine Aktionäre ganz schön hinters Licht geführt. Positives kann ich z.Z. dem nicht mehr abgewinnen. Ich frage mich unentwegt, wieso die Geldgeber nicht den Geldhahn zudrehen. Wissen die vielleicht doch mehr als wir? Oder sind die von adligem Geschlecht?
 

630 Postings, 579 Tage JuPePorudolfwu:

 
  
    
01.08.19 19:09
Wenn das stimmt, was Du recherchiert hast -  woran ich nicht zweifle - dann wussten das doch  auch David FRANCES und seine rechte Hand auf dem Kipoi-Projekt =   Mark LYNAM.  Sind diese beiden etwa deshalb zurückgetreten,  w e i l   sie es wussten und für TGS nicht mehr die rosigen Zukunftsperspektiven sehen, von denen zumindest FRANCES suf seiner Roadshow fabuliert hatte ?
Sieht für mich ganz danach aus.
FRANCES` hochtrabender Plan war doch unter anderem ein Delisting von TGS, um in 2 Jahren mit einer auf Profitabilität und Wirtschaftlichkeit getrimmten TGS mit frischem Wind ein neues Listing  zu wagen.  
Kann doch sein, dass er dieses Ziel als unerreichbar erkennen und resignieren musste. Und weil er dabei vielleicht auch nicht die nötige  Unterstützung der Senior Lenders bekommen hatte ? Was ist z.B. mit der avisierten Finanzierung der Kobalt-Produktionsanlage ?  Oder mit  der avisierten Umschuldung ? Alles nur Luftschlösser von FRANCES ?    

28156 Postings, 3896 Tage GreenyVerstehe ich nicht

 
  
    
1
01.08.19 20:19
Wenn es aktuell so ist, dass Kileba "abgeräumt" werden muss, dann ist es in meinen Augen doch absolut logisch, dass die Gehalte an Kupfererzen noch nicht den gewünschen Erfordernissen entsprechen. Dass somit automatisch die Prozentzahlen  des Users Rudolfwu geringer ausfallen müssen, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Dann aber gleich Betrug und Hinterslichtführen zu äußern, ist mir zu agressiv.
Ich denke immer noch, dass die Lenders den notwendigen Ein- und Überblick besitzen. Schließlich sind deren Interessen vermutlich etwas höher angesiedelt als die unseren.
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

630 Postings, 579 Tage JuPePo#10863 - Du hattest schon stärkere Postings ...

 
  
    
02.08.19 10:14
als dieses, Greeny, finde ich. Natürlich besitzen die Lenders den notwendigen Ein- und Überblick - im Gegensatz zu denen, die keine Insider sind und sich auf die offiziell verlautbarten Info´s beschränkt sehen.
Aus Deinem letzten Satz, dem ich widerspreche,  erschließt sich mir aber nicht, was Du damit meinst - zumal dann nicht, wenn Du Aktien von TGS im Depot haben solltest.
Was heißt das denn : " höher angesiedelte Interessen " ? Nur weil die Lenders den Ein- und Überblick haben, ist ihr Interesse höher angesiedelt als das der Kleinaktionäre ?  Wie niedrig siehst Du denn die Interessen der Kleinaktionäre angesiedelt?  Fakt ist doch, dass alle Shareholder dasselbe Ziel und dasselbe Interesse  haben:  nämlich dass ihr Investment eine Rendite erzeugt. Der große Unterschied dabei ist: Die Kapitaleinsätze der Lenders sind stets besichert - auf die eine oder andere Art.  Die der Kleinaktionäre gerade nicht.  Im Gegenteil - es droht nach wie vor - nach fortgesetzter Kursaussetzung - die Enteignung durch ein Delisting.
 

