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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 27.01.20 00:18
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 28960
neuester Beitrag: 27.01.20 00:18 von: SR2030 Leser gesamt: 2704091
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bewertet mit 30 Sternen

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9318 Postings, 1280 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
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07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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28934 Postings ausgeblendet.

67 Postings, 304 Tage opdo@Pitman: Elon's Bescheidenheit & Beliebtheit

 
  
    
25.01.20 06:41
Manchmal ist Elon Musk sehr gut, wenn er nichts sagt, aber direkt zeigt,  wie er sich um die Frage seines Gespräschpartner kümmert.

Zu sehen als Beispiel unterlegt bei der Pressekonferenz letze Woche  "Crew Dragon abort test" https://www.youtube.com/watch?v=7HD2YCRIoN4
"Mit dem sogenannten In-flight Abort Test hat SpaceX demonstriert, dass sich die Besatzung der Raumkapsel in Sicherheit bringen kann, falls die Rakete beim Start versagen soll"
Crew Dragon ist für die Amerikaner das s.Z. am weitesten fortgeschritten Projekt, um die Schmach zu beenden, ihre NASA Astronauten  von der russische Soyuz gegen Entgelt zu der ISS befördern zu lassen.

Zuerst ist er da auf de Bühne mit Jim Bridenstine, der NASA Administrator/ Boss.
Er ist SpaceX CEO, lässt sich nicht von Gwynne Shotwell vertreten.

Dann bei der 40:15 mn, fragt ein Journalist, in welchem Zustand befindet sich das Crew Dragon Modul nach dem Splash, ob das Team, das Crew Dragon am Bord des Schiffs gehievt hat, schon erste Beobachtung  gemacht haben.
Dann lachen alle anwesenden, weil Elon sofort sein Handy aus der Jackettasche zieht und im Echtzeit nachschaut!!!
Er lächelt, hat dann ein kurzes Augenkontakt mit Jim Bridenstine, der nächst zu ihm sitzt, aber er sagt erstmals nicht dazu, lässt Jim eine weitere Frage beantworten, und kommt noch mal dazu und sagt, das Ereignis ist noch zu frisch, er hat keine zuverlässige Meldung hierzu zu machen.
Am nächsten Tag kommen dann kontrollierte updates mit Bildern und Meldungen, man kann das Crew Dragon am Land sehen.

Elon bleibt aber sehr bescheiden und sachlich:  Sieht zu, die NASA und Amerika sind wieder die Nr 1 im Weltraum.
(Bemerkung: Boeing Starliner CST-100 und Orion sind z.Z abgeschlagen, Elon wird dem Teufeln tun, es überhaupt anzudeuten)
4 Tage spâter in Davos wird sich Trump dazu auch äussern, und sagen, "Elon Musk ist ein Genie, den müssen wir schützen".




 
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67 Postings, 304 Tage opdo@Pitman: VW's notwendiges Kleingeld

 
  
    
25.01.20 08:07
VW lässt sich die Gerichtskosten des Abgasskandal von ihren neuen SUV Kunden zahlen.
VW war immer teuer durch Image und Marketingskosten, nun kommen weitere dazu:

Wirtschaftswoche: MILLIARDENKOSTEN
Hoher SUV-Absatz verdirbt VW-Konzern die CO2-Bilanz für 2019
EXKLUSIV
von Martin Seiwert
16. Januar 2020

die Deutschen werden von der VW Werbung überzeugt, keine Polo oder Golf zu fahren, sondern SUV,
die mehr Kosten und wo-drauf :
1. die VW Standardsmarge
2. die Abgasskandalforderungen
3. die CO2 Emissionstrafe der EU*
aufgeschlagen wird.

* Beispiel : neuer Audi Q5, CO2 Emission nach Herstellerdatenblatt: 144 g/km Vergleich mit EU max Wert 95 g/km 2020-21 :  49 g
Dabei rechnet PA Consulting mit  CO2 12,5 g VW Fottenverfehlung, ergibt 5 Milliarden Euro VW Konzern Strafe an die EU und nur für Europa.
(weitere Strafen in andere Weltländer)

VW hat dazu die alten ICE - Werke, die sich nur mit Milliarden Investition für 2030 schliessen oder umrüsten lassen.

im Vergleich, Tesla wird das SUV Model Y ab Februar 2020  liefern, wird weniger als ein Audi Q5 mit Optionen kosten, 0 g Emission im Strassenverkehr verursachen
und direkt vertrieben, ohne Marketing, Lager und Zwischenhändlerkosten.
Tesla hat nur neuere Werke, die direkt bewährte Fahrzeuge liefern.


