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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 3752
neuester Beitrag: 16.07.19 20:21
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 93796
neuester Beitrag: 16.07.19 20:21 von: Malko07 Leser gesamt: 13317222
davon Heute: 2922
bewertet mit 101 Sternen

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20752 Postings, 5714 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
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04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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93770 Postings ausgeblendet.

6409 Postings, 1525 Tage Vanille65Rackete und Greta,

 
  
    
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15.07.19 20:07
Auswüchse eines Familienproblems ?  

2947 Postings, 2278 Tage gnomonvanille65

 
  
    
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15.07.19 21:08
auswuchs eines jahrhundertproblems?  

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93764: Richtig lesen.

 
  
    
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15.07.19 21:16
Ich habe nicht behauptet weltweit hätte der Wald zugenommen sondern bei uns hätte er zugenommen. Und verdanken tun wir das der Kohle. Ansonsten wäre die Landschaft kahl. In den Entwicklungsländern kann der Wald auch nur überleben wenn

 - das Bevölkerungswachstum aufhört, also der Wohlstand größer wird, also Kohle eingesetzt wird.
 - die Landwirtschaft effektiver wird, also ein erhöhter Energieeinsatz, also mehr Kohle eingesetzt  wird.

das alles führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoss, wenn nicht gibt es eben bald keinen Wald und vieles andere auch nicht mehr.  Katastrophen haben eben vielseitige Gesichter!  

6409 Postings, 1525 Tage Vanille65nur ein Digitalisierungsproblem !

 
  
    
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15.07.19 21:17

1955 Postings, 4823 Tage hello_again#93766

 
  
    
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15.07.19 22:52
@AL
genau das habe ich geschrieben, Wasserdampf ist am stärksten, bis zu zwei Drittel, für den Treibhausgaseffekt verantwortlich.
Wir müssen unterscheiden zwischen Treibhausgaseffekt = Lebensnotwendig und einem verstärkten Treibhausgaseffekt = nicht erwünscht.

Der verstärkte Treibhausgaseffekt erfolgt durch den CO2 Eintrag. Die atmosphärische Wasserdampfmenge bleibt grundsätzlich erstmal konstant ( und schafft zu zwei dritteln unsere Lebensbedingungen). Der verstärkende Treibhausgaseffekt des Wasserdampfes kommt erst ins Spiel, wenn die globale Durchschnittstemperatur steigt ( durch einen CO2 verstärkten Treibhausgaseffekt) und damit die atmosphärische Wasserdampfmenge steigt, welche wiederum den Treibhausgaseffekt verstärkt (= nicht erwünscht)  

1434 Postings, 1759 Tage ibri?Sozialverträgliche CO2-Bepreisung?

 
  
    
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15.07.19 23:10
heißt es unisono... ;-)

Politiker bemessen Kostensteigerungen manchmal in Kugeln Eis, um zu vernebeln.
Politiker wollen Macht. Macht gibt es durch Geld. Ihr Ziel ist es, den Bürgern so viel Geld wie möglich abzunehmen, um es nach ihrem Gusto und politischen Ermessen als Almosen zurück zu verteilen.
Ihre Horrorvorstellung ist ein Staat, in dem sich Bürger eigenverantwortlich kümmern, Wirtschaft und Verwaltung im gegebenen Rahmen selbständig arbeiten und Probleme auf der niedrigstmöglichen Ebene geklärt werden. Das wäre ein sehr effizientes Gesellschaftssystem ? das allerdings der Politiker kaum bedarf.

Regierende wollen ihre Existenzberechtigung stets dadurch neu beweisen, dass sie funktionierende Systeme unter dem Vorwand einer Problemlösung mit neuen Problemen befrachten, um dann dafür wiederum Lösungen anzubieten.
709 Bundestagsabgeordnete samt nachgeordnetem Apparat wollen ihre Unentbehrlichkeit beweisen. Ständig steigende Beamtenzahlen in den Ministerien, zunehmende Beraterkosten und eine Bugwelle von Pensionsverpflichtungen rufen nach Geld. Die Parteienvermögen sind deutlich gewachsen.
Immer mehr Geld aus wertschöpfender Tätigkeit der Menschen im Land wird in den Staat umgelenkt
? das ist die wahre Lenkungswirkung der CO2-Steuer.

