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Steinhoff International Holdings N.V.

Seite 1 von 4044
neuester Beitrag: 17.07.18 01:40
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 101079
neuester Beitrag: 17.07.18 01:40 von: fws Leser gesamt: 11350062
davon Heute: 1762
bewertet mit 125 Sternen

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25056 Postings, 4884 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

 
  
    
125
02.12.15 10:11
Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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101053 Postings ausgeblendet.

118 Postings, 57 Tage mada123@bochris:

 
  
    
16.07.18 22:47
Darum geht es nicht, sondern darum, dass Deine Aussage
"ein Teil sofort sicher" vs "nach mehren Jahren evtl alles oder gar nichts" sachlich falsch ist.
Auch bei einer Insolvenz gibt es nichts sofort und die Quote ist vermutlich kleiner als Du denkst.



 

15 Postings, 13 Tage GetLost@Kohlelang - so untermauert von mir

 
  
    
16.07.18 23:00
Ein seriöses Mngt wird nicht eine Agreement Vereinbarung öffentlich Kund tun, um dann auf der Wegstrecke fest zu stellen, dass Gläubiger nicht mit ziehen. So was ist entweder im Vorwege schon komplett verhandelt, oder wird doch nicht in der Öffentlichkeit noch rausgegeben.

Ein Mercedes, Airbus, Apple oder dergleichen verzapfen in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit doch nicht so eine Scheisse.

Die nr heute hat mich wirklich stutzig gemacht, die einzige Nachricht die bei diesem Aufbau und Spannungsbogen kommen darf ist. Alles in Sack und Tüten, genau wie im Vorwege schon mit allen Gläubigern abgesprochen. Sonst machen die sich zum industriellen Dackeln vorm Herren.  

556 Postings, 2136 Tage bochris@Mada

 
  
    
16.07.18 23:00
ich will jetzt auch nicht ewig diskutieren, es besteht offensichtlich ein Risiko für ein Stillhalteabkommen von drei Jahren, ansonsten wäre die Sache seit heute durch!

Weder die HF noch wir können in die Zukunft schauen. Fakt ist auch, nach drei Jahren Stillhalteabkommen mit anschließendem Insolvenzverfahren kann weniger übrig bleiben als jetzt in der Kasse ist!
Im Gegensatz dazu könnten die Gläubiger hier natürlich richtig Geld verdienen, mit Anleihen, Krediten, Wahnsinns Zinsen von 10% und am Ende natürlich auch am vom steigendem  Kurs der Aktie profitieren!

Keine Kauf oder Verkaufsempfehlung!  

15 Postings, 13 Tage GetLostZinserhöhung

 
  
    
1
16.07.18 23:04
Die Erhöhung umfasst 10% des Zinssatzes, also bei 3% hoch auf 3,3%

Wurde hier auxh schon paar mal erwähnt.  

118 Postings, 57 Tage mada123@bochris

 
  
    
16.07.18 23:08
Natürlich kann, das war aber nicht Deine Aussage. Man sollte schon logisch sauber argumentieren könne.
Und andersherum gilt dasselbe:
Im Rahmen eines sofortigen Insolvenzverfahrens kann für die Altgläubiger weniger übrig bleiben als nach bei einem Insolvenzverfahren nach der Stillhalte-Periode (Sicherheiten, ...)


 

271 Postings, 767 Tage DerInvestor2016@getlost...

 
  
    
3
16.07.18 23:09
... eben wurde hier schon zig mal erwähnt das beim PIK tatsächlich 10% mehr Zinsen auf die Darlehnsumme gezahlt werden und nicht auf den Zinssatz!  

78 Postings, 91 Tage LesPaul83Da

 
  
    
16.07.18 23:40
bietet das Unternehmen etwas Angriffsfläche und wer ist wieder da? Die Glaskugellady! Schön subtil und eloquent wird was dahergeraten und damit Stimmung gemacht, womit die Lady/der Typ Kohle macht. Zudem das proletenhafte „ich hab soviel Geld gemacht....“ - solche Persönlichkeiten hängen

-1. ganz sicher nicht in einem von der hiesigen Bevölkerung frequentierten Forum rum

und

-2. reden nicht darüber, wieviel Geld Sie gemacht haben.

Nur mal zur Info: die Lady/der Typ hat am Tag der HV Google-Bildchen gepostet, um die Anwesenheit auf selbiger zu beweisen. Damit sollte eigentlich klar sein, was von dem Geschwurbel zu halten ist. Manche Leute sind sich halt für nichts zu schade. Fremdscham pur.

Rembrandt; Angsthase —> übernehmen Sie.

Und zu guter Letzt: meine shares geb ich nicht her; strong hold. Vielleicht sollten manche einfach mal zum dreimonatschart wechseln und sich noch dazu fragen, warum Sie hier vor Monaten eingestiegen sind. Sieht es fundamental derzeit irgendwie schlimmer aus, als je zuvor? Gibt es irgendwas greifbares? Okay.