 

67 Postings, 304 Tage opdo@Pitman: diess und das Twitter

 
  
    
25.01.20 08:19

ein Twitter account lässt sich schnell einrichten, z.Z finde ich keins für den Herrn Doktoringenieur Diess

 
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1405 Postings, 679 Tage Streuen$559.00 after-hours

 
  
    
25.01.20 08:46
Kann sich gut sehen lassen. Ich bin mit der Woche überaus zufrieden.

Nächste Woche kommen die Zahlen, das wird noch mal interessant.  

1405 Postings, 679 Tage StreuenProblemanischer Rohstoff Verbrauch fossiler

 
  
    
25.01.20 09:06
Fahrzeuge.

Während bei BEV praktisch alle Rohstoffe nur gebrauchen werden und man sie am Ende des Lebenszyklus fast komplett wieder zurück gewinnen kann, verbrauchen fossile Fahrzeuge wichtige und seltene Rohstoffe unwiederbringlich.

Nicht nur das offensichtliche Öl, sondern eben auch Kobalt, Platin, Rhodium und Palladium um nur einige zu nennen. Diese unnötige Verschwendung wichtiger Ressourcen muss endlich aufhören!

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/...gen-16593668.html  

67 Postings, 304 Tage opdo@Streuen: schluss 564,82 day range 554.26 - 573.86

 
  
    
25.01.20 09:51
ja, wir sind mit der 101,8 MUSK $ Marktkapitalisierung und die +10% (zu Freitag vor einer Woche) sehr zufrieden.

dabei konnte ich die  552 $ Unterstützung und 100 MUSK Schwelle testen.

 
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transactions.png

595 Postings, 3171 Tage ManikoRecycling wäre toll

 
  
    
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25.01.20 10:27
"Während bei BEV praktisch alle Rohstoffe nur gebrauchen werden und man sie am Ende des Lebenszyklus fast komplett wieder zurück gewinnen kann, verbrauchen fossile Fahrzeuge wichtige und seltene Rohstoffe unwiederbringlich."

Die Betonung liegt auf "kann". Tatsächlich wird bisher Elektroschrott weltweit erst zu 30% recyclt (in D 40%). Recycling ist eine tolle Idee, wenn sie denn umgesetzt wird. Recycling ist aber auch teuer und muss bezahlt werden. Solange die Förderung neuer Rohstoffe billiger ist als recyclte Rohstoffe wird weiterhin weltweit ~ 70% des Elektroschrotts irgend wo verbuddelt. Da helfen nicht einmal Gesetze. Nach EU Recht dürfen nicht funktionierende Altgeräte nicht exportiert werden. Dennoch landet gerade dieser Abfall auf Müllhalden in Afrika oder sonstwo.

"Kann" ist erst dann etwas wert, wenn man es auch macht. Bis es soweit ist muss sich vieles ändern, vor allen in den Köpfen. Und bis dahin bleiben Rohstoffe zu 70% "unwiederbringlich"

https://www.quarks.de/umwelt/muell/...chrott-wird-wirklich-verwertet/  

5197 Postings, 5334 Tage thefan179 statt 8 ? So teuer wird das Tanken bei E-Autos

 
  
    
1
25.01.20 11:02

Massive Preiserhöhung an Ladesäulen: So bleibt das Elektroauto weiterhin günstig.

Für alle Fahrer von Elektroautos könnte es ab

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.androidpit.de/ionitys-preiserhoehung-e-auto
Moderation
Moderator: AHWO
Zeitpunkt: 26.01.20 12:02
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

 

-----------
"Zum lügen gehören immer zwei! Einer der lügt und einer der"s glaubt!"

1405 Postings, 679 Tage StreuenRecycling wäre toll

 
  
    
25.01.20 12:49
Natürlich gibt es noch kein Recycling im großen Stil von BEV. BEV-Akkus fallen ja auch erst in ein paar Jahren in nenenswerten Stückzahlen an. Die Prozesse und Verfahren sind aber alle schon entwickelt und können in kurzer Zeit implementiert werden.

