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Drillisch

Seite 1 von 13
neuester Beitrag: 19.09.19 16:03
eröffnet am: 13.05.19 15:34 von: 27 gänge Anzahl Beiträge: 308
neuester Beitrag: 19.09.19 16:03 von: Diskussionsk. Leser gesamt: 18658
davon Heute: 2
bewertet mit 1 Stern

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3 Postings, 133 Tage 27 gängeDrillisch

 
  
    
1
13.05.19 15:34
ich habe heute ein paar Drillisch aktien zu 30,86? gekauft.

man sieht im daily eine positive divergenz von RSI und kursverlauf. ein gutes zeichen. weiterhin sehe ich eine gute unterstützung bei 30,18?.

zielkurs ist vorerst 33,20?. SL bis jetzt keinen, da ich noch platz für einen nachkauf habe.

aus fundamentaler sicht ist, meiner meinung nach, die 5g-auktion schon eingepreist. nach der auktion geht es positiv weiter.

jetzt müssen nur noch die übergeordneten indeces mitspielen.  
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282 Postings ausgeblendet.

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelFrag doch micjagger

 
  
    
20.08.19 15:45
wie lange das geht mit der Konsofibil­isierung, hehehehe  

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelOuch

 
  
    
20.08.19 17:54
Es wird immer schlimmer hier  

1943 Postings, 4635 Tage micjagger..

 
  
    
20.08.19 21:50

smiledenke mal dass morgen die Konsofibilisierung beendet ist...und Aktienhandel wie ein gerupftes Huhn hinterherschaut...

 

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelmicjagger

 
  
    
20.08.19 22:12
hahahaha warte den morgigen tag ab.

Du denkst? Aber das wird nicht so sein  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturDie kernfrage:

 
  
    
22.08.19 09:23
Wann übersteigt die summe der nettoprofite als 4.netzbetreiber die summe der nettoprofite, die bis zum auslaufen des alten geschäftsmodelles möglich gewesen wäre? 2050?
Dazu die fehlenden dividenden ?
Selbst wenn man 2030 wieder bei 40 oder 50 oder 60 euro notieren sollte: was war es dann für einen aktionär, der vor der entscheidung, netzbetreiber zu werden, eingestiegen ist, anderes, als unter führung von ralph dommermuth eine runde im kreis gegangen zu sein? inkl. massiver kaufkraftverluste des eigenen geldes, denn was werden 2030 noch 40 euro sein?  

1943 Postings, 4635 Tage micjagger....

 
  
    
22.08.19 10:09

smilenoch einer der sich wie Aktienhandel in die Hose macht, dass der Kurs steigen könnte...

 

1943 Postings, 4635 Tage micjagger...

 
  
    
22.08.19 10:11
eine Firma, die nicht in die Zukunft investiert...existiert irgendwann nicht mehr...so dumm kannst du nicht sein ,wie du dich darstellst...  

1322 Postings, 1022 Tage Roggi60Diskus

 
  
    
1
22.08.19 10:47
Du bist doch ein schlauer Kopf und füge die Informationen, die öffentlich über Netzkosten etc. zugänglich sind, zusammen. Steht ja auch Einiges im Hauptthread.

Kosten Ausbau überschaubar. Eine Sendeeinheit ca. 200k Euro, Drillisch muss bis Ende 2022 ca. 1000 Einheiten erstellen. Siehe dazu die Infos auf der Drillisch-HP unter Präsentationen. Laufende Kosten für Wartung, Strom etc. dürfte überschaubar bleiben. Wenn sie nicht selber zahlen müssen für die Errichtung leasen sie die Masten etc. vom Errichter.

Fette Kreditlinie, 2,8 Mrd. Euro, zu günstigen Konditionen, mit Sicherheit unter 1% Zinsen, ist gesichert. Auktion dieses Jahr schon zu mehr als einem Drittel über die Dividende bezahlt.

Drillisch zahlt aktuell ca. 600 Mio an Telefonica. Freenet-Vilanek sprach von Gebühren für Vorleistungsbezug an die teurere DTAG und Vodafone von ca. 1 Mrd. Euro. Kundenzahl ähnlich der von Drillisch.

So, und jetzt mach´ dich selbständig ans Rechnen.  