22 Postings, 594 Tage rudolfwuDarlegung meiner Meinung

 
  
    
1
02.08.19 15:02
Die Beurteilung, ob TGS seine Kleinaktionäre hinters Licht geführt hat, muss jeder für sich selbst beantworten. Ich äußere hier nur meine Meinung.
Fakt ist für mich, dass hier einiges im Argen liegt.
Nochmals zusammengefasst:
Für mich besteht eine zweifelsfreie Abhängigkeit des geförderten Materials mit der CU-Gewinnung. Es ist auch zweifelsfrei, dass die Kosten bei hohem Abraum und geringer Ergiebigkeit in einem Ungleichgewicht stehen.
Überprüft man die Daten aus dem Jahr 2012 und 2013, so muss man feststellen, dass hier eigentlich noch akzeptable, -ja- sogar gute Erträge erzielt worden sind. Bei einem Abraum zwischen 1 Mio. t und  1,35 Mio. t gefördertem Material wurden 37.000 bzw. 41,200 t CU gewonnen.
Ab 2014 ist ein kontinuierlicher Einbruch zu erkennen.
2014: 700.000 t gefördertes Material ? 17.000 t CU (keine Erklärung gefunden)
2015: 1,1 Mio. t gefördertes Material ? 26.100 t CU
2016: 1,3 Mio. t gefördertes Material ? 23.100 t CU
2017: 1,4 Mio. t gefördertes Material ? 17.000 t CU (Aussetzung des Handels)
2018: 2,45 Mio. t gefördertes Material ? 19.000 t CU
2019, 1. und 2. Q: 1,280 Mio. t gefördertes Material ? 4.000 t CU
Resümee: die Fördermengen steigen gewaltig und die CU-Erträge sinken.
Noch 2 Anmerkungen zu JuPePo und Greeny.
Ich stimme JuPePo voll und ganz zu, wenn er bei den Geldgebern eine andere Absicherung ihrer Einlagen sieht, als bei den Kleinaktionären.
Greeny kann ich nicht zustimmen. Hinsichtlich Kileba sind in den Unterlagen von TGS im Jahr 2013 ein möglicher CU-Gehalt von 1,2% angegeben. Das bedeutet überschlagen, dass die Ergebnisse der letzten Jahre nicht signifikant gesteigert werden können. Es bedarf hier schon der Findung einer Ader wie 2012/2013, wo teils bis zu 6% Kupfererz enthalten war.
Dann hoffen wir mal, vor allen Dingen die Investierten wie ich!

 

630 Postings, 579 Tage JuPePoEs herrscht absolute "Ruhe im Karton " ...

 
  
    
13.08.19 12:08
und immer noch keine Info´s von Miss Keats, ob das Delisting von TGS jetzt kommt oder der Börsenhandel wieder aufgenommen wird.
Viel Zeit bleibt nicht mehr. Irgendwann im Herbst wird die ASX  eine Entscheidung von TGS  abverlangen - und möglicherweise ein Delisting von TGS "von amts wegen"  veranlassen ?    

22 Postings, 594 Tage rudolfwuDelisting !?

 
  
    
13.08.19 20:45
In einer früheren Darstellung habe ich mal kundgetan, was die Voraussetzungen für ein Delisting sind.
Ich bin der Auffassung, dass die europäischen (deutschen) Regeln für ein Delisting gelten. So steht es wenigstens in den Annalen, wenn jemand die Zulassung im deutschen/europäischen Markt begehrt und erhalten hat.  
Basierend auf verschiedenen Urteilen der obersten Gerichte in Deutschland und Europa entstanden erhebliche Unsicherheiten, vor allen Dingen Nachteile für die Kleinaktionäre.
In Deutschland wurde nach den Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes 2012 und des Bundesgerichtshofes 2013 der § 39 des BörsG im Jahr 2015 neu geregelt / ergänzt / verändert. Demnach ist für ein Delisting ein öffentliches Angebot nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) zum Erwerb aller Wertpapiere, die Gegenstand des Delisting sind, abzugeben.
- Es ist ein Barangebot ohne Bedingungen abzugeben, also je Aktie ein Angebot zu machen.
- Die Höhe des Angebotes richtet sich nach dem durchschnittlichen Börsenkurs der letzten 6 Monate vor der Veröffentlichung der Entscheidung.
Da der Handel für TGS seit Feb. 2017 ausgesetzt ist, kann m. E. nur der Zeitraum ? also 6 Monate davor ? als Basis zur Berechnung des Mittelwertes genommen werden.
Das Vorhaben sowie auch das Angebot an die Aktionäre werden vom Emittenten bei der zuständigen Wertpapierbörse eingereicht.
Was kann man aus dieser Reglung schließen?
         -§Ich denke, dass es kein geregeltes Delisting geben wird / kann.  
         -§M. E. kann das Delisting nur über eine Insolvenz erfolgen; für die Kleinaktionäre wäre das  der Supergau.
         -§Für ein geregeltes Delisting fehlt nach meiner Einschätzung das Geld. Setzen wir mal fiktiv je Aktie 0,03 Euro an, so wären das bei der ausgegebenen Aktienzahl von ca. 2,3 Mrd. etwa 70 Mio. Euro. Woher nehmen?
         -§Ich mache mir auch Gedanken, wie die Geldgeber abgesichert sein sollen. In einer älteren Übersicht wurden von TGS mal die 10/20 Hauptaktionäre ? darunter waren nicht die Geldgeber -  angegeben. Diese hatten insgesamt so ca. 1,5 Mrd. Aktien. Zählen wir nun noch die Kleinaktionäre dazu, bleiben für die Geldgeber nicht mehr allzu viele Aktien übrig. Diese Erkenntnis stimmt mich wieder etwas euphorisch. TGS erhält Geld ohne konkrete / vollständige Absicherung. Das spricht gegen eine anstehende Insolvenz. Denn ich gehe davon aus, dass die Geldgeber im Vorfeld schon genauer recherchieren, wie sie ihr Geld ausgeben.
Wie schon öfters festgestellt, die Hoffnung stirbt zuletzt.  Ich denke, TGS wird so wie bisher weiter wurschteln.
Schönen Wochenausklang!