Und mit Elektroschrott hat das wenig zu tun. In einem Tesla ist bis auf die Leistungselektronik eher weniger Elektronik als in fossilen Autos. Da hat jeder Innenspiegel seinen eigenen Rechner, im Schnitt wohl so acht Rechner pro Auto. Tesla hingegen hat alles auf zwei zentrale Rechner zusammengeführt.

Und der große Unterschied ist, dass bei einem Akku sehr viel relativ homogenes Material mit bekannter Zusammensetzung kommt. Das lohnt sich schon aufgrund der Größe finanziell viel mehr. Als Argument gegen Batterieautos funktioniert der Entsorgungs-FUD auf jeden Fall nicht. Es hindert den Gesetzgeber auch nichts daran eine entsprechende Quote vorzuschreiben.

Ganz klar ist, wirtschaftlich und technisch ist es möglich und sinnvoll. Und auch schon längst geplant. Jetzt zu fordern es müsse etwas aufgebaut werden was jetzt noch gar nicht gebraucht wird ist nachgerade lächerlich.  

238 Postings, 1272 Tage Pitman@opdo

 
  
    
25.01.20 14:41
Danke für deine Erläuterungen zu Tesla, verstehe das Unternehmen nach und nach immer mehr.

Musk ist wirklich unglaublich fähig, krempelt mit Erfolg die gesamten alteingesessenen Strukturen in der Automobilbranche um :)

Es bleibt wirklich spannend!
 

1405 Postings, 679 Tage StreuenPitman

 
  
    
25.01.20 17:00
Ich denke dass der Vorsprung von Tesla offensichtlich wird sobald das Model Y verfügbar ist.

Das Model 3 hat ja bisher leider keinen ernst zu nehmenden Gegner und ist daher mehr oder weniger ein Selbstläufer.

Bei den CUV und SUV sieht es hingegen anders aus. Das Model Y ist all das was EQC, etron, i-Pace, Kona und Niro versprechen aber nicht halten:
- am meisten Platz von allen genannten
- beste Fahrleistungen und Effizienz
- trotzdem deutlich leichter als EQC, etron und i-Pace
- preislich absolut wettbewerbsfähig
- keine vorgeschriebenen Ölwechsel (kleiner Seitenhieb auf den etron :-) ) und auch sonst kein Zwangsservice
- bald dann mit den höchsten Stückzahlen und am besten lieferbar

Der letzte Punkt setzt das Model Y wahrscheinlich am deutlichsten von Kona und Niro ab, die sonst am dichtesten dran sind. Wie sich da die Produktionszahlen entwickelnd dürfte neben dem was VW macht und was in China passiert die spannendsten Entwicklungen bei der kommenden Konkurrenz sein.

Bisher ist die gesamte Konkurrenz eine einzige Enttäuschung und einer der Antreiber für die aktuelle Kursentwicklung.  

1405 Postings, 679 Tage StreuenVersachlichung der Diskussion in Brandenburg

 
  
    
25.01.20 18:22

1405 Postings, 679 Tage StreuenGigafactory 3 produziert gar nicht!**

 
  
    
25.01.20 18:59
Es ist sogar unklar ob die Fabrik überhaupt existiert. Die kursierenden Bilder und Filme im Internet sind wahrscheinlich in Hollywood aufgenommen worden. Auf jeden Fall stellt die Fabrik keine Autos her.

Die Behauptungen von Tesla die Fabrik würde existieren und sogar Autos produzieren ist auf jeden Fall lächerlich:
"This cannot be correct. Hundreds of man hours have gone towards in-depth $TSLAQ research, consisting of repeating tweets over and over in a carefully crafted echo chamber,  that states there is no stamping at GF3! #Fwaud"
https://cleantechnica.com/2020/01/24/...igafactory-3s-stamping-press/

Man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll. Soll man Mitleid haben? Oder sind das einfach widerliche Tesla-Hasser die in ihrer eigenen Welt leben? So wie die Flat-Earth-Society-Typen? Fragen über Fragen.