Visionen vs Realität

Ein Faktum fehlt
Was bislang nicht kommuniziert wurde ist: was hat die CO2 Steuer in jenen Ländern gebracht hat wo die CO2 Steuer schon seit längerem eingeführt wurde (so etwas kann man berechnen). Wäre doch mal interessant zu wissen - ganz ohne Emotion.

https://www.spiegel.de/karriere/...enja-schulze-meiden-a-1276393.html



 

1955 Postings, 4823 Tage hello_again#93770 @Qasar

 
  
    
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15.07.19 23:27
Das Pipi-Beispiel dient nur zur Veranschaulichung, dass die Aussage "wie können 0,04% so einen Einfluss haben?" komplett unsinnig ist. Genausogut könnte ich auch fragen, wer sich gerne 3ml Lösung, mit Viren verseucht, spritzen lassen möchte? Das wären auch nur 0,04%, bezogen auf die Blutmenge des Körpers.

Im Übrigen gibt es Auslegungsvorschriften für Schwimmbadwasseraufbereitungsanlagen, wie viel Urin im Becken berücksichtigt werden sollte. Pro Badegast ca. 25ml. Ob ich dabei bin oder nicht, ist dafür irrelevant und hat auch nicht viel mit dem Alter zu tun.


Dass der Klimawandel einen Einfluss auf die Migration hat, ist klar. Den Unruhen in Syrien gingen mehrere trockene Jahre und damit verbundene Ernteausfälle voraus. Die Konsequenzen sehen wir seit ein paar Jahren. Gefällt mir auch nicht, deshalb arbeite ich an der Ursachenbeseitigung.

Und zu dem verlinkten YouTube Video, wir können gerne Satz für Satz durchgehen, dann aber nicht hier im Thread.

Nur so viel:
Im Video wird ein einzelnes Jahr 1998, mit besonderen El Nino Bedingungen, herausgepickt ( =selektieren von Informationen, die in das eigene Bild passen) um damit eine ganze Reihe von Behauptungen aufzustellen. Der langfristige Trend, welcher vor 1998 sichtbar war und auch nach 1998 sichtbar ist, ist ungebrochen. Außerdem verwendet der Redner mittlerweile widerlegte Daten, da die Jahre 2010, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 wärmer als 1998 waren.

 

1104 Postings, 437 Tage walter.euckendie schweiz denkt über alternativen nach

 
  
    
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16.07.19 07:05
die kündigung der börsenaequivalenz durch brüssel wird in der schweiz als pure erpressung wahrgenommen. und  das war es wohl auch, um die  schweizer zur unterschrift unter das neue rahmenabkommen zu drängen. doch nun beginnt man in den alpen über alternative wege nachzudenken. es könnte der berühmte tropfen zuviel gewesen sein. denn im gegensatz zum allgemeinen konsens betreibt die schweiz keine rosinenpickerei sondern zahlt einen hohen preis für ihren bilateralen weg mit europa.

 

1122 Postings, 539 Tage yurxKlimawandel

 
  
    
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16.07.19 07:55
Im Video wird behauptet...(festgestellt?), dass Klimawandel ein Religion geworden sei.
Also Schuld und Unschuld, gut und böse und der Weg sich seiner Schuld zu entledigen, nicht indem man tatsächlich sein Verhalten ändert, sondern sich bekennt. Also Ablasshandel, wo der Sünder nicht aufhören muss zu sündigen, sondern sich den Glaubensgrundsätzen, der Hierarchie unterwerfen muss indem er sich frei kauft, bezahlt und bekennt damit er in den Himmel kommt.

Die Parallele zu religiöser Bewertung ist sicher da.
Doch das gilt ebenso für den Kapitalismus ganz allgemein, wer nicht entsprechend arbeiten, leisten und konsumieren kann oder will ist ein Versager. Der Wert des Menschen wird über seinen Wert innerhalb der Wertschöpfungsketten bemessen.