627 Postings, 3184 Tage CramerJim@Diskussionsk

 
  
    
3
22.08.19 15:09
"Selbst wenn man 2030 wieder bei 40 oder 50 oder 60 euro notieren sollte: was war es dann für einen aktionär, der vor der entscheidung, netzbetreiber zu werden, eingestiegen ist, anderes, als unter führung von ralph dommermuth eine runde im kreis gegangen zu sein? inkl. massiver kaufkraftverluste des eigenen geldes, denn was werden 2030 noch 40 euro sein? "

Das ist schon richtig, wenn man das vorher gewusst hätte, wär man natürlich bei 72 ausgestiegen und bei 21 wieder eingestiegen. Logisch, aber weiß man das vorher? Nein. Kann man wissen, dass der Markt Dommermuths pläne, die in meinen Augen viel mehr Chancen als Risiken beinhalten so extrem abstraft? Ich denke nicht. Wie er selbst schon sagt, nicht RD macht die Kurse, sondern die Käufer und Verkäufer.
So übertrieben die 72 damals waren, so lächerlich niedrig sind Kurse unter 30 heute. Irgendwann wird sich das am Markt auch entsprechend herauskristallisieren.

Die Entscheidung Netzbetreiber zu werden ist die einzig langfristige nachhaltige. Sicher belastet es mal 2-3 Jahre das Ergebnis, aber grundsätzlich werden die Nettoprofite kaum geringer werden. Es wäre ohnehin fraglich, inwiefern das bisherige Geschäftsmodell über 2030 hinaus tragfähig gewesen wäre. Aber ich denke mal, dass das 2021-2022 in Betrieb geht, noch relativ Capex-schonend. Letztendlich hat man dann nur die Abschreibungen/Netzmiete und ggf. Finanzierungskosten zu schultern, große Blackbox ist für mich noch der Teil Betriebskosten des Netzes. Aber ich denke, dass spätestens ab 2023-2024 dann die Gewinne mit Netz größer sind als die Gewinne ohne Netz.  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturZu deinem letzten

 
  
    
1
22.08.19 22:16
Satz: ich lasse mich da gerne überraschen und hoffe, dürfte behältst recht, aber ich kann mir das nicht vorstellen. Die nettoprofite ALLER netzbetreiber in europa sind extrem schwach, ich frage mich, ob und wann eigentlich überhaupt die kapitalkosten verdient wurden. Das geschäftsmodell wäre bis 2034 definitiv tragfähig gewesen und höchstwahrscheinlich auch darüber hinaus. Natürlich ergibt sich der börsenkurs aus der interaktion diverser marktteilnehmer, und nicht von einem allein, aber klare und vor allem: eingehaltene aussagen (hinsichtlich der dividendenzahlung, der neukunden 2018, des wachstums 2019) hätten vermutlich den kurs nicht so einbrechen lassen. Im moment hauen selbst minimale abweichungen ziemlich rein und jeder, der auch nur einen monat börse im leben mitgemacht hat, weiss das. Die dividende war durch diverse aussagen in der vergangenheit sozusagen in stein gemeisselt. Sie würde es auch jedem longie ermöglichen, die jetzige situation auszusitzen, da das investment ja etwas abwirft. So steht man quasi komplett mit leeren händen und um die 40 bis 50 euro weniger je stück da und es bleibt einem nur glaube, liebe, hoffnung.  

1322 Postings, 1022 Tage Roggi60Drillisch

 
  
    
2
26.08.19 07:56
wäre auch in diesem Jahr der bekannte zuverlässige Dividendenzahler gewesen. Es hat nur wegen der Auktion statt 1,8 Euro 5ct. gegeben.

1,8 wären mir in der Tat lieber gewesen, denn die Auktion hätte auch durch die Kreditlinie finanziert werden können.

Aber so ist es halt so gekommen, weil RD praktisch Alleinherrscher über UI und Drillisch ist.  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturDein Argument

 
  
    
1
27.08.19 17:34
ergibt nur Sinn, wenn 2020 (für 2019) wieder 1,80 ausgeschüttet werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendjemand für möglich hält.  

1322 Postings, 1022 Tage Roggi60Diskus

 
  
    
1
27.08.19 18:31

Mir geht es nur darum, dass Drillisch nachhaltig in der Lage ist, mit dem existierenden Geschäftsmodell Gewinn zu erzielen. Das sehe ich gegeben.

Das RD, manchmal eine echte Wundertüte, möglicherweise nächstes Jahr  nochmals an der Dividendenschraube dreht würde mich nicht überraschen.

Drillisch steht evtl. auf der Liste der Unternehmen, die demnächst aus dem MDAX raus müssen. Vielen Dank, RD!
https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...ANG=de&ioContid=2724

 

3900 Postings, 3843 Tage Diskussionskultur#292

 
  
    
30.08.19 11:28
D.?s pläne: Mehr chancen als Risiken ?

Dann müsste der aktienkurs aber deutlich vor dem st. Nimmerleinstag auch wieder deutlich über 50 euro gehen(sozusagen stand bewertungsgutachten  plus ein paar in der zwischenzeit fällig gewesene dividenden).