Auf jeden Fall sind diejenigen angeschmiert die auf den Unsinn den TSLAQ seit Jahren verbreitet gehört haben. Deshalb schreibe ich ja immer wieder dass man nur verlieren kann wenn man gegen Tesla wettet. Inzwischen sollte sich diese simple Tatsache herum gesprochen haben.

**Vorsicht, dieser Beitrag spiegelt meine Meinung wieder und macht Gebrauch von Sarkasmus und Ironie. Wer die Wörter nicht kennt bitte bei Dr. Google nachschlagen, da werden sie geholfen.  

15375 Postings, 2578 Tage börsianer1@Streuen

 
  
    
25.01.20 20:18
"**Vorsicht­, dieser Beitrag spiegelt meine Meinung wieder und macht Gebrauch von Sarkasmus und Ironie. ..."

Warum steht das nicht unter allen deinen Beiträgen ?
 

15375 Postings, 2578 Tage börsianer1wo ist eigentlich Schöne Zeiten

 
  
    
25.01.20 20:25
abgeblieben.

Hoffentlich sitzt er nicht mangels Strom irgendwo fest oder wartet vergeblich auf ein OTA Update, um seinen liegengebliebenen Liebling wieder flott zu bekommen.  

1405 Postings, 679 Tage StreuenGut dass es noch vernünftige Menschen gibt

 
  
    
25.01.20 22:32
https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/...-sich-von-AfD.html

Als ob sich die AFD um Kinder im Kongo scheren würde, wenn es nicht so traurig wäre wäre es zum lachen. Zumal Tesla kein Gramm Kobalt aus dem Kongo nimmt, die fossile Industrie aber sehr wohl um Krafstoff zu entschwefeln.  

1405 Postings, 679 Tage StreuenGF4 heißt jetzt Giga Berlin

 
  
    
26.01.20 00:03

2778 Postings, 1813 Tage EuglenoGF und Proteste

 
  
    
26.01.20 09:37
Vorerst ist die Vereinnahmung der Bürger durch die AFD gescheitert. Leider ist die AFD in den Foren mit ihren Schreiberlingen noch aktiv. Offensichtlich!

?Angst vor rechter Unterwanderung
Tesla-Gegner stellen Demonstrationen vorerst ein
Versuchter Schulterschluss

Die AfD leugnet die menschengemachte Klimakatastrophe und findet es in Ordnung, wenn Dieselmotoren zu viele Schadstoffe ausstoßen. In den Augen der Ewiggestrigen sind Elektroautos überflüssig, erneuerbare Energien Unfug und das Abbaggern und Verstromen ganzer Landschaften unproblematisch.?

Details hier
https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/...-sich-von-AfD.html  

1405 Postings, 679 Tage StreuenEugleno

 
  
    
1
26.01.20 10:40
Schön wenn sich mal die Vernunft durch setzt und nicht die Hetzer.  

67 Postings, 304 Tage opdo@Börsianer1: wo ist SZ geblieben?

 
  
    
26.01.20 14:40
es ist doch eine sehr schöne Gegenwart, wenn unsere ärgsten Opponenten uns am WE vermissen.

Ich gönne SchöneZukunft die wohlverdiente Auszeit.  
Angehängte Grafik:
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1405 Postings, 679 Tage Streuenwo ist SZ geblieben?

 
  
    
26.01.20 18:33
Ich weiß es weil wir uns schon letztes Jahr abgesprochen haben :-) Keine Sorge, er kommt wieder und liest auch mit.  

1405 Postings, 679 Tage StreuenGiga Berlin - weiter alles nach Plan

 
  
    
26.01.20 22:29
Lediglich 85 kg  Kampfmittel wurden gefunden und sieben Weltkriegsbomben wurden gesprengt.

https://www.finanznachrichten.de/...-gesprengt-keine-probleme-016.htm

Die Zufahrtswege zum Gelände werden weiter ausgebaut. Erstaunlich welches Tempo in Deutschland möglich ist wenn alle relevanten Behörden und Politiker an einem Strang ziehen.  