 

28156 Postings, 3896 Tage GreenyUser zmmxmm auf hotcopper(heute)

 
  
    
4
15.08.19 09:25
" Ich habe gerade mit ASX über die Aussetzung gesprochen. Aktien können nur für maximal 3 Jahre gesperrt werden. Danach werden sie automatisch gelöscht und können nicht mehr ausgesetzt werden. Sie wurden am 19.10.2016 suspendiert. Das gibt ihnen ungefähr 3 Monate Zeit, um etwas zu tun, oder wir haben viel verloren."
Original:
https://hotcopper.com.au/threads/...t.4880773/page-8?post_id=40004289


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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

630 Postings, 579 Tage JuPePoEin Delisting "von amts wegen" braucht es nicht...

 
  
    
15.08.19 10:08
Die Notierung wird höchstwahrscheinlich - in 2 Monaten -  an der ASX einfach gelöscht. So banal ist das.  Und ich fürchte, genau so wird es kommen. Die Senior Lenders haben sich - über die Kreditsicherungen - die lukrativen Unternehmensteile bzw. deren Erträge längst unter den Nagel gerissen. Was braucht es da noch die  Aktien, die ohnehin fast wertlos sind ?

Soll man die Seriosität bzw. Echtheit des Postings von user zmmxmm anzweifeln ?  Wohl kaum .
 

28156 Postings, 3896 Tage Greeny30 Mio für Tiger

 
  
    
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16.08.19 09:09
Perth, Westaustralien: Tiger Resources Limited (ASX: TGS) ("Tiger "oder "Company") teilt mit, dass sie eine Finanzierungsfazilität mit QMetco Limited ("QMetco") abgeschlossen hat, die die Inanspruchnahme von bis zu 30 Millionen US-Dollar über drei Tranchen ("Facility") ermöglicht. Die Fazilität stellt wichtige Mittel zur Verfügung, um das geplante Kapitalerhöhungsprogramm des Unternehmens auf dem Kipoi-Kupferprojekt in der Demokratischen Republik Kongo zu unterstützen und laufendes Betriebskapital bereitzustellen.
Die Fazilität wird es dem Unternehmen auch ermöglichen, die Gespräche mit seiner Senior-Kreditgebergruppe ("Senior-Kreditgeber") über mögliche Optionen für eine ganzheitlichere Umstrukturierung der aktuellen Schuldenposition des Unternehmens fortzusetzen, um dem Unternehmen eine stabilere und nachhaltigere zukünftige Kapitalstruktur zu bieten ("Geplante Restrukturierung").  Das Unternehmen befindet sich weiterhin in einer freiwilligen Aussetzung des Handels an der ASX, während es seinen mittelfristigen Finanzierungsbedarf deckt und die Diskussionen über die geplante Restrukturierung vorantreibt.  Als Aktualisierung der Gespräche des Unternehmens mit ASX ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen, wenn es nicht in der Lage ist, die Kotierungsanforderungen des ASX bis Februar 2020 zu erfüllen, von der ASX gestrichen wird.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
weiter im Original:
https://www.asx.com.au/asxpdf/20190816/pdf/447jwwgvl50h4y.pdf
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

28156 Postings, 3896 Tage GreenyWer ist der "Geber"?

 
  
    
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16.08.19 11:01
tinhat klärt auf hc auf:

"Klärung. QMetco ist zu 100% im Besitz von Taurus.