Spiegelt alles nur meine Meinung wieder - keine Sc?!#ß Handelsempfehlung!  

743 Postings, 6746 Tage fwsFreigabe erforderlich

 
  
    
16.07.18 23:49

Freigabe erforderlich
Grund: Der Beitrag wurde gemeldet.
Ein Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

1092 Postings, 4891 Tage manhamIch will ja nicht nerven

 
  
    
2
16.07.18 23:51
Aber Kauf 50tsd zu etwa 0,23 heute morgen war Kontra Indicator von mir.
Folglich ging es down. War bei meinen Nachkäufen bis her immer so.

Morgen  kaufe ich nicht !!!!

Das sollte bedeuten.

Kurs läuft bergauf 0,24 ++ sind angesagt.

Nur individuelles Bauchgefühl !

 

743 Postings, 6746 Tage fws@Börsenfeierta.: #100950

 
  
    
16.07.18 23:52
Da die Eingabe in deine schon vorhandene Excel-Tabelle dir wahrscheinlich nicht zuviel Aufwand bereiten dürfte. Geh doch bitte mal von den folgenden zwei Alternativen und der Einfachheit einem Steuersatz von genau 27 % beim Verkauf aus (leicht abgeändertes Beispiel von plus2101):

1) Kauf 1 Mio. Stück zu 0,10, dann ein Komplettverkauf zu 0,20. Wiedereinstieg zu 0,173 mit wieder 1 Mio Stück und erneutem Komplettverkauf zu 0,30. Dann erneuter Wiedereinstieg mit 1 Mio Stück zu 0,265 und erneuter Komplettverkauf zu 0,60. Und noch ein letztes Mal ein Wiedereinstieg mit 1 Mio Stück zu 0,509 und erneuter Komplettverkauf (nach Jahren) zu 1,20.

2) Kauf 1 Mio. Stück zu 0,10, dann ein einmaliger Komplettverkauf zu 1,20.

Das Vermögen nach Steuern und die insgesamt gezahlten Steuern der zwei Alternativen sollten am Ende aufgezeigt werden. Schwarz auf weiß in einer Tabelle macht das Ganze doch gleich viel transparenter. Wäre interessant zu sehen, wie stark sich die Transaktionen von 1) dann kumuliert auswirken. Danke im voraus.

PS: Da ging vorher einiges wegen einem Icon offenbar nicht mit
 

407 Postings, 68 Tage Börsenfeiertagefws

 
  
    
1
16.07.18 23:58
wenn immer wieder mit genau 1 Mio stück eingestiegen wird, dann macht die berechnung doch keinen Sinn? oder?  Der Sinn wäre, wenn ich nach dem ersten komplett-verkauf mit der nach-steuer-Summe wieder einsteigen würde beim 2. kauf.  ... usw....  ---- wie ist es gemeint?  

4937 Postings, 2821 Tage BörsenpiratGut, dass ich Teilgewinne......

 
  
    
16.07.18 23:58

407 Postings, 68 Tage Börsenfeiertageein echter pirat eben...

 
  
    
17.07.18 00:02

61 Postings, 538 Tage Borussia01fws

 
  
    
17.07.18 00:08
Kannst du kein Excel, dass du andere brauchst?

Weiterer Vorteil von realisierten Gewinnen, sie können gegen Verlustpositionen verrechnet werden.

Hier wird so einfach gedacht, man muss schon ganzheitlich betrachten mit eigener Situation.  

407 Postings, 68 Tage Börsenfeiertage...

 
  
    
17.07.18 00:12
es ging bei der Ausgangsfrage zwischen den anderen Usern wohl eher um die prizipielle Frage, inwieweit sich verbilligen (raus rein) unter steuerlichem Aspekt generell rentiert oder eben nicht.

Dabei kann man in der Theorie mal davon ausgehen, dass man in diesem Jahr keinen Verlust-Auflauf hatte.  

743 Postings, 6746 Tage fws@Börsenfeierta.:

 
  
    
17.07.18 00:15
Die von mir genannten Wiedereinstiegspreise sind ziemlich genau die Beträge, die nach der Steuer notwendig sind, um wieder 1 Mio. Stück kaufen zu können.  

407 Postings, 68 Tage Börsenfeiertageähm...

 
  
    
2
17.07.18 00:16
na, ich rechne nacher mal einfach dein erstes Beispiel durch und setz es demnächst rein, dann siehst du ja die auswirkungen.  

407 Postings, 68 Tage BörsenfeiertageBerechnung Beispiel Steinhoff - fws #101064

 
  
    
1
17.07.18 00:51
Man konnte im Beispiel 1 durch Kauf und Verkauf ca. 111.000 Euro Steuern sparen:

 
Angehängte Grafik:
steuer2.png (verkleinert auf 38%) vergrößern
steuer2.png

54 Postings, 138 Tage A14XB9In diesem Spiel sind wir Alle nur Zaungäste!

 
  
    
17.07.18 00:54
...was glaubt Ihr denn?