Doch das Umkehren kann auch religiöse Züge annehmen. So wird im Video einerseits der Klimawandel in Frage gestellt.
Anderseits wird dann aber auch gesagt, der werde immer nur negativ dargestellt, doch habe er für gewisse Regionen ja sicher auch positive Aspekte.
Also findet er doch statt?

Ich weiss nicht ob CO2 dafür verantwortlich ist, doch die Gletscher schmelzen in den Alpen eindeutig in einer Geschwindigkeit die zugenommen hat.
Heute leben viele viele Millionen von Menschen in Regionen die von einem Anstieg des Meeresspiegels existenziell betroffen wären, schon sind, zB in Bangladesch. Ebenso ein Anwachsen der Wüsten betrifft heute schon viele Menschen. Doch zweifle ich auch daran, dass man daran etwas ändern kann.

Doch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen ist eine fatale Abhängigkeit mAn, die langfristig gesehen immer fataler werden könnte. Nur schon die absehbaren Kriege, wenn sie knapper werden.
Oder: ZB. im Golf von Mexiko kam es vor ein paar Jahren zu einem Leck bei einem Bohrloch unter dem Meer, (ca. 1300M unter Meeresspiegel). Das Loch konnte lange nicht gestopft werden. Vor Brasilien entdeckte man Öl in 7000M unter Meeresspiegel. Soll das angezapft werden? Kommt es dort zu einem Leck, das kann dann ev. nie mehr gestopft werden. Oder wer will Fraking vor der eigenen Haustür? Das wird kommen, wenn man sich nicht irgend wann mal befreit von der Abhängigkeit.

Wir leben in einer gesättigten Gesellschaft mit Innovationen welche Jobs fressen. In welchen Gebieten können noch Jobs geschaffen werden?
Es geht nie nur um das individuelle Konsumieren, sondern es müssen entsprechend auch Jobs entstehen irgend wo. Das Projekt den Planeten Erde zu "retten", zu sanieren und säubern, nachhaltig zu wirtschaften würde neue Industrien für Generationen schaffen, somit auch Wohlstand. Sehr ironisch ausgedrückt, doch eigentlich ist es mit allen Projekten der Vergangenheit so, auch das Strassen- und Bahnnetz mit Brücken und Tunnels kostete sehr viel und nicht alle sahen den Sinn darin und mussten wohl trotzdem dafür bezahlen. Stillstand bedeutet Abstieg.

Doch genau bei den Kosten braucht es Transparenz. D hat schon die zweithöchsten Abgaben in Europa und mit die höchsten Stromkosten. Da kann man nicht alles mit neuen Steuern regeln mMn.  


 

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93780 : Der Klimawandel findet statt,

 
  
    
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16.07.19 09:46
fand immer schon statt und wird immer statt finden. Das wird auch nicht bezweifelt. Es gibt Teile in der Wissenschaft die bezweifeln die Korrelation zwischen Erderwärmung und CO2-Produktion und dabei gibt es auch nicht wenige welche die Messmethoden über die Jahrzehnte bezweifeln welche die Erderwärmung feststellen wollen und das in einem Ausmaß was eindeutig in den technischen Toleranzen der  Messgeräte liegt und wo sich gleichzeitig viele Landmessstellen zwischenzeitlich verstädtert wurden. Kein Zweifel, viele Gletscher in den Alpen schmelzen, nur noch wenige wachsen.  In Europa und Nordamerika nimmt die Eismasse etwas ab und auf der südlichen Halbkugel nimmt sie stark zu. Dass dies allerdings mit der Temperatur zu tun hätte ist eine etwas primitive Sicht. Wesentlich wichtiger sind die Niederschläge, ihre Verteilung über das Jahr und die Verschmutzung. Liegt z.B. eine dunkle Schmutzschicht auf dem Eis wird wesentlich mehr Energie aufgenommen und es schmilzt schneller. Dieser Effekt wurde wesentlich durch die Industrialisierung verstärkt (andauernd schmutzige Luft, früher meistens nur bei großen Vulkanausbrüchen und Saharawind; CO2 ist übrigens nicht schmutzig). Diesen Winter hatten wir einmalig viel Schneefall in den Alpen und die Gletscher werden wieder etwas zulegen. Ist dagegen ein Winter sehr kalt gibt es nur geringe Niederschläge.