"QMetco Limited ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die vormals an der australischen Börse (ASX: RRP) notiert war, bis sie am 15. Januar 2019 nach dem erfolgreichen Erwerb von 100% der von Taurus Resources ausgegebenen Anteile dekotiert wurde."

https://hotcopper.com.au/threads/...ing.4908595/page-11?get_post=true
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

28156 Postings, 3896 Tage GreenyWas jetzt?

 
  
    
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16.08.19 22:48
Schweigen die Flötisten?
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Greeny

630 Postings, 579 Tage JuPePoJetzt auch in deutsch von AXINO...

 
  
    
17.08.19 11:42
Schon verwunderlich, dass AXINO immer noch  Publicitykunde von Tiger ist.  

Tiger hat jetzt also noch eine Galgenfrist bis Februar 2020, bevor es an der ASX "dekotiert"  - sprich eliminiert - wird.  Es sei denn, Tiger reißt das Ruder doch noch rum.

Der neue Geldgeber will für die Besicherung der 3. Tranche (18 Millionen USD) die Zustimmung der Aktionäre auf einer Aktionärsversammlung für mehrere Bedingungen.  Die wird wohl erteilt werden müssen, weil andernfalls das ganze Finanzierungskonzept - und damit die operative Planung von Tiger -  in Frage gestellt ist.

Obligatorisch ist natürlich, dass Tiger schon wieder einen neuen Aufpasser in die Führung bekommt - hier:     Non-Executive Chairman  Michael Anderson von QMetco.

https://www.axino.de/tiger-resources-ltd/...ueber-30-millionen-dollar  

224 Postings, 3235 Tage bima0016Plan von TGS

 
  
    
28.08.19 08:02
Wenn Tiger das Handeln an der ASX nicht wiederaufnimmt, wird die Gesellschaft rausgeschmissen von der Börse "delisted". Ich denke das ist der Plan dieser Klan. Sie Wollen uns hard treffen und leer ausgehen lassen. Danach tauchen sie mit einem anderen Firmennamen auf und wir werden in die Röhre schauen.
QMetco ist zu 100% im Besitz von Taurus. Die war auch raus aus ASX ("delisted")  

28156 Postings, 3896 Tage GreenyJetzt wirds brenzlig

 
  
    
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29.08.19 12:46
Insbesondere dann, wenn Fristen und Termine durch die Threads geistern, deren Grundlage selbst beim Tieftauchen nicht affindbar sind.
So wird eine Ablauffrist der Handelsaussetzung per oktober dieses Jahres kolporiert.
Um das klarzustellen: in diesem Thread sind dieverse Handelsergebnisse  achlesbar, so bspw. noch in Nov. und Dez. 2016.
Bevor man irgend ein Blabla vom Stapel lässt, sollte man sich richtig informieren. In diesem Zusammenhang vertraue ich ausnahmsweise eher den Terminangaben der jüngsten ASX-Meldung.
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

229 Postings, 5884 Tage AbrissbirneVerschwörungstheorien

 
  
    
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29.08.19 19:30
Wenn die Gläubiger den Laden haben wollten, müsste sie den Aufwand nicht betreiben. Das könnten sie einfacher haben. wir sind bekanntlich zahlungsunfähig. Im Prinzip können wir froh sein, dass es noch einen letzten Funken Hoffnung gibt.

Warum es so ist wissen wir. Jeder hätte aussteigen können als es noch ging...haben wir aber nicht.  