67 Postings, 304 Tage opdo@SZ Paul Fosse - Elon Musk

 
  
    
26.01.20 22:35
vor genau 6 Monate, nach einem Besuch im Tesla Store direkt um die Ecke, habe ich angefangen hier zu lesen, mit Gewinn an Wissen.
Danke an SZ, Streuen, Kleinvieh,.., und alle weiteren freundlichen Forumteilnehmer.

ich bereite jetzt die Optionen zum Q4.2019 nächste Woche, es wird sich wie üblich alles sehr rasch am Donnerstag nach 22:00 bewegen.

Wer noch sein Elon Englisch verbessern will oder ein Aspekt seines Lebenslauf schnell mithören, da hat Paul Fosse eine geführte Tour
in einem interview unter  https://cleantechnica.com/author/pfosse/  gestellt:
Timestamped Guide To 2 Hour Elon Musk Interview By Third Row Tesla.
Es geht über 2 Std, deshabs hat Paul die Verweisliste wie: 2:07:40 ? Making of the Roadster
--------------------------------------------------
Für diejenige, die sich lieber durch Zahlen und Grafiken durchwühlen, dort:
https://stockdividendscreener.com/companies/tesla/
bietet Kenny Frontman seine Überlegungen zu den Teslaperspektiven anhand der Quartalszahlen und Absätzen

Der Kurs ist zu hoch, das Unternehmen ist überschuldet, wer fürchtet,  dass Tesla durch Schuldenanhäufung pleite gehen kann, kann et direkt
zum Abschnitt "Analyzing Tesla Liquidity With Only 3 Charts" und zum Tesla Acid Test Ratio (Quick Ratio) Erläuterung.
Vorneweg, schreibt Kenny in seiner Zusammenfassung:
"Tesla liquidity got a boost from capital raise in Q2 2019 through equity and debt offerings. As a result, all liquidity ratios have risen to safe level as of Q3 2019"
ich gehe meinerseits stark davon aus, das der sichere Trend aus Q3.2019 sich  fortsetzt.





 

1405 Postings, 679 Tage Streuenopdo

 
  
    
26.01.20 23:17
danke für die Seite: https://stockdividendscreener.com/...io-and-working-capital-analysis/

Mein Fazit daraus ist, dass Tesla bei der Liquidität auf der sicheren Seite ist, solange es keine unvorhergesehenen Probleme bei der Produktion gibt. Der aktuelle Cash Flow ist schon ziemlich beeindruckend und er wird mit der Auslieferung der chinesischen Produktion nochmal steigen.

Ein Erdbeben in Kalifornien wäre eine denkbare Ursache für einen kritischen Ausfall in der Produktion. Aber selbst dann hätte Tesla die Möglichkeit relativ kurzfristig an zusätzliches Kapital zu kommen. Eine kleine Verwässerung wäre damit der dramatischste Effekt so einer Katastrophe, die Firma steht wohl kaum mehr auf der Kippe.

Und Mittelfristig sollten die Umwandlungen der Wandelschuldverschreibungen noch mal einen großen EK Schub bringen der die Liquiditätssorgen endgültig beseitigen sollte bei minimaler Verwässerung.  

2 Postings, 8 Tage SR2030Tesla hofft auf Subventionen

 
  
    
27.01.20 00:18
Hier der vollständige Artikel vom Handelsblatt:

Gigafactory in Brandenburg Tesla hofft auf Subventionen

Tesla gilt als mutiger Trendsetter. Über ein Konsortium zur Förderung der Batteriezellproduktion könnte das Unternehmen nun Staatshilfe beziehen.

Der Tesla-Chef wird im brandenburgischen Grünheide eine ?Gigafactory? errichten lassen. Quelle: dpa
Elon Musk

Berlin Der US-Elektroauto-Pionier Tesla hat Subventionen des Bundes für die Batteriezellfertigung und -forschung in Deutschland beantragt. Das erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.

Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium teilte auf Anfrage mit, man könne keine Namen von Unternehmen nennen, die sich um entsprechende Mittel beworben hätten. Generell könnten auch außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden.

Tesla ließ eine Anfrage des Handelsblatts unbeantwortet. Der Börsenwert von Tesla übersprang Ende vergangener Woche den Wert von 100 Milliarden Dollar. Das Unternehmen ist damit an der Börse wertvoller als der Volkswagen-Konzern.