Egal wer jetzt in der Wissenschaft Recht hat, es genügt nicht festzustellen wir müssen etwas tun, also zum blinden Aktionismus aufzurufen. Die geforderten Maßnahmen müssen wirklich umsetzbar sein, wirtschaftlich und technisch und das weltweit. Nur zu fordern die Menschen sollen Buße tun und ihrem Komfort abschwören ist der protestantische Ökonationalismus. Zu fordern die Menschen sollten sich von ihren CO2-Abdruck z.B. beim Fliegen frei kaufen ist der katholische Ökonationalismus. Also mittelalterliche Religionen. Deshalb frage ich euch, glaubt ihr an den Teufel .... pardon an das CO2... Ungläubige und Zweifler kommen an die Hölle.  

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93780 : Es ist typisch für denjenigen

 
  
    
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16.07.19 09:58
dem es gut geht und das nur weil intensiv Kohle und Erdöl eingesetzt wurde, dies anderen nicht zuzugestehen. Es wird sehr viel Energie benötigt um die unterentwickelten Gegenden unserer Erde auf unser Niveau zu heben. Und selbstverständlich gibt es dabei Risiken. Gab es immer schon. Und selbstverständlich wird Bergbau in den Meeren betrieben werde - brauchen wir alleine schon für den Batteriebau - und nicht jede Ölförderung im Meer wird gut ausgehen. Auch die Windmühlen auf dem Meer welche die Vögel zu Millionen zu Fischfutter schreddern sind nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ein Projekt,  den Planeten Erde zu "retten", zu sanieren und säubern, nachhaltig zu wirtschaften würde eine planwirtschaftliche grausame Weltregierung voraussetzen, den perfekten Ökofaschismus,  den wir hoffentlich nicht erleben werden. Nachhaltig ist ein typischer Propagandabegriff und Gott bewahre uns vor großen Säuberungsaktionen. Monströse feuchte Kinderträume die hoffentlich nie in Erfüllung gehen werden.  

1122 Postings, 539 Tage yurxMalko

 
  
    
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16.07.19 10:19
Zitat: Nachhaltig ist ein typischer Propagandabegriff und Gott bewahre uns vor großen Säuberungsaktionen. Monströse feuchte Kinderträume die hoffentlich nie in Erfüllung gehen werden.  

Da bedienst du dich einer religiös-ideologischer Sprache.
Schau mal all die anderen Dinge an, Strassen, Kanalisation, Schulen, Spitäler, Städteplanung usw usw.
All das muss..sollte finanziell nachhaltig organisiert werden.

All das wurde und wird koordiniert, all das kann man in feuchten Kinderträumen sich selbst überlassen und der individuellen Freiheit freien Lauf lassen, unbegrenzte und unkontrollierte und unkoordienierte persönliche Befriedigung und Konsum ohne den Dreck wieder zu beseitigen, ohne sich an den Kosten beteiligen zu müssen, unabhängig und frei stapelt sich dann der eigene Müll im eigenen Garten oder auf den Strassen.
Nachhaltigkeit besagt was es meint. Man produziert die Energie welche man braucht, man entsorgt, recycelt den Müll den man produziert, statt ihn zu exportieren. Eigentlich doch eine vernünftige, pragmatische Zielsetzung. Was soll denn sonst ein Ziel sein, weiter wie bisher, Stillstand?  