 

627 Postings, 3184 Tage CramerJimDas wäre so

 
  
    
3
30.08.19 11:59
... wenn Börsenkurse 1:1 den fundamentalen Unternehmenswert darstellen, auf Basis vom DCF oder was auch immer. Was ja leider nicht der Fall ist - Panik, Hype, Emotion aber auch andere Dinge spielen hier immer eine Rolle.

Ich sehe hier zumindest keine so erhebliche Ergebnisbelastung durch die Netzaufbaukosten, wie sie auch in einem pessimistischen Fall kommen würden.

Wenn man davon ausging, dass zum Bewertungstag ein jährliches EBITDA von 700 zugrunde für einen Kurs von 50 zugrunde lag: Ein Kursabschlag von 50 auf 25 Euro, also eine Halbierung würde einem EBITDA-Rückgang von 700 auf 350 Mio pro Jahr entsprechen. D.h. über 15 Jahre oder was auch immer der Betrachtungshorizont und Abschreibungszeitraum für Frequenzen und Netzkomponenten ist, müssten wir über 5 Milliarden für das Netz ausgeben, OHNE dass dem JEGLICHE Einnahmen oder Einsparungen gegenüberstehen, damit 25 eine faire Bewertung ist. Also einfach 5 Mrd aus dem Fenster ohne Gegenwert weg. Wenn es nur 4 Milliarden wären, die verbrannt werden würden, wäre 25 schon zu niedrig. Ja, ich weiß, das kann man alles nicht so rechnen, und es gibt hier und da andere Parameter, aber es dient ja auch nur zur Veranschaulichung: Halber Unternehmenswert würde halben Gewinn implizieren.

Und das halte ich nun für völlig absurd wenn man bedenkt, dass wir heute schon 700 Mio für Netzvorleistungen zahlen und gleichzeitig weiter stark steigende Kunden- und Datenmengen haben. Klar gibts kurzfristig Belastungen durch Investitionen, aber die werden mehr als Überkompensiert durch Kundenwachstum, Einsparungen in den Vorleistungen und ggf. sogar Verkauf von eigener Netzkapazität an Reseller. Wenn z.B. Freenet oder andere nur für 100 Mio im Jahr bei uns Vorleistungen einkaufen, haben wir damit schon zumindest die Frequenzen über den Abschreibungszeitraum mehr als zurückverdient.  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturUnd künftig

 
  
    
04.09.19 11:12
Wirst du tüchtig p.a. Ins netz investieren müssen.

Da sind 700 mio eher peanuts.

Vor allem, wenn die sache läuft.

Sozusagen die aufwärtsspirale nach unten.  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturIn solchen

 
  
    
04.09.19 11:13
Besitz- und unternehmenskonsstellationen sollte der beherrschungsvertrag eigentlich vom gesetzgeber verpflichtend vorgeschrieben sein.  

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelmicjagger

 
  
    
04.09.19 21:08
ich bin ewig raus hier.

Ich wollte mich nur erkundigen, aber viel hat es sich nicht getan.

 

1943 Postings, 4635 Tage micjagger..

 
  
    
04.09.19 21:41

smilena dann lehn dich doch ruhig zurück...
und geniesse es, wenn die Aktie mittel- langfristig wieder über 50 Euro kosten wird...

 

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelmicjagger

 
  
    
05.09.19 11:47
dann schaue ich wieder vorbei, wenn die mittelfrist begonnen hat.  

1943 Postings, 4635 Tage micjagger...

 
  
    
05.09.19 13:03
Die Optionscheine,die ich dir zu 0,019 empfohlen habe...könntest jetzt schon zu 0,072 verkaufen..  

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelIch kann halt nicht

 
  
    
05.09.19 13:29
überall investiert sein, aber vielleicht ergibt sich wieder eine gute Gelegenheit.  

1093 Postings, 2188 Tage aktienhandelmicjagger

 
  
    
06.09.19 22:49
Nicht schlecht der heutige Kurs. Gratulation, ich hoffe du hast deinen Schein noch  

1943 Postings, 4635 Tage micjagger..

 
  
    
07.09.19 04:06
Danke...
klar doch...denn lass ich auch laufen...geht ja bis Juni 2020....  

3900 Postings, 3843 Tage DiskussionskulturWas mich erstaunt

 
  
    
3
19.09.19 16:03
hat am Interview mit RD im "Handelsblatt" (16.-18/8/2019, s. 19), war, dass er selbst daran zweifelt, ob das Firmenkundengeschäft bei 5G "wirklich ein nachhaltiges Geschäft für Netzbetreiber" werden wird.
Dabei ist, so las man vor und während der Auktion, 5G ja an und für sich >das nächste große ding" für die industrie. Dommermuth scheint sich tatsächlich vor allem auf das Massengeschäft im Konsumentenbereich konzentrieren zu wollen.  

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