Tesla-Chef Elon Musk hatte Ende 2019 überraschend angekündigt, im brandenburgischen Grünheide eine ?Gigafactory? errichten zu wollen, in der Autos und Batteriezellen gefertigt werden sollen.

Themen des Artikels
Tesla
Europäische Union
Wirtschaftspolitik
Industriepolitik
Peter Altmaier
Wirtschaftsministerium
Elon Musk
Groupe PSA
Mercedes-Benz

Das Wirtschaftsministerium arbeitet unter Hochdruck daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. Nach Angaben des Ministeriums beteiligen sich 14 EU-Mitgliedstaaten an dem Vorhaben, darunter neben Deutschland auch Polen und Tschechien. Es seien ?mehr als 55 Unternehmen? in das Projekt eingebunden.

Am Montag wollen die Beteiligten bei einem Treffen im Wirtschaftsministerium die Notifizierung des Projekts bei der EU-Kommission vorbereiten. Für das erste Projekt zur Batteriezellfertigung hatte die Kommission den Beihilferahmen Anfang Dezember 2019 genehmigt.

?Wir wollen wettbewerbsfähige, innovative und umweltschonende Batteriezellen ,made in Europe?. Dafür bündeln wir die Innovationskraft und das Potenzial unserer Unternehmen?, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier dem Handelsblatt.

Dass Elon Musk als Visionär gefeiert wird, der den trägen deutschen Autobauern um Längen voraus sei, zeigte sich zuletzt noch Anfang November 2019 in Berlin, als er das ?Goldene Lenkrad? von ?Bild am Sonntag? und ?Auto-Bild? für das Model 3 seines Unternehmens entgegennahm. Dort merkte er das Brandenburger Projekt beiläufig an, und kurz darauf geriet Deutschland in Verzückung.
Viel Lärm um Tesla

Der unkonventionelle Manager greift allerdings zu ganz konventionellen Mitteln, wenn er Geld an Land ziehen kann, wie jetzt das Beispiel Brandenburg zeigt. Generell könnten auch außereuropäischen Unternehmen Hilfen im Rahmen sogenannter IPCEI-Projekte gewährt werden, heißt es im Wirtschaftsministerium. IPCEI steht für ?Important Projects of Common European Interest?.

Ein erstes solches Projekt zur Batteriezellfertigung hatte die EU-Kommission bereits im Dezember 2019 genehmigt. Erst mit der Genehmigung dürfen die EU-Staaten, die sich an IPCEI-Projekten beteiligen, Beihilfen gewähren.

Das Konsortium des ersten IPCEI-Batterieprojektes besteht aus 17 Unternehmen. Beteiligt sind unter anderem BMW, BASF, der französische Autokonzern PSA mit seiner deutschen Tochter Opel sowie die Batteriespezialisten Varta und Saft. Saft gehört zum französischen Energiekonzern Total.

Das zweite Projekt, das von der Bundesregierung koordiniert wird, hatte das Bundeswirtschaftsministerium Ende November 2019 zur Prä-Notifizierung bei der EU-Kommission angemeldet. Auch bei diesem Projekt mit dem Arbeitstitel ?EuBatIn? (European Battery Innovation) spielen deutsche Unternehmen tragende Rollen.
Mehr als 55 Unternehmen aus 14 EU-Staaten sind an Bord

Am Montag und Dienstag dieser Woche will das Bundeswirtschaftsministerium das zweite Großprojekt finalisieren. Dazu hat das Haus von Ressortchef Peter Altmaier (CDU) die Vertreter von 14 EU-Mitgliedstaaten, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Schweden und Polen, zu einem Workshop eingeladen, an dem nach Angaben des Ministeriums auch Vertreter von ?mehr als 55 Unternehmen? teilnehmen. Nach Handelsblatt-Informationen bewirbt sich auch Tesla um Förderung.

Die EU-Kommission genehmigt Beihilfen für IPCEI-Projekte nur, wenn Firmen aus mindestens zwei EU-Staaten mitmachen. Außereuropäische Unternehmen müssen laut Ministerium dieselben Anforderungen an Innovationstätigkeit und Forschung in Europa erfüllen wie europäische Unternehmen.