1434 Postings, 1759 Tage ibriund jeden Tag grüsst

 
  
    
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16.07.19 10:25
"Flugscham" und Klima-Murmeltier. Jeden Tag versucht nun auch mittlerweile auf allen MSM uns einzutrichtern, dass alles grün sein muss.
Ist doch herrlich, wie hier die neueste Religion gefeiert wird, samt Ablass handel. Es fliegt vor allem eins mit, viel zu viel Geld(Al Gore ist der erste CO2-Milliardär der Welt).
https://www.gegenfrage.com/al-gore-co2-milliardaer/
Schon erstaunlich womit man heutzutage sein Gewissen beruhigen kann.
Drei Ave Maria in der Kirche hätten wohl den gleichen Effekt, wären halt jedoch etwas zeitaufwändig.

Eines muss man neidlos anerkennen: Die Kompensationsidee des CO2-Schwindel ist genial. Auf der einen Seite können da einige dicke Geschäfte machen, auf der anderen Seite muss der Klimabesorgte seinen ausufernden Lebensstil nicht ändern.
Immer wieder den ganzen Tag "schön-gruselige" Werbe-Artikel-Infos-Dokus für die Zertifikate Industrie die am Schluss eh nichts bringt ausser dass sich ein paar Leute mehr ein schönen Batzen dazu verdienen.
Klar, die Leute haben in den Medien gehört das Fliegen böse sei man sich dafür schämen muss, also kauft man sich einen modernen Ablass um das Gewissen zu beruhigen. Ich lach mich schlapp.

Klar, der Mensch ist ein gläubiges Wesen, irgendeine Religion zieht immer...

Wo bleibt die kritische Hinterfragung des momentanen "Klimakompensationssystems"?

Positionspapier Klimakompensation  

Berlin, Freiburg, Darmstadt, 29. April 2010

https://www.oeko.de/oekodoc/1011/2010-071-de.pdf

Ach so der Ablass war zu gering, deswegen kommt jetzt die "Ultimative Abzocke" auf ALLES und JEDEN !

In GERMONEY  hatte ich fast vergessen !!!!
 

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93783: Unter nachhaltig wird eben

 
  
    
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16.07.19 10:42
sehr viel verstanden und es wird sehr stark propagandistisch genutzt, sogar als Reklame für wirklich unsinnigen Produkte. Der Begriff ist verbrannt!  Wenn man das meint was du sagst, sagt man das und benutzt nicht solche Begriffe. Übrigens sind das Selbstverständlichkeiten die heute schon praktiziert werden. Ist ja schön dass wir den Müll nicht exportieren sollen. Voll einverstanden. Wir werden dann aber auch Berge von Plastikmüll haben der nicht wiederaufbereitet werden kann. Da bin ich für "nachhaltige" Verbrennung - für Grüne Teufelszeug.  

1122 Postings, 539 Tage yurxIbri

 
  
    
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16.07.19 10:47
Jede Tankfüllung ist auch ein Ablasshandel, nur der Ablass kassieren die Lieferanten vom Öl. Ave Maria.
Jetzt wird diese Religion angezweifelt, gib uns unser täglich Erdöl, Amen. Doch auch das kostet. Der Preis könnte eines Tages auch enorm steigen, ohne mehr zu bekommen.
Dabei wurde es so fleissig praktiziert, so muss es doch für die Ewigkeit sein.
In der Hölle schmoren sollen wohl alle, die das anzweifeln, dass das langfristig und auch für die nächste Generation die richtige Religion sein wird.
Heute war ein Artikel, die Autoindustrie hat Mühe die Jungen zu begeistern ein Auto haben zu wollen. Zwei Tonnen um die 70 Kilo Körpergewicht jeden Tag rumzutransportieren. Da wird auch fleissig bezahlt, Parkplätze, Versicherungen, Anschaffung, Reparaturen, Bussen, Gebühren usw. Kommt mir auch manchmal als Ablasshandel vor, das vermeintliche Glück muss auch da erkauft werden.  

6017 Postings, 4416 Tage relaxedWird der Sprit in Deutschland

 
  
    
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16.07.19 10:48
billiger oder teurer?

Wird er billiger und die Deutschen anderweitig belastet, dann freut sich der Transitverkehr und versaut die CO2-Bilanz.

Wird er teurer und die Deutschen anderweitig entlastet, dann klagen ... die Österreicher ... denn das ist die CSU-Maut 2.0.