Sind hier im Forum 100Mio vertreten? Was denkt Ihr? Macht mal eine realistische Schätzung, selbst wenn man den Plauderen glauben schenkt...

Es sind ja Ferien, seit deren Anfang häufen sich auch seltsame Fragen.
Nur mal so als Repetitorium, eine Mrd sind anders ausgedrückt 1000 Millionen.
Auch viele andere hier verkennen m.M.n. diese Dimension vollkommen.
Zumal es nicht um Faktor 1 oder 2 geht.

Hin oder her, in diesem Fall haben bisher weder die sogenannten Basher (zum Glück aber auch) noch die extrem positiv gestimmten Recht gehabt. Finde hier im Forum, dass es einen sehr guten Austausch gibt. Allerdings, es gibt auch wirklich extreme Basher, da fragt man sich wozu selbige da sind, ist eigentlich wie ein Husten zum harten Schanker.

Dennoch grossen Dank an alle, hab viel gelernt hier.

Wen es interessiert, bin investiert, glaube an die Unterbewertung von dem Titel, in eine Möbelbude egal wie gross (auch Handel) hätte ich sonst nie investiert.  

4 Postings, 681 Tage vbg99STEINHOFF oder steinhoff

 
  
    
17.07.18 01:07
Hier wird anscheinend über unterschiedliche Firmen diskutiert.

Einige sehen eine desaströs geführte, wertlose kleine Klitsche, die am Abgrund steht.
Andere sehen ein bald wieder 20Mrd-Unternehmen mit restrukturierten Töchtern,
die gute, oder demnächst gute Margen bieten (freut euch auf die Quartalszahlen Ende Aug).
Die Holding hat nach dem Bilanzskandal den Reset-Knopf gedrückt.
Sie mußte sich neu aufstellen, um wieder profitabel zu werden, damit sie den Schuldenberg abbauen
und die Zinslast tragen kann.
Die Gläubiger sind bereit den Aufschubplänen zuzustimmen, weil sie sich einen Gewinn dadurch versprechen.
Sie sehen mit ihrem Insiderwissen die Zukunft der Firma wesentlich positiver als viele der zittrigen Kleinanleger.

 

743 Postings, 6746 Tage fws@Börsenfeierta.:

 
  
    
1
17.07.18 01:14
Danke für die Mühe - sehr nett. Kumuliert sich dann doch um einen schönen Betrag. Die notwendigen richtigen Ein- und Ausstiege für solche mehrfachen Käufe und Verkäufe zu erwischen, halte ich im Moment aber nicht wirklich für möglich. Man kann jederzeit auf dem verkehrten Fuß erwischt werden.  

407 Postings, 68 Tage BörsenfeiertageKORREKTUR!

 
  
    
1
17.07.18 01:17
zu # 101072

Ich schrieb dort, man hätte Steuer gespart. Das stimmt natürlich nicht!

Bei Beispiel 1 zahlte man 334.370 Euro Steuern. Bei Beispiel 2 zahlte man 297.000 Euro.

Jedoch hat man bei Beispiel 1 durch Kauf/Verkauf dennoch die bessere Rentide um ca. 111.000 Euro.

FALLS man diesen Weg hätte so gehen KÖNNEN, hätte

a) der Trader verdient
b) der Fiskus
c) der Broker

... und alle sind froh ;-)
 

407 Postings, 68 Tage BörsenfeiertageRentide = Rendite

 
  
    
17.07.18 01:18

5661 Postings, 3493 Tage bernd238Firma und Aktien (Holding)

 
  
    
17.07.18 01:34
Einfach mal über die nachfolgenden Fragen nachdenken:
1.  Wird Steinhoff als ganzes oder in Teilen überleben?
2.  Braucht man zum Überleben die Holding (Aktien)?
3. Auf wie viel Milliarden Schadensersatz wegen  falscher Bilanzen und falschem Prospekt beim Börsengang in Frankfurt, werden die Investoren nach der Veröffentlichung der bestätigten richtigen Bilanzen wohl die Holding verklagen?
4. Kann das die Holding und somit die Firma Steinhoff überleben?
Die ausstehenden Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe werden derzeit von allen komplett ausgeblendet, weil man anscheinend eine Lösung anstrebt die eine Klage schon im Ansatz verhindert und das geht leider nur in dem man die Holding platt macht und die inneren Werte der Firma auf die Anleihegläubiger mit ganz neuen Aktien außerhalb der Holding  überträgt.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/...er-aktionaere_aid_822434.html  

743 Postings, 6746 Tage fws#101072: Beispiel 1 ist jedenfalls schon mal ...

 
  
    
17.07.18 01:40
für manche besonders herausragenden Trader hier eine ganz genaue Handlungsanweisung, wie man mit nur 100.000 Euro und gerade mal 8 Trades ein Vermögensmillionär nach Steuern wird. Die Kirchensteuer ist dabei außen vor ?.  

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