22 Postings, 594 Tage rudolfwuAbrissbirne

 
  
    
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30.08.19 10:12
"Jeder hätte aussteigen können, als es noch ging"
Hey, solche Aussagen ärgern mich.
Wenn Sie das alles im Vorfeld gewusst haben, warum haben Sie denn die Sharholders nicht unterrichtet?
Fakt ist doch, dass TGS alle Kleinaktionäre mit dem Aussetzen des Handels überrascht hat. Es gab im Vorfeld dazu auch keinerlei Hinweise.
Richtig ist wohl, dass sich die Ergebnisse ab 2014/15 reduzierten.  Als Begründungen wurden aber Probleme mit der Anlage, dem Wetter, Dammbruch, etc. bekundet. Ein normaler Abbau mit Steigerung der Ergebnisse wurde nach Beseitigung der Probleme beteuert - im Bergbau vielfach ein ganz normaler Vorgang.
Dass, so wie ich mittlerweile glaube erkannt zu haben, ein Hauptproblem vorrangig darin liegt, dass ergiebigere  Erzlager nicht vorhanden sind, wurde von TGS nicht geäußert. Man musste davon ausgehen, dass nach Behebung der Probleme es wieder aufwärts geht und man zur alten Stärke zurück finden würde.
Jeder Kleinaktionär wäre bei Kenntnis der "wahren" Begebenheiten und vor allem im Bewußtsein der Abmeldung vom Handel ausgestiegen und hätte gerettet, was noch zu retten gewesen wäre.

 

28156 Postings, 3896 Tage GreenyHätte, hätte, Fahrradkette.........

 
  
    
1
30.08.19 21:30
So bedauerliche es für mich persönlich und wohl so manchen anderen Anleger ist:
Wir sind offenbar hinters Licht geführt worden. Leider aber nicht nur einmal.
Das betraf einerseit die Erzhaltigkeit  der Abbaugebiete, dann die Wahrscheinlicjkeit der Kobaltproduktion usw. . Leider sind da einige zusätzliche Punkte nennbar.
Nun ist die Sache die. Ich habe im festen Glauben an den Erfolg dieses Unternehmens und dessen Möglichkeiten in der Demokratischen Republik Kongo (schützende Hand der Kabila-Regierung)
irgendwie an die "wunderbare Brotvermehrung) meiner und der anderen Anleger investierten Gelder diesen Thread gegründet.
Offen gestanden ist mir der Glaube an ein entsprechendes Wunder verloren gegangen.
Dabei scheint mir solches allerdings momentan der einzige Weg zur Besserung zu sein.
"Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen............

https://www.google.com/...ow&q=wunder+gibt+es+immer+wieder+lyrics
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

28156 Postings, 3896 Tage GreenyAn die Tigervorstände

 
  
    
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03.09.19 20:12
https://www.youtube.com/watch?v=nCI0czAbXEE
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

630 Postings, 579 Tage JuPePoHast Du wirklich den Mut gehabt - Greeny ...

 
  
    
04.09.19 15:18
und denen das geschickt ?  Respekt !  

28156 Postings, 3896 Tage GreenyNeue Belastungen?

 
  
    
12.09.19 10:58
Die Bergwerke könnten bis 2025 20 Milliarden Dollar wegen des Stromdefizits der Demokratischen Republik Kongo verlieren (Mediacongo)
Von admin | 10/09/2019
KINSHASA - Die National Electricity Company (SNEL SA) weist ein Defizit von 860 MW auf, um den Energiebedarf der Minen im Großraum Katanga zu decken. Bisher bietet es ihnen nur 751 MW für eine Anfrage von 1411 MW. Und jetzt sind die Pylone der Hochspannungs-Gleichstromleitung (THTCC) Inga-Katanga wieder die Kosten für den Flug der Stützwinkel. Bereits Mitte April 2019 trafen sich in Kolwezi, der Hauptstadt der Provinz Lualaba, mit der FEC verbundene Bergbauunternehmen aus der ehemaligen Provinz Katanga (Arbeitgeber), SNEL-Banker und -Delegierte, um die Ausstiegsrouten der Energiekrise.

Diese Stiftungen haben eine Hauptempfehlung hervorgebracht: den Einsatz privater Investitionen. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Staat dabei ist, den Energiesektor zu liberalisieren. Im Großraum Katanga hat SNEL ein virtuelles Monopol bei der Erzeugung, Übertragung und Verteilung von Elektrizität. Laut Eric Monga, dem Führer der FEC / Haut-Katanga, könnte das Energiedefizit bis 2025 zu einem Defizit von fast 20 Milliarden Dollar für Bergbau führen.