So ist das eben, wenn man eine globale Herausforderung lokal bewältigen will. Doch wie bei der religiösen Bekehrung, wird das Schicksal der Missionare oft das Martyrium sein. Die Deutschen haben eine neue Mission gefunden ... wieder einmal.
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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93786: Es sind größtenteils freiwillige

 
  
    
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16.07.19 11:08
Entscheidungen ob man sich einen PKW zulegt und besonders welcher Typ es ist. Bei jeder Tankfüllung ist der Staat übrigens stark dabei. Es gibt kein Gut das so stark besteuert ist. Manche sind allerdings nicht so frei in ihrer Entscheidung - unabhängig vom Alter.  Sie müssen arbeiten und der Weg ist für Rad und Fuß zu weit. Und den öffentlichen Verkehr gibt es auch kaum. Übrigens ist es nicht sinnvoll mit dem öffentlichen Verkehr die gesamte Fläche zu bedienen. Ein Bus mit 2 Insassen und einem Fahrer ist eine Umweltsünde im Vergleich mit einem SUV und einem Insassen. In den Ballungsgebieten kann man sicherlich den öffentlichen Verkehr ausbauen. Für eine U-Bahn-Linie brauchen wir allerdings fast 20 Jahre vom Planungsbeginn bis zum ersten Fahrgast. Massiv vorgehen können wir auch nicht. Es fehlen die Firmen und die Arbeiter. Es ist in viele Bereichen eine absolute Illusion dass wir den individuellen Verkehr wesentlich zurückführen können. Da nutzt weder klagen noch CO2-Steuer.

Übrigens sollte unser Autoindustrie in starke wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist es mit all den andiskutierten "ökologischen" Projekten vorbei. Kein Finanzausgleich mehr und andere Säue werden durchs Dorf getrieben werden.  

40237 Postings, 4056 Tage FillorkillGott bewahre uns vor großen Säuberungsaktionen

 
  
    
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16.07.19 12:53
Die bizarre Binnenwahrnehmung der Migrationsapokalyptiker, derzufolge draussen auf den Strassen der von kriminellen Migranten ausgelöste Bürgerkrieg tobe, man selbst wenn nicht wie einst die Juden vom Linksfaschismus ins nächste KZ gesteckt so doch gegen Muslime ausgetauscht werde, wiederholt sich spiegelbildlich bei der grünen Begleiterzählung einer sich ganz aus eigenen Gründen wandelnden Industrie. Produziert da einer, weil es seine Technologie verlangt, nun mit weniger Dreck und  Elektromotoren anstatt Diesel und labelt er das dann noch als 'nachhaltig', scheint der Übergang - Gott bewahre - zum 'Ökofaschismus' und seinem Terrorregime bereits perfekt.

Der Griff zur Faschokeule sitzt bei diesem Typ Maschinenstürmer also recht locker, man darf gespannt sein was ihm einfällt, sollte es tatsächlich mal zu einer ökologischen Politik kommen, die mehr sein will als lediglich institutionelle Rahmenhandlung auftrebender Industrien und ihr Starthelfer in neuen Märkten. Das wahnhafte der Klimaskepsisreligion erweist sich aber nicht nur im aussichtlosen Kampf gegen Technologie, sondern auch im verschwörungstheoretischen Welterklärungsmodell, demzufolge  technologische Evolution 'gemacht' werde - mit den 'grünen' Laschets und Söders als Spindirectors.    

1768 Postings, 989 Tage QasarWäre CO2 wirklich ein Problem

 
  
    
16.07.19 13:20
hätte man sämtliche zivile Luftfahrt und Schiffsreisen bereits verboten, den größten Umweltsündern weit und breit. Es würden keine Kohle-kw mehr gebaut, etcpp.

Man sehe sich die Aktienentwicklung von Airbus, MTU, u.a. Luftfahrt-AGs an. Na?
Dort, und nicht einmal beim krisengebeutelten Boeing muss nan an Abstriche denken, nicht im Entferntesten.