?Im Falle einer Teilnahme müssen sich außereuropäische Unternehmen ebenso in das IPCEI integrieren und mit anderen Unternehmen und Institutionen zusammenarbeiten?, heißt es im Bundeswirtschaftsministerium. Sie unterlägen der Verpflichtung, ?zu einem substanziellen Mehrwert für die Gesellschaft beizutragen?.

Ob und in welchem Umfang Tesla zu den Nutznießern der Förderung zählen wird, ist noch nicht abzusehen. Sollte das US-Unternehmen von der Unterstützung profitieren, wäre das bemerkenswert. US-Präsident Donald Trump hatte Europas Autoindustrie noch bei seinem Davos-Auftritt vergangene Woche mit Einfuhrzöllen von 25 Prozent gedroht. Davon wären deutsche Anbieter wie Daimler, BMW und VW stark betroffen.

Hilfen des Bundes für einen US-Hersteller könnten in diesem Kontext auf Skepsis stoßen. Die Bundesregierung ist aber entschlossen, Tesla den Weg zu ebnen.

Minister Altmaier treibt das Thema Batteriezellfertigung seit Monaten voran. ?Unser gemeinsames Ziel ist es, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa zu erhalten und auszubauen?, sagte er dem Handelsblatt. Er hatte den Aufbau einer Batteriezellfertigung schon zu Beginn seiner Amtszeit zu seinen vordringlichen Zielen erklärt.

Anfangs war er allerdings in der Industrie auf wenig Verständnis gestoßen. Automobil- und auch Chemieindustrie schienen sich damit abgefunden zu haben, dass die Batteriezellfertigung fast ausschließlich in Asien stattfindet. Mittlerweile hat sich der Wind gedreht. Das Interesse der Unternehmen ist deutlich gestiegen.

Altmaier hatte zunächst angekündigt, den Aufbau der Batteriezellfertigung mit bis zu einer Milliarde Euro an staatlicher Hilfe zu unterstützen. Mittlerweile dürfte dieser Rahmen allerdings deutlich überschritten werden. Im Wirtschaftsministerium heißt es, wegen des gestiegenen Interesses der Wirtschaft werde der Bund für beide IPCEI-Batterieprojekte voraussichtlich bis zu 1,5 Milliarden Euro auszahlen.

Im Bundesfinanzministerium wusste man von den Plänen Altmaiers, den Förderrahmen zu erhöhen, bis zum Freitag noch nichts. Es sei noch keine Anfrage Altmaiers eingegangen, hieß es im Finanzressort.
Altmaier verweist auf Erfolg der Förderung in der Mikroelektronik

Die IPCEI-Förderung hat für Altmaier Bedeutung weit über die Batteriezellfertigung hinaus. So hat das Ministerium 2019 nach eigenen Angaben 355 Millionen Euro in das IPCEI ?Mikroelektronik? investiert. Das Projekt wurde im Dezember 2018 von der EU-Kommission bewilligt und ist das erste gemeinsame Projekt von EU-Mitgliedstaaten, das nach dem neuen IPCEI-Beihilferahmen bewilligt wurde.

Im Rahmen des IPCEI in der Mikroelektronik unterstützt das Wirtschaftsministerium 18 deutsche Firmen dabei, Mikroelektronikkomponenten zu entwickeln und Chip-Fabriken mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen zu errichten. Bis 2022 soll mit der Förderinitiative die Entwicklung neuer mikroelektronischer Produkte bis zum Ende der ersten gewerblichen Nutzung mit insgesamt bis zu einer Milliarde Euro bundesweit unterstützt werden.

In Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Sachsen und Thüringen hinterließen die Fördermittel 2019 an 18 Standorten bereits deutliche Spuren. Dazu zählen die neu eingerichtete Chip-Fabrik von Bosch in Dresden, die Halbleiter-Fabrik von Osram in Regensburg und die Optik-Hallen von Zeiss in Oberkochen.

?Schon im ersten Jahr der Förderung zeigen sich klare Erfolge: Hochmoderne Fertigungsstätten wurden an verschiedenen Standorten in ost- und westdeutschen Bundesländern errichtet. Mehrere Hundert Arbeitsplätze wurden geschaffen?, sagte Altmaier. So sichere die Bundesregierung ?mit klaren industriepolitischen Initiativen unsere technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit in zentralen Zukunftsfeldern?.  

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