Es sei daran erinnert, dass der gesamte Bergbau im Jahr 2018 einen Umsatz von 15 Milliarden US-Dollar erzielte. Laut einem Bericht des wallonischen Ministeriums führte der Mangel an Strom 2017 dazu, dass die Bergbautätigkeit selbst in der Region Kasai verlangsamt oder sogar eingestellt wurde. Bakwanga Mining (MIBA), Anhuit Kongo Mining Investment Corporation (SACIM), SODIMICO usw. die Kosten des Ausfalls von SNEL übernommen haben.

Seitdem haben SNEL und die Bergbaubetreiber von Haut-Katanga Schritte unternommen, um die kongolesische Kupfergürtelregion aus Südafrika zu beliefern. Aber die Datei entwickelt sich kaum. In Ermangelung von elektrischem Strom ist die Umsetzung des "Strategic Mining Development Plan 2016-2021" gefährdet. Ziel dieses Plans ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Bergbausektors, die Gründung eines Schwellenlandes und das Wohlergehen der kongolesischen Bevölkerung sowie die Gewährleistung einer verantwortungsvollen Staatsführung des Sektors und die Entwicklung einer Infrastruktur zur Unterstützung des Bergbau- und Umweltsektors.

Das Energiedefizit kann jedoch ein Fall höherer Gewalt für Bergbauunternehmen sein und die Nichtzahlung bestimmter Zölle, Steuern und Gebühren rechtfertigen. Die Bergbaulizenzgebühr deckt den größten Teil der prognostizierten steuerfreien Einnahmen ab, dh über 85%. Darüber hinaus enthalten einige Rechtsakte keine Prognose, sondern wurden seit 2015 erhoben, z. B. die Steuer auf die Genehmigung zum Kauf von Kassiterit, die Steuer auf die Gewinnung von Baustoffen, die Steuer auf Produkte, z -SAESSCAM (kleine Mine) oder die Steuer auf die Genehmigung der Umwandlung von Handwerksprodukten.

Bislang benötigen Katanga-Minen etwa 1.411 MW, während die lokale Versorgung nach Angaben der SNEL 751 MW beträgt, wovon 350 aus den Wasserkraftwerken Nzilo, Nseke und Mwadingusha stammen und die anderen 500 Megawatt der Linie THCC Inga-Kolwezi. Die Bergbaubetreiber von Grand Katanga haben in den letzten Monaten viel in die Linie THCC Inga-Kolwezi investiert. Anvil Mining hat in Lubumbashi eine Anlage zur Energieversorgung in Kinsevere installiert. Ivanhoé finanzierte die Instandsetzung von Turbinen im Kraftwerk Mwadingusha. Die Wasserkraftwerke Nzilo und Nseke wurden ebenfalls von den Bergbaugesellschaften restauriert, obwohl SNEL SA diese noch besitzt.

Das Staatsunternehmen hat jedoch alle durch Bergbau entstandenen Kosten zu erstatten. Dies würde die Erhöhung der Hochspannungstarife für Bergbaubetreiber rechtfertigen. In Sambia, sagt SNEL, ist der Preis pro Kilowattstunde doppelt so hoch wie in der Demokratischen Republik Kongo. Die SNEL SA importiert jedoch über die Firma ZESCO Strom aus diesem Land, um den Energiebedarf der Bergbauunternehmen in Katanga zu decken.

Darüber hinaus hat die Zivilgesellschaft die Debatte über das Problem des Energiedefizits angeregt, dass der Staat, nach wie vor alleiniger Anteilseigner von SNEL, einige Kraftwerke in der Region nicht sanieren will. Nur 116.000 US-Dollar werden für die Sanierung des Kilubi-Staudamms benötigt, um das Problem der Stromversorgung der Stadt Kamina und ihrer Umgebung in der Provinz Upper Lomami zu lösen. Das 90 km von der Stadt Kamina entfernte Wasserkraftwerk Kilubi erfordert eine gründliche Instandsetzung seiner Ausrüstung. Nach Angaben der SNEL /Katanga-Techniker wurde bereits ein Angebot für die Sanierungsarbeiten an der letzten noch in Betrieb befindlichen Turbine erstellt, die jedoch Mitte März 2019 zusammengebrochen ist.

© Mediacongo / Wirtschaft und Finanzen, 10.09.19
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

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