Ich stimme zu, dass Verbrennung dumm ist, aber was ist die Alternative?
Warum werden die neuesten Erkenntnisse bzgl Atomenergie und Fusion nicht weiter verfolgt?
Stattdessen die Umwelt durch Solar- und Windkraftanlagen zerstört.

---> Ideologie, politisch gedeckt
 

40237 Postings, 4056 Tage FillorkillGott bewahre uns vor großen Säuberungsaktionen

 
  
    
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16.07.19 16:08
Wenn die Klimaskepsisreligion schon jetzt komplett durchdreht, nur weil die Phraseologie von Politikern und Marketingfachleuten seit einigen Monaten die grüne Karte spielt, fragt man sich natürlich was kommt wenn es 'ernst' werden sollte. In den Projektionen von den 'grossen Säuberungsaktionen' deutet sich äquivalent zu den angeblichen KZs für 'Migrationskritiker' die ersehnte Behandlung politischer Gegner allerdings bereits an. Freilich muss man nicht nur wollen, sondern auch können. Da liegt der Hund begraben.  

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93791: Keine Angst, das Theam illegale

 
  
    
16.07.19 19:45

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93791: Keine Angst, das Theama illegale Migration

 
  
    
16.07.19 19:48
ist noch lange nicht von der Tagesordnung gestrichen. Gerade die drohenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden es schnell virulent werden lassen und man wird es nicht mehr mit Klimaunsinn in den Hintergrund schieben können, schon gar nicht mit den Wahlergebnissen im Osten. In absehbarer Zeit wird die EU an die Umsetzung des australischen Modells gehen und auch die Freizügigkeit innerhalb der EU wird begrenzt werden.  

18087 Postings, 4746 Tage Malko07Die deutschen Sozialdemokraten

 
  
    
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16.07.19 19:51
und die deutschen Grünen haben ihren Unsinn im EU-Parlament fortgesetzt und haben sich damit sogar in den eigenen Fraktionen isoliert. Sie haben ganz einfach verloren und das wird sich bei uns fortsetzen.  

56690 Postings, 5549 Tage Anti Lemmingv. d. Leyen wird EU-Komm.-Präsidentin

 
  
    
16.07.19 19:55
Ursula von der Leyen ist vom Europaparlament zur neue EU-Kommissionspräsidentin gewählt worden. Bei der Abstimmung in Straßburg erhielt die CDU-Politikerin 383 von 733 Stimmen. Nötig waren 374 Stimmen.

https://www.zeit.de/politik/2019-07/...mmissionspraesidentin-gewaehlt

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Christine Lagarde hat heute ebenfalls ihren IWF-Job ab Mitte September gekündigt, um Draghi-Nachfolgerin zu werden.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...ember-ab-a-1277610.html

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A.L. Es droht somit eine doppelte Charme-Offensive aus Brüssel (EU) und Frankfurt (EZB).

Der Euro (Scham-Defensive) dürfte das kaum überleben.


 

18087 Postings, 4746 Tage Malko07#93795: Man sollte Einzelpersonen

 
  
    
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16.07.19 20:21
nicht machtpolitisch überhöhen. Gerade in diesen Funktionen sind sie nicht bestimmend. Im EZB-Rat hat die Vorsitzende nur eine Stimme unter vielen und bezüglich der EU darf man das Theater das in Deutschland, besonders von SPD und Grünen, im Zusammenhang mit dem EU-Parlament gespielt wurde, nicht ernst nehmen. Das EU-Parlament ist eine Kasperleveranstaltung  das kaum etwas zu bestimmen hat und die Kommission ist die Verwaltung der EU, die sich allerdings nicht über und nicht gegen den Ministerrat stellen kann. Diesbezüglich waren die Erwartungen des Parlaments gegenüber der zukünftigen Kommissionspräsidentin schräg. Alles Erwartungen die nur der Ministerrat erfüllen kann und davon viele sogar nur einstimmig. Insgesamt ein teures Theater.

Der Ministerrat hat mit dem Bestellen der Posten dem Parlament klar kommuniziert was er von ihm hält: nichts